36 Gerechte  ל״ו צדיקים (LaMeD WaW ZaDiKiM)

 

[Unter allerlei Dächern und Türmen des Hochschlosses]

Nicht (mehr) nur ‚in Asien‘ sind (ungefähr) 36 Strategeme der List bekannt (gar als notwendig bis legitim – durchaus von Betrug und Arglist ge- bis verschieden – anerkannt) – und von den vielen (gar ‚französischen‘ 36 Tausend) tragenden/wesentlichen (Aspekten) Ihrer eigenen/persönlichen Tradition (bis Theorie/Gottesvorstellung) verbleibt narrativ – nicht nur hier oben – Wichtiges zu erzählen.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

[Durchaus ortskundiger Vogel]

Sich einfältig gebende, jedenfalls kindische (gerade nicht kindliche, dafür brav und willig, den fein vorgegebenen Honig-Speichel der Mächtigen leckerische) Intellektuellenfeindlichkeit ist nur eine der ganz erheblichen, grundsätzlichsten Bedrohungen, etwa für Esther, Mardochai, Hiob / Gerechte, Weise & Co.

Wann, wo auch immer, etwa in Türmen, unter Dächern, dieses Hochschlosses,  befindlich.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

 

zum doch etwas  'kleiberen'

.

 

Da (spätestens aber wo/falls) sogar die ‚eine, reine Wahrheit‘ zu bestreiten wäre/ist, um damit Menschen, und zwar lebende, als gegenwärtig solche (nicht etwa deren ... was auch immer sonst ‚Künftiges‘), zu retten (vgl. immerhin talmudisch) – ergibt/ereignet sich manch/en Ungeheuerliches.

[Nicht jede ‚Kultur‘ erfordert Mehrungen des Martyriums – in vielen Traditionen finden sich sogar Anknüpfungsmöglichkeiten finaler Opfer(ungs)beendung]

 

 

Vorsicht, bitte ... Die recht häifig verwendeten – hier gemeinten bis sogar abgebildeten - Qualen sind/werden lebensgefährlich; bereits Nachahmungen oder ‚schon‘/gerade Vorstellungen können gegen geltende Rechtsnormen verstoßen, zumindest aber ethische Zivilisationsansprüche – respektive Sie, Euer Gnaden persönlich und/oder andere Wesenheiten – erheblich verletzen.

 

 

 

 

 

 

 

 Zumindest in den apostolischen Schriften findet sich die explizite Empfehlung ‚listig‘, ausgerechnet ‚wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben‘ zu sein.

Wobei das Wortfeld ‚Listig‘ früh, oft und wenig überraschend durch ‚Klug‘-heitsvarianten zu entschärfen versucht wird (eben ohne so auch den Schlangenbegriff  bzw. –topos wirklich los zu werden) und quasi ‚dafür‘ namentlich Asiaten zugeschrieben wird: ‚List sei gleich arglistiger Betrug‘.  [Anbetungen des/eines Wortlautes erinnern Manche/s bloßstellend an …]

(Strategeme der) List (etwa die ausgerechnet 36 ‚fernöstlichen‘; vgl. Anzahl semitischer צדיקים) fürchtet der ‚schlaflose‘ Heteronomismus/die Herrschaftsausübungsversuche des und/oder der über den und\aber die Menschen – ‚wie der Teufel das Weihwasser‘.

Denn Listen (selbst falls sie auch den Mächtigen drunten bekannt sein/werden sollten) treten im Vorhinein stets in der qualifizierten Mehrzahl, also ex a nnte nicht alternativlos, eben uneindeutig, auf und) sind geeignet die Überzeugtheit von (vollständiger Informiertheit/eigener – hinreichender bis gottgleicher – Allwissenheit – d.h.) den / die eindeutige Klarheit der vorhandenen/herrschenden Ordnungsprinzipien  / Kräfteverhältnisse so zu erschüttern, dass ‚David Goliat und dessen (zumeist weniger bekannte doch häufige) ebenso riesigen Brüder‘ mit (eben nur. ggf. je. einem Stein und Versuch) zu besiegen/töten vermag.  [Kain erschkägt seinen Bruder Abel]

 

Denn wohl/anscheinend wesentlichste ups strategische/konstruktive Möglichkeiten bis Notwendigkeit: Affekte-Kontrollen.  [Totschlagshemmung bis erfolgte Morde seien hier hoffentlich nur besonders extremistische, äh kontrastklare,  Beispiele verfehlter/verkürzend vereinfachter Ehrlichkeitsvorstellungen (namens) der Wahrheit(süberzeugtheit) um Pflichtenkollisonen entgehen zu wollen]

 

[S. 53

Kurzw. Sechsunddreißig (36) ל״ו /lamed vav/

= die 36 Gerechten (auf denen die Welt steht) 

/jamed waw zadikim   ל״ו צַדּיקׅם 

Lamed waw hazadikim  ל״ו הַצַדּׅיקׅים  

#hier eì :äàø ç''î àeì íé÷ÄécÄöÇ å''ì= (l'‘v - zadijkim lu m'x rah - lu)

 

Abk. ‚das Andenken des Gerechten sei gesegnet‘ #hier äëÈøÈáÀìÄ ÷écÄöÇ øëÆæÅ :ú''ø ì''öæ ('zexer tsadik levraxa)

Verhältnis n, Beziehung f  #hier  äôéæ ,äwÈæÄ (zika)]

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

 

 #hier SECHER ZADIK LIWRACHA. „Das Gedächtnis des Gerechten ist zum Segen.“

 

#hier SECHOR AMALEK. „Gedenke, was dir Amalek getan.“

 

Studiere mit mir. Erzähle mir von den sechsunddreißig Gerechten #hier LAMED WAW ZADIKIM, die in ihren Herzen den Schmerz der ganzen Welt tragen.

 

Einmal geschah es, daß die Lehrer dem Schulhaus fernblieben. Die Kinder, die dort waren, sagten: Last uns die Buchstaben ohne sie lernen. Warum haben die Buchstaben #hier  besondere Endformen? Um uns zu lehren, daß die Tora überliefert wurde: MEM #hier MA'AMAR Sprechen durch Sprechen; NUN #hier  NE'EMAN Treue dem Treuen.

#hier ZADIK der Gerechte zu den Gerechten; PE #hier Mund zu Mund; und KAF #hier von Hand zu Hand.

 

ZADE [/tsadi/ erklingend] צָדׅי ist der erste Buchstabe in der Zeit. Während die anderen Buchstaben die ersten im Alefbet oder in der Gnade oder sogar der Wichtigkeit nach sind, gar der erste Buchstabe, den der Heilige gebildet hat, das ZADE [ZADIJ]. Denn ZADE ist Gerechtigkeit und „Taten des Gebens sind die Grundmauern der Welt.“ צֶדֶק ZEDEK, Gerechtigkeit.

[…]  zimzum/tsimtsum ‚Selbstbeschränkung‘ räume anderen Platz, gleich gar zum Wachsen/Selbständigkeit,  ein:

Doch auch, damit du selbst wachsen kannst. [Und es muss keineswegs unvereinbar sein/bleiben bereits vollkommen zu sein und noch zu wachsen; O.G.J. skeptisch gegen innerraumzeitliche Vorstellungen göttlichen Raumbedarfs / verteilungspardigmatischem Pantheismuseifer] Gaben sind Handlungen, die dich selbst geringer machen: Handlungen, die einen anderen reicher machen: solche Taten sind צְדׇקׇה ZEDAKA. Und einer, der sie tut, ein Gerechter, ist ein צַדׅיק ZADIK. „Der Gerechte wird die Erde erben.“ (La. Ku. S. 60 f.)

 

 

Einer der wirkmächtigen Irrtümer liegt ja darin anzunehmen, das Gegenteil von Gerechtigkeit sei Ungerechtigkeit, was zwar nichts daran ändert, dass Gottlosigkeit nicht immer sachgerecht ist und kaum keder Person wirklich'tteskindschaft lässst sich kein Mensch - entgegen so manchem Auggen- wie Hoffnungsschein - zwingen, wärend Gesellschaften durchaus ein höheres Mass an Gerechtigkeit (nicht nur ihren Gegnern gegenüber) anzustreben vermögen (und nicht gezwungen sein werden jene, die das nicht wollen gierigst gewähren zu lassen)..

 

Herunter - gar zurück - auf den 'Boden' kommen um überhaupt - gar sach- bis personengerecht -  handeln zu können. Ob überhaupt und gleichgar inwiefern etwa '‘nnerliche‘ Überbietungen des Erzieherischen im und am Verhaltensfaktischen (gar der sogenannten 'Dekaloge' - zumal der Tanach7TENACH mehrere davon enthält. darunter auch einen aus 12 'Worten' im Sinne von Regeln/Mitzwot) dazu erforderlich sind/werden um gerecht (übrigens an)statt gottlos zu sein, ist einerseits recht strittig; und weitererseits haben sich viele, die solch übermenschliche Ansprüche - über rechtsverbindliche Wortlaute und formell damit Gemeintes hinaus ethisierend - erhonen, als Unmenschen (nicht einmal nur wider sich Selbst) erwiesen.

Insofern und diesbezüglich recht-(also insbesondere nicht etwa Bibelstellen oder Sunaverse als Norm-Paragraphen miss-)verstanden, wäre und ist (etwa mit F.W.G.) 'Gesetzestreue' (bereits) genug, seine - ob nun hallachische, scharische, barmherzige, achstame oder wie auch immer moralisierte - Übererfüllungsbemühungen (vgl. Da.Km. zum 'Dekalog als Magna carta eben ausherechnet der Freiheit'), gar eher eine überzogene Anmassung (des Richteramtes, zumal über jene anderen, die es nicht ebenso machen), denn etwa eine zusätzlich mögliche, vorbeugende (so nicht einmal für sich selbst erwerbliche) Sicherheit(sumzäunung des bestimmt da göttlich bzw. ummerhin gesetzlich Richtigen äh dessen was drunten gerechtes Verhalten ist).

Was übrigens das «(seinbare)-'nur' 36 erforderliche Gerechte in jeder Generation»-Argument angeht, illustriert nis mahnt die symbolische Verwendung dieser Zahl/Ziffer, gerade im französischsprachigen Gegenden (vgl. ferner drüben, immerhin semitisch, auch die zunächst erwarteten vollen 50 und bekanntlich nicht einmal zehn Gerechte werdenden bei Abwraham/Ibrahim, mit allen 70 ['Etghnien' der Menschenheit] und deren rechnerischen Über-Hälfte 35+1): Dass damit eben 'sehr bis gar über die Massen / mehrheitlich viele' gemeint und gefordert sein/werden könnten.

 

So entscheidende Einsichten wie jene, dass ‚in den Himmeln‘ mehr Freude über einen einzigen sein Ziel zu verfehlen drohenden Menschen, der umkehrt/umsinnt, ist als über sogar 99 Gerechte, die zumindest ‚der Buse‘ nicht bedürf(t)en – betrifft ZaDDiKiM sowohl darin, dass sich ihre ‚Frömmigkeit‘ darin ausdrückt, dass sie wissen wie nahe sie selbst der, so oft (gar irrefügrend bis absichtlich) 'Sünde' genannten, Zielverfehlung sind; und in der Einsicht, dass 'mehr und weniger' Kategorien aus der Welt der Objekte von Ja und/bis Nein sind.

Eine ‚Legende‘ erzählt, daß G'tt Gabriel befahl, ein Zeichen zu machen, ein TAW, auf die Stirnen der Gerechten, und ein Zeichen, ein TAW aus Blut, auf die Stirnen der Bösen. An anderer Stelle sagte Rab, daß mit TAW sowohl äéÆçÀzÅ TECHEJE „du wirst leben“ anfängt als auch úeîzÈ TAMUT „du wirst sterben“. TAW ist[(in vielerlei Hinsichten] beides. (La.Ku.)

 

 Eines der recht erheblichen Gründebündel für das Unterlassen/Versäumen und sogar Verfehlen von (mehrfach qualifizierten Aufhebungen bis überhaupt) Überwindungen enthält oder befreit (versuchsweise bereits indoeuropäisch ‚singularisiert‘ ausgedrückt) das ungeheuerliche Leid, der kaum erträglicher Mühen Last, die endlose Schrecklichkeit gerade nichtleerer Leere-Dimensionen, namentlich raumzeitlicher, pp. am Rande und gar jenseits / bereits beim Verlassen der ‚Selbsthülle(n)erkennbar bis aufgegeben sind/werden - zumindest/immerhin könn(t)en.  [Doch Jerusalem hat neun von zehn Teilen abbekommen]

Anderswo, namentlich ‚jenseits vom Persönlichen‘ (oder zumeindest dem – immerhin meditativ/jenseits von ‚konzeptionellem Denken‘ und von ‚für alternativlos zwingend gehaltenem Empfinden‘ – gerne, zumal transindividuell bis intersoziokulturell, dafür Gehaltenen, bis sogar, als ‚Ego‘, respektive ‚Kulturalismus‘, verachtetem), wo gar so manches, bis alles. ‚Diesseits‘ eher inklusive,

‚in‘/‚mit‘: Mitgefühl/Empathie, Erbarmen, Hingabe, transpersonalen, nirwanischen Bewusstheiten, bis deren (Aufhebung/en ‚im‘ Alles Gebiet) randloser Fülle/n ... Vorsicht in und muit offenen Realit#tem nuw. Systemen sind Unfertigkeiten zu erwarten!warten/sind weder ‚elysische Langeweile‘, noch bewegungslos affektfreie Ruhe, oder nur so etwas wie ‚eitel, gleichgewichtig homöostatischer, synchron harmonisierter Sonnenschein‘ etc. vorzufinden.

 [Na ja, die eigentliche Kunst ‚Rock zu tragen‘ beginnt gar erst beim Knicksen, und endet nicht schon damit, darin elegant auf’s Dach klettern zu können]

Bezauberungen und Verführungen – zumal jene (zu vermeinen, bis zu s/wollen), nicht anders (als falsch, äh wie vorgegeben) zu können, bzw. nur gerade so (da möglich) zu müssen – hören nicht einmal dadurch/dann auf, dass/wenn (derzeit) keine gewaltsam( restriktiv)en Zwänge angewandt werden, oder wenigstens nicht sofort  (unerwünschte Konsequenzen) drohen:

[So manche versuchen, bis vermögen, Mehrheuten mittels der Naivität/Dummheit zu vieler zustande zu bringen]  Populismen‘, zumal  demagogische, ein keineswegs ‚neues‘, zumindest seit der Antike‘ belegtes, zeitgenössisch wandelbares, strukturell ähnlich gebliebenes, bis eher perfektioniertes Phänomen geradezu blasphemischer Messianismusansprüche, erweisen sich zumal neuzeitlich auch als Rache/Folge und\aber Mittel ettlicher Dummheiten und Defizite (zumal politischer) Führungsversuchungen des und/oder der durch den und/aver die Menschen.

 [Sich/Jemanden als ‚gerecht/richtig/wahrhaftig‘-zu-empfinden/definieren läuft zumindest Gefahren, dies dem/den/der Anderen abzusprechen – spätestens da/wo Sie/Euer Gnaden opponieren]

Gerne wird (auch gesellschaftswissenschaftlich) diagnostiziert/vermutet – gleich gar für die eben grundsätzlich und stets nur ‚begrenzte Rationalität‘ des und der (gleich gar ungebildeten, bis führungssehnsüchtigen, gar bereits anderweitig alltäglich voll ausgelasteten / überforderten),  Menschen – zu hohe (undurchschaubare, bis unauflösbare) Komplexität/en zu bemerken / gezeigt zu bekommen, löse ‚auf kulturellem, sozialem oder ökonomischem Gebiet Bedrohungsängste, Entwurzelungserfahrungen‘ und sonstige Unsicherheiten aus. – Wozu häufig übersehen wird, dass/wie sich der Komplexitätsreduktionsbedarf (vgl. auch N. Lihmann’s Systemtheorie) da/wo er sich auf andere ‚Inhalte‘, bis Verhaltensfragen, bezieht, nicht notwendigerweise zu- respektive abnimmt.

 [Geradezu klassisch im Überzeugtheitenwehrhaus Anzutreffendes] Wesentlich relevanter könnten die Fragestellungen / Entscheidungen des Bemerkens von und Umgangs mit Unsicherheiten, bis prinzipiellen Nichtwissbarkeiten, sein/werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

W.H.: «Dagegen vertritt Rabbi Josua die Ansicht, alle Gerechten, ob jüdisch oder nichtjüdisch, hätten Anteil an der kommenden Welt.»

Ich/Mir mangele es durchaus an jener Gerechtigkeit, die ich vor G’tt haben sollte/wollte.

 

 

 

 

 

 

 Ich habe das zweifellose ‚Glück/Geschick‘ keiner artifiziellen  bewusstseinserweiternder Substanzen zu bedürfen – da/wo ich das durchaus zweifelhafte ‚Geschick/Glück‘ manch bewusstheitserweiternde Schmerzen kenne, bis habe.

 Denn auch, und gerade, Leiden kann ja nicht immer nur verengend, ein- und ausschließend sein/werden. – Und derart kynische Saätze/Einsichten, wie diese persönlichen ich-Bemerkungen, müss(t)en nicht zynisch missverstanden und dürfen sogar (zumal im qualifizierten Sinne) ‚humoristisch‘ verstanden, bis (namentlich therapeutisch) verwendet, werden.

 

Eine Dimension – gar jene der Personalfrage – reicht zumindest von den Positionen: Menschen, die ihre (bis ‚die‘) persönliche Vollendung erfahren, gar erreicht, hätten, müssten/dürften sterben bzw. würden entrückt;  [Wider solch geradezu gnostische Verachtungen des Vorfindlichen, spricht ja nicht allein/nur KOHELET’s Andenkenwarnung – sondern sie entblößt mancherlei Schlpfungsfeindlichkeiten]

über so manche ‚Zwischenformen‘ und ‚Mischungen‘ bis zu Auffassungen:

 [Weise, oder wie auch immer sonst vollendet zu werden, gilt vielfach als Daseinsziel / Existenzberechtigung des/der Menschen auf Erden] Dass manche Menschen zwar (gar ‚längst‘) ein/das Stadium erreichten, diese (noch) unvollkommene Weltwirklichkeit OLaM עולם individuell verlassen zu können (oder gar zu dürfen), aber um solcher (bis aller) Menschen willen, die (noch) nicht soweit ‚verwirklicht‘ seien, helfend darauf verzichten – indem S/sie (noch) hier bei, bis unter (oder ‚in‘) ihnen/uns verbleiben/dasind. –Weniger (gar) so (gnostisch denkend) orientierte Philosophien/Theologien gehen bekanntlich eher von wesentlich ‚diesseitigern‘/irdischeren ‚Verwirklichungen‘ aus, bis darauf zu, dass auch ‚Himmlisches‘ dazu auf Erden kommt OLaM HaBa עולםהבא.  [Manche erahnen innerraumzeitlich gegenwärtige  Wichtigkeiten, zumal von/des Überraumzeitlichem/n]

 

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Wie auch immer, Sie wissen ja, nicht allein katholisch: ‚Zuviel Weihrauch schwärzt den Heiligen.‘

Herunter auf den Boden des verhaltensfaktisch unausweichlichen Handelns ....

Herunter - gar zurück - auf den 'Boden' kommen um überhaupt - gar sach- bis personengerecht -  handeln zu können. [] .... sachgerecht, situationsgerecht, tiergerecht, umweltgerecht, systemgerecht, zeit-, traditions- oder gar zukunftsgerecht, menschengerecht, gesellschaftsgerecht, sozial gerecht, normgerecht. individuell gerecht pp. sind/waren weder notwendigerweise vereinbar oder einander nur ausschließend, noch immer genau und nur ein und das Selbe: «Sei nicht aall zu gerecht – und nicht allzu gottlos» (empfiehlt also/immerhin KoHeLeT).

 

 

 

[‚Dank‘ der zweifelhaften Ehre des Polizeischutzbedarfs, Oktober 2019, wieder einer ‚jüdischen Einrichtung‘ gleich]

Beinahe verborgene Notizen, hier  zum 20. Juni 2019 abends,

 

[‚Auf (gleicher / selbiger) Augenhöhe‘]

auch diesmal vermeinen wir schriftliche Wahrnehmungsforen zur Repräsentation ups ‚mündlicher Tora‘ – jedenfalls in unserem begreifenden PaRDeS-Verständnis-פרד״ס von תורה שבעל פה / davon –  gefunden zu haben, deren Teile wir womöglich zumuten.

 

Ladies, indeed you have touched our hearts by your: butװand, of course, how it feels to be a woman in all this.

[Nicht nur ‚von ungefähr‘ wird das quadratschriftliche chet-Zeichen-חית durch Toraschreibende eher wie zwei einander zwar berührende/benötigende (‚kronenarme‘) sajin-זז  kaligraphiert, als wünschten ‚zwei Männer‘ dies(e Wechselseitigkeit/en) wäre anders(heitlich / Alleinheit, äh Selbigkeit? gleich gar [mit] Geist/Gott)]

Denn zumal überindividuelle, bis überdyadische, gar menschenheitliche, zwar beinahe Zerrissenheits- dennoch aufeinander Angewiesenheitsverhältnisse des/der חיים ‚Lebewesen‘ äh zwischen ‚Juden und Nichtjuden‘ (insbesondere konkretisiert an/in Möglichkeiten von ‚Christentum und Judentum‘ potenziellerseits versus historisch bis zumal gegenwärtig beispielhaft Exekutiertem)  erscheinen uns nämlich eher aufhebbareGegenübermacht‘-Konstellationen-עזר־כנגדו  zu sein, als jene basalsten selbiger-Verschiedenheiten geschlechtlich korrelierter Genera, bis gar Menschen-G’tt-Anderheit/en komplementär verständigungsfähig ‚ebenbürtig(werden).

 [Prototypische Anderheit des/der selbigen Eigenheit in/unter allen ‚Kultur(räum)en‘: Geschlechtlichkeit/en – über mehrere, zumindest Exemplare bis Individuen, selbiger / jeweiliger Art hinaus]

[«Ein Wort, geredet zur rechten Zeit [sic!» so hauptsächlich Martin Luthers Übersetzungsgedanke dieses Schlüsselversanfangs], «ist wie goldene Äpfel [sic! eine, immerhin bis in Wörterbücher eingedrungene, kulturalistische ‚Rück‘-Übertragung in eine/die abendländisch(er ‚Lebenswelt‘) bekannte Frucht / Obstsorte] in silbernen Prunkgeräten.» (Sprüche 25,11)

תפוחי זהב במשכיות כסף דבר דבור על־אפניו

TaPuXe ZaHaW BeMaSKjoT KaSeF DaWaR DaWuR AL-AFNaJW

תַּפּוּחֵי זׇהׇב בְּמַשְׂכּׅיּוֹת כׇּסֶף דׇּבׇר דׇּבֻר עַל־אׇפְנׇיו

A word fitly spoken is like apples [sic!] of gold in a setting of silver.Goldäpfel [sic!] in silbernen Schaugeräten, eine Rede, geredet gemäß ihren Bedingnissen. (Buber-Rosenzweig Verdeutschung) Zu Verhältnissen ‚toten schwarzen Buchstaben-Feuers‘ mit/zu/von ‚weißen Umgebungsrückseiten an- bis verwendenden Feuers‘]

 

Friendship and love, or contaries, are important ’helps for‘, or at least ‘outcomes of’, concerning talks / שיח / betreffenden Zwiegesprächen,

[/sijach/ zwar in dieser ח beinahe Zweierleiheit auch kein entschiedeneres der semitischen ‚Sprachen‘-Wortfelder, doch י maximal  – bis ins noch Unbekannte  sammelnd ש]

namentlich im Unterschied zu/von griechisch-platonischen Dialogen / ‚Rechtbekommerreien‘, die ohne den/die lebendige/n Andere/n (literarisch; vgl. Richard Chaim Schneider ‚ZWISCHENWELTEN‘) simuliert eher ‚gelängen‘ (als bei/mit anwesend teilnehmender Opposition/Gegenübermacht);

 

[Hellas versus Judentum erlebt habend]

 

[ups-Peinlichkeiten, zumal allerlei Macht-Fragen berührende]

undװaber Zuneigung(svoraussetung)en, auch/gerade ‚mitzwotsche‘ / verordnete ‚Nächstenliebe‘,  entblößen zugleich einen/den (gar gnostisch-pantheistisch empfundenen) ‚Hacken‘-װ omnipräsenter (zweiwertige entweder-oder-zumal / zumindest Intoleranz-)verteilungsparadigmatischer

[Das, zudem gar asketisch gedeutete, ‚Selbstbeschränkungs‘-Konzept zweiwertig als Rückzug, statt als gemeinsame Erweiterung, verstehbar]

(/zimzum/-צמצום-)Bedrohung / Verzichtshoffnungen auf hinreichen könnende wechselseitige Respektsabstandsdistanzwahrung;

zumal eines /resch/-ר (vgl. optische Form eines /jud/-י), hier verstanden als Zeichen / Ausdruck des, gar unvermeidlichen (oder frustriert[ pervertiert]en – doch dyadisch überwindlichen?) Empfindens: selbst näher bei G’tt zu sein, als Sie/Euer Gnaden wissen schon wer/was alles sonst.

 

[‚Diplomatie‘ ist/bedeutet weder Trug, noch etwa eigene Standortlosigkeit, nur weil/wo sie sich verstehen s/wollend in/an die Positionen des/der Anderen, gar Sprache, hinein zu versetzen sucht – immerhin dort / ‚in der Fremde‘ beobachtet bis verhandelt: gar im Unterschied zur Königsbraut des Psalmisten?]

 

 

[Ein/Das ‚zu klein‘ geratene /resch/ könne ja viel-leicht verwechselt …]

 

[Machtfragen – dass/wo Produkte, anderes (mathematisch/spieltheoretisch: mehr oder weniger) als die Summe/n ihrer Teile]

Emergenz, zumal soziologische bis politologische, ‚bedroht‘/modifiziert sogar gemeinsame  Goldfischglas‘-Perspektiven von Individualitäten: Für/Unter zwei bis exemplarisch fünf Menschen (oder einer ‚Familie‘, eher in Abgrenzung von/zu ‚Sippe‘), respektive wo die maximale sozialpsychologische Kleingruppenmitgliedergrenze auch immer jeweils liegen mag,

[Unauffälligkeiten normeneinhaltender, zumal  juristischer Modalität, sollten / müssen nicht für deren Abwesenheit  zu halten – sind/werden, im Gegenteil, eher  deren Erfolgsausdruck]

werden zwar auch ‚unabgesprochen‘, ‚spontan‘-erscheinende, Regeln / Strukturen funktionieren (die – gleich gar der Charisma – zu spezifisch administrativem codifiziern  s/wollend  [bis intellektuellenfeindlichen, äh -kollidierenden] zu Konflikten beitragen kann); Durchaus Normen, deren ‚unauffällige‘/intuitive Beachtung ihre Existenz/Wirkungsmacht eher bestätigt, als negiert; doch bilden auch diese (Bezihungsgewohnheiten bis -regeln) sich/wir im sozialen Raum größerer/makrosoziologischer gesellschaftlicher bis kultureller Figurationen aus, denen wir, zwar modifizierbar doch unausweichlich,  zugehören.

Spätestens wo/wenn viele Menschen von derart verbindlichen Entscheidungen über elementare Dinge (etwa ‚Lebenschancen‘ bis Tod) betroffen sind/werden, dass diese letztlich gewaltsam durchgesetzt …, ist die basalste Definition von ‚Politik‘, unabhängig davon, erfüllt/gegeben, wie auch immer dies genannt/gemurmelt werden mag:

 

 [Metakognitiv: Dass so manche Redeformen / Denkweisen ‚nicht böse gemeint sind‘, ist uns bekannt. – Wovon sollen wir also/nochmal bitte, bis gefälligst, überzeugt werden?]

Wesentlich dabei ist/wird welche Verhaltensweisen welche, sittlichen bis gesetzlichen, Regelungen erfahren (vgl. normative  ‚Halacha‘ Totalität, gar jüdisch antitotalitär mit/bei Ernst A. Simon), undװaber ob/welche Empfindungsarten und Denkweisen bis Überzeugungen narrativ offen (bis widersprüchlich/konkurrierend; ygl. ‚A/Haggadah‘ etwa mit/bei J.J.Petuchowski) bleiben, oder (theo-)logisch/philosophisch (beides griechische Konzepte/Professionen, die sich/wir von juristischen unterscheiden sollten) zu manipulieren, äh zu überzeugen, versucht/vermocht werden.

 

 

[Identitätsreduktionsversuchung / ‚Seele/Geist‘-Verständnis  als Gleichsetzung mit, Überzeugtheiten deutend]

Eine Hauptschwierigkeit scheint damit zusammen zu hängen wie schwer es, spätestens und zumal Kollektiven, fällt: Ideen zu prüfen, ohne (diese dazu reflexartig / emotional aufladend) zu personalisieren (längst nicht nur ‚alles auf sich/mich selbst beziehend‘, gar einer der zehn wesentlichsten/‚dümmsten Fehler kluger Leute‘). – Lieber  eifrug  

 

[Falls/Da Falsches vorkommt]

Sündenböcke / ‚Femme fatales‘ bis (zumal eingeschworene, gar ererbte) Feindgruppen findend / schaffend tätig, um selbst besser als diese auszusehen/dazustehen, respektive ideale Schuldige zu haben – keine (identifikatorischen) Bekenntnisse von/zu Sätzen als (Gesinnungs-)Beweise (bis als Verhaltensersatz) einzufordern / zu provozieren, fällt entsprechend schwer.

 

 

[Wort-Wahlen ersetzen ja nicht etwa ‚Inhalte‘, vermögen jedoch durchaus ‚Gemeintes‘ bis ‚Gewolltes‘ zu verstellen / erhellen]

Immerhin (inner)indoeuropäisch würde jedenfalls  mit/an Karl Jaspers ‚monotheistischer Achsenzeit(these)‘ beispielsweise fragbar: Ob etwa ‚der Buddhismus‘, nur deswegen als ‚polytheistische Vielgötterei‘ einzustufen/deutungspflichtig, weil/wo dort Kräfte und insbesondere Prinzipien  ausdrücklich/deutlich als Gottheiten angesehen werden? 

[Wozu/Wogegen weder anzustreben noch möglich ist, hellenistisch/vorherrschaftlich oder immerhin synkretistisch: zeitgleich in mehreren (zumal ‚religiösen‘) Booten zu verschiedenen Iferen mitzufahren]

– The problem of every ת־ר־ת theory, even that of everyting, remains, dass sie gemachte, und sei/wäre diese intersubjektiv konsensfähig oder konstruktivistisch (anerkannt), ‚als notwendigerweise gerade so zu Machen‘ vergottet/voraussetzt – sich/einander dies (unverzichtbar axiomatische doch doktrinär stets unzureichende ‚Leitern/Treppen‘-des-Denkens תורת) zumal alltäglich selten, bis nie, eingestehend / relativierend.

[Omnipräsent überwölbt vom Vorstellungsfirmament (von/für ‚richtig und falsch‘, bis eben Drittes) jedes (zivilisationsfürchtenden) Kulturalismus, der sein (mytho)logisches / prinzipielles  Vernunften-Gemurmel vor blasphemisch(-illoyal empfunden)en Widersprüchen zu schützen trachtet]

 

[Hebräisch /dawar/ addressiert sowohl ‚Wort‘ als auch ‚Sache/Dung & Ereignis‘, griechisch /logos/ repräsentiert nur ‚Wort‘. Aver Begriffe ohne Anschauungen, so I. Kant, …]

[… wie in Marmor Geritztes –interpretationsbedürftig]

 

Wie viel, bis was, gar nicht, oder zumindest nicht so wie (jedenfalls von/bei anderen  tradiert/erinnert) in den/welchen Texten geschrieben steht

 

 

relevant bleibt/wird jedoch wie es/was – namentlich ‚Gottes Wort‘ (vgl. autoritativ deutlich/ähnlich den koranischen Wortlaut mit ‚den Taten des Propheten‘/hadith als islamischer Orientierung mit anderen Traditionen im Umgang mit heiligen Texten) – verwendet wurde, bis wird; und ob/wie dies künftig änderungsbedürftig:

 

 

Von durchaus (un)eingeführten Redeformen

[Unverständnis/Komplexität oder Beleidigung sind/werden nicht notwendigerweise die beiden einzigen Alternativen]

 

 

 

wie ‚Apostolische Schriften‘ für den (schlecht – oder wie auch immer sonst diskriminierend)

 

[Goldenes Evangeliumהברית החדשה der Apostel Schriften Kanon, zumindest auch/immerhin/eher, als Thorakommentar / Deutungendebattenbeiträge der Existenz G‘ttes, denn als der ‚Weisung‘ תורה Vollendung oder Ablösung (zumal [nicht] als ‚Bundesurkunde‘ – vgl. auch Koran-Verständnisse), betrachtend / zu verstehen versuchend]

 

als ‚Neues

 

 

 

(das semitische Wortfeld ח־ד־ש zumal aus Jeremia 31 übersetzungslogisch zwar auf einen seiner Aspekte reduzieren dürfend,

 

[Fortschreibungsbedürftigkeiten jedes Bundes]

doch warum immer auf denselben ‚Neuheits‘-Aspekt?

 

[Verschlimmbessert durch die Wende des Redeparadigmas zum Vorzug des Fortschritts/Neuen gegenüber/vor dem Alten/Tradieren um 1605/20 prototypisch urkundlich bei Francis Beacon]

 

Und wenn auf ‚Neuanfang‘ um diese ‚Zeitenwende‘ respektive im Hellenismus: warum nicht – gar bündnisrelevanter ‚fortgeschrieben‘ bis ‚erneuert‘ übersetzend – gleich gar auf das, was mit/seit Noah begonnen, bezogen?)

 

gleich gar ‚Testament

 

 

[Immerhin der Tod ‚Jesu‘ gelte als am besten bezeugt]

(dem Erbschaftsabsichten entblößen könnenden Versehen, dass sich der Septuaginta griechische Übersetzung /diatheke/ ihre Bedeutungenhorizonte nicht vollständig mit jenen des hebräischen /berit/ decken – in der/durch die selektive eins-zu-eins-Listen-Weiterübersetzung des. gar unkündbaren, jedenfalls gerade in einseitigem Verstoßfalle dagegen geltenden, Bundesvertragskonzeptes, spätestens seit/mit/nach Noah, wo/soweit nicht bereits /bereschit/‘s Zeichenfolge בראשית ‚unwörtlich‘/gerematrisch als ‚feuriger‘ /esch/ אש /berit/-‚Bund‘-ברית wahrgenommen wird)

 

 

bekannten ‚frühen‘ gar ‚Tora-Kommentar‘, äh ‚Kanon‘, der/von (schließlichen) Christen;

verwendet bis zu/r wesentlichen, inhaltlichen Liste/n der Gemeinsamkeiten und Auseinandersetzungen beider ‚Buch-Religionen‘ – namentlich des, u.E. ‚gesprächspraktisch‘ zu oft noch immer kaum erreichten, Begegnungslexikons von J.J. Petuchowski und Cl. Thoma –

 

gängig eingeführter, warum auch immer, so unsensibel/undiplomatisch akzeptiert( erscheinend)er Sprachformen.  Dem erzwungenen, septuagintischen ‚Schritt‘ ähnelnd: /tora/ ‚Weisung‘ mit/in /nomos/ ‚Gesetz‘ (bis in/mit/als ‚Halacha‘ weiter-)übersetzend, einseitig verkürzend zu verstehen/verwenden; vgl. nicht zuletzt paulinisches mit (damaligem, bis gar gegenwärtigem) innerjüdischem Sprachverständnis.

       

 

 

 

 

 

[Diplomatie vermag manchmal zwischenmenschliche Vertragsverhältnisse zustande zu bringen. – Jedenfalls wo/wenn/solange (respektive ‚weil sie‘) eigenes Gerechtigkeitsempfinden צדיקים-sein/werden den/die Andere/n dafür/dadurch nicht nur völlig ‚gottlos‘/ungerecht erscheinen lassen muss/will]

Es scheint uns noch ein erheblicher Weg zu verbleiben, um

über Sprachgebrauchs- bis gar Umgangsformänderungen hinaus

 

[Ob, und insbesondere wie, wechselseitige Willkürverzichte gelebt werden / neue, gemeinsame Möglichkeitenkorridore erschaffen werden bleibt nämlich unerzwingbar]

 

von / über eher unaufgehobene Disputationen, ‚begleitet‘ von ungeheuerlichen Verbrechen,

[Beziehungsrelationen der Judenfeindschaften unter- und miteinander sind durchaus bekannt]

 

und (über) nichtrechthaberische, gleichgestellte Dialoge,

[Zwiegespräche ‚auf gleicher Augenhöhe‘, bis freundschaftliche,  zumindest verschieden großer, bis sogar aller, Beteiligten / Betroffenen stehen eher an / weiter aus]

 

gar intelligenter Pluralitäten. bis Weisheit/en(-‘flow‘), zu ‚ebenbürtigen‘, menschenheitlichen Gegenübermachtstellung / Gesprächsbeteiligungen

[Der Diskusionen zumindest konflikthafte beinahe /chajim/-Zerissenheiten-חיים sind/werden, zumal politisch, unvermeidlich da/wo verbindlich koordinierende Entscheidungen erforderlich]

 

– von/zwischen der Einheit des  /chet/  zu/undוaber jener des /waw, vav/  – gleich gar

 zwischen ,Männern und Frauen‘, äh der Verhältnisse

 zwischen ‚Nichtjuden und Juden‘ (grade auch in ‚gemeinsam‘ / unter allen auftretenden ‚Gnosisangelegenheiten‘)

 immerhin / spätestens ‚anderheitlich‘, unidentisch G’tt gegenüber,

zu gelangen.

 

 

 

 

[DieHebräische Bibel/tora‘ und griechische Versionen davon/darüber, auch inklusive ‚Apostolischer Schriften‘, sind sich/wörtlich (noch, bis gar erstaunlich) ‚einig‘, dass des/der Menschen/heit Existenz (vgl. Genesis 1:26 bereschit) KEINE Zielverfehlung]

Eben zumindest ein wesentliches didaktisches Ziel erscheint erreicht. – Optisch, mithin geometrisch/topologisch ‚das einem/uns Bekannte‘ (selbst falls/wo bereits mit, gleich gar durch dreifach begrenzende Reduzierungen der Meinungen qualifiziertem, ‚Wissen‘ durcheinandergemischt)  sträflichvereinfacht‘ als/zur Fläche analogisiert – versehen/verstehen manche Menschen die Umfanglinie als/mit Fragezeichenreihe, der Genze(nränder) mit (gar ihrem eigenen) Unwissen (bekanntlich immerhin Hauptstadterlebnisweltenlichen Wissensterritoriums‘); meist, nicht allein ‚sokratisch‘, einleuchtend, was bei ‚Flächenmehrung‘ des einem  Bekannten geschieht, bis bemerkt werden kann, und manchmal sogar darf – anstatt etwa muss.

[Intersubjektiv konsensfähig (anstatt: allgemein bekannt  / anerkannt) ist (Israels) G’tt auch kein ambivalenter (orientalisch-patriarchaler) Despot, der sich (im Himmel buchhalterisch) darüber amüsiert/aufregt, wie sich Menschen (vergebens, rebellisch bis devot / deterministisch angepasstzumindest ‚auf Erden‘) abmühen]

[Wehrturm der hochedlen Freiheitentöchter mit Kasernengebäude des/der ‚Glaubens/relationen‘ überm/n Burghof /kenegdo/-gegenübermächtig-כנגדו Michselsflügelturm]

 

 

 

Klar dürfen und (bedingt) können Euer Gnaden/Sie ausdrücken/sagen was Ihr wollt / wonach Ihnen ist (jedenfalls solange/wo dabei eine gewisse Zurückhaltung bei den, zumal optischen, Illustrationen besteht). –   Nur erlauben wir uns, für erstaunlich naiv (bekanntlich ein vornehmeres Wort für ‚dumm‘) zu halten, dadurch/so (auch all) jene für sich, äh ‚zur Umkehr/Besinnung‘, gewinnen, bis überzeugen, zu s/wollen, die abweichender Meinung/en sind, bis anderezumalfalsche Empfindungen / Bewusstheiten  (dabei/damit) haben.

 

Das heißt weder, dass anders (zumal ‚geschlossen‘) immer mehr Gemeinsamkeit(en) zu erreichen ist(/sind); noch bedeutet es, dass Zurückgehaltenes unterliegen, trügen oder irren muss. Allenfalls viel-leicht (gemacht), dass Vielheiten / Vielfalten weder Einzelne/s, noch Ganzheit/en, bedrohen / schrecken müss(t)en:  אחד׀אחת /‘echad\‘achat/ gar kein/e ‚Andere/r‘ אחר /‘acher/ ‚nachher Rücken‘ sein\werden muss – gar außer um ‚einzig (mithin allein/e)auf/zum יחיד  /jachid/ reduziert, äh vom ausgedehnten und\aber-ו (an/des/im alef  – gar ‚wahrnehmender gegenüber Existenz‘) befreit / ‚aufge- äh erlöst…?

 

 

Summe

Mit

List/en

(auch kluge Leute machen Fehler – vermögen dies immerhin – selbst in/als Beziehungsrelationen – zu bemerken / entblößen, bis zu verlernen / bekleiden)

[bet – gar  überhaupt  Realitäten / bereschit- Humbleness – if/that: for every argument or example (answer) I know, there will have been somebody with a better one]

 

 

undװaber ohne (arglistigen / gewaltsamen bis kriminelle) Trug /Tücken:

 

 

 

Zumal semiotischwortgetreulich(st kontrastklar übermittelte / reproduziert)e Abbildungen‘ (‚Repräsentationen‘ / Vorstellungenkpnzepte, Erwartungsfirmamente)

(nicht) mit dem/n Repräsentierten / Gemeinten / Gewollten / Gesollten

 

 

verwechselnd / gleichsetzend / ersetzend handhaben wollend.

 

 

 

 

 

 

 

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