Widerspruchsbastei
oder äh und /CHaDaSCH/ חדש Neue Bastion
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[Ostwärts, am
Nordumgang entlang, zur Neuen Bastei sehend – und jedoch/eben
bereits folgerichtig, bis vom ‚Dialektikbogen‘ her: sogar zur Bastion
kontradiktisch-ontagonalen Widerspruchs, zumindest in/aus Gegenrichtungen]
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Von/Nach drüben
her/hin ‚gesehen‘, [Jedenfalls allegorisch /jedoch\ lange
besonders ‚baufällig‘ gewesen] nur ‚sei‘
beziehungsweise ‚wäre‘ der bekannt scheinenden – etwa bei Kohelet / ‚Salomo‘, allerdings in für handlungstaugliche, semitische
Denkformen typischer Weise
anti-totalitär eingeschränkten – Einsicht zu widersprechen: dass es überhaupt
gar nichts Neues gäbe! Und nicht wenige ‚Innovationen‘ mögen
darin/daraus bestehen etwas ‚in einem anderen Licht / unter einem Blickwinkel
/ Nutzungsaspekt zu sehen / handhaben‘ als (vielen/einem bisher) geläufig
/ üblich. Doch auch dem omnipräsenten, illusorischen (nicht nur PR-)Eindruck, ‚es sei alles Neu‘ und/oder
‚müsste ‚es‘/kohärent zumindest
sein‘ (gar weil es
‚im Frühling‘ zum Vorschein
kommt) bleibt (gar noch weit
besser begründet) zu
widersprechen. Und
spätestens jenes manchmal sogenannten ‚Rauschens‘ (selbst und nicht etwa ‚nur‘ ein/unser/Ihr
kaum entbehrliches semiotisches Konzept davon bzw.
dagegen) jeglicher
Interaktion/Bewegung (wider das totalitäre Ignoranz zumindest sehr schwer
fällt, und vom dem alles überhaupt Seiende analogוו‚und‘ Werdende
betroffen erscheint) – wie immer es und dies auch
besser zu benennen sein/werden mag – war
schon und enthielt bereits Möglichkeit/en
(noch vor ‚dieser‘,
respektive gar weiterer, ‚Sonne/n‘
unter der wir/Menschen,
mehr oder minder aktuell bis gemeinsam, vorzufinden).
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Das was mir ‚neu‘ ist/wird (oder auch ‚nur in Vergessenheiten
geraten‘ war), kann ja (zumal droben) einem nderen, bis den
anderen, Menschen durchaus peinlich
(bereits länger, irrig/zutreffend
respektive vorher – ‚wehrhausrelevant‘)
bekannt (gewesen) sein.
‚Gegen( gar
mächtig)‘ bis ‚schattig‘ und ‚im Nordosten‘
der Festungsanlage ragt dieser ehemalig( preußisch)e, obere
militärische Exerzierplatz ‚unter‘, ‚hinter’, ‚bei‘
und/oder ‚vor‘ Wehrturm, Kutschenhofmauer, Christuskapelle und Wehrhaus (zumal mit Gründekeller der ‚‘um-zus‘
und sogar Wahrheitenturm) des hohenzollerischen
Hochschlosses ‚heraus‘ / ‚hinaus‘ / ‚hervor‘ –
eben ‚durch den‘ / ‚vom‘ / ‚mit‘ hier
‚Dialektiken-Paradoxa‘-Bogen-/chet/ der ‚Meinungen‘,
zudem östlichste, Bastion
‚verbunden / getrennt‘.
Selbst / Gerade
von ‚nicht und/oder physisch angreifbaren‘
Gegenständen /dewarim/
דברים ‚kann‘ und ‚mag‘ bis ‚dürfte‘ wenigstens
ein Gedanken
an / über diese (Beobachtung/en)
‚vorausgegangen‘ sein. Gleichwohl sollte die wiederholte Neuheit eines soeben
produzierten Artikels/Gedankens auch dann nicht totalitär bestritten sein müssen, falls hier eine Serienherstellung
andauert – oder gar (etwa
gleichzeitig) mehrere davon. Und immerhin auf der
‚Ebene‘ der Quantenphysik
wird ja ausgerechnet Beständiges in/für
jeden/m Augenblick von Neuem.
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ז. יִרְאַת יְה-ָה רֵאשִׁית דָּעַת חָכְמָה וּמוּסָר אֱוִילִים בָּזוּ:
7. The fear of the Lord
is the
beginning of
knowledge;
but fools despise wisdom and instruction.
/yeerat Adonai
resheet da’at chochma oomoosar eveewleem bazoo/
Furcht Jachwe
Anfang/Beginn Erkenntnis/Wissen
Weisheit/Intelligenz
und
aber Anleitung/Revision Vereinfacher/Toren
hassen/demütigt
Hier/Dort provoziere nicht etwa nur oder
erst die(se) Offenderin zum empört
empörenden Widerspruch. [Sprüche 1:7 משלי] Immerhin bleibt ‚ob frech
oder
wohlerzogen‘ eine der
irrigen
Charakterisierungen. 
Zwar
ist/wird,
zumal droben in jeweils qualifizierten Sinnen, „G’ttesfurcht
/jirat Adonai reschit/
יראתיה־הבראשית Beginn/Schöpfung
(all[ gestützt]er/der)
דעת /da‘t/ Kenntnisse/Wissens“, doch: „hassen/entblößt
/basu/ בזו Vereinfachende
/ewelim/ אוילים Intelligenz/Weisheit und Überprüfungen/Anleitung (zumal zivilisierend in/durch Recht & Ethik) /chochma umusar/ חכמהומוסר.“
Die beiden flächenmäßig, hier entsprechend
wie die ihr gegenüberliegende, anders verwendete Sankt
Michaelsbastion nach Süden orientiert, größte/n der Festungsbasteien
befinden sich im Osten der hier über 90 Meter
breiten Anlage.
[In dem gesüdeten Grundriss befindet sich die Neue Bastion unten
links mit der Nummer ‚16‘ versehen im Nordosten der
Anlage – wogegen sich/mancher, zumal Widerspruch, schon wegen der gesüdeten
Darstellung … Sie/Euer Gnaden wissen schon] Hier im Noppensteinmodell moch weitgehend reduktionistisch ohne die
Klemmsteine des Hochschlosses ‚vereinfacht‘.
[Wie kann ‚die‘ nur]
abb-kh07-offen??

Zwischen, doch entschieden ausmittig, den beiden Bastionen
des/nach Norden/s der Festungsanlage ragt des Wehrhauses/Hochschlosses
Wahrheitenturmfragen
auf.
[‚Bekanntlich‘
gehört zu den gleichwohl viele überraschenden,
bis befremdenden, Einsichten: Dass G’tt selbst ausgerechnet dem Vorfindlichem /
den gegebenen Realitäten, widerspricht]

[ Ungeheuerlichste Unglaublichkeit: G’tt selbst widerspricht dem
Vorfindlichen! – Es/Das darf ja nie-nicht wahr-gewesen sein/werden. ]
An/Unter der Vernunftenkapelle
und\aber der (nicht nur da – auch mit mehrzahlig, mindestens zweiseitigem) Dialektiken-Bogen (am/vom
Torturm) beginnt sowie enet die Neue Bastion חדש der/von Paradoxjen/Widersprüche.

Wohl am prominentesten. Jedenfalls besonders wirkmächtig, erweist sich das
חדשה ‚Wort‘für
die, und zugleich die / inklusive lebendige Bezeichnung der Sache חדשה ‚Neuheit/Erneuerung‘ des/welches
‚Bundes‘ ברית – gar ‚unkündbaren‘, jedenfalls nicht
durch Vertragsverletzungen / Verstöße dagegen hinfällig werdenden –
selbst, namentlich in/aus/seit/mit Jeremia 31:30 ירמיהו
בְּרִית
חֲדָשָׁה /berit chadascha/
bis
als (dessen, äh 31:32b ‘I will put my Torah in their inward parts, and write it in their
hearts; and will be their God, and they shall be my people.’ // ) Vollzugsverspechen, oder sogar Beurkundungsanspruch, des
‚erneuerten/neuen/fortgeschriebenen Bundes‘ הברית החדשה /haberit hachadascha/ gar bis eben
mit/wegen einem bis beiden vorangestellten ‚bestimmterlebendig( gelebt)en
Artikel/n‘ des/der je strittig bezeichnet.
Exerziert mit klingendem Spiel.
[Drüben, westlich des Wehrhauses
folgt, mit einer weiteren Eckrisalite/Wache
überm Dasein und dem Kaiserturm,
im Mauerverlauf die Fuchslochbastei unter
der Antriebebedürfnisse]


[Wem wir/Sie
gestatten sollen, oder wenigstens wollten, ‚welche Orientierungen vorzuziehen‘ –
scheiter spätestens an hier gebräuchlich( abweichend)en Nummerierungen unartig( fehlend)en Beschriftens, äh Betragens]
Journalismus
Journalismus zu widersprechen erweist sich so
manches Mal eher/geradezu als Notwendigkeit. Geistewissenschaftlichen
einsichten sowohl in begrifflichen als auch in methodischen Hinsichten zu
widersprechen gehört zu den konsitutiven Bestandteilen dieser duisziplinen.
‚Nur‘ wer (den allgemeingültig angetretenen standardmodellen der)
Naturwissenschaften widerspricht hat/liefert keine Garantie auf/des
Erkenntnisfortschritts.
Ot ist der Pe bzw. Fe
zusammen mit der quasi gegenüberliegenden Irrgartenbastei.
Alt und/oder Neu –
‚Altneuland‘ titelte ein bekannter Autor, der auch zutreffend bemerkte „Wenn
Ihr wollt, ist es kein Märchen.“
Optimisten und/
/oder
Pessimisten (küsst man allerdings
nicht, wie N.N. schrieb)
Geist und/oder Materie (bleiben falsche Fragestellungen)
Gut und/oder Besser ()
Negation der Negation (These
plus Antithese) und/oder dialektische Position (Synthese)
N.N. und/oder N.N.
...
gehören gar zu jenen scheinbaren,
durch Denkformen sprachlicher Kategorisierungen bedingten/konstituierten Kontradiktionen
– während sich dennoch nicht nur empirische
Befunde gegenseitig ausschließen können (auch gut/besser
und/oder böse/schlecht immerhin funktionalisiert/für – sowie
diskontinuierliche Nicht-Identität/Differenz:
der/die/das Eine או o(der) der/die/das Andere),
sondern auch und gerade selbst dem (gerade unbestritten) Vorfindlichen (nicht zuletzt Zeitparadoxon
entropischer Komplexitätszunahme)
widersprochen werden/sein, gar (droben im Hochschlosskeller) muss, um deren
Änderung bis Überwindung zu
ermöglichen bis zu erreichen.
Vgl. auch MMP Problemdimensionen.
#hierfoto bastP…

Auch ist oft nur höchst mühsam zu übersehen/bestreiten, dass so mancher
Widerspruch an sich komplementäre Aspekte eher verbindet, denn trennt und
selbst denkerische Antagonismen erweisen sich immerhin handelnd nicht selten
als wie in einem Midrasch mit- und nebeneinander verwoben (wie sie selbst bis
gerade im apostolischen Teil der Bibel zu finden sind – wo aus
der tanachischen Frage mit
wem Jakob am Pniel rang zu der wer, oder gar was, Israel ist zu werden neigt).
#hierfoto BastP….

[Lernende למד LaMeDs
– welcher ‚(der) Schulen‘ droben
/talmudim bis gar talmudot/ auch immer, respektive ‚inhaltlich‘ (so)gar keiner exakt folgend – immerhin
einer, oder von noch einer, ‚Zunge/Lippe‘]
/xadasch: chadasch/ חדש ‚neu‘
Adjektiv auch ‚frisch/erneuert‘, ‚aktuell‘
repräsentierend /xasaschah/
חדשה ‚Neuigkeit(en חדשות /xadaschot/ eben spätestens pluralisch, weiblich
erscheinend)‘ auch ‚Wort‘ und (aber genannte/s Ding/Sache als:) ‚Neuheit‘, /xadeschan/ חדשן‚Erneuerer‘,
‚Neuerer‘.
(/xadesiax/ חד-שיח ‚Monolog‘ / מונולוג / ‚Selbst-Gespräch‘ – ‚messerscharf pointiert‘
dabei/daran sin שׂ nicht
schin שׁ ‚punktiert‘ mit
folgendem /jud/, was dem noch
Unbekannten [immerhin Zeichen] nahekommen mag,
und nochmal ‚beinahe Zerrissenheiten‘ anhämgend)
Klar(Zwar gab es bereits vor ‚dem babylonischen Exiel‘ Juden/Judentum, etwa
zu Zeiten der Könige Israels und Juda, auch der eher als ‚Jesus‘ bekannt
gewordene ‚Jeschua‘ was/ist später (un)bekanntlicheiner von ihnen. Doch
historisch zutreffend bis urkundlich belegt ist auch, dass Juden und/oder
Christen in den ersten vier bis fünf Jahrhunderten seither basales ‚der
Christentümmer‘, Muslime im sechsten und siebten ‚islamische Urtsprünge‘, und
Juden ab dem achten Jahrhundert bürgerlicher Zeitrechnung, Grundlegendes ‚des heutigen, ‚rabbinischen, Judentums‘ (das auch kein
derat singulär vereinzigtes ist, wie die geläifigen indoeuropäosch denkenden,
Wortwahlen suggerien – gar sollen),
weiter entwickeln.
[Abb. Gar sein
Zusammenfall der Gegensätze im/als/zum Singular genügt gerade dem/vom/mit waw
nicht] Nikolaus von Kues (1401 - 1464) auch Cusanus genannt hat in seinem Werk ‚Coinsidencia Opositorum‘ – zum/vom ‚Zusammenfall der
Widersprüche‘ gelernt.
ein wesentliches, also (namentlich von / bei
Leibnitz)
intensiv kritisiertes, bis abgelehntes, nicht notwendigerweise gleich
‚pantheismusverdächtiges‘, Element der/zur Theologie
bzw. Philosophia Negativa, der Koinsidenztheorie
herausgerarbeitet.
Contradiction סתירה contradictions סתירות
Klarheit wird jedoch überschätzt. [Zwar affizieren/‚motivieren‘
spätestens Beleidigungen durchaus – nur
was/wen wozu, bleibt unnötig
gefährlich offen]
Geradezu paradigmatisch möge Sir
Francis Bacon, wohl um 1605, den (1620 im Druck erschienenen)
neunzeitlichen Perspektivenwechsel im Verhältnis von/zu ‚Alt und
bis gegen Neu‘ in ‚Novum Oganum‘
beschrieben/beschworen haben.
- „Wenn
man z.B. den englischen Autor Francis Beacon nimmt […]
der hat damals zum ersten Mal geschrieben, dass das Neue das
Bessere sei als das Alte.
Im Mittelalter war es noch üblich zu sagen, ‚je älter etwas
ist, umso besser ist es‘. Das heißt also,
die Autoren mussten möglichst zeigen, dass sie nichts Neues
erfunden haben. […] sondern,
dass sie einen Referenzpunkt hatten, das war schon da gewesen; und deswegen
ist es gut.
Francis Beacon hat das vollständig umgestellt
– […]
nicht er allein, sonst wäre das nicht wirksam gewesen. Er ist mehr
ein
Ausdruck
dieses Wechsels gewesen. – ‚Das Neue, das ist das
Bessere‘. Und das Alte ist nur insofern gut, als es jeweils in seiner Zeit
etwas Neues gebracht hat. Die Griechen waren gut, weil
sie auch Nues erfunden haben, und weil sie die Philosophie [sic! von der Genese beider Bezeichnungen
(für theo-/theoretisch-)logischer Schwesterdisziplinen her, kaum überraschender, als deren Selbstverständnisse als
Gültigkeitsansprüche als überraumzeitlich ‚ewige‘ Ideale/Ideen
entblößend;
O.G.J. ‚Gnosis‘-skeptisch/anti-platonisch] auf neue Wege gebracht haben.
Und das hängt [zusammen] mit der
Entwicklung der Neuen Welt, also der Entdeckung Amerikas mit den ersten [sic! der griechische Heteronomismusanspruch
/ Hellenismus ist – ‚in der Tat‘ und auch sprachlich (ob nun
‚global‘ genannte/r öilos/uma, oder nicht) –
bereits antik (kolonialisierend) vorzufinden; O.G.J. spätestens
‚alexandrinische Welt‘-Mission
bevormundend deutend, bis Belehrungen unterwerfen
empfindend] Zügen der
[Kolonialisierung], mit
dem später daraus entwickelten Imperialismus, der ja auch, sehr stark, vom dem
Strom der [sic!
welcher? O,G,J. ‚mechanische‘
bis
allgemeingebildet
popularisiert rezipiert verdächtigend] Wissenschaft, der Technik und der Ökonomie, in Europa und in
Amerika mitgesteuert worden ist.
Man kann sagen, dass dieser Paradigmawechsel
vom Alten zum Neuen, bedeutet, dass dieses einmal eingegangene Bündnis mit
dem ‚Verbundsystem Wissenschaft, Technik und Ökonomie‘ unhintergehbar ist.“
(Dietmar Mieth;
optische und verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)
Beinahe [auch ‚in
Zivil‘]
so etwas wie Widerspruch dazu
‚erhebt sich‘
einerseits aus/durch/in
verhaltensfaktisch( gar
irrational aussehenden bis vertragswidrig wirkend)en Verstößen dagegen (zumal individuellen Sanktionsbedarf fördernd,
doch auch gemeinwesentliche
Vollzugsdefizitte widerlegen Systeme nicht etwa);
und
aber ernsthaft ‚kann‘ weitererseits
ergänzend ‚gesagt
werden‘: An/In/Mit, durch
solch methodisch/systematisch
erreichter Bestände
/
Eignungen / Erträge
/ Produkt(ivität)en
/ Vermögen
Verwendungsinteressen und
angestrebten Zielen sind/werden,
insofern ‚extern‘ vorgegebene /
höherrangig( erwünschte,
bis mindestens daher und dazu
vernünftig)e ‚Kultureme / Kulturalismen‘ als emtscheidender
erkennbar.
en
[Einwände gegen, oder sind/werden
es eher/sogar Grenzen-? der/für/von, maximal
kontrasteklaren ‚Suchen im Licht‘ namentlich
fortschreitender/rassender
Erkenntnis/se
seien zwar irrig] Doch, äh וו und: ‚wer auf den Schultern von Riesen
steht‘, muss sich ja nicht nur (be-, äh ver)wundern/weigern ‚weiter als diese zu sehen‘. 
Bis dahin war es nämlich
argumentativ, bis empfindungsmäßig
, üblich und sogar
erforderlich gewesen,
um gelten/anerkannt werden zu dürfeb
& können, die eigene (von
bisherigen Auffassungen abweichende, bis gar – nicht allein nur einem selbst –
‚neue‘) Position / Absicht, #h Einsicht als
–
zumindest ‚eigentlich‘ –
längst schon, wenigstens bei/unter den alten Gelehrten, respektive mindestens
‚in der Bibel‘
belegt, bekannt zu
betonen/‚beweisen‘; höchstens (bescheiden
erscheinen/gemeint-sein sollend) ein Kommentar zu dem, was sich aus der
Tora G’ttes (jedenfalls apostolisch) herauskneten lässt. – Wogegen der nunmehrige
abendländische/‚christliche‘ Paradigmenwechsel geradezu gegenteilige, bis
‚alles Alte‘ verachtende, Fortschritts- und
Neuheitsideale benötigt/verehrt(!), so dass selbst ‚Altbewährtes‘,
als ‚neu‘-erscheinen lassender Verpackungen/Darstellungen bedarf, um
anerkannt/fortgesetzt zu werden.

‚Wege des Widersoruchs‘ Festschrift für
Herman Lewin Goldschmidt [Zitatstücke Inhaltsverzeichnis plus – Sogar manch
brav
gebildete SchülerInnen
erschrecken erheblich; spätestens bei der Erwähnung (angeblicher / scheinbarer / tatiger / …)
Leugnungen
dessen, ‚was
ihnen beigebracht wurde‘, bis ‚was diese Menschen selbst
bisher vertraut barg
beruhigte, und (zumal/zumindest)
denkerisch/intelektuell umtrieb,
respektive ‚überzeugte‘] Dass dies, nicht einmal alltäglich und
obwohl/wo es wesentliche ‚Gemeinsamkeiten‘/Kompatibilitäten gibt, weder bei
allen Menschen dasselbe noch nir beliebig verschiedene Willkür sei hier mit/von
unterschiedlichen, dennoch/gerade Schul-Uniformen,
LaMeD/T-äußerlich erkennbar
emblematisch symbolisiert.
[Immerhin ‚Kinder‘ – gleich gar geborgene,
geliebte bis gewollte – halten mehr Spannungen und Unterschiede, gleich
gar im und des Denken/s, Normieren/s, etc, aus/durch – als sich, äh ihnen ‚Erwachsene‘ zumuten/zutrauen (wollen)] 
Inhaltsverzeichnis
Dir zum Siebzigsten …
7
Mary
Levin Goldschmidt-Bollag
Zur Geschichte des Widerspruchs in der Neuzeit
… 9
Willi llayuni Goetschel
Von den notwendigen und nicht-notwendigen Widersprüchen einer freiheitlichen Gesellschaft …
41
Maja Wicki-Vogt
Notizen zum Widerspruch … 83
Arnold Künzli
Dialogik und Recht … 97
Rudolf Zipkes
Dialogische Medizin …103
Heinz Stefan Ilerzka
Zum Judenbild der Romantik.
Ein Seitensprung mit Bcttine von Arnim … 119
Jacques Emanuel Picard
Das Judentum als Metapher des Widerspruchs bei
Nietzsche . ... 149
H. Ronald Cogen
Pflichtenkollisionen … 165
Jean-Claude Wolf
Bild von Licia Moholy 179
Zwei Gebete … 181
Max Bolliger
Gottes Wort als Wider-Spruch … 183
Hans Heinrich Brunner
Jude
sein hcisst Nonkonformist sein … 191
Clemens Thoma
Den Frieden lernen. Eine biblische Besinnung
über Römer 12,18 … 199
Jobst Conrad
Biblische Hinweise für eine Ethik des
Erwachsenwerdens … 207
Theodor Jaeckel
Zwei Bilder von Arthur Kübler 212
Vom Gegenstand zum Widerspruch der Kunst
… 215
Arthur Kübler
Zum l.eitbegriff ,,Widerspruch“: ein Versuch …
225
Paul Grasx
Vom Wissen und Nichtwissen … 235
Erica Pedretti
Für H.L.G.-Geburtstag … 241
Gian Pedretti
Ein Brief an Prof. h. c. Dr. Hermann Levin
Goldschmidt … 243
Otto Müller
Brief/V. Akt aus Esthcr … 245
Fritz Hochwälder
Freundschaft im Widerspruch … 255
Robert Jungk
Eine Verwandtschaft anderer Art … 257
Peter Stephan Jungk
Zwei Gedichte … 259
Lajzer Ajchenrand
Rückblick … 265
Walter Robcrt Corti
Zwei Briefe … 271
Sanuni und Helga Wieser
Bibliographie … 277
Autorenverzeichnis … 295
Tabula
Gratulatoria … 303
Eine gar entscheidende
Grenze
des (etwa
aristotelischen/japhetischen)
Grundsatzes
vom Widerspruch formulierte bereits Nikolaus aus (heute Benkastel-)Kues, genannt Cusanus (1401 -1464),
jn ‚de Coincidentia oppositorum‘
- den Zusammenfall der
Widersprüche.
Zitat H.L.G.? Abb.
שָׂפָה אֶחָת וּדְבָרִים אֲחָדִים
#olaf
Wären
Würden (endlich /
wieder) alle einig / אֲחָדִים (Dinge=Worte) … אֶחָת
(Sprache/Zumge) \ gleich (demken)
– oder (wenigstens) hinreichend viele Menschen (und Übermenschen) bescheiden, bewusst, freundlich, gebildet,
gentle, … ,noachidisch, weltethisch, צמצם – nicht einmal dies(e Utopien hyper)realisiert
besser als Vorfindelichkeiten-!/? [Die(selben) Ausdrücke
‚Worte‘ – namentlich ein und derselben (/ mehrerer)
Sprache(n), respektive ‚deren‘ lexikalisch / sprachgemeinschaftlich anerkannt
entsprechende Begrifflichkeiten anderer (gar aller) – zu benutzen,
reicht eben nicht immer zu( gar allem
exformative)m Verstehen
Verstreiten]
Verfassung
en
vorstellbar, bis vorhanden, die Zusammenleben bis Zusammenarbeit von Menschen
ermöglichen, die auch in wesentlichen Angelegenheiten miteinander
unvereinbahrer, bis einander wechselseitig ausschließender / widersprüchlicher
Auffassungen bleiben: obwohl / so dass deren ‚Schwurgottheiten‘ (Ja.As. bei
denen, und in deren Namen / Vernunften, sie eidliche/vertragliche
Verpflichtungen eingehen nicht deckungsgöeich. Gleichnahmin dieseöben
sin/werden müssen, sondern wechselseitig als hinreichend ‚kompatibel‘ (Ja.As.)
/ gleichverbindlich an- und zuerkannt werden um vor- und
gegenleistungsrelevante Beziehungsrelationen / Verpflichtungserfüllungen
einzugehen. 

Interessant
sogar an Normen (also nicht
allein an irgendwie/vielen weniger verbindlich
Erscheinendem, etwa ‚Erzählen‘ /
Sitten und Gebräuchen) und ihrem Wandel
ist, unter anderem nicht nur, dass jemand ihnen durchaus zustimmen kann, obwohl
und wenn sie oder er ihnen zuwider handelt, sondern auch, dass jemand der bzw.
die diese Normen einhält, ihnen dennoch (und zwar nicht notwendigerweise allein irgendwie ‚innerlich‘
oder gar nur heimlich bzw. wirkungsarm) zu widersprechen vermag.

‚Pfeile‘ modal[-Verbenlist äh -Lasent] nicht nur
Vorhandenes, Erdachtes, Erreichbares,
dafür-Gehaltenes und/oder\aber Gegenteiliges adressierend / treffend /
verfehlend-!/?/-/. [Nicht genug personifizierte Diskriminierung/Ungleichheit
‚ein Mädchen‘ zu repräsentieren/bemühen, oder/ohnehin reize bereits, spätestens deren Aussehen / Bekleidung / Tun / Ziel
/ Zofe, den umd zum Widerspruch
Widerstand
Zorn] So manches durchaus real
stattfindend/vorkommend wirksam. [Bin/Werde
ich, bis wir
Menschen, davon
(gegeben Umgebendem/n)
betroffen
, getroffen, verfehlt-?, oder lasse/n
wir/ich mich/uns dadurch
(Dafür-/Dagegen-Gehaltenes)
affizieren-?, bleiben
wichtige.
statt
einzige / vollständige, Angelegenheiten] Zumal ‚Anima
SCHeCHiNaH‘ hat einen Widerspruch
gefunden/gewagt.
Namentlich
der Psyche-Gegenpfeile
zu/wegen/komplementär
Amors, der Genese / Götter, oder Realitäten, Zeiten
etwa ‚karmatisch (gerecht / schlecht / unfair / ungleich)‘, ‚schicksalhaft
/ kausalistisch / einflussareschm‘
oder ‚willkürlich‘,
wie auch immer:
ver- und zugeteilten Ereignissen
/ Eigenschaften, Milady!
Eine
jede These ruft. innerhalb
‚der Zunft‘, auch die Gegenthese hervor. [Vorfindlichkeiten
bestreiten (gleich gar
anstatt: sie ändern – eben [fragen
zugeben
dürfend] ob dies möglich oder nicht
[entschieden]) sollen
zu müssen/wollen, gerade absichtlich
interessiert und
interessant aussichtslos (eben Problemdruck aufrechterhaltend bis mehrbar)
– doch allzumeist tarnend/trügend vor und anstelle von änderbaren/flexiblen
Interpunktionen aus/in Kommunikationskreisläufen vermeint / bekannt /
behauptet] Mehr Objektivität/Offensichtlichkeitem
als intersubjektiv
Konsensfähiges haben allenfalls Objekte – nicht einmal ‚deren‘ aspektisch (‚zutreffbar‘)
abbildend( damit wechselwirkend)en Repräsentationen (wem auch immer welche wie gehörte, äh gegenübertreten
mögen, respektive nicht/doch ‚gehorchen‘).
[Euch‚
Sich mit dem/einem
Problem, gar Vorwurf auseinander-/zusammensetzen, gar um abzustellen,
entkräften, gebrauchen, prüfen etc. kommt ‚es‘-er- bis findenden / erhebenden /
habenden / nennenden / verwendenden-Subjekten verdächtig, äh-ähnlich weit
entgegen/nach, wie auch, bis alle,
Verhaltensantworten
unabwendlicher Fragen im in ‚existenziell zwinged‘ engen Sinne auch/gerade in
Unterlassungs- bis Verweigerungsfällen von Handlungen Handelnd]
[Beinahe aus der
Wahrheitenerkerturm herab auf diese/zu dieser Bastion gesehen]
Am/Zum Bildunge- äh Kutschenhof entlang/herauf/hinab/vorbei. [Vielen, genauer
genommen: japhetischen, Bildungssystemen ist/sind
Widerspruchsfreiheit zwar
ein so folgerichtiges –
Wahrheitskriterium, dass Kontemplatives
(Lächeln
Selbsteverständnisse), Künste & Consorten,
etwa als blasphemisch / disziplinlos / eytatisch / hämisch / Hohn /
pluralistisch / prinzipieenwidrig / semitisch / sino-tibetisch / uneindeutig / unsinnig /
verboten / wehrkraftzersetzend missachtet,
äh missverstanden, werden dürfe, bis muss]
Als/Soweit/Was/Wo
Kampfmittel – (nie, äh) micht nur Feinden im weg!
Doch
‚nur‘ vom Wehrturm nach Norden.
Auch
Zeughausnorderkerturmdach schneebedeckt über Neuer Bastei Rebovierung.
[Preußischer
Exerzierplatz im nördlichen Schatten des Wehrhauses unter Kutschenhofmauern
Vernunftenkapelle und Wahrheitenerkerturm] Zwei
größte der sieben Basteien hier ‚Neue
Gegenüberheit‘ des Offiziersgartens, doch sind/werden ja nicht nur Soldaten sterblich an-/um-getrieben.
[Manche
haben, manche tun, und andere bewirkenetwas gegen/wegen vorfindlichen
Wirklichkeiten] Minififuren wachsen alledings kaum, beleben und wirken jedoch
irgendwie.
Dass/Wie ihr/Kant/mir
Fragen welche
Antworten erhellen/verstellen, äh
Andersherums-Knicks, sei gar nicht immer allen umfänglich,
oder übereinstimmend,
bekannt. [Ändert
,
dass/falls Sitten und/oder Gebräuche geändert werden/worden, was/nichts/anderes
an Observanz-Kategorien – allenfalls außer Anzahlen/Normalverteilungen (ihnen
zugerechneter Fälle/Menschen)] 
Ersetzen/Erzwingen (‚deren‘
Possesivpronomen-ups) Ursachen (oder gar/wenigstens
‚Gründe‘)
Ereignisse? [Sinn – ‚immerhin‘
und ‚nur‘ Erweiterung / Reduzierung / Wechsel von
Auffassungen / Sichtweisen]
(Problembewusstheiten) doch,
äh noch-?, kein sonstiges Handeln.
[Südseitiges
Gewissheitenportal im
Tageslicht
gegenüber mit
Lichtervorhang (am Restaurierungsbauzaun) verhängten Dialektikbogen des CHET
nordseitig] Hierher!
זז Hierweg! getrennt-äh-trennbar-beisammen.

Zum
Binnenhof
der Bildung mit Charakteren und Verstand im Hochschloss
und selbst den Wahrheit/en Türmen
EMeT/oT hinauf.
(Gar täglich) immer wie
der etwas Neues/Anderes in/an der Welt,
Anderen
und sogar/immerhin
sich selbst zu
entdecken/erkunden/erleben, ist an bzw. in sich weder notwendigerweise (wider J. N.-R.-?) psycho-pathologisch, noch macht es den
‚Nicht-)Kern der Persönlichkeit‘ aus.
Immerhin oder ausgerechnet in
der Kunst‘ ist der Eindruck und die Meinung
vorfindlich, dass es kennzeichnend für
‚die Moderne‘ bzw. für pluralistische Gesellschaften sei, gar unvereinbare,
Gegensätze zu haben, und sogar aushalten zu können bis zu dürfen/müssen.
|
Aus der (jedenfalls für
die, zur Zeit überwiegend Landmassen-lastige, Erdhemisphäre – mehr oder
minder) ‚mitternächtlichen‘
Richtung, gar dem allein den Absolutheiten/‚Göttern‘
verorteten mythischen, bis mystischen, Berg/en des Ewigen (so ganz unerreichbar weit und hoch
oben im Norden) durchaus bis scheinbar weg, richtet sich des, gar unseres, Lebens pragmatische Orientierung (auch) gen Osten,
etwa zur, ja gar nicht immer bequemen,
Bastei des (womöglich
eigenen, teils gemeinsamen und oft auch noch wechselhaften) Meinens.
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‚Im Rücken‘ der
sicheren Bastion des Widerspruchs
erheben sich die Mauern des Binnenhofs
der Bildung der seinerseits manchmal sogar der Menschen Charaktere einzufrieden trachtet bis
vermag. Und ausgerechnet die Traum-Räume der Vernunften in ihren
ganzen Vielfalten des Rationalen,
der Homonieden Sapienzia,
überformen so manche von/an deren Eigenschaften,
und beruhen zumindest nicht weniger auf den fremden und insbesondere eigenen
Widersprüchen, als sie diese (gar
einzelne bis siguläre) Gewissheitsinseln bildend zu transzendieren
vermögen.
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Immerhin erfahrungsweltengeographisch,
und was die Architektur des eigentlichen Hochschlosses angeht, liegt das – in seiner Existenz
und ganz wesentlichen
Bedeutung, durch die Mächtigen durchaus recht
unbotmäßig vorkommen könnenden, Einsichten wider die zeitgenössisch im
vorherrschenden ‚Neuheitsillusionen‘ und ‚Inovationsmythen‘ keineswegs
bestrittene oder geminderte – Gebiet
Kreativität, weiter gen Westen
(noch über dre Triebe mächtige
Basteion) hin(aus/hinauf).
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gen Osten
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Übersicht 
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gen
Westen 
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by
Olaf G. Jahreiss, all
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