gMontaigne-Turm des/der Selbst(s – HaXaRaH)  הכרה

‚Gerade Sie Euer Gnaden dürfen und können es wagen, mir vorzuhalten: Dass ich selber immer nur Teile wahrnehme / erkenne, nicht-Alles tue und nicht-beliebig-Alles kann, bis selbst ja nur/immerhin ein (solcher und װ aber anderer) Teil bin(denn) nicht immer spiegele ich Ihnen/Euch dieses Ganze zwangsläufig, vollständigzurück‘. – Schließlich müssen wir ja nicht unbedingt Freunde oder Feinde sein/werden.‘

Selbst, gerade und ו speziell, dass es überhaupt so etwas wie (und å sei es gar immerhin, wenigstens Ihr persönliches) ‚Bewusstsein / Bewusstwerden‘ HaXaRaH הכרה existenziell gäbe / gibt – wurde ja schon längst (etwa anti-kartesisch) bestritten, bis immer wieder bedauert undװoder bekämpft, respektive ver- wie geleugnet; – zumal ein bzw. das, traditionell / konventionell auch noch alsich‘, ANI אני bis ANoCHI אנוכי, zu bezeichnendeZentrum menschlicher Akte‘, qualial durchaus eher zu erleben und zu erleiden, als dass ‚Bewusstheit‘ empirisch (gar kernhaft-singulär ungeteilt) irgendwo, vorzugsweise in Ihrem/Euren, meinem oder irgend einem Körper, bis Universum, respektive in/mit/als einem Organ, gar menschlichen Gehirn/en, intersubjektiv gültig, zu lokalisieren erscheint, oder wäre, bis bliebe.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Genau über der Scharfeckbastei der Entscheidung/en, und einer ‚Geheimtreppedes Handelns, –  einerseits den westlichen Spitz der Selbigkeit, gar eigener, Identität überschaubar, doch die Fuchslochbastei der Triebe (ausgerechnet des Sinn-Turmes ‚wegen‘) nicht unmittelbar im Sichthorizont; und weiterserseits ‚südlich‘, der immerhin Anderheitsmauer entlang, über die Irrgartenbastei, beinahe bis zur (von der/den Frage/n des Michaelsturms verdeckten) Hoffnungsbastion, nach Osten hin schauendfinden / findet und sehen Sie, Dero Gnaden / sieht ‚man‘, bis wir‘ – außen von ‚Süd-Westen‘ her – ups sich selbst! – Auch im ‚Inneren‘ treffen sich hier der kommunizierende / interaktive Erfahrungsflügel des Hochschlosses, und der kaiserliche Anderheitsbau: Selbst drinnen, vom Burghof der Diskontinuität aus, ist also dieser ganze Turm dahinter kaum, bis gar nicht direkt, zu sehen; doch von/nach oben her/hin ragt seine Spitze deutlich über die umgebenden Dächer hinaus.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

.

  [Spitze des, nach einem Markgrafen, französisch bekanntlich ‚marquis‘ [maVY9TPAMGVP_848D8F4Aki, iz]  geheißen, benannten, Grenzenhandhabungsfragen-Turms dieses/Eures Hochschlosses, vom Burghof aus, beinahe verschwunden und. vom Flaggenturm herab – hoch über dem, hier holzvertäfelt alsMarkgrafenzimmerbekannten Salon des מלך Königs, d/noch unterm ‚Roten Salon‘ gar inwendigen Lernens-למד,  höchst Selbst – unter ‚Aussichten‘] 

 

 

 

Besonders häufig / gängig werden Grenzländereien / ‚Marken‘ mit Burgfestungen versehen: Zumal solche gegenüber Feindesland / Fremdem, wie einst (hier zunächst/bedingt namensgebend) auch für die geografisch weiter von diesem zollerischen Burg- äh Zeugenberg entfernte ‚Markbrandenburg‘, deren Herrscher … Sie / Euer Gnaden erinnern ja schon. Doch wie nun allegorisch repräsentiert / beansprucht auch an / wegen Grenzen mit und zu‚ Unerreichtem‘ / ‚Unereichbarem‘ (gleich gar, oder wenigstens exemplarisch, wo/wenn weder rational orientierte Argumentationen, noch narrativ-erzählende Gefühlsbeeinflussungen zu den erwünschten, bis notwendigen, Verhaltensänderungen hinreichen),  bis gar mit/gegen Unbekanntem, gelegen/wesentlich für/als Grenzregime, jedenfalls der Regelungen von Grenzverlaufs- und Grenzänderungs- bis eben insbesondere (eher) Grenzübertrittsfragen (als etwa Grenzleugnungs- oder, gar pantheistischen, Grenzenvernichtungsbemühungen).

[Wichtige seiner gar ‚inneren‘/essayistischen Entdeckenden M.E.d.M. und gar bereits  Ch.d.P. zu/bis als ein Beginn/Element immerhin abendländischer Neuzeit – gar individualität/en]

Senieur de Montaigne, nachdem dieser Turm hier heißen könnte, gilt sls Begründer der Kunst Essays - sprich von und über sich selbst  (gar anstatt vom Absoluten) - zu schreiben.

Michel Eyquem de Montaigne (1533-1592) gilt, quasi und immerhin ‚literaturoffiziell‘, als (wenigstens neuzeitlicher) Begründer ausführlich-subjektiver Beschäftigung mit dem (und/aber Verschriftlichungen des) ‚eigenen Selbst‘, jedenfalls seines/dessen ‚innerlichen‘ Erlebens; zeitlich (bereits ‚mittelalterlich‘) noch vor diesem – Erfinder des  Essays – hat sich immerhin Christine de Pisan/Pizan (1365 in Venedig geboren,  bis nach 1430 in Frankreich lebend) erlaubt, immerhin autobiographische Ansätze ‚zu Papier zu bringen‘. Und auch weit vor ihr gibt es ja durchaus Christine de Oisan gilkt als die erste abendländische Autorin von der (auto)biographische Texte überliefert sind. einige Spuren – nicht allein antiker, oder sogar kirchenväterlicher. ‚Bekenntnisse‘, respektive nicht immer nur erfundener, oder überhöhter – ‚biographischer Zugeständnisse‘ an die, kaum ernsthaft völlig zu leugnende, qualiale, menschenheitliche Primäerfahrung immerhin eines Selbst(s); so beschränkt diese, ‚damalig‘ nennbaren, Lebenserfahrung in/aus mehrerlei (namentlich raumzeitlichen) Hinsichten (für manche, bis viele, Leute, namentlich heutzutage/intersubjektiv zumindest okzidental gar überraschenderweise) auch sein/werden mögen, oder ‚sogar‘ beziehungsweise so insbesondere transzendiert/überwunden sie auch immer scheinen, bis werden/sein, s/wollten.

[Etwas mehr der Tiefen bis Höhen des Markgrafenturms, dierekt mit dem Kaiserbau verbunden, lassen sich von außen erkennen: Dem Schrecken, der indoeuropäischen Entdeckung des Singulars vir/angesichts der Vielfalten Vielzahlen, drohen gar pantheistische Bloßstellungen seiner redutionistischen Überreaktionen als Prinzipien-Vergottung / Götzendienst]  Geradezu beinahe ‚das‘ kaiserlich andere Ansinnen an, bis gegen, Person und Persönlichkeit(en) des/der jeweiligen Menschen schlägt aus den, oder bis in die, strukturellen grammatikalischen Grund-Festen von Sprachen, genauer der(en denk- und vorstellungshorizontlichen) Unterschiede, durch und wird, namentlich bereits von M.E.d.M. , als die Einsicht/Erfahrung: ‚Ich bin viele‘, und zwar in jenem strengen Sinne, dass damit nicht ‚einfühlsam‘ gemeint ist, dass sich ja auch die zahlreichen anderen Menschen (die für Illussionen, Projektionen pp. zu halten, sich ja nicht letztgültig ausschließen liese) sich/andere(s) empfinden und benennen können. – Ein, bis gar ‚der‘, semiotische Grundkonflikt weniger, bis überhaupt nicht, zwischen ‚Plural und Singular‘ als zwischen der Einteilung in bzw. Unterscheidung von beiden Begrifflichkeiten einerseits, und gar der, äh den, Erfahrungen von Vielzahl(en) und Vielfalt(en), ohne verabsolutierte. und damit auch ohne verabsolutierbare, Singularität anderer- äh weiterseits. Insbesondere und vor allem (kulturell) verschärft durch die Unzahl von Selbst(verteidigungs)- und Selbigkeits(erhaltungs)-Kampf-Massnahmen,  allein und gerade des, so gerne als ‚nackt‘ bezeichneten, bis gesehnsuchten, Überlebens (gar aller) einzelnen Individuen, und erst recht oder immerhin von Arten und Kollektivenwider die biologische, historische und gar alle übrigen Endlichkeiten / Grenzen.

 [All of us – no nearly all of me seven (female ones) – steht etwa  der siebenfache G’ttesgeist‘ Pate? Respektive handelt es sich immerhin/wenigstens um personifizierende Veranschaulichungen / Addressierbarkeiten ‚Zuständen‘ des/eines/der/von Menschen]Alle sieben, gar sogenannten 'ich's, lauschen bis berichten Bewisstsein/-werden.

[Derart schockierend blasphemische Plural-Vorstellungen, zudem in/an Röcken, dass die strategischen Streitkräfte zu Hilfe gerufen]

Und zwar durchaus dergestalt qualifiziert, dass Randlosigkeit(en), Ganzens überhaupt (namentlich so präzise wie uns bisher sprachlich/denkerisch immerhin möglich ausformuliert, durch und als der Unendlichkeiten unaufgehobene Grundlagenkrise der Mathematik)

weder durch dessen (vielleicht eher unbestrittenen) Aspektcharakter (zumal oder jedenfalls aus/in/von menschlicher Wahrnehmung, gar analog, bis inklusive ‚Selbstwahrnehmung/en‘, her bzw. aus)

noch mittels (auch nicht unbedingt – namentlich nicht um der, gar auch noch nicht allein denkerischen, Existenz von Ganzheit überhaupt willen – zu bestreitender) Nicht-Alleinheit,

erreicht, oder gar überwunden äh, be- nein umgriffen wird. – Verstehen, gar identische Gleichheit, vielleicht, bis wohl, Verständigung/en aber gerade nicht unbedingt ausgeschlossenIhnen immerhin Zugänge angeboten.

 

 Ja, ich אני gehe durchaus von mir (schwäbisch:) selber aus! Und zwar eher notwendigerweise, denn verhaltensfaktisch (gar anstatt absichtlich) zu unterstellen: ‚Den/Die andere/n so gut, bis besser, zu verstehen, wie/als jene/r sich selbst‘; was zumindest nicht ungefährlich, gar arrogant bis fremdbestimmend, bleibt.  Was nicht einmal damit konfligieren muss, dass/wenn ich, quasi spiegelartig, des/der Anderen bedarf, um mich, jedenfalls von ‚aussen‘ her (zumindest was zwischenmenschliche Selbstwirksamkeit angeht, übrthaupt – WaW undװaber keineswegs notwendigerweise, oder gar immer, irrtrunsfrei), wahrnehmen zu können.

 [Höflichkeitsfragen, und damit heftigste / verletzendste Erwartungsverstöße, sind/werden – längst nicht allein (anderen) Mächten gegenüber – omnipräsent]

Und was auch nicht ausschließt, dass des Dolmetschens grammatisch-kulturelle Orientierungsdimension ‘self versus other‘, durch Unhöflichkeitskonflikte, bzw. eben auf die harte Art und Weise, ‚entselbstverständlicht‘/entdeckt wird:

 

A. Störe ich? / Are you busy at the moment?

 

B. Ich wollte Dich/Sie nicht kränken. / You're not

upset are you?  [Nehmt doch gefälligst Rücksicht!]

 

C. Also mein Hauptpunkt hier ist folgender ... /

Without trying to bore you with unnecessary

details ..

 

 Denn ‚einfach‘ – wie in den hier artig, statt wortgenau, übersetzt entsprechenden englischen Beispielsätzenvom anderen ausgehend zu sprechen/formulieren, bis zu denken, mag zwar rücksichtsvoller/achtsamer erscheinen, läuft aber Gefahr ihr oder ihm und I/ihnen/Euch, bestenfalls immerhin spiegelbildlich, doch die eigenen Selbstverständlichkeiten bzw. gedankenlesende Einschätzungen,  als zutreffend oder normativ, zu zuschreiben / folgsamst unterstellend berücksichtigen.     [Zu den zehn / häufigsten ‚dümmsten‘, bis wirksamsten, Fehlern ausgerechnet und gerade ‚kluger Leute‘ gehören, gar bereits / gleich am zweithäufigster, die Unterstellungen / Erwartungen, bis Forderungen: Alle (anständigen, gesunden, klugen, vernünftigen, wahrhaftigen/ehrlichen, weisen pp. ) anderen Menschen würden/müssten, zudem  immer, gerade genau das denken, fühlen, wollen, tun – was wir/ich an der Stelle … Sie/Eurer Gnaden wissen schon]  [In der Südostwand des Markgrafenturms befindet sich jene der verborgenen Treppen, die. gar auch mögliche Fehler-Bewusstheiten, selbst mit dem ‚Roten Salon‘ verbindet]

 

Doch eben gerade weniger, bis nicht, um mich  mit mir אני selbst zu beschäftigen, und schon gar nicht mich darauf zu beschränken (vgl. drüben Martin Buber).  Wofür die statistische Anzahl und Art verwendeter Personalpronomina eben kein besonders zuverlässiger Maßstab, sondern eher ein gängiges Höflichkeits-Streitmittel, …  [#hier]

 

 [Was auch, oder immerhin. Philosiphia und Theologia sogar ‚privat’ genannt, für droben, ohne (in) dientstlich(er Bekleidung) als Zofen  daher, oder wo auch immer hinzukommen: Warum. Respektive wie, jedenfalls die ‚frühe Neuzeit‘ nicht M.E.d.M., und gleich gar nicht Ch.v.P. gefolgt – sondern von Ré.De. geprägt werden konnte?]

 

[Beiderlei, bis alle Arten und Weisen menschenheitlichen Denkens, hier durch beider Strumpfbänder entblößend / eingestehend repräsentiert, könnten staunen / zugeben, dass/was deterministische Sehnsüchte …    wider diesen (links ins Foto ragenden) ‚Turm‘ / gegen teilnehmend Beobachtende Menschen einwenden]

 

 

[Folglich wohl irgendwie gespiegelt kopfstehende Zeichnung vom Papiermodell einer Planung der Burganlage mit Texten und ‚abgewickelten‘ Fassadenumgebungen des Selbstturms – ‚daselbst‘]

Inhalts- äh Stochwerksverzeichnis d(ies)es markgräflichem Selbsturmes  für/von ‚sich selber‘  diesmal / hier ‚von unten nach oben‘.  Gar anstattwie oben so unten‘?

[Fisheye-Aufnahme des hohenzollerischen Markgrafenturms außen im Südsüdwesten am/im Hochschloss, von der Überzeugttheiten-Burgfestung i/Ihrer scharfen Entscheidungseckbastion her –oder]

 

 

 

 

Innere Sicherheit/en

 

zumal der (Morbus insbesondere Mono-)Kausalitis wenigstens verborgen( weggeschlossen)er Schuldursächlichkeiten, des/der Anderen(flügels), respektive des/der eigenen ‚Schweine- bis sonstigen Hundes / Hündinnen‘ – jedenfalls dieser Tiere Arten (und Weisen, bis gar Charaktere) zu Unrecht diffamierend – um zu denken, bis zu fühlen, ‚Negativ‘-Genanntes / ‚Unangenehm‘-Empfundenes ‚los zu sein/werden‘.

 

Unter-ich(s)‘, gar inklusive ‚Unterbewusstsein‘ etc. , gehört zu den hat durchaus beleidigend gemeint sein / wirken könnenden, also bestenfalls ‚motivieren‘ (was jedoch über/aus mindestens zwei, beiderlei zusammengehörende hier angebaute. ‚komplementär-entgegengesetzte‘ Richtungen verfügt) s/wollenden, geläufigen, bis gebildeten, Bezeichnungen, für untere bis zum Erd- respektive den Felsengeschossen dieses – insgesamt eben sowohl beliebten, als auch unbeliebten – Turms der/des (sich- bis andere/r-) Selbst/e-Fragen/s.

Innere Archive

Das wichtige Stichwort ‚Speicherbewusst(sein)‘ des/vom Futurum exactum repräsentiert dabei ‚treffend‘ nur einen Teilbereich, zwar eher unreflektierter, bis nur teilweise unreflektierbar, doch beeinflussbar ihrerseits  einflussreich gegebener Möglichkeiten des und der Menschen.

Innere Bewusstheiten

zwar beinahe (sofern ‚äußerlichekategorisiert), oder beabsichtigte (weder nur ‚bewusstwerdend‘, noch alleine ‚bewusstseiend‘ – schon gar nicht singulär ‚vereinzigt‘ / ‚vergottet‘), sprachlich / logische Paradoxien – doch vorfindlich /jesch/ יש gegeben: ‚Markgrafenzimmer‘ nennt sich/jemand der/den Turmraum, so  mancher ‚ich-Fragen‘, von אני /ani/  bis אנוכי /anochi/ respektive  אנחנו /anachnu/ oder  נחנו /nachnu/,  an/in/nach Grenzbereichen (vgl. Herkunft der  Mark‘-Ausdrücke) auf der ‚bel étage‘ des Hochschlosses.

– „Wer bin ich, und wenn ja wie veile?“ geht durchaus, bis auch anders, ‚über das hinunter‘ und ‚unter das hinaus‘

was Richard David Precht, dankenswerterteinführender- und populärerweise, umfänglich aufführt.

Innere Lehrerschaft

‚Über-Ich‘ beleidigt den ‚Roten Salon‘ gar des ‚inwendigen Lehrens‘ kaum weniger, als andere gängige Bezeichnungen für/von Angelegenheiten des Selbsts in/aus Spannungsverhältnissen der Umgebungen / Anderheit(en). Wobei es  Siegmund Freud und anderen, gar eher als Verdienst zuzurechnen bleibt, allgemeiner-bildendSprache‘/Ausdruck, und somit denk- bis komunizierbare (An-)Fassbarkeiten / (be)handelbare Aufmerksamkeit gefunden / geschaffen zu haben.

Ja, immerhin ‚auf der Ebene‘ der fürstlichen – gleichwohl und eben gerde der, in auf Rot besonders gut (be)merkbaren,  Fehler – Wohnung erkennbar off(iziell/)en verbunden, mit jener kaiserlich anderen/weiteren Seite, des Neins, hingegen gerade – zumal weniger gerne gesehen, häufiger ‚traurig‘ unangenehmen (wahlweise, doch nicht folgenlos, ignorierbar) – ABER

אבל /awal/  bis ברם /beram/ auch: Falls/Wo Masiter/a interreor ernsthaft oppositionelles Gegenüber כנגדו /kenegdo/, statt immerhin ‚Selbstklone-artige‘ …

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle

Sie, Euer Gnaden wissen schon, was schlechte RatgeberInnen ‚aus‘- bis kennzeichnet.

‚Innerer Freiheiten‘ gar Vollendung

Aussichtssalons‘, zwar vielleicht noch vor / von Dachgeschossen – doch immerhin solchen der Weisheit – verdeckt / versteckt, doch bereits/beinahe rundumaufmerksam mit Fenstern (der Konzentration) versehen –

bis sogar von ‚innen‘, selbst vom Burghof des Hochschlosses (‚Selbst-ups-erkenntnis‘ mithin nicht völlig) aus(geschlossen) zu sehen: Von der (noch/ nicht einmal notwendigerweise nur individuell mit, bei, für sich alleine יחיד /jachid/ vereinzigten) Person auf, äh zu/r, Persönlichkeit/en!

Turmspitze

Zumal gegenwärtig, durchaus sogar selbst erkennbar, was exemplarisch – auch (oder eben wenigstens/immerhin) von anderen Leuten – an einem selbst gesehen / bemerkt  …‚

Aus‘ Abend undוaber ‚aus‘ Morgen … יוםחדש

 

    [Selbstbetrachtungsoption? –‚Westwärts‘ Selbstdachspitze des Markgrafenturms, vo(n burgho[e]flichem Innenrau)m Hochschloss aus, eben hinter und über‘m Erfahrungenflügel, zwischen Anderheit/en des Kaiserbaus und Flaggenturm ‚selber‘-bemerkbar / selbstreflexiv. ‚Südwärts‘, (dr)außen vom Altan des bischöflichen Sinnfragenturms, des markgräflichen Selbstfragenturms ‚Nordseite‘, vom Prachtstockwerk aufwärts, ansehend – jedoch darunter?]  

 [Vorsicht, bitte ... Die recht häufig verwendeten – hier gemeinten, bis sogar abgebildeten – Qualen sind/werden lebensgefährlich; bereits Nachahmungen, oder 'schon' / gerade Vorstellungen, können gegen geltende Rechtsnormen verstoßen, zumindest aber ethische Zivilisationsansprüche – respektive Sie/Euch persönlich und/oder andere Wesenheiten – erheblich verletzen]

  Ach ja, Euer Gnaden (besinnt sich hier drunten diese Burgbegleitung): So manche Leute verbinden erlebnisweltliche Begriffsfelder  [Every single day, the girlfried of her servant bobs her most gracefull curtsies of respect to the officer, who keeps him under very strict conditions]

‚der (zudem zumal meist eher irgendwie mangelnd erinnert/hyperreal-erlebten) inneren Sicherheit‘ scheinbar, bis anscheiend, mit etwas anderen Konontationen,  als jenen der Verwechslung/en, bis Ersetzung(sversuchungen), von emotionaler Geborgenheit / Behaustheit, bis Gewolltheit, namentlich in/für/von Beziehungsrelationen, mit/durch intellektuelle Gewissheit/en?  [Von ‚unten‘, den (nicht allein semiotisch denkerischen) Feldern aus, kaum zu sehen ohne bereits den Burgberg zu erklimmen, sind/werden na klar auch ‚Fenster‘ des Festungsbereichs im  hohenzollerischen Markgrafenturm gut]

 – Gefängnisse zum Ein- und Wegsperren pp. eben Zwangsmassnahmen liegen hier unten also/systemebedingt besonders nahe.

 Dabei, dazu undװaber dagegen, geht es hier weniger um ‚die‘ singularisierende, ‚eine‘ indoeuropäisch verstandene Vereinigung / verschmelzende ‚Einsmachung der bzw. ‚von Gegensätzen‘ – wie z.B. schwarz(em) und weiß(em Rauschen), soweit diese gegenüber- bis aneinanderliegenden  (ohnehin selten einzigen dichotomen, gar kontrasmaximalen Paarunge an/dern) Polaritäten, respektive komplementären Frequenzenanfänge, überhaupt ‚gegnerisch‘  sind / wären; das heißt so (gleich gar ‚gut versus böse/schlecht‘ oder immerhin aus Nützlichkeitsperspektiven) verstanden, betrachtet oder verwendet werden / würden (können & dürfen – anstatt müssen, wie etwa semitische oder ostasiatische Denkformen/Sprachen optional / entgottend zeigen).

 

Nein, mit Beschreibung, bis Entdeckung(en und, wenigstens immerhin Gisela Aulfes‘s optischen, Illustrationen, bei M.v.M.  – die gar ungewohnte Reihenfolge dieser drei Konzepte entspringt hier ja nicht allein alphabetischer Willkür, äh Ordnung), des ‚inneren Schweinehundes‘  ist/wird weder ‚das Eichhörnchen‘ (vgl. des Weiteren etwa bereits an ‚das innere Team‘ bei Schulz von Thun und  Marco v. Münchhausens ‚kleine Saboteure‘), noch ‚die kleinen Füchse‘ (welche zwar auch den Weinberg verderben, vgl. KoHeLeT) und wohl gleich gar nicht die oft ‚teuflisch‘-genannte plus empfundene bösartige Illoyalität umfasst, bis umarmt – oder aber es werden wesentliche Teilaspekte ‚des Durcheinanderbringens, und (überhaupt möglichen) Verführens, bis Verhindern(können)s‘ (vgl. die alte, gar  personifizierend auslagern s/wollende, Störendes abkapselnde FormulierungSatanas / Durcheinanderbringer‘, bis – oder eben gerade in wesentlichen Unterschieden – zu Imunisierungskonzepten wider, existenziell ja kaum bestreitbares. schlechtes Verhalten / Böses) erhellend, als eben keineswegs nur / allein / hauptsächlich ‚außenliegend / von der/dem/den anderen her kommend‘ – sondern in / bei / durch uns / mich selbst entscheidend gehandhabt (gar anstatt irgendwie hinweg [gar in, bis als sogenannte/n ‚Welt/lichkeit(en)‘, ‚böse Mächte‘ pp.] abtrennbar / ab- und auszusondernd) verortet.

 Schlimmer, jedenfalls aber deutlicher, noch: nicht einmal als Mangel oder Versagen – etwa bauartbedingt (‚natürliches‘, ‚unzivilisiertes‘ pp.), oder versehentlich Erkenntnis-irrtümlich, bis namentlich ‚Gehorsamsverweigerungs‘-Fehlerhaftigkeitendes/der jeweiligen Menschen (wie/da zumindest ‚sündiger Menschenheit‘ überhaupt), respektive vorfindlichen Realitäten / Schöpfung (oder dem daraus Gemachten / Gewordenen), muss (und sollte) die (kaum ernsthaft betreitbare) Existenz solch kritischer Korrekturinstanzen, äh ‚Innerlichkeiten / (Persönlichkeits-)Bestandteile‘  – gar überhaupt vpn alternativen Komplementen, sogar namentlich ‚des Negativ‘ genannten, bis wirkenden / ‚der Negation(smöglichkeit(en)‘ (also von derart ernsthafter, tatsächlich oppositioneller, bis sogar ebenbürtiger, /ezär kenedgo/ Gegenübermacht-Freiheit).

 [Abb. Apokalypsebogen über Hauptschiffportalbereich der Basilika San Marco] Dazu kommt / gehört, dass / wie Vollendbarkeit/en des Vorfindlichen / gegenwärtige Gegebenheiten  als / auf / in / zu  ‚deren Mangel‘ zu reduzieren, selbst einer, bis diese( Sichtweise diese)r, ist / wird – ‚es‘ uns als Aufgabe, bis Berufung/en, verdunkelnd / entstellend / entziehen( s/wollen)d,  zumal (nicht einmal allein oder immer nur ‚schweinehündisch‘-depressive) Vernichtungs- bis Selbstvernichtungsbedürfnisse (gar insbesondere apokalyptisch / gnostisch, zu rechtfertigen scheinende) fördernd.

 Gleich, und bereits dicht, bei der Scharfeckbastion des Ent- bis jedenfalls Unterscheidens zwischen / über / aus ‚Gut/besser versus Böse/schlecht‘, dem (‚unerspart‘ gebliebenen. überwindbaren) Menschenheitsproblem: Reduktionistischer Vereinfachungen als/hyperhoch, so geläufigen, doch bis da irrigen, prinzipiellen Basis(definition) von ‚Richtig‘, äh ‚ohne Falsch/es‘ gelegen, erheben ups sich – gar brav, bis selbst artig – des Selbstturmes (zumal eher)  markgräflichen (denn etwa dichotomen, oder dialektischen entweder-positiv-oder-negativ-)Untergeschosse.

 

 [Ein (eben, da mit, betwet beginnend, sekundäre) ‚Sicher׀heit(sverlassens)‘-Wort selbst spricht und schreibt (im hebräischen Denken sogar am Ende des konsonantischen Wurzelzeichentrippels) ‚sich‘ bekanntlich / charakteristisch mit / in der ungeheuerlichen beinahe Zerrissenheit des chet : בטח׀ה /batach (bitcha)/

לבטוח

 

v. to trust, rely on, depend; be secured


בטחה

 

nf. security, safety, sureness ]

[Harnisch – viel, gar alles (Wesentliche endgültig) absolut feat, wenigstens aber besser, zu wissen]   Geradezu Ur-Ängste und/also Ur-Vertrauenssfragen laden zum Verweilen, gleich gar hier unten, äh in, vermeintlichen bis versprochenen / eingehandelten, Sicherheiten (namentlich, dass es/mein Verhalten richtig ist), ein:

Verführen zu viele, zu gerne, bis beabsichtigt, dazu, sich/ (soweit nicht sogar einander wechselseitig / intersubjektiv konsensfähig) in/mit intellektuellen Gewissheiten-Panzerungen zu schützen / sichern / zurück zu ziehen.  [] Paradoxerweise macht es diesbezüglich weniger Unterschiede, ob es sich dabei beispielsweise um naturwissenschaftliche Kenntnisse oder solche zwischenmenschlicher Verhaltensregeln in der jeweiligen Gemeinschaft, bis Gesellschaft handelt, als vielmehr wie genau diese sind und wie präziese sie gegenseitig eingehlaten / befolgt werden (wobei das Verhalten von Sauerstoff-Molekülen eher/häufiger, als jenes von physiologischen Körperzellen, oder gar jenes von anderen inzwischen ‚natürlich‘-genannten +ber sotiale bis juristische Personen erwartungsgemäß verlaufen mag).

 

[Manchmal wäre ein Badeanzug vorzuziehen]  Dabei und dagegen ‚fällt das ganze Vorhaben‘ – allein schon auf der elementaren Gefahrrnabwehr-,, äh Lebensrisiken-Kenntnisseite – geradezu ‚ins Wasser‘, wo/da (zumal dem fientischen Geschehen / ‚Handeln‘ vorausgehend) Unvollständigkeiten der sogenanntenInformation[Allwissenheit bleibt zumindest Überraumzeitlichem vorbehalten, ansonsten gilt: Je mehr bekannt, desto längere/mrht Berührungen mit Unbekanntem; veg. Sokrates] zu aspektischen Selektivitäten verführen, bis zwingen:  [Eine Expertin jedenfalls, ‚ weiß fast alles von fast nichts‘. – Kennt bestenfalls welche die dies von/über relativ benachbarte/n fast nichts tun] Menschen – selbst diesbezüglich als ‚angst-krank‘, ‚phobisch‘, ‚panisch‘ pp.  bezeichnete erfinderische / kreative – vermögen nicht einmal sich vor all dem Schrecken zu ängstigen, vor dem sie sich (auch ‚nur insofern) zurecht‘ (da immerhin, wie wahrscheinlich auch immer, möglich) fürchten vernünftig-dürften / herbeiprophezeien und/oder professionell dagegen/dafür trainieren können – bereits/noch ganz abgesehen von all dem beliebig ‚großen Rest‘ der zwar unmöglichen, also grenzenlos ausdenkbaren, Ungeheuerlichkeiten.  [Überhaupt begründ- bis damit auch widerlegbare, bis zu kalkulierende, Furcht/en (nicht allein ohnehin wichtige Angstphänomene), erweisen sich manche überraschenderweise, als weniger heftig, bis beherrschbar, gegenüber sonstigen Schrecken vor den Schrecken]

 [Wo sicherheitsbedürftige Aspekte des/eines, bis der, Menschen behaust / verborgen]  [Was, gar nicht allein junge und alte, Menschen benötigen ist nicht etwa intelektuelle Sicherheit (namentlich maximal kontrasrklar: ‚was böse/schlecht‘), sondern emotionale Geborgenheit – namentlich in zwischenmenschlichen Beziehungsrelationen]

Dass (schon) Dummheit/en (nicht erst Bosheit) wahlenentscheidend sein/werden kann/können, war eigentlich nie ernsthaft strittigwo, und bereits falls, es sich um Wichtiges, respektive Bevölkerungsmehrheiten, handelt – mag falsches (Wahl-)Verhalten jedoch (hoffentlich) affizieren / aufschrecken dürfen.

 

[Also ‚Herr Graf‘, lautet womöglich eine (zumal eher beliebte) Art Vollzugsmeldung, denn:

‚Rotkäppchen 'Rotkäpchiens' Artigkeit genügt keineswegs, noch nicht einmal da/falls sie notwenddige Voraussetzung sein/werden sollte. und ihr inneres Schweinehundchen machen nun brav Sitz, bis Knicks.‘]

 Vom ‚inneren Schweinehundling‘, gar dem ärgsten Feind, bis zum / als ‚inneren Archivar‘ ,dem gar qualifiziertesten inneren Freund: Master/a interior, begleiten einen / Euch / uns / mich hier drunten, nicht etwa allein, doch immerhin. zeichnerisch abbildend, zumal Marco v. Münchhausen und George Pennington, bis immerhin / wenistens bereits Augustinus (jedenfalls  mit Adeodat.  

[ Widmung Seite fünf: „Ich [G.P.] widme dieses Buch meinen vielen Lehrern, ohne die es nie hätte entstehen können,

und meinen vielen Schülern, die ebenso viel dazu beigetragen haben. [Der Buchversion Inhaltsverzeichnis, Polling 2013/2014, in einem Jahrzehnt gegenüber dem Film seiner Gliederung 2005, zeils deutlich weiterentwickelt, zumal sein Autor G.P. Wert darauf legt: weder ausgelernt, noch gliedernd ausschließlich linear darzustellende Reihenfolgen geliefert, zu haben]

 Vorwort 11 indogene Einsicht, im Leben komme es daruf an, Hindernisse in Kraftquellen zu verwandeln. Haupthindernis des Autors sei gewesen von/in Schulen weder auf’s Leben, noch auf’s Menschsein, vorbereitet worden, mit seinen damaligen Hauptfragen Was läuft hier überhaupt?" „Was will ich?" und „Wie mache ich es richtig?" alleine gewesen, bis geblieben, zu sein.  [Auch das, nicht als wissenschaftliches Werk konzipierte, Buch erhebt intersubjektive Ansprüche in/aus G.P.‘s Seminaren bewährt, bis allgemein zureffend, zu sein]

Einleitung 12 Im Buch gehe es um „Grundlagen unserer Lebenstüchtigkeit.“ Quasi um unsrer „Betreibssystem“ als/da Menschen: „Diese Fähigkeit, uns unseren eigenen [sic!] Bedürfnissen und der gegebenen Situation entsprechend zu organisieren und zu verhalten, basiert auf dem Wissen  um uns selbst.“ Jener Art davon, die griechisch etwa bei Platon wie Aristoteles gemeinsam als phronesis (meist ‚praktische Weisheit‘) bezeichnet, dessen Anwendung zu eudaimonia (‚Wohlergehen‘wortgetreulicher: ‚guten Geistern‘) in allen Lebensbereichen führe [sic! mindestens aber ‚beitrage‘; O.G.J. wider bereits/zumal antike Determnismen-Wahl in/an der Aus-/Eindrucksweise].

[Die gerne als ‚Kompetenzen‘ oder auch ‚Soft Skills‘ bezeichnet und unterteilt werden; doch genauer besehen bleibe alles „Selbstkompetenz,“, ob im Umgang mit Anderen, oder mit/für sich ‚alleine‘, respektive unter zusätzlichen Erschwernissen wie (spezifische; A.S.) Verantwortung, Arbeitsdruck, Verhandlungs- bis Verständigungsschwierigkeiten etc. pp.]    

 Zur Gestaltung und Struktur des Buches 14 Zur Darstellung von Zusammenhängen verwende G.P. „kognitive Landkarten", d. h. Zeichnungen, die einen Überblick

über den behandelten Bereich vermitteln. Mit demenstprechenden Vor- und Nachteilen. Alle Themen hängen mehr oder weniger

zusammen, bedingen einander, auch wenn sie manchmal hundert Seiten auseinander liegen. Ich werde auf diese Zusammenhänge an gegebener Stelle hinweisen. Dennoch hat die Themenabfolge eine logische Struktur und folgt im

Wesentlichen der Übersichtslandkarte im Kapitel „Was ist Selbstkompetenz?".

[Gar wer durchaus, bis besser, an/nach ‘gentleness‘ auf- oder ausgerichtet – gentlewomen and gentlemen, nylady]   Orientierung  15 [an ‚eigener/innerlicher‘ senkrechter /ani/-Achse-אני des tänzerischen Standbeins da/wo/soweit äußerlich gar Chaos ‚‘wirke‘/scheint.  – Zwar mag das Paradigma ‚früher einfacherer‘, bis ‚verlorener Vertrautheit/Behaustheit ups auf Erden‘ die üblichen Urstände feiern; doch soll der gemeinte Wandel hier nicht etwa bestritten oder gewertet werden; O.G.J. nut KoHeLeT]  Es war keine Welt, die den Menschen Sicherheit bot, aber mit ihren ewig wiederkehrenden Zyklen war [sic! erschien; O.G.J.] sie immerhin einigermaßen überschaubar und verlässlich.

Dann lernten wir, einer linearen, zielgerichteten Denkweise den Vorzug zu geben.“ Zyklen seinen mit Stagnation [bis Fortschrittshindernissen; O.G.J.] gleichgesetzt worden. Inzwischen seien wir „der linearen Denkweise […] auch nicht

mehr sicher [sic!]. Langsam wird uns bewusst, dass es nicht ewig so weitergehen kann.“ Zumal angesichts von Weltuntergangskatastrophen-Senzarien seinen würden   [wovon sich/uns O.G.J. allerdings eher ‚alarmistische Abstumpfungen‘, bis ‚asketisch-libertinistische Verachtungen / Sinnlosigkeiten‘ und ‚Untergangsgelüßte / Amokneigungen‘, als – mangels Freiwilligkeit / dank Zwang – ‚etwa qualifiziertes Fürchte Dich nicht (gleich gar: sondern G’tt)‘ erwartet]  „wir nicht mehr sicher [sic!]“ sein, „wer eigentlich wofür zuständig“ sei. „Die gestrigen Gewissheiten haben sich als Irrtümer, Fehlentwicklungen oder Illusionen erwiesen.“ Nichts sei mehr gewiss. [Dreifach qualifiziertes Aufhebungsverständnis, des jeweils ‚für Richtig / gar Wahrheit‘-Gehaltenen könntebereits mental / rational / denkerischan sich unverzichtbare Irritationenerhellen‘, bis upsverflüssigen‘]

 

Die Antwort des Sufi[-Trancetänzers warum ihnen im ständigen Drehen, des Seh- bis Höhrorientierungschaoses nicht übel wird] gab“ [G.P.] „zu denken. Wenn die ganze Welt chaotisch wird [sic! respektive so irritierend / verschreckend / empörend erscheint; O.G.J.], dann sollten wir vielleicht eine solche innere Achse in uns selber entwickeln, um im zunehmenden [sic!] Chaos nicht unsere Orientierung [Senkrechte / Gelassenheitup to ‘gentleness‘] und [sic! nicht notwendigerweise mit schwarz-weiß(-gestrefz)er Kontrastmaximierung verwechselte; O.G.J.] Klarheit zu verlieren [sic!].

Wenn es außen keine [denkerischen, äh bekenntnishaft bezeugte: O.G.J.] Gewissheiten[-Götzen, äh Prinzipien; O.G.J. solche durchsus respektierend statt vergottend] mehr [sic!] gibt, in denen wir zuverlässige Orientierung finden können, dann müssen wir wohl lernen, uns auf uns selber

zu besinnen und eine innere Orientierung suchen. Es sieht ganz so aus, als wären Eigenverantwortlichkeit und eine gute Selbstkompetenz heute wichtiger [sic!] denn je [vgl. Peter Claus].

[Was/Wer da so/wie rumläuft …]   Persönliche Grundlagen 17 [drei didaktisch doch/ups imperativisch formulierte, durchaus haltungsartige Voraussetzungen (sic! – gleichwohl zirkelschlüssig auch mit Ergebnischarakter; O.G.J.) um ‚bewusst zu leben‘]

[Autobiographien/Essays weder verzichtbar, noch hinreichend, Haltung/en (even ‘gentleness‘) ‚zu verinnerlichen/ändern‘]  1. Ich muss [sic!] mich kennen.  […] Selbstreflexion [ups] öffnet diese Tür. Aber auch unsere Reflexion im [ups] Spiegel, den uns die Umwelt jeden Tag vorhält. Und [na klar; O.G.J.] natürlich die [sic!] Meditation.  [‚Spieglein, Spieglein an der Wand …‘]

 Wenn wir mit uns selber nicht wirklich gut vertraut sind, können wir auch nicht bewusst und [ups]  eigenverantwortlich leben.“ Durchaus ein lebenslanger Prozess.  [Was keineswegs ausschlöße, ‚dass‘/wo Menschen so bleiben können & dürfen, wie ‚sie sind‘ / sich vorstellen bis ups inszenieren; O.G.J. auch mit W.V. – wider, namentlich asketische, Spiegelverbote]

 

[‚Wir lieben die Stürme, die brausenden Wogen, der eiskalten Winde raues Gesicht!]  2. Ich muss [sic! anknüpfende Verwendung gewohnter Sprachformulierungen, oder doch anerkennende Übernahe des ‚mechanischen Weltbildes‘ / hoffende Überzeugung vom Determinismus? O.G.J. ‚in Sorge‘ vor/um ‚sei-spontan‘-Üaradoxien mit P.W. etal.] mich mögen.“ Und zwar so wie ich mit allem, sei. Mir mein bester, nicht unkritischer doch prinzipiell wohlwollender Freund sein[/werden]. „Nicht leicht, da viele die negativen  [sic! hinsichtlich omnipräsenter Vorzeige-Sehnsüchte sind ‚positiv‘-genannte  allerdings nicht etwa besser/unschädlicher; O.G.J. durchaus mit G.P. wider mancherlei (zumal ich/wir oder eben bestimmte/diese Anderen – das massgebliche/missionarische) Vorbild( für alle Menschenheit-Wahn] Urteile so verinnerlicht haben, dass Selbstzweifel ein Hausrecht erworben“ hätten.  „Ein Mensch, der mit Selbstzweifeln oder Minderwertigkeitsgefühlen lebt, hat keinen sicheren Stand. Auch eigene negative Gefühle den Eltern [bis mamchmal/manch Lehrenden überhaupt; O.G.J. auch mit G.P.‘s Warnungen vot Familienüberbewertungen] gegenüber spielen hierbei eine Rolle. Wir haben keine Eltern; wir sind unsere Eltern[/Erziehenden. – Was hier dennoch weder alsidentische Selbsigkeit damit‘, noch als ‚individualitätsfreie, kollektiv-sippenhaftende, bis karmatische,  Fortsetzung bis Verwirklichung Derselben/des Erbes‘ oder gar als ‚Exemplare unserer Art/Menschen‘ gemeint/genommen; O.G.J. mit ebenfalls indogenem bis und/aber semitischen Denkweisen in ‚Generationen/Geschlechtern inklusive Individualitäten‘]  Und wenn es uns nicht gelingt, sie  [derart wesentliche Bezugspersonen, müssen nicht notwendigerweise allein/überhaupt ‚physiologisch/soziale/akademische Eltern‘ / ‚Sippenangehörige‘ (gewesen/geworden) sein; O.G.J.] wenigstens [sic! – qualifiziert; O.G.J. mit Distanz-Einsichten/Bedarf des/am/zu Respekt/s] zu ehren,  [Verweis G.P.‘s auf ‚Elterngebot‘] dann haben wir dort, wo unser Selbstwertgefühl sein sollte, ein Loch.  [Allerdings ‚Zielverfehlungen eurer Eltern werden euch heimsuchen, bis in die dritte, vierte Generation‘, warnt die /tora/ תורה tanachisch/apostolischVergebung (gar notwendige Änderungsbedingung) reicht nicht zur/als/statt Zielerreichung/en; O.G.J. zumal da/soweit ‚eigentliche Schlechten‘ in der Familie stattfinden]  [Gentleness? – Zwar bekommen Menschen weitaus mehr als ‚Erziehung‘l respektive ‚bezugsgruppenspezifizierte Vorbilder/Vorgängererfahrungen‘, mit auf ihre/m Lebenswege, doch scheint gerade diesbezügliches besonders beinflussbar/nachwirkmächtig – gleichwohl sollte eher nicht etwa von einem ‚unverdorbenen / eigentlichen‘ kulturfreien, antiurbanen, ‚natürlich-unberührtgenannten, gar ‚von Artifiziellem ferein‘, ‚zivilisations- äh sündefernen‘ Urzustand auszugehen / zurück zu s/wollen]

 

[‚Alles, zumal sich selbst, fest im Griff zu haben‘ (vgl. Mi.Fr. ‚auf ein Wort‘ mit Sa.Dö.) reicht O.G.J. zur / als Beschreibung, des verdächtigen Bemühens, nicht hin: auch den ‚ungeheuerlichen Rest‘, namentlich die nächsten/ganzen anderen Leute (nichts Geringeres als immerhin ‚den Kaiserbau? dieses Hochschlosses), beherrschen szu s/wollen]  3. Ich muss [sic! ein ‚um-zu‘ also, das allerdings mit G.P. bis O.G.J. ‚auch-unterlassen-bleiben-dürfen-muss‘ falls/da/wo Freiheit existent] mich so organisierten, dass ich nicht zu klagen habe. Hier geht es um bewusste und eigenverantwortliche Lebensführung. Die Inhalte dieses Buches können dabei helfen.[Besonders heftig/entscheidend angesichts gerade gegenteiliger ‚um-zu klagen/leiden (Lasten zu machen/mehren)‘-Möglichkeiten und zahlreich vorkommenden Verhaltens; O.G.J. nicht allein literarisch/ausdrücklich mit P.W.]  [In einer vielleicht / hoffentlich etwas häufigeren / anderen Variante (des Beziehungsverhältnisses zwischen launisch-genannten ‚Emotionalitäten‘ und bewusst-geheißenen ‚Rationalitäten‘, als – selbst uneingesehenen / unbemerkten, bis eben, warum/wem auch immer, ‚beabsichtigten / in Kauf genommenen‘ – Leidenssehnsüchten) erscheint O.G.J., namentlich mit M.v.M., die Problematiken / Phänomene, ‚des zwar durchaus Ahnens, bis Wissen(können)s, was besser/richtig äh nötig wäre, obwohl/während, äh im doppelten Wortsinne ‚weil‘,  es dennoch unterbleibt /  scheitert‘ – zu kurz, bis daneben greifend als ‚Willensschwächen‘, ‚Dummheiten / Leichtsinn‘, ‚Motivationsmängel‘, ‚schwindende Opfer- äh Leistungsbereitschaft‘  oder etwa ‚Verführung/en zur der Bosheit‘ (auch ‚moralische Fremd-/Selbst-Minderwertigkeiten‘ und weitere Vorwürfe- äh Anreizinstumentarien lassen eilfertigst, dichotom-urteilend ‚Schuld‘ ab- äh zuweisend, grüßen) eben nicht hinreichend gehandhabt/therapiert sondern sogar auf Dauer gestellt/erhalten bleibend]

 

 Was ist Selbstkompetenz? 18 G.P. „definiere Selbstkompetenz als die Fähigkeit zu gutem Selbstmanagement. Es ist die Kompetenz, sich selbst so zu organisieren und zu verhalten, wie es uns selber und der gegebenen Situation entspricht.“ Das Leben sei „so vielfältig [und vielzahlig; O.G.J.], „dass der Einsatzbereich der Selbstkompetenz  [‚Wir sind ja der Meere schon viele gezogen und dennoch sank usere Fahne nicht.‘ – Wogegen sich die heftigsten (da indoeuropäischer Pluralismus-Horror) / endgültigen (da ethische Wahrheits-Universalismen hinterfragt / gefärdet / entgottet) der ganzen Proteststürme (des Heteronomismus- sowie durchaus komplementär, statt immer passgenauem, Geführtwerdensbedarfs – nicht) erheben (müssten – wo/falls/wo beziehungsrelationale, persönliche, innermenschliche,  bis zwischenwesentliche ‚Geborgenheit/en‘ nicht durch/von prinzipoellen Subjekt-Objekt-Beziehungen ersetzlich)]

 

 

unüberschaubar, ja schier unendlich zu sein scheint.“

 

 

 Doch System-theoretisch lasse sich das hier zu Überblickende auf die drei Ebenen 1. Input 2. innere Prozesse (der ‘black box‘ / des jeweiligen Menschen) und 3. Output reduzieren. Wozu G.P. in Seminaren an der Flip-Chart eine seiner ‚denkerischen Landkarten‘ entwickelte/verwendet.  [„Die kompetente Handhabung von körperlichen Funktionen wie Stoffwechsel, Flüssigkeits- und Wärmehaushalt etc. gehören natürlich[!] auch zur Selbstkompetenz.“ Sie seien jedoch nicht G.P.‘s Fachgebiet. Zudem häbe es „hierzu eine Menge ausgezeichneter Literatur.“]

[‚Niederes Vorwerkder Burgfestung Hohenzollern – hier Mnemoanalogie des Wahrnehmens / ‚Inputs‘]  Die inneren Prozesse, die wir zu verwalten haben, können mental, emotional oder auch körperlicher Natur[!] sein. Meist hängen diese drei Bereiche eng zusammen, ja bedingen einander sogar.

Gemeinsam beinhalten Sie das Bewusstsein unserer eigenen Stärken und Schwächen, unserer Zu- und Abneigungen, unserer Werte und Ziele, also der Kräfte, die uns von innen her Sinn und Richtung im Leben geben.

 [Bei/Trotz all seiner wesentlichen, empirisch unterlegten, Kritik / Aufmerksamkeit vorherrschender begrifflich-denkerischer Auf- und Zuteilungen – so sogar der antiken Dreiteilung ‚mental – emotional - körperlich‘ –, bleibt der Autor O.G.J. erkenntnisleitend  zu sehr zeitgenössisch-kulturell Etabliertem, namentlich des ‚Narueakusmus-Ideals und der ‚gnosisverdächtigen‘-DenkformGeist-versus-Materie‘, ,zu Diensten‘]

 Und insbesondere bemerkt der Autor zum/beim Dritten erhellend: „Der Ausdruck, die Output-Ebene,“ sei „unsere zweite Sciinittsteiie zur Außenwelt. Unser Ausdruck bekommt seine Kraft und seine Authentizität aus der bewussten und kompetenten Handhabung der ersten beiden Bereiche (Wahrnehmung und innere Prozesse) und nicht aus der Befolgung vorgegebener Werte und Verhaltensschablonen. Wer aus sich selber heraus agiert und interagiert, wird im Ausdruck klarer und überzeugender in Erscheinung treten, als einer, der sich lediglich anpasst und nur die entsprechenden Tools anwendet.

Tools (Hilfsmittel und Verfahren, die man lernen [sic! jedenfalls im Sinne von ‚trainieren‘: O.G.J.] kann) dienen in der Regel der Output-Optimierung. Wenn wir uns aber einen Menschen vorstellen, der zwar alle Tools kennt, aber seine Wahrnehmung nicht geübt hat und infolgedessen

weder nach aussen wirklich aufmerksam, noch seine inneren Prozesse kompetent zu verwalten in der Lage ist, so wird das Ergebnis immer recht dürftig ausfallen. Wer aus sich selbst agiert, […] dennoch einige Tools kennt und anwendet, so wird das für den Eindruck, den er macht, vielleicht vorteilhaft, aber nicht ausschlaggebend sein.“

 

 Die Wahrnehmung 21  Angeblich haben wir fünf Sinne: sehen, hören, schmecken, riechen und tasten.

Aber es gibt auch andere, subtilere Sinne, wie unseren Sinn für Gleichgewicht,

für Temperatur, für Schmerz, für Wohlbefinden oder Unwohlsein. Rudolf Steiner

sprach von zwölf Sinnen, von denen er manche als „eher körperlich" und andere

als „eher geistig" bezeichnete. Und tatsächlich, wer seine Wahrnehmung

genauer beobachtet, kann es zunehmend schwer finden, mit den fünf Sinnen

unserer Lehrbücher auszukommen. Hier soll uns allerdings nicht die Systematik

sondern nur der alltägliche Gebrauch unserer Sinne beschäftigen.

 Außen- und Innenwahrnehmung 21 „innen). Jonuo ist das lateinische Wort

für Schwelle, für die Grenzlinie zwischen dem Außen und dem Innen

eines Hauses. Von dieser Schwelle unserer Wahrnehmung aus können wir

beide Welten am besten erleben, die äußere und die innere. Auch gleichzeitig

wie Janus. […]Manchmal jedoch, besonders in emotionalen Situationen, kann uns diese

Janus-Perspektive abhanden kommen. Dann wird unsere Aufmerksamkeit

entweder von innen oder von außen so vereinnahmt, dass wir den Überblick verlieren. […]Es ist sicherlich möglich, mit einer eingeschränkten

Wahrnehmung zu leben, indem wir uns auf Konzepte, Theorien und

andere mentale Konstrukte verlassen. Dennoch meine ich, dass für ein bewusstes,

eigenverantwortliches und erfülltes Leben eine gut geschulte Wahrnehmung eine

unverzichtbare Voraussetzung ist. Sie versetzt uns in die Lage, uns selber und die

Welt um uns herum bewusster und daher auch kompetenter, zu handhaben. Dadurch

steigen unsere Chancen, in unserem Leben Erfolg und Erfüllung zu finden.'^“ [O.G.J. erinnert dies(er Unterschied – gar zwischen ‚erfüllt Leben‘ und ‚gelebt werden‘) an das ‚biblisch dokumentierte, zu gerne umgedeutete/missbrauchte‘ לא-Versprechen G’ttes ‚keine (anderen) Götter / Theorien / Prinzipien / Vorgaben (als gOtt / höher und/oder gleichrangig) neben IHM haben/halten zu müssen!‘]

 Achtsamkeit 22

  Formen der Wahrnehmung 23 Konzentration [Fokusierte Aufmerksamkeit, [einzel]punktförmige Konzentration(sform) hier/bei O.G.J. auch als/in den roten Uniformjacken (der/zur Optimierung der Fehlerfahndung/en), bis ‚bedingt‘/aufgehoben des Roten Salons hier,  repräsentiert]  „Der Objektbezug gilt als wünschenswerter als ein Zustand nicht fokussierter Wahrnehmung. […] Konzentration ist eine sehr nützliche Art der Wahrnehmung, die in vielen Situationen unseres Lebens wertvoll ist. Die konzentrierte Wahrnehmung ermöglicht es uns auch, zu denken [sic! was eine zwar gänige, doch fragwürdige, Definition, also Abgrenzung / Einengung von/zu ‚Denken‘ voraussetzt/bewahrt/fördert, die zu irrigen Dichotonomien, bis Feindschaften zuwisch der ‚Vita activa‘ versus der ‚Vita contemplativa‘ zumindest beträgt; O.G.J. wenihstens mit Ha.Ar. bis E.B. soweit nicht auch mit neurologischen Forschungsbedfunden]. Volle Konzentration ist ein nicht-dualistischer Zustand des Geistes, der in bestimmten

Formen der Meditation zur Anwendung kommt. Dort hat er sicher

seine Vorzüge, aber für die praktischen Belange unseres täglichen Lebens ist

er eine wenig hilfreiche Form der Wahrnehmung. Genau genommen ist volle

Konzentration ein Zustand weitestgehender Geistesabwesenheit. Zudem kann

man mit nur einem Objekt im Brennpunkt unserer Aufmerksamkeit auch nicht [im geläufigen Begriffsverständnis; O.G.J.] denken.“

 Konzentration und Denken 24 Dazu seien mindestens zwei Objekte erforderlich. Zudem seien nicht mehr als drei, bis maximal vier, Aufmerksamkeitskanäle gleichzeitig offen zu halten „Alles, was über vier hinaus geht, führt zu

Priorisierung und dem Verlust der Wahrnehmung auf einem oder mehreren der

anderen Kanäle. […]Die gedankliche Verarbeitung der Inhalte mehrerer Wahrnehmungskanäle geschieht

sequentiell, in einer logischen Kette, einen Schritt nach dem anderen.

Diese sequentielle Arbeitsweise macht den Geist ziemlich langsam. Sie macht es

notwendig, die Wahrnehmungen, die am momentanen logischen Prozess nicht

beteiligt sind, fallen zu lassen und wieder aufzunehmen, wenn sie dran sind,

berücksichtigt zu werden. Es ist eine Art geistiges Jonglieren, was verständlich

macht, warum die Zahl der möglichen Elemente begrenzt bleiben muss.“ Und jenseits/auerhalb davon? „Welche

Art von Wahrnehmung braucht ein Samurai auf dem Schlachtfeld, wenn

er von 20 Gegnern umringt ist? Wie soll ein Geschäftsmann seine vielen und

komplexen Aufgaben wahrnehmen, ohne den Überblick zu verlieren? Wie behält

eine Mutter von mehreren Kindern den Überblick? Würden diese Künstler

der Komplexität ihre Inputs sequentiell (nacheinander) abarbeiten, sie wären

auf jeden Fall verloren. […]

  Vom Denken zur weichen Aufmerksamkeit 26  Ein  erfolgreicher Samurai, ob im Geschäft, im Haushalt oder auf dem Schlachtfeld,

muss einen anderen, einen weicheren, inklusiveren Wahrnehmungs-

Modus nutzen, um die Komplexität seiner Situation erfolgreich zu handhaben. […]Zeit für einen Ausfallschritt. [Stets verbunden mit der (gar wesentlichsten) entweder-oder-Frage dialektischer Dichotomie: Zum ‚Kampftanz‘ als ‚Ausfallschritt‘ oder beim ‚Fruchtbarkeitstanz‘ als ‚Knicks‘? Ohne die tänzerischen Beziehungsrelationen allzu wörtlich reduziert zu nehmen wären; O.G.J. eingedenks der durchaus immerhin zeitweiligen Alternative überhaupt nicht damit/miteinander zu tanzen: Radiofrage an die „Abiturientin, was sie während ihrer Schuljahre am besten gelernt habe. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, antwortete sie: ‚Jederzeit und überall intelligent und nteressiertdreinzuschauen.‘“

]  Niemals in all den Jahren hat jemand gesagt, dass eine genial e Idee das alleinige Ergebnis konzentrierten Denkens gewesen wäre. […] befinden. Jeder, der seiner Kreativität eine Chance geben will, ist gut beraten, auch die weicheren Zustände der Wahrnehmung zu pflegen.

Eine der Auswirkungen unseres jahrelangen, schulischen [sic!] Drills auf das Denken, d.h. auf die konzentrierte Art der Wahrnehmung, ist, dass diejenigen, die den Drill verinnerlichen, kaum jemals aufhören zu denken. Eigentlich ist denken nicht das richtige Wort für das ständige Geplapper im Kopf. Es ist ein kontinuierlicher Strom von Worten und Gedanken, oft begleitet von den entsprechenden Emotionen und körperlichen Reaktionen. Dieses innere Geplapper hört nie auf. Oft frage ich in meinen Trainings: „Ist jemand hier in der Lage, nicht zu denken?"

Immer wieder bekomme ich unter den überwiegend negativen Antworten

auch die Gegenfrage zu hören:„Das geht doch gar nicht, oder?" Menschen, die

nicht mehr willentlich aufhören können zu denken, haben in sich keine Stille,

keinen geistigen Freiraum, keine Gemütsruhe, nur ständigen mentalen Lärm. Es

macht sie verrückt, ohne dass sie es bemerken. 

Viele von uns haben einfach vergessen, wie man über das Denken hinaus

kommt, wie man auf die weicheren Zustände der Wahrnehmung zugreift. Wir

bilden uns ein, wir müssten dazu „abschalten". Nichts könnte falscher sein.

Denken ist ein exklusiver Wahrnehmungszustand, in dem die meisten Wahrnehmungskanäle ohnehin abgeschaltet sind. Anschalten ist angesagt. Die

Wahrnehmung muss wieder geöffnet werden, nicht noch weiter geschlossen.

 

  Wie man die weiche Aufmerksamkeit herstellt 28

Schritt 1: Das visuelle Panorama

Schritt 2: Das akustische Panorama

Schritt 3: Das sensorische Panorama

 

Lassen Sie sich Zeit, sich an die panoramische Qualität Ihrer gleichzeitigen visuellen, akustischen und körpedichen Wahrnehmungen zu gewöhnen.

Sie sind nun in der„Weichen Aufmerksamkeit".

 

  Aufhören [sic! ‚benennend/bewertend‘; O.G.J.] zu denken 29

Wenn es Ihnen gelungen ist, dieser Anleitung zu folgen, werden Sie bemerkt

haben, dass während der schrittweisen Öffnung Ihrer Wahrnehmung Ihr Denken

immer mehr nachließ um schließlich ganz aufzuhören. Durch die Überfülle

der gleichzeitigen Eindrücke aus den drei sensorischen Panoramen ist unser

mentaler „Benenner" schlicht überfordert. Da aber unser Denken die Namen

braucht, die wir den Dingen geben, läuft es leer. Was bleibt ist ein stilles Gewahr-Sein[/Werden]. 

 [Gemeint eigentlich/gar nicht ‚Drnken‘ sondern ‚Aufhalte-, Änderungs- bis Unterbrechungsfragen des Gedankenflusses‘] „Aber es wird nicht lange still bleiben. Bald wird irgend ein Reiz Ihren Geist [sic!] stimulieren, ihn zu benennen und denkend darauf Bezug zu nehmen. In der weichen Aufmerksamkeit können wir leicht beobachten, wie der Geist [sic!] beim geringsten Anlass anspringt, die Bandbreite der Wahrnehmungen reduziert und seinen Job des objektbezogenen Denkens wieder aufnimmt, [… Nun stellt G.P. im Seminar eine Rechenaufgabe.]   Die zum Denken notwendige Reduzierung der Bandbreite der

Wahrnehmung kann dabei genau beobachtet werden. Wir können alles in unsere weiche Aufmerksamkeit einschließen, aber wir sind außerstande in diesem Zustand logisch zu denken, geschweige denn zu rechnen.“ Doch „mit ein bisschen Übung werden Sie feststellen, dass die Intensität Ihrer ahrnehmung in der weichen Aufmerksamkeit nicht nachgelassen hat. Ganz im Gegenteil: Sie hat zugenommen. Aber da ist kein Kommentator mehr in ihrem Geist [sic!], der Ihnen davon erzählt. Die weiche Aufmerksamkeit ist, genau wie ihr Gegenteil (die volle Konzentration) ein nicht-dualistischer Zustand des Geistes [sic!].

Der zum Denken notwendige Wahrnehmungsmodus ist eng. Das Wort eng

kommt aus dem Lateinischen angustia, die Enge. Die Angst hat den selben

Wortstamm, wie auch die angina pectoris. Angesichts des weit verbreiteten

zwanghaften Dauerdenkens und unserer Stress- und Herzinfarkt-Statistiken ist

diese Wortverwandtschaft mehr als nur interessant."

 

[Eine/Die nicht ganz so hohe/riskannte Kunst wie das Mehrdeutigkeiten balancierende Seiltanzen bleibt das nicht-Mittige Gleichgewicht der Unformen des Spielleutezuges, erst vpööständig,  mit kreativen/Zusammenhänge findenenden blauen und den roten Teilen]   Die Balance halten 30 „Einiges von unserem zwanghaften Dauerdenken ist sichedich hilfreich bei der

Bewältigung unseres Alltags. Die meisten dieser Gedanken allerdings sind irrelevant und unnütz. Sie füllen nur unseren inneren Raum und lassen uns keinen Moment der Ruhe. […] Zu viel weiche Wahrnehmung ist ebenso wenig wünschenswert, wie zu viel denkende Konzentration. Wir müssen [sic!] unser mentales Gleichgewicht zwischen den beiden Zuständen finden. Die weiche Achtsamkeit ist nicht irrational, sie ist transrational, jenseits von Gedanken und Konzepten.“

 [Insbesondere nicht ohne bereits/vorher unterwegs zu sein, angefangen zu haben, antwortet einem / beschenkt einen ‚das Leben‘ selten, bis nie mit Inspirationen/ Genialitäten; O.G.J. mit N.N. bis P.S.]

  Geistesgegenwart 31

  Praktische Anwendungen der weichen Aufmerksamkeit 33

  Die Übung der weichen Aufmerksamkeit 37

  Die Metaebene der Wahrnehmung 39

  Metaebene und Bewusstsein [sic!] 41

 Mentale Prozesse 43

  Selektive Wahrnehmung 43

  Deutung 44

  Bewertung im Gefühl 44

  Reaktion 45

  Der konditionierte Reflex 46

  Innehalten 47

  Wahlfreiheit 50

  Es gibt keine „richtige" Reaktion 51

  Mentale Flexibilität 52

 Der Umgang mit Idealen: Guter Rat für Perfektionisten 55

  Perfektionistenmobbing 57

 Der Umgang mit Territorien 59

 Wer bin ich? Neigung, Eignung, Begabung, IVIotivation 62

  Die drei Primär-Motivatoren 63

  Der I-Typ 64

  Der F-Typ 65

  Der L-Typ 66

  Der Misch-Typ 67

  Intrinsische Motivation 67

  Jeder ist anders 69

  Empfohlene Hausaufgaben 69

  Eine kurze Überprüfung der Lebenserfüllung 70

 Emotionen 72

  Emotionen sind Energie 72

  Dreierlei Herausbewegung 76

  E-movieren tut gut 77

  Schock 79

  Eine Landkarte der Emotionen 80

  Gefahren emotionalen Staus 83

  Verschiedene Arten zu weinen 87

  Ein anderer Weg: Meditation 88

  Angst 90

 Das [sic!] Unbewusste 92  [Markgräfliche Archivarbeiten – mit Personalbereitschaft]

  Kreativität und Inspiration 94

  Altlasten 99

  Abonnements 100

  Den Abonnements auf der Spur 101

  Die Wunden der Vergangenheit heilen 103

 Konflikte - innen und außen 106

[Dass etwa ‚Innenfassaden‘, von diesem Turm aus verborgener ‚abgewickelt‘ die hofseitige des Hochschlosses, etwas ‚äußerliches‘ haben, steht hier für, den gar kleineren, Irrtum, beides weder immer scharf trenn zu können, noch zu sollen.  Heftiger (so manche Antriebe, als solche, betreffend) jene Versuchungen (welchen ‚Namens‘ auch immer) die ‚juristische Modalität / ‚Recht(sstreitigkeiten)/Gesetz‘, zumindest jedoch Gerichtshöfe (mithin noachidische/gesellschaftsvertragliche Gebote/Weisungen basaler Verhaltenskoordination), überflüssig machen zu s/wollen, können sich nicht etwa  notwendigerweise/unwidersprochen auf Jeremia 31 /et torati/ berufen]

  Die Konflikt-Landkarte 109

  Innere Konflikte beenden 113  [Vergleiche insbesonder der neuten der zehn ‚dümmsten Fehler kluger‘ Menschen]

  Die drei Optionen: Love it - Change it - Leave it 114

  Entscheiden 119  

  Die Kraft der inneren Bilder 123

 Körperliches Selbstmanagement 127

  Die Intelligenz des Körpers 127

  247 Arten sich zu strecken 128

  Schlaf 132

  Hilfsmittel 133

  Kurze Pausen für Körper und [sic!] Geist 136

  Den „Home Ground" kultivieren 138

 Soziale Kompetenz  139  

  Innen und außen: Das Gleichgewicht halten 139 [Abb. Balance]

  Sozialer Narzissmus 140

  Negative Urteile und Gefühle 143

  Das Wort „nur" 148

  Gedanken zum Urteilen über Andere 149

  Streit 150

  Projektion 152

  Einsichten aus der Projektion: Yin-Yang-Tao 154

 Kommunikation 161

  Worte und innere Haltung 162 [Abb. Charm-School Haltung Buch auf Kopf?]

  Der verbale Giftschrank 163

  Die drei Elemente eines Dialogs 165

  Geschäftliche Besprechungen 169

  Unsere Aufmerksamkeitsspanne ist kurz 170

  Die Magie des Gesprächs 171

  Mentale Präsenz während der Kommunikation 172

  Die Verwaltung des inneren Raumes beim Dialog 173

  Übung der Präsenz im Gespräch 175

  Ein guter Dialog 176

  Konfrontation 176  [Falls und soweit philosophisch/theologisch nicht sogar doch ‚Konflikte-Erfahrungen‘ betreffend; O.G.J.]

Sei „sich hinstellen, sich Gehör/Respekt [sic!‘ jedenfalls‘/aber ups: ‚diesbezügliche Gefolgschaft‘ – zumindest ‚Zugeständnisse / Vor- bis Rücksicht(en) / Entgegenkommen‘; O.G.J. dies für weniger ‚harmlos/irritationsfrei‘ oder gar ‚(pazifistisch) machtfrei‘, bis ‚unaufwendig / kostenlos‘ als ‚wozu motivieren/ ermuntern S/Wollende?‘ haltend] verschaffen, jemandem Grenzen setzen, sauber [sic! ‚Sie sind nicht gezwungen, mich zu vergewaltigen‘ drückt allerdings kaumUnreines‘ aus; O.G.J. und zwar mit G.P. überzeugt von nachhaltigen, bestenfalls ambivalenten, Wirkungen der Gefolgschaftssehnsüchte und mehrfach interessierter Fügsamkeitserziehung/en] Nein sagen... Alles Dinge, die gelegentlich unausweichlich sind, vor denen aber viele Menschen Angst haben. [Wie bitte? _ Ein/Mein ‚Knicks‘ als Ausdruck/Geste, bis Symbol, für/von ‚Nein!‘ לא׀אל׀אין]

 

[Zwar ‚fehlt es‘ häufig/meist schon und auch ‚am Aus-‚ respektive genauer eher am ‚Eindruck‘ den ‚unsere‘ wechselseitigen ‚Bedürfnisse und dafür Gehaltenes(zumal die ‚eigenen‘ auf/für einen selbst) machen/haben; doch genügen (wechselseitig) hinreichende ‚Bedarfs‘- und ‚Interessen‘-Kenntnisse hier/bei Knappheiten gerade nicht, um zumal konfrontativ( verteilend)e Aushandlungen bis Rechtsordnungsdurchsetzungen zu ersetzen/umgehen] Kommunikation [sic! überhaupt Interaktion/en, bis inklusive sozialer ‚Nicht-Beziehungs-Beziehungen‘; O.G.J.] ist eine Brücke, auf der wir einander näher kommen können. Das ist wahr [sic!]. Aber manchmal stellen wir fest, dass jemand uns zu nahe tritt und [sic! vgl. Respekts(abstands)problemstellung versus Individualdistanzfragen; O.G.J.] uns nicht mit Respekt [sic! jedenfalls nicht mit hinreichendem ‚Individualdistanzabstand ‚inhaltlicher‘/verhaltensmäßiger Art‘ was Forderung an / Zumutungen für mich/Euch angeht; O.G.J.] behandelt, sondern [sic! ‚etwas‘/eine Verhaltensänderung von uns/mir wollend; O.G.J. dies weder ‚respektlos‘ noch ‚neutral‘ oder gar ‚einfach kleinlich‘, ‚überflüssig‘, äh ‚leicht‘, findend] unsere Freiheit beschneidet, unseren Bewegungsspielraum behindert [sic! Des/Der Anderen Freiheit bleibt Grenze der meinigen/unseren – weder unveränderbar noch absolut auflöslich; O.G.J. nicht nur mit R.K.S. bis תורה].  Das ist durchaus nicht ungewöhnlich. Wir müssen [sic! eher selten eine ‚einfache‘ Aufgabe? O.G.J. sehr individualistische sowie typische Unterschiede beobachtend: Was – welche Verletzungen, Verstöße …, welches Aussehen, Klingen, Reden … Ding/Ereignis/Wesen – einen wann, wozu ‚an- bis aufregt] nur ein Auge darauf haben, und wenn es uns zu viel wird, unsere :Bedürfnisse zum Ausdruck bringen und den Übergriffen(!) Anderer Grenzen setzen.

 

In solchen Fällen ist unser Ausdruck immer [sic! ‚Bitten‘ zumal solche um ‚Verzeihung‘, bis qualifizierte ‚Vergebung‘, kommen zumindest nicht allen Leute immer nur kongrontativ vor; sie können jedoch durchaus gegenteiliges meinen und/oder bewirken; O.G.J.] eine Konfrontation. Der Andere

meint vielleicht, dass sein Verhalten in Ordnung sei, aber wir sind damit nicht

glücklich. Wenn wir ihm das sagen wollen [sic! bis ‚müssten‘; O.G.J.], können wir nicht anders [sic! zumindest kommen einem manche der ja vielleicht doch  Alternativen, etwa von ‚Selbstaufgaberisiken / deutlich überzogen( knicksend/weinend)er Unterwerfung‘, bis zu( hingenommene)r ‚Vorherrschaft der Dummheit‘ (um-zu …), wenigstens zunächst, wenig wünschenswert, oder zu philosiphisch/theologisch-fremd, vor. – Immerhin (weitergehende/s als?) G.P.‘s unten vorgeschlagene ‚Bitten‘ mögen der aufmerksamkeitsökonomischen ‚arroganten Lust an der (na klar, ‚eindeutig-verteidogenden? Gegen‘-)Provokation‘ entgegen vorandrohen; O.G.J.], als den Anderen zu konfrontieren.

  [Die so zwar durchaus mögliche, statt gerade nur so notwendige, Konsequenz der Grund-These, dass Emotionen, energetischen Phänomenen ähnlich, bewegen (‚wollen‘), legt tauschhändlerisch-kompensatorische, bis verbrauchsorientierte / abnutzungsgefährdete, eben buchhalterisch-haushaltende Vorstellungen/Handhabungen (zumal etwa von/über ‚Toleranz‘, ‚Entspannung/Erholung‘,  Geduld, Gelassenheit, Humor etc., bis gleich gar Liebeals/da ‚endlich‘) bedenklich nahe. – Wie sie zudem jedoch naturwissenschaftlich allerdings widerlegten Nerven-Erklärungen des 19. Jahrhunderts/Mechanischen Weltbildes mit/in ‚Kochtopfdruck‘-Assoziationen zu verdanken/verdenken sind]

 

Die Frage, die sich viele in einem solchen Fall stellen, ist:„Soll ich, darf ich das?"

Oft schon haben wir gesehen, wie sich eine harmlose [sic! allenfalls ein ‚Begegnung‘ mag einem – jenseits von Wortdefinitionsfragen – einseitig ‚harmlos‘ / ohne einen (anderen nenneswert) betreffende Folgen bleibend vorkommen; O.G.J. ‚Konfrontation‘ und ‚Konflikt‘ einer ‚Ent- bis Vergegnung‘ (vgl. zumindest ‚begrifflich‘ Buber/Rosenzweig) zumindest anders verstehend/auseinanderhaltend als G.P. bis manch( gar pantheistisch)e Mystik vorschlägt]   Konfrontation zu einem ausgewachsenen Konflikt entwickelte. Das ist nicht, was wir wollen. [sic!]  Also zögern wir, bevor wir uns hinstellen, unsere Wünsche [sic! was O.G.J. nicht bloss ‚zu harmlos klingt‘] anmelden, eine Grenze setzen, nein sagen. Dieses Zögern(!) kann gefährlich sein, da die meisten Dinge [sic! namentlich Gefühle und überhaupt Auffassungen, zumal von Interessen bis Regeln wie Rechten/Pflichten; O.G.J. mit G.P. sehr viel von qualifizierten vor-Reaktions- plus Reflektionspausen haltend], um die es dabei geht, emotionaler Natur [sic!]  sind. Wenn wir uns nicht beizeiten wehren, werden sich die Emotionen in [sic! wem von/wo? O.G.J. wechselseitiger gewöhnend/auf-Dauererwartungen-stellend ritualisiert sehend/denkend: ‚zwischen‘] uns hochschaukeln und inneren [sic!] Druck aufbauen, bis wir schließlich so geladen sind, dass wir nicht mehr [sic!] fähig sind, die Sache auf eine ruhige und sachliche Weise zu handhaben. [sic! welch  fragwürdig( geworden)es Ideal emotionslos-ruhiger, sachlich-objektartig-brav( gebildet)er, unbetroffen-distanzierter, nüchtern-rationaler (falls/soweit nicht verachtend/ablehnender, respektive tabubruchanfällig/popularisierbar) Handhabungsillusion von – dies/so zumal mit/nach G.P. nicht seienden – Gefühlen und Betroffenheit/en; O.G.J. als großer Freund/Anhänger von Affektkontrolle/n, zvilisatorisch begrenzten Interaktionsregeln des Umgangs mit- bis zumal gegeneinander, und für angemessenen Einsatz des gesamten Ausdruckswerkzeugkastens / -spektrums von und mit G.P.] Unter solchen [sic!] Umständen können auch kleine [sic!] Konfrontationen außer Kontrolle geraten.

 

 Es ist wichtig, dass wir unsere Angst [sic!] vor Konfrontationen verlieren [sic! ‚in/mit/zu/durch Respektsabstandwahrung/-entwicklung‘ könnte deren ‚warnende Leitfunktionen‘, wie sie/die G.P. hervorhebt, aufbewahrend höherverschachtelt erhalten/zutreffend verstehen lassen; O.G.J.]  und sie anpacken, bevor wir emotional werden. Schließlich greifen wir damit niemanden an  [sic! zumindest stören (meine/unsere) Widerstände des/der Anderen Vorgehen, Ruhe, Absichten, Konzentration, ‘flow‘/Schwung, Rutine/Gewohnheit pp.; O.G.J. solches seinerseits nur/noch zu gerne ‚als Angriff empfindend/deutend‘], sondern machen nur(!) klar, dass wir hier sind und gewisse Vorlieben, Abneigungen und Rechte(!) haben, die der Andere berücksichtigen soll. Schuldgefühle sind dabei [sic! ups allerdings wechselseitig unterstellend/erwartend (namentlich, ‚dass Konfrontierte Fehler einzugestehen bis abzuhelfen‘, ‚Konfrontierende, äh Geschädigte Vergebung zu leisten‘, hätten)? O.G.J. beide Seiten/Parteien weniger kollektiv, als Individuen  ansehend/adressierend und Kenntnisse bis (auch unaufgeforderte) Einhaltungen gesellschaftlicher Normen erwartend/zumutend]  nicht angebracht. Woher soll der Andere [sic!] denn wissen, dass er eine Grenze überschreitet, wenn wir [sic! ich/Du; Ma.Bu.] es ihm(!) nicht sagen?  [Es gehört zu den zehn dümmsten/häufigsten Fehleren kluger Leute,: gedabkenlesens/gefühledeutend ‚Wissen‘ zu unterstellen wie es der/dem Anderen womit/warum/wann ergeht]

 

 G.P. empfiehlt s/ein vierstufiges Vorgehen um ‚sauber‘-genannt eindrücklich bis mit Erfolgsaussichten ‚Nein‘-zu-sagen, Grenzen klar/deutlich zu setzen, respektive sich (gar zu gerne mit Gefolgschaft verwechselte/gleichgesetzte) Aufmerksamkeit zu verschaffen:

 

Die erste, bei Sir George (invited in[!] the royal box), auf ‚höfliches Bitten‘ reduzierte Stufe setzt eines der häufig sogenannten ‚Wunderwärter‘ ein, und dies gleich um den/die Andere/n von meiner Position bis Forderung in Kenntnis zu setzen.

Abb. [Obwohl – nein, gerade will ich Top-Star auf dem heiligen Tennisrasen Der Hut-besetzen ‘royal box‘(!) zu Wimbledon stand bekanntlich, bis 2003 die Höflichkeitsbezeugung eines Hofknicks bzw. Dieners, auch der Spielerinnen und Spieler, zu – seither ‚nur‘ noch falls bestimmte Personen dort anwesend wären] ‚Wollen Sie mich demütigen/blockieren?‘ oder ‚Darf ich (‚bitte‘ statt ‚vielleicht‘) passieren?‘ scheinen (gar eifrig/erzieherisch, bis Schuld zuweisen s/wollend) gemeint/erwartet/deutbar. Auch ein: ‚Danke, dass Sie künftig nicht mehr auf meinem Parkplatz stehen,‘ setzt ja nicht notwendigerweise voraus, dass es sich überhaupt um meinen Parkplatz (oder das Fahrzeug / ‚Vergehen‘ der angesprochen Person) handelt. An diesem Beispiel zeigt sich ferber eine häufig erhebliche Differenz zwischen amtlicher Straßenverkehrsordnung und der Auffassung, gleich gar von Anwohnern, was deren Rechte im öffentlichen Parkraum angeht.

Gerade/Sogar behördliche Verwaltungsakte sind, in Widerspruchsverfahren auch auf deren ‚materielle‘ (das heißt: ‚inhaltlich sachverhaltliche‘) Richtigkeit hin zu überprüfen; da selbst-ups Hoheitsträger zu irren gelernt haben sollten.   [Zudem sind Menschen wie G.P. zeigt selten bzw. eher kurzzeitig aufmerksam genug ‚meine Bitte/Forderung‘ sofort, vollständig ‚wahrzunehmen‘ – davon/dadurch aber zumindest irritierbar gestärt/unterbrochen, bis durchaus eben ‚konfrontiert‘. Was klassischerweise Interaktionsaufnamebis  –unterbrechungs-Grußgesten, und\aber dies nicht allein verbaler arten. zu handhaben erleichtern, statt etwa ‚Inhalte‘ oder ‚Konfrontationen/Konflikte‘ ersetzen]

 

 

 

 [Zumindest nach dem (Ende), zu Beginn und bei Regen-Unterbrechungen des Spiels / der Interaktion, vor/von hoheitlichen (Spiel-)Regeln zivilisatorisch, synchronisierte Knicks-Reverenz beteiligter ‚Kampftänzerinn/en‘] ‚Bitten‘ – gleich gar durch (zumal ‚innerlich‘/virtuell zu nennende/machende) Knickse / Respektsabstanderhöhungen bei der Annäherung, qualifizierte, einen also zumindest Mut kostende / demütigende (statt: etwa ‚kleiner‘, oder ‚unterwürfig machende‘) – mögen/scheinen (allerdingst immer/überall: vgl. die diesbezügliche Klage des Priesters im Alten Ägypten) ‚aus der ‚Mode‘/Übung gekommen zu sein; sie haben gar/zumindest von/an ihre/r Tarnfunktionen / Erleichterung der Zumutung einer Forderung zur Verhaltensänderung entgegen- bis nachzukommen eingebüßt: So dass viele Menschen keinen hinreichenden Unterschied zwischen der ‚Höflichkeits- bis Unverschämtheitsform‘ der unausweichlichen Verpackung und\aber dem, mehr oder minder zumutbaren, ‚materiellen Inhalt Eurer/meiner Forderung, bis Existenz(berechtigung)‘ zu machen, zu haben und/oder zu erkennen vermögen/bereit sind – und solch peinliche Einsichten gleich gar (noch immer und weiterhin) nicht gezwungen werden können/müssen.   [„Ciao (was venexianisch dereinst immerhin als inflationär abgekürtzte Form / ‘curtsy‘ für ‚Ihre/Eure Sklavin zu übersetzen war, ubd bekanntlich kein bloßer Abschiedsgruß wurde) könnten Sie bitte, mir/unserer Beziehung zuliebe, gefälligst endlich das (Gelegenheits-)Fenster …“ – läßt hier sowohl wechselseotige Respeltsmissverständnisse als auch den Irrtum erahnen: ‚Respekt‘ sei ein anderes Wort für ‚Gefolgschaft‘]

 

 [Zumal dies war früher auch nicht etwa besser; KoHeLeT – im langen Rock nicht einmal leichter] Wer sich allerdings nicht für ups die Störung  entschuldigen will, kann und\oder darf: Eine ‚Bitte‘, bis zumal (wessen Erachtens auch immer) berechtigte Forderung, respektive gar eine Weisung / Befehle, an bzw. für des/der Andere/n Verhalten, vor zu bringen – sollte sich ernsthaft überlegen, ob die (eben zudem gerade wechselseitig nicht etwa kostenfreie, sowie gerade – auch motibationslogisch definitionsgemäß – mit affirmariv appellierenden Emotionen persönlich betreffend gemachte/entsachlichte) ‚Stufe‘ einer Interaktionshnterbrechung/Orientierungse des – noch so höflichen/schroffen, authentischen, sich selbst zunächst/zuerst ‚zurück nehmenden, oder eben vordrängenden‘  Bittens um/Einnehmens von Aufmerksamkeit, überhazpt eine situativ angemessene(!) und hilfreich funktionieren könnende ‚Eskalations-‚ bzw. ‚Einstiegsstufe‘ in ups Verhandlungen/Kompromisse, oder bereits/doch nur(!) eine, mehr oder minder, ‚brav/artig betreffende‘ Forderungsformulierung, oder gar Befehlsumschreibungm sendet/empfangen läßt – statt etwa als Unterbrechungsverarbeitungsgelegenheit ‚deeskalierend‘ wirken zu können?

 

 Ob als ‚zweite Stufe‘, oder schon früh(er beschleunigen sollend/wollend) kommt es auch anstatt allein, auf hinreichend deutlich klare Verständlichkeit (nicht etwa nur auf den stattdessen, da ja ‚verweigert‘ erscheinenden, ansteigenden Nachdruck) der Forderung/Weisung an – um überhaupt ernsthaft erwarten zu dürfen, dass ihr nachgekommen werden könnte (zumal falls/wo sich deren Kenntnis nicht ‚von selbst‘ … Sie/Euer Gnaden wissen schon um unheimliche Unterstellungen dessen was sich wie gehöre).  [Gerade in Konfliktlagen sind Übersetzungskünste von MediatorInnen seltener überflüssig als abrufbar: Es bewährt sich – für manche, immerhin auch/gerade Abraham, sogar überraschend selten nur/ausschließlich von niederen, oberflächlichen, rücksichtslosen, dummen, käuflichen, kriminellen, gierigen/süchtigen, sexuellen, ups guten/richtigen, achtsamen, missverstandenen, sachlichen, altruistischen, emotionalen/affektiven, tymotischen, fürchtigen, hierarchischen, authentischen, inspirierten etc. ‚Motiven‘/Beweggründen (oder allein ‚dem jeweiligen Gegenteil‘) auszugehen]

 

 Einer der wohl wichtigsten Punkte bleibt allerdings, sich die Eskalationsstufe des Drohens in Ruhe und distanz (bzw. bereits vorbereitend) zu überlegen, zumal G.P.‘s Kriterien für eine ‚gute‘/wirksame, tendenziell auch für all die übrigen Motivationen Mittel / ‚Schritte‘ wesentlich sind.  Abb, Knicks Graf-Hingis [Gerade wer ‚recht‘ bekommen/gesiegt hat verbleibt in Beziehungsrelationen-(Macht-)Fragen(entscheidungen / -Antworten sind vorläufig/vorübergehend): ‚Ich war für ein paar Zeiten Dein/e Begleiter- bis Gegner/in, doch nun?‘ – Es sind/werden Abstände …]

 

  Kriterien für ein gutes Ultimatum 178

 

 Der Schritt der Sanktionierung bleobt/wäre allerdings der ‚eigentlich‘ wichtigste – insbesondere was die als ‚positiv‘-zu bezeichenden angaht und als ‚Dank‘ /bewikascha/ den Ausstieg aus der Konfrontationsbeziehung erleichtert, bis erst erlaubt, insbesondere jener/jenen Seite/n, die sich – unabhängig vom Verhaltensergebnis sowie von den Sachverhalten – unterlegen oder überlegen empfinden mag.  [Jegliche Art interaktiven Tanzens (‚kämpfende‘ und ‚befruchtende‘ inklusive) ]

 

 Die Soft Skills am Arbeitsplatz 184

  Die Beurteilung der eigenen Anlagen 186

  Intrinsische Motivation und Führung  187

  Work-Life-Balance 188  [Glas des Lebens]

  Mentale Organisation 189

  Mentale und körperliche Belastbarkeit 190

  Teams 192

  Kommunikation und Gesprächsführung 195

  Konfliktkompetenz 200

  Führung 201

  Entscheidungen treffen 203

  Kreativität 204

 Praktische Übungen 206

  Die Wahrnehmung 206

  Wahrnehmung und Achtsamkeit 206

  Aus dem [sic!] Denken aussteigen 208

  Die Metaebenen-Wahrnehmung 208

  Aus konditionierten Reflexen aussteigen  208

  Mentale Flexibilität  209

  Umgang mit Idealen  209

  Umgang mit Territorien  209

  Neigung, Motivation, Talent  209

  Emotionen 210

  Das Unbewusste 211

  Klares Denken in unklaren Situationen 211

  Meditation 212

  Kurzmeditation 212

  Der Körper 212

  Soziale Beziehungen 213

  Kommunikation 214

  Brettspiele 215  z.B. Pente  und Mankala

 Erfolg 218 Vielerlei Definitionen seien bereits versucht worden, doch: „Wenn wir einmal auf unserem Sterbelager liegen und auf unser Leben zurückschauen, dann sollte auf unseren Lippen ein kleines Lächeln sein. Wenn es in Ihrem heutigen Leben etwas gibt, auf das Sie später nicht mit einem Lächeln zurückschauen können, ändern Sie es. Jetzt. [Am/Vom Institut für Wesentlichkeit/en könnte … mit G.P. vom Lebensende her denkend]   

 

 Liebe 220  Pflichtbewusstsein ohne Liebe macht verdrießlich

#hier [Abb. Grafensaal]

 

; G.P. Buch 2014; verlinkende und andere Hervorhenungen O.G.J.]  Über dieses Buch

Orientierung - Wahrnehmung - Motivation - Emotionen

In diesem Buch geht es um die Grundlagen unserer Lebenstüchtigkeit. Wir bezeichnen diese Grundlagen als persönliche und soziale Kompetenzen. Im Business-Kontext spricht man von Soft Skills bzw. von Selbstmanagement. Es geht um die Fähigkeit, uns den eigenen Bedürfnissen und der gegebenen Situation entsprechend zu organisieren und zu verhalten. Schon Piaton erkannte darin eine praktische Form der Weisheit.

George Pennington gelingt es, die persönlichen und sozialen Kompetenzen verständlich und alltagstauglich darzustellen. Dieses Buch macht sie einem breiteren Publikum als praktische Lebenshilfe zugänglich, für den privaten Bereich ebenso wie am Arbeitsplatz. Darüber hinaus ist es eine wertvolle Grundlage für die Vermittlung dieser Kompetenzen an der Schule.

Stress - Beziehung - Kommunikation - Konflikte – Erfolg“

 

 

[Bemühungen, zumal ‚innere‘, ‚Schweinehunde‘ bekämpfend abzuschaffen / leugnen, jedenfalls ein- bis weg- äh auszusperren – erweisen sich meist als ebenso omnipräsent wie dumm, bis erfolglos]

In journalistischer Komprimierung befragt, fasste Doktor Freiherr Marco von Münchhausen für das FOKUS-Magazin zusammen, was er alseinzigen‘ / entscheidend umgebenden Hinweis /remes/ רמז entdeckte: „Der innere Schweinehund ist ein Persönlichkeitsanteil in uns, der uns innmer wieder im Weg zu stehen scheint. Dieser kleine [[sic!] Saboteur verfolgt jedoch in vielen Fällen einen positiven Zweck für uns, den es zu entdecken gilt.

Er warnt uns vor Überforderungen und ungesunden Grenzüberschreitungen. Darum ist es wichtig, ihn ernst zu nehmen: Akzeptieren Sie ihn, versuchen Sie zu verstehen, was er Ihnen sagen will, und richten Sie ihm eine (begrenzte) Nische in Ihrem Leben ein. So wird aus einem ehemaligen Feind ein Freund fürs Leben.“ (M.v.M. in ‚Die Erfolgsmacher‘, S. 108-136; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

[Unter/Als רמז wird hier bekanntlich bemerkt, dass Worte, so ‚(innerer) Schweinehund‘, bis gar Aussagen / Gesten, zumindest immer ups mehrdeutige, soweit nicht sogar wandelbare, Bedeutungsumgebeungen (zu balancieren) haben]

 

Dazu, und darüber hinaus lernbar, steht dort in der Verdichtung auf/an Zitaten nach- bis vorzulesen:

»Lassen Sie Ihren Schweinehund ruhig ab und zu gewinnen, dann wird auch er Sie gewinnen lassen

»Überforderung und Unterforderung sind die größten Motivationskiller in unserem Leben

»Was auch immer Sie dauerhaft tun wollen, tun Sie es möglichst stets zur selben Zeit, am selben Ort und in der gleichen Art und Weise [‘Keep it simple and stupid‘ – steht nicht unaufhebbar notwendig im Widerspruch zu wichtigen Komplexitäten-Einsichten]

»Um eine neue/andere  Gewohnheit zu schaffen, bedarf es der ständigen, rhythmischen Wiederholung

[illustriert durch Gisela aulfes erschienen im 21. Jahrhundert, zusammen mit erweitert Dr. Michael Despeghel um ‚Abnehmen mit dem …‘; mit Cay von Fourier um ‚Führen mit dem …‘; mit Sabine Hübner um ‚Service mit dem …‘: und mit Iris & Johannes von Stosch um ‚Liebe und Partnerschaft mit dem inneren Schweinehund‘]

Strukturell handeln seine, meist mit weiteren Fachleuten auf den einzelnen Gebieten  zusammen verfasste, Werke zum und vom ‚inneren Schweinehund’ hauptsächlich ab:

 Den „Schweinehund im Alltag“ zumal weiter spezifiziert  Wo der Schweinehund regiert“, nämlich  in allen wesentlichen Bereichen: „#hier“

Angereichert um die wohl am ein- bis nachdrücklichsten erzählten Erfahrungsaustauschtreffens der Schweinehinde selbst, exemplarisch aus der Rede von Uli: „War ja alles logisch, aber Leute, ihr kennt mich! Was soll die Vernunft, wenn die Unvernunft mehr Spaß macht!

  Tricks und Taktiken“ bis „Tummelplätzes der Schweinehunde“, warum ‚sich zu ändern / überwinden so schwer‘ falle.

  Weiter droben in diesem Selbst-Turm, an/in operativen Text-Teilen ups ‚zivilisierter‘, folgt kognitionspsycho-logischesRüstzeug“ zur Handhabung ‚Ihrer/meiner/Eurer  inneren Archive der Menschenheitäh: „Strategien im Umgang mit dem inneren Schweinehund

O.G.J.: Derart vile, wesentliche Lebensbereiche betreffend, dass von ‚'Totalität  auszugehen ist – zumindest was das Verhindern von beabsichtigten Verhaltensänderungen angeht; der indoeuropäisch singularisierte ‚Totalitarismus‘ liegt / droht allerdings darin - zumal anderen Leuten sagen zu s/wollen -wie sie sich zu ändern hätten: Da/wo dies das einzig alternativlos Richtige/Gute, es also moralisch skandalös, unvernünftig bis böse sei, auch nur eine abweichend, gar andere oder veränderliche, Meinung zu haben, geschweige denn zu leben-

 

 some images © oipyright by Gisela Aulfes

 

  [Außer mit seinem Hauptzugang dem Wehrturm der hochedlen Töchter der Freiheit ist bei einer Hervorhebung aller vier mit durchsehbaren Fenstern versehen Stockwerke des Selbstturmes nur der Kaiserturm des Werdens auf dem unmitelbaren Blickfeld, der wesentlichsten Fragen geraten] 

Zwei, alte, basale Fragen von drüben im Grundlagenkonflikt zwischen/von SEIN und\aber/oder WERDEN beschäftigen allerdings gerade auch Schweinehundeforschung, bis sich‘ ihrer inneren Schweinehunde‘ bewusste/gewahre Menschen überhaupt:

 

 Wo sind Änderungen zu vermeiden? – ‚Tummelplätze‘ / Lieblingsorte der/für innere Schweinehunde: [Doch unausweichlich bleit einem der innere Schweinehund, auch sonst, immer und überall treu zu Seite]

-          Spiel oder stirb

-           Wursteln statt Wirken

-          Führen ohne Befugnis

-          Fürstentümer

-          Bürokratie

-          Schnittstellen-Probleme 

-          … auf die krumme Tour

-          Service by Zufall

-           

 Wie sind Änderungen zu vermeiden? – ‚Tricks und Taktiken‘ innerer Schweinehunde mit zwanzig Merk-Sätzen  [Heureka-Sprung des Aha-Erlebnisses, äh erheblicher Satz], verraten bei/von Baron Marco:

[Die Trickkiste jedes inneren Schweinehundes ist stets gut gefüllt verfügbar, Mylady]

 

Verhinderungen des Entschlusses das/etwas zu ändern

-           [Der berüchtigte Strappado ‚IKS-Hacken-Hofknicks‘ also:Ich sollte respektive will zwar eigentlich etwas, bis gerade dieses Verhalten, ändernkann – und/oder darfaber nicht …‘]

-           Taktik der Unmöglichkeit/en gleich mit „Merksatz  Nr. 1 Der Glaube an die Unmöslichkeit des Vorhabens schützt die Berge vor dem Versetztwerden!  Zusätzlich und stets beliebig absicherbar ist diese wichtige Verhinderungtaktik durch/mit/weil: „»Keine Zeit“ sei (vgl. ursprüngliches Buch M.v.M.’s alleine 2004; dazu ab S. 37).

-           Tarnkappenspiel-Taktik mit gleich zwei Merksätzen:   Nr. 2 Wenn die Pflicht ruft, geht so mancher Vorsatz baden.auch alle anderen (ethisch) heeren Prinzipien und Gründe  eigenen sich hervorragend um ‚nicht wollen‘ dahinter zu tarnen. Und ganz speziell hochwirksam tückisch: „Nr. 3 Aus Gründen der Rücksichtnahme  entfällt die Übernahme  der Selbstverantwortungvorgeblich zugunsten … Euer Gnaden wissen schon.  [Was Wir von Gottes Gnaden (so trefflichst inspiriert) als die Bedürfnisse Unserer Dienerschaft und Untertanen, eben des Volkes, erkannt, geht Uns Herrschenden ja stets vor und über alles sonst]

-           Taktik ausdrücklicher Unverbindlichkeit/en, nach dem sehr erprobten Motto (es ewig versuchender):  Nr 4 Im Konjunktlv formulierte Vorsätze werden selten realisiert.

-          Schweinehund/e-Bingo eine kleine Bingoblock-Tabelle um den inneren Schweinehund beim Unverbindlichkeitstrick zu entlarfen:  Indem, gar wechselseitig auch in Partnerschaften aller Arten,  ‚nitgezählt‘ / beachtet werden kann, welche der folgender Formulierungen

-         

-          ‚im/beim Nachdenken, Planungsarbeiten, Alltagsgesprächen etc.‘ wann hinter- bzw. untereinander  zustande kommen,  und damit einen inneren Schweinehund (von, wie vor, wem auch immer) enttarnen (Vgl. 3009; S. 45 f.).

-           

  Taktik der Verzögerung/en „Merksatz  Nr. 5

-          Die lange Bank ist der Schweinehunde liebste Werkzeugbank.

-           Taktik der Verharmlosung/en (des Fehlverhaltens)   Merksatz  Nr. 6 Beschwichtigung ist ein Betäubungsmittel mit den lähmendsten Nebenwirkungen.

-           Nicht-zuständig-sein-Taktik „Merksatz   Nr. 7ist/wird schnell klar; und dieser schweinehündische Trick verschlimmbesserungsfähig überhöhbar: Durch ‚Allzuständigkeiten‘, bis gefällige Kompetenz respeltive Verantwortlichkeiten Zu- wie Abweisungen; zumal an/von andere/n respektive abwesende/n. Begörden pp. vgl. auch Denltypologiekonsequenzen).

-           Eine der häufig, leicht erkennbaren Traditions-Formulierungen  wird zwar im/am nächsten Mnemosatz  deutlich, Nr. 8 lautet nämlich doppelt scharf: „Bitte nichts ändern! Es könnte anders werden ...“ Leicht wider einen bestimmten, typischen Denkstil, bis traditionsfeindlich oder ‚weltanschaulich‘ derart ‚ progressiv-versus-konservativ-überzogen‘ missdeutbar  dessen/deren gar wertschätzende Anerkennung / Berücksichtigung auch M.v.M. unten teilt –, dass spätere/komprimiertere Liesen bzw. Bücher diese (eventuell teils auch genderspezifisch veränderungsfeindlich korrelierte) eben sicherheitsorientierte Grundhaltung vieler, doch eben nicht aller, Schweinehundtypen anderweitig/anderwo verbessert enthalten.

 Wobei also, bis so dass gar weniger ihr ‚Sicherheitsdenken (inklusive Risikoscheu und Blamage-Ängstens; vgl. Satz neun)‘ als Trägheiten / rituelle Gewohnheit sich, des jeweiligen Menschen, Vergalten – das eben auch ein spontanes sein kann, bis darf, und dadurch zumal anders orientierte Leute empörende Probleme machen kann –  zu ändern, gemeinsames ‚charakterliches Merkmal‘ aller inneren Schweinehunde. Wie insbesondere im 10. Merksatz   so trefflich ausgedrückt: „Wer morgen träge sein will, übe sich heute schon in Bequemlichkeit! [‚Der Zug (gar des Fortschritts – übern ‚Geist‘/Wind)‘, bis jedwedes Geschehen brauch ja gar ‚nicht aufgehalten zu werden‘ – dem/zum Verhängnis  genüge es: ‚keine Weichen / Segel zu stellen‘ respektive ‚sich brav mitschleppen zu lassen‘]

 

-          Der Wurm in / Das gar Sollbruchstellenhafte der Entscheidung

-          [Bloßgestellt/Verborgen: ‚… bis/außer (Über-)Mächtige kommen / retten / tragen / bezwingen …‘]

-           Der ewigen Versucher Laboratorium  Merksatz  Nr. 11 »Versuchen wollen« kostet nichts - und bringt auch nichts“, außer sozialen und gesamtwirtschaftlichen Folgekosten nicht umgeserter Entscheidungen.

-           Nebeltaktik  Merksatz  Nr. 12  Befehle im Komparativ sind nicht ausführbar!

-           Der Freigeister  sich stets unverbindlich alle Optionen  Offenhaltenssatz   „Nr. 13 ein Termin - keine Tat!

-           Herkulesiaden-Taktik des sich/andere ÜberfordernsMerksatz  Nr. 14 Wer sich übernimmt,  unternimmt nicht viel!“ Wobei bekanntlich  schweinehunde-definitionsgemäß promot auch das Gegenteil, ‚Unterforderungendemotivierend funktionieren.  [Nicht alle wirkungsarmen Entscheidungen sind/werden falsch formuliert – doch verrät die Semiotik bereits viel]

 

-          Sabotagen der Ausführung /  Die stets/alle ‚Gewalttaten-fürchtende, äh kraftscheu scheinbare Durchsetzung ( ‚Klein Plan / Entschliss übersteht die erste Berührung mit dem Feind / den Realitäten unverändert‘; vgl. C.v.C.)

-           [Hintermächtige durchschauend:‚… denn versuchte ich es selbst / blasphemischerweisebleiben Alle und Alles schicksalhaft dagegen …‘]

-           Ablenkungsmanöver: „Merksatz  Nr. 15: Die Ablenkung ist der erste Schritt, auf dem Weg zur Zielverfehlung.“ Doch existieren mehr nützliche, als der  megr des punktförmig fokusierte/n Konzentrationsprozess/‘-zustand‘. Und die Vita active sowie Vita contemplativa schließen einender keineswegs botwendigerweise wechselsetig völlig aus. Gar noch wichtigerer allerdings die Warnung  vor dem „Märchen von der richtigen Stimmung“ (die nämlich nie kommt; 2004,S. 71) und was  Die betrügerische Verführung“ (2004, S. 74) angeht.

 Ausnahmefallen(taktik) „Merksatz  Nr. 16 Schweinehund-Dreisatz: ausfallen lassen - schleifen lassen - sein lassen.

 Abbruchtaktik – zu deren Krönung / adelnder, äh edler, Bestätigung: „Der verhängnisvolle Blick“ der Irrgartenbastei des Vergleichensauf andere“ (die es auch abgebrochen haben / so zahlreichen, besseren als ich, die auch nicht durchhielten; 2004, S. 81) gehöre von Münchhausens Schweinehundeschule-„Merksatz  Nr. 18 Gemeinsam nichts zu tun ist sozialer als einsam zu schuften. [Diese Fallen warten – gar erstaunlich – unabhängig von der Qulität (und Sprachform) einer Entscheidung auf jede]

 

-          Nach dem (Phyros- bis ‚Damokles‘-)Sieg des Schweinehundes    [Hat doch schon alles versucht: ‚Ich kann ja nichts dafür / dagegen machen: schuldlos schuldiges  Opfer trügerischer Spiegel / unerlöst erlösungsbedürftig armselig kreatürlich-materielle Existenz geworden zu sein!‘]

 Tröstende Opferbilder produtieren, gemäß den beiden finalen Merksätzen  Nr. 19: Suchet, dann werdet Ihr einen Sündenbock finden!“ und zwar Dich/mich „Nr. 20: Immer - alles - nix: der typische Versagermix,“ da hilft nicht a‘mal a richtger Knix!

 

 

 [Sozio-logischerweise ist/bleibt niemand ´nur innermenschlich / , mit ihrem/seinem inneren Schweinehund alleine auf Erden]  Inwiefern agieren mindestens vier ‚Wesen‘ mit- und gegeneinander, dass eins plus eines gar zwölf an einer zwischenmenschlich-dyadischenen / zweier Beziehung Beteiligte ergäbe?

Emotionen als ‚energetische Phänomene‘ und unser Umgang damit, äh mit/nach George Pennington:

 6./13 Was sind Emotionen?

  Emotionen seien [so die psycho-logische Grundthese, nicht allein G.P.‘s 2005 bis 2014] energetische Phänomene.  [Inzwischen in/von ‚der Forschung‘ / Philosoühie durchaus anerkannt, dass auch und herade gefühlte Emotionen beeinfluss bis handhabbar – wenn. und gerade, auch nicht grenzenlos / vollständig / beliebig] Erfahrung/Erlebnis: ‚Nachts in der dunklen Wohnung den nakten Fuss angestossen – emowere (lat.) – ‚sich herausbewegen‘  [Kennen Sie, Euder Gnaden das?]

     zuerst wisse der betroffene Mensch  es imMarkgrafenzimmer der Bewusstheiten‘. [Vgl. allerdings bereits  Ludwig Wittgensteins, im doppelten Sinne, ‚merkwürdige‘, berechtigte Warnung vor, indes wissenschaftlich angesehenen Arten einer Vorstellung ‚das Denken finde im Kopf verortet (gar [nur] mit Hilfels des, bis durchs, Gehirns) statt‘; O.G.J.]

„Auh waja, das war jetzt blöd, das wird gleich fürchterlich weh tun.“

  und dann kommt dieser Schwall hoch, (Energie die ausgedrückt werden will)

   dann tut's weh und Sie beginnen zu hüpfen und vieleicht zu schreinen, wenn's schlimm wird.

Ein geswundes Kind wird schreien wenn es sich angehauen hat. Das ist der natürliche Weg der Emotion, dass sie sich herausbewegt, dass sie Ausdruck findet.

 Energie will fließen (vgl. Physik) Haue man sich den Fuss an, könne man dem Schmerzschwall der hochkomme eine Größenordnung z.B. 20 kp zuweisen, wenn's nicht all zu schwer war. Vielleicht auch 40 falls wirklich stark angehauen. Energie die eben fließen wolle.  [Zwar wissen wir / Physiker nicht was Materie und Energie sind, doch manche ihrer äquivalenten Eigenschaften lassen sich in/an/unter realen Objekten von Ja bis Nein zählen, messen, wiegen]

 

 100% Lebensenergie Baby strahlt grundlos,

eine ganz unglaubliche Lebensfreude "Für die Psychologie gehen wir einmal davon aus, dass es einen Zustand gibt, in dem Sie einfach strahlen."

  billiger als Extase mach ich's nicht G.P. möchte sein Leben möglichst in der Gegend verbringen.

Der amerikanische Künstler Abdul Manti Klarwain, entwarf die ersten Santana-Alben, der von sich sagte von sich:

  my frame of refernce is extasy "Für uns Normalsterbliche genügt es" von der Existsnz eines 100% Levels auszugehen, Dem wir uns möglichst nähern wollen würden.

  eingeschränkt durch Fuss anhhauen oder Luft in Baby-Bauch

 

 Das Baby liegt falsch, der Arm ist

einklemmt sie haben irgend einen kleinen

Schmerz und den drücken sie dann

vollkommen unbeinträchtigt aus,bis

Schmerz weg ist Das heißt sie brüllen bis der Schmerz sich ausgebrüllt hat, die Energie dieses Schmerzes erschöpft ist. G.P. erinnert seine 4-jährige Tochter.

 

  der natürliche Weg - wo noch nicht so

erzogen ist dass Ausdruck unterdrückt wird Wo ein Kind noch nicht so erzogen ist, dass es sich dieses Äußerungen apart, werde die Energie so Ausgedrückt.

 

  Jetzt lernen wird aber: auf Schulhof kommt's nicht so gut, Indiuaner kennt keinen Sxchmerz/Heulsuse -- unmittelbarer Schmerzausdruch wird beeinträchtigt -

  aber die Energie ist noch da! Illustration mit Erlebnis G.P.'s

  60 kp die Frau mit Sruetto vor ihm auf

seinen Fuss ausübte drängen heraus es/ich

bräuchte weitere 60 gibt 120 kp

negativdagenen um nicht zu brüllen Frau im dichtgedrägnten londoner Bus in lmit Stilettoabsatz trat ihn und G.P. brüllte wie kaum je einer zuvor.

"Aber als die Frau sich umdrehte, war ich schon wieder am Grinsen, weil der Ausdruck dieses Schmerzes war so berfreiend gewesen ... die Energie war erschöpft und ich hab ihr gesagt: Machen Sie sich keine Sorgen, das passiert."

Wäre er aber so erzogen, dass er in der Öffentlichkeit nicht schreit, diese Energie nicht fließen lässt - sie hemmt.

 

 Nächste Option mit der Energie dieses

Schmerzes umzugehen: Wut/Zorn - weil

nicht unmittelbar ausdrückbar, tue ich

anderen zurück weh [Naxime]: böse Worte

oder Zurückrempeln findet oft statt [O.G.J: Doch ist - etwa mit P.S. wider die weniger geglückten Folgen S. Freuds etal (ähnliches gilt gerade mit M.S. für des hroßen Siegismuds zu 'elektrische' Vorstellung der Movens-Energien) - zu ergänzen bzw. zu differenzieren, dass Wut und Zorn weder das selbe noch, dass zumindest der thymotische Grundantrieb des Selbst dahinter, der gerne (auch nicht nur gelungenerweise) 'Stolz' genannt wird (und nicht selten Selbstbewusstsein bis Selbstrespeckt meint),  nur negativ, gar zerstörerisch ist bzw. sein müsste:

Sondern auch (bis gerade ausgerechnet) diese Emotion (des GiMMeLs) eine/die unternehmerische anderen Leuten etwas denen nützliches anbieten bis spendendes (respektive in Wettbewerb mit ihnen tretende) Komponente hat.

 

G.P. hätte ja auch die Alternative gehabt der Frau auch mit Worten weh zu tun, ihr auch auf den Fuss zu steigen etc. um die Energie so fließen zu lassen. "Und das findet oft genug statt, 'tust Du mir weh, tue ich Dir auch weh.'"

  ein Teil der Energieflßt in Audruck und man kann irgendwann zu den 100% Strahlen zurückkehren

 

   wenn ich mir auch das verkneiffe ist die Energie immer noch da.

 

 nächste (noch beherrschtere) Option - ich

bilde mir eine Meinung, werde rational

(über Pöbel in Verkehrsmitteln im

Allgemeinen und über dicke Frauen mit

Stilettos im Besonderen) und es ist keine schmeichelhafte Meinung, das weiss ich.

Ich werde meine Meinung jedem der sie hören will zum Besten geben.

 

  werde jemand suchen der die Meinung teilt und mit ihm eine Fahrgemeinschaft bilden Und wir werden uns immer wieder unsere Meinung bestätigen. Dass es einfach unzumutbar ist in den öffentlichen Verkehrsmitteln, diem Volkt ausgeliefert zu sein.

  hierher gehöre auch der Hass ist kaltgewordene Wut/Zorn kondensierrt in schlecher Meinung über jemand/etwas

  hier geht es dann ums: recht-haben

 Ausdruck ist ein ganz kleiner leicht grinsendes Gesicht

"Ich verarbeite die Energie nicht mehr durch herausfließen lassen, emovere ...

 Energie landet unter Schädeldecke,

Emotion kommt als bla-bla heraus nur

Dampfablassen Schallplatenartig wiederholend. Stammtische hätten diese Ventilfunktion.

"Die Menschen leben mit solcher Energoe in sich, es will eigentlich was raus aber sie beherrschen sich. Aber gelegntlich müssen sie Damof ablassen und da dient der Stammtisch dazu."

   Dazu kann auch durch Sport dienen "wenn Menschen innerlich unter Spannung stehen wenn die Energie nicht fließt. Köbbeb sie in den Sport gehen und diese Energie verbrennen. Das Prch ist, dass der Zusammenhang nicht klar wird und, dass man diese Energie jeden Tag neu verbrennen muss. Und das hilft nicht wahnsinnig."

  diese Rationalisten sind beliebt - bewahren

immrt rinrn löstrn Lopf, kaltes Blut - sind

als Ratgeber beliebt stehen aber meist unter hohem (innrtrm) Druck. Und haben gelernt damit zu leben. [O.G.K.: Gar durchaus produktiv damit umzugehen, die Energie auszunätzen nicht ausgeschlossen. Indogern mag auch Zorn, sich ärgern ein wirsamer Motivator (immerhin für die eher kleine Gruppe der meist einzelnen Intellekuellen i.e.S.) sein.]

 Intresannt sei, dass Schmerz, Wut/Zorn und

Hass/Ratio  sich gegenseitig bedingend

zusammenhängen.

  und wenn es gut geht, dass man sich auf

dieser Ebene installiert, kann man damit

leben

  wo es nicht gut geht - mich selbst zerfrisst wenn der innere Sruck zuviel wird und der Spannungszustand frisst dann kann ich (gar persönlichkeitsverändernden; O.G.J.) Schaden nehmen daran.

"Hier geht es noch weiter, das wird Gegenstand unserer nächsten Sendung sein. Wichtig ist mir im Moment, dass Sie sich überlegen,:

 

 Gefühle sind energetische Phänomene

-Energie  will fliessen

  es ist natürlich gut sich beherrschen zu

Können manchmasl muss man das - einfach zum Selbstschutz.

  wenn Polizist ums Eck ist kann ich vieleicht

Beüller loslassen - oder so was tue gut dem Poölizist der Strafzettel gibt kann ich keine knallen, das kostet zu viel - aber abreagieren wenn er gegangen sei. [O.G.J. wobei jüngere Forschung - im Widerspruch zu S. Freud - zeigt, dass es auch hier sehr darauf ankommt wie das Abreagieren erfolgt, dass etwa das Einprügeln auf Gegenstände, das Rache bzw. 'Ausgleich nehmen' an Sich (selbst)/Anderen (Untergebenen) die Potenziale eher verstärkt, den vermindert.]

 

 ZEICHNUNG zu 6. + 7. O.G.J. sucht noch besser passende Analogie/Sprache für 100% Lebensenergie bzw. Lebensfreude und deren Einschränkung bzw, den Energie-(rück?)-Fluss.

  Strahlender Zustand des Menschen - 100% verfügbare Lebensenergie, etwa bei Babys (Sonnenscheinchen)

  Einschränkungen durch

"SCHMERZ-Ereifnisse

 AUSDRUCK: Baby brüllt/blärrt sich

uneingeschränkt aus/zurück nach oben

100%

 Einschränkung des Unmittelbaren Ausrucls

durch Interessen und Erziehung

 

 WUT / ZORN

  auch so fließt eine Teil der Energie in den

Ausdruck

  HASS/RATIO

  geht um recht-haben, Meinungen

    leicht grinsender kleiner Ausdruck in

Sprechblasen

  

    

 

 7././13 Unser Umgang mit Emotionen

 

 

 

 

Filterkammerszene aus 'Graf Yooster gibt sich die Ehre' - zwingen sollten sie einen wohl/gar die Gründe doch können und tun sie es nicht. [Der Baron und seine, bis Eure,  Helfer haben schon ganze Arbeit geleistet]

Denn allein mit ‚Trainingssind/werden ‚inneren ArchivarInnen‘eben nicht zufrieden, nicht einmal das immerhin hinreichend erreichte Ergebnis allein würde, oder sollte, genügen (denn sonst / dabei / dazu käme es nicht hinreichend auf das [weitere] Ergehen / Befinden des und er einzelnen Menschen an. – Kennformel: Vor dem Ankommen wird gewarnz; P.W.):

Das, gar nicht so selten – bis durchaus  (gut erklärlich) als ‚Blasphemie‘ – verschriene Kernkonzept bewussten, bis ups vernünftig, und auch noch ups-ups (selbst-)verwalteten Lebens חיים – ‚reduziert‘ respektive – auf/um mehr als ‚richtig oder falsch‘-Logiken erweitert ‚sich‘ (hier) nämlich auf oh Schreck dreierlei: ‘love it‘, ‘change it‘ or ‚‘leave itnennbare Optionen.

 [Wie auch immer – ob also per ‘change or leave‘ – Euer Gnaden aus der ‚(mehr oder minder) hass-geliebten (gar, zu gerne / durchschaubar, sogenannten) Komfort-Zone‘ aktuellen Daseins ‚geraten/d‘ … bleibt der Kaiserturm des Werdens, näher am, ja Bestandteil des, qualifiziert durchaus ups erlaubten ‘love it‘]

 

[Vera F. Birkenbiel]  8./22: Emotionales Management - Sprachgefühl entwickeln (Kopfspiele 12.11.2004 )

 Geschichte vom Morseoperatoer (Stellenbewerbern)  Zu Beginn der 1920er Jahre in New York mit großer Arbeitslosigkeit. Es meldeten sich ca. 300 Leute auf ausgeschriebene Stelle als Morse-Operator. Die Firma hatte auf der einen Seite der Halle einige kleine Interviewräume eingerichtet. Die ankommenden erhielten laufende Nummern, natürlich gab es nicht genügend Stühle. Viele setzten sich gottergeben auf den Boden um zu warten. Es war heiß im Hintergrund wurde gehämmert. Da erscheint ein junger Mann der die Nummer 254 erhielt. Auch er setzt sich auf den Boden. Doch nach ungefähr zwei Minuten, steht er plötzlich auf und geht zielstrebig zur anderen Seite der Halle zu einem kleinen Raum. Kopft an, wartet nicht und geht einfach hinein. Nach einigen Minzten kommt er wieder heraus aus dem Raum begleitet von einem älteren Mann. Der den anderen mitteilt, sie könnten jetzt nach hause gehen. Der Job sei gerade vergeben worden, an jenen jungen Mann.

 Drei Fragen ‚dazu‘:

 Frage 1: wären Sie unter den Wartenden gewesen, was hätten Sie jetzt empfinden (nicht denken - gefühlt)

 Frage 2: Denken Sie an Person Ihrer Wahl, schlagen Sie in Buch beliebige Stelle auf und lesen Sie einen Abschnitt. Passt er zu der Person? -  Nur als Ablenkungsfrage fungierend.

 Frage 3: Es geht um Assoziationen. Satzanfang mit ersten Wort das einfällt beenden: Die Welt ist voller ......

 Es fragt sich: Wo ist Ihre emotionale Heimat?

  Stehaufnännchen haben ein Gewicht eingebaut, eine Methapher für Ihre emotionale Haltung.

 Behauptung: Morsegeschichte war sehr negativ emotional,

  aber dann wurden Sie abgelent - Sie hätten die Möglichkeit gehabt, sich wieder aufzurichten.

  und Leute, die relativ häufig in solch negativer Position sind, befinden suich auch jetzt noch darin - diese brauchen länger um sich wieder freuen zu können.

  Menschen, die ‚positiver‘ (auf die dritte der Fragen) antworten, sind hier günstiger gelagert.

 Zweitens: Wir sehen diese Geschichte ziemlich ‚negativ‘ - aber

  zwar wurde dauernd, in Mosesprache. Gehämmert: ‚wenn du den Job wilklst geh zur anderen Seite in das kleine Zimmer und du hasst ihn.‘

   doch alle hätten einen Job bekommen können. - Da sassen lauter Morseprofis. Warum hörte es nur einer?

   Weil die anderen da sassen und sich geärgert haben über die vielen, die ihnen Job wegnehmen. Wie unfair die Welt doch ist;  statt  Service-Gedanken (etwa, was sie der firma zu bieten hätten) zu hegen.

   Viele Leute haben keine klaren Ziele im Leben.

Wenn wir wissen, wo wir eigentlich hinwollen, dann hören und sehen wir viel mehr.

Geschichte von Trainerkollegen, der Filme machen wollte und Tv-Leute am Nebentisch bemerkte.

  Wir hatten 95% schlechte Resultate bei Firmen, die ihre Mitarbeiter nötigten zu V.F.B.-Seminar zu gehen.

   in/von den mieisten Gruppen liegen Negativantworten bei 75%.

   Angelsachsen, Holländer etc. geben weitaus positivere Antworten, als Deutsche.

   Selbst bei den besten Gruppen, die sie je hatte, gab es nicht mehr als 60-65% positive Ergebnisse.

  These: Genetische [sic!] Programmierung [sic!] darauf Negatives stärker wahrzunehmen, da es eine Gefahr bedeuten kann!

  Wie kommen wir raus, wenn wir sehen: ‚ich hänge drin‘? [Ups m/einAchtsamkeiten-Ding: Stimmungswandel beflügelnde Wörter / ‚Stadt-Land-Fluss‘-ABCs bis Denkweisen daran/damit]

   Dankbarkeits ABC-Listen

   nach der bedingungslosen liebe zu der wir meist nur sekundenlang (bis gar eher Tieren gegnüber) ‚fähig‘, sei DANK die imunsystemstärkendste ‚Sache‘.

   Es ist eine Frage des (aktuell verfügbaren; O.G.J.) Repertuars - jeder hat mal negative Gefühle - aber wir können schneller herauspringen.

   30% höher kommen als jemand vor Dankbarkeitsentschluss war ist realistisch.

  Jetzt/Dann intellektuell arbeiten und uns ablenken (beste Strategie) fünf ABC-Listen zu Kompetenzthema (je eine Minte lang) und ‚wir sind ganz anders drauf‘.

  „Wenn wir Wurzelziehen nicht können können wir Taschenrechner oder Freund zu hilfe nehmen. - Aber wenn wir unsere Gefühle nicht managen können kann uns unser Freund dann auch nicht mehr helfen.“ 

 

[Protolpööauszugsende Sendungsmitschrift; verlinkende und andere Herborhebungen O.G.J.]

 

 

 

‚Im‘ Archivo nicht allein (vielmehr geradezu ‚individuell‘ angeeigneten, cis ‚erlebnisweltlich teilnehmend‘ angereicherten), doch eben auch sogenannter ‚Archetypen‘,  [Die ‚sprachliche‘ Entdeckung des Singulars im/vom indoeuropäoschen Denken als/zu ‚Unus mundus‘ – ‚eine/r Welt‘ so kaum durchhaltbar]

 finden sich / Wir Euer Gnaden so manche Sphären,  [Seifebvkaseb, äh Ballonhüllen, (gleich gar des Denkens / Empfindens) als ‚nur‘ oder / da ‚vergänglich‘ zu diffamieren bis zu verstehen / verwenden – verkennt, oder verbirgt, so manche Wirkung / Wichtigkeit, zumal von Globen]

 bis, zumal / jedenfalls narrativ / ‚erzählend berichten‘, auch  Sir Williams und Gothes  sowie weitaus mehr, bis recht andere, Werke – gar nicht immer nur kanonischer, oder gar bemerkter, Gemeinsamkeiten (eines Bildungskanons – zumal quichotesk wirkend).

 

 

[‚Lass Dich warnen meine Tochter, des vielen Büchermachens ist kein Ende, und viel Studieren ist Ermüdung des Leibes‘, bemerkte bereits/immerhin ein König]

 

 Eben zumindest beide Seiten des bekannten ‚Faustzitateskennend, als/wo ‚Mephistofeles‘ selbst bemerkte, bis sich bekannte – wo nicht sogar erkennend/spiegelnd: [Globen auch in/des gräflichen Bücherbüro/s]

 

 

Teil jener Kraft, die stets das Böse will, und doch das Gute schafft“ (jedenfalls nicht [vollständig] zu verhindern vermag)

während Menschen, respektive deren innere Schweinehunde (so immrtjom zumindest Marco von Müchhausen). „Teil jener Kraft, die zwar stets das Gute will, und doch das Böse (dabei nicht verhindert, bis)  schafft.

Zu den Auslegungsspektern des Originalzitates geheören bekanntlich solche wie;

[Abb. Yoster Büchersortierung]

Neben der ‚Ehrenrettung‘ des Sehr-Gut-Verses der Genesis, gar auch angesichts von deren berüchtigtem dritten Kapitel – respektive trotz der Existens von (jedenfalls Möglichleinten zum) Bösen (tun/unterlassen).

In die, auch im Werk des Herrn Geheimrates ja nicht weniger zu findenden ‚Gegenteils‘ gar komplementärer Formulierungen, Deutunghorizonte passen auch:

Das, wo und wie ‚gut gemeint‘ häufig, bis zumeist, das Gegenteil von gut wird.

Die verfolgte Absicht eher für das Strafmass, als für das Hamdungsergebnis zählt.

[Abb. Yoster Böchersorteierung]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Manche haben, gar eher ‚erlebnisweltenlich‘, teilnehmend Gemeinsamkeiten dessen bemerkt, was gar mit/als (manch oft misslingende/r) Revernz wenigstens an Siegmund Freud  brav, äh  scheints unvermeidlich, doch deswegen nicht notwendigerweise besonders geglückt, sondern nur – da es einen einem bekannten Namen trage – zu weitgehend für verstanden Gehalten,  ‚unterbewusst‘, ‚vorbewusst‘ oder ‚unbewusst‘ zu heißen habe.   [Philosophisch/Theologisch durchaus bemerkenswert, dass/wie die Existenz zumal deterministisch (namentlich ‚bopöpgistisch‘ oder ‚erbsünderisch‘) damit Gemeintens weitaus weniger bestritten wird, als jene diesbezüglich ernst zu nehmender Bewusstheiten, dass sie Verantwortungsfähig bedingt frei]

 

 

[Scharfeckbastei meines/Eures faktischen Verhaltens – als hier vorderstem Festungspunkt, der Wahl-Entscheidung/en unter: ‚Gut , Böse/Schlecht WaW װ dazwischen-nicht-entschieden‘ urteilend, aus dem Wald / Fels / Berg aufsteigend – aber unter dem hier recht zentral ‚vordersten‘ eben zumindest auch ‚äußeren‘ Selbstturm Ihres/Eures ganzen Hochschlosses]

 

#George Pennington

 4./13 Das Unbewusste [sic!] 1/2 - Kreative Möglichkeiten unseres ‚Inneren Archivars‘: Was jeder Mensch, gar zum Teil in persönlicher/individueller Weise, undװaber des Weiteren ‚soziokulturell figuriert‘ bis geradezu menschenheitlichgemeinsam‘ habe/hat!

   

 

 

 5./13 Das Unbewusste [sic!] 2/2 – Altlasten: Behinderung kreativer, bis auch anderer, Möglichkeiten des ‚Inneren Archivars‘ mancher – gar nicht notwendigerweise aller – Menschen, mit/von 'Altlasten' auf dem Tisch alarmiert (was einen so beeinträchtigen kann, dass sich Nachforschungen zu deren Erledigung / Ablage lohnen).

 

  

 

  

 

 

 Strategische Aus- bis Aufrüstzeug, gar/auch/immerhin/wenigstens zur Handhabung des ‚inneren Schweinehundes‘, mit M.v.M. & Co.:  [Hier bellt der innere Schweinehund:  „Zumindest (so manche) Gefühle haben mich, so wie es eben deren Art, emotionalst gebeten und beauftragt, sie alle variabel bei/für Dero Gnaden / Ihnen / Sie schuldig ‚zu vertreten‘ / repräsentieren“]

 

 Den Schweinehund akzeptieren“ (2004, S. 104) fällt oft, und viel lange, so schwer, dass dagegen die heftigsten und meisten Disziplinen aufgeboten sind/werden.

 [Ups – blendend überraschendes, gar Aha-Erlebnis-Licht, beim Öffnen des, bis  Eintritt ins, jedenfalls / wenigstens ‚hohenzollerische Markgrafenzimmer‘, hier Euer Gnaden Bewussheitensalon]

Je mehr man den inneren Schweinehund bekämpft, umso häufiger wird man es mit ihm zu tun haben.“ Und: „Je größer der Druck,desto bissiger der Schweinehund.

Denn so diese wissenschaftliche, bis philosophische, Kernthese: „Solange wir einen Teil von uns bekämpfen, bekämpfen wir uns selber. Erst wenn wir es schaffen, diesen Teil anzunehmen und zu integrieren, kommen wir weiter!“ Zumal auf dem Wege zur / von der Erkenntnis: „Ich habe wohl einen inneren Schweinehund, aber ich bin nicht mit diesem identisch.“ So wenig wie mit sonst irgend  einer meiner (gleich gar ob – wozu/wogegen – ‚guten‘ oder ‚schlechten‘) Eigenschaften, Handlung(sweis)en, oder etwa einem Körperteil, bis dem ganzen Leib.   [Ein kleiner, enger Zwischenraum, von der Bibliothek des Erfahrungenflügels her, ermöglicht, bis erlaubt, manchen/m, manchmal Zutritt zur Audienz, droben im Bewusstheiten-Salon]

  Die Macht [sic!] der Sprache“ (2004, S. 114) sollte die Wahlentscheidungen welche Formulierungs- bzw. Denk-Weisen jemand verwendet, weder verharmlosen noch tarnen dürfen. Doch be- und anerkannt:  Wess das ‚Herz‘ /lew/ voll ist, des geht der Mund /peh/ über.  [Der basale /remez/ רמז dass Menschen ‚nichts lieber tun‘, als von ‚N/Wichtigkeiten ihrer eigenen ups Insel‘ zu erzählen, ist nämlich, weder als unvermeidliche Notwendigkeit (dafür die Zustimmung aller zu finden/bekommen), noch (bei allen forensisch erkennbaren Charakteristika) als Automatismus (dafür die einzig richtigen Worte/Zeichen zu verwenden) zu missdeuten]

 

 Von der hohen Kunst der Selbstmotivation“ (2004, S. 122) [‚Fremdmotivation‘ scheitert, streng genommen, bereits/spätestens daran,  dass/wo die-motivieren -S/Wollenden nicht (beliebig) für einen handeln (können – gerade ‚restriktive Gewaltanwendungen‘ und ‚Unterlassungen‘, wie ‚Stellvertretungen‘, bis gar Bedienstete / ‚Nachkommen‘, erhebliche Grenzen haben/‚finden‘):  Motive, (auch übernommene, geteilte, gemeinsame An- und Einsichten) nicht einmal eigene/überzeugende zur/als/anstatt der/für die Tatspringen‘. – Nicht einmal wie ‚des archivierenden Grafen Zofen‘ manchmal überall ‚altlastend hinterher rennen‘]  Motivationspsychologisch seinen ‚Selbstmotivation‘ und ‚Selbstkontrolle‘ die wesentlichsten Faktoren [unabhängig angenommen Variablen; O.G.J.] emotionaler Intelligenz‘, die als entscheidender für Erfolgsaussichten gälten als ‚analytisch-akademische‘-IQs / חכמה :„Wie kann ich meinen kleinen inneren Schweinehund, der keine Zeitvorstellung hat und alle Bedürfnisse sofort befreidigen möchte, so im Zaum halten, dass ich meine langfristigen Ziele und die dami t verbundenen [sic! jedenfalls ‚erwarteten / versprochenen‘: O.G.J.] größeren Gewinne doch erreichen kann? [Gleichwohl, bis zudem, stets von ‚peinlich/‚schicksalhaft‘ ins Rutschen geraten könnenden Szenarien‘ – gar des (Vertrauens-)/der Gefangen- und anderer Dilemmas / Trie- bis Multilemmatas, teils immerhin wahrscheinlich( erreichbarer, bis kaum erreichbar)er – doch nie garantierter größerer/besserer Zukunftserwartungen bedrohbar, und zumindest wiederholt nachjustierungsbedürftig; Jede(r) Belohnung(sbegriff) – zumal quantitativ größere, doch auch qualitativ andere (hier etwa ‚innere Stimmigkeit‘, ‚intrinsischer flow‘ pp.)  Ihrer/Eurer Ernteaussichten steht/bleibt unter den Vorwürfen eines äußeren Reizes, doch werden ‚innere‘ Antriebe davon/so nicht etwa weniger affizierbar/immun wider heteronomistischeFremd‘-Einflüsse zur Manipulation der ‚Arbeitsmoral‘]

 [Zuckerpuppe‘ äh Zucker-Fett-Brot und\aber Peitsche – in/aus der Manege: Gerade V.F.B. wiest darauf hin, dass bei zu wenig (Änderungs-/Übungs-)Zeit ‚Durchpauken‘ zumutbar / verantwortlich, statt ständige, ausschließliche Empfehlung; vgl. bereits Niel Postman] Herzbergs-Modell der »kick in the ass«-Strategie (K.I.T.A. der vielmals erprobten Motivationsmethode mittels Druck, Drohungen, Strafen, Sanktionen, Anbrüllen, Vorhaltungen,

Schlechtes-Gewissen-Bereiten ...) und der ‚Karotten(-Vorhalte)‘-Strategie („Hier handelt es sich um die Motivationsmethode mittels Belohnungen, Prämien, Tantiemen, Beförderung, Lob, Anerkennung, Schmeichel- und

Streicheleinheiten ... Auch sie wird mit Erfolg eingesetzt von Vorgesetzten, von Partnern, von Eltern und von uns selbst.“) zeige die beiden gängigsten, nicht nur Esel betreffenden, Motivationsmethoden auf; die jedoch unzureichend, da der Druck nie nachlassen dürfe, während – zumal getretene, auf Rache sinnende – innere Schweinehunde alle Sanotagetricks einsetzten; und sich Belohnungen abnutzen. So dass etwa nur des Geldes wegen arbeitende Menschen keinen ‚Erfüllung‘ dabei finden, solches anderswo suchen etc.  (vgl. zumal sinkende Grenznutzenefeckte der Ökonomie, bis der Süchte; O.G.J.).   #hier  [An (gar alsecht/eigentlich‘ bezeichnet, bis diffamierend – da sich Menschen auch, bis gerade/letztlich stets, selbst ‚unter Druck bringen‘ bzw. ‚anreizen‘) ‚intrinsischenMotivationskategorien/Faktoren finden sich (jedenfalls mit/bei G.P.) ohnehin und eher ‚nur‘, doch dreierlei ‘flow‘-ermöglichende: ‚Interesse/n‘ (upsWert/Ideale‘ nicht mal ausschließend, statt perfektionistisch vergottend), ‚Freu(n)de‘(ups gar ‚Thymotosches‘ inbegriffen) und/oder ‚Lust‘ (ups gar ‚hedonistisch‘ pp. beschimpfte ‚Neigung‘; vgl. bis Heinerich Heine wider Immanuel Kant) daran/dazu/damit]

  Strategisches Rüstzeug in fünf Schritten (2004, S. 137)

 Schritt 1: Eindeutige Entscheidung, ‚wirklich wissend warum, was geschehen soll‘.

 Schritt 2: Klare, realistische und machbare, Zielplanung – „Wir brauchen schon im Vorfeld das Gefühl der Machbarkeit.“ Namentlich um sich überwinden zu können. „Teilen Sie ein größeres Projekt (wie man eine Salami in feine Scheiben schneidet [wissenschaftsfachsprachlich: ‚inkrementalistisch‘]) in kleine, überschaubare und zeitlich begrenzte Einheiten, die Sie dann in kleinen Schritten etappenweise angehen.“ Und zwar stets:   positiv und exakt formuliert (Hinweisschilder nicht beachten gelingt nämlich  nicht! Etwa sagen was - statt das-zu-Lassende zu betonen – getan wird);  konkret messbare Ziele;   schriftlich und fest terminiert;  mit leuchtendem ‚innerem Zielbild (zur Widerstandsminderung) und (beschleunigendem) Film‘ [‚virtueller Realität‘ sich in verwendend/angekommen sehend; V.F.B.] vorgehen.

 Schritt 3: Mit der Ausführung möglichst sofort beginnen, lieber zu 80% gut machen, als 100%tig unterlassen: Durchhalten und weitermachen.

 Schritt 4: ups Kontrolle der Zwischenergebnisse.

 Schritt 5: Belohnung nicht vergessen[/weniger einsparen]!

 Spezialtipps für dauerhafte Verhaltensänderungen (2004, 173)  Warum mühsam? Änderungen fallen häufig schwer denn: „In der Phase des Schweinehund-Rückens mag die Rendite geringer sein als das Investment. Ab dem »Point of no Return« steigt der »Return on Investment« jedoch an. [Überwindungsprozess des Schweinehundrückens: Den Aufwand, gegen den Strom bisheriger Gewohnheiten,  Gewissheiten (bis gar manches Gemurmels) zu schwimmen, hat jede (Verhaltensänderung) immer und sofort – ihre Nutzen (gleich gar jene/r, irgendwann vom/im neuen Strom mit- bis weitergetragen zu werden) lassen dagegen auf sich werten;  vgl. daher und dazu auch V.F.B.‘s und anderer ‚Ball im Tor‘-Konzepte der/zur (erntenden Zwischen-)Erfolgsgetaltung]

  Wie Sie den Schweinehund-Rücken überwinden:

 Sich den Anfang leicht machen: Fangen Sie lieber klein an - das bringt am schnellsten Erfolgserlebnisse - , und steigern Sie Ihr Pensum dan n nach und nach.

 Die Kraft des Rhythmus nutzen: Was auch immer Sie dauerhaft tun wollen, tun Sie es möglichst stets zur selben Zeit, am selben Ort und in der gleichen Art und Weise! Um eine neue Gewohnheit ZU schaffen, bedarf es der ständigen, rhythmischen Wiederholung.  [Zumal. gar vertakten(d-rituell überzogen)er, militärischer Drill baut strategisch Komplexes aus ‘keep it simple and stupied‘ auf]

 Trotz Ausnahmen am Ball bleiben!

 Die Sandwichtechnik

 Weitere Hilfen: Verbündete - Commitments - Investments  (2004, S. 189)

 Sich Verbündete suchen [qualifizierte ‚Freunde‘, zumal ‚unterwegs‘]

 Vorhaben durch Commitments (Selbstverpflichtungen anderen, einem wichtigen/vertrauten bzw. einen unterstützenden Menschen gegenüber) absichern [die nicht enttäuscht, bis zumindet nicht betrogen, wesen s/wollen – doch gar mitzutragendulden, bis zu lieben (respektive Menschen weise von ihrem Verhalten zu unterscheiden – gar Letzteres beeinflussend/befreiend/vergebend zu äandern erlaubend) vermögen]

 Sich den »RETURN ON INVESTMENT« holen 195

 Die Verhandlung mit dem Schweinehund  (2004, S. 197) [Wesentliche Übunge/en zumindest für jene, die ihren/einen ‚inneren Schweinehund‘ entdeckt haben – doch auch diese treuen Beleiter sind meist nicht daran gewähnt derat ernst genommen/respektiert zu werden]

 [Falls, bis dass, das Ablegen von starren, dicken Schutzpanzerungen eine strategische Gewissheit bis Massnahme – kann & darf manche schon überraschen/schrecken; nicht nur VenezianerInnen und Spezialeinheiten (jedenfalls von Polizei, bis Militär) setzen eher auf Beweglichkeit/en] Abb. 007Octopussy-Seal-Kämpferinnen teils im Habit

 Schweinehunde - Training und Schweinehunde-Tagebuch (2004, S. 200) [When was the last time you did somthing for the first time? – Wobei/Wozu auch mal etwas schon lange nicht mehr Getanes …]

  Das beste Mittel, um seine Furcht zu überwinden, ist das zu tun, wovor man sich fürchtet!  [Wegweiser – wo mein Weg weiter geht; etwa, mit Sir George, nach der Entdeckung von Höhenangst einen Drachenfliegerkurs absolvierend – bis ירא /jirat elohim Adonai/]

 Täglich eine ‚kleine‘ Schweinehundübung („Tun SieDinge, die Sie herausfordern, vor denen Sie sich scheuen, die mit ups einem gewissen Risiko verbunden sind“);   jährlich (mindestens) ein größeres Schweinehundetraining absolvieren.

'Rotkäpchiens' Artigkeit genügt keineswegs, noch nicht einmal da/falls sie notwenddige Voraussetzung sein/werden sollte. [Gleich gar ‚kynisch‘, eben ‚als/mit Hundling/e/n(anstatt  etwa ‚zynisch‘ – erwartungsgemäß frustriert / gelangweilt normiert. – Genug Mobbing gegen unsere borstigen Freunde? Schließlich ‚verderben die kleinen Füchse den Weinberg‘; קהלת):  So/In dieser Form manche Leute, bis Gewissheiten, überraschend viele, gar vielfältige, Möglichkeiten, ein – zumal durchaus alltäglich zuverlässig spannendes Leben zu haben, weder notwendigerweise leichtfertig noch asozial]

 

Markgrafenzimmer – Salon-ichs und Arbeitsraum des Königs Bewuaatheit/en  [Außen- und/aber Innenansocht der ungefähr nordwestlichen Wand des Markgrafenturmes auf Höhe des Salins des Königs]    Der wichtige Razn har verschiedene Seiteb  vielfach gilt / wirkt der Schreibtisch als zentral.

 

 

Gar auf Euer Gnaden markgräflichem (Schreib-)Tisch griffbereit arrangiert  befindlich(e ‚Selbst/s‘ des/der Menschen):

 

Berühmte, bis gefürchtet, Identitätsfragen / Selbigkeiten als/in  Verschiedenheiten eines der / des ‚in Jugend, bis in ‚ihrem/Eurem‘ Alter, situativ abgebildeten / lichtbildlich repräsentierten – einen gar wichtig betreffender – Menschen.

[Allein in und mit seinem, um (mehr) Vollständigkeiten bemühten,  Analogiemodell menschlichen Denkens, bis Fühlens. unterschiedet / ‚komple(men)tiert‘ Ned Herrmann bekanntlich  bereits viererlei idealtypisch mögliche, bis nötige, ‚ichs‘ / ‚Persönlichkeitsorientierungen‘ – ob empirisch nun eher als Reinheits- äh Mischungsverhältnisseim‘ / beim / am selben und/oder\aber zwischen / unter den, Menschen begriffen:

 A Logisch (weder nur zweiwertig noch reduktionistisch? O.G.J.), Rational, Analytisch, Quantitativ;

 B [Sicherheitsbedürftig; sic!] Strukturiert, Kontrolliert, Organisiert, Geplant;

 C [Emotional; sic!] Zwischenmenschlich, Mitfühlend, Mitteilsam, Emotional;

 D [Spontan; sic!] Intuitiv, Ganzheitlich, Einfallsreich, Konzeptionell – bis zur Erfahrung, dass sich A- und B-‚Typen‘ spwie C- und D-Neigungen leichter mit- und untereinander vereinbaren lassen /  (übrsetzungs)aufwandärmer verständigen können, als sonstige Konstellationen]

 Zu komplex / kompliziert, was da an zu beachtenden Kategorien für Euer Gnaden Schreibtisch …? – Es würden auch ‚nur‘, doch immerhin, dreierlei Persönlichkeitstypen genügen

– nur der kontrastmaximale Reduktionismus auf / in nur zweierlei 

 [gut/besser / richtig / Freund und\aber böse/schlecht / falsch / Feind]

Sie / Dero Gnaden wissen schon:

 

 

 

 

Ob sich Menschen eher von/durch Interesse‘, oder Freude‘ oder Lust‘ antreiben / anstecken / abstoßen (auch von diesbezüglichen Defiziten, namentlich anderswo hinziehen) lassen, reicht durchaus hin, zuverlässig zu prognostizieren (anstatt etwa zu ändern), wer sich mit wem verträgt, bis sich weniger für welche Tätigkeiten eignet.

[Worin sich die grammatikalisch eine/erste Person und die andere/zweite ähneln verstehen sie sich/einander tendenziell leicht (sowohl zur Einigkeit, als auch zu inhaltlich – statt nur zwischenmenschlich / persönlich – orientierter Disputation, geeignet; vgl. auch Donald Donaldson) – bezüglich jener Persönlichkeitsanteile, die einander nicht ähneln / einem unbekannt sind/erscheinen erfährt auch diese schwerer fallende, bis gar nicht, Verständigung / Abweichung /  Fremdheit / Verrücktheit etc. gewählte und ups änderbar urteilende Deutung/en, namentlich als/nach ‚abstoßend / bedrohlich‘ oder ‚anziehend/interessant‘; vgl. / ergenze auch G.P.]

 

 

 

 

 

Auch ‚drei basale Wege ins menschliche Erinnerungsvermögen‘ eigen sich kaum weniger basal zur Typologiesierung / Anderheiten-Erklärung, bis Lösung Konflikte-lastiger, Unterschiede scheinbar alternativlos ‚natürlich‘ genommener, vermeitlicher ‚Selbstverständlichkeiten‘ / falls selbst überhaupt als solche bemerkter, für bewährt, bis unverzochtbar, gehaltener Rituale.

Mit Augen,Ohren und/oderHänden wie Füssen lernen

[Eher ‚Augen-‚ oder ‚Ohren-Menschem‘, bis haptisch begabtere]

[Was methodische Alternativen zur Messung anderer ‚unabhängiger Variablen‘ angeht operationalisieren manche kaum weniger eindrücklich / wirksam  Horizonte bemerkend: bevorzugte Lernmethodens]

 

 

 

[Versuch/ung einer Artigkeit Eurer / Ihrer Bibliothekarin gegen mehrmuss-Lesen‘: Wiederholt findet, wer will, in der Literatur nebenstehende Vorbemerkung]

Abb. Balance????

  Eins gleich vorweg: Die [drei bis; O.G.J.] vier verschiedenen [was-auch-immer; O.G.J.]-Typen, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen wollen, sollen niemanden auf- oder abwerten. Es geht nicht um »richtige« oder »falsche«, »gute« oder »schlechte« Typen, sondern schlicht und ergreifend darum, Unterschiede zwischen den einzelnen Profilen heraus zu stellen. [Zumal es sich bei / für / unter Menschen um individuelle Balancen aus / von / zwischen Mehrdeutigkeiten handelt; O.G.J. etwa mit R.K.S.]

Wahrscheinlich fällt Ihnen gleich zu jedem der beschriebenen Typen einer (oder mehrere) Ihrer Mitarbeiter oder Kollegen [etc.] ein.

[…]

Als Grundlage für unsere Typologie haben wir das von Ned Herrmann entwickelte Herrmann Dominanz Instrument (H.D.I.) ausgewählt, das die bevorzugten Denkweisen des Menschen beschreibt.

Herrmann“ gehe „von einer »Bauweise« unseres Gehirns aus, die aus vier »Quadranten« besteht. Die oberen beiden Quadrantenanalogisieren dabei mit/von den Großhirnhälften her den vorgeblichen Sitz [sic!] der [sic!] Ratio, die unteren „des »limbischen Gehirns« (den Sitz [sic!] der Emotionen) […] Er geht

davon aus, dass sich das individuelle Profil

eines jeden Menschen über alle vier Quadranten erstreckt - allerdings in unterschiedlicher sAusprägung.“ Zwar  möge: „Ihnen [eine, bis jede; O.G.J.] Typologie überzeichnet erscheinen. Das nehmen wir bewusst [sic!] in Kauf - der Vorteil einer holzschnittartigen Zeichnung ist schließlich ihre Prägnanz.

[Hinsichtlich der Wort-Wahlen zur Bezeichnung, zumal  der vier Quadranten, bis beispielsweise auf acht  erweiterten Typologie des Modells von Menschen, erfüllen manche Alternativen ähnlich erhellende Sortierfunktionen – eher hinsichtlich der Wahlmöglichkeiten be/treffender Begrifflichkeiten, als etwa hinsichtlich des, (zu) vielen naheliegenden,  Beliebigkeitsverdachts angesichts solcher Unterschiede der und in den gemeinten bis operationalisierten Systematiken. Zudem haben sich manche Autoren / Rezipientinnen widerholt Abweichungen, der Reihenfolgen  bis Farbgebung  bzw. in der räumlichen Anordnung, erlaubt]

 

 

 

A Der rationale Typ arbeitet logisch, analytisch und ergebnisorientiert. Besonders gut ist er im Controlling oder im Rechenzentrum aufgehoben.  Für seinen Schweinehund zählen Zahlen - sonst nichts.

Er liebt es, in Strukturen zu denken, diese zu analysieren und zu optimieren. Dass andere Menschen sich für Ziele oder für Lösungswege entscheiden, die seiner Einschätzung nach nicht optimal sind, kann er nur schwer akzeptieren.

Sein Schweinehund argumentiert mit folgenden Denkmustern:

• »Gebt mir Daten und Fakten, damit ich ordentlich arbeiten kann.«

• »Ihr Argument ist nicht logisch!«

• »Warum machen wir das so kompliziert? Das muss einfacher, schneller und billiger gehen.«

• »Was zählt, sind meine Ergebnisse! Welche Probleme ich überwinden musste und wie ich das geschafft habe, interessiert doch niemanden.«

• »Ich brauche klare Anweisungen.«

 Der rationale [Chef-]Typ

• sorgt für die aus technischer Sicht optimale Lösung,

• argumentiert mit Daten, Zahlen, Fakten,hat die Ergebnisse im Blick,

• kümmert sich nicht um Befindlichkeiten,

erklärt, warum Mitarbeiter etwas erledigen sollen.

Wenn Ihr eigener Führungsschweinehund zur Spezies der Rationalen gehört, kommt er am besten mit ähnlich strukturierten Mitarbeitern zurecht. Auch sicherheitsbedürftige Mitarbeiter kann er leicht führen. Schwerer hat er es mit emotionalen oder spontanen Schweinehunden: Diese wirken auf ihn unberechenbar und unzuverlässig. Und das geht Ihrem  Schweinehund gehörig auf die Nerven.

***

D Der spontane Typ ist intuitiv, kreativ und risikofreudig. Idealerweise arbeitet er in der Forschung und Entwicklung oder im Marketing eines Unternehmens.

(In der Buchhaltung ist er weniger gut aufgehoben.) Gute Erfolge erzielt er überall in der Kreativbranche.

Er hat mehr Ideen, als er je umsetzen kann. Er interessiert sich für alles, was neu und aufregend ist - der termingerechte Abschluss von Projekten zählt allerdings nicht zu seinen Stärken.

 

 Folgende Sätze sind typisch für seinen inneren Schweinehund:

• »Versuchen wir etwas Neues

• »Wir verlassen ausgetretene Wege

• »Wir suchen nach einer besseren Möglichkeit

• »Lasst uns mal ein bisschen herumspinnen

• »Heute machen wir das mal ganz anders

 

 Der spontane [Chef-]Typ

entscheidet intuitiv,

• sprüht vor Ideen,

• interessiert sich wenig für Koste n,

• nimmt Risiken in Kauf,

überlässt es den Teammitgliedern, das zu

tun, was sie selbst für richtig halten.

 

Ist Ihr Führungsschweinehund ein spontan

veranlagter Geselle, kann er mit spontanen

Mitarbeiterschweinehunden zu »saumäßigen«

Höhenflügen abheben - man versteht sich auf

Anhieb hervorragend! Auch zu emotionalen

Mitarbeitern findet er einen guten Draht. Sehr

rationale oder sicherheitsbedürftige Mitarbeiter aber empfindet er als Zumutung: Er knurrt

gewaltig, wenn Mitarbeiter ständig nach Anweisungen oder Begründungen fragen.

B Der sicherheitsbedürftige Typ überlässt nichts dem Zufall. Er plant detailliert, strukturiert und organisiert so viel wie möglich im Vorfeld. Als Projektmanager, als Mitarbeiter in Produktion oder Logistik eignet er sich hervorragend, weil er Kosten und Termine stets im Blick behält.

Manchmal allerdings fixiert er sich so sehr auf Details, dass er das große Ganze nicht mehr sieht. Innovationen und Visionen gehören nicht zu seinen Stärken. Er ist ein Umsetzer par excellence.

 Sein innerer Schweinehund raunt:

• »Macht bloß keinen Fehler

• »Alles muss reibungslos funktionieren.«

• »Der Termin muss unbedingt eingehalten werden.«

• »Keine Experimente!«

• »Ich möchte über meine Zwischenergebnisse sprechen!«

 Die sicherheitsbedürftige Führungskraft

• sorgt für Pünktlichkeit,

• geht sparsam mit Ressourcen um,

• sichert sich vor jeder Entscheidung ab,

• dokumentiert, was sie tut,

erklärt, wie ihre Mitarbeiter etwas erledigen sollen.

Ist Ihr Führungsschweinehund ein sicherheitsbedürftiges Exemplar, harmoniert er am besten mit rationalen oder ebenfalls sicherheitsbedürftigen Mitarbeitern. Schweinehunde mit eher emotionalem oder spontanem Stil wirken auf Ihren raubeinigen Begleiter oftmals wie verantwortungslose Draufgänger. Hier sind Konflikte vorprogrammiert.

C Der emotionale Typ pflegt einen teamorientierten und integrierenden Stil. Er versteht es

hervorragend, eine Mannschaft zusammen zu halten - auch in Krisenzeiten .Oft agiert er über seinen eigenen Zuständigkeitsbereich hinaus: Abteilungsgrenzen lassen ihn unberührt, weil er die Firma als lebendigen [sic!] Organismus versteht. Details, Daten und auch die Kostenseite interessieren ihn nicht sonderlich. Hauptsache, die  Stimmung im Team ist gut und die Kunden sind glücklich!

 

 Sein innerer Schweinehund unterstützt ihn mit folgenden Argumenten:

• »Ist die Stimmung gut, geht alles andere von allein.«

• »Geht es euch allen gut?«

• »Lasst uns gemeinsam die Ärmel hochkrempeln!«

• »Wenn jemand Hilfe braucht, dann helfen wir ihm

• »Die Zufriedenheit des Kunden geht über alles.«

 

 Wer emotional führt, der

• sorgt für gute Stimmung im eigenen Team,

• sucht Unterstützung von Kollegen und Vorgesetzten,

• ist hilfsbereit gegenüber Kollegen und Kunden,

• schaut mehr auf Befindlichkeiten als auf Ergebnisse,

erklärt, welche Mitarbeiter zusammen arbeiten sollen.

 

Im Team mit emotionalen oder spontanen Mitarbeitern blüht Ihr eigener emotionaler

Führungsschweinehund richtig auf. Nicht aber, wenn sich im Team zu viele rationale oder sicherheitsbedürftige Schweinehunde scharen. Diese gehen Ihrem treuen Begleiter gehörig gegen den Strich: »Ihr Zauderer!«,

schimpft er. »Ihr Verhinderer!«

 

 

»Aha! Deshalb komme ich mit Schmitz und Schulze nicht zurecht«, mögen Sie jetzt denken. »Dann knöpfe ich mir mal deren innere Schweinehunde vor, und meinen gleich dazu, und dann kriegen wir das schon hin Unterschätzen Sie Ihren eigenen Schweinehund nicht! Er versteht sich vorzüglich darauf, Ihre guten Vorsätze ins Nirgendwo zu verscheuchen. Doch wenn Sie seine wichtigsten Tricks und Taktiken kennen, können Sie Ihre Vorsätze so formulieren, dass sie garantiert [sic!] schweinehundsicher sind.

 

[Unter, respektive bei, Frauen mögen sich zwar durchaus andere Verteilungen (der Anteile) als bei/unter Männern ermitteln lassen – der verbreitetste, gar verheerende, Irrtum besteht allerdings in und aus dementsprechenden Erwartungstypologien / Unterstellungen / Anforderungen anstelle individueller Anerkennungen]

 

 

(Vgl. M.v.M. mit Cay von Fourier in ‚Führen mit dem inneren Schweinehund‘ S. 55 bis S.66; verlinkende und manch sonstige Hervorhebungen O.G.J.)

 [#hier]

 

 

 

 

[Ein als König von/in Preußen besonders bekannt gewordener Hohenzoller brachte es auf die überlieferte Formel: ‚Er sei der erste Diener seines staates‘ – ein durchaus beachtlicher (Fort-)Schritt gegenüber/von absolutistischen ‚Sonnenkönigen‘, dass / falls / wo ‚hoheitliche Macht‘ selbst dienstbar geworden, gar igre Service-Funktionen zugunsten der Bevölkerung so ernst, dass sie sich selbst zurück, nähme/hielte?- Wahlfreugeuten?]

WahlmöglichkeitDammit! I said I wanted to be a “made man“, NOT, a Maid Man!

 

MvM. und Sabine Hübner haben in ihrem gemeinsamen  ‚Schweinehundebuch‘ jedenfalls Roger Dawson herangezogen um ‚dessen‘ ebenso, bis selbige,  vier Verhandlungstypen vorzustellen, und diese in Anlehnung an die Verkäufer-Typenbildung von Jens M. Woehe und Manfred Lang (2003) um jeweils  drei Varianten problematischer  Service-Schweinehunde zu ergänzen:

 

Wie die [jeweilige, gar / eben durchaus  ‚zwischenmenschliche‘, inklusive deren wesentlich betreffenden ‚schweinehündisch-deutbaren Interaktionen‘; O.G.J. mit M.v.M. bis I.& J.v.St.] Begegnung [oder ‚Vergegenung‘; Ma.Bu.] verläuft? Das kann im Einzelfall [!] ganz verschieden aussehen. Denn jeder Kunden-Schweinehund tickt anders:

Was den einen auf die Barrikaden treibt, ist genau das, was den nächsten zufrieden macht.

 װ doch: „Gut zu wissen: Treffsicherer Service ist keine [beliebige / willkürliche /  schicksalhaft ‚natürliche‘; O.G.J. durchaus, bis hochnot peilich, an überhaupt erforschbaren Wahrscheinlichkeiten,  plus an  ‚gelegenheitsfenterlichen Fügungen / Aufgaben‘, orientiert] Glücksache. Wie der innere Schweinehund [jedenfalls] des Kunden tickt, lässt sich recht leicht [typo-logisch vereinfacht / überzeichnet; O.G.J.] herausfinden.

 

[Versuch/ung einer Artigkeit Eurer / Ihrer Bibliothekarin gegen mehrmuss-Lesen‘]

 

 

„Der Pragmatiker

Er konzentriert sich ganz auf das Produkt oder die Dienstleistung, die er kaufen möchte. Alles »Drumherum« interessiert ihn nicht - mehr noch: Er empfindet es als unzumutbare Zeitverschwendung. Der Pragmatiker   hat keine Zeit für Nebensächlichkeiten, für Small Talk oder Fachsimpeleien. Er will über den konkreten Nutzen informiert werden, trifft seine Entscheidung schnell und steht dann zu dem, was er einmal für richtig befunden hat.

Bekleiden - clothing Der Pragmatiker gibt sich durch eine Körpersprache zu erkennen, die Entschlossenheit signalisiert. Er geht schnell, mit großen Schritten, gestikuliert knapp und entschieden. Er spricht in kurzen, klaren Sätzen.Seine Kleidung ist zwar hochwertig, aber immer dezent.

Verschwendung ist das, was ihn auf die Palme bringt.  Folgende Sätze sind typisch für den inneren Schweinehund des Pragmatikers:

• »Komm schnell zum Punkt - Zeit ist Geld!«

• »Bietet mir Service, mit dem ich Zeit spare!«

• »Das Service-Personal soll gute Arbeit leisten und nicht stundenlang mit mir Kaffee trinken und plaudern!«

• »Was interessieren mich Corporate Design oder ein teuer ausgestatteter Konferenzraum - es geht um Inhalte!«

• »Mit Dienstleistern, die meine Honorare für Schnickschnack aus dem Fe ster werfen, will ich nichts zu tun haben!«

• »Luxus ist Geldverschwendung!«

• »Ich will gute Qualität und kein übertriebenes Service-Theater!«

• »Langweilt mich nicht mit Details!«

• »Ich will Ergebnisse sehen!«

• »Schluss mit dem Palaver, präsentiert mir Fakten!«

Pragmatische Service-Mitarbeiter

• sorgen für Pünktlichkeit,

• gehen sparsam mit Ressourcen um,

• kümmern sich um Sicherheit und Sauberkeit,

• haben die Prozesse im Unternehme  des Kunden im Blick,

• konzentrieren sich auf ihre Kernkompetenzen,

• haben überhaupt keinen Sinn für romantische Service-Extras.

An der richtigen Stelle eingesetzt, können pragmatische Service-Kräfte äußerst effektiv und effizient arbeiten.  Problematisch wird es, wenn die Schweinehunde der Pragmatiker das Ruder übernehmen und dabei folgende Eigenarten an den Tag legen:

 Cheforientierte Service - Schweinehunde sind So pragmatisch eingestellt, dass sie ihr Herrchen keinesfalls mehr arbeiten lassen wollen als unbedingt nötig. Diese geben sich also nur dann serviceorientiert, wenn der Chef guckt.

 Passive Service - Schweinehunde gehen ebenfalls schonend mit den Ressourcen ihres Menschen um. Dieser setzt sich nur in Bewegung, wenn der Kunde ihn deutlich dazu auffordert.

 Wegläufer-Schweinehunde wollen, dass sich ihr Mensch lieber um Controlling oder Warenbestellung kümmert, als dass er sich lange mit den Kunden aufhält. Für Auskünfte steht er noch zur Verfügung, ansonsten verschwendet er keine Zeit.

Der Extrovertierte

Er ist dann in seinem Element, wenn sich alles um ihn dreht. Weil er gerne auffällt, mag er Marken, Statussymbole und Designprodukte, die nicht jeder hat. Die tatsächliche Qualität oder technische Feinheiten spielen keine große Rolle [sic!] – für den Extrovertierten ist das Image entscheidend. Er braucht eine Bühne für seinen Auftritt: Menschen, die ihn bewundernd anschauen, ihm zuhören, ihm Beifall spenden. Er hat viele Sonderwünsche und liebt das Gefühl, ein bevorzugter Gast oder Kunde zu sein.

Bekleiden - clothing Der Extrovertierte erscheint gerne zu spät zu einem vereinbarten Termin.  Das, wie auch seine auffällige Kleidung, sichert ihm Sonderaufmerksamkeit.   Seine Körpersprache ist lebendig: Er pflegt einen beschwingten Gang und liebt große Gesten. Die Kunst der Konversation beherrscht er meisterlich, wobei er sich allerdings am liebsten selbst zuhört.

Aufmerksamkeit ist das, was der Extrovertierte in hohen Dosen braucht.  Sein innerer Schweinehund sagt typischerweise:

• »Platz da, hier komme ich

• »Schaut, was ich habe!«

• »Ich will nicht irgendetwas von der Stange - ich brauche etwas Besonderes!«

• »Kümmert euch um mich!«

• »Welche Überraschung hat man sich wohl ' dieses Mal für mich ausgedacht?«

• »Wenn meine Bedürfnisse nicht erfüllt werden, leide ich

• »Hört mir zu - ich habe etwas Spannendes zu erzählen

• »Bewundert mein gutes Aussehen

• »Ohne Luxus kann ich nicht leben.«

• »Ich benötige eine bevorzugte Behandlung.«

Extrovertierte Service-Mitarbeiter

• identifizieren sich völlig mit »ihrem« Unternehmen oder tun wenigstens so.

• wissen alles über die Marke und wenig zu

Produktdetails,

• überraschen ihre Kunden gerne mit Extras,

• nehmen für diese Extras verspätete Lieferungen in Kauf,

• nehmen sich viel Zeit für Präsentationen,

• gönnen sich und ihren Kunden gerne ein wenig Luxus.

Extrovertierte Service - Mitarbeiter passen sehr gut in unkonventionelle Unternehmen: schrille Modeboutiquen, schräge Werbeagenturen und Design-Ateliers, ungewöhnliche Hotels oder Freizeitparks.   Wenn ihre Schweinehunde allerdings den Bogen zuweit spannen, wird es schwierig:

 Überfreundliche Service - Schweinehunde lassen ihre Herrchen so direkt auf die Kunden zu gehen und so schnell privat werden, dass diese sich belästigt fühlen. Oft fehlt ihnen auch das Gespür für den persönlichen »Abstandsmeter«.

 Launische Service - Schweinehunde lassen ihren Menschen heute freundlich sein und morgen mürrisch. Sie verführen zu einem divenhaften Selbstbild - oder zu Berechnung: »Ich habe schon genug Energie in diesen Kunden investiert.«

  Unnahbare Service-Schweinehunde bringen ihr Herrchen dazu, sich völlig mit der kühlen Noblesse der Marke zu identifizieren, die diese vertreten, und ihre extrovertierte Ader nur markenbewussten und zahlungskräftigen Kunden zu zeigen.

Der Analytiker

Er ist ein durch und durch rationaler [sic!] Mensch. Vor  jeder Investition analysiert er die Angebote, vergleicht Produktmerkmale und Preise, informiert sich in Fachzeitschriften und beim Verbraucherschutz, wägt Vor- und Nachteile ab. Er kauft dort, wo er das beste Preis-Leistungs-Verhältnis findet – ob ihm ein Unternehmen oder  seine Mitarbeiter sympathisch sind oder nicht, spielt eine untergeordnete Rolle [sic!]. Service bedeutet für ihn, dass man ihn mit Zahlen, Daten und Fakten versorgt.

Bekleiden - clothing Der analytische Typ wirkt manchmal etwas linkisch: Seine Bewegungen können kantig sein, oft spricht er leise und undeutlich.

Er kleidet sich vor allem praktisch – Moden und Konventionen sind ihm völlig gleichgültig.

Optimierung, darum geht es dem Analytiker.  Sein Schweinehund argumentiert mit folgenden Denkmustern:

• »Gebt mir Daten, damit ich den Fall analysieren kann.«

• »Ist das wirklich der günstigste Anbieter?«

• »Gibt es keine anderen Produkte, die zum gleichen Preis noch mehr können?«

• »Design spielt keine Rolle - auf die Funktion kommt es an.«

• »Wo können wir noch etwas einsparen?«

• »Können wir den Vorgang verkürzen oder vereinfachen?«

• »Es interessiert mich nicht, wie modern etwas ist, sondern nur, wie gut es ist.«

• »Ist das der optimale Zeitpunkt?«

• »Ich will Testberichte sehen!«

• »Es geht nicht um Gefühle, sondern um Fakten.«

Analytische Service-Mitarbeiter

• suchen die aus technischer Sicht optimale Lösung,

• argumentieren ausschheßlich mit Daten,  Zahlen, Fakten,

• können »irrationale« Kundenwünsche nicht

verstehen,

• präsentieren knapp und schnörkellos,

• halten Service-Extras für unnötig,

• sehen nur die sachliche Ebene, nicht die menschliche.

Als Controller oder IT-Experten sind Analytiker hervorragend aufgehoben - vor allem,wenn sie hauptsächlich mit anderen Analytikern in Kontakt stehen. Probleme treten auf, wenn ihre Schweinehunde mit den borstigen Begleitern »normaler« Kunden interagieren:

 Fachspezialisten gründen ihr Selbstverständnis ausschließlich auf Fachwissen. Sie lassen sich von ihren Schweinehunden dazu verleiten, dies so oft und so ausführlich wie nur irgend möglich zu präsentieren - auch wenn es niemanden interessiert.   Alleswisser kennen die Bedürfnisse des Kunden besser als dieser selbst. Ihr innerer Schweinehund liebt es, wenn sein Herrchen Fragen beantwortet. Auch wenn der Kunde gar keine gestellt hat.

 Nur-Verkäufer haben das Preis-Leistungs-Verhältnis ihrer eigenen Arbeit genau analysiert. »Welche Provision springt für uns dab ei heraus?«, fragen ihre Schweinehunde permanent. Langfristige Kundenbindung durch Service interessiert sie nicht.

Der Harmoniker

Wenn das Bauchgefühl stimmt, ist für den Harmoniker die Welt [sic!] in Ordnung. Ihn interessieren technische Details und auch die Schnäppchenjagd nicht sonderlich. Was für ihn zählt, ist eine gute Beziehung zum Unternehmen. Weil er viel Zeit braucht, um Vertrauen zu entwickeln, liebt er

ausgedehnte Gespräche auch über private Themen. Der Harmoniker entscheidet sich am liebsten gemeinsam mit seinen Kollegen oder seiner Familie für eine Dienstleistung oder ein Produkt.

Bekleiden - clothing Der harmonische Typ fällt durch eine zurückhaltende Körpersprache a uf [!]. Er geht tendenziell langsam, mit kleinen Schritten. Im Gespräch ist er es, der immer wieder versucht, ein gutes Klima zu schaffen. Er wählt seine Formulierungen mit Bedacht und spricht relativ leise. Seine Kleidung wählt er so aus, dass er sich möglichst wenig von seinem sozialen Umfeld unterscheidet.

Gemeinschaft ist das, was für den Harmoniker zählt.  Sein innerer Schweinehund unterstützt ihn mit folgenden Argumenten:

• »Wenn Chef und Mitarbeiter mir sympathisch sind, kaufe ich gerne wieder hier ein.«

• »Lassen Sie uns erst einmal in Ruhe kennen lernen

• »Passen unsere Wertvorstellungen zusammen

• »Ich stimme jeden fraglichen Punkt mit den Kollegen / der Familie ab.«

• »Ich entscheide erst dann, wenn sich die Entscheidung gut anfühlt.«

• »Wenn das Unternehmen sich sozial engagiert, zahle ich gern etwas mehr für seine Produkte.«

• »Wenn jemand mich nur deshalb freundlich behandelt, weil er mir etwas verkaufen will, werde ich misstrauisch

• »Auf der menschlichen Ebene muss es stimmen.«

• »Wenn wir uns gut verstehen, können wir ins Geschäft kommen

• »Meinem Bauchgefühl kann ich immer vertrauen

Harmonische Service-Mitarbeiter

• tun alles, damit der Kunde sich wohl fühlt,

• können sich gut in Kundenwünsche einfühlen,

vergewissern sich oft bei ihren Vorgesetzten,

• agieren leise und zurückhaltend,

• sorgen für gute Stimmung im eigenen Team,

• drängen den Kunden niemals zu einer Entscheidung.

Service-Mitarbeiter mit einem starken Hang zur Harmonie können bei Unternehmen gut aufgehoben sein, die persönliche Dienstleistungen erbringen. Ihre Stärke ist ihr gutes Einfühlungsvermögen,   ihre Schwäche die Unsicherheit. Der Serviceorientierung Ihres Unternehmens schaden folgende, »fehlgeleitete« [zumal; O.G.J.] Harmoniker-Schweinehunde:

 Vertrauensvolle Servicekräfte kennen die Produkte und den Markt sehr gut. Ihre Schweinehunde verführen sie gelegentlich dazu, Kunden die besseren Angebote der Konkurrenz zu empfehlen.

 Leidklagende versuchen, ein gemeinschaftliches Gefühl mit ihren Kunden herzustellen. Ihr Schweinehund liebt es, Klagelieder über die Zustände im Unternehmen anzustimmen.

 Absicherer geben keine Auskünfte über Preise oder Produkte, ohne vorher beim Chef nachzufragen. Ihr innerer Schweinehund hat große Angst vor Fehlern.“

 

[Sich / Anderen was davon anzutun / abzuverlangen? – erweisen sich/wir als wesentliche / im engeren Sinne Fragen; durchaus erheblich überformt von durch Status-, Geschlechts- und/oder gar Liebes- bis Weisheitsangelegenheiten]

(Vgl. M.v.M. mit Sabine Hübner in ‚Service mit dem inneren Schweinehund‘ S. 56  bis S. 71; verlinkende und manch sonstige Hervorhebungen O.G.J.)  [#hier]

 

[Andere Unterschiede, exotische über etwa erotische bis etwa xenophobische Abstoßungs und Anziehungskräfte verstärken zumal Spannungen durchaus erhelblich]

 

 

#hier

 

 

[Empirische Fenster öffnen und Wirklichkeitsstücke, die gar zu wenig gesehen werden, …]

Moralische Empörungen über allerlei ‚(typologische) Frustrationen‘ (namentlich des östlich anschlie0enden Kaiserbaus bis Michaelsflügels und\aber des nördlichen Erfahrungsflügels der Erkenntnis/se wegen) sind/werden meist omnipräsent: Äußerlich, die ungeheuerliche Anderheit sonstiger Typen, mit angeblich ‚deren‘ Anziehungs- plus Abstoßungskräften. – Sowie innerliche Bemerkbarkeiten anteiliger/aspektischer Auchheiten ‚in‘/bei mir selbst, gleich gar als selbige Individualität.

 

 

 

 

 [Träumt es sogar von wessen Kotau – oder versucht sich/andere nur wer worin?]

Na klar ist und wird das Egoismus-Syndrom ....  [Sie, Euer Gnaden,  behalten die Qual der Wahl Ihrer hier richtigen, zumal verbalen, Phrase]

So mag durchaus zutreffen, dass unser (also des und der Menschen) ‚Ego‘ (gar und immerhin lebenslang) zumindest einen endlosen Strom von Gedanken und Gefühlen fabriziert (und/oder zu empfangen – jedenfalls – meint, bis vermag).

[Abbs. Staustufe Siegmaringer Schloss des Gedankenflusses] Wichtig dabei, bis dagegen, ist/wird bzw. wäre allerdings, dass (mit der immerhin ehrwürdigen Meisterin Jetsunma Tenzin Palmo) nicht dieser gewaltige, kaum aufhaltbare (sei er nun ein eher ‚natürlich‘ vorfindlicher und/oder gar selbstfabrizierter bzw. potenzierter, bis exponenezieller) Strom das Problem (oder womöglich dessen zu denkende, äh erforschende bzw. zu fühlende, Lösung) enthält – sondern, dass/falls er (namentlich in Form / mittels seiner gerade aktuellen Teile / Produkte) so elementar (d.h, bekanntlich: über Leben und Tod miteintscheidend) ernst genommen wird, dass wir uns – gar selbst Sie/Euer Gnaden sich – mit diesen Gedanken/Gefühlen bzw. Empfindungen identifizieren / selbig- ja gleich- und gemein-machen (zeitgenössisch brav, etwa so ‚neuro-logisch‘ als wären wir/Sie unser/Ihr Gehirn, oder Körper, oder Ansehen, oder Vermögen , oder Firma/sozio-kulturelle Figuration, oder Taten und Unterlassungen pp.).

 Etwa Paul Kohtes reduziert diese Komplexität dadurch, dass er sie erhöht – mit seiner Vorstellung einer Projektionsfläche [imaginär( unterstellt)er Wahrnehmungsmöglichke**it] all der Gedanken aller an einer Besprechung teilnehmenden Menschen während dieser ganzen ernsthaften Sitzung (etwa auch z.B. einer Geschäftsleiter- bzw. Mittarbeiterbesprechung oder Regierungskabinettssitzung). Aus persönlicher Selbsterinnerung, eigner Beteiligung an derart wichtigen Situationen,  heraus mag durchaus einleuchten, dass/wie Beobachter überzeugt wären, ‚einer «Truppe von Verrückten» vor sich zu haben‘. Und so [sic!] sei auch «dieses Königreich ‚Ego‘ entstanden; «wo es irgend einen anonymen Herrscher gibt, der aber gar nicht selber herrscht – sondern ständig beherrscht wird, von anderen Strukturen: von der Aggression, von seiner Ablehnung, von seinem Verteidigungsmister, von allem was so zu einem Königreich dazu gehört. Und das sind alles Facetten, die in unserem Hirn [neurologisch respektive sozialpsychologisch messbar] stattfinden, die aber autonom ablaufen, meistens jedenfalls, und gar nicht mehr [sic! sofern überhaupt bereits einmal, gar vielleicht bedingt in Kleinkindertagen? O.G.J.] ] von mir gesteuert werden. Und das ist ja ein desaströser [gar kompensatorische Kontrollsucht über alles und jeden anderen Menschen provozierender, oder scheinlegitimierender? O.G.J.] Zustand: Dass dieses Königreich da einfach vor sich hinwerkelt, ja vor sich hin regiert. Und niemand nimmt Einfluss darauf, niemand strukturiert das, [vgl. alternativ R.O.-B.'s Metapher von Kutscherin oder Kutscher mit Fahrzeug und Pferden] Sondern da werden Entscheidungen getroffen, von denen [zumindest] ich hinterher, staunend davor stehend, nicht selten bemerke, dass ich/wir sie ausgerechnet rational handelnd und/oder auf das (ungehört gebliebene) vielleicht sogar mehrheitliche ‚Bauchgefühl‘ vertrauend, überhaupt nicht gewollt habe/n/hätten.

 Eben nur allzu oft oder wenigstens Opfer Ihres/unseres/meines eigenen Innen- oder Verteidigungsministers geworden - bekanntlich die intensivsten ‚Beter‘ jeder Art von ‚Nation‘ – allerdings darum, dass was auch immer sonst eintreten möge, nur. um aller Himmels Willen, nur keine (innere und/oder äußere) Sicherheit. –  dies(e) würde nämlich Kontrolle äh diese Minister elementar verzichtbar, bis - gar mit Jesaja 61 das ‚Machen von‘ / ‚Bemühen um‘ (wenigstens aber das ‚wechselseitige Erzwingen von nicht-kriegerischer Koexisrenz‘) – überflüssig machen.

 

[Wessen Ego / Positionswechsel derer die hier thront/en, ändert nichts an Bedürfnissen – verdeutlicht allenfalls von denen komplementären Wechselseitigkeiten]  Hauptschwierigkeiten der Ego-Diskurse/Thematiken – derartiger, gar aller resch-Konzeption/en- überhaupt, also:

Dass/Wo schon einige Leute mehr bemerkten,  dass/wie das, dem Vorwurf des ‚Hedonismus‘ auszusetzende, ich //ani (bis gar anochi) des Egoismus zwar (jederteit beliebig) vom / durchs  Du (ups genderspezifiziert /at/ oder /ara/) ersetzbar, davon und dadurch aber nicht im Geringsten ‚altruistisch(er)‘ ist/wird  allenfalls (ausgleichend, bis überkompensatorisch eher) im Gegenteil.  [Angereichert/Vweschlimmbessert durch den zweiten der zehn ‚dümmsten Fehler kluger Leute‘: Das Gedankenlesen. – Die zumeist (spätestens im individuellen Detail) irrige Unterstellung der/die andere/n dächte/n, fühlte/n, wollte/n genau das was ich, an dieser/deren Stelle, gerade denke, fühle und will. Eben inklusive moralischer (eben nicht allein intellektueller) Empörungen, dass/wenn immer ‚sich jemand erdreistet‘, abweichender Auffassung zu sein/bleiben]

Auch so/daher kam und kommt es zu überindividueller Vergottung, äh Singularisierung,  All der anderen, bis von  uns allen, zum/als kollektiv vorgegeben unterstelltes ‚Wir/Gemeinwohl‘ (dem beide, äh alle, dienstbar …).

 

 

[Gerade optisch ‚vereinfachtפש פשט unterscheiden/t sich die Darstellung/en beider(lei quasi) Universumsvorstellungen –  hier beim Knie der Cheerleaderin angebracht/enthüllt פשט /pschat/ – vor und eben nach G’ttes Widerspruch (gar zur/gegen  die Grundstrukturen des, zudem monokausalistischen, Mythos, gleich gar abendländischen Singularverständnisses) erheblicher als dies(es ‚eine andere Pünktchen‘ so) manchen erscheinen mag, bis kann]  Gegenüber solch kosmischen Konzepten – (für und mit sich) alleine nahe um sein/das  einzige/s יחיד Zentrum, seine ‚sich allenfalls (bis ungern, respektive fälschlich) individuell vorkommenden‘, Teile vorübergehend kreisen, jedoch ‚eigentlich dahin zurückkehren / sich auflösend damit vereinigen  s/wollen‘, mögenden;

 stehe/t hier ein/das ‚wirkliche/s wir‘  – gleichwohl eben  nicht-dualistisch widerstreitend summenverteilendesdialogisches, einender durchaus Respektsabstände wahrend  ungleicher, jedoch ‚ebenbürtig‘ interagierender, (Freundschafts-)Bündnispartnermächte (die durch wechselseitig hinreichend zuverlässigen Willkürverzichte/Vertragstreue, ansonsten nicht vorhandene/unzugängliche, gemeinsame Möglichkeitenspielräume erschaffen).  [Nicht einmal, und schon gar nicht, G’tt dazu verpflichten / darauf beschränken, äh so verstehend begreifen, müssend: nur/immerhin im/als der/die anderen Menschen (aber/also nicht auch,  oder allenfalls insofern, ‚innerlich/e‘ – zumal ‚Spuren unter der Sonne‘) ‚auf Erden antreffbar …‘]

 

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren [Reverenzen, exemplarisch immerhin zweier, oder gar beider, Töchter einer – hier in diesem Hochschloss vielleicht sogar manchmal Hebräisch/Iwrit verwendender/folgender – Stimme – für/vor Euer Gnaden]

‚Eine‘ über ‚sehr Vieles‘, bis ‚zu Viel(es)‘, entscheidende Problemfacette, auf einer weiteren Seite des Ego(ismus)vorwurfs ist ja die omnipräsente, reflexartig eingeübte Denkform/Sichtweise;

Wenn und/oder da die oder der Andere bzw. die Anderen sich nicht so verhalten, bis sind; wie ich bzw. wir es für richtig/wahr bzw. natürlich oder erwünscht halte/n, dann sei dies (oder nullsummenparadigmstisch eben: ich/Du) ‚selbstsüchtig‘' (‚nicht-erwachsen‘, ‚respektlos‘ oder gleich und von hier oben aus, drunten so gut einsehbar basal ‚schlecht/böse'‘) zu nennen; um damit eben, so wirkmächtig und umgehend wie nur möglich, eine ‚demütige‘, äh passende, Änderung zu erzwingen.

Denn schließlich möchte ja, bis dürfe, sich niemand ‚ego-sücjtig‘ nennen/schelten lassen (gar ‚da man es dadurch selbstschädlich und/pder asozial werden, bis sein, könnte‘, und dies keinesfalls dürfe, respektive dafur/damit das Ganze – also auch sich selbst, als auf immerhin Duldung durch den/die Andere/n angewiesen – zumindest gefährde).

Besonders hinterhältig daran ist, unter anderem, dass es durchaus Individuen und Gruppen gibt, die sich (sei dies nun intendiert

- nicht zuletzt aus kurzfristig, einseitigen/mächtigen Optimierungs-Interessen heraus und/oder weil sie diese motivationale Strategie des Heteronomosmus durchschauen, bis entlarfen/bekämpfen, nutzen oder bedrückend empfinden -, selbst bemerkt oder selbst nicht wahrgenommen) egoistisch bzw. (als Gemeinwesen) schowinistisch verhalten – und gar eher noch mehr Leute und Sozialfigurationen/Organisationen, deren Verhalten so wirkt, bzw. entsprechend gedeutet werden kann (zumal sich dies logisch stringent aus dem, so gerne gelobten angeblichen Gegenkonzept, ‚dem Altruismus‘, namentlich als verzweckte, bis frustrierte, Selbstaufopferung, statt als arglistige (womöglich Selbst-) Täuschung, und spätestens kontrafaktisch bekanntlich immer jederman, vorhaltbar bleibt)

Royal Scottland

Deutlich, dass/was auch eine der wohl bedeutendsten/folgenreichsten Einsichten von (namantlich schottischen) Moralphilosophen neuzeitlicher ‚Moderne‘ damit zu tun hat: Dass etwa ein Bäcker seine Erzeugnisse weder aus ‚reiner‘/alleiniger Nächstenleibe herstellen, noch völlig selbstlos verkaufen, bis selbstgefährdend verschenken, muss (oder gar darf) um zu ermöglichen (jedenfalls seinerseits nicht zu behindern – aber eben alleine/autark, ohne/gegen die Anderen, keineswegs erzwingen zu können), dass viele Leute, bis alle Beteiligten (gar ‚die Wirtschaft‘ insgesammt), davon profitieren (zwar nicht unbedingt einen sogenannten‘'Mehrwert‘, doch zumindest ‚ein Mehr an Produkten‘, zu- bis aufteilen) können.

Ökonomische Modalität

Weder da/ss es diese Denk- und Argumentationskonzepte gibt – noch, dass sie

(und vorauseilende – gar vergebliche – häufig ‚Gehorsamgenannte Gefolgschaft zu ihrer Vermeidung)

hochwirksam bzw. nützlich sind, müsste bestritten werden, um berechtigte Zweifel an der ihnen (univok) entsprechenden Existenz des damit Begriffenen an (oder gar ‚irgendwo in‘) natürlichen bzw. juristischen und selbst virtuellen Personen/Wesen, oder alternativ, den Verdacht, aufkommen. zu lassen:

Dass iedes mal, bis nur, die Existenz des anderheitlich Ungeheuren/Vertrauen (anderer Gebäudeteile eben des selben Hochschlosses) in ‚Euch‘ bzw. ‚Du‘ und ‚ich‘, bis ‚es‘, abgetrennt, äh adressiert, wird, bekämpft, erhalten, bestritten, bestimmt werden soll pp. – Ein womöglich sogar singulärer, respektive immerhin zeitweise, bis überwiegend, so erfahrener, allzu meist

-  wenn auch in einigen Hinsichten notwendigerweise vergebens - als ‚innerer‘ oder ‚Innerstes‘ zu um- äh zu begreifen versuchter, ‚Kern‘ soll und muss damit nicht ausgeschlossen sein/werden – mag vsich eher als einziges (selbst) soweit (gar absichtlich) nur ‚durchstreichen‘, bis qualifiziert aufheben oder (gar versehentlich und/oder nebenan fremdmotiviert - namentlich eben: verzweckt) ‚vergessen‘ / ‚verlieren‘ können, dass also vielleicht sogar Sie sich selbst zu verfehlen.  ... [die passendere ‚Verbform‘ wissen oder vermuten immerhin Sie selbst].

    Ich - I - aniANoCHi - das große ich G'ttes wie des/der Menschen

Insofern gibt es/existieren 'ich', gar 'mich', existieren wahrscheinlich mehrere 'ich's', bis immerhin viele 'Du's' respektive 'Sie/s', die sich so empfinden (und/oder immerhin zeitweise entsprechend nennen, können):

'- Akt(ions)zentren des und der Menschen', sogar an 'ihren' Auswirkungen in 'Raum und Zeit' (der Welt von Ja, Nein und Unentschieden) erkennbar, wenn auch nicht in für (einzigen äh einen) Art und Weise darin auffindbar, wie s/Sie, etwa neurophysiologisch (ausgerechnet, zumal 'stofflich', insbesondere nach Licht-Farben-Klang, im Gehirn) zu verorten gesucht (zu) werden (hätten).

Unzerstörbar mag das/Ihr individuelle/s, nicht notendigerweise unbedingt 'Seele'/'Psyche' zu nennende, durchaus Zentrum zwar schon sein oder werden, aber unwandelbar muss es hoffentlich nicht schon immer (in dem Sinn) gewesen sein (dass 'subarBZIELL# ÜVERHAUPT nichts und niemand dazugelernt respektive anders, gar besser, werden kann).

Für ein Denken und wo (zeitgleich/gleichzeitig) immer Alles mit Allem singulär (gar p'antheistisch') Eines bzw. das Selbe wäre, mögen oder müssten (womöglich alle) diese Begrifflichkeiten - und zwar gerade in ihren inhaltlichen Hinsichten, des damit Gemeinten - Synonyme, also Ausdrücke für (Teile - bestenfalls Teilperspektiven) des Gsnzen sein - das verwerfen zu wollen damit plötzlich näher gelegen sein kann, als mancher Mensch in den besten Absichten vermutet oder gar wollte. Hier im bis als Turm dieses Hochschlosses dürfen, und sollen sie sogar/gerade, Unterschiede machen - vielleicht jene die S/sie wollen. Zumindest solche, die es erlauben, in ein und dem selben Schiff des Handelns, nicht gleichzeituig zu meheren verschiedenen Ufern zu fahren - da es solche nichtidentischen Ufer (gar dadurch qualifiziert) gibt (dass ich mir bzw. wir uns nicht 'nur' virtualita zugänglich machen äh einbilden/vorstellen es gäbr s/Sie: Du, ich, es, er, wenn auch - mit ausgerechnet antitoralitärern Ausnahmen - im Plural). Wobei bis wogegen die Existenz von Unterschiden/Differenz und sogar von Diskontinuitäten nicht bedeuten muss, dass immer alles bollständig totaluär, unverbindbar oder unverbunden von- bis gegeneunander sein/bleiben müsste.

 

 

Dem holzvertäfelten ‚ich aber denke / sage / verberge / tue Euch‘ Türzwischenraum der Bibliothek der Erkenntnisse und dem hier sogenannten Markgrafenzimmer, zumindest dieses Selbstturms, trennt und verbindet – ‚gegenüber‘ findet sich manche Launen- oder Gestimmtheitstüre(h) zum und vom Anderheitsbau.

‚Frau Gräfin‘, ‚Herr Graf‘ sollen, bis sollten, bekanntlich eher untergebene Menschen bzw. i/Ihnen/den Hoheiten in, zumindest einem bestimmbaren Sinne anvertraute (eben nicht immer auch angetraute) Personen, gleich gar (beim) Betreten, mehr oder minder verbal sagen, Mademoiselle Komptesse.

 

 

Geheimniswaüüen - gar VerratSelbstturm zumindest mit  D.b.G. wäre zu bemerken, bis einzusehen: Dass Erfolge (sozio-logisch unausweichlich) immer eine (‚plurale‘) ‚Leistung von uns‘ (gar allen zusammen), dem ‚wir‘ zuzurechnen, sind – logischerweise spätestens, bis sogar gerade mit, all jenen Leuten, die sie (warum und wie auch immer) nicht verhinderten.

Während ich Niederlagen/Scheitern, zumal sozialpsycho-logischerweise, stets mir (‚singulär‘) alleine zuzuschreiben – als Autoritätsperson sogar als ‚meine Verantwortung zu übernommen‘ – habe(n sollte, bis muss), äh zugewiesen bekomme. Ich - I - ani  Gleich gar da, wo ‚der Rabbi‘ mit seinem (weder notwendiegerweise besseren, noch immer schlechteren) Plan/Rat (wie ja auch in ‚Demokratie‘ und ‚Kompromiss‘ schon so oft) der entscheidenden Mehrheitsmeinung seiner Gemeinde unterlag, und deren Beschluss ausführte.

 

Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle - Referenz an die der Sprache, aufDer ganze Achtsamkeitsflügel bleibt schließlich weitererseits so weit vom Selbstturm hier entfernt, dass s/Sie gerade nicht ganz ohne Erfahrung/Erkenntnis 'zusammen (bzw. sowohl dahin als auch daher) kommen' können.

Es 'steht' z.B. auf oder hinter einer der Holzwände des kleinen Zu- und Ausgangsraums der Erfahrung nach zu lesen / zu hören / zu sehen / zu merken oder ist vielleicht an der Decke bzw. auf dem Fussboden zu finden. - Und prompt ist das so gerne f+r unschuldig erklärte Säuglings-Baby, ganz besonders egoistisch selbstzentriert und lernt erst, meist mit ungefähr drei oder vier Lebensjahren, so etwas wie Empatie/Mitgefühl ('auch' bewusst - fgwa im Unterschied zum Empfinden, zumal mütterlicher, Gestimmtheiten anderer als eher inreföeltierte, gegebene Umweltbedingung) für andere bis schließlich sopgar für anderes (etwa Eigentum, Grenzen pp.). Auch bleibt dem Neugeborenen eher plausiebel zu unterstellen, dass es seine Bezigspersonen, wie namentlich Amme bzw. Mutter, benötigt, denn dass dies Liebe (gar in einer von Begriffsdifferenzen - etwa 'Kindes(/rl)iebe' und 'Mutterliebe', für sich mehrfach, teils überlappende Interverenzbereiche des Vorfindlichen - suggerierten Weise) zu sein hätte.

 

Das (‚Selber‘) und jedes Partizip selbst (und nicht etwa ‚persönlich‘) ist ja bereits und gerade darin uneindeutig, dass es zwischen Adjektiv und Verb ‚schwanken‘/wechselnd entweder, bis sowohl eine Eigenschaft beschreiben, als auch eine Handlungsweise (das mit den Seinsweisen ist ja noch weitaus komplexer bzw. wird in den Denkformen mancher Sprachen zumindest manchmal offen ‚wegge- bis unterlassen‘) benennen kann; und die bekanntlich eben auch daher ‚Mittelwort‘ genannt wird, bzw. dazwischen ‚daher kommend‘ nicht notwendigerweise immer konsensuale, mehr, oder meist minder, reflektierte, Interpretatio erfährt (bis erfordert).

Für Sie knicksend. Gerade dabei (bei solch letztlich unvermeidlich anthropomorpher/menschenähnlicher bis vermenschlichender Ausdrucksweuse) ist es aber (zumindest im aktiven Geschlecht gesehen/genommen ja) gar nicht das/ein ‚Wort‘ bzw. der Aus- respektive Eindruck selbst das/der etwas tut oder lässt, sondern die interagierenden Menschen, die sich/andere seiner subjektiv bedienen, bzw. seinen Bedeutungen unterwerfen, respektive zu entziehen, versuchen – wenigstens aber, gar für möglichst absichtskonform gehalten – mehr oder minder vverbindlich, darunter auswählen, und herumwechseln. Hinzu kann kommen, bzw. dabei bleibt ‚sein-werdend‘ auch noch, dass das/ein ‚Wort‘/Aus- bzw. Eindruck gar nicht notwendigerweise (und schon gar nicht immer) das Selbe ist, was es/er ist bzw. sei – eben Töchter einer Stimme.

 

Speicherbewusstsein des (‚bisherigen‘) Verhaltens – Futurum exactum / vollendeter Zukunft/en.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das wichtige Gut, bzw. die zentrale Erfahrung, der Selbstwirksamkeit – gleich gar auf, bis über, Andereist/wird  durchaus qualifiziert überwindbar – „Suche den Schlaf, wenn Du liebt, scheue ihn, wenn Du spielst, fürchte ihn wenn Du regierst“ (vgl. Venedig R.R.) ... Vollendung  

 #hier

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Senioer de Montaigne – gar anstatt ‚immerhin‘ einen Markgraf (und sei es selbst jener zollerisch-preussischer Markbrandenburg) – zu bemühen liegt nicht unwesentlich an seinem geläufigeren מיכאל-Vornahmen ‚Wer ist wie G'tt?‘ an einem anderen Ende des Anderheitsbaus, wesentlicher [sic! gerade er, bereits M.E.d.M., nicht erst M.v.M., warnte uns bekanntlich ausdrücklich vor Komperativen] jedenfalls als sein ‚Geschlecht‘, in welchem Sinne des mehrdeutigen Begriffes auch immer – also in allen. Hinzu kommt, bzw. gehört, (hier) jedoch noch die von ihm zumindest erstmal so benannte, bis gefundene, literarische Form der Erkenntnisdarstellung bzw. -findung die – gar im Widerspruch zum wohl eher zum zeitgenössischen Trend kartesischen Schritt/Schnitt – eine geradezu umgekehrte ‚kopernikanische Wende‘ ermöglicht, genauer überhaupt einmal: Den (und gar die) Menschen – konsequenterweise keineswegs ohne Todverfallenheit – in den sogenannten ‚Mittelpunkt‘ stellend bzw. als und zum Ausgangspunkt des eigenen Seins oder zumindest Denkens, respektive Schreibens, nehmend.

Prompt gleich in zweifacher Hinsicht, eine Art von Sakrileg, das offiziell eine, immerhin daher ehrenhafte, Position auf dem Index verbotener Bücher der römisch-katholischen Kirche einbrachte, deren politischen Positionen eher um vernünftigen Ausgleich bemühte Staatsmann und Autor, in Frankreich zumindest seitlich näher stand, als dem hugenottisch-protestantischen Lager.

In eher wissenschaftlicher Hinsicht, bzw. was den Einfluss auf die (frühe) Neuzeit angeht, gilt es heute/retrospektiv manchen Leuten als erklärungsbedürftig, dass bzw. warum ‚damals‘ die objektivierte Sicherheit (in/durch die absolutesten Prinzipien) versprechenden (reduktionistischen) Denkformen – M.E.d.M. wo nicht gar dem und en Menschen gegenüber – vorgezogen wurden / (zumindest ‚abendländisch bis heute wirksam) durchgesetzt worden sind.

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Ich - I - ani

Immerhin sprachlich für die und in der Grammatik ist die /gar axiomatische) Setzung des/der ‚ichs‘ geläufig. So igilt es  etwa als weitaus üblich zu bemerken/meinen: ‚Ich habe einen/meinen Körper‘, als etwa zu formulieren ‚Ich bin mein/ein Körper‘. (Der mit dem / über den etc. der W’elt‘ von Ja und Nein, den [bzw. den von mir] immerhin in Teilen erkennbaren, teils be- und manchmal sogar ergreifbaren Objekten zugerechnet wird / ein- nzw. Ausgesetzt ist/wurde.)

Was auch immer letzterer also sonst werden und(oder im Einzelnen sein mag, unterscheiden wir ihm (unterscheidet er ‚sich‘ unseres Erachtens - insofern passivischen Geschlechts) von jenem ‚ich(s)‘ die/der ‚ich bin‘, und das (sigularisiert, bis gar singular statt autistisch sein-werdend) auch/hier als ‚Selbst‘ im engeren Sinne betrachtet/bezeichnet werden mag.

 

Allerdings sind manche – etwa semitische oder gerne gleich als ‚gebrochen‘ empfundene, bis bezeichnete/diffamierte –Ausdrucksformen hier – jedenfalls für fie Tempusformen der Gegenwart/en – deutlich vorsichtig, bzw. zurückhaltender, im Gebrauch modaler Verben. Namentlich was ‘to be‘ angeht (und ggf. auch Denkformen des ‚Habens‘ differenzierend). Die Klassiker: AN(oCH)i SaRaH und AN(oCH)i ABRa(Ha)M gelten vielen (etwa indoeuropäisch akulturierten) Denkformen. als eine Art von ‚Verzicht‘ auf eine (den Gebrauch einer) Präsenzform von Sein (Und das Bemühen der Vier-Otijot unter/in denen zwei He interagieren ist, mit seinen Übersetzungsvarianten – in welcher argumentativen Absicht es auch geschehen mag - ja meist nicht sehr weit.)

Die so verstummend geäußerte Respektsbezeugung der Majestät verbaler Sprache selbst vor einen, gar vor Ihrem ganz persönlichen, Dasein, bis da-gewesen-werden-Sein, drückt auch den Vorbehalt der Möglichkeit Ihres/eines/des semiotisch qualifizierten ‚Selbers‘ aus, ohne dass es existenznotwendigerweise verbalisiert werden muss, bzw. dies höchstens teilweise kann. Gerade und ausgerechnet (die Gremzen dessen) was Namen sind, gehört zu den Nichtwissensprinzipien.

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Es sind nicht zuletzt wirkmächtige Missverständnisse –zumal sprachlicher Denkart – die das bzw. ausgerechnet Ihr/Euer Selbst in Verdacht, respektive Konflikt mit und zum Ganzen, bringen. Ausgerechnet in, oder aber unmittelbar benachbart zu, jenen kulturellen Gegenden, die und wo seit langem wirkmächtige, bis wichtige, ganzheitliche und holistische Einsichten Raum und stattfinden, kennt die Sprache/Denkart keine verabsolutierbare Vorstellungsform, keine Möglichkeit des reinen, alleinigen Singulars. Manche Asiatinnen und Asiaten können ‚die indoeuropäische Rechthaberei‘, dass jemand auf seiner einen, einzigen, optimalen, guten pp. oder wie auch immer seienden, Meinung beharrt, weder fassen noch nachvollziehen, da in diesen semiotischen Horizonten ‚Meinung‘ zugleich bzw. immer auch /gar nur) plural ‚Meinungen‘ sind/übersetzt werden.

Mit ganz erheblichen Folgen auch und gerade für Ganzes, dass weder ‚das Ganze‘ denk-/fassbar ist, noch nur eine singuläre Ganzheit gedacht werden kann. – Nicht erst, oder allein, manch ‚monotheistischer‘-Anspruch scheitert daran notwendigerweise –  auch und gerade jene/r von tramspersonaler oder überindividueller, gar objektiver Singularität, tun dies zumindest da, wo, und solange, ihr/deren Ganzes nicht grenzenlos, bis überall .... gar ‚offen‘ ... [noch unbekanntes Modalverb.]. Jenes sogenannte ‚Ganze‘,  das vom menschlichen Verstand, bis Verhalten – obwohl bis weil diese selbst dazu gehören mögen, zumindest aber wechselwirkend damit verbunden sind und\aber werden – in Teilen gehandhabt, respektive stückweise verstanden, wird, oder immerhin werden müsse. Wogegen die. gar gerne wohlfaile. Behauptung – namentlich (selbst) ‚holistisch‘ an's Ganze zu denken nzw. Alle und Alles zu berücksichtigen/beteiligen, oder etwa völlig auf sich selbst zu verzichten – nicht hinzureichen vermag, allenfalls im Gegenteil.

 

Richard David Precht stellt mit seinem Buchtitel ausdrücklich die, gar spannende Frage: ‚Wer bin ich und wenn ja wie viele‘

 

 

 [Ungefähr ‚östliche‘ und Zugangswand des Markgrafenzimmers; einer- und weiterseitsgenau‘ westliche des Kaiserbaus]  Eine in Innenwänden des Markgrafenzimmers, gemeinsam mit dem Schlafgemach des Königs, verborgene auch Stiege verbindet, zumal mit dem Rot(en Salon)  Menschen ‚bewusst‘, möglicher Fehlerfahndung:  [Ein/Das – gleich gar andersgeschlechtliche, doch ebenbürtige – Gegenüber כנגדו aus/durch den – inzwischen zivilisatorisch vielleicht sogar ‚intim((er)en‘ – eben herrschaftlichen Schlafbereich]

 

 Anleitung zum unglücklich sein/werden

Zehn der , gar ‚dümmsten‘, Fehler jedenfalls ‚klugerMenschenheit

andװbut how toavoidthem

Vor allem eins: Dir selbst sei treu 17

Vier Spiele mit der [sic!] Vergangenheit 21

1. Die Verherrlichung der Vergangenheit .22

2. Frau Lot 23

3. Das schicksalhafte Glas Bier 24

4. Der verlorene Schlüssel, oder »mehr desselben« 27

Russen und Amerikaner 31

Die Geschichte mit dem Hammer 37

Die Bohnen in der Hand 47

Die verscheuchten Elefanten 51

Selbsterfüllende Prophezeiungen 57

Vor Ankommen wird gewarnt 63

Wenn du mich wirklich liebtest, würdest du gern

Knoblauch essen 71

»Sei spontan 87

Wer mich liebt, mit dem stimmt etwas nicht 97

Edel sei der Mensch, hilfreich und gut 105

Diese verrückten Ausländer [/ ‚Ungläubigen‘] 115

Das Leben als Spiel 121

 

 ‚Kompass‘ und/aber ‚Maßstäbe‘ auseinanderhalten!

 Das Klein-Hühnchen-Syndrom

 

Gedankenlesen

 

Alles persönlich nehmen

 

Ihren PR-Agenten [vertrauen]

 

Ihren Kritikern [vertrauen oder welche erahnen]

 

Perfektionismus

 

Vergleichssucht

 

Was-ist-wenn-Denken

 

bestimmte Gebote des Sollens

 

Ja-Aber-( mich affiziert es [jetzt/überhaupt] nicht-)Sucht

 

sind ja längst nicht die einzigen  Fehler, die mangels Kenntnissen (zumal aller Zukunften) oder versehentlich, bis absichtlich, überhaupt gemacht.

 

«Eine weise Person findet, dank der Weisheit, aus Situationen wieder heraus, in die ein kluger Mensch, dank seiner eigens angeeigneten Klugheit, gar nicht erst hineingeraten wäre.»

 1. Bedeutungen untersuchen

2. Beweise in Frage stellen

3. Verantwortung zuschreiben

4. Ent-Katastrophisieren

5. Alternative Gedanken entwickeln

6. Alternative Gefühle entwickeln

7 . Alternative Handlungen entwickeln

8 . Vorteile und Nachteile [statt nur einander] vergleichen

9. Ihre Fehler benennen

10. Und dann?  לבב

11. Übertriebene Übertreibungen

12. Auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten

13. Aus der Not eine Tugend machen

14. Negativ‘-wirkende Vorstellungen durchpositiv‘-empfundene ersetzen

15. ‚Positiv‘-wirkende Vorstellungen üben

16. Selbstinstruktion

17. Sich ablenken

18. Ihre [eigene] Verteidigung übernehmen

1[9]. Einen Zeitplan anlegen

2[0]. Weiterbildung und Vergnügen planen

[21.] 3. Problemlösungen finden

[22.] 4. Das Ziel / Den Weg in kleinere Schritte unterteilen

[23.] 5. Rollenspiele 

[24.] 6. Neue Verhaltensweisen ausprobieren

[25.] 7. Entspannungsübungen

 

 [Dass, und wie, die dewote Rolle stärker als die dominannte – gehört zu den besonders verborgenen …: Der zudem längst nicht nur/allein hypersexualisierte, empörte Libertinismus, kommt – so manche Leute überraschenderweisenie ohne dementsprechend heftig empörende asketische Gegenforderungen / Verhaltensweisen daher]  [Gerne ‚anderseits‘-genannt, zugleich exakter nordöstliche Innenwand des Markgrafenzimmers, und eben mit / der Bibliothek ‚ihre‘ südwestliche, inklusive Zwischenwarteräumchen: Überm/Vom ups-Durchgang des und mit dem Erfahrungenflügel, woher/wohin auch ‚offizielle Audienzgeladene (zumal – brave, bis artig, schwar-weiße – Dialektik)‘ eingelassen und entlassen]  

[Bibliotheksseitig offene Südtüre, mit deckenorientiertem Einblick ins Entscheidungseck des/vor dem Einlass/es Richtung Markgrafenzimmer / Königssalon, eben der (zumal Ihrer/Eurer) Bewusstheit/en]  Ups-oh Peinlichkeitserschrecken der Selbsterkenntnis-Peinlichkeiten, bis qualifizierter Demut Aha-Freuden, was im Moment/lange zuvor ups, vor Eintritt in / Verlassen von (selbst Eurer Gnadens) höchst eigenen Bewusstheiten – doch/noch so alles ...   Sie wissen bestimmt schon / erinnern sich noch – auch die gesamte  Literatur bleibt voller Beispiele/Mühen. Das holzverkleidete mit blau-golden abgehängtem Deckenhimmel-Firmament  versehene (‚Werde/Soll/Kann/Will/Darf/Bin/pp.-ich‘)-Kabuff ist, im hohenzollerischen Hochschloss, bekanntlich auch  mit Gemälden versehen. Hier steht es, äh steht ‚ups‘, zudem, nicht nur abkürzend für einen wie auch immer ‚vereinigten Paketdienst‘, sondern diese verbale Peinlichkeitsbemerkungs- respektive Fluchtimpulsbetonungsäußerung hat/soll  gezielte (doch nicht etwa/etwas irgendwie ‚entschuldigende) Verwendung bei, bis gegen, etabliert( mit-, vor- und nachgemurmelt)en, (gemeinschaftlich, bis durchaus gemeinwesentlich, sybchronisieren s/wollenden) für selbstverständlich zutreffend gehaltenen, entscheidend wichtigen – zumal irrigen, bis falschen Erkenntnis-leitende/patadigmatischen realitätenhandhaberischen – Auffassungen / theologisch-philosophischen (zumal ‚alltäglichen-alltags‘-)Denkformen betonen/alarmieren, die wir/ich hier (zumindest manchmal ohne deswegen/dazu notwendigerweise alles angeblich oder tatsächlich damit Beabsichtigte zu verwerfen – doch/zumal kynisch/gar ‚bissig‘) kritisiere/n.  [Ups-Durchgangswarteraum, gesichertes Gemäldedetail, zwischen Erfahrungenflügel und Selbstfragenturm, zu Bewusstheit/en, auf der bell Ètage]   [Das ‚andere‘/weitere innere Gemälde – etwa ‚der Dialektik(frage)‘, was beispielhaft bemerkt: dass/wie immerhin (und quellenmäßig kaum strittig) der Apostel Paulus im Römerbrief festhält, der Tod sei die Folge der Zielverfehlung (bestenfalls unzureichend eher als ‚Sünde‘ bekannt/verborgen), während er zeitnah, doch eher emphatisch, im ersten Korintherbrief schreibt, dass/wie Sterblichkeit/der Tod zu Zielverfehlung/en anreizt‘ – ist im Hochschloss eher an ener Wand mit dem/des Erfahrungenflügel/s zu bemerken]

[Gar intim überwacht, jedenfalls   im kleinen Audienzwarte- bis ups-Durchgangskabuff entdecken/betrifft manche gar den/der ‚Bodenfliesenspiegel‘ – in welchen jeweiligen Wortwahlensinnen auch immer dies hier gedeutet, statt deutungsfrei] 

Was allerdings/nämlich, undװaber zu wenig ‚in/an Bewusstheiten‘ befindlich erscheint: Die (nachstehend etwa neun, zumal dualistischen bis dialektischen) Kennzeichen und Inhalte, auch als ‚gnostisch‘ zu bezeichenden Denkens, mit i/Ihren, häufig konsequente – doch eher selten als solche bemerkten, Folgen.   Wer maximal kontrastklare entweder-schwarz-oder-weiß Entscheidungen sucht/braucht, äh was/wozu trennscharf ‚einfach‘ Reduziertes entweder richtig wahr oder ‚rein‘ falsche Unwahrheit/Lüge – außer zu Herrschaftsausübung über Menschen – meint, bis nützt / leisten sollte und kann:

  [Gar derart entscheidend / unterscheident ‚welche Rechung mit Absolutheit angestellt?‘ (vgl. insbesondere Ka.Ha.)]

 Dualismus zweiwertiger Logik (entweder: Ja / richtig / weiß / Geist / gut respektive besser / rechts/ oben / Licht / Ursache pp. Sein oder  aber: Nein / falsch / schwarz / Materie respektive ‚Fleisch und Bein‘ /  böse respektive schlecht / links / unten / Finsternis / Wirkung pp. Werdens vgl. von Gen. 3 Deutungen bis/als ‚Tertium non datur‘).

 Emanation/en‘-Lehren wachsender Entfaltung / Entfremdung, gleich gar vom idealen, verlorenen / zurückzusuchenden / wiederherstellbaren  ‚Urzustand‘ (alleinig reiner – da ihre ‚Urgefäße zerbrechend überfließender‘ –  Liebe / ausdehnungslos, unbewegter Ruhemassen-punktförmigkeits-Konzentration). 

 Problemanfang (der/also/daFreiheit / Anderheit‘) als Inner- zumal versus Außerraumzeitenbeginn (der Geschichtsbe/n überhaupt) sei ein:

dämonischer Schöüfergott‘ wirkt als Trenner / Entferener des auch/noch gegenwärtig Vorfindlichen von pantheistischer ganz nur bei sich Selbigkeit / Identität (des ‚Geistes‘ respektive der ‚Materie‘)!  

 Lebewesendeutung als:

göttlicher Seelenfunkensplitterreste, und/oder ‚Geist bis (bis gar ‚individueller‘ / autistischer) Odem‘, in körperlicher und sozial( kollrltiviert)er Leiblichkeit / Fleichlichkeit / ‚im gefallen / getrennt / eigenen Seelischen‘‚auf Erden‘ gefangen gehalten: also:

 Schöpfungsvrachtung, zumal des Leibes als/da Materie,  durch totalitäre ups Askese durchaus ebenso wie durch grenzenlosen ups Libertinismus (zumal in Arbeits-, Konsum-, Kontemplations-, ‚Gesundheits‘- und insbesondere ‚bereits‘/gleich in beiderlei Ernährungsangelegenheiten).

 Alles und jedes bedürfe ja/nämlich ohnehin der:Erlösung(vsom Leben, gleich gar ‚auf Erden‘) durch ein übermenschliches (gar / zumal ‚leidensunfähiges‘) Geistwesen (vgl. apostolisch vom ‚Johannesprolog‘ bis zu ‚satisfaktionstheoretischen Opfertoddeutungen‘);

 zwecks Schöpfungsauflösung / Menschenheitsvernichtung:  nittels ‚Rückkehr‘ / ‚Heimkommen‘ der ‚Funkenteile‘ / Psyche / ‚Seelenvögelchen‘ durch Überwindung feindlicher ‚Äonen‘ dank  Ableistungen und/oder Eintrittscodekenntnis (zumal in nächst höhere / finale ‚Stufen‘) ins wi/eder Ganz(h)e(it) / Ein(zig)e.

 

 Eben überhaupt, gar gegenverschwohrene / exklusive, zu beschützende:  Geheimerkenntnisse (über/von unheiligen / getarnten Verschwörungen) / Sonderwissens-Inspiration äh Besserwissens-Erleuchtungen über (gleich gar / zumal intersubjektiv, bis immerhin interkulturell verstehbar) ‚mögliche Deutungskonsense / ‚konfessionelle Variantenvielfalten‘ der ‚Offenbarung‘ / תורה / Selbsterschließung G‘ttes hinausgehend, bis dezidiert dawider.

 Apkalyptische (Weltgerichtsendzeit / Gottesreichs-) Spekulationen (vgl. Berechnungs- und Datierungswarnungen versus/plus jederzeitige Naherwartungen / Gegenwart des ‚außerraumzeitlich‘-Genannten) / Gefolgschafts-mptivationle Drohkulissen bereits  Herrschender, bis dies Wollender / dabei Helfender (zumal vertröstend / selbsttäuschend anstatt – angesichts des ‚Futurum exaktums‘ / Vollendeter Zukubften als Realität/en – derzeit ‚nach qualifizierter Gerechtigkeit zu trachten'; vgl. etwa paulinisch Röm. 8:28). 

  

 [Von auch schon als ‚Über-Ich/s‘, zumal irrig (wider modale, bis existenzielle Aspektik) singularisiert auch als – in aller -Regel: ‚schlechtes‘ äh ‚gutes‘ – ‚Gewissen‘ zu besetzen versuchte, Bezeichneten verdrängt / überlagert / ersetzt: womöglich Magister/a interior]LaMeD lerntzweites‘ Obergeschoss:  [Roter Salon im Markgrafentum – gar der Fehler- äh Fürstenwohnung zugeschlagen]  

 «Der gestirnte Himmel über mir, und das moralische Gesetz in mir, …» so ungefähr formulierte, bis meint, immerhin und bereits, betroffen beeindruckt  Immanuel Kant; verlinkende Hervorhebungen O.G.J..

s Wobei ja nicht nur der (ge)wichtige indoeuropäische Singular, die übrigen Unterwerfungen / Ambivalenzen, gleich gar nicht allein/reduktionistisch den ‚naturalistisch‘ gesternten Himmel, (gleich gar /haSCH-MeM-JuD-MeM/) eher ‚übersehen‘, oder gar missachten, könnte.

 Sondern auch die, ohnehin nicht mit Ethik identischen (immerhin bereits qualifiziert, anstatt willkürlich oder beliebig,  jeweiligen‘), ‚Moralen/Gewissen‘ – ‚richtig‘, ‚falsch‘ und Vorstellungshorizontreichweite-bezüglich ‚nicht entschieden/unentscheidbar‘ betreffend  – ihren ‚das geltende Gesetz/Recht (/halacha/, BGB, Bill of Rights, SGB, StGB, Zehn Worte pp.) überbietenden / lebenden‘-Anspruch, weder verbergen müss(t)en/können, noch (Ethiken) die letzte, oberste  all unserer Modalitäten überhaupt sind/würden. –  Während die ganzen Gesetzesbegrifflichkeiten(-Inflationen, un- bis )bekanntlich: Weder  dieToRa(H – zumal narrativ deutendes Gespräch, bis gar durchaus nornativ, eben kaum weniger anwendungsbedürftig,  geschriebener geradeToRaT, und\aber gerade darüber hinaus), noch  das Vorfindliche (gleich gar als Universum, Natur-Wissenschaft, Geist, Empirie, Beobachtende)  hinreichend/abdeckend repräsentieren. Ein (bis der) geradezu kartesischer‘ Tribut, auch noch des Aufklärers  Kant, an die neuzeitliche Entscheidung / abendländische Wendung: Sich <im Angesicht der bestialischen Schrecken der, über ‚30-jährigen‘, europäischen Urkatastrophe des, ‚Glaubens-‘ genannten, Überzeugtheiten-Spaltungskrieges (trotz/wegen Augsburg 1555britisch eher ab 1642 bis 49, und kontinental immerhin bis 1648 blutrünstig)> endlich vom subjektiven Selbst, bereits dem (ja auch noch individuellen gar) eines M.E.d.M., zumal aber all der (im Namen, bis Schutz, ihres jeweiligen Gottes[verständnisses] wider einander kämpfen s/wollenden, äh müssenden) soziokulturellen Figurationen, ab zu wenden; und sich/alle – statt weiter brav den launisch hoheitlichen und kulturell, bis religiös, so vielfältig relativen Bezogenheiten –  der überindividuell synchron(isrbar), und zumal interkulturell genau gleich / zwingend alternativlos gemeinsam, scheinenden (Hoffnung auf’s / Sehnsüchte und Erwartungen vom für) ‚objektiv‘ vorfindlich gegeben(/findbar gehalten)en, allerhöchst absoluten, jedenfalls entpersönlicht, äh unpersönlich, allen Lebewesen, bis allem, heteronom-vorgesetzten, Ordnungsprinzip – über, hinter (griechisch: meta, bis) als dem Ganzen – hinzugebe n /anzupassen.

 

 [Ups maskierter Eintritt ‚zur‘, oder sogar ‚der, Magistra interior‘ …]  [… jedenfalls  kaum eindeutigerer, ‚Knicks der selben / inwendigen Lehrerin‘]

 

 [Nochmal מד – mit Reverenz/en an E.B. – eines der bereits recht alten Bücherausgerechnet und immerhin von #hierAugustinus, zu bis wider sich selbst – in/aus/anstatt ‚Augen seines früh-vollendet verstorbenen‘ Sohnes Adeodat]

#hier: inwendigerLehrerEB Gliederung

Vorwort: Die Perle 9

I. Die Entdeckung 11

Die Entdeckung - Die Überraschung - Die Direktive - Die

zweifache Diskrepanz - Der Ungeist

 

II. Der Fundort 17

Der Tagesanbruch - Das »Buch von uns« - Der Kerngedanke - Die Illumination - Die Überschreitung - Der

Kontext - Das Schlußwort

 

III. Der Kontinent 27

Das Reich in Person - Die Identifikation - Der Vielgestaltige - Der Weisheitsbezug - Die Vergewisserung - Die Hauptaspekte - Die Sprachformen - Die Erscheinungsformen

IV. Die Herkunft 37

Mitwissende Freunde - Der Fürsprecher - Der Christusgeist - Die Herrenworte - Der lebensgeschichtliche Anhalt -

Der Paradigmenwechsel - Die Hadespredigt - Das Profil

V. Der Ursprung 48

Die elementare Geisterfahrung - Der Präsentische - Die Anwesenheit - Der Fortlebende - Das Nachleben

 

VI. Die Einwohnung 5

Die Hemmungen - Die Vermittlungsformen - Das Weisheitsmodell - Die Rekapitulation - Die Inhabitation - Die

Inversion - Die E ntsprechung - Die Glaubenswende

 

VII. Der Lesemeister 69

Die Erschließung - Die Verstehenshilfe - Der Herzensbrief - Das Meergewächs - Die Spiegelung - Verstehst Du? -

Vor euren Ohren - Die Selbstübereignung - Die Umsetzung -

Der Herzensbrund - Der Durchbruch - Ich bin es - Wo ich

bin - Der Engpaß - Der Vorzugsjünger - Der Einwund - Die

Wiederbelebung - Die Methodenfrage - Der akustische

Zugang - Die optische Lesart - Der haptische Zugriff - Das

Machtwort - Das Einvernehmen

 

VIII. Der Lebemeister  111

Die Neulektüre - Der Kronzeuge - Der Bekenner - Der

Geschichtsgang - Die Lebensgeschichte - Die Gebetshilfe -

Der Synergismus - Die Identifikationshilfe - Die Gebetstat

- Die Gelassenheit - Das Liebesgebot - Die Seligpreisungen - Der Sozialbezug - Die Gewissensformen - Lehrer und

Lehre - Das Kommunikationsproblem

IX. Der Therapeut 141

Die Existenznot - Formen der Heilung - Der Abgrund der

Angst - Haptische Heilserfahrung – Wege der Bildtherapie -

Bildhafte Entzaüberung - Arzt und Hirt - Bildhafte Anverwandlung - Der rettende Ruf - Heraus- und Hervorgerufen - Die Einwilligung

 

X. Die Gleichzeitigkeit 158

Gegensinnige Tendenzen - Zwiespältiges Dasein - Die Phasenverschiebung - Die Überbrückung - Die Vergegenwärtigung - Die Geistesgegenwart - Der Glaubensgrund – Der Ausgleich

 

XI. Das Gleichgewicht 167

Epochale Fehlsteuerung - Das kirchliche Ungleichgewicht -

Die Ich-Schwäche - Die luzide Wahnidee - Die Entlastung -

Der Friedensgewinn - Der Wesensdialog

 

XII. Die Erweckung 176

Der Geist der Schwere - Die Schlagseite - Die Gegensteuerung - Die Ablösung - Die Austreibung - Die Erhebung -

Die Erleichterung - Die Verbundenheit - Die Retterhund -

Die Windstille - Bewegung und Ruhe

 

Nachwort: Das Prisma 192

 

 Na klar, lassen dennoch / dabei notwendigerweise menschenseitige (#hier) ‚wie oben so (ähnlich) auch unten‘-Prinzipien grüßen  – sich, gar ‚der ‚Tabula smaragdina des Hermes Trismegistos‘-Fülle?, gleichwohl selbsterkennend transzendieren.  [An, bis über, den Grenzenränderen begreifenden Verstehens und deutenden Erklärens …]

 Jener Turm/tower eben, aus und über dem sich die, insbesondere biographische, gar individuelle, ‚Lernkanzel‘, statt der (dann gar auch noch so selten leere ‚Be-)Lehrkatheder‘, erheben, jedenfalls kann und darf.  – Eine der Schwierigkeiten scheint zumindest in dem/dann zu bestehen, was/wenn Bewusstheit/en, eher mit Selbst/en zu tun haben, als davon getrennt werden/sein zu müssen, oder zu können vermeint werden

 

   Blaue Aussichtssalons, recht weit oben in diesem Markgrafentum, gar so dass jemand/wer selbst in den eigenen Burghof zu sehen …?

 [Ups – ‘wireless leash‘ (‚kabellose Leine‘) nennen manche ‘mobile phones‘, äh ständige #hier‚WhatsApp‘-Verfügbarjeit/en ‚per Handy‘, durchaus kritischstatt etwa abschaffen/verbieten s/wollend] ‚Erinnert Ihr Euch noch?‘ /zachor/-‚plaudern‘-זכור Anwesende ‘small‘: Wartezeiten nutzend waren ‚Marco‘ und ‚das andere Ender der Leine‘, abseits vom Spielfeldrand, hin und her gehend. Als ein schnelle Ball herangeflogen kam änderten sechs weiter füße kurzzeit schnell ihre Richtung darauf zu; zwei Hände wurden zu Fäusten, die das Leder zur ausdauernd hinterherrennenden Spielerng zurückprallen ließen. Diese fing es geschickt auf, knicjst ihr beeindrucktes ‚Klasse, Danke!‘ UndווAber von der Zuschauertibübe, sowie sogar vom Spielfeld her, brandete Beifall auf. – Denn ‚die  Sadtverwaltung wollte, oder konnte ‚sich noch kein Fangnetz für die Anlage eisten.‘ [Mannschaften scheinen, im Gegensatz zur westlichen Grammatik, statt etwa manch (statt etwa allen, namentlich femininen) semitischen Wortverständnissen, das zu einfach/efrig als ‚männlich‘-bezeichneten Plurals, weibliche Gegenüber-עזר bis Mitspieler/innen … Sie/Euer Gnaden wussten fürs/vom ‚Hebraicum/italiano]

 

#  Mit Reverenzen, bereits an Rainer Maria Rilke verdichteterSinn‘, zumindest ‚ein funktionaler, äh dialogidcher  Zweck, von ‚Schöpfung‘ / Existenz:

 

Erst wo/wenn/fals doch immer wenn / da wo jemand im überhaupt begonnenen Such- bis Findensprozess

 plötzlich / ‚Gelegenheitsfenster erfassend‘ Fänger/in eines überraumzeitlich genau gezielt zugeworfenen Realitäten-gar-Aneignungs-Balles,

[Wo/Wenn sogar ‚Ungeliebtes/Unangenehmes‘ (you woudn’t/cudn’t love it) ‚nicht hubeeichens änderbar/erledigt‘ (you/it susn’t change) und/oder qualifizierte ‚Bereitschaft zu gehen‘ (leave it), wenigstens aber hinreichend( und sei/wäre es auch ups beleidigte/hochmütige, bis frustriert)e Aufgabe (let it/me go)]  Mut und Kraft vergessen, sich, bis einander, den gar/zumal Zurück-Wurf weder erleichterend noch erschwehrend,

 [VorsichtRücksicht; ‚Auf‘ und ‚über Brücken gehend  können sich/einander Menschen – gar auch unerwünscht / gefärlich, eben: betreffend – nahe kommen] ups Seines beitragend einbringt kommt mehr als immerhin ein, gar überraumzeitlich,  tragfähiger Brückenbogen zustande.

 Kommt, gar im Widerspruch zur, auch gnostisch denkenden, Hoffnung des Determinismus, selbst, nein gerade, für uns/mich ‚Vorgesehenes‘ nicht sö ganz ‚rein‘ einseitig, ohne alle meine/unsere Genehmigung, bis eigens über immerhin verlässliche Vorgabenerfüllung hinausgehende Beiträge, zustande? 

 

 [Qualifiziertes G’ttvertrauen, bis die Vater-unser-Bitte, nicht zusätzlich zu Zielverfehlungen angereitzt/provoziert, sondern wider Schlechtes / das Böse, zu tun, imunisiert zu werden/sein –setzt des Übels Möglichkeiten geradezu voraus, gar anstatt diese (wie manch griechische, bis gnostischpantheistische, Übersertung / vertraute Lesart deutet/hifft) Freiheit zu vernichten]

 

 [Gegenwart(sdauer – in der, zumal psychisch normiert/gesind definierten,  Regel / häufig, anstatt immer, so erlebt) etwa drei chronologische/chronometrische Sekunden lang andauernd/getaktet] Etwas mehr/anderes als gegenwärtige drei Sekunden, ein ‚ganzes‘ Gelegenheitsfenster. Abb. Auf Fensterbank [Window of oportunity: Gleich gar ‚von innen‘, oder alleine, bis nicht alleine, anders als ‚von außen‘ an-gesehen] Abbs. Eine unseres Erachten weniger bekannte Abbildung/Seiotik für Möglichkeiten(spiel)räume des Interaggierens von ‚(über- bis außerrazmzeitlichem) Kairos und/mit (innerraumzeitlichem bis gegenwärtigem) Chronis‘ brachte Eugen Bisers Ausdrucksweise unserer ‚Freuheitsspielräume bzw. Freiheitenkorridore‘, resräsentativ für unsere/menscheheitliche, gar erheblichst mäandrierende,  Möglichkeitenkorridore, ein.

 

Die ‚obige‘ Turmspitze, selbst. gar noch/wiederum und dawider, bis eigentlich wogegen? mit entweder-oder-Nichtfarben des – oder doch blauen   Wappens verrammelt …

   An einem, zumindest beinahe ‚zu persönlich( werdend)en‘, Beispiel  O.G.J.‘s unter diesem Turmdach ‚zusammen- bis auseinanderfassend‘:

 Was ich [O.G.J.] kann, (mir jedenfalls ein- bis ausbilde) Sie Euerr Gnaden (spätestens/immerhin) folglich nicht unbedingt selbst / alleine machen müssten: „Mich in der, bis gar über dieGeschichte des (eben nicht allein meines) Denkens‘ hin und her, vor, zurück, links. rechts, auf und ab bewegen, wie ich gerade ‚lustig‘ / gestimmt bin (oder sogar zu werdenfinde‘).“

 Was mich [O.G.J.] interressieret, zumindest ‚motivational‘-genannt also am antriebigsten ‚übertragengefürchtet: „Herrschaftsausübungen des und/oder der, über den undװaber die, Menschen.“  [‚Politik‘ insbesondere dadurch definiert, dass sie eine Vielzahl, zumal Menschen, gewaltsanktioniert elementar betrifft]