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Mosaiken der Westwand des ‚Turmbaugewölbes‘ mit ‚Sprachenverwirrung‘ in den /toledot/ der ‚Söhne / Nachlommen Noahs‘ auch, ihm gegenüber, an der Ostwand ihres Bogens dargestellt.

Die Nachkommen Noa(c)hs und ihre/deren  Hervorbringungen‘ – zu wesentlichen ethnographischen Differenzen gehören linguistische Unterschiede der ‚Sprachen‘, eben so manchen ‚Denkens / Empfindens‘,  bis der ‚Kultureme‘, von – gar zu gerne (und eher  fragwürdig  / folgenschwer ‚zuschreibend‘)Völkerübersetzten / genannten, sozio-kulturellen Figurationen (No.El,). – Im Westflügel der ‚Ursprungsfragen-Vorhalle‘ von San Marco zu Venedig, stehen einander  bekanntlich zwei (gar zweierlei Arten und Weisen, geradezu ‚proto-‚ oder ausdrucksursprünglich ‚arche-typisch‘ aufNoa[c]h‘ mit ‚Famile/Sippschaft‘ [vgl semitisch /meschpoke/] undװaber aller Nachkommen, eben als gar auch gegenwärtige Menschenheit überhaupt, bezogene) musivische  Gewölbebögen  goldgrundiger ‚Ewigkeitsmalerei gegenüber כנגדו (kenegdo): Drüben südlich Noachidischer Bundesvertrag qualifizierter G’ottesfurch versus  hier nördlich (vom/am Hauptportal) Menschen- und Tier-, eben Umständeschrecken mit/als (sonstige/r, bis tauschhändlerisch buchhalterische/r) Schicksalsfurchten.

Vom Hauptportalbereich des Atriums, westlich ‚vor‘ der Markusbasilika nach Norden ‚sehend‘, unterm ‚Turmbaubogen‘ der Nachkommeen Noa[c]hs, vor der ‚Abrahamskuppel‘­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­ in Richtung des Narthex-Nordflügels, mit erster der drei ‚Josefskuppeln‘ bis zur ‚Moseskuppel‘, Naos und St. Petrus Seitenschiff rechts, Piazza links, ‚neben dem Gemälde‘ vorstellbar.

 

Unsererseits, ‚nördlich‘ vom Hauptportalbereich, gar ‚monotheistisch von Abraham‘ her gesehen, nach Süden, auf/unter – zumal durch/in  ‚Re-Ligionen‘ – als (unwiederbringlich) verloren, bis (immerhin) wiederzufinden, oder aber erst (noch) zu vollenden, Angesehenes.

 

 

 

 

 

  ‚Erstes‘ Thema, dort an der Ostseite des (‚Turmbau‘-)Bogens (oben links repräsentiert) ‚Noa[c]h und der Weinstock‘ zu gerne, und zu rasch (asketisch/libetrinisch), mit dem ‚betrunkenen Noa[c]h‘ verbunden, bis gleichgesetzt, wie er im nächsten Topos/Bildteil seinen Söhnen gegenüber entblößt, und etwa an den äußeren Säulen des Palazzo Comunale, prompt gleich den Gefängnisanlagen zugewandt, dargestellt wird. [Abb.] – Der/Ein vor dem, oder am, Strauch kniender, womöglich typischer Mensch also, …

um zu hegen / pflegen / veredeln.

Na klar erinnern die ausführenden Künstler, ihre Auftraggeber und Publikumsteile, zumindest apostolische Wein(stock-Gewächse)anspielungen und etwa kultivierende Massnahmen, gleich gar an Öl- respektive Olivenbäumen, wo nicht sogar (Feigen-)Verbindungen, oder Unterscheidungen zu ‚offenbar( zeig)enden‘, äh brennenden … Sie wissen schon, wie sehr uns etwa erweiternde / verengende Stimulationsbedarfs- oder Medizin-, bis Rauschmitteltematiken, mit Erzeugungs-, Dosierungs-, Mischungs- und (insbesondere Abweichungen-)Handhabungsschwierigkeiten beschäftigen mögen.

um zu ernten/bewundern/untersuchen.

sogar/eben um – wem/was auch immer, wie (etwa arbeits- oder folgsam, geschickt/passend pp.) – zu dienen.

 

Gleich gar Nachkommen, können – müssen eben also nicht notwendigerweise alle, und auch nicht immer/ständig – zumal ihre Väter ‚entblöß(t besehäm)en, und jene ihre Kinder (gerade Söhne nicht ausgenommen) kaum weniger bloß-stellen – so dass, oder es immerhin als (im qualifizierten Begriffssinne) zivilisatorischer Freiraum gelten kann, wenigstens (durchaus, etwa genetisch, vernünftigerweise – inzwischen/seither) keine sexuellen Handlungen zwischen … Sie wissen wohl schon, was so vorkomme, bis geschieht, was sehr vieler (bis aller – wenn auch definitorisch nicht genau deckungsgleich übereinstimmend) Ethnien/Kulturräume Sitten, bis Gesetze, verbieten, und welch verheerende Wirkungen zumal (dann – wo G’ttes-versprechendes-/lo/ לא‚nicht-müssen‘ [wie verständlich und warum] auch [immer nötig], oder vollständig nur, zu der Menschen-imperativem-/al/ אל ‚nicht-dürfen‘ wurde) ‚diesbezügliche‘ Unterstellungen / Erwartungen / Absichten haben können, oder sollen.

 Ethno-logisch, und Ethnien-Verhältnisse beschreibend / ‚graphisch‘ darstellend (respektive ‚zu gestalten‘ suchend), werden, in dem Zusammenhang, Verhaltensungleichheiten berichtet/charakterisiert, die namentlich, bis prototypisch (oder auch idealisiert/vereinfachend), exemplifiziert: Sem,  Ham und Jafet (zumal gleich mit ihren Nachkommenschaften – vgl. gar mit geographischen Verortungsansprüchen – begrenzt auf Asien, Afrika und Europa – die Randkarte‘ aus  Isidor von Sevilias Ethymologie‘) betreffend zugeschrieben, die (zumindest bei rascher, bis vorherrschenden, Lektüreweisen, respektive Wahrnehmungstradition/en) geradezu schicksalhaft determiniert / unausweichlich erscheinende Konsequenzen – namentlich an/als Dienstbarkeitsverhältnisse/n (so zumal/immerhin ‚allerhöchst gottgewollt/geschaffen‘) – ‚begründen‘ sollen. Allein von da( Noahs Fluch gegen seinen Enkel )her bräuchte es ‚nicht weiter zu erstaunen‘, wäre durchaus konsequent eher zu erwarten: Dass / Wenn / Wo, und wie, zumal der neuzeitliche, äh gegenwärtige, Rassismus Nachkommen Hams  /  Kannan ‚die  Kuschiten‘ dienstbar, ja richtig gehend benachteiligungspflichtig, und (in allerhöchstem Auftrag: ‚von <Natur>, respektive <gOtt>. aus‘ und unabänderlich) missbrauchbar,  zu verorten trachtet(e?). – Die Vorstellungshorizonte und Erwartungsfirmamente derartiger Paradigmata gehen gleichwohl weit(er) etwa in physiologisch (geno- und phenotypische) plus soziokulturelle Ausformungen sowie anatomische Eignung(sbehauptung)en, (zirkelschlüßig) dadurch (etwa Körperformen, Farben, etc. pp.) bestimm(bar/)ter Lebewesen,  hinein / ‚hinaus‘ (– bis hin zu gegenwärtigen Formen jenes farbenblinden Rassismus‘, der heutige Privilegienvorteile, gleich gar ‚der Weißen‘ [bis ‚der jeweils Herrschenden‘] – nicht etwa allein in den USA und Südafrika – gegenüber jenen in den 1970er und 1980er Jahren deutlich anwachsen ließ; vgl. wann/wozu Ungleichheiet/en durchaus gerecht wären/würden, respeltieve wann/wozu nicht, zumal mit/an/bei ‚RR‘s Theory of Gerechtigkeit, äh  John Rawles etal. zumal nach J.N.R.).

‚Essende‘ bevölkern: alef-chaf-lamed אחל /‘axal/ der Kal ‚essen‘ und /‘oxal/ ‚Futter‘ und ‚essen‘ repräsentierende Nomen plus ein samech daran: אחלס /‘ixlus/ ‚Bevölkern‘, ‚Besiedeln‘; /‘uxlusija(h)/  und /‘uxlusim/  אחלסים ‚Bevölkerung, während das finale nun באחלן /‘axlan/ ‚Fresser‘ lexigraphiert, bleibt der Piel /‘jxles/ deutlich (‚vierotijotisch‘) ‚bevölkern‘, ‚besiedeln‘ (bis adjektivisch /me’uxlas/ ‚bevölkert‘ – von solchen, die etwas zu essen benötigen).

Das recht ‚bedeutungenbreite‘ alef-mem-he אמה als /‘uma/ steht ja für ‚Volk‘, ‚Nation‘ im Wörterbuch (besonders bekannt ist diese Lauffolge wohl im/vom Hocharabischen des Islams); als /‘ama/ erklingt das selbe Trippel bereits gleichlautend/homophon zugleich für ‚Magd‘ (vergleiche bis ‚Amme‘), ‚(Unterarm-)Elle‘ als Längenmass, den ‚Mittelfinger‘ einer Hand und eine ‚(oben) offene Wasserleitung‘; dazu (über/von /‘ima(h)/ ‚Matrize/Reproduktionsvorlage‘)‚Mutterschaft‘ /‘imahut/ durch ein ‚stützendes‘ End-Taw daran ‚umgeben‘, bis /‘imahi/ ‚mütterlich‘ beansprucht.. – ‚Nichtjuden‘ sind zudem entweder als /‘unot ha‘olam/ ‚Völker der Welt(wirklichkeit)‘ oder eben als /gojim/ גוים ‚Völker‘, von gimel-(o-)waw-jud גוי ‚Volk‘, ‚Fremder‘ (für eine Frau plus he zu גויה /goja/ flektiert, aber orthographisch leicht mit /gewija/ ‚Köper‘. ‚Leiche‘ zu verwechseln), ‚Nichtjude‘ (mit ‚dessen/deren Wesen‘ /gojut/ her, bekannt; und Juden selbst mit der teils durchaus geläufigen (eher Fremd-)Bezeichnung (der עברית /‘iwrit/-Sprache ajin-wet-resch-jud-taw) /‘iwrim/ ‚Hebräer‘ kaum hinreichend  zutreffend zu umfassen, doch eben auch mit der anderen (eher Selbst-, bis gar göttlichen )Bezeichnung jud-sin-resch-alef-lamed /jisrael/ auch nicht treffender: Als dass es (un)heimlich um die Frage, wer (wem) Menschen seien, geht.

jud-schin-bet, ישׁב der Kal von ‚sitzen‘, ‚wohnen‘ /jaschaw/ (bekanntlich selbst eine jud-schin-Variante, dessen was ‚es gibt‘, ‚existiert‘ /jesch/) steckt in /jischuw/ der weiteren Ausdrucksmöglichkeit für/von ‚Bevölkerung‘, ‚bewohnter Ort‘, ,zivilisierte Gesellschaft‘ und ‚Beilegung (von Streit)‘. (Vergleiche dazu auch jud-schin-bet-nun: /jaschwan/ ‚Gesäß‘ bis /jaschwanut/ ‚Kolonisation‘.)

lamed-alef-mem לאם /le’om/ ‚Volk‘. ‘Nation’ (bis zum ‘Nationalismus’ /le‘umanut/ - und\aber dem lamed-alef  לא /lo/, zumal dies nicht zu müssen).

Mem-tet-he מטה /mate/ ‚Stecken‘, ‚(militärischer) Stab‘, ‚(Volks-)Stamm‘., als /mite/ vokalisiert ‚Bett‘ und /mata/ das Adverb ‚unten‘ ausdrückend /mut/ ‚schräg’, ‚schief‘, ‚geneigt‘ (gar auch gegenüber dem ‚lotrechten / senkrechten‘ /ani/ bis /anochi/?).

Vom ajin-dalet עד /‘ed/ dem ‚Zeugen‘ und ajin-dalet-he עדה /‘eda(h)/ der ‚Zeugin‘ zur gleichklingenden ‚Gemeinde‘, ‚Gemeinschaft‘, ‚Bevölkerungsgruppe (gemeinsamer Herkunft)‘ – daher auch ‚Brauch‘ und ‚(biblisches) Gebot‘ ausdrückend.

 

ajin-mem עם /‘am/ ‚Volk‘ als /‘im/ ‚mit‘, ‚miteinander‘, ‚bei‘, ‚zur Zeit‘. Vermehrungen des mem reichen von ‚volkstümlich‘, ‚populär‘ עממי /‘amami/ (und ‚Volkstünlichkeit‘ /‘amamiut/) bis /‘amamiim/ ‚Völkerschaften‘, ‚kleine Völker‘ – auch in den meisten Zusammensetzungen gebräuchlich.

Doch ajin-zade-resch-taw עצרת /‘atzeret/ ‚Volksversammlung‘.

quf-he-lamed קהל /kahal/ ‚Publikum‘, ‚Zuhörerschaft‘, ‚Volksmenge‘ oder ‚Gemeinde‘ (Letzteres auch plus weiterem, ups ‚offenen‘, he קהלה /kehila(h)/), bis eben überhaupt:  /kehlija/ quf-he-lamed-jud-he ‚Gemeinwesen‘, etwa ‚Republik‘, oder ‚Commenwelth‘ (vgl. auch kohelet von /kihel/ Piel ‚versammeln‘ – eben mit dessen so häufig besonders missliebigen bereschit- bis (hier, unten nachstehenden) soziokulturellen und politischen Voraussetzungen: trennbarer, gar diskontinuierlicher, Unterschiede und insbesondere des ‚Raumes/Windes‘ resch-waw-vhet).

Zu den immerhin sprachlich deutlichsten Hinweisen auf wesentliche Schwierigkeiten gehört bekanntlich die so geläufige Bezeichnung / Übersetzung  Volk/Völker‘ für jene (eben längst nicht mehr allein Ausdruck ‚jeder irgendwo zusammengekommenen größeren Menschenanzahl‘ sondern) soziokulturelle/n Figuration/en (meinend):

 Die (gar zu) gerne (teilweise bis insgesamt) in Gegensätze zu/mit den Bewohnerinnen und Bewohnern eines Landes, respektive den Gesellschaftsstrukturen, oder gar gleich  Nation/en‘, gesetzt / verwendet werden sollen.

 Die zwar immerhin die selbe Sprache (zumal auch mit manch nonverbalen Gesten und Behavioremen) verwenden, bis die ihr Denken- und Empfinden-Können prägend davon beeinflussen lassen, sich darin/damit immerhin zu verständigen, und/also zu streiten, vermögen.

 Die, (zumal deswegen) aber nicht notwendigerweise, alle zusammen (und schon gar nicht ‚ohne alle Anderen‘) auf dem selben Territorium bei- und neben-, bis miteinander wohnen oder leben müssen zusammen, bis auseinander, ‚hält‘.

 Die (trotz oder gerade wegen) ihrer sprachlichen plus verwandtschaftlichen, bis allerlei ‚erlebnisweltlicher(zumal politisch ‚schicksalsgemeinschaftlicher‘), Gemeinsamkeiten ihrer Herkunft/en keineswegs deckungsgleich alle die selben Überzeugtheiten (was ‚richtig und falsch‘, ‚Höflichkeit‘, ‚Notwendigkeiten‘, ,‚Selbstverständlichkeiten‘,  Gerechtigkeit‘ etc. pp.) haben/‚teilen‘ müssen. oder auch ‚nur/immerhin‘ könnten (nicht einmal sogenannte ‚indogene Völker‘, über Generationen hinweg, vollständig unverändert – wie zu häufig unterstellt/verlangt/romantisiert/gemeint wird). Gemeinsamkeiten und Zusammengehörigkeiten, noch nicht einmal, und gerade nicht zureichend, allein in synchronisierten/‚gleichzeitigen‘ (wann/wie? ‚hinreichend‘) identischen kultischen (bis zumal alltäglichen) Ritualen ausdrücken, bis fühlen, oder auf Inszenierungen beschränken, könnend.

  Die auch gegenwärtig als politische Subjekte (und/oder Objekte), bis gar souveräne (zumal anstatt ‚autarke‘, oder ‚autistische‘) Personen, betrachtet werden s/wollen, und\aber gerade diesbezüglich und daher bekämpft oder bestritten, respektive anerkannt, werden (sowie mindestens ebenso wichtiger, verbindlicher und sanktionsfähiger  Grenzregelungen ihres Verhaltens bedürfen, wie individuelle Menschen oder Gruppen – dies zumal seitens des jeweiligen Gemeinwesens, bzw. intrinsisch ‚[ברית bundes]vertagstreu‘ motiviert, erleben).

 Die …

 

[Der lange Schatten von Kultur-Treiler: „Wenn wir mit Hunden reden, erscheint uns das völlig normal. Für einen afrikanischen Ethnologen aus Kamerun war das der absolute Schock. Ihn interessierten fortan Hundefriedhöfe und Hundefrisöre. Uns interessieren andere Dinge in fremden Kulturen.

Diesen Perspektiven wird die Sendung ...“

 Prof. Dr. Frank Heidemann

Ethnologe LMU München]

Doch und gerade abgesehen von der jeweiligen Vorstellung / genauen Definitionen, was eine dementsprechend zu nennende soziokulturelle Figuration wäre, bis ist – so lassen sich, und zwar zutreffend, beispielsweise  bestimmte Gruppen von drei bis zu mehreren tausend Mitgliedern als ‚Familie‘ bezeichnen, übersetzen und verschieden verstehend handhaben: 

Bleibt an jenen ‚Volksstamm‘ zu denken, der allabendlich ein bestimmtes Tanzritual aufzuführen hatt/e, damit morgen die Sonne wieder aufgeht – und zwar so strikt notwendigerweise davon überzeugt: Dass es existenzbedrohlich, da weltuntergangsriskant, diesen Tanz zu versäumen/unterlassen, da dann ja – durchaus logischerweise konsequent – überhaupt kein weiterer/neuer Tag, bzw. damit keine Korrekturmöglichkeit des Fehlers, gegeben sein/kommen könnte, bis würde. – Dass/Wenn heute kaum ein, bis kein, derartiger ‚Volksstamm‘ bekannt – ändert weder etwas an totalitären Überzeugungstreue/n, noch überzeugte etwas zwingend als Gegenbeweis, der ‚Sonnenlauf.‘ sei tanzunabhängig (da hinreichend Überzeugte ja – quasi heimlich, bis gar unheimlich verborgen, doch – immer tanzend …).

Sozialwissenschaften, hier etwa der Soziologen Armin Nasier, verweisen uns darauf, dass und wie Vieles in – zumal und auch neuzeitlich ‚modernen‘ – Gesellschaften (trotz / auch bei manchem – gegenüber Gemwinschaftsansprüchen  ‚beschränkte Haftung‘ genannten – Totalitätsverzichten des Gemeinwesens) nach derartig( bewährt)en Rituallogiken und Erwartungsmustern abläuft (ohne dass, bis zumindest solange diese nicht, so wahrgenommen werden).   [GmbH - Gesellschaft mit beschränkter Haftung Prof. Dr. Armin Nassehi, Soziologe LMU München]

[Der gar Nachweis, allenfalls, bis immerhin, begrenzter Rationalität, muss jedoch nicht mit dem / als der Vorfur totaler Irrationalit  oder Beliebigkeiten verwechselt/werwendet …]

 Die mit/in  den (hier gebrauchten, zumal auch Fach-)Ausdrücken Ethnie/n‘ immerhin ein oh Schreck ‚Problembewusstsein‘ jener, ‚die so reden‘, signalisieren könne, das gleichwohl prekärer-weise nur (bis unangenehm arrogant) zur Vorsicht mahnt, ohne ‚völkische‘, ‚rassistische‘ und andere totalitäre Exzesse (von Gemeinwesen, gegen Individuen, und insbesondere wider ganze Gruppen, bis Grupperungen) begrenzen, oder gar verhindern, zu können.  Denn so richtig feurig können, bis tun, (wir) Menschen Zugehörigkeitsfragen gestalten.

‚Eigentlich‘ heftig sind/werden jedoch die ‚Hervorbringungen‘/toledot zweier Völker, mit dem Zugehörigkeitsechsel dazwischen – oder gleich gar individueller/persönlicher Zugehörigkeit zu / Herkunft aus beiden. Erst recht wenn eines davon als#git / getertte, heilig, G(o)tt wohlgefällig, pp-‚ und\aber das andere zu deren jeweiligem Gegenteil definiert/gemacht und so behandelt … Sie wissen schon: Der Verzicht auf den ‚Volk-Gottes‘-Gedanken/Begriff löst die Frage, im engeren verhaltensfaktischen Sinne, nach deren, bis des damit/darunter, Gemeinten, Handhabung, nämlich nicht auf/ab.  Wie bitte? Mehr als nur ein, und wir (wären, bis sind) damit gar nicht das einzig( richtige/auserwählt)e, ‚Gottesvolk‘?

 Warum, bis gar wozu, die(se) Vielfalten Vielzahlen an/der hier repräsentierten / gemeinten soziokukturellen Figurationen, deren Gesamtheit / ‚Vollzahl‘ – jedenfalls rabbinischerseits bekanntlich mit 70 (respektive, gemäß anderer Lesart, eben 72, gar über 77, bis eventuell 7 mal 70 – also auch empirisch mehrere hundert Ethnien, auch zeitgleich,  nicht etwa ausschließend) symbolisiert und anspielend, bis idealisiert, verstanden / verwendet wird.  Gehört zu den ganz großen existenziellen und heftigsten  Rätselschwierigkeiten des Seins/Werdens הוויה (‚Wesen‘) der Menschenheit überhaupt – zumal ‚singularpluralisch‘ /‘echad, ‚axad/ אחד gegenüber /kenegdo/ כנגדו.  

Nullsummenparadigmatisches Totalitarismus-Zitat: «„Jedes Volk ist nur so lange ein Volk, als es seinen besonderen Gott hat und alle übrigen Götter der Welt unerbittlich ausschließt, nur solange es glaubt, daß es mit seinem Gott alle übrigen Götter besiegen und aus der Welt vertreiben wird. … Ein wirklich großes Volk kann sich niemals mit einer zweitrangingen Rolle in der Menschheit

zufrieden geben, ja nicht einmal mit einer erstrangigen, es muß unbedingt und ausschließlich an allererster Stelle stehen. Wer diesen Glauben verliert, ist kein Volk mehr“ (F. Dostojewski in: Die Dämonen; zit. und erläutert von Felix P. Ingoldin Lauer 1.37) . Diese

Aussage Dostojewskis entsprang Beobachtungen am Panslawismus mit seinen messianischen Einschlägen und an

den als Konkurrenz empfundenen

 jüdisch-zionistischen Vorstellungen.

 

Sie stellt die jüdischen und die christlichen

Volk-Gottes-Vorstellungen in den sie

bedrängenden Kontext. Die Christlichen Kirchen können sich nicht ohne Relation zur jüdischen Identität als

Volk Gottes verstehen, aber auch nicht

ohne Kontakt- und Distanznahme zu ideologischen Vorstellungen der politischen Mächte und Völker der Welt.

 

Die von Doszojeswki skizzierte [sic! O.G.J: soweit nicht überhaupt jedwede, totalitäre; vgl. Ernst A. Simon. zu Unterschieden von durchaus berechtigter, bis notwendiger, Totalität – mindestens und immergin jüdischerseits] Ausschließlichkeit

ist auf der Ebene Judentum-Christentum jedoch eine [gar die; O.G.J.] Perversion.

Daß die jüdisch-christliche Volk-Gottes-Problematik ein wichtigeres Menschheits- und Friedensanliegen als das „Kirche-und-Staat“-Problem ist, wurde erst im 20, Jahrhundert zur deutlichen Erkenntnis, auf der christlichen Seite vor allem durch Karl Barth (1886-1968) und das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965), jüdischerseits durch Franz Rosenzweig (1886-1929), Der Religionskritiker Rosenzweig erkannte, daß nicht das von Jakob Wassermann (1873-1934) und anderen in den Mittelpunkt des Denkens gestellte Problem, wie man ein

guter Jude und gleichzeitig ein guter Deutscher sein könne, den zentralen Nerv der menschlichen Gesellschaft berührt. Vielmehr geht es darum, daß die christliche Gemeinschaft [sic!] von der jüdischen deutlich in den Blickpunkt genommen wird, da ja beide sich als exemplarisch und zukunftsweisend

gegenüber der ganzen Menschheitsfamilie [sic!] verstehen.

 

Vor dem Aufkommen dieses Neuen Denkens war das christlich-theologische Denken allzu stark von der Polarität „Kirche und Staat“ geprägt und das jüdische von der Polarität „Fremdheit und Beheimatung“.

Diese geistesgeschichtliche Entwicklung hatte bereits im 2. Jahrhundert v. Chr. begonnen, als die jüdischen Gruppen sich (bes. ab 160 v. Chr.) mit den hasmonäisehen Hohepriester-Königen konfrontiert sahen, die eine politisch-religiöse Doppelherrschaft errichteten und das Judentum zu einem nationalen Tempelstaat umwandeln wollten.

Auf christlicher Seite gelang weder in der Spätantike, noch im Mittelalter noch in der beginnenden Neuzeit ein Ausgleich zwischen religiöser Sendung und politischer Machtausübung,

Versuche, eine päpstliche Weltmonarchie zu errichten (ca.  1050-1300), erweisen sich ebenso als Sackgasse wie das Staatskirchentum (ca. 1650-1790) und die von kirchenfeindlichen Mächten aufgezwungene Verdrängung

der Kirche,

Auf jüdischer Seite kommen diese Probleme der Aufgabenteilung in gedämpfter Form auf den Staat Israel zu.

 

Aus diesen Gründen und Erfahrungen ist die Frage nach dem Volk Gottes in seiner jüdischen und in seiner christlichen Ausprägung vorrangig.»

Soweit Clemens Thoma mit J.J.P. in deren Begegnungslexikon einleitend zum Stichwort ‚Volk Gottes‘,  S. 220f.

Eine der gängigsten, bis bewährtesten, Vorstellungen davon/darüber was ‚ein Volk‘ charakterisiere antwortet mit / verweist bekanntlich auf: Sprache, Ernährungsweisen, bis Kultur(und Verständnissen davon/darunter).

 Noch einmal (so wie beim ‚Beschluss‘ [überhaupt] derartige ‚Menschen-zu-machen‘bereschit 1:26 ausgedrückt) greift, im Textverlauf des elften Kapitels s / der Genesis, die pluralisch (im Subjekt ‚wir/uns‘ und singulärer im Prädikat/Verbum) formulierte (Majestäts-)Form אלוהים elohim/G’ttes ein – und hinterläßt/veranlaßt (wieder eindeutiger im אחד /echad/-orientieten, als in יחיד /jachid/‘s ‚allein – mindestens kaligraphisch ohne das und/aber-waw des alef – vereinzigend enggeführten‘, Singular gemeinsam handelnd) eine  kaum übersehbare Vielfaltenvielzahl semiotisch teils geradezu widersprüchlicher, schwer bis gar nicht miteinander zu vereinbahrend erscheinender,  ‚Sprachkulturen‘. 

[Abbs. Her- und Wegwinkende Hände – genügen zweierlei um etwa südlich und nördlich des Alpenhauptkammes aufgewachsen lebend gerade das Gegenteil von einander zu bedeuten und three English gentlemen]          Gar so sehr, dass sich auch / gerade /jaxid/ יחיד einzelne Individuen nicht (mehr / länger /wieder) derart miteinander zu verständigen vermögen, dass sie zu allem im Stande wären, was menschenheitweit gemeinsam möglich gewesen / geworden wäre. – Die Vorstellung, mur rein ‚sprachlicher‘ (gleich gar allein verbalsprachlicher) Unterschiede, bis Trennungen, reicht kaum hin, den gravierendsten Trennungsbruch innerhalb der Mebschenheit überhaup zu benennen. Mindestens ‚Kulturen‘ sowie frtrm Rechtsordnungen inklusive Sitten und Bräuchen wären, bis sind, hier angesprochen, bis veranlaßt.

 Der meisten westlichen Lexika/s brav/bemüht ‚kulturell differenzieren s/wollende‘ Rücksichtsversuche, das ‚Knicksen – zumal unter diesem Begriff (und Weiblichkeit zugemutet, äh zugeschreiben/beigebracht) – als okzidentale / europäische (dann wohl kolonialistisch globalisierte) Entwicklung auszuweisen / abzugrenzen, halten wir jeoch für einen verständlichen Sachverhalt(en)s-Irrtum – vielmehr/jedenfalls ‚Knien‘ (eben auch abgekürzt angedeutetes, oder gar ‚einseitiges‘ – erst recht verbal repräsentiertes / substituiertes) für eine/die interkulturell vorfindliche Universalie. [Abbs Kotau bis Proskinesis] Die ‚andere?‘ Universalie aller Ethnien, ja sozialer Figurationen, bis Menschen, überhaupt Angebot / Hoffnung: Bergende Sicherheit (mindestens/zumal des Debkens und Fühlens) gegen Gefolgschaftsleitungen für den/die Mächtig(er)en zu (ver- äh) erlangen.

 

Wie bitte? – Ja sind welche  denn gar so volltrunken des süssesten und\aber zugleich bittersten  Weisens ‚All(d)er-Macht‘ Nein, der (das)eigentliche Skandal(on)‘ ist/sind ja gar nicht (der Sprachen-, bis ‚Kulturen‘-)Vielfalten Vielzahlen, und die Ungeheuerlichkeit(en) dieser Bemerkung/en – weder ‚zu Pferde‘ noch ‚zu Fuss‘ (äh im Widerspruch zum vorherrschenden Denkempfinden des indoeuropäischen Singulars, griechisch namentlich als lógos, bis nomos, allgemeingültigst) behauptet – nicht einmal betrunken erträglich(er)  – gleich gar für / von / seit Grosskaiser Nimrod, ‚Einheits-Verständnis‘-Voraussetzung, bis ‚gewaltigen Jägers‘ und Herrscher, jenes (anstatt etwa ‚jedes‘) Turmbauprogramms ‚in der/aller Himmel Himmel hinauf‘; – bei allen durchaus Vorzügen der Vielfalten Vielzahlen – oder gar deswegen/dafür/daher? – haben wenige Begrifflichkeiten derart desaströses ‚erlebt‘, bis (mit)bewirkt, wie das Ausdrucksfeld: ‚Volk‘. 

 Was die Mosaiken von/in San Marco zu Venedig nicht darstellen – und (genauer genommen) auch kaum sonst welche verraten / entzaubern (s/wollen oder ‚dürfen‘):

 Nicht einmal «die Herrschaftsausübung/en des und/oder der über die, bis (gar möglichst je)den, Menschen» bedarf zum Führen/Geführt-werden, des anleitend / beobachtend (sichtlich/sichtbar) anwesenden (zumal höherrangigen) anderen Menschen,  auch  nicht des/der heldenhaften (‚halb-‚ bis ‚ganzgöttlich‘ berufenen, äh begnadeten) Übermenschen, namentlich / exemplarisch  eines  ‚Schah in Schah‘ auf/mit seinem ‚Pfauenthrone‘, vor dem eben sogar jede Königin/Kaiserin, und zumal gerade die ‚eigene‘ Schahbanou (protokollgerecht als ‚Kaiserin‘ anzusehende)Sie wissen gar schon.  [Abbs. Krönungsknickse Persien/Frankreich/Afrika / Napolein und Josephine] – Um von ihm / durch ihn gekrönt zu werden.

[Nimrod Zitat Gen./ber]   Allenfalls nach / in gerade aktueller, doch wankelmütiger, Ansicht des/der Herrschenden, hinreichend unterwürfig (devot/gedemütigte) äh jedenfalls (gar äußerlich von Ehrfurcht kaum zutreffend unterscheidbare) Respektsdistanz-Abstände(wahrung/en),

hier bekanntlich (so wurde ja gerade das ‚altertümliche‘ nimrodische, äh kaiserlich persische Hofzeremoniell, von dem Hellenen Alexander dem großen Despot, für sich und seinesgleichen gerade ins Griechische [Wohlverhalten, äh sittliche Brauchtum] übernommen – wenn auch inzwischen verbalisierend verborgen, gar noch erfolgreicher eingefordert) mittels (immerhin braver, bis gar doch artig[ eben auch Widerspruch bekleiden könnend]er?) Hofknickse – namentlich der (exemplarisch christlichen und muslimischen) Fürstinnen – (zumal verbalsprachlichen / erwartungsgemäß denkerischen) Kotaus etc. zu repräsentieren / adressieren / ersetzen versuchte,

plus (mindestens aber – allenfalls formell [etwa in Referenzen] veränderte, doch omnipräsente – Reverenzen, als Symbole deutend für/von) bedingungslos( zumal liebend)e Trubut(treue)- und (möglichst nicht nur hingegebene, eher eilfertige, reichliche) Unterstützungsleistungen, können ernsthaft, doch mindestens bittend, bis flehend, darauf hoffen lassen: Vielleicht, dafür bedingt von/vor des/der Herrschenden Zorn, bis sogar manch anderer/sonstiger, ‚wilden Tieren‘, bewahrt / geschützt zu bleiben/werden. – Da/Indem solche/die (gleich gar zu den allgemeinen Abgabenlasten, Lebensrisiken, bis Kriegsgefahren etc. zählenden, gar  menschengemachten bis schicksalhaften) Bedrohungen immerhin exemplarisch in Wundertierparkanlagen mit zauberhaft-gefährlichen-exoptischen Pflanzen und Überwältigungsanlagen  (assyrisch ‚Paradies‘ genannt und – gleich gar in zumindest vorgeblichem Bedeutungswandel – in andere Sprachen / Denkweisen übernommen worden) geradezu übermenschlich beherrscht und undurchschaubar übermächtig vorgeführt. Vgl. sowohl Daniel – und längst nicht nur / allein antike Parallelen –  in der Löwengrude, bis zu Abraham – jedenfalls legendär / auserkanonisch überliefert – im Feuerofen, bis etwa kollektiver hin zu ‚ Schahbanou‘ Esther, gar ‚im Goldenen Palastkäfig‘, die Juden / ihr(e Herkunftsethie) sogenanntes ‚Volk‘ im Perserreich des Kaiser’s betreffend,  derartig finale Überwältigungsversuche überstehend. Für manche dagegen durchaus schlaraffenlandarig betörend, doch nicht gleich/schon unbedingt disnylandartig unterhaltend (zivilisiertes ‚Koloseum‘).

# Kuppelanimation

[Was allerdings an, von und hinter diesem – ja eben nicht einmal zu einer ganzen Kuppel erweiterten – Mosaikenbogen, auch / sogar in San Marco zu Venedig, nur allzu gerne, verborgen bleibt – sei/wird hier zu verraten gewagt / versucht.]

So manch verlangtes, bis – warum und wozu auch immer – mehr oder minder treu / exakt beachtete, respektive habituell (bis sprachlich un)gerne gezeigte, also eben äußerlich( ‚innerweltlich‘ erkennbar)e, zumal sittliches (gerne auch ‚religiösgenanntes,  Gehorsams‘-)Verhalten / (gar auch manch höfliches / höfisches) Benehmen, steht ja stets / beliebig aktivierbar unter kultischem Verdacht: Götzendienst sein/werden zu können / sollen! – Nicht einmal die (zumal Tora/t-überbieten-תורה׀ת s/wollende) Alternatividee sich anstatt (anderen/dem) Menschen, allein / nur Recht und Gesetz (namentkich Gottes / der Vernunft[en Notwendigkeit]), zu unterwerfen, scheitert.

 

 

Ein / Das / Jedes – ohnehin/allerdings kaum völlig zu ‚entpersonalisierende‘ (mindestens exekutierenden Personals bedürftige) – Gemeinwesen genügt gerade durchaus Koordinierungsbedarf, und damit Verhaltenserwartungen, zumal mit Zuwiderhandlungshandgabungen, zu wecken: Zumal komplementäres Zusammentreffen des/der ‚gleichen‘/entsprechenden, und jeweils anderen, bis eben konfligierender Menschen.    Und sogar währe/ist/erlebt ein/das Individuum Mensch für / bei / mit sich (gar von ‚autonom‘ über ‚autark‘ bis etwa ‚autistisch‘) alleine, verschwänden ‚soll-ist‘-Vergleiche ja nicht alle notwendigerweise völlig.

 

 

Die Beziehungsrelationen zwischen, undװaber gleich gar um, Repräsentierte/s versus Repräsentationen sind/werden kaum überschätzt, allenfalls zu häufig übersehen (etwa ‚das geeignete darüber / davon Reden‘ unterlassend versäumt, bis mit/als der Tat verwechselt), und/oder dafür (namentlich für beherrscht) gehalten: Jedenfalls erweisen sich Hyperrealitäten (zumal mediale sowie rezeptive), als noch wichtiger und wirkmächtiger, insbesondere gegenüber, bis gegen, jenen getanen / geschehen Sachen bzw. Menschen- und Sachverhalten, die sie (notwendigerweise überhaupt – doch längst nicht alternativenlos auf eine einzige Art und Weise, in/aus nur einer, na klar ‚der richtigen‘, Sichtweise / Perspektive / Sprache)  dazustellen versuchen, bis vermeinen.

 

Gar dazu? Zu den (wenigstens sprachlich-‚kulturellen‘) ‚Folgen‘ / Korrelationen, womöglich der/an/auf Mentalitäten(unterschiede) von/zwischen Ethnien (bis deren regionalen Teile) gehört wohl auch was in einer/der sogenannten (später/strukturell im/vom ersten Chronikbuch so ähnlich wieder aufgegriffen) ‚Völkertafel‘ (in Genesis/berschit 10:25/26) als ‚Erläuterung‘ des Namens Peleg פֶּלֶג (‚Teilung‘), des Sohnes von Eber (עֵבֶר – mithin meist als te Generation nach Adam respektive sechste/siebte nach/seit Sem/Noah gezählt), genannt – bis gedeutet (und später auch ihm Jubiläenbuch erwähnt) – wird: ‚denn in seinen Tagen / zu seinen Lebzeiten / gar über immerhin 239 Jahre (hinaus) andauernd wurde die (gar auch die Bevölkerung) der (respektive über die) Erde הארץ /haeretz/ (also auch über ‚das Land‘ – soweit nicht auch dieses kontinental) ‚verteilt‘, (pe-lamed-gimel die Wortwurzel פלג ‚spalten/trennen‘, ‚sich spalten/trennen‘,  ‚sich entfernen / weit hinausgehen / abschweifen / übertreiben / abreisen / in See stechen‘ hergibt) respektive ‚auseinander gerissen‘.

[Abb. Raub der Europa q417] Eine der besonders virulenten (soziologischen, bis politologischen) Fragestellungen – drüben an der Kuppel bei Areaham besonders bekannt (so zahlreiche Nachkommenschaft/en wie die Sterne, und kaum abzählbar wie die Sandkörner) thematisiert – betrifft/stellt die Gruppengröße soziokultureller Figurationen.  Wann, respektive warum (und die Anzahl oder lokale Überschaubarkeit ihrer Teilgruppierungen, bis Individuen, mag dabei/dafür eher Begleitkennzeichen, als alleinige Ursache sein/werden), bleibt/‚gehört‘ eine Ethnie, Sippe oder Familie (bis überhaupt ‚eine Gruppe‘) zusammen, versus warm zerfällt sie, warum, wie, in welche Teilgruppen?  Sowie (ja längst nicht nur altertümlich, oder allein im/vom Denken der Antike) vermischt mit der jeweiligen Ursprungsfrage / Entstehungsunterstellung von einem (genealogisch/genetisch, zudem indoeuropäisch singulär, verstandenen) Stammvater, sofern nicht auch/oder (wie etwa seit langem ‚gebürtiges jüdisch-sein‘) einer Stammmutter,  her verzweigend.  Häufig Aspekte der Überlieferung(streue) durch ununterbochene, ja biographisch überlappende, ‚Ketten persönlicher, lebendiger menschlicher Zeugen‘ überlagernd/ausblendend. Zumal sich gerade auch, wenig, bis überhaupt keine ‚Schrift‘, verwende ‚indogene Kulturen‘ (vereinzelt heute noch nachweisbar – geradezu überlebensnotwendigerweise), durch die Weitergabege- und Erinnerungsgenauigkeit ihrer (etwa gereimten/gesungenen, etwa rituell wiedergolten/erzählten, beispielsweise geographischen, botanischen, agrarischen und physiologischen, aber auch archetypischen/anthropologischen etc. ) Erfahrungsbestände (selten, bis nie. unter/in diesen neuzeitlichen Bezeichnungen reoräsentiert/vermittelt) auszeichnen.

Jedenfalls dieser פלג-Name, gar auch der Gedanke, bis Erfahrungsaspekt, taucht (außer in Genesis/bereschit 11:16-19. zusammen mit seinem Vater und Nachkommen, hier – auch im Unterschied zur Chroik – ohne seinem Bruder Joktan, ‚wiederholt‘) tanachisch auch in 1. Chronika 1:19 + 25 (Vorlage davidischer respektive messianischer ‚Abstammungslisten‘, gar toloedot, bis in Apostolische Schriften hinei) auf.

Wobei sich so manche Phänomene (in dem Sinne) überindividueller Subjekte (dass sie aus mehr als einen einzelnen Menschen, gleich gar über Generationen hinweg, ‚bestehen‘)  als (zwar beeinflussbar, doch, namentlich Sprachen) nicht dekretierbar erweisen. [Abb. Sprachenbäume und Büsche Babylon-Software]

 

Dogeressa undzofendeEdelhofdamesto(o/)l/pern‘ sie – etwa über (Rand-) Schwelle hinaus, äh  hinein?

Hoppela – bei so manchen Gedanken liegt es wohl nicht entscheidend an der kaum bestritten schweren Lesbarkeit von O.G.J.‘s (gleich gar Online-)Texten, sie lieber, besser erst überhaupt nicht ins/unters Heiligtum lassen zu s/wollen (erst recht falls, oder wo, sie bereits resch-waw-chet ר־ו־ח / vorhanden).

 

«Wir sind wir!» Gar Kulturalismus in allen Empfindungs- bis Sprachvarianten, eben stets (synchronisierbar) Gleichheiten-treu (bis über den, zumal individuellen, Tod hinaus)?

Bis – vielleicht nicht einmal nur ersatzweise – ‚Wo wir sind, da‘ sei ‚oben‘.

Menschen wollen aber/also gerne, dass alle (ihres Erachtens / Entscheidens – durch deren Duldung in ihren Reihen bestimmten, nicht erst/nur venexianische Nobiliumo, wer zu ihnen zählt) so sind/wären wie sie; anders sein/werden dürften jene allenfalls um zu dienen / nützen (dafür allerdings scheinen die Unterschiede beliebig groß oder so äußerlich leicht – wie nicht allein bei den Nachkommen Noachs: Als ‚wahrer‘ Luxus gilt anscheinend, wenn/wo die Dienenden lächerlich viel weniger dafür abbekommen, als die von ihnen Bedienten haben (vgl. Ludwig Hohmann) – erkennbar, bis gar möglichst gering, zuweißbar wo überhaupt werden/würden inzwischen weißhäutige Dienstmädchen weniger nachgefragt?).

 Hoppela, G’tt hat seinen ‚Roman‘ die Tora-Weisung zunächst allen – symbolisch der Vollzahl von 70 – ethnien angeboten, die sie nicht haben wollten, da sie zuerst fragten was darinnen geschreiben steht (so etwa die ..) und dieses Werk daher (schlielicht lebten sie davon …) ablehnten? – Erst als er alle anderen Völker gefragt hatte, wandte sich G’tt schlielich an, das beinahe nicht einmal eindeutig zu definierende ‚Volk‘ Jisrael – und Juden freute sich (zumindest bis zumal zunächst) über das Geschenk G’ttes, frag(t)en nicht zuerst / vorsorglich nach dem Inhalt, sondern wollten die Tora haben, wie sie ist was sie ist. Abb. Talmuds     ,

 

Gerade auch die Apostolischen Schriften enthalten  bekanntlich universelle, alle Ethnien / Kulturen betreffen S/Wollendes, dem aber zumal durch/als (auch noch so weitgehende, oder gar deckungsgleich einheitliche) Überzeugtheitengemeinschaft, nicht genüge getan wird.  

Die universalistischen Ansprüche der Tanach / Tenax quasi teotz/wegen ihrer Omnipräsenz in der Hebräischen Bibel nur allzu gerne  (individualitäts- bis erwählungsmissbräuchlich) übersehen / bestritten.

Paulus/Saulus, etwa in 1. Korinther 9 ‚den Römern ein Römer, den Griechen ein Grieche, den Juden ein Jude, auch Sklaven ein Sklave‘ und manches Weitere, bis schließlich sogar (wie weit- bzw. tiefgehend auch immer zu, äh um zu, verstehen / verständlich zu werden) ‚allen alles werdend‘ – gar weniger um der Sache, als um der (Subjekt-Subjekt-)beziehungsrelationalen ‚Person‘  Jesu/Jeschua willen.

Nein, überhaupt keine der Ethnien, gar Niemand, wollte (erfragend und nicht wünschend, was darin geschrieben stehe) die tora(h) haben – bis schließlich auf  jisarel (fragend um was es dabei handelt, ohne vorher, dagegen oder stattdessen  zu fragen, was darin steht; vgl.  Midrasch Pesikta Rabbati 21 – zumal zur Reihenfolge in/aus Ex. 23:7) tuend und (dann) hörend / verstehend (gar was G’tt – zumal wann, wo, von/für wem/wen – will).

G’tt will, 'dass allen Menschen geholfen werde sowie, dass sie zur (gar Selbst-)Erkenntnis / Erfahrung der (gar personalen) ‚Wahrheit/en‘ gelangen (vgl. apostolisch formuliert 1. Timotheus 2:4): Und zwar indem / da (so wie) Sie G’tt lieben und den/die anderen Menschen als (‚wie‘ zumal S.A.K. wichtig – gar anstatt: ‚wider Dichübersetzt) sich selbst (vgl. die zentrale Passage mitten der Tora hebräisch, öh handschriftlich, zentriert, komprimiert in/aus ‚Und er rief‘ / wajjkra / 3. Mose / Leviticus 19:17+18).

 

Ach ja/nein: Weder

 biologisch-genetischer Herkunft, (gar des Blutes, oder Fleisches pp.);

 Aussehen bis Sprechen und Benehmen:

 Gesinnungsüberzeugungen.(oder gar, bis nur, dementsprechende/gehorsame Verhaltensweisen);

 sozialer Ansehens- respektive Vermögensstatus:

anerkennende Duldung durch seinesgleichen (bis ebenheiratsfähige bürtiggkeit):

noch  

kann das einzige, auch nicht das alleine entscheidende, Zugehörigkeitskriterium sein/werden.

Denn wer, wessen Name, im ewigen (zu Venedig: gar silbernen, bis goldenen) Register welcher Zugehörigkeit geschrieben …

 

 

 Wie bitte, ausgerechnet Hebräisch/iwrit – gar die/wessen und welche (selbst eine Proto[typische, bis angeblich noch grammatikfreie/unmittelbare ]-)‚Sprache Kannans‘, respektive die Tora/(hebräische, äh griechische) Bibel, bis ‚G-tteswort/e‘ überhaupt sei/wären gar nicht notwendiger(- bis nicht einmal magischer)weise die ursprünglich(st)e gemeinsame / unverwirrt miteinander geteilte (soweit nicht zerstörte, oder zurückgezogen verborgene, abgesonderte/heilige  wenigstens des Moses, wo nicht gleich Adam[ zumal  qadmon]s ‚lingua humana‘ –  basierend auf der These/Überlieferung: Eber habe sich, mit den seinen, daher auch Eponym für Hebräer gebräuchlich, nicht am Turmbau beteiligt und daher sei deren Sprache erhalten geblieben, was ja paradoxerweise bedeuten würde, dass / falls / soweit Verwirrung mittels Vereindeutigungen/Reduktionismus zustande kommt), oder wenigstens (weiterhin) die(!) Sprache der ‚Engel‘/Himmel, respektive zumindest ein ‚Abglanzschatten-Rest(kern)‘ – jener (vor) der/zur, äh vor der, Schöpfung? Sprache(n) gehören(!) zu den basalsten Identität/en ermöglichenden / konkretisierenden  Aspekten zumal menschlicher, bis menschenheitlicher,   Denkvermögen überhaupt. – Nichtselbigkeiten zwischen ‚Sprache‘ / Repräsentationen (‚mittels‘/‚in‘/…/ semiotischer Grammatcia, aller Arten) undװaber ‚Gemeintem‘ / Repräsentiertem sind/werden weder nur nachteilig (namentlich irrtumsfähig plus  vertrauensbedürftig pp.), noch (unpantheistisch) verzichtbar.

]

 

 

You Are Queen

Bildnachweis: Hulton Archive / Freier Fotograf

20th June 1837: Woken from her sleep Victoria having her hand kissed on being told of her accession to the throne of Great Britain on the death of her uncle William IV. From the painting by Mary L Gow. (Photo by Hulton Archive/Getty Images)

Erstaunlich, oder eben/auch nicht, wenn/falls, bis dass, inzwischen global, in sehr vielen (auch konkurrieren den, bis sogar verfeindeten) Kulturräumen weitgehend ähnlich, recht viele Leute synchron, die minimalen (womöglich sieben noachidischen Bundes-)Gemeinsamkeiten interkulturell konsensfähig nicht-kriminell geregelten Zusammenlabens (begrenzende Bekämpfung von Kapitalverbrechen, von ), durch (dereinst)bürgerlich-viktorianische Utopien(oder eben durch, bis wider, deren ‚libertinisches‘ Kontrastprogramm) zu überbieten wünschen, bis versucht sind/werden.

 Zwar mag the British Empire bereits zur Regierungszeit seiner Kaiserin Victoria erhebliche Teile seiner (dann 1922 maximalen, ein Viertel der damaligen Erdbevölkerung und der Landoberfläche, sowie Ozeane, beherrschend) ‚weltweiten‘ Ausdehnung erreicht, damit also seine Kulturem bekannt gemacht, bis seine Kulturalismen in/zu Auseinandersetzungen gestellt, haben; gemeint sei hier gleichwohl exemplarisch allerding eher ein – dank seiner durchaus Verbindungen mit jener Lebensart, strukturell und ‚inhaltlich‘ davon beeindruckend unabhängiges, interkulturell und überraumzeitlich global, wechselnd intensiv, verbreitetes – Paradigma, recht  gerne alsasketisch‘ oder auch ‚konservativbeschriebenen, Ideen.

Vorstellungskuppeln schließen ‚sich‘/Menschen durchaus

 

 

 

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