Weisheit חכמה /xoxma/ חוכמה Intelligenz  wahrer /etz hachaijm/ Baum des Lebens עץ החייםundװaber (jene ‚Hölzer‘ auf / um die) die zwar kleinere, doch sichtbare, heilige ספר התורה Torarolle (gewickelt,) עץ חיים wird davon ja nicht irgendwie weniger umfänglich ‚wahrhaftig‘ – eher in Gegenteilen.

 

[So gut wie allen sind / werden wir, vielleicht immerhin Gastgeberinnen der / für Kabbala, andere /rea/ רע]

Hoppla – mehr als eine (na klar die) einzig( und allein יחיד /jachid/ richtig-abgesondert)e Partei(ung, zumal [in der Reihenfolge alphabetischer Willkür geordnet] ‚ethnisch‘,
politisch‘, ‚religiös‘ bis ‚weltanschaulichgenannte, doch Realitäten handhabende  – grammatikalisch: folglich)
seien (da – oh Du indoeuropäisch abendländischer Schrecken aller Schrecken – mehrzahlige Pluralität/en) gar alle (über) siebzig /ajin/ jedenfalls dieses Essens, äh solcher Debatten,  wegen …

[Eine weitere Partei ihresgleichen gegenüber, vielleicht sogar, doch immerhin, ‚die‘ Gnostikerinnen der Überlieferung/en]

 

 

 

 

 

  [Wie Menschen sich unterhielten und richtig äßen … halten manche für bekannt, bis eindeutig] [Nicht alleine, oder erst, auktorial, bis allwissend, Erzählende könnten erwägenm auch die anderen – gar geladene Gäste – hätten zuvor draußen, anderswo Haltung/en, gleich gar das Selbe, geübt]

 

Das, gerne etwas anders verwendete, hebräische Wort /kabala/ קבלה repräsentiert bekanntlich, auch respektive zunächst zumal hier, die Bedeutungen ‚Überlieferung‘ und ‚Tradition‘ im Allgemeinen, bis als solche überhaupt. Mit der Wortwurzel ‚die/des/der Andere/n‘ verbinden viele, gar zumeist jene Ungeheuerlichkeit/en, die in/aus dieser Zeichen Bedeutung ‚böse/schlecht‘ resultierend, den/die demenstsprechenden Nächsten / Nebenmenschen … Sie Euer Gnaden wissen ja längst:

  [Abbs. Wehrhaus aussen und Grosse eingedeckte (Hochzeitsmahl-)Tafel, gar in ‚Berliner stuben‘ der ‚Burgschenke‘ bzw. der Eingangshalle des Wehrhauses davor plazierte  Abbs. Servicepersonal ggf. darauf]

 [Wo/Falls/Soweit sie reflektierend kritisch zu ihren ‚Stumpfhaltebändern‘ stehen, erlauben sie einander: agreements to disagree]   [Gerade maximal kontrastklare Deutlichleit vermag einen weistaus eindeutiger vorzulpmmen, als diese es ein sind/werden können]

 

 

חכמה /chochma/ ;

wisdom, cleverness, shrewdness, ingenuity, sagacity, ingeniousness, judiciousness, lore, sageness, sapience; erudition

חכם

 

בינה /bina/ ;

intelligence, wisdom, insight, intellect

בין

 

דעת /da‘at/;

knowledge, wisdom, ken; mind, insight; opinion

דעה

 

תבונה /tewuna/ ;

intelligence, reason, gumption, intellect, judiciousness, knowledgeability, knowledgeableness, mindedness, sagacity, sageness, sapience, sense, sensibleness, taste, understanding, wisdom, wit

בין

 

 

 

באמת //

 really, truly, genuinely, truthfully, honestly, faithfully, yea *

אמיתי//  

·         Amitai x

·         adj. real; genuine, unaffected; true, sincere, truthful, veracious, veritable, nonmythical

בדיוק//  

·         exactly, precisely, accurately, promptly; incidentally *

מדויק//  

·         accurate, exact, precise, specific, express, faithful, just, letterperfect, minute, scientific, spitting, strict, true *

להתאים בדייקנות

to fit, match, suit * punctually; scrupulously, minutely, primly *

נכון//  

·         right, correct, true, proper, just, well, ortho

·          be ready to

·         adj. ready, prepared *

מהימן//  

·         credible, reliable, dependable, faithful, fiducial, sure, true, trusty, veracious, authoritative, believable*

 

 

zum Grösseren

[כי /ki/ Denn / Weil / Jedenfalls wenn (bis wohin) /mi-tzion/ von-Zion תצא /tetze/ ausgehend תורה /tora/ Weisung ודבר /udewar/ und\aber Wort/Sache ה׳ /Adonai/ G’ttes … /mi-jeruschalaim/ vgl. Jesaja 2:3 sowie Micha 4:2]

zum doch etwas  'kleiberen'

 

 

[Vielleicht vermag ja schon ‚dieser Hammerkontrastmaximal, da empörungsgesättigt, (er)klären: dass gerade Vor- wie Rückschläge – eben heftige Schläge]

Richter 4:21: 5:26

Doch 1. Könige 6:7

Jesaja 41:7;

Jesaja 44:12

Jeremia 10:4

Jeremia 23:29 Felsen

Jeremia 50:23

Jeremia 51:20

Psalm 74:6

Was wir/Sie sind/werden (namentlich / genannt:) Hebräerinnen oder Helleninnen, Lateinerinnen oder Griechinnen, Römerinnen oder Amerikanerinnen, ‚Monotheistinnen‘ (etwa Christinnen,  Jüdinnen, Musliminnen etc. bis mancherlei Kulturalistinnen indoeuropäischen Singularverständnisses) oder ‚Polytheistinnen(beispielsweise manche Animistinnen oder Buddhistinnen, Hinduistinnen, Taoistinnen, bis manch plurale Agnostikerinnen etc.),  Kollektive bis Universalistinnen oder Individuen bis Partikularistinnen, Hohenzollerinnen oder Männinnen, Herrscherinnen oder Sklavinnen, Wisserinnen oder Arbeiterinnen, Ammen oder Königinnen, Monachistinnen oder Republikanerinnen, Lehrerinnen (,’ //  מקהלות) oder Schülerinnen (‚Empfängerinnen’ // מקבלות), Amazonen oder Diskriminierte …  

[Etwa orthodoxe, liberale, chassidische, progressive, konservative, (zyklisch-organisch) evolutionäre, rabbinische, revolutionär, inkrementalistisch( stückwerklich)e, kreative pp. Vorstellungsblasenhüllen getreu, bis motivational ‚zof(f)end– nicht etwa allein – Ideen / dawarim דברים gar דברות dawarot / Sachen voran-/hinter(her?)treibend / mehrend oder mindernd]

könnte, bis droht, sich als weniger unvereinbar trennend entscheidend erweisen, als vielmehr:

[Zumal ‚Symbole‘ gleichwohl ‚zäher‘, bis mächtigere ‚Schlüsselreize‘, als so manche erwarten, oder fürchten, mögen]

 

 

[Blau(e)s (Band) – des Frühlings-Dichters, oder gleich der Himmel, nicht wichtiger als etwa jene des Westens, bis der Zukunft/en …]

… ob es uns entweder (insofern gar statt wi[e]derherstellender/n Rückkehr/en) um die (und sei / wäre es wenigstens eine reparierende, heilende bis versühnende / ‚vertöchternde‘) Vollendung /tikun/ תיקון durchaus / immerhin (jedenfalls Gegensätze, bis Zerrissenheit/en) dreifach höherverschachtelnd qualifiziert aufhebend erneuert( kreiert verwendet)er Vorfindlichkeiten / Verwirklichtheiten /olam(ot)/  עולם׀עולמות teilnehmend Beobachtender (des / ‚im‘ / vom nicht-leeren Nichts) geht,

[Wo / Da / Wenn / Weil  die einen den anderen jeweils gegenteilig vorkommend erscheinen]

[Ka.Ha.: Die Rechnung mit Gottjener Variable, äh Konstante, ohne Rand; O.G.J. mit A.K.]

oder aber Drittes  dichotom ausschließend dagegen um (inner- wie außer-)raumzeitliche Vielfalten Vielzahlen überhaupt auflösende, zumal von/aus Zyklen erlösende, Vernichtung jeglicher Unterschiede / Differenzen im (pantheistisch-umgebungsfreien) gegenüber(- also spannungs)losen ‚Ganz( leer)en (überhaupt Nichts)‘?

[Die gemischten Nichtarben ‘grey / gray‘ übernehmen eben die Komplementärfarbe der benachbarten mit/in/an sich]

Immerhin .Nichtfarbigkeit schwarz (gar fest / tot  Geschriebenes) ..gegen (auf Rückseite/n) weiß (lebendig ausgesprochen angewand wirksam),. namentlich als gut/besser ‚Richtig‘ oder böse/schlechtFalsch‘ lässt sich förmlich, (jedenfalls graustufen-)farblich durchaus ‚brechen‘ / entgOtten.

 

 

[Geradezu / Durchaus Zentren (aspektisch wahrnehmenden, zumal) menschenseitiger Akt(ion)e(n) befinden sich Empirischem, den diese wohl  auch selbst wechselwirkend angehören mögen, gegenüber]

Wer (ge)sagt (hat), ‚dass Sie, bis wir eben alle, es / das (ganz genau) gleich machen sollen, bis müssen‘, ist / wird nicht (einmal alleine) dafür verantwortlich, dass /  wenn und/oder wo Euer Gnaden / wir es, gar  erwartungskonform, tun.

[Grade Fragen bereits/eben nach der (zumal korrekten) Anzahl an der Festgemeinde teilnehmenden ‚Personensind/werden derart von widersprüchlichen Traditionen überfrachtet, wie ‚Inhalte‘: Viele, gar mehr als die ja immerhin fünfzehn möglichen Modalitäten ]

[Mag die / der Komplexität(en immerhin analytische – jedenfalls in kenntnishafter Willkür, bis immerhin intersubjektiv verstehbarer / übereinstimmbarer Konsensfähigkeit erfolgende) Zerlegung in, uns  ja eher begreifbar / überschaubar vorkommende, Teil(aspekt)e bis (einander ohnehin eher durchdringende, als völlig isolierte)Sphären / Blasenhüllen‘, manchen manchmal auch nach alles Vorfindlichen Trennung aussehen, ist plus wird doch so wenig  dessen (auflösend/e, oder immerhin davon Ausgeschlossenens) Zerstörung bewirkt, wie (sonstige) sprachliche Benennungen (bei / trotz aller Wechsel- und Rückwirlungen) mit dem Gemeinten / so Addresierten identisch wäre]

 

‚Vor‘, und jedenfalls ‚hinter‘, basalsten gegenübermächtelichen Unterschieden der Verschiedenheit/en – da wir doch eher lichtbildartige Repräsentation/en (G’ttes – glecih gar ‚auf Erden‘), denn (Absolutheit vermehrende)  Selbigkeitsgleichheit – geschlechterverschieden (genderd, generativ, statuiert pp.) vorfindliche  Gemeinsamkeiten, bis Trennbarkeiten, der Menschenheit.

«Die junge Witwe Leonora hat in Venedig einen Garten geerbt. Nun fühlt sie sich von ihrem Ehemann ganz „befreit“ und schreibt: „Eher würde ich mich ertränken, als mich nochmals einem Mann zu unterwerfen.“ Sie hat in den Garten einige wohlhabende Frauen eingeladen, um - wie man heute sagen würde - mal so richtig herzhaft über die Männer zu lästern. Eine ihrer Freundinnen ist überzeugt, dass Frauen besser daran täten, sich „jedes Jahr zum Karneval ein schönes Schwein zu kaufen“ statt einen Mann zu heiraten.» 

Solcher Hortus conclusus «Ist nicht nur reizvoll, „sondern er hat überdies den Vorteil, dass es hier keine Männer gibt. So können sich die würdigen Damen in aller Ruhe besprechen: ohne Scheu vor Männern, die hätten stören oder hindern können“.»

(Zitiert nach: Das Verdienst der Frauen. Warum Frauen würdiger und vollkommener sind als Männer von Modesta Fonte, Venedig, 1600; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

[  Ein bis der  Sündenfall der besonderen Art‘: „Der Fehler liegt darin, dass Frauen und Männer so gesehen werden, als wären sie verfeindet und könnten getrennt voneinander leben.“]

 

 

 

 

Zur Offenlegung des ‚Status conflictus‘ – Dero Gnaden dürfen, bis sollen, durchaus qualifiziert wissen: warum und\aber wozu:

Wer,

wem,

wann,

wo,

wie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 welche/s (linke, rechte, jedes/alle, kein) ‚Knie‘  zu beugen‚ ‚bekennen‘, respektive was (dazwischen, sowie anderes darum her) das sonst, wäre/sei.

Unauflösbare Überzeugtheitenkonflikte / gar Wert[e]kollisionen darin

(immerhin wie im Konzept des Augsburger Religionsfriedens A.D. 1555, der – beinahe zu spät ‚für Europas Überleben‘ – im Westfälischen 1648 übermächtig [territorial]hoheitlich) dadurch aufhebbar (‚Katholizismen‘) er- und auch (‚Protestantismen‘) beibehalten-bleibend, seither verschieden, bis antagonistisch, überzeugt bleibende Bevölkerungsteile – zur Koexistenz, bis wechselseitigen Kooperation, ,hinreichend benachbart – gemeinsam regierend, zu beherrschen ermöglicht. Woran zumal Minderheits- und genauer Randgruppen, gleich gar Juden, immer wieder ‚gewöhnt‘ wurden/werden, drückt/e bekanntlich der Sanhedrin von Paris im 19. Jahrhundert in den Formulierungen des Prinzips דינה דל מחותה דינה  /dina dal machuta dina/ aus:  Dass das nationalstaatliche(/landesherrliche, bis supranationales) Recht des jeweiligen Aufenthaltsortes, außer in (den eben besonders identitätsheftign) Kultusfragen, dem ‚jüdischen Recht‘ / der (jeweils aktuellen) Halacha / rabbinischer Auffassung vorgeht (vgl. etwa auch wo territoriales Landes- und Bundesrecht körperschaftliches, zumal Kirchenrecht, bricht, bis toleriert/schützt).  [In seinen ja durchaus (immerhin auch mal Juden – doch nicht etwa Frauen) emanzipativenBefreiungsakten‘ unterwirft, bis überzeugt (spätestens der selbstberufene Kaiser) Napoleon I. zugleich alle Bevölkerungsteile (nahezu europaweit) von seiner Macht, bis bürgerllichem immerhin ‚gleichem‘ Recht]

:  ‚Zögern/Bedenken‘-These/n des (zudem ja [gar zu ‚chronos‘-orientiert / anthropomorph-fixiert] ‚vorherwissend‘-gedeuteten) Gottes/G‘ttes (spätestens/zumindest) im Schöpfungsverlauf

 [Namentlich kabbalistische/überlieferter Traditionen Warnungen vor (sich selbst. äh) ‚menschenartigen‘ Vorstellungenfirmamenten: von ohne / bevor Vorfindlichem (anfanglos, ausdehnungslos, bewegungslos) , wohl immerhin/eben ‚nicht völlig leerer Leereאין סוף /ajin sof/ jenem Nicht(-innen? jedenfalls) mit/aus alef  ‚orthographiert‘, bis gleich gar/eigentlichinnergöttlich (zumal) Alleinigem/Gegenüber(losem)ziehen / reizen solche, zumal Unvorstellbarkeiten‘, ja zumindest nicht weniger an, als sie eben davon abzuhalten vermögen,  oder brauchen, sich / anderen dafür-Gehaltenes vorzustellen. – Immerhin Judentümmer qualifizieren / unterscheiden sich dadurch / daran welche – gar wie (so manche Leute überraschend) wenig Meinungsfelder h/aggada,  bis Überzeugtheiten des Erzählens/Denkens, ein-eindeutiger / allgemeinverbindlicher, synchroner, jedenfalls kompatibler Regelungen bedürfen, um gemeinverträgliches (halachisches / Gesetzestreues) Verhalten zu gestatten/gestalten.]

 vor / gegen Erschaffung des/der Menschen, jedoch seltener in ‚analoger Intensität‘ was der Sprachenvielfalten und -vielzahlen angeht  (bis eben die ‚eigene‘/eine[n Kultureme] vereinzigend /jaxid/ יחיד gar nicht für ‚verwirrte‘, bis noch Schlimmeres, haltend),

 wenn, bis warum, auch (bis ‚aber‘) irgendwie (vielleicht) doch nicht überhaupt grundsätzlichst vor und gegen Schöpfung überhaupt Vorbehalte, ja Vernichtung(sabsichten) für nötig haltend (wie ja seitens ‚der Gnosis‘ – und gar Anhängerschaften anderer, sich zumindest anders nennender / sonstwie genannter Wirklichkeitenhandhabungsweisen   – die, gleich gar alsmaterielle contra geistlich‘-gedeutetes, Sein/Werden הויה überhaupt für dämonisches ‚Teufelswerk‘, da ‚Abstand‘ – jedebfalls  resch-waw-chet ר־ו־ח – gegenüber/von/zu verabsolutierter Liebe/Lichtheit, halten)  [Findet hier sogar / gerade die so löblichen Rede- bis Denkweise: ‚G-tt habe in die tora תורה gesehen und\aber (dannach) Himmel und Erde geschaffen‘ ihre Überzeiehungsgrenze? – Erweist sich תורה gar auch/eher als ‚Roman‘ den G-tt uns Menschen, gar „gespannt darauf“, übergibt/anvertraut, was wir. auch darin Vorkommende, davon halten, bis damit und daraus machen (vgl. La.Ku. 2006, S. 152)??]

konstatiert als/in/wegen ‚selbstgesprächsartig‘ bis (mit/unter) dem ‚Heer der Himmel‘ / unter ‚Dienstengeln‘ beratend, verstandenen ‚Pluralstellen‘ der Genesis / bereschits: נַעֲשֶׂה /na‘ssä/ ‚lasset uns Menschen machen‘ (ab bereschit 1:26 – was Erkenntnisse von/über ‚gut und\aber böse‘ angeht, und nachnoachidisch: נֵרְדָה /nereda/ ‚Lasset uns hinabfahren und ihre Sprache verwirren‘ 11:7): wogegen die textlich ausdrücklichen Angaben der Gesensis / bereschits bei Noach, dass G’tt (zunächst 6:6

 וַיִנָחֶם יְהוָה כִּי-עָשָׂה אֶת-הָאָדָם בָּאָרֶץ וַיִתְעַצֵב אֶל-לִבּוֹ:

gar/zumal menschenartig formuliert) mit schmerzendem Herzen bereute überhaupt Menschen / Lebewesen gemacht, doch aber eben (dann Noachs etal gedenkend 8:1 sowie sich immerhin bundesvertraglich selbst-verpflichtend 9:11

וַהֲקִמֹתִי אֶת-בְּרִיתִי אִתְּכֶם וְלֹא-יִכָּרֵת כָּל-בָּשָׂר עוֹד מִמֵּי הַמַּבּוּל וְלֹא-יִהְיֶה עוֹד מַבּוּל לְשַׁחֵת הָאָרֶץ

) auch diese (weitestgehnd) vernichtet zu haben (wird allzumeißt, bis interessiert, ‚übersehen‘)

 lassen sich (zumindest) auch als menschenseitige Reaktionen auf die & an Unzufreidenheiten mit den eigenen, äh des/der anderen (Leute), offensichtlich( erscheiend)en  Verfehlungen, Unzulänglichkeiten und Unvollkommenheiten erklären, bis zwar verstehen, aber Unzufriedenheiten (namentlich mit dem aktuellen häufig sogenannten ‚Bodenpersonal‘) rechtfertigen kaum Alles (und belegen allenfals wenig konstruktiv-fundamentale Mängel qualifizierter Freiheit / gegenübermächtelicher Opposition, respektive zu vollendenden Vollendbareny, bis der Vollendung, überhaupt).  Genesis / bereschit / 1. Mose 1:31a:

 וַיַּרְא אֱלֹהִים אֶת-כָּל-אֲשֶׁר עָשָׂה וְהִנֵּה-טוֹב מְאֹד

mag ja vielleicht erklärungsbedürftig, zumal da / soweit ‚‘(er)lebensweltlich‘, (erfahrungs)widersprüchlich wirken, dreifach qualifiziert, aufhebbar, muss jedoch (und dazu) nicht bestritten, oder vorübergehend  (gar qua Gen./1.Mos. 3 respektive Jesaja 14:12) zerstört,  sein/werden. [Abb. Ecken Dogenpalast Venegis Adam & Eva (mit verbotener Frucht) versus (zumal etrubkener) Noah: Basalste Begründungsbehauprungen für die Herrschaftsausübungen des und der über den und die Menschen. – namentlich bestimmter Gen. 3:16c

וְהוּא יִמְשָׁל-בָּךְ:]

Abb. Weise Regierung Venedigs: mem-schin-lamed auch Sonne  und Mond ‚regieren/herrschen‘ des Menschen weises verwalten der Erde und ihrer Lebewesen יִרְדּוּ aus וְיִרְדּוּ   resch-dalet-he herrschen/herausziehen]

 

 

 

[Eine/Die einigermaßen ‚gut vorbereitete‘ Teilnehmer- bis Beobachterin, hat(te) eben erst/inzwischen mal etwas nachgelesen:]

 

Zitat Clemens Thoma mit J.J.P. über: «Chasidismus, [zumal] osteuropäischer

 

Begriff und Geschichte

Chasidismus (Kreis der Frommen) ist ein Sammelbegriff für verschiedene volksverbundene [sic! jene besonders prekären Varianten intellektuellenfeindlicher, bis irrationaler, Komplexitätenängste, die Vereinfachungen namens Führungsbedarf, äh/als kulturalistische ‚Volksfrömmigkeit‘ (getarnt), zur Lösung der Schwierigkeit zu machen trachten, ‚dass ich anscheinend nicht alle Menschen immer hinreichend weise/intelligent verhalten, immer wieder unzureichend, bis falsch,  handeln und sogar Verbrechen passieren (können)‘ – wofür dann/so eben die ‚Führungseliten‘ / Gemeinwesen, wo nicht gleich gOtt, schuldig / zu ‚Sündenböcken‘ … Sie wissen schon; O.G.J.] Bewegungen mit mystisch-esoterischen [sic! doch ebenfalls weder zwingend, noch nur, mit diesen schwierigen Ettiketierungen begreiflich; O.G.J.], meist auch ekstatisehen und apokalyptischen Tendenzen |im Judentum. Im 2. Jahrhundert v. Chr. ist von frühen Frommen (Asidäern) die Rede. Zur Zeit Jesu gab es in Galiläa chassidische Ekstatiker mit der Gabe des Wunderwirkens. Jesus wird [zumeist; O.G.J.] als diesen Kreisen nahestehend gedeutet. Im 12./13. Jahrhundert lebten in Deutschland (Regensburg, Speyer, Worms) und auch in Frankreich aschkenasische Chasidim mit pietistisch-ethischer Grundhaltung. Das wichtigste Zeugnis über sie ist das „Buch der Frommen“ (Sefer Chasidim). Die stärkste Wirkung auf Judentum und Christentum übt jedoch bis heute der seit Beginn des 18. Jahrhunderts existente osteuropäische Chasidismus aus. Schriftsteller wie  Martin Buber (1878-1965) oder  Elie Wiesel haben ihn der westlichen Welt so nahe zu bringen vermocht, daß chassidische Erzählungen zu Standardbeispielen der modernen christlichen Predigt geworden sind. Außerdem bilden chassidische Gruppen in den USA und in Israel eine einflußreiche jüdische Repräsentanz mit teilweise unerbittlichem Antichristianismus und einem halachisch-heilsgeschichtlichen Radikalismus. Der osteuropäische Chasidismus ist somit auf Grund sowohl seiner innerjüdisch entfalteten Dynamik als auch seiner Einstellung zur außerjüdischen Welt ein Thema des jüdisch-christlichen Dialogs.

Israel ben Elieser Baal  Schem Tov („Beseht“: 1700-1760), ein Charismatiker und Wundertäter gilt als Stifter der chassidischen Bewegung in Podolien und Galizien. Er wollte der Geistesart der vom trockenen Rabbinismusfrustrierten und von Pogromen [sic! Verfolgungen und andere – eben ‚beten lehrende‘ – Nöte, gelten, häufig – in ja/aber durchaus problematischen Arten und Weisen – als (zwangs)ursächkich, bis eben notwendig, wofür/wogegen auch immer; vgl. Exikproblematiken] heimgesuchten Juden eine neue Sinnrichtung geben, Große Leitfiguren (Rebben, Zaddikim, Chasidim) des Chasidismus waren u.a. der „große Maggid“ Dov Bär aus Meseritz (1703-1772) und  Rabbi Nachman von Bratzlaw (1772-1811); ihre Gegner [sic! gar kaum abdingbare Voraussetzung für Debatten; wie und was immerhin Juden geradezu habituel vertraut, anstatt derart suspekt wie jenen Leuten, bis Herrschenden, die ‚allein/nur das eine, was sie als Wahrheit/richtig erkannt zu haben meinen‘-durchzusetzen, gar alles übrige/abweichende zu vernichten, trachten (müssen s/wollen); O.G.J.] (Mitnaggedim) sammelten sich um den Wilnaer  Gaon Elia ben Salomo (1720-1797).  [Dass der Vielfalten Vielzahlen des Narrativen / ‚Erzählens‘, ein bis der indoeropäischer Horror, gleich gar für Herrschende und ihre Helfershelber, muss nicht alle überraschen; semitischer Sprachen Fühigkeiten sowohl ‚Pluralitäten in/als Einheit‘ als auch ‚alleinige Einzigkeiten‘ anders/getrennt auszudrücken, bis zu ertragen, könnte ‚griechisch / helenistisch‘ bekannt, jedenfalls bemerkbar, sein/werden; wo Theologien zu viel reden bemerken eher wenige Leute, darüber stauend was angeblich alles gewußt, da ‚was wie erinnert, bis erzählend Wiederholt ‚ weitaus wirkmächtiger zu kontrollieren versucht/entzogen als ausgerechnet Normatives zur Kriminalitätsbegrenzung bis Bundeseinhaltung oder Fortschreibung]

 

Geistig-religiöses Potential  [Betreffen könnende, geradezu  alternative Früchte im/zum Nahrungsangebot, möglichen / verbreiteten – zumal überzeugten / überzeugenden, also zumindest umstrittenen, doch dies nicht einmal immer bemerlten Denkens, goldgelb / ‚ewigkeitsmahlerisch‘ hervorgehoben]

Sein [sic!] geistig-religiöse s Potential bezieht der in vielen Variationen vorkommende  Chasidismus besonders aus der lurianischen Kabbala, die er popularisierte, darüber hinaus aber auch aus neuplatonischen und gnostischen Gedankengängen. Die jüdische Tradition wird mystisch gedeutet. Die Lektüre der Midrascha [also eines ganz bestimmten ‚Tora-Kommentars‘ (gar wider andere?); O.G.J.] gilt z.B. als Thronbereitung für die im Exil [sic! gleichwohl als solche Verbannung ins/im ‚Diesseits‘, gleich gar als von G’tt getrennt, vermeintes, verstanden/empfunden/(um)definiert; O.G.J.] weilende und leidende Schekhina.[שכינה***]. Auch bestimmte christliche Praktiken werden übernommen [sic! vgl. ‚Wie es sich christelt so jüdelt es sich auch‘ Michael Hilton]: Seelsorgerliches Gespräch, z.T. auch Beichte. [Abb. Buch Mi.Hi.]

Die [sic! Realitätenhandhabungsweisen vieler Chasidim haben häufig gemeinsam / ähneln sich darin; O.G.J, gar mit Ma.Ga.] Weltanschauung des Chasidismus bewegt sich vom Mythos [sic! der sich selbst gleichwohk der Mystik zurechent, bis damit verwwchselt/identifiziert wird; O.G.J.] der lurianischen Kabbala von der Selbstkontraktion Gottes zur Ermöglichung  [sic! was einen Raum-Irrtum vorraussetzt/fortschreibt, der G’tt summenverteilungsparadigmatisch unterstellt, Platz zu benötigen; wie er sich dann auch dualistisch in Vorstellungen fortsetzte, die alles Unerklärte/Unerklärbare als göttlich charakterisiert/e, und schließlich immer kleiner werden ließ, je mehr – zumal reproduzierbar – erklärt/verstanden zu sein erscheint/behauptet wird – so dass ein recht kümmerlicher gOtt übrig bliebe, der in irgendwelchen Quantensprüngen Platz haben/finden müsse; O.G.J. mit A.K. wider die Existenzunterstellungen von Raumzeitlichkeiten ‚vor‘/ohne deren Erschaffung (als innergöttliche / immergültige Eigenschaften, entsprechend jener menschlicher Erlebniswelten)] der Schöpfung (zimzum [צמצום]),  [‚Denn wofragt/e bereits/immerhin C.F.v.W. treffend ‚sollten/könnten wir überhaupt den Stuhl hinstellen, um daraus das Ganze, gar inklusive Außerraumzeitlichen, zu beobachten?‘]  über die Vorstellung von einem durch das Unvermögen der [dazu ‚beav für endlich zu haltenden‘, anstatt ‚artig begrenzten‘; vgl. Unendlichkeitsmächtigkeiten-Konzeptionen bereits/immerhin bei Cators mathematischen Mengenkonzeptionen] Schöpfung, die Lichtfülle Gottes [respektive seine Liebe; O.G.J.] zu fassen, verursachten kosmischen Unfall [sic! auch als ‚Katastrophe des Zerbrechens der Urgefähse‘ bekannt/benannt, vorherhende Schöüfung, eben grundstrukturell mytho-logisch gar unerschaffene, ewige allenfalls wandelbare, Vorhandenheiten, erfodernd; O.G.J.],  bis zur [sic!] sicheren [sic! gar für herbezwingbar gehaltenen/erklärten; O.G.J.] Hoffnung [/tikwa/ תקווה] auf baldige Erlösung [sic!]   der in der Schöpfung und im Menschen isolierten [sic! bis als ‚gefangen‘ betrachteten; O.G.J.] und in den Frevel hinein gebundenen Lichtfunken [‚pantheistisch wiedervereienigt‘; O.G.J.] in die Gottheit hinein [Dass/Da/Solange Menschen sich anders verhalten (auch ‚nur‘/gerade kännten) als ich/wir für richtig, bis nötig halten – als das ‚eigentliche‘ Skandalon!] (tiqqun [תיקון-genannt, doch gerade daher/diesbezüglich nicht notwendigerweise im überall selben einseitigen Wortsinne, von allen die diese Begrifflichkeit verwenden, übereinstimmend als ‚Reperatur- bis aufkösende Vernichtungsftigkeiten‘ geteilt(e Vollendungsjonzeptionen von ihrer Existenz zu erlößender/rettender Menschenheit/Schlpfung); O.G.J.]).  [Ein, gar entscheidender, Unterschied könnte also zwischen dem ja durchaus  Rückkehr- jedenfalls Vergebungsbedarf im Fällen von Tuelverfehlungen einerseits, und\aber dem Ziel- wenigstens aber Wegefindungs- bis Gegebenheitenüberwindungs- respektive Realitätenvollendungsprozessen weiterseits, warten]

[Abb. Drama Demona und Otello?] In diesem heilsgeschichtlichen Drama mit dem befreienden Ausgang sind Gott und Israel [bis in so manch christliche Übernahme- bis sogar Substitutionsansprüche der tora-überbietungs-Theologien Ekklesia’s als ‚neu‘ oder ‚ersatzweise auserwählt(es Gemeinwesen)‘; O.G.J.] die Hauptakteure. Gott wird bisweilen pantheistisch (im Chabad-Chasidismus), meist jedoch  panentheistisch gedeutet, wobei die Vorstellung herrscht, die Einwirkung in die Welt [sic!] geschehe durch zehn göttliche Potenzen (Sefirot [ספירות]).   Die [gar nicht so selten auch ekklesiatisch reklamierte, bis zu verwerfen / übertreffen angemasste; O.G.J.] Aufgabe Israels ist es, durch Läuterung, Askese, Gebotserfüllung, Ausstrahlung von Freude, Eingehen in die Schöpfung [sic!], heiliges Essen [sic! sogar hier?] u.a. die Rückführung [sic! oder gar aber, bis eher (als immerhin ‚reparierend / rettend‘ zurück/reliogio), mitwirkend, allenfalls dreifach qualifiziert aufhebende Vollendung respektive erneuerude oder fortaetzende Erhaltung des (Schöpfungs-)Werkes, denn dessen auflösend-erlösende Vernichtung, ausgerechnet durch/seitens fehlbarer, nicht alleine Teile, sondern dies (ups gar ‚oppositionell loyal‘ /ezer kenegdo/ עזרכנגדדו)  gar bleibende Gegenüber-Mächte G’ttes; O.G.J.] des eigenen göttlichen Funkens und der Funken in der Schöpfung zu bewirken. Die exemplarische Figur Israels ist der Zaddik [צדיק], d.h. der exemplarisch Glaubende [sic! zumindest nicht weniger zutreffend der ‚qualifiziert Gerechte‘, also der ‚nicht-Gottlose‘; O.G.J. mit La.Ku. bis Kohelet], Heilsausstrahler und den „Boden des [sic! eine besonders herrschaftslastige Konzeption, namentlich von Menschen über ihresgleichen; O.G.J.] Reiches Gottes“ Betreuende [sic! ], der die Wiederherstellung [sic! respektive Vollendung/Versammlung/Versöhnung vielfaltenvielzahlig qualifizierter waw-Einheit-װ, gar אחד /echad/, eben im Unterschied zur (griechisch-indoeuropäisch) singularisierten Alleinheit, zumal monotheistischer,  /jachid/-Trennung-יחיד O.G.J.] der immer schon in der Intention Gottes liegenden Ur-Einheit Gottes mit seiner Schöpfung mit bewirkt. Allen [sic!] Israeliten ist die ethisch-mystische und messianische Aufgabe übertragen, in der jetzigen Zwischen- und Vorbereitungszeit sich in der devequt [דבקות], dem sich Anhaften an den unendlichen, unberührten Gott und an seine exilierte Schekhina [שכינה], zu üben.

 

Christliches Interesse [Gleich gar an der paradigmatischen Vielfalten Vielzahlen im Judentum? O.G.J.]

Der Chasidismus gewahrt dem außenstehenden christlichen Betrachter Einblicke in die gewaltige Bandbreite des jüdischen Glaubenslebens [sic!]. Er zeigt auch, welch waghalsige Sprünge zu einer geistig-religiösen Neuorientierung (Paradiginenwechsel) im Judentum möglich sind, welche innerreligiösen Kämpfe dabei auszustehen sind (der Bann wurde mehrmals zwischen Chasidim und Mitnaggedim hin und her geschleudert) und wie das Judentum als Ganzes trotzdem [sic! oder aber eher gerade deswegen;  O.G.J. zumindest mit Ma.Bu. bis R.H. von der Primärsturktur qualifizierten Glaubens /emuna/ אמונה überzeugt/ausgehend, die sich eben nicht am/im Bekennen von/zu Sätzen, respektive Sachverhalten, verbraucht/erschlpft, sondern beziehungsrelationales Vertrauen betrifft: ‚Ich glaube Euch/Ihnen/Dir!‘ Nämlich dazu / dabei / daher, gar überraschenderweise bis befrendlichgewordener Arten, weder notwendigerweise ‚all dem was jemabnd sagst oder tut bzw, läßt, noch ‚dem was ich gegenwärtig dabei/darunter/dagegen/davon verstehe, meine, denke, weiß, sehe oder fühle‘] nicht an religiösem [sic! allen paradigmatisch-lehrmäßig zwar wechselseitigen Ausgeschlossenheiten und marrativen Unvereinbarkeiten, eben bei rechtsverbindlich erfoderlichen Verhaltensregelungen der Zugehörigkeit und Funktionsfähigkeit des jeweiligen Gemeinwesens keineswegs beliebig, sondern, so jedenfalls mit E.A.S.  zugleich total  undװaber antitotalitär, mehrheitlich konsensual entschieden; O.G.J. mit J.J.P.] Chaos zu Grunde geht. Christliche Glaubenskämpfe [sic! Deutungsmachtfragen? O.G.J.] und theologische  [wie philosophische? O.G.J.] Streitigkeiten könnten von daher mit größerer Gelassenheit ausgetragen werden, die Kirche [suc!] wird an ihnen ebenso wenig zu Grunde gehen (sonst wäre es um sie kaum schade). Das Wort von Rabbi Nachman von Bratzlaw ist hier am Platz: „Der Mensch muß über eine äußerst enge Brücke gehen. Es geht ganz und gar darum, sich nicht zu fürchten.»  (Cl.Th. im gemeinsamen jüdisch-christlichen Begegnungslexikon, Neuauflage 1987, S. 31 f.: verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)  [Nicht allein und immerhin ‚Herzensanliegen‘, sondern herade das Rechtsverbindliche, jüischerseits die Halacha‘, doch auchStraßenverkehrs, bis alle normativen Ordnungen,  in/bei/als, gar wegen, aller Totalität antitotalitär möglich, bis nötig?]

 

[Hochzeit – doch wohl kaum, allein, rein nur mit sich selbst? Scotish equality of wedding bridecuple and their six bestcouples, of cause by male (garter_and/or Sgian Dubh) proof as up-kilts]  Apostolisch überlieferte Hochzeitsgeschehnisse, bis Hochzeitsmahl-Gleichnisse galten jedenfalls lange als fromm / omnipräsent (vgl. durchaus Offenbarung/Apokalypse des Johannes Kapitel 19):

Von der ‚Hochzeit zu Kana‘ mit dem Wasser zu (immerhin) bestem Wein-Wunder Jeschua’s/Jesu (Joh. 2 par.), bis zu seinen Analogiengeschichten.  Von den klugen (bevorratenden) und/aber törichten (ungeduldig verschwenderischen) durchaus schlafen dürfenden, wohlgekleideten zehn jungen (Ehrengeleit-)Frauen (zumal/gar des/für‘n [zumal messianischen] Bräutigam/straurig, genügsam in dessen Abwesenheit/en [Mt. 9 par.]), hinter bzw. vor denen die Türen schlossen (Math. 25 par.).  Während‘ die, hoffentlich Wache haltenden, Knechte ihren Herrn sofort einzulassen vermögen, wenn er (endlich – zur/von der Hochzeit – doch weder rein ‚aramäisch‘ noch ursprünglich ‚griechisch‘ zu denken/erzählt; vgl. J.S.S.R. – bis ‚wirklich er) הבא kommt (Lk. 12 par.).

Hin zu jener, kaum weniger vieldeutigen/vielgedeuteten, von den eingeladenen/vorgesehenen Hochzeitsgästen, die eben nicht kommen wollten; oder die dies, vor lauter alltäglicher Arbeit, (verteilungsparadigmatisch) nicht zu können/dürfen meinten; oder aber jene die ‚sie ladende Boten‘ (wenn auch nicht ganz folgenlosauf dass Jisrrael ‚seither‘ nicht mehr werbend in’s/zum ‚G’ttesreich‘ einlädt, und Juden bekanntlich dennoch, tzmal des ‚nöchtlichen Diebstahls‘ etc. beschuldigt  weiterhin  ; O.G.J.) erschlugen. – Worauf jene, bis insofern alle, Menschen die überhaupt  zum Gastmahl kommen wollten ungeachtet ihrer, gar ups unpassenden, Bekleidung, Herkunft, Meinung etc. eben ‚Böse wie Gute‘ – ehrenvollst, aus den königlichen Schatzkammern, eingekleidet zur Teilnahme am bereits/längst vor- bis zubereiteten ‚Hochzeitsfestmahl der Himmel‘ hereingeleitet worden sein werden.

  [Abbs. Ehrenjungfrauen und/oder Edelmägde im Hof bis Gartenraasen? Exkurs: ‚Gnade (namentlich G‘ttes) wiederum Ver- äh Begegenungslexikonauszug mit J.J.P. S. 72: «Rabbinisches Judentum

Der Begriff des gnadenvollen Gottes ist dann auch vom rabbinischen Judentum übernommen worden. So heißt es z.B. an einer Stelle, daß Gott dem Mose alle „Schatzkammern des [sic! zumindest ‚eines‘, bis aus talmudischem Hebräisch und Aramäisch konventionell unübersetzt ‚aller‘; O.G.J.] Himmels“ zeigte, in denen der Lohn für die Menschen, die gute Taten tun, aufbewahrt wird - je eine Schatzkammer für je eine bestimmte gute Tat. Als Mose Gott fragte, für wen denn eine ganz riesige Schatzkammer bestimmt sei, antwortete Gott: „Wenn jemand sein eigenes Verdienst hat, dann gebe ich ihm, was ihm aus seiner[!] Schatzkammer [soweit zwar durchaus buchhalterisch exakt erscheinend – doch G’tt längst nicht etwa darauf beschränkend; O.G.J.] zusteht. Wenn aber jemand kein eigenes Verdienst hat, dann gebe ich ihm gratis [חינם] (d.h. aus reiner Gnade [würde wohl auch/gerade Paulus überstezen; O.G.J.]) aus dieser[!] Schatzkammer” (TanR, Ki T issa 16, S. 58b; ShemR 45, 6). Der Glaube an [sic! eben gerade nicht allein/immerhin in dessen sekundärer Überzeugtheitensturltur von Sätzen, sondern beziehungsrelevant: ‚mit einem/dem‘; O.G.J.] einen gnädigen Gott ist auch eine der Voraussetzungen der jüdischen Liturgie, wo u.a. eine Rubrik im täglichen Gottesdienst Tachanun [תַּחֲנוּן], d.h. „Erflehung der Gnade Gottes“, benannt ist.» Verlinkende Hervorhebungen O.G.J.]

Wobei (vom/im ‚jesuanischen Gastmahlgleichnis‘) eben prompt auch einer hereingelangt war, der so  (wohl asketisch [Mk. 2 par.]?) überhaupt nichts auf die ganzen (etwa da ja nur äußerlich formalen, oder unverdienbaren?) Respektsabstand-Distanzen, wenigstens festlicher Bekleidung, gab, dass ihn,  allerdings der König höchst selbst, vergebens (nach seiner Berufung/Erwählung) zu befragen versucht, sogar gefesselt hinaus in die äußerte Finsternis werfen (auf diesen allerletzte/äußerste Distanz verweisen [Lk. 14 par.]?) ließ (Math. 22 par.).    (1./2. Jahrhundert)

 

«Eine Geschichte erzählt von einem Mann namens Isaak aus Krakau. Er war sehr arm und als er dreimal hintereinander von einem Schatz träumte, der in der weit entfernten Stadt Prag unter einer Brücke vergraben war, machte er sich unverzüglich auf die beschwerliche Reise. Bei seiner Ankunft musste er jedoch feststellen, dass die Brücke, die er im Traum gesehen hatte, Tag und Nacht von königlichen Soldaten bewacht wurde. Er blickte aus der Ferne immer wieder auf die Brücke, bis die Soldaten schließlich auf ihn aufmerksam wurden. Der Offizier verlangte von ihm zu wissen, was er hier tue, und Isaak erzählte von seinem Traum.

„Du willst mir ernsthaft erzählen, dass du an solche Träume glaubst?", lachte ihn der Offizier aus. „Wenn ich an solche Träume glaubte, müsste ich schnurstracks nach Krakau reisen und einen Mann namens Isaak finden, denn ich habe geträumt, dass unter seinem Bett ein großer Schatz vergraben ist.“ Isaak bedankte sich bei dem Offizier, kehrte nach Krakau zurück, schob das Bett zur Seite und grub den Schatz aus, der die ganze Zeit dort gelegen hatte.

Was wir suchen, liegt nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft. Es ist nicht weit entfernt und gehört auch nicht jemand anderem. Es ist genau da, wo wir sind, und an jedem siebten Tag, dem Sabbat, können die Wunder der Schöpfung uns gehören.»  (La.Ku., 2001, S. 65 f.)

 

Kalman erzählt: „»Es ist eine alte chassidische Geschichte«, sagte er.

»Es war einmal ein Mann, der ging zu seinem Rebbe, seinem spirituellen Meister, weil sein Leben mit Leid erfüllt war. Nachdem er seine vielen Kümmernisse ausführlich beschrieben hatte, seufzte der Rabbi mitfühlend. >Ach, mein Freund, es ist mir nicht möglich, jemandem, der so viel Kummer hat, zu helfen. Du solltest dir bei Reb Sussja Rat suchen. Auch sein Leben war von Tragödien überschattet.< Der Mann dankte seinem Rebbe und begab sich auf die Suche nach diesem neuen Lehrer. Doch als er ihm seine Kümmernisse darlegte, blickte ihn Sussja nur verwirrt an. >Warum bist du zu mir gekommen?<, fragte er. >Ich verstehe

nicht. Ich habe nie ein Leid erfahren.<«  (La.Ku., 2006, S. 129 f.)

 

Zitat Jakob J. Petuchowski zusammen mit Cl.Th. über: «Diaspora/Exil

 

Begriffsentwicklung

Das griechische Wort dimpora [διασπορά] ( = „Zerstreuung“) dient [dem Griechisen der Septuaginta (LXX)] als Übersetzung von Worten in der hebräischen Bibel, die entweder „Exil“ [גלות /galut/ bzw. die hauptsächlich vier historischen /galujot/ גלויות Perioden bezeichnen üblicherweise eher die ‚unfreiwillig erzwungene‘ den ‚eigenständig gewählte‘ Formen; O.G.J.] bedeuten oder sich wertneutral[!] auf jüdische Siedlungen außerhalb Palästinas [sic! die auch als ‚fachsprachlich/wissenschaftlich‘ geltende Bezeichnung, des gemeinten Landes in der Levante, ist selbst allerdings keineswegs ‚wertneutral‘, sondern politisch besetzt/beansprucht; und das Wort ‚Palästina‘ entstand – trotz, bis wegen, der frühen Auseinandersetzungen Israels mit den ‚Philistern‘ –  deutlich später, nämlich erst unter/durch römische/r Herrschaft in der Antike,  als die hier zunächst thematisierten Phänomene bereits des Altertums; O.G.J.] beziehen. Die [mindestens: O.G.J.] Zweideutigkeit des griechischen Wortes  [sic! zumal für das ganze Spektrum bereits der genannten hebräischen Begrifflichkeiten; O.G.J.] begleitet bis zum heutigen Tag die innerjüdische Diskussion [sic! in die, wegen der(en Urkundenbelege/Zeugen, und ohne deren Wesenszüge angemessen zu berücksichtigen/verstehen)  sich Nichtjuden allerdings ganz besonders gerne heftig, bis tatkräftig, hineinhängen; O.G.J.] und beeinflußt daher auch die Darstellung der „jüdischen [sic! bis ‚dafür gehaltenen‘: O.G.J.] Position“, die vom jeweiligen Repräsentanten  [sic! eben längst nicht allein; O.G.J.] des Judentums in einem christlich-jüdischen Gespräch vertreten wird.

Im biblischen  [sic!] Denken spielt der Begriff „Exil“ eine erhebliche [sic! mithin strittige; O.G.J.] Rolle. Gott bestraft [sic!] sein [sic! (zudem als Individuen?) zielverfehlendes Kollektiv? – oder aberverändert dessen (Wahrnehmungen ihrer)‘ Aufgabenstellung / Erledigungsumstände dafür; O.G.J. gar mit J.J.P. vgl. unten] sündhaftes Volk [sic! denkonzeptionell und begrifflich noch prekärer, als die – ja ebenfalls zutreffende – Feststellung, ‚dass Menschen fehlbar und Vorgaben verfehlen‘, als/da Reduzierungen / Fixierungen darauf (allenfalls fatalistisch Heteronomieoereinetierungen motivierend) Offenheiten des /he/ ה verstellen/blockieren; O.G.J. ], indem er  [sic! zumindest aber die übrigen Ethnien mahnend dies nicht zu grausam zu gestalten; O.G.J. mit beiden Autoren] es aus seinem Land vertreibt. Aber die Zeit des Exils [sic! gerade ‚ob‘ oder ‚inwiefern‘ dies nicht mit ‚Diaspora‘ identisch bleibt jedoch, zumal ‚innerjüdisch‘, strittig; O.G.J. mit J.J.P.] hat auch eine [sic!] Grenze; wenn das Volk  [sic! wiederum zu gerne/meist unspezifiziert beliebig reklamierbar wie – namantlich: ‚total und/aber antitotalitaristisch‘? –  solche Verantwortlichkeit aussähe/erfolge; O.G.J.] Buße tut [sic! ‚bereut, bis et/was ändert‘? O.G.J. mit der /tschuwa/ תשובה ‚Antwort‘ bis ‚Umkehr‘] und die Sünde  [sic! hebt ‚Verfehlungsvergebung‘ wenigstens/immerhin die reduktionistischen Selbst- und Fremd-Blockaden auf? O.G.J.] verzeihen ist, wird Gott das Volk  [sic! gar wiederum durch/in Individuuen repräsentiert, mit den Fragen wie viele/welche (zumal gegenwärtig lebende?) davon – in welche/wie verstandenes ארץ /eretz/; O.G.J.] in das  [sic!] Land Israel zurückführen. [Was sowohl zeigt, dass sogar/gerade vergebenen Verfehlung nicht der Zielerreichung (die sie immerhin erleichtern, bis rtst ermöglichen mag) entspricht, noch dass Vergebung Ziele ändert; O.G.J.] Das ist bekanntlich das [gänige, so mechanisch gar eher zu unvollständige; O.G.J.] Schema, das dem Begriff vom babylonischen Exilzu Grunde liegt. Es beeinflußt auch die biblische Hoffnung, daß zur Zeit der messianischen Erlösung  [sic!] die „zehn verlorenen Stämme“ des Nordreiches Israel [bereits seit dem 8. Jh. v. Chr. nicht (mehr) identifizierbar unter/in den Ethnien, bis zu so manchen (zumal Partikular-)Theorien über ‚die Vollzahl der/aus/unter den gojim/Heiden‘ sowie Diskriminierungen einladend; O.G.J.] mit den Judäern wiedervereint werden (vgl. Ez 37, 15-28). Nachdem Fall Jerusalems im Jahre 70 n. Chr. wurde der [sic! kausalistische; O.G.J.] Gedankengang

 

„Sünde [sic! ‚Verfehlung‘ denn damals stimmten die ‚diesbezüglichen‘ Begrifflichkeiten / Debkweisen noch (existenziell) mit den (allen vier hebräischen sowie dem greichischen) biblischen für ‚Zielverfehlung/en‘  überein; O.G.J.]

– Exil [sic! und/oder ‚Zerstreuung überhaupt‘? O.G.J.]

– Buße [sic! /tschuwa/ תשובה respektive/bis Gnadenfragen dazu/wozu: O.G.J. auch – gleichwohl problematische (zumal in Straf- und Gnaden- bis Opferspannungen stehende) –‚Bußkonzepte‘ für keine rein christliche / karmatische Entdeckung haltend]

Erlösung  [sic! jedenfalls/immerhin (wechselseitig qualifizierte) ‚Vergebung/Versöhnung‘ mit/unter Anderheit/en (statt deren, bis Schöpfungsvernichtung); O.G.J.]

auch auf die neue [sic! mindestens ‚erneute‘ und zudem wesentlich dauerhaftere; O.G.J.] politische Lage der Juden bezogen, d.h. auf das jüdische Leben in der Zeit zwischen der Zerstörung des zweiten Jerusalemer Tempels und der [sic! eben mehr oder minder intensiv, bis konkret, ersehnten/angestrebten; O.G.J.] Ankunft des noch [sic! zudem in einem der, gar wesentlichen, Deutungskonflikt/e nit/zwischen Juden(tümern) und Christen(tümmern)? Wobei ja auch letztere den gegenwärtigen Zustand meist als ‚unerlößt‘ bzw. eine Art zweite/weitere christologische ‚Wieder- bis Gegenankunft‘,lehren; O.G.J.] erwarteten Messias. In säkularisierter Form wurden Teile dieses Gedankengangs auch in die moderne

zionistische Ideologie aufgenommen,

um damit den zionistischen Anspruch

auf Palästina [sic! zumal im territorial gar (un)eindeutiger, gar völkerbundamtlich bis umfangreicher, für ‚geklärt haltbaren‘-Sinne/n, als den /hebräischen /eretz israel/-Begriff-ארץ ישראל, der auch als das gerade, bis jeweils, von Jisrael (bis gar von Juden überhaupt – immerhin war/wurde ihnen in Europa (selbst zu Venedig) bis in die Neuzeit (vorsorglich?) jeglicher Erwerb von Grundbesitz verboten, oder mehrheitlich?) bewohnte Gebiete verstanden werden könnte/mag; O.G.J.] „biblisch“ und gefühlsmäßig  [sic! also motivational unverzichtbar; O.G.J. sozialpsychologischerweise] zu untermauern. Eine Form des Zionismus, heute vielfach im Staate Israel vertreten, gibt sogar die „Verneinung der Diaspora“ als Parole aus, worunter sowohl die Verneinung der

Existenzberechtigung der jüdischen Diaspora wie auch die Leugnung der Möglichkeit jüdisch-geistigen und kulturellen Schaffens außerhalb des Staates Israel ausgedrückt werden soll. Die Diaspora-Existenz der Juden wird aus dieser Sicht als „abnormal“ betrachtet. [sic? Israel s/wolle also, namentlich:  endlich (wiedereinmal, bis widerbiblisch?) zu ‚einer Nation, wie alle andern‘ gedacht, bis gemacht, werden; O.G.J.]

 

Gründe für die „Zerstreuung

Es ist unbestritten [sic! respektive wird G’tt, äh jüdischen Verhalten ,angelastet, und als Mangel / Defizit betrachtet/gelegrt; O.G.J.], daß die jüdische „Zerstreuung“ zum Teil durch die gewaltsamen Verschleppungen von Israeliten und Judäern aus Palästina [sic! das damals/im Altertum noch nicht so, wie seit der Antike, genannt wurde; O.G.J.] verursacht wurde: sowohl im biblischen Zeitalter als auch in der Folge der judäischen Aufstände gegen die [hellenistischen Herrschschaftsansprüche und; O.G.J.] Römer.

Trotzdem sind Verschleppungen und Kriegsgefangenschaft nicht die alleinigen Ursachen der jüdischen Diaspora.

Lange vor der ersten Tempelzerstörung gab es schon israelitische „Handelsniederlassungen“ (wie die Einheitsübersetzung übersetzt) außerhalb des Landes Israel (vgl.  1Kön 20, 34). Im 6. Jahrhundert v.Chr. siedelte sich eine in ägyptischen Diensten stehende judäische Militärkolonie in Elephantine an. Selbst das „babylonische Exil“ scheint erträglich [sic! jedenfalls generativ inzwischen, sieben Jahrzehnte später,  vertrauter geworden zu sein, als unsicher offenere Aussichten/Zukunften ‚im Lande der Väter‘; O.G.J.] gewesen z u sein. Als der Perserkönig Kyrus den judäischen Exilanten die Erlaubnis erteilte, nach Judäa[!] zurück zu kehren, machte nur eine Minderheit der verschleppten Judäer davon Gebrauch. Es muß in Babylonien ein intensives jüdisches Leben nach der Exilszeit gegeben haben, denn Esra und Nehemia, die sich im 5. Jahrhundert v. Chr. für die Wiederbelebung des palästinischen [sic! damals eben noch nicht so genannten/zu nennenden; O.G.J.] Judentums eingesetzt haben, und Hillel, ein Zeitgenosse Jesu, der zu den Architekten des rabbinischen Judentums gehört, kamen aus Babylonien.

Auch war das von den Römern verursachte „Exil“ im Jahre 70 und danach nicht der einzige Entstehungsgrund für die weitverzweigte jüdische Diaspora, die es schon vor der Zerstörung Jerusalems gab. So schätzt z.B. der jüdische Geschichtswissenschaftler Salo W. Baron, daß es damals etwa zwei Millionen Juden in Palästina gab - aber vier Millionen Juden im Römischen Reich außerhalb Palästinas und mindestens eine weitere Million in Babylonien und in anderen Ländern, die von Rom nicht regiert wurden (A. Social and Religious History of the Jews, Bd . I, I. Teil, Philadelphia 19. 52, 167-171). Die zahlreichen jüdischen Gemeinden der Diaspora verdankten [sic!] ihre Existenz nicht nur den damaligen Handelsniederlassungen, sondern auch dem ständigen Zuwachs an Konvertiten zum Judentum.

 

Kulturelle Bedeutung des Diasporajudentums

Aber nicht nur zahlenmäßig überragte [sic!] das Diasporajudentum das [‚persische‘ im Lande / Altertum und das antike; O.G.J.] palästinische Judentum. Zwar war [sic!] Palästina das „Land der Bibel“ und der frührabbinishen Literatur doch erlangte im Laufe der jüdischen Entwicklung der babylonische Talmud vor dem palästinischen [auch ‚jerusalener‘ genannten; O.G.J.] den Vorrang in seiner autoritativen Bedeutung. Die jüdische Religionsphilosophie und Theologie, die hebräische Dichtung, die Hauptströmungen jüdischer Mystik, selbst die Entwicklung und Ausgestaltung der jüdischen Liturgie und, in neuerer Zeit, die Entstehung der Wissenschaft des Judentums, sind Errungenschaften der jüdischen Diaspora. So ist das Judentum, wie wir es kennen, in all seinen Schattierungen zwar auf der in Palästina [sic! respektive teils namentlich schon ‚zuvor daselbst‘, nicht allein ‚persisch‘ oder nur  ‚in der Wüste‘; O.G.J.] entstandenen biblischen Grundlage errichtet, aber ohne die Fortentwicklungen [sic! von manchen Gnostikern, bis sonstigen Fanatikern, als Entfernung vom (rückkehrpflichtigen) Ursprung / gar von Gott (alleinigen Seins) empfunden / (wandelsfeindlich miss)deutbar; O.G.J. wider ‚rrelogio‘ als Rückkehr in/zu ‚besser gewesenen/erlebten/erinnerten‘ Zeiten/Orten, und gegen ständige oder revolutionäre Firtschrittsillusionen], die es der [sic! den galutim; O.G.J.] Diaspora verdankt [sic!], ist es ganz undenkbar.

Der im 2. Jahrhundert lebende Rabbi Oschaja mag in erster Linie an die politische Situation gedacht haben, als er sagte: „Eine Wohltat hat der Heilige, gelobt sei er an den Israeliten geübt, indem er sie unter die Völker zerstreute“ (bPes 87b). Stolz [sic! auch ‚Würdigung‘ wäre weder verwerflicher Antrieb, noch Frustrations – oder Verlustausdruck, was ja noch keinen daran hinderte … ; O.G.J.] auf geistige und kulturelle Schöpfungskraft in der Diaspora begegnet uns in der [sic! gar universalistischen? O.G.J.] Parodie auf Jes 2, 3, die der im 12. Jahrhundert in Frankreich lebende   Rabbenu Jakob Tam aus dem Munde der Talmud Gelehrten im italienischen Bari und Otranto zitiert: „Von Bari geht die Lehre aus / und das Wort des Herrn aus Otranto” (Sepher Ha-Jaschar Nr 620. Wien 1811, 74a).

 

Exilsklage und Erlösungshoffnung

Mit alldem will nicht gesagt sein, daß man sich, besonders in Zeiten von Verfolgungen, nicht auch als „im Exil“ lebend betrachtete und die baldige Ankunft des Messias ersehnte. Erst das im Enthusiasmus für die bürgerliche Gleichberechtigung [sic!] der Juden im 19. Jahrhundert entstandene Reformjudentum des Westens lehnt die traditionelle Vorstellung ab, daß die heutigen Juden noch „im Exil“ leben, und sieht in der „Diaspora“ eine willkommene göttliche Fügung, die es den Juden ermöglichte, ihre Aufgabe, „das Licht für die Völker“ zu sein (Jes 42, 6), zu erfüllen.

Dagegen fand unter den von wiederholten Pogromen heimgesuchten Juden Osteuropas der zionistische Plan zur „Einsammlung der Exulanten“ einen fruchtbaren Boden.

 Jedoch kann auch die Beibehaltung der liturgischen Exilsklage und Erlösungshoffnung zum bloßen Topos werden.

Wenn z.B. die im frühen 2. Jahrhundert entstandene, christliche „Didache“ das Gebet enthält, daß Gott seine geheiligte Kirche „von den vier Winden“ in sein Reich „einsammeln” soll (Did 10, 5), so basiert diese Vorstellung gewiß auf Mt 24, 31, wo sie wahrscheinlich noch nicht „rein geistigverstanden wurde und noch ganz konkret die jüdische messianische Hoffnung [sic! respektive substitutionstheoertische Übernahme/Okupation christlicherseits; O.G.J.] widerspiegelt. Aber das in der „Didache“ gemeinte Gottesreich ist wohl kaum [sic! bis ‚dito global‘ – da/wo es bei/mit den ‚Reichsgedanken‘ immer um, bis gegen,  bestimmte ‚Herrschaftsansprüche über Menschen‘ zu gehen droht/neigt; O.G.J.] als geographische Lokalisierung zu verstehen - trotz der Parallele, die hier zur zehnten Benediktion des jüdischen Achtzehngebets besteht, in der es tatsächlich um die „Einsammlung der Verstoßenen [sic!] Israels“ von den vier Himmelsrichtungen geht.

Die Zerstörung Jerusalems und die Diaspora-Existenz der Juden war seit den frühen Kirchenvätern ein beliebtes Thema, das als „Beweis“ dafür diente, daß die Juden den falschen Glauben [sic! ‚an die falschen Sätze‘ was den Blick auf (gar gegenteilige primäre) emuna-Betziehungsrelationen-אמונה (und zwar für/von Ekklesia) zusätzlich verstellt/verdunkelt; O.G.J. mit R.H. wieder manch alte, gäbufe Vorstellung G’ttes Wohlwollen am Wohlergehen … Euer Gnanden wissen schon] hatten und daher von Gott verworfen wurden [‚worden seien‘] (vgl. Schreckenberg 705 f ).

 Diesen „Beweis“ haben die Juden immer zurückgewiesen. Zwar sagten auch sie [sic! immer wieder, gar manch eigenen Einsichtsmöglichkeiten in die Geheimnisse, bis Wechselwirkungen, von/zwischen ‚Sammlung und\aber Zersterung‘, die zumal semitisches Denken/Sprechen erleichrn vedruckelnd/verstellend? O.G.J.], daß das Exil als Strafe [sic! jedenfalls ‚Folge‘, wo nicht Aufgabe bis Segen (gar für die Menschenheit); O.G.J. mit/über Rabbi Oschaja mag hinaus] für ihre Sünden [sic! Verfehlungen; gar bis hin zu G’ttes Wahl/Angebot anderer (vielleicht längerer/mäanderischerer als zunächst möglich gewesener) Wege; O.G.J. mit E.B. etal. bis ‚qualifiziert aufgeklärter bürgerlicher Ebenbürtigkeit‘] (u.a. für die Sünde [sic!] des sinnlosen Hasses gegen einander [bis gleich ‚Selbsthasses‘ zumal (sich selbst) unzulänglich( vorkommend)en ‚Bodenpersonals; O.G.J.]) von Gott verhängt  [sic! jedenfalls: ‚zugelassen‘ / ‚nicht verhindert‘; O.G.J.]  wurde, aber sie behaupteten auch, daß die Sünden [sic! zumal was überindividuelle Verantwortlichkeiten von Gemeinwesen, bis (‚überzeitliche‘) Gerechtigkeitsfragen in Bezug auf Völkerrechtssubjekte angeht; O.G.J. solche Gottesbilder (bis Leidenerklärungen) entblößend], für die sie bestraft wurden, sich nicht mit den jenigen deckten, die ihnen von christlicher Seite vorgeworfen wurden.

In der heutigen, [sic! nicht allein; O.G.J.] innerjüdischen Auseinandersetzung über die [sic! bis eben: ‚mittels der‘; O.G.J.] Begriffe „Exil“ und „Diaspora“ wird von israelischer und zionistischer Seite oft erklärt, daß „Diaspora“ ipso facto „Exil“ ist. Allerdings wird von einigen bewußten [sic!] Diasporajuden darauf hingewiesen, daß „Exil“ nicht nur ein räumlicher, sondern auch ein zeitlicher Begriff ist, der sich auf eine messianisch noch unerlöste [sic!] Zeit bezieht, in der auch die Bürger des Staates Israel leben.

Nach einer im Talmud erwähnten Lehre [sic!] soll nämlich Gott selbst mit Israel zusammen ins Exil gegangen sein (bMeg 29a). Diese Lehre wurde dann von der lurianischen Kabbala im 16. Jahrhundert bis in kosmische Dimensionen hinein weiterentwickelt. [So auch das Konzept. die Schechina שכינה befinde sich, (freiwillig, aus/als Liebe/sopfer) mit den/den ‚Lichtfunken (in) Menschen‘ im ‚dieseitig( materiell)en, Exil auf Erden‘; O.G.J. mit Cl.Th. bis Fr.We. und La.Ku. etal., gar wider Materie- und Schöpfungs- als Menschenverachtungen, wegen unseres/amderer Vollendungsbedarfs / ‚bauartbedingter Freiheitsoptionen‘ des Vorfindlichen – gar/zumal G’tt gegebüber] „Exil“ in diesem Sinn wird auch mit der Einwanderung in den Staat Israel nicht aufgehoben.

Von modernen, auch nichtreligiösen, jüdischen Autoren wird der traditionelle Exilsbegriff bisweilen im Sinne der Entfremdung („Alienation“) des modernen Menschen [sic! von, bis wider, sich selbst respektive seine Behaustheit/Gewolltheit auf Erden; O.G.J. zumal mit E.R.W.] verstanden; er ist so in die Literatur eingegangen.» (S. 39-42 vgl. bereits Sp. N.N.)

 

 Zitate Karl Hartmann

Die Rechnung mit Gott. Gnostische Strömungen in Kirchengeschichte und Gegenwart.

 

Vorüberlegungen zum Problem [sic! bei dem es sich sogar um eine Frage im engeren Sinne handeln möge; auch O.G.J. im persönlichen Synagogen-Gespräch mit dem, inzwischen länger verstorbenen, Autor Ka.Ha.] …. 7

[…]  Das »Besserwissen« hat in der Menschheitsgeschichte

die wesentlichsten  [sic! ups; O.G.J.] Entwicklungen in Gang gebracht  [sic! zwar auch tierische Intellignz- und Lernleistungen geistewissenschaftlich überraschend-geläufigübersehend‘, insbesondere dem zeitgenössischeen Vorstellungsfirmamenthorizont von ‚Wissenals definitoriaxh (nsmentlichdem Erzählen‘, bis der pistischen Modalität) übergeordneter Kategorie so nahe, dass Grenzen des überhaupt Wissbaren, mithin Beziehungsrelationen zu, personale Nichtidentitäten mit, den eigegen Überzeugtheiten – Primärstukturen emuna-אמונה qualifizierten ‚Glaubens‘, eben bis auf den Streit darum / gar auf die blose immerhin Behauptung reduziert ‚wer es besser wisse / richtig liege (bis obsiegend da-, äh vor Menschen respektive Gott, stehe)‘ –  weitgehend aus dem Blickfeld / ignoriert bleiben; O.G.J.]   [Eine, bis die durchaus kritikwürdige, Peinlichkeit – des entblößten / offengelegten ‚Strumpfbandes‘, bis jene ‚gar nichts hinreichend zuverlässiges zum Anlehnen / Ausruhen / Herrschen voraus zu haben‘ – besteht / entsteht immernoch / immerwi[e]der doch nicht (allein) in/aus der Haltung / Überzeugung: ‚Vorher gewusst zu haben, wie es / was (oder wer) nachher tatsächlich kam‘, sondern ups daraus/damit dies hinterher (für immer) festzustellen, äh zu(m<l rückwirkend zu)rekapitulieren‘]

.    [Ausgerechnet die Überzeugtheiten  (gewisslich-sichere-Vermutungen: Was besser/richtig/gut, hinter/zu denen jemand persönlich, gerade auch daran interessiert, bis frei dazu, stehend) davon wenn auch transparent offengelegt / unverheimlicht möglichst allen deutlich  verständlich / ‚klar‘ gemacht was behauptend/satzend gemeint  bilden/bleiben die äußerste der Mengengrenzen / ‚Ballonhüllen‘ unverzichtbar (doch längst nicht immer distanziert reflektierter, zumal soweit unstrittig, oder gar etabliert, bis kanonisch, erscheiender / vermeinter – ‚selbstverständlich‘- bis zweifelsfrei-empfundener) zugrundegelegte  Ausgangsposition(ssphäre, bis -insel)  jenes (ups doch blosen erachtenden, subjektiven menschseitigen, allenfalls intersubjektiv konsensfähigen statt onjektiven) Meinens,  dessen zweifach weiter reduzierte (nämlich sowohl mit Gegenargumenten begrübdete, als auch überhaupt empirisch widerlegbare) Teilmenge qualifiziertes Wissen, im engen / eigentlichen, Sinne zu sein mag / genannt verden kann & darfWissen-דעה׀דעת-Erfahrungserkenntnis zu häufig matakognitiv,  verwörtlicht / Grammatica, mit ‚Gewissheit‘ (gleich gar solcher ‚des [Un-]Heils’)  verwechselt/gleichgesetzt, und zumeist als / an / mit analyrhisch-intellektueller (anstatt ‚beziehungsrelationaler‘ / sozialer)Geborgenheit‘ zu operationalisieren / konkretisieren / messen versagt]

Dazu gehörten  positive und negative Erscheinungen. […] entstand[en sic! auch, doch nicht allein; O.G.J. mit Sophrosynefragen der/an Arbeitsteilung]  dadurch, daß Menschen etwas besser wissen, in seiner Herkunft erklären, in seiner Auswirkung vorhersehen und in die eigene Planung einbauen wollten [sic! dies wohl sogar taten, bis (wider so manchen Fatalismus und/oder Herteronomismus) dürfen, zumindest aber deswegen, bis trotzdem, hinreichend passende Ereignisse stattfinden, um ‚dementsprechende Selbstwirksamkeiten‘ zu plausibilisieren (anstatt deswegen/da beeinflussend Realität/en, nicht mal ‚die Natur‘ zu beherrschen/determinieren); O.G.J.].  Jagd und Ernte sind nicht einfach Zufallsereignisse; sie müssen [sic! mag kulturelles, gar ‚zivilisatirische‘, Können nun eher eine Verpflichtung, oder immerhin eine zulässige Möglichkeit, sein – allemahl vor- und nachteilig geworden schließt es gerade Kontingenzen, respektive uns ‚zu-Fallendes‘ (etwa raumzeitliches Zusammentreffen mit/von ‚Gelegenheitsfenstern des Könnens‘, bis zumal Gelingen – ob ‚gnädiges‘ oder ‚[un]glückliches‘), nicht-vollständig-determinierbares keineswegs so weitgehend aus, wie das ‚meschanische Weltbild‘ unterstellt / versprach; O.G.J.] geplant werden […]

 [Schlechtes רע an/bei/von Herrschaftsausübungen des und der über den und die Menschen רע zumal politische, also in einer Weise verbindliche Entscheidungen über elementare Dine einer Vielzahl davon betroffener Menschnm, dass sie letztlich gewaltsam durchgesetzt wrden, resultiert gar nicht minder sowohl aus Regelverstößen, als auch aus Regelgestaltungen ‚wider besseres Wissen‘, als aus ‚Besserwissen‘ (was ‚möglich‘ über ‚richtig‘ oder ‚verboten‘ bis ‚nötig‘), respektive dafür Gehaltenem: Nichts – außer (vielleicht pantheistisch) absolut einziger Alleinheit (doch gerade dann an innerwesentliche Relationen rührend) – entbände von Fragen sozialen Koordinierungsbearfs]

So [sic!] entspringen auch alle [sic!] negativen Auswirkungen

von Herrschaft und Gewalt dem Besserwissen. [Sic! die geradezu Paraoxa-Falle: dass ‚schlechter-Wissende‘ um so führungsbedürftiger erscheinen,  kommt dazu; O.G.J. mit Ka.Ha. immerhin Koordinierungsbedarf im menschlichen Zusammenlaben, auch/gerade Paulus gegnüber, anerkennend.]

Innerhalb dieses [sic! zumindest nicht nur in den so monokausalistisch zu beschreiben / behaupten versuchten; O.G.J.]  großen Kontexts ist auch das anzusiedeln, was wir »Religion« nennen [sic! das gar kulturalistisch-totalitäre Phänomen, der lateinischen Begrifflichkeit, ist jedoch älter als Kopernikus / die Erfahrungen mit ‚dem Eindruck  des wachsenden Überblicks des und der Menschen‘: der gar ‚Zurück-Holungs-Ausdruck  verbirgt zudem eher Ansprüche auf/über die ethische und juristische Modalitäten: O.G.J.]. Es war kein allzugroßer Schritt, das ganz und gar Unerkennbare [sic! ausgerechnet das ‚Selbsterschließungshandeln‘ G’ttes widerspricht diesem (zumal: agnostizistischen) Mythos vollständig totalitärer Unerkennbarkeit; O.G.J. eben/gerade nicht Erkenntnis als solche verurteilen/ablehnen könnend, wollend oder sollend] geistig [‚denkerisch‘; O.G.J. gar ‚gleich dem‘] neben das Noch-nicht-Erkennbare zu stellen. […]

War aber nicht das gesamte [sic! Philosophie und Theologie ‚neigen‘ zu erheblichen Überteivungen und Verallgemeinerungen, dren Logos durchaus als ‚indoeuropäische Rechthaberei‘ empfunden, bis bemängelt werden kann und darf. – Allerdings wissen diese beiden zoffenden griechischenSchwestern‘ durchaus, dass ihre Aussagen und Ansprüche nicht in jedem Einzelfall empirischer Sinneserfahrung/en zutreffende Prinzipien der/von Verstdandeserfahrung/en bleiben (deren für ‚geistlich‘ gehaltene/verklärte  ‚Ideenewelt‘, gar deswegen, zumeist Sinneerleben vorgezogen erscheint); O.G.J.] menschliche Leben so etwas wie Saat und Ernte? Hatte nicht das Leben ein  [sic! neben Plurakusmusfragen und –kpnflikten streiten sich ‚hier‘ besonders zyklische mit theologisch/zielgericheten, bis sinnlosigkeits Paradigmata; O.G.J.] Ziel?  Müßte es nicht möglich sein [sic! bis werden; O.G.J.], über dieses Ziel ebenso [sic!] etwas zu wissen [sic!] wie über die Ernteaussichten des nächsten Jahres? Wer hier »Besserwisser« war, würde der nicht eine Überlegenheit gewinnen, die weit eindrucksvoller sein würde als alles normal-irdisch-sachgebundene Wissen [sic!], aus dem [sic!] jeder [sic!] Fortschritt entsteht? [sic!

Was daran sei, bis wäre, bitte warum und wozu erstebendwert, bis notwendig? –

Wozu sind/werden etwa überwältigende, gar als/statt überzeugende, Eindrücke geignet? 

 Außer für Herrschaftsausübungen über den/die Menschen und/oder gar (zumal ‚mehrheitlich empörrungsaufgeladen, bis hinreichend empörungsgesättigt‘ pp.) über Gott? – ‚Möglichst‘ zwecks ‚hermetischer / hermenutischer‘ Entsprechung,  oder װ aber eben welcher Analaogie/n  (gar) dessen ‚was/wie oben‘ mit/zu jenem ‚wie/was unten‘? O.G.J. weder Wissen mit Kenntnissen / sogenannterInformationgleichsetzend, noch auch nur eines davon verurteilend oder ablehnend – nicht einmal die komplexitätsreduzierende Kategorisierungen nach Nützlichkeit/Bedarf – allenfalls/sondern deren Verabsolutierungen/Vergottung.]

 

 Der  Griff nach dem [sic! welchem, dafür-Gehaltenen? O.G.J.] Göttlichen  …. 8

 Bei diesem [sic!] Versuch begegnet man der Tatsachemöglicherweise war es auch nur eine Vermutung  [zumal ja gerdae/immerhin der G‘tt Jisraels, gar bereits vornochidisch / stets,  gerade nachstehend kontrasklar  referierten Vorstellungen, bis Erfahrungsdeutungen, widerspricht, was ‚seinen Boten‘ erhebliche ‚Prügel und mehr‘ einbringt; O.G.J. durchaus, bis gar ‚ebenbürtig‘, bundestheologisch] –, daß über [sic! gerade diese eukidische Geometrie/Germatrie ist zudem topologisch prekär verselbstverständlicht (für Relationen auf/mit ‚kugelartigen Oberflächen‘); O.G.J.] dem menschlichen Leben etwas Jenseitiges [sic! wwomit jene durchaus prekäre/strittige (namentlich Geist versus Materie-)Grenze griechischen Denkens bereits akzeptiert/gesetzt, derer etwa semitisches nicht bedarf; O.G.J. mit La.Ku.: „Spiritualität (ein griechisches Wort) scheint also – zumindest der Definition nach - zu implizieren, dass ein suchender Mensch das Alltägliche, die Welt(wirklichkeit; O.G.J.) der Dinge verlässt, um zu

einem höheren, spirituellen oder heiligen Bereich zu gelangen.

Nicht zufällig fehlt im klassischen Hebräisch eine solche

Unterscheidung. Für die jüdische Spiritualität gibt es nur eine Welt(wirklichkeit העולם bis gar die Kommende/n; O.G.J.), sie ist materiell und spirituell zugleich.“.S. 7 ], etwas »Transzendentes« tätig sein mußte, eine [sic! zumal Polytheisten, bis Pluralisten, gehen hier allerdings von Mehrzahlen aus, und so manche ‚Monotheisten‘ haben sich ‚bewegen‘ bis ‚verführen‘ lassen, den/ihren ‚einen Gott‘ darüber zu hierachisieren; O.G.J. ]  Macht, die sich jedem menschlichen Zugriff absolut [sic!] zu entziehen schien[!]. Sie war offensichdich  [sic! so imperativ überzogen  widerspricht dem Detailaspekt empirisch gerade/sogar der praktizierte Mythos in seiner interkulturell konsensualen Grundstruktur archetypischer, gar archaischer, Opferkultnachweisen dezidiert; O.G.J. mit Mi.El- bis Mi.Ko.]  unbeeinflußbar, ungreifbar, unverständlich in dem, was sie zuteilte, in ihrer Machtvollkommenheit   [sic! gerade dem-Gottesvild-gegenüber ‚vollendet sich‘, erweist sich Jisraels G’tt vollkommen, durch verbindiche Selbstverpflichtung auf vertragstreue Willkürverzichte; O.G.J. gegen scolastische Freiheitsmissverständnisse] un vorstellbar überlegen [sic! Wer vermeinte und unterstellte gleich noch mal ursprungsfraglich Summenverteilungsparadigmatisches? O.G.J.]. Nennen wir  [sic! ‚wir bis ich‘ definiere/n hier/solches eher nicht, zumal /haschem/ nicht; O.G.J. gar mit Ka.Ha. weiter unten?] diese   [sic! geradezu ‚schicksalhaft ekenebtare/tödliche‘, Futurum exactum-Fragen zuordenbare; O.G.J.] Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun &ndash; und das sind nicht immer 'nur' wenige.  Macht im folgenden [sic!] schlicht »Gott«. Man könnte [sic!] dafür  jeden beliebigen Ausdruck einsetzen, den die Religionen [eher ‚Denkweisen des/der Menschen ‘; O.G.J.] verwenden.

 Es ist sogar nicht einmal nötig, diejenigen auszuschließen, die das Vorhandensein einer Gottheit leugnen [sic!]. Auch sie kommen denkerisch nicht ohne die Vorstellung einer [sic!] derartigen [sic!] Macht aus, selbst wenn sie ihr den Namen »Zufall«, »Willkür« oder »Gleichgültigkeit« zulegen. [Was immerhin und ausgerechenet Nietzsche zur einsicht veranlaßte ‚Gott nicht los zu werdenm da wir die Grammatik / unser Denken nicht los werden‘; O.G.J. mit Ro.Sp.]

Wagen wir  [sic! auch diese Religionsdefinition entblöst Lemata dieses lateinischen Begriffskonzeptes, wider das sich Juden, Christen (und später auch Anhänger Mohameds; vgl. bis heute Kirchenrechte pp.) auch ihre (soziokulturell durchaus konfliktanfällig entwickelbaren) Sitten- und RechtsordnungenImperiengegenüber behalten s/wollen; O.G.J. nur, doch all, jene sogenannten ‚Religiöseen‘ bedauernd, die ausschließlich von ‚sich selbst‘ für leine gehalten werden (dürfen)]  eine erste, vielleicht schon erschreckende These: Religion könnte man die Bemühung des Menschen nennen, über diese Macht [nicht etwa mit dem G’tt Israels identisch; O.G.J.!]  irgendwie, wenn auch nur ein klein wenig, selbst Macht zu gewinnen. […] handelt es sich dabei um nichts anderes als um eine Form von Beeinflussung des Übermächtigen, dem sich der Mensch in seinem Leben ausgeliefert sah. Wer derartiges vermochte, hatte nicht gerade er einen entscheidenden Informationsvorsprung? Hatte

er nicht mehr Macht als alle andern?

Der Verdacht, daß die ersten Machthaber der frühen Menschen nicht nur technisch, sondern auch metaphysisch besser informierte Leute waren, Besserwisser auf dem Gebiet der Schmiedekunst und der Religion [sic!] zugleich, ist oft erwogen worden und liegt nahe.

Im Kapitel folgt eine Deutung des noch in Anführungszeichen verwedeten ‚Sündenfalls‘ (zudem ausdrücklich etwas vorgreifend ‚Eva-lastig‘, und hellenistisch-apostolischer Vertauschung des ‚Gartens im Osten/Eden‘ mit/zu ‚Paradies‘ folgend) als bewusste, der Gewalttätigkeit verdächtigte, Grenzüberschreitung des Wissbaren, wo nicht des zu wissen über/von Gott erlaubten. Vielleicht sogar kritisch vorgenanntes agnostizistisches Paradigma etwas zu eilig übernehmend, bis d/noch zu weit/nahe auf ‚der Schlange‘ Denkfirmament eingehend, für (zumal jüdische) Deutungsalternativen (wie z.B., ‚dass G’tt uns Menschen die reduktionistische Denkweise des/in Dualismus gerne ersparte/aufhebt‘, ‘Houses if Parliament as/are the Majeties most loyal oposition‘װ ‚bei uns haben die Autoritäten – zumal G’tt inklusive – ein Mitspracherecht, aber sie haben kein Vetorecht, und wir müssen uns entscheiden‘; O.G.J. gar durchaus mit Ka.Ha,‘s Ab- bis Ansichten), setzt sich der Buchtext nun gegen gnostische Positionen der Essener von Qurean ein: Deren Rechtfertigung der ‚Verbotsübertretung‘ durch die [sic! gar scheinbar ‚freiheitliche‘, ‚antiheteronomitisch/enanzipiert‘ bis ‚wachstumsraumbedingt‘ aussehen s/wollende; O.G.J. wider ‚maximale Kontrasklarheiten auf Kosten‘ des so Repräsentierten] Behauptung diese stamme von einem, bis dem, Antigott – welche Ka.Ja., aus guten Gründen / in löblicher Absicht – als ‚beserwisserisch (wider den biblischen Text)‘ –, ablehnt.  

Schließlich arbeitet er heraus, dass sich Paulus, bei mit seinem ‚alleinigen Wissen um/von Jesus Christus‘, auf den Konsens dessen berufen habe, was die überlieferten Schriften Israels (eher unausgesprochen: ‚dessen Erachtens‘ durchaus) über und von Gott aussagten – es/dies eben ‚nicht besser als diese zu wissen‘ behaupten gewollt habe.

 

 Der Konsens der Überlieferung“ …. 11

  [R.v.d.W.‘s Künstler (halbfertige Skizze qes visionären Audienz-Erlebens und Silberstift in Händen) plus Gelehrter (Schreibstude mit Büchern und Pergamentrollen) St. Lukas (Stier/Ochse unten rechts emblematisiert) knickst vor/zu/neben ‚seiner‘ Maria lactans Erscheinung am/zum Thronfuss … perspektivisches Raumzeit(dis)kontinuum in den drei dargestellten Ebenen: der ‚vita contemplativa‘ (unfokusiert, rundumaufnahmebreit,, nicht allein ‚ nach innen‘, demütig blickender Evangelist, Konzentration der Madonna auf’s Jesuskind), vor‘m aussichtsreichen ‚hortus conclusus‘ (mit [Ur-]Paar [bis wessen ‚Dyade‘ auch immer] an Gartenbrücke), undװaber der ‚vita activa‘ nach (dr)außen (in Stadt und Land) strömend – Der, jedenfalls ein (es handele/t sich, beim von Jan Vermeer van Delft / sich bis  die Mahlkunst‘, an der Staffelei dargestellten, um 1673?, äh schon bei Rogier van der  Weyden‘s Werk: Der Heilige Lukas zeichnet die Madonna‘, um 1450) ‚schreib-zeichnend seine/gottes‘ Botschaft indem er ‚Clio‘, (des griechischen Denkens/Mythos) Symbolisation der/des Historie/geschichtlichen Darstellens überhaupt, oder gar eben doch ‚die/der Himmels(- respektive Wissenschaften)königin‘ ‚‘zeichnend-beschreibt‘. – J.V.v.D.‘s Allegorie (der Geschichte), bis (gar auch/zumal ihrer Deutungen) zeitgenössische politische Stellungnahme, welcher abbildenden/ausdrückenden Künste (etwa von Heldendichtung, gar versus Poesie, bis zur Geschischtsverwendung, in/von Mahlkunst bis Bildhauerei oder Theater(maskerade), mittels ‚gebildeter Meisterschaft‘ der/in sieben ferien der Artistenfakultät/Universität, auch immer) anonymisiert/personifiziert … dreidimensional im/auf dem (gar kontinuierlich verstandenen/gedeuteten) Schachbrett ses Geschehens perspektivisch angeordnet]  Wobei, bis wogegen, sich so mancher gar eher Dissens aus/in den unausweichlich deutend( anwendend)en Verständnissen ihrer  gemeinsamen Überlieferung – gleich gar von Genesis / bereschit Kapitel drei (gar eher zu gerne alsSündenfallbekannt erscheinend und unterstellt), namentlich zwischen Juden und Christen basal unterschiedlich – ergiebt.  Nicht zuletzt was Verläufe und Konditionen dessen angeht, was – gar bemerkenwerterweise seit dem Höhepunlt des ‚Mechanischen Weltbildes‘, namentlich christlicherseits  unter dem umstritten/problematischen Begriffskonzept Heilsgeschichte‘ verstanden, bis (zumindest/zumal ‚judenfeindlich‘ sowie gegen von den eigenen Überzegtheiten und/oder Verhaltenserwartungen Abweichenden) ausgespielt, wird.  

 Demgegenüber möchte Ka.Ha. wohl, und darf hier durchaus rechtverstehbar, auf einen Konsens des (damit eben welches? – also nicht allein ‚seines‘ christlichen)  Glaubensbekenntnisses / der Dogmatik(a/en)  zurückgreifen; bis auf/in deren Gestaltung ups mit/als Fortschreibung – insbesondere was nicht notwendige, gar grundstrukturell mythische und komsensunfähige, oder insbesondere eben falsche Bestandteile angeht – eben auf rein denkerisches für-wahr-halten / gemeinsames-bekennen von Sätzen, Liedern und Gebeten ritualisierter Gottesfurcht – gar durchaus verdächtig häufig anstelle der primären beziehungsrelationalen Struktur von/an aufeinander verwiesener אמונה / einander vertrauenden Glaubens. – Eine der Kernthesen seines  Werkes und Wirkens geht aber gerade über Bekenntnisse hinaus, indem/soweit seines Erachtens auch Nichtchristen, Juden, Atheisten und viele, bis alle (zumal/zumindest indoeuropäosche), ‚weltanschauliche‘/philosophische respektive religöse Strömungen, mehr oder minder,  von manchen, bis allen neun, der unten ‚gnostisch‘, bis ‚bezüglich dessen was überhaupt von/über G’tt und Realitäten erkennbar besserwisserisch‘ genanntemGlaubensdenken‘ geprägt, respektive zu entscheidendem (sprich ‚unheilsrelevant‘, bis gar ‚tatkräftig ewigkeitsverhinderlich‘ drohendem/erscheiendem; O.G.J. mit Fr.Sch.) Fehlverhalten  verführt, sein/werden können (weit über Problemstellungen nach den Mustern hinaus, und an Handlungsfragen vorbei: ‚ob/wann/wehm das linke, das reichte, beide oder überhaupt kein Knie zu beugen‘? ‚Was dabei/wobei wann wofür zu fühlen / zu denken / zu erwarten / zu meinen / zu sagen, beten und singen etc.‘? ‚Wie lange jemand mit welchen Erfolgen lebt‘? pp.: O.G.J.).

 

 Wohl wesentlichster/allgemeinster ‚Aspekt‘, dass/falls G’tt nicht nur, bis überhaupt keine, Prinzip/iensondern, zumal mit/vom/im lateinischen Denkkonstruk ‚Person‘ auch, nicht hinreichend umfassbare/beschreibar, wirkliche bis wirksame, jedenfalls intarktionsfähige הויה Wesenheit/Gegenübermächtig‘ – wobei gerade auch pantheistische sowie all diese Audsrucksversuchungen unzureichende, ohnehin betreitbare Analogien bleiben.

 

[Sorry oder auch nicht – keineswegs alles was g’tt gezeigt, getan, gesagt, geweisen etc.hat Vorschriftscharakter, und gerade auch jenes bedarf gar durchaus ‚erzählender‘ Mitteilung]  Die häufig sogenannte Gottesfrage soweit konsensual als existenziell / Wirklichkeit voraussetzend – ergeben/stellen sich jene nach (zu grrne unkritischOffenbarung‘, bis ‚Schöpfung‘ genannten/verwechselten) Selbsterschließungen G’ttes, deren Umfang, bis Formen und etwa Verbindlichkeitsgrade, durchaus heftig umstritten – sogar was ihre ‚eigentlich unausweichliche‘ Auslegungsungsumgebungen und Anwendungsbedürftigkeiten angeht; nicht ‚erst‘/nur zwischen Juden und Nichtjuden, oder unter Nichtchristen respektive ‚Protestierenden‘ bis Muslimen pp..  Sogar/Gerade uter den sich  vom griechischen Denken her ‚monotheistisch‘ nennen( lassen s/wollen)den läßt sich der ‚Urkundenkonsens‘, ähKanon‘, welcher Bücher, zwar beispielsweise von/unter ‚Christen‘ einigermaßen bestimmen, doch bereits auch dies nur durch Weglassen jener machen Menschen so wichtigen Schriften, dass (nur diese wenigen/besonderen Leute) sie (und eben ‚nicht alle sich Christen nennen lassenden/wollenden‘) diese Texte für zugehörig halten. Juden gehen bekanntlich davon aus, dass die ‚(auch) handgeschrieben( überliefert)en Tora‘, der ‚Pentateuchbücher des Mose‘ (eben keineswegs verwendungs- und deutunglos tot – spndern ‚schwarz auf Rückseite weiß‘ lebendig stehend), auch innerhalb der Tanach, als wichtigster /Bibelteil, anzusehen sei; während Muslime davon ausgehen, dass ‚die Offenbarung‘ auch mit/von den Apostolischen Schriften noch nicht vollständig abgeschlossen/bekannt gewesen, sondern koranischer Vollendung durch Mohamed (zumal inklusive der Aufzeichungen von dessen Taten/Anwendungen) bedurft habe. Alles und bei allen eher noch verschlimmbessert von den Schwierigkeiten die Insitutionen sämlticher ‚Richtungen‘ mit / zwischen Autoritäten, bis Totalitäten, (namentlich irdisch amtierendenden versus, gar aktiv, kontemplativen) haben und hatten.

 

[‚G’tteserfahrung‘ ist/wird weder etwas mythisches, noch etwas spritistisches äh ‚spiritueles‘ (im grichisch separierenden Vorstellungshorizont dieser Begrifflichkeit), auch nichts unmögliches oder gar unüberprofbares – allenfalls im kontemplativ qualifuzierten Sinnemystisch‘/ סוד nennbar]  Dass/Wo/Wenn sogenannte (gleich gar mit ‚Sünden‘-Vergebung / ‚Existenzerlösung‘ durcheinander gebrachte/gleichgesetzte – meist ohnehin zu) satisfaktionstheologisch vereinseitigte  Heilsgewissheit‘ der/des אחת einen אחד gar keine Unheilsgewissheit/en des/der Anderen אחר bedingt – hängt mit nicht-summenverzeilngspardigmatischen Füllen zusammen: Oppositionelle Vertrauensrelationen, gleich gar individueller Menschen, nicht allein immerhin geschwisterliche untereinander, sondern auch zwiegesprächlich vertraut mit ihrem G’tt – irritieren nicht wenige (zumal jener die selbst in einer solchen Beziehungsrelation leben). Denn gerade G’ttes /et torati/ (vgl. ab Jeremia 31) entbindet nicht etwa vom Koordinierungsbedarf unter Menschen, bis manch (anstatt: ‚allumfassend‘) verpflichtender Regelungen; noch nicht einmal spezifischen Verantwortlichkeit für sein/mein Verhalten kann Mensch/ich deswegen an G’tt deligieren (zumal nicht weil/wenn die göttliche Weisung – mehr- oder mindergeitlich  diesem Handeln entsprechend verstehbar/verstanden). Vieler Leute Überraschung, bis Entsetzen, beruht darauf, dass/falls selbst/gerade die jeweils welchselseitig richtig verstandenen Weisungen/Einsichten aller Beteiligten / ‚gleich Gläubigen‘ nicht einmal komplementär / synchronisiert zusammenpassen müssen – nicht erst/allein darauf, dass längsr bicht alle so (zutreffend) ausgeführt/durchgesetzt werden – wenn/da/solange so ernsthaft Freiheit-ר־ו־ח existiert / respektiert / bekämpfbar.   Wesebtlich geht G’tteserfahrung (gar ‚Bekejrung‘, ‚Heisgewissheit‘,  ‚Lebensübergabe‘, ‚Spiritualität‘,  ‚Wiedergeburt‘ pp. – wenn auch im beabsichtigten, bis qualifizierten, Sinne, ‚seit‘/mit  Genesis/bereschit 4:26b אנוש) nämlich um zwischenwesentliche Beziehungsrelationen zum und mit dem, wohl als ‚inwendigem Lehrer‘ (un)bekannt gewordenen, doch nie vakannten, gar zu wählenden, ‚Magister interror‘ des jeweiligen/eigenen Memschenlebens und\aber deren Auswirkungen, zumindest darauf.

 

 

 [Bekenntnis erwünscht/erforderlich? – Sogar/Gerade zu Schulzeiten waren mein [O.G.J.‘s] Partner, wir veranstalteten dort einen konvessionsfreien Bibelkreis, und ich [O.G.J.] unserer Religionsleherin so viel Engagement und Unterrichtsbeteiligung wert, dass sie sich die Mühe machte, uns klar zu legen, wie beleidigend es blieb, ihr (wie latent auch immer) zu unterstellen ‚keine persönliche Beziehung mit dem lebendigen Gott zu unterhalten‘; etwa/gleich gar da sie nicht in eine/r unserer (immerhin) theologisch verschiedenen ‚Gemeinschaften‘ .... Sie/Euer Gnaden wissen wohl schon: Das einst latenische ‚Professor/Profession‘ wird/wäre durchaus mit ‚sich bekennen‘ zu verstehen/übersetzen]

 

 Gott ist Liebe  ……  13

Gerade Paulus würde wohl allerdings (gar einwendend)ergänzen‘, dass auch ‚Hoffnungתקווה  und (beziehungsrealational qualifizierter)Glaubeאמוונה zu den überraumzeitlich erhalten/erfoderlich bleibenden, relevanten ‚Eigenschaften/Tauglichkeiten‘, gleich garund gerade G’ttes, gehören, unter/von denen /ahawah/ אהבה zwar die größste  sei. Das veritable, gar der Denklogik griechischer Sprache geschuldete, Missverständnis besteht eben darin, die genannten drei, bis allein Liebe, für die relevante / massgebliche / letzte zu halten (respeltive die umgebenden Zusammenhänge zu überlesen/übersehen).

 – Für ‚Künder der Gewissheit/en‘, gleich gar gnostische Belehrung,  eine bereits recht verstörende Erkenntnis (dass/da nur manche/ihre beschränkten Erkenntnisarten, aber längst nicht jedes Verhalten überhsupt, ausfhöre).    Eher noch unbekannter / unbeliebter / befremdend, Arkanum imperii, dass keine der drei immerhin ‚göttlichen‘, und auch nicht alle ‚kardinalenTugenden zusammen,  ‚Selbstzweck/e‘ – sondern ausgerechent auf die vierte /koxma/  höher (als diese bekannten drei) qualifizierte Weisheit / Intelligenz, und zwar/eben des Handelns, nicht allein/nur des Denkens/(bekennenden-)Überzeigt-seins, hinauslaufen s/wollend  (zwar ähnlich wie auch bereits Ka.Ha. oben Paulus an die Korinther zitiert, doch nicht an äußerlichen Formalien/Erlebnisqualitäten wie ‚Bescheidenheit‘, oder gar Zornverzichten, festzumachen/erkennbar):

Jene/r ungeheuerlichen Heftigkeit der Freiinnen:   Marie von Ebner-Eschenbch formulierte bekanntlich explizit eine der brutalen Seiten der Intelektuellenfeindschaft als Vorherrschaftsvoraussetzung der Dummheit / Unachtsamkeiten. – Gerade dem und/denn Toren (herrschenden, oder das wollenden, nicht etwa weniger als beherrsch werdenden) kommen bereits klügere Leute nur allzugerne ‚hochmütig/er, bis gleich rebellisch‘ vor, so dass, zumindest da, sich ‚genaues Zuhören(Rückfragen eher inklusive – dereinst ‚Gehorsam‘ genannt) zur Synonymerwartung von / gleich der, gar überregelkonform eifrig exakten (wo nicht gleich leidenschaftlich leidemd unterworfenen / aufopfernd liebend hingegeben), vorbehalt(e)losen, zweifels-, einwände-, widerspruchs- und widerständefreien Gefolgschaft entwickelte.   Eher schlimmer / heftig blasphemischer Geheimnisverrat vergottender/apothetischer Erhebungen des Gemeinwesens,  noch, wo/wie/weil Weisheit erkennt bis zeigt:  Dass nicht einmal und gerade die onthologische Seinsaussage, „Versucht man, die ganze Breite dieser Gesamtbotschaft auf eine möglichst kurze Formel zu bringen, so könnte sie lauten: »Gott ist Liebe, und das sagt er seinen Menschen.«  – über den durchaus Konsens, immerhin  mit Juden: ‚auch‘ anstatt ‚nur/allein/rein‘, Liebe zu sein,  hinaus – instersubjektiv konsensfähig aufreht erhalten werden kann: So reduktionistisch/absolutistisch denkend ergibt sich / bleibt nämlich allein G’ttes Existenzpostulat immerhin gramatikalisch mit dem Futurum exaktum durch Nietzsche selbst nietzschesisten anerkannt – posutiv behauptbar (deswege/davon keineswegs: unstrittig), sämzliche anderen Aussagen unterliegen der ‚Theologia negativa‘ (ein/das/jenes Politikum. Welches jene nicht haben wollen / gebrauchen können, die Verhaltenserwartungen im Namen Gottes einfordern s/wollen – um-zu tarnen/verbergen/übersehen: Dass es, auch ihre zutreffende, unausweichliche Offenbarungsdeutung. nur das wählt was sie, bis das Gemeinwesen, respektive bestenfalls ‚weitgehender Konsens der Überliefereung/en‘,  für G’ttes Willen halten.  Eher noch abgesehen von Verdachtsmomenten, G’tt könnte Menschen/heit als Gegenüber deratzwiegesprächlich ernst nehmen‘, dass wechselseitige Zwigesärche ups Sinneränderungen …).

 

 [Denn die Herausforderung der/durch Zofe Theologia besteht darin/dann, dass auch ihr noch so artig, oder demütig, bis liebend, geknickstes אל Neinלא keine ‚inhaltlich(-sachliche oder gar verhaltensfaktisch)e‘ Zustimmung. sondern (gar durchaus loyale) Akzeptanz/en beziehungsrelationaler Mächteabstände, der Opposition/ellen repräsentiert: Ausgerechnet Logia bemerkt allerdings, dass alle ‚Vorher-Nachher‘-Korrelationen Inneraumzeilichkeit voraussetzen, bis aufhebbar falls/wo/wem anderes, bis alles (‚zugleich‘), gegeben: G’tt ist nicht nur ‚die Liebe‘, auch nicht ‚beliebig ambvivallent‘, sondern – ‚randlos/unbegrenzbar‘ jedoch ‚interaltions- und bündnsfähig‘]

 

Warum aber braucht es für eine so einfache [sic! gerde unter/als ‚Liebe‘ verstehen/erwaeren ja längst nicht alle Menschen stets das selbe Verhalten, bis Geschehen; O.G.J. soweit nachstehend mit Ka.Ha.] Botschaft, für eine so kurze Information [sic! weitaus mehr/anderes als eine Mitteilung/Datenkenntnis, da es um beziehungsrelationbal betreffebe Begegnungen geht; O.G.J.] zwei [sic! gerade auch das griechische Wort ‚Buch der Bücher‘ mag erkennen lassen, dass beide gemeinten/beanspruchten Bibelteile aus noch mehr Werken bestehen: O.G.J.] Bücher von statdicher Länge? Weil [sic! mindestens eine wesentliche Art antireduktionistischer Erklärungen; O.G.J.] es »den Menschen« nicht als ein abstrakt-ungeschichdiches, sondern nur als ein [sic! gar mehere davon, bis desgleichen; O.G.J.] Wesen in der Geschichte [undװaber ‚soziologischen Vergsellschaftungen‘; O.G.J.] gibt. Er ist als Kind, als Jugendlicher, als Erwachsener, als alter Mensch vorhanden, und in diesem Rahmen [sic!] noch in zahlreichen kleineren [sic! gerade ‚Kultureme‘ und ‚Gemeinwesen‘ beanspruchen zumindest überindividuelle, intersubjektive Höherrangigkeiten, nicht selten mit/unter Vergottungsaspekten; O.G.J.] Varianten, und das ist jedesmal etwas Neues und anderes.  Genau [sic! jedenfalls/immerhin ‚analog‘; O.G.J.] ebenso verhäl es sich mit der Menschheit insgesamt. Es gibt sie nicht als Menschheit. Allgemein gibt es sie nur [sic! wobei sich fragen ließe, was davon die reduktionistischere Perspektive repräsentiert? O.G.J. wider den indoeuropäischen ‚Horror pluralis‘] als eine [sic! nicht notwendigerweise singuläre; O.G.J.] Kette einander folgender [sic!] Sippen, Geschlechter, Völker und Nationen. Und innerhalb dieser Vielfalt gibt es Lernprozesse.

Auch Israel hat einen [sic!] derartigen Wachstumsprozeß [sic! prekär am Wachstums- bis Fortschrittsparadigma bleit allerdings (etwa neben ‚raumfeindlichen Voraussetzungsvorstellungen‘, bis zur Problemstellung ‚ob die Pflanzen im Garten, oder auch dieser, wachse/n – zumal dürfe‘) insbesondere: Dass/Wo dreifach qualifzierte Aufhebung/en im hegelianischen Sinne, weder die einzigen Arten von Lernprozessen sind, noch mäandrierende ‚Rückgriffe‘ oder ‚Gleichzeitigkeiten (von Altem, Neuem und Widersprüchlichem)‘ – zumal aktuell verbindlicher – Einsichen auszuschließen/ablösend; O.G.J.] durchlebt im Verlauf seiner langen, aufregenden [sic!] Geschichte. Da gab es [gar nicht einmal ‚zuerst/ursprungsfraglich‘: O.G.J. mit/seit Awram bis Isaak Definitionsfragen Jakobs aufnehmend] die Nomadenschar in der Sinaiwüste […] Da gab es  […] Da gab es die Kriegsgefangenengemeinde in Babylonien und die Kultgemeinde[/n sowie ‚Synagogen‘-Gemeinden nicht nur dort; O.G.J.] Jerusalems unter persischer, griechischer und endlich römischer Herrschaft. Das macht jeweils einen erheblichen Unterschied aus. Die Horizontausweitung vom nationalen [sic!] Egoismus (»unser Gott« [was durchaus Kompatibiöitäten mit den Schwurgöttern andere Ethnien erlaubte; O.G.J. gar mit Ja.As., weder Partikularismus nur ‚egoistisch versus altruistisch‘ dualisierend, noch den gegenwärtigen  ‚Nationen‘-Begriff historisch soweit vordehnend ]) zum missionarischen [sic! soweit/wo das lateinische/englische Bedeutungspektrum des Ausdrucks nicht blose doppelung von ‚Aufgaben‘ bedarf es durchaus konfliktegeladener, gleich gar in der auseianderstezung mit gnostischen Aufassungen, Deutung; O.G.J.] Auftrag (»Licht der Völker«) oder von der Hoffnung allein in diesem Leben (»die Toten loben dich nicht« [sic! wobei ein solcher Deutungshoruzont gerade dieses Zitats durchaus strittig bleibt; O.G.J. es auch als ‚Überlebensfrage, bis –bedarf, des Kollektivs‘ anerkennend]) zu einer Hoffnung auf ein Leben nach dem Tode in der nachexilischen Zeit  [sic! oder wem, wann auch immer bekannt; O.G.J.] markiert jeweils Wachstumsprozesse dieses einen Volkes [sic! wobei auch diese Datierung methodischen Rückfragen an ‚die höhere Textkritik‘ auf Zirkelschküsse unterliegt, gleich gar da/falls die Tora bereits ‚alles‘ enthält/hergibt O.G.J. ohnehin reduktionistische Unachtsamkeiten des fortschrittsdebkens mindern wollend].

Ihm  stehen aber zahlreiche andere Völker zur Seite [sic! bis ‚entgegen‘ durchaus mit Versuchlichkeiten gleich wie diese, alle anderen, sein/werden zu s/wollen, bis zu müssen oder nicht zu dürfen; O.G.J.] mit [sic! ‚wie gemeint‘? O.G.J. zumal ‚inhaltlich‘ vorsichtig bis mythosskeptisch] ähnlichen Wachstumsprozessen. Das einzige [sic!], was bei diesen Prozessen im Blick auf Gott absolut und ungebrochen [sic!] gleichbleibt, ist die Selbstoffenbarung Gottes als [sic!] Liebe. Dennoch nimmt sie [sic!] in den wechselnden Erziehungsstadien [sic!] einzelner Menschen und [nicht etwa erst/allein seitens der apostolischen schriften; O.G.J. mit ‚alttestamentlich‘ genannten ‚Missionskonzepten‘ etwa der FETA, doch eingedenks talmudischer Bemerkungen wer alles die Tora warum nicht haben wollte, eher ‚ent-täuscht‘ als ‚missionshedonismusfreundlich‘] ganzer Völker ununterbrochen neue, konkrete Formen an, und das [sic!] Führt zur Vielfalt der Verkündigung der Offenbarungszeugen.

 

‚In/Als Wahrheit‘ durch Weisheit /kochma/ undװaber wechselstitige Vertändigungsfähigkeit qualifizierte Liebe, also weder durch ‚mehr Kenntnisse‘, noch durch ‚besseres wissen‘ bewirkbare Intelligenz, laute, bis lautet, die Selbsterschließlung G’ttes ‚inhaltlich‘ – gegen das geschilderte Gerde/Denken/empfinden von einfluss, schicksalhaften Willkürinterworfenheiten des/der Menschen unter unpersönliche, unaffizierbare Über- bis allmächte.

 

 Gott muß [sic!] nichts dazulernen …. 14

 Peinlichkeiten der Fragestellung ‚wie(viel) unkleiner oder ungleicher G’tt Mensch/en gemacht‘, respektive was ‚der Mensch‘ (zumal wann, wodurch, wie) ‚verloren‘ – namentlich ‚religo/n‘. gleich gar unter welche anderen Selbstbezeichnungen, zurück zu holen/bekommen, bzw. eben gerae dies nicht (alsp etwa ‚besseres/herrlicheres den je zuvor‘ oder ‚uns gegenwärtig umvorstellbares‘ pp.) behauptend, hofftsind/werden eher noch entblösender:  [Was, ‚welcher sechs Dinge /toledot (mit o-waws)/ תולדות Hervorbringungen – wie auch immer ‚wörtlich‘/‚ausdrücklichאדם verstanden und genommen – /adam/ zu vermissen vermag, bis zumal ‚messianisch‘ / ‚endzeitlich‘ zu erwarten scheint: ‚seinen/ihren Glanz‘, ‚Unsterblichkeit‘, ‚seine/ihre Größe‘, ‚die Früchte der Erde‘, ‚die Früchte der Bäume‘ und ‚die Himmelskörper‘; vgl etwa Zwi Sadan, erblich deutungsbedürftig]

 Das Sein als – mit ‚Treue‘ verwechseltes Unveränderlichkeitsparadigma (abendländischen Denkens), läßt (derart) heftig grüßen (dass Freiheitsfragen dahinter/darpver zu verblassen/verschwinden drohen/versprechen). Dennoch und dabei irrt Ka.Ha. keinewegs notwendigerweise mit seinem – sehr viele Leute, sehr befremdenden –  Kernanligen, da G’tt (zumindest ‚auch‘, und dies eher als ‚nur‘) auserraumzeitlich, randlos, unendlich pp. schließt ‚definitorisch so verstandene Allwissenheit‘ menschnartigen Dazulernbeadrf dezidiert aus, und stützt das nachstehende Argument/Anliegen dieses gelehrten Praktikers sehr gut ab.  Dazu hätte, und wollte, jedenfalls Ka.Ha. G’tt nicht auf existenzielles SEIN beschränken (etwa WERDEN unterschlagen/übersehen) müssen/wollen, da gerade er weder beabsichtigte, noch behauptet, G’tt vollständig (oder wenigstens manipulativ hinreichend) zu begreifen, wie dies nicht nur/erst ausgewiesen überzeugte Gnostiker (gerade Karl Hartmann‘s, hier belegten, Erachtens) tun.  [Ihre Durchlaucht (das ‚Gespenst‘ der) Unendlichkeiten bemerkt: G’tt muss nicht einmal/etwa auf (zumindest: ‚auch‘) ‚menschartige‘ Eigenschaften und Fähigkeiten, wie Sinnesänderung, Freude, Überraschung, Trauer, Freude oder Bundestreue verzichten, da diese ‚tranzendental/zeitlos‘ allgegenwärtig ‚zeitgleich‘ bekannt – nur weil wir Menschen uns solche( /ajin sof/ איןסוף etwa  vor‘-Aritmetisch-Algebraisches und ‚außer‘-Topologirlose)s derzeit überhaupt nicht, bis kaum hinreichend, vorzustellen / zumal ‚in/als/mit/wegen Menschengestalt‘ nicht zu ertragen vermögen. Gar nicht einmal durch das ‚Opfer‘/Entgegenkommen, sich für/von Menschen verständlicher Sprache/Semiotik  zu unterwerfen, äh zu bedienen – sich, diese ünethaupz ernzhaft anbietend/ermöglichend,  überhaupt auf ‚Gespräche‘/Interaktionen einzulassen]

 

[Außer- respektive Überraumzeitlichkeit/en seien/werden ‚drüben‘ vom/als zu einem ‚Globus‘ reduzierte/idealisierten ‚Universim‘, seinerseits repräsentiert von der sogenannten ‚kosmischen Hintergrundstrahlung‘, paradox ‚innerräumblich‘, zu veranschaulichen, anstatt (philosophisch/theologisch) zu bereiten, versucht]  Romanzitat: „Während Kaiman ein paar Mal tief durchatmete, bekam Milt einen verträumten Blick. »Kein Einspruch, Kai. Geburt und Tod sind untrennbar miteinander verbunden, das eine ist im anderen. Freude enthält Trauer, Trauer enthält Freude.«

 »Aus Gottes [sic! jedenfalls und immerhin ‚über- bis außerraumzeitlicher‘; O.G.J. etwa kontemplatives Licht nicht gleich/nur mit G’tt identifizieren/gleichsetzen müssend] Perspektive passiert alles gleichzeitig. Deshalb [sic!] ist es so beängstigend, Gott zu sehen, denn in diesem Fall hätte man alles gleichzeitig vor sich. Für Gott ist die Geschichte wie ein [sic!] Stapel Dias. Gott sieht durch den [sic! resüektive ‚all die‘; O.G.J. ohne menschliche, bis übermenschliche, Knappheitsschwierifkeiten des Unendlichen] ganzen Stapel hindurch, von oben bis unten. Aus dieser Perspektive kannst du nicht weinen, weil du weißt, dass du lachen wirst. Du kannst nicht lachen, weil du den Preis dafür kennst. Wie du gesagt hast, Milt, es gibt einen unendlichen Fundus an Bühnenbildern. Und Religion [sic! ein zumindest nicht weniger ehernwehrter anderer Verständnis- bis Definitionsversuch vom OberbegriffSinnstiftungsbedarf‘ her; O.G.J.] ist ein Versuch zu verstehen, dass die gegenwärtige Kulisse genau das ist, was der Dramatiker im Sinn hatte. Du sagst: >Ach, jetzt verstehe ich! Alles ist so, wie es sein soll [sic! zumindest nicht notwendigerweise alternativenlos / unabänderlich so bleiben müssend; O.G.J. wider den Determinismus/Fatalismus].< Es gefällt dir vielleicht nicht, aber du verstehst es.«

Nach einer kurzen Pause fuhr [Rabbi] Kaiman fort: »Die Einladung zur Hochzeit klebt auf einer Todesanzeige, und unter der Todesanzeige liegt die Geburtsanzeige - eine transparente Schicht über der anderen. Die einzige Frage lautet: Wie viele kannst du gleichzeitig ertragen?«

 

»Das ist der Unterschied zwischen einem Litwak wie mir und einem Mystiker wie dir. Ich will alles, aber bitte hübsch  nacheinander. Du willst Nichts, mit einem großen N [sic! eher ‚das nicht leere Nicvhts‘; O.G.J.], aber du willst es sofort.  Da fällt mir ein, ich muss mich noch mit der  Archivarin herumstreiten

»Versuch doch mal, sie auf Jiddisch anzuschreien, das müsste sie ausbremsen.«

 

»Sehr komisch, Stern, sehr komisch. Na, und wie steht's mit deiner neue Freundin, dieser Sternendame?« […]“

(La.Ku. 20, S. 111 f.; verlinkene Hervorhebungen und Illustrationen O.G.J.)

Wesentliche Unterschiede des/fürs (wie – gleicht gar unbeliebt/verhaßt – auch immer dann, gleich gar ‚grenzrandbereichlichen‘ bis ‚[er]neu[ert ]schöpferisch פה [/pe/ offen]‘,  zu vestehenden)Ende/sinnerraumzeitlicher, chronologischer ‚Diesseitigkeit/en‘, namentlich der Historie/Geschichte (Verständnisse/Verwendung) – eben gerade/allerdings über ‚nur‘, doch immerhin  geradezu ‚individuelle‘ (mindestens aber ‚exemplarische‘) Todeserfahrung/en hinaus-, respektive gerade daran vorbei, gehend – kommen im/am Umgang mit und bei der (hier/so vielleicht bereits eher ‚jüdisch‘ formulierten, mindestens) Problemstellung: ‚Wann kommt der/welcher Sohn Davids?‘ zum Aus- bis Eindruck.

 

«Rabbi Jochanan sagte:

Wenn du ein Zeitalter siehst, das immer mehr dahinschwindet, hoffe auf den Messias. Denn so steht es (2 Samuel 22, 28) geschrieben: „Du hilfst dem elenden Volk.“

Auch sagte Rabbi Jochanan:

Wenn du ein Zeitalter siehst, das von Qualen überflutet wird wie ein Strom, warte auf den Messias. Denn so heißt es (Jesaja 59, 19): „Wenn der Feind kommt wie ein Strom, den der Wind des Herrn fort treibt...“ Und gleich danach (Jesaja 59,20) heißt es: „Und nach Zion wird der Erlöser kommen.“

 

Ferner sagte Rabbi Jochanan:

Der Sohn Davids kommt nur in einem Zeitalter, das völlig gerecht ist, oder in einem Zeitalter, das völlig böse ist.

 

Rabbi Mexandri wies auf einen Widerspruch in Jesaja 60,22 hin.

Dort steht über die messianische Erlösung geschrieben: „Ich, der Herr, werde es zu seiner Zeit beschleunigen.“

Nun, wenn es „zu seiner Zeit“ ist, was bedeutet dann „beschleunigen“?

 

Wenn Gott es aber „beschleunigt“, was bedeutet dann „zu seiner Zeit“?

 

Rabbi Alexandri erklärte:

Wird Israel würdig sein, „beschleunige Ich“ die Erlösung.

Wird Israel aber unwürdig sein, dann kommt der Erlöser erst „zu seiner Zeit“.

Nach b. Sanhedrin 98a

 

„Heute“

Eines Tages fragte Rabbi Josua ben Levi den Propheten Elia: „Wann wird der Messias endlich kommen?“

Elia antwortete: „Geh doch zu ihm hin, und frage ihn selbst.“

Da sagte Rabbi Josua: „Wo ist er denn?“

Elia antwortete: „Am Tore Roms.“

„Und wie werde ich ihn erkennen?“

„Er sitzt unter den aussätzigen Bettlern. Während aber diese ihre Bandagen alle auf einmal abnehmen und wieder anlegen, löst der Messias seine Bandagen einzeln ab und legt sie einzeln wieder an. Er denkt sich nämlich, daß Gott ihn jeden Augenblick rufen könne, um die Erlösung zu bringen, und er hält sich in ständiger Bereitschaft.“

 

Rabbi Josua ging zu ihm und grüßte ihn: „Friede sei mit dir, Meister und Lehrer!“

„Friede sei mit dir, Sohn Levis!“

„Wann wirst du kommen, Meister?“

„Heute.“

 

Später beschwerte sich Rabbi Josua ben Levi bei Elia: „Der Messias hat mich angelogen. Er sagte, daß er heute kommen wird, und er ist nicht gekommen.“

 

Elia aber sprach: „Du hast ihn nicht richtig verstanden. Er hat dir doch Psalm 95,7 zitiert: ,Heute noch - wenn ihr nur auf Seine Stimme hört!'“

 

Nach b. Sanhedrin 98a

 

Rabbi Tarphon sagte: „Der Tag ist kurz, die Arbeit groß, die Arbeiter sind träge. Doch der Lohn ist hoch, und der Hausherr drängt. Es liegt dir nicht ob, das Werk zu vollenden, aber es steht dir auch nicht frei, dich ihm zu entziehen.“

 

Mischnah Abhoth 2, 15-16»

 

(J.J.P. 1979, S. 129-132; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

 Drüben‘ in den apostolischen Schriften / Evangelien ist der Gedanke, diese Einsicht, bekanntlich bereits so heftig formuliert: ‚dass niemand vorher wisse. Und auch nocht wissen könne,  wann, nicht einmal der Sohn, allein G’tt‘ außerraumzeitlich.  [Was hinreichend überzeugte / geängstigte Apokalyptiken (vgl. KaHa.), bis Degenerazionskonzepte namentlich der Thermodynamik, noch nie daran hinderte das, so gar nicht kommende, Ende dessen vorherzubestimmen, was sie für nachteilige Wahlfreiheit (zum / des Schlechten) halten – zumal um dahinter die Unbestimmbarkeit des jederzeit drohenden individuellen, eigenen Todeszeitpunktes (vor sich) versecken / ausblenden zu wollen] *

 

  Gott muß nichts dazulernen

 

Es ist also nicht so, und das erscheint mir [Ka.Ha.] für das Grundproblem, mit dem wir uns beschäftigen wollen, entscheidend zu sein, daß eine überirdische Macht einen Lernprozeß durchmacht. Es ist nicht so, daß ein Gott durch allerlei scheiternde Experimente mit den Menschen in ihrer Geschichte langsam auf die beste Methode kommt, die Menschen dorthin zu bringen, wohin er sie eigendich bringen möchte, und hinterher [sic!] die gescheiterten Experimente auch noch dokumentiert.

Es ist nicht so, um es ganz grobschlächtig auszudrücken, daß

Gott, nachdem er einige Jahrhunderte lang mit prophetischen

Offenbarungsversuchen Schiffbruch erlitten hat, nach  [sic!] ausgiebigen [sic!] inneren Überlegungen endlich zum Schluß kommt, noch einen letzten Versuch zu wagen, nämlich damit, daß er einen göttlichen Offenbarer in Menschengestalt erscheinen läßt, Jesus, den Zimmermannssohn aus Nazareth [sic!], der natürlich [sic!] mit übermenschlichen Qualitäten und mit einem Informationsvorsprung gegenüber den armen Menschen ausgestattet wurde, wie ihn eben nur Gott haben kann.

 Wir müssen [sic! ‚sollen eben‘ komplementärer vollständig ‚flächig lesend‘; O.G.J. mit Ka.Ha.] schon ein wenig [sic!] genauer nachfragen. Es ist klar, daß man einzelne Aussagen des Neuen [sic! namentlich manch ‚apostolischen‘, bis zumindes ‚christlichen‘ wo und siweit nicht ‚subsitutionstheologischen‘, Toraverständnisses; O.G.J.] Testaments so auslegen kann. Ich [Ka.Ha.] möchte aber behaupten: Man muß sie nicht und man darf [sic! beim /lo/ לא ‚nicht gezungen sein/werden‘ kann, will und darf O.G.J. durchaus folgen, beim theologischen/(h)aggadischen Lehrverbot /al/ אל haben immerhin mehr Wert auf verhaltensfaltische Konsquenzen, als auf Überzeugungskorrekturen zu legen gelehnt, bis vorzuleben] sie nicht so auslegen!

[…]

Diese Frage wird deshalb so respektlos [sic!] gestellt, weil sich an ihr die Alternative entscheidet [sic!]: Wie sieht unsere Gottesbeziehung aus? Rechnen wir mit Gott? - das wäre chrisdicher [sic! doch längst nicht allein, exjlusiv solcher. Ö.G.J. mit durchaus weitergehenderer/umfassenderer Bezihungsrelationenvorstellungen, gleich gar in Vertrauensfragen der/von אמונה ] Glaube. Oder machen wir eine Rechnung mit Gott auf? - das wäre eine Besserwisserreligion. Entweder wissen wir über [sic! gar auch ‚bei‘, ‚mit‘, ‚unter‘ bis ‚in‘? O.G.J. gerade unzureichende topologische Ortsvorstellungen, auch mit KaHa.‘s einleitendem Ansatz, für‘s/am Proböemsyndrom ‚vom abgebkich unerreichbar fernen/distanzierten Gott‘ beteiligt haltend] uns einen [sic! gar אחד] Gott, der uns seit Beginn der Welt [sic!] mit ein und derselben Botschaft nachgeht, mit der Botschaft von seiner [sic! jedenfalls im angedeuteten ‚Weisheitssinne qualifizierten‘; O.G.J.] Liebe, und der uns aus seiner ungebrochenen und  unveränderlichen [sic!]  Allmacht heraus [sic! gleich gar im bündnistreu, bis freiheitlich, qualifizierten ‚Ohnmachtsverzicht‘ dieser perkär-paradoxen, da/soweit deterministischen, freiheitsfeindlichen, Begrifflichkeit/Denkvorstellung, gerade Menschen so ersnst nehmend und respektierende, dass diese sogar opponieren dürfen, nicht vergeawltigend, zu ihrem Glück, äh Heil, zwingend; O.G.J. nicht einmal inhaltlich verändernden Bündnisvertragsfortschreibungen, bis Neuschöpfungen der Himmel, bis der Erde, oder darauf, mit menschkichen und übermenschlichen Beteiligungen/Partnerschaften,  ausschließen/verbieten müssend] in unsere wechselnden geschichdichen Zeiten hinein immer ein und dasselbe [sic! doch durchaus konkretisierend, bis entscheidbar; O.G.J.] sagt, nämlich daß [sic! bis durchaus ‚wie undװaber unerwartbar, bis nicht vorstellbar‘; O.G.J. gar mit Ka.Ha. selbst unten zu/in ‚Leidensfragen‘?] er uns liebt. Oder wir konstruieren uns einen lernfähigen, experimenderenden, sich selbst seinen eigenen Plänen und Zeitprogrammen unterwerfenden Übermenschen unserer Art, dessen Methoden und Tricks wir bei einigem Studium erforschen können, ja aus ihnen sogar Schlüsse  darüber ziehen können, wie es in seinem Plan logischerweise zukünftig weitergehen muß.

Gott, ein »Herr Himmels und der Erde«, aber zugleich ein Geschichtswesen mit allen menschlichen Fähigkeiten und Schwächen? Gott, der seine Botschaft anpassenderweise verändert? [sic! Inhaltlich fortschreibende Veränderungen, individuell (etwa alters- oder fähigkeitengemäß) passende, bis Neugründungen von wechselseitigen, zumal Freundschafts-Bündnissen, weder verurteilend, noch verwerfen wollend, oder müssend? O.G.J. mit Ka.Ha.‘s Andeutung/Auffassung, warum ‚die Bibel/n‘ derart umfangreich seie/n] Gott, der sein eigenes [sic! dazu allerdings zunächst definitionsbedürftiges, aber gar nicht meschenartig fassbares; O.G.J. sowohl freiheitliche Möglichkeitenräume, sogar des/der Menschen, als auch deren vertragliche Erweiterungen, für gegeben, sowie nicht-vordeterminierte (statt: beliebige oder ziellose) Geschichtsverläufe offen, äh für zulässig, haltend] Versagen durch Angabe neuer Planziele [sic! dabei, bis dahinter. Lassen allerdings/zudem allgemeinverbindliche Nomos- und sozialgemeinschaftliche bis zwar (onthologisch) widerlegte naturwissenschaftliche, aber omnipräsent wirkende, ‚immer, überall und für alle‘- Gleichheits- äh Gültigkeitsvorstellungserwartungen heftiger ‚grüßen‘, als manchen auffallen mag; O.G.J. wider manch heronomistische Gehorsammssehnsüchte respektive Rebellionsvorstellungen]  zugibt? Gott, der sich seinen eigenen Zeitkomponenten willig unterwirft, der also morgen tun muß, was er in seinem »unabänderlichen [sic! nicht erst/allein, bis ob überhaopt/inwiefern, die Apostolischen Schriften (über den Beginn des Hebräerbriefes hinaus), schildern Beispiele/verwenden Formulierungen, die so wirken/verstanden werden können, als habe G’tt manche Ankündigungen/Beschlüsse abgeändert / mit sich ‚(ver)handeln‘ lassen; O.G.J. das ‚Sein‘ von/in הויה nicht seinem ‚Werden‘ vorziehend oder umgekehrt] Ratschluß« (was ist das dann überhaupt? [sic! wo nicht menschliches, äh mechanisches, Missverständnis nunseres Denkens/Sprechens über/von tora תורה? O.G.J.]) beschlossen hat? Gott, der zur [sic! dazu als erforderlich zu unterstellenden; O.G.J. etwa mit Vollendungs- oder immerhin Versöhnungskonzepten, vereinbahrungsbedürftige] Rettung seiner Welt [sic!] zunächst  dies, dann das und schließlich in Zukunft  noch jenes tun muß, ehe er zum Ziel kommt? Gott, der sich selbst in eine Art Himmelreichsevolution eingebaut hat, in einen »Heilsplan«, gegen den er dann nicht mehr ankann? [sic! sich gar selbst, oder wenigstens/immerhin ‚seinen (zum/zu Menschen herabgelassenen/‚[zumal sterblich] entwürdigten‘) Sohn‘, aufopfern muss? O.G.J. nicht nur mit E.B. und Judentümmern, namentlich zurück an Ka.Ha. / seine Auslegung des Mathäusgleichnisses von den unwilligen Weingärtnern fragend, respektieve mehr/anderes als ‚satisfaktionstheologische‘ Deutungen/Verständnisse des (dazu eben / dann allerdings unstrittigen – immerhin deutlichstes Zeugnis der Apostel)Todes Jeschua’s/Jesu erwartend / erhoffend / ersehend]

 

Was ist das [sic! Gemeinte/Kritisierte – wenn auch didaktisch/ptrfogrmd etwas eilig/eifrig gleichgesetzt, bis überzogen / zu bequem ablehnbar, formuliert? O.G.J.] anderes als ein überdimensionaler Mensch, den sich der Mensch selbst konstruiert?  Und genau das ist der Gott aller Besserwisserreligionen und Besserwissersekten. Sie haben den von ihnen selbst geschaffenen Gott fest im Griff. Durch irgendwelche Methoden sind sie hinter seine Planung gekommen und verbreiten das Wissen über diese götdiche Planung als Geheimlehre weiter. Denn der Mensch, der diese Geheimnisse kennt, kann sich auf sie einstellen, sich in sie

einfügen. Er macht die Rechnung mit Gott. Und das ist der Weg zum Heil, zur Rettung, zur Selbsterlösung. Information über Gott ist an die Stelle Gottes getreten, denn Gott kann seine »Offenbarung«, seine Information doch wohl nicht ändern. Er ist ihr Sklave geworden. Dieser Gott ist ein Popanz. Mit dem Gott, zu dem ein Christ Vertrauen hat, weil [sic!] er seine Liebe spürt, [sic! oder eben gerade dies aktuell nicht fühlt, bis nicht versteht; O.G.J. spätestens mit Psalmen, nicht allein/erst mit Theodizeewirren (1755)] hat der Gott der Besserwisser nichts zu tun.(Ka.Ha. S. 14-17; verlinkende Hervorhebungen und Illsurtationen O.G.J.) 

 

[Mit, bis als, Reverenz/en an Fr.We. steht sein ausdrücklich ‚göttlicher Baupaln der Welt‘,  alsSinn der Bibel nach‘ einer zwar sehr alten, doch stetes auch umstrittenen, jüdischen KaBaLaH – durchaus geradezu prototypisch (zudem eben ‚judenverträglicher‘) in Verdacht, bis Gefahr, in jene mystische Falle geraten zu können, bis zu sein, die hier zur Debatte stehen. Worüber/Woran der Respekt für die nummerische Anaysequalität des hebräischen Textes, bis von Strukturen, ‚der Bibel‘ nicht etwa scheitern/ausfallen müsste]  

Friedrich Weinreb

DER GÖTTLICHE BAUPLAN

I DER WELT

Der Sinn der Bibel nach der ältesten jüdischen Überkueferung

 

Vorwort des Übersetzers / Vorwort des Verfassers

 

TEIL I

. Das Universum des Wortes

1. Kapitel Zählen bis Vier 31

Der erste (Elohimistische) Schöpfungsbericht. Die Patriarchen und ihre Frauen.

System der Geschlechter. Die Reihenfolge der Zahlen und der pythagoräische

Lehrsatz. Der zweite (Jahwistische) Schöpfungsbericht. Die Reihenfolge der

Buchstaben.

2. Kapitel Das Geheimnis des Wortes 50

Das Prinzip 1—4 . Die beiden [sic!] Bäume im Garten Eden. Die zweite Schöpfungsgeschichte.

Die 10 ägyptischen Plagen. Was ist die Bibel?

3. Kapitel Im Anfang . . . 57

Bedeutung der «großen 2». Die Welt der Zwei-heit. Bibel und Jenseits. Die

Bilder und ihr Wesen, Raum und Zeit. Zeit- und Bild-Geschichte. Die Erschaffung

der Zweiheit. Vater, Mutter, Sohn und Tochter. Erschaffung des Menschen.

Der Mensch als Herrscher über das Erschaffene.

Einheit - Vielheit - Einheit. Laßet uns Menschen machen. Die Entwicklung als

Schalen um einen Kern. Die Schalen «Klippoth». Der Mensch als Schluß der

Schöpfung. Mann und Männin. Das Schlüsselwort der Bibel.

4. Kapitel Das Wunder des göttlichen Namens (JHWH) 67

Der Wassercharakter der 2. Schöpfungsgeschichte. Die lange Zeit der 4, 40, 400.

Die Frauen am Brunnen. Gott, der Herr. «Es werde Licht». Die Lichtschöpfung.

Jahwe-Elohim. Das verlorene Wort. Adonai. Schem und Baal-Schem.

Die Zahl 72 «schem-ajin-beth». Die Offenbarung am Sinai. Die Geburten (Generationen),

«ele toldoth» und «we-ele-toldoth». Das «Waw» und «20». «Toled

und daleth». Der Bauplan der Welt oder Abdruck der Bibel. Der heilige Name

10—5—65. Erster und zweiter «ele toldoth». Dritter und vierter «ele toldoth».

Die Geschichte der Welt. Der Name Herr als Stempel der Welt und der Ereignisse

(Zusammenfassung). Göttlicher Name und Aleph.

5. Kapitel Das Männliche und das Weihliche  78

Die Erschaffung des Menschen im zweiten Schöpfungsbericht. Die Form des

Aleph. Das Ziel der Schöpfung. Trennung und Einswerdung. Erschaffung der

Frau. Die Trennung (Teilung) des Menschen. Namengebung an die Tiere. Die

Unzucht. Die Erschaffung der Frau aus der Rippe. Das Fleisch (Körper). Die

Frau als Körper gegenüber dem Mann. Der menschliche Körper. Die Wiedervereinigung

von Mann und Frau. Der Mensch mit der Formel l o — j . Der Leib

als etwas Eigenes. Gegensatz Tier-Weib. Tier-, Weib- und Mann-Seite. Die

göttliche Seele. Das Gespräch mit der Schlange. Frau und Mann essen. Die

Schlange als Messias verspricht. Die Erlösung aus der Knechtschaft. Essen. Die

Wasserseite. Ziel des menschlichen Fallens. Der Menschen Augen werden geöffnet:

ihre Nacktheit. Die Formel «Im Anfang . . . », zweiter Teil. Die Unmöglichkeit

des Kindes 500. Der Buchstabe Taf. Letzter Teil der Schöpfungsgeschichte.

Ende des Alten Testamentes. Die 500 in der Zukunft. Die erfüllte

Zeit. «Seid fruchtbar . . . » Der Umfang des Lebensbaumes.

6. Kapitel Die Cremen dieser Welt 91

Der Sabbath als siebenter Tag. Zweimal drei plus ein Tag. Das Wort Schabbath.

Sättigung und Hunger. Der Stein von Jerusalem. 300 und 400 als Basis

des Materiellen. Der siebente Tag. Begegnung von Mann und Frau. Der Sabbath

im jüdischen Leben. Heiligung und Sabbathschändung. Der siebente Tag

in der Welt. Ein Tag der Bibel. Unsere Tage. Periodisches System. Die unendliche

Welt. Das Meer. Die träge Zeit. «Gott schuf, um zu tun.» Das Verlangen

der Frau und der Erde. Die Welt des Tuns, der Formgebung, der Wirkungen.

Der Name «Herr», welcher den 6. mit dem 7. Tag verbindet. Die Aufgabe

des Menschen.

7. Kapitel Die kommende Welt befindet sich außerhalb unserer Grenzen 98

Die «5». Die hebräischen Zahlen. Dampf = 1—4. Der Platz der Seele, «behibaram

». Abram-Abraham. Die Beschneidung. 5 — 500—50. Der Sohn. Die Steine.

Bauen. David-Salomo. Die Sklaven (Knechte). Das Durchbohren der Ohren.

Halljahr. «Ewig». Ägypten. Die Welt von Ägypten. Ägypten-Kanaan. Der Zug

durch die Wüste. Josua. Das Muster der Welt. Die «pria» der Beschneidung.

Die Unreinheit. Das Sabbathjahr. Jakobs Söhne Gad und Asser. Asser, Fett und

ö l . Der achte Tag. Der Gesalbte, Messias. Die Acht. Der Himmel. Der Platz

«dort». Himmel ist Feuer und Wasser. Die Cherubim. Tempelweihe (Channuka).

Die Hasmonäer. Menorah- und Channuka-Leuchter. Der Sabbath im Leben.

Die Psalmen 90—92. Die Vereinigung des Männlichen mit dem Weiblichen. Das

Ende des siebenten Tages. Die Stille. Gog und Magog. Der gesalbte König.

Asser und Serah. Salben. Freude geben. Josephs Trennung. Die 22 hebräischen

Buchstaben. Der achte Tag. Serah. Methusalah. Henoch. Die Liebesäpfel. Jakobs

Familie. Ostern und Pfingsten. Die Weizenernte. Der Rest auf dem Feld.

Die Geliebten. David. Das Hohelied. Das Wochenfest (Fest der ersten Früchte).

Ruth und Boas. Rubens Esel. Skelett und Fleisch des Menschen. «Dudaim». Der

Messias. Der Sohn Davids. Der Onkel. Die Heirat mit dem Onkel.

8. Kapitel Die Zeitrechnung der Bibel 121

Die Bibel ist kein Geschichtsbuch. Die Zeitperioden werden nicht verbunden.

Die Zeit hat keine Kontinuität. Opfer, Tierschlachtungen und Messias. Keine

Opfer in Ägypten. 40—400 und 5—5oo. Die Maße von Kanaan und des

Tempels. Was ist die Bibel? Die Bibel spricht in Bildern. Die Sicherheit des

Todes. Die Gottesfurcht ist Ehrfurcht. Die Bibel als Offenbarung. Eine Jahrzahlentabelle.

Die Knechtschaft der 400 oder 430 Jahre. Nach Ägypten hinabund

nach Kanaan hinaufsteigen. Die 210 Jahre der Kinder Israels in Ägypten.

Die 86 Jahre der Knechtschaft. Abrahams Opfer. Die leibliche Seele. Die Städte

Raamses und Sukkoth. Abrahams Wissen. Die zehn Plagen. Wohnen in Gosen.

Fremdlinge im Lande. Olam Atsiluth. Zeit des Exodus. Jah. Die Teilung:

Peleg. Die Einsmachung des Geteilten. Von der Sintflut an . . . Der Name

«Jah». Malkuth und Kether. Die Heiligung des göttlichen Namens. Der Weg

der Schöpfung. Ganze und halbe Zeit. Zeittabelle der Vz. Der Versöhnungsdeckel.

Die Bibel mit dem Namen Jah geschrieben. Die Regel «be-Jah-schmo».

«Lejacheed Jod-He be-Waw-He.» Der Sinn des Lebens.

 

TEIL II

Die Ausdehnung

I . Kapitel Die Geschichte von den zwei Bäumen 143

Der Mensch im Paradies. Mann-Weib / Seele-Leib. Das Weib als Höhle. Die

linke Seite. Das Kleid. Samael. Schibboleth und Sibboleth. Sin und Schin.

Samael reitet auf dem Kamel. Der Dritte. Das «große Kamel». Das Kleid als

Verhüllung. Die Verbindung des Zweiten mit dem Dritten. Jakobs Segen. Levi.

Pinehas von Levi. Simeon und Rüben. Der entwickelte Leib. Der Schöpfer.

Die offenen Augen. Der sehende Mensch. Der nackte Mensch. Systematik der

Pflanzen. Essen und zerreissen. Das Gespräch mit Gott. Die Füße der Schlange,

welche Staub frißt. Die Schlange kriecht auf dem Bauch. Gott macht Kleider.

Die Zahl 70. Die Vertreibung aus dem Paradies. Die 974 früheren Welten. Die

Bibel als Baum des Lebens. Was mußte der Mensch in Eden tun, was ist Eden

und was sind die Bäume? Arbeiten und behüten. Glaube und Vertrauen. Was

ist der Sinn des Todes? «Sehr gut», — der Tod ist «gut». Wie kann das Ziel erreicht

werden? Magie, «ed» und «adam». Götzendienst. Der Garten Eden. Das

Paradies. «Höre, Israel.» «Ajin-daleth». Die Bäume. Der Baum, der Frucht ist

und Frucht macht. Entwicklung des Baumes. Vorhersagen. Die «verfluchte»

Erde. Der Mensch als Baum des Lebens und der Tod.

2. Kapitel Kains Tod 173

Kain und Abel. Der Erstgeborene. Das Opfer. Eva. Die Opfertiere. Der Ältere

und der Jüngere. Kain, der Landbauer. Abel, der Hirte. Das Fett der Erstlinge.

Abel, die Seele. Der Opferkreis. Gottes Gespräch mit Kain. Kains Strafe. Unstet

und flüchtig. Kains Zeichen. Kains Städte. Tubal-Kain. Jubal und Jabal.

Faust, ein Kain. Kains Ende. Lamech tötet Kain und Tubal-Kain. Die Jagd.

Die Sieben und Siebzig von Lamech.

3. Kapitel Die Söhne der Götter 183

130 Jahre bis Seth. Eins. Jakobs Söhne und Rüben. Der Dreizehnte. Seth auf

Abels Platz. Die Menschen vermehren sich. Die Töchter in Ägypten. Die Frau

als Gehilfin. Das Ziel der Frau. Die Verlobten. Die Hochzeit. Die Verleitung

der Vielheit. Die Riesen. Das Ende in Sicht.

4. Kapitel Das Wort trägt das Leben durch die Zeit 187

120 Jahre als Menschenalter. Was ist die Arche Noahs. Die Maße der Arche

(teba). Die «teba» als Wort und Sprache. Die Sintflut, (mabul). Das Wasser.

M. 7 = Z. Noahs Alter, als die Flut kommt. Noah und die drei Söhne. Die Form

der teba. Methusalams Tod. Die «mabul» beginnt im Jahr i 6 j 6 . Die Zahl 17.

Gut = 17. Sehr gut. Der Sintflut Regen. Sintflut Chronologie. Die Elle. Das

Maximum der Mabul. Wie das Wasser abnimmt. Der Tiefgang der teba. Noah

öffnet das Fenster. Das Holz der Arche. Wie lange war Noah in der teba? Die

Plattform der teba und der fehlende Stein. Der Name des Herrn, als die «teba»

auf dem Ararat ruht. Fenster und Traum. Rabe und Tauben. Das Olivenbaumblatt.

Ende der Flut. Der jüdische Kalender.

5. Kapitel Wie die Zeit gemessen wird 199

Die Halbierung entsteht. Die 3V2 und die 58. Rein und unrein. Der Mensch

ist Staub. Das Horn «schofar». Der Trompetenstoß «tekia». Die 5845 Verse des

Pentateuch. Die 1671 Buchstaben der 6 Schöpfungstage. Die Versöhnung Jakobs

mit Esau. Esaus Wohnplatz Seir. Das Jahr. Mund und Zähne. Die biblische

Zeitrechnung.

6. Kapitel Das Auge und das Ohr des Knechts 203

Noah, der Ackermann. Der berauschte Noah. Ham. Der Kampf der Generatioene.

Bibel und Archäologie. Sem und Japheth. Noahs Segen und Fluch. Die

Knechtschaft Kanaans. Ohr und Auge. Mit den Augen sehen. Der Gebrauch

der Sinnesorgane. Der Knecht ist kein «Farbiger».

7. Kapitel Der Untergang in der Vielheit 106

Babel und der Turmbau. 600 000 Arbeiter. Die babylonische Sprachverwirrung,

— die Haflaga. Peleg.

 

TEIL III

Die Krümmung

I. Kapitel Dem Anderen gegenüber stehen 211

Sem und Eber, die «Ibrim» oder Hebräer. Die vier Hauptwasser des Paradieses.

Die Grenzen des Landes. Abraham und Nimrod. Tharah und Abraham in Haran.

Abraham geht nach Kanaan. Lot. Abraham zwischen Bethel und A i . Jakob

in Bethel (Lus). Bethlehem. Der Weizen, der zu Brot wird. Brot und Krieg.

Ruth und Boas. Ruth, Mutter des Davidschen-Messianischen Geschlechtes.

2. Kapitel Das Unglaubliche 216

Verheißung der Nachkommen Abrahams. Ismael und Hagar. Elieser von Damaskus.

Abrahams Glaube an Gott. Isaaks Geburt. Lot und Sodom. Isaak: «zum

Lachen», w i r d geboren. .

3. Kapitel Das Opfer und das Paradies 220

Abraham soll Isaak opfern. Der Weg zum Moria. Die Knechte Abrahams, Elieser

und Ismael. Der Moria. Das Opfer auf dem Moria (Jerusalem). Wie das

Tier geopfert wurde. Isaaks Bindung. Der Satan w i l l das Opfer vereiteln. Das

Gespräch der Schlange mit Eva und des Satans mit Abraham. Isaak im Paradies.

4. Kapitel Die Zwillinge 225

Jakob und Esau. Isaaks Streit mit Abimelech über die Brunnen. Der Ziegenbock

als Sündopfer. Sonne und Mond, die beiden Lichter. Der Mond, das Wesen

der Nacht. Die Frau und der Mond. Das Ziegenböcklein als Opfer. Der Teufel

als Ziegenbock. Seir. Das Opfer am Neumond.

5. Kapitel Das Blinde und das Sehende 228

Der dreiteilige Mensch. Esau, der «Fertige». Isaak und seine Söhne. Das Tau-

Zeichen. Der Mensch auf der linken Seite. Die jüdische Rechtspraxis. Zeugen

können irren. Der blinde Isaak. Rebekka greift ein. Die Seele und der Leib.

6. Kapitel Das Leben zeigt sich als List gegen List 234

Isaak wollte die Welt segnen. Jakob wird gesegnet. Die Struktur des Segens,

Esau w i r d Knecht. Esau, der Bewegliche. Wohnen in einem Zelt. Das Linsengericht,

eine Trauermahlzeit. Esaus Zweifel.

9

7- Kapitel Die Umkehr 240

Die Bedeutung der Erstgeburt. Jakobs Ringkampf mit dem Mann am Jabbok.

Jakob-Israel. Die Bedeutung des kleinsten Dinges. Die Erstgeburt Jakobs wird

bestätigt. Jakob w i r d «heil».

8. Kapitel Die Farben der Zeit 244

Jakob und Laban. Lea und Rahel. Die Zweiheit kommt zu Jakob. Rahel stirbt

in der Nähe von Bethlehem. Jakobs Liebe zu Joseph. Josephs bunter Rock. Was

ist der bunte Rock? Joseph ist für Jakob tot und kommt nach Ägypten. Joseph

und die Frau des Potifar. Der «Ibri» kommt ins Gefängnis. Der Schenk und

der Bäcker. Wein und Brot gleich Passah.

9. Kapitel Die Erscheinung des Lebens • 250

Joseph beim Pharao. «Phar». Josephs Plan, um die mageren Jahre zu überbrücken.

Joseph wird des Pharaos heimlicher Rat. Wer ist Asnath, Josephs

Frau?

10. Kapitel Diese Welt als Mittelpunkt des Universums 253

Nach den fetten Jahren kommen die mageren Jahre. Diese Welt kann die «Eins»

mit der «Vier» verbinden.

11. Kapitel Das Spiel • ^ 254

Der Hunger treibt Jakobs Söhne aus Kanaan nach Ägypten. Die Brüder erkennen

Joseph nicht mehr. Sie werden beschuldigt, Kundschafter zu sein. Auch

Benjamin geht nach Ägypten. Benjamin soll Sklave werden. Juda t r i t t für Benjamin

ein. Joseph gibt sich zu erkennen, die Verzweiflung löst sich in Freude

auf. Jakobs Erstgeburtsrecht. Juda mißachtet die leibliche Entwicklung. Juda

und Joseph. Joseph will Benjamin als Sklave. Benjamin erhält vier Fünftel,

seine Brüder nur einen Fünftel. Leib und Seele müssen sich vereinigen. Die

Handlungen des Leibes. Der Tempel von Jerusalem. Der opfernde Mensch. Was

geopfert werden soll. Der Priesterstamm Levi. Das Laubhüttenfest. Der Leviathan.

Die Aufgabe der Priester. Wie geopfert wird. I n Jerusalem kommen die

Gebiete von Benjamin und Juda zusammen. Das Heilige des Tempels. Das

AUerheiligste des Tempels. Das Tempelgebiet. Jenseits des Tempels. Juda und

Joseph. Der Neumond. Die Reiche Israel und Juda. Hesekiels Vision. Die beiden

Erlöser. Wo blieben die 10 Stämme Israels? Der Sambation-Fluß.

 

TEIL IV

Die Rückkehr

1. Kapitel Die Schwelle vor dem Achten 277

Das Ende von «Genesis». Weggehen ist sterben. Leben und T o d , Leben oder Tod.

Das Lohnprinzip. Der Faktor Tod. Die Grabhöhle Machpela. Ephron, der

Hethiter. 400 Schekel Silber.

2. Kapitel Entwicklungswehen 280

Genesis und die andern vier Bücher. Ägypten nach Joseph. Die Knechtschaft.

Nur ein Fünftel zog aus. Die Wehmütter Siphra und Pua. Ihre Belohnung.

Die Knäblein werden ins Wasser geworfen.

3. Kapitel Die Gesetze der Zurückkehr 284

Amram und Jochebed-Adam und L i l i t h . Die Jakobsleiter. Der Erlöser und der

Golem. Moses Geburt und sein Kästlein. Der brennende Busch. Mose hat Angst

vor seinem Auftrag. Gottes «Schechina» in der Verbannung. Mose mit seiner

Familie in der Herberge. Die eherne (kupferne) Schlange.

4. Kapitel Wie die Welt verlassen wird 293

Die Jsraeliten machen Ziegelsteine. Das fehlende Stroh. Der Zweck des Auszuges.

Die Hirten in Gosen.

5. Kapitel Das Prinzip der Hälfte 19s

Die jüdische Zeitrechnung des Jahres. Das Datum des Auszuges. Ein Fünftel

zieht aus. Das Passah-Lamm bewirkt den Auszug. Der Sauerteig. Die zehn

Plagen. Der Auszug als Geburt. . , : ,

6. Kapitel Das Überschreiten der Grenze 3°^

Das Schilf-Meer. Wieviele zogen aus? Die Kinder Jsrael ziehen durch das

Meer. Der Weg Raamses-Sukkoth.

7. Kapitel Die Bedingung: Ordnung schaffen

Jethros Besuch bei Mose. Jethros Organisation.

306

8. Kapitel Die Struktur des Menschen i°7

Die zehn Worte. Die steinernen Tafeln. Der Sinn der zehn Worte. Das erste

Wort. Das zweite und siebente Wort. Wie die zehn Worte auf den Tafeln

standen. Das dritte und achte Wort. Das vierte Wort. Das neunte Wort. Das

fünfte und zehnte Wort. Die Harmonie der zehn Worte. Die Alternative des

Menschen.

Die Anzahl der Buchstaben der «zehn Worte». Die Zahl der Worte der «zehn

Worte». Kether, die Krone. Mose auf dem Sinai. Die Überlieferung der Tora.

Die Stellung der mündlichen und schriftlichen Tora. Auf dem Sinai sind die

Gegensätze aufgehoben.

9. Kapitel Der Kreis und die Scherben 316

Warum geht die biblische Erzählung nach der Offenbarung auf dem Sinai

noch weiter? Die Bahnen der Erfahrunng. 400 Jahre, 40 Jahre, 40 Tage.

Die Zeit der Trennung. Die neue Zweiheit. Der Punkt «Halb», das Heute.

Satan kommt. Die Stellung von Mose und Aaron. Aaron verlangt Gold als

Opfer. Was ist das goldene Kalb? Das Runde und das Kalb. Jakobs letztes

Gespräch mit Joseph. Der Wagen und der Kreis. Lot und das ungesäuerte

Brot. Die Vernichtung von Sodom an Passah. Der Tote und der unbekannte

Täter. Der Nacken als Verbindung des Kopfes mit dem Rumpf. Die «Hartnäckigkeit

». Das goldene Kalb entstand von selbst. Satan übereilt die Entwicklung.

Hur warnt vor dem neuen Gott. Die irdische Kausalität und Gott.

Das Volk ißt, trinkt und erfreut sich. Die Stiftshütte zieht aus dem Lager.

Der Schmuck wird abgelegt. Mose t r i f f t das goldene Kalb am 17. des vierten

Monats. Der Erlöser wurde im Irdischen gesucht. Der Punkt «Jetzt».

I G . Kapitel Die Rechnungsmethode '327

Wie war es möglich, daß Mose am 40. Tag nicht zurückkam? Satan verwirrte

die Rechnung. Der Auszug der Söhne Ephraims aus Ägypten. Serah erkennt

Mose als den wahren Erlöser. Die 190 Jahre als «Fremdlinge» in Kanaan.

21G Jahre Verbannung in Ägypten. Abraham schuf Maßstäbe. Das Verhältnis

I : 7. Der Hohepriester im Allerheiligsten. Wie im Allerheiligsten gezählt wird.

I I . Kapitel Das Geheimnis der Umkehrung der Naturgesetze 332

Das Runde zerbricht die Tafeln. Aaron warf das Gold ins Feuer. Der runde

Gott entstand von selbst. Der Erlöser zerstört das Kalb. Die folgenden zwei

Mal 40 Tage. Der Mensch erkennt den Weg der Rückkehr. Die 13 Eigenschaften

Gottes als Maß der Welt. Gottes Maße sind lebende Maße. Die neuen Tafeln.

Die Daten der zwei Mal 40 Tage. Der Versöhnungstag «Jom Kipur». Die

hebräischen Monate. Die Haltung der Menschen am Versöhnungstag. Der Tag,

an welchem die ersten Tafeln zerbrachen, und der Tag der zweiten Tafeln. Der

erste und der zweite Aufstieg von Mose. Die Schwelle zur kommenden Welt.

Der Bau des Tabernakels und der Laubhütte. Die Bibel als Wunder, größer

als die Schöpfung.

12

II. Kapitel Die vierte Dimension 339

Das Tabernakel als Wohnplatz Gottes. Der Grenzfluß «Jordan». Die Wolke

über dem Tabernakel macht sichtbar und verhüllt. Die Wolke, das Volk,

«mit» und die Zeit. Der Mensch zieht durch die Wüste. Was die Wüste ist. Man

folgt der Wolke. Die Gruppierung im Lager und unterwegs. Der Welttag der

Bewegung, der siebente Tag. Die Stiftshütte ist noch kein Haus. Die Zeit als

vierte Dimension. Die drei Winde in der Wüste. Der Sinn des siebenten Tages.

Was am achten Tag kommt.

13. Kapitel ökonomische Probleme 344

Gott nimmt die Sorge um den Lebensunterhalt auf sich. Warum sehnte sich das

Volk nach Ägypten zurück? Das «Pöbelvolk», ereb-rab. Die echte Erlösung

basiert auf dem Vertrauen. Die Wankelmütigkeit des Volkes. Wie man die

Rückkehr zu Gott antreten muß. Das murrende Volk. Die Anziehungskraft der

Erde. Den Weg durch den siebenten Tag muß man gehen. Fehlen, Sünde und

Reue. Der Mensch und die Entwicklungskraft. Das Manna. Die Lebensauffassung

in der Wüste. Die Sorge um das Wasser. Mose schlägt das Wasser aus

dem Felsen. Der Führer Mose.

• ' • . , )

14. Kapitel In die Zukunft sehen • 3J2

Die zwölf Kundschafter. Was die Kundschafter mitbringen und berichten. Der

Zug durch die Wüste verlängert sich auf 40 Jahre. Die Sünde der Kundschafter.

Hosea wird Josua. Zehn Kundschafter finden den Tod, nur Kaleb und Josua

erreichen das Gelobte Land. Kaleb besucht die Stätte der Erzväter und Erzmütter.

Die Folgen des Falls der Kundschafter. Die Kundschafter der Zukunft

in unserer Zeit. Gott zieht sich für 40 Jahre zurück. Der achte Tag

ist immer noch nicht gekommen. Die 42 Lagerplätze. Die Bedeutung des Falls

der Kundschafter. Nochmals, der Baum des Lebens. Die Harmonie der Gegensätze.

, ., .

15. Kapitel Am Ende stehen die Riesen 358

Die Riesen Sihon und Og wohnen an der Grenze der Zeit, am Jordan. Die

Gefilde von Moab. Midian bringt die Ordnung. Der Dienst am Baal-Peor. Die

Midianiterbeute. Rüben und Gad wollen jenseitts des Jordans bleiben. Sie sind

bereit, als Stoßtruppe mitzuziehen. Mose bestimmt den Stamm Manasse als

Brücke zwischen Kanaan und dem Ostjordanland. Der Stamm Manasse als

Zwischenglied. Der Stamm Ephraim. Der jüdische Segen für den Sohn. Der

«Altar» am Jordan.

i 6 . Kapitel Ein realistischer und ernsthafter Schluß 364

Mose hat seine Aufgabe beendet. Er erhält die totale Sicht und stirbt auf dem

Berg Nebo. Was die Überlieferung über das menschliche Leben berichtet. Moses

Tod als Vollendung des siebenten Tages. Die j8oo Verse der Bibel sind erfüllt.

Die 120 Jahre von Mose Leben. Das unbekannte Grab von Mose. Am Ende

der Zeit. Unsere Zeitrechnung. Die jüdische Zeitrechnung. Moses Sterbedatum.

Die Zeit hörte am Jordan auf. Die Bedeutung des achten Tages. Das «Ende

der Bibel». Die Bibel zeigt Realitäten. ^

 

Nachwort

Der äußerliche und innerliche Gehalt der Bibel. Die Synthese der Gegensätze.

Die Bibel als Schöpfung. Warum die Bibel nichts über das Jenseits aussagt.

Wie man sich der Bibel nähern muß [sic!]. Der Glaube, der zur Sicherheit wird.

Anmerkungen

Bibliographie

Register

[Zitiert aus Fr.We. 1966; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.]

[Mysik, bis oder immerhin Religion, artigzurück‘. gar ‚auf den Teppich‘ antitotalitärer Totalität, geholt?]

 „Die Selbstentäußerung [sic!] Gottes  …. 17

 

 Antwort des [sic!] Menschen“ .… 19

Gar weder nur eine, noch immer die Selbe.

 

 

Wie wenig gerade dieses der Bücher Ka.Ha.‘s ‚nachgefragt‘ / rezipiert wurde, bis wird, erstaunt [O.G.J.] nicht weiter, steht zudem, bis (wie auch immer verstanden) ‚daher‘, in erheblichem  Kontrast zur, gar entscheidenden,  Bedeutung des darin und damit (zumal auch  unter anderen Begriffen/‚Namen‘, bis Formulierungen, Denkkategorien und Vorstellungsfirmamenten, als allein ‚gnos[t]is[ch]-besserwisserisch-orientiert‘, wie ‚religionstreu‘, ‚totalitär geprägt‘, ‚antihumanistisch überzeugt‘, ‚kulturalistisch‘, ‚reduktionistisch dichotomisiert‘, ‚mechanisch/buchhalterisch determiniert‘, ‚grundstrukrurell mythologisch‘, ‚herrschaftsinterresiert‘ pp.) gemeinten / erkennbaren / wesentlichen Unterschiedes.

[Blick droben aus Ihrer Fürstlichkeiten der Fehler Wohnung einzigem Ostfenster auf den diskontinuierlichen Brurghof der Unterschiede, mit Haupteingangsstufen zu dieser ‚Burgschenke‘ hierher]

 

»Gnosis« - Spitzenklasse aller Besserwisserreligionen“ …. 22

Wir [Ka.Ha.] wollten nicht den [sic!] Christenglauben [sic!] in aller Breite darstellen, sondern einen anderen Glauben [sic!], der ihm diametral gegenüber; steht, die [nachstehend zunächst überschriftlich komprimiert  verzehrbar betreffen könnend gelb‘-hervorgehobene; O.G.J. mit Ka.Ha. gegen solch( gar verderbend)e(n) ‚Zitursfrüchte‘ bemüht, anstatt fanatisiert?] Religionswelt der Berechner und Besserwisser.

[Besserwisserisch namentlich (mit Reverenz an Ka.Ha.) als die תורה – gar תורת ‘as a theory of everything‘ / als Allheilmittel]

 

 

 

[Juden(tümmer) zogen und ziehen ‚einen (‚halachischen‘, also aus jeweils zeitgenössisch verbindlichen Verhaltensvorschriften – auf die sie sich, in der Regel mehrheitlich, einigen – bestehenden) Zaun aus schon länger  613 Ge- und Verboten, respektive themen, um die תורה den/die einzuhaltungen – gegen so mach( vorherrschend)e Behauptungen, bis Überzeugung weder einfach, noch unmöglich]

Zumal religöse Versuchungen, bis Zwänge, ‚die Tora‘ / ‚Gottes Weisumg‘ zu überbieten gibt es bekanntlich zu Hauf;

[So richtig heftig, wo/wenn/was andere mich/mir eben mit jenen Maßstäben messen, mit denen ich diese beurteil(t)e]

undװaber menschenseitige Observanzbemühungen G’tt selbst – namentlich als, gar überindividuell bemerkbare, Notwendigkeiten (Imperstive des Wirklichen, respektive des dafür Gehaltenen) verstanden, deren Verletzung, oder Änderung, nachteilig / verhinderbar – paradoxerweise‚mit/in/durch Abstandsresevern, vorauseilend, übererfüllend ereichen zu s/wollen‘, haben mit und seit den – gleich gar als ‚Neues Testament‘ διαθήκη verstandenen Apostolischen Schriften keineswegs aufgehört (oder begonnen). Allerdings werden Auseinanderstzungen  darum, und Bemühungen  (namentlich ausgerechnet des Paulis) dagegen, zumal darin ihren Niederschlag gefunden haben.

[Hier übrigens unbestrittene Widerspenstigkeiten gegen Notwendigkeiten, bis gegen Richtiges, und gleich gar wider Ordnungen, sind nämlich längst nicht die einzigen Dummheiten, bis Fehler, des und der Menschen – zumal solche, die sich (gar merkwürdigerweise) nicht durch (mehr/bessere Beachtung/Durchsetzung von) Normen heilen/vermeiden lassen. In jenem, gar/doch erheblich größeren ‚Restbereich‘, namentlich des Narrativen der ‚H/Aggada‘ haben immerhin Juden dagegen, bis daher, auf Dogmen  ‚Glauben‘ an bis Bekenntnisse von Sätze/n, harmonisierende Vereinheitlichungen,  Widerspruchsfreitheit & Co. zu verzichten gelernt/vermocht]

 

[Ka.Ha.‘s inhaltliche Übersichtslise, inklusie eines, gar des, zehnten charakteristisch gnossiverdächtigen Aspektes: Verbindlichster Regelung(sutopie/n) des Verhältnisses von  (besser)wissenden (in der Regel) Männern, über die (gemäß der Regel) dienstbar devot, ständig (zumindest/zumal haus)arbeitenden, insbesondere Frauen. Wie es interkulturell, gar beeindruckend, konsensual, häufig ‚bürgerlich‘-genannten, Idealnormen innewohnt]

 Das dualistische Welt- und Menschenbild der Gnosis  …. 25

 Das Böse als Entfernung vom Guten - Gnostische Emanationslehren .… 27

 Der Schöpfer: ein Gegengott - Antijüdische Züge der Gnosis …. 30

 Die Gefangenschaft der Seele in ihrem materiell-teuflischen Leib [sic! gleich gar auch als synonym/gleichbedeutend mit ‚Köroer‘ verstanden, bis sozialfeindlich praktiziert; O.G.J.] …. 34

 Leibflucht des Gnostikers - Askese oder Libertinismus  .… 36

 Der Mythos vom »himmlischen Erlöser« …. 39

 Die gnostische Dreiteilung der Menschenwelt …. 43

 Heimkehr des Erlösers und der geretteten Seelen …. 48

 Gnostische Endgeschichte und Apokalyptik …. 53

 Das gnostische System des Valentin“ …. 58

[Königin Victoria von Großbritannien und ihr weltweites Kaiserreich, zeitweilig monachische Großmutter beinahe ganz Europas,  mögen als bleibender Ausdruck als ‚heil‘-angesehener Verhältnisse gelten/fortwirken]

 

 

 

Ein besonders basal komprimiertes Gnosisbeispiel gleich/bereits des zweiten nachchristlichen Jahrhunderts, geradezu auch zur (in Ka.Ha.‘s Amhamg) optisch besonders anschaulich aufbereiteten Blaupause geeignet.

 [Hauptschwierigkeit beim, bis gegen das, Ablegen des (zumal Besser-)Wissensharnischs bleibt: Dass/Wie auch und gerade über- bis außerraumzeitliche Kenntnisse innerraumzeitlich Deutung bedürfen / verwendet werden]

 

  [Zitate der ‚zunächst gelben‘ Unterkapitel hier???]

 

 

 

Spätestens da/wo sich ‚im Kanon‘‚ ‚scheinbar auch‘, bis ,anscheinend nur‘ gnostisch-besserwisserisch verstehbare Bibelstellen, bis durchaus ganze Textpassagen, finden / dementsprechend verwenden lassen, mag (manch/en) eine Hauptschwierigkeit mit/in/bei/für deren andere Deutung, bis Lesarten, be- bis entstehen.

Zumindest Juden gehen allerdings basaler davon aus / haben ja noch beziehungsgrundlegender erfahren dass: «Niemand [sic! hier/zumal innerraumzeitliches; O.G.J.] weiß mit Sicherheit, was auf dem Berg Sinai [sic! Horeb] geschehen ist. Die Tora selbst enthält widersprüchliche Aussagen.

Manche Menschen stellen sich vor, dass Gott Wort für Wort die gesamte Tora diktiert hat. Andere glauben [sic!], dass Gott mit dem Finger die Zehn Gebote [sic!] in Steintafeln geritzt hat. Einige meinen, dass Gott Mose zusätzlich [sic! zu, .bis eben als, deren unausweichliche ‚mündliche‘ Interpretetionen / Verstehbarkeit; O.G.J. mit J.J.P..] zur Tora auch noch den Talmud [sic!] zugeflüstert hat. Andere wiederum glauben [sic!], dass Gott weder gesprochen noch geschrieben, sondern Mose inspiriert hat. Und schließlich gibt es noch den Gedanken, dass Mose [sic!] sich alles [sic!] ausgedacht hat.

Jüdische Spiritualität [sic!] lässt all diese Deutungen zu und noch viel mehr. Natürlich [sic! ‚na klar‘: O.G.J.] diskuti.eren Juden über etwas so Wichtiges, wie Gott sein Selbst dem Menschen offenbart [sic!] und was Gott spricht. Unabhängig von der Deutung stimmen jedoch alle Juden darin überein, dass die Geschehnisse auf dem Sinai ein für das [sic!] Judentum eminent wichtiges Ereignis waren[/sind; O.G.J.].

Einmal debattierten einige Juden über diese Frage [im narrativen sinne einer ‚Problemstellung‘; O.G.J mit R.G.D.].

Der erste betonte, Gott habe die gesamte Tora gegeben, Wort für Wort. Der zweite sagte, dass Gott nur die zehn Aussprüche gegeben habe, allgemein die Zehn Gebote genannt. Der  dritte Jude erinnerte an die alte Legende aus dem Talmud (Makkot 23a-h), nach der Gott nicht zehn Aussprüche gab, sondern nur die beiden ersten („Ich bin der Ewige, dein Gott ..." und „Du sollst [sic!] keine Götter haben neben mir ...“).

„Schließlich“, so fuhr er fort, „sind die beiden ersten Aussagen die Grundlage des [sic!] gesamten Judentums. Jemand, der sich daran erinnert, dass es einen Gott gibt, der Menschen befreit, und dass es keine anderen Götter gibt, wird vermutlich gläubig [sic!] sein.“ Ein Vierter sagte, Gott habe nur den ersten Ausspruch gegeben („Ich bin der Ewige, dein Gott“).

Und alle vier stimmten darin überein, dass selbst wenn Gott nur den ersten Ausspruch gegeben hatte, dieser am wichtigsten war: Da ist ein Gott.

Nein“, insistierte ein Fünfter, „Gott hat nicht einmal so viel gesagt. Alles, was Gott gesagt hat, war das erste Wort der ersten Aussage: ,Ich‘  [hebräisch: anochi].“ Und alle fünf waren sich einig, dass selbst wenn Gott nur ein einziges Wort gesagt hatte, dieses Wort anochi war, weil es die Wichtigkeit des Selbst bekräftigt.

Da trat Rabbi Mendel Torum aus Rymanow, der die ganze Zeit zugehört hatte, vor und sagte: „Nein, nicht einmal das erste Wort. Alles, was Gott gesagt hat, war der erste Buchstabe [sic!] des ersten Wortes im ersten Ausspruch, der im Hebräischen auch der erste Buchstabe des Alphabets [sic! Alefbets] ist: Alef.“»  (Lawrance Kushner 2001, S. 30 f.; verlinkende und andere Hervorhebungen O.G.J.) 

UndװAber zumal [für]innerhabl‘ des/auf dem jeweiligen Kanon  / durchaus eher strittigenKonsens der Überlieferung[Gehaltenem, doch von/mit/als dessen Verwendung, bis (gar über den Pergamentrand reichenden) Umgebungen, Gegebenen]  hiege, bis hängt, vom ‚lebendigen Interpretamant des Magister interior (dem inwendigen Lehrer‘; so etwa Eugen Biser, christlicherseits mit dem jungen AAugustibus)‘ als beziehungsrelational .weußer / ‚mündlich‘-genannter Tora. der Textdeutung ab:

Welche Aussagen, die einen bishar gar/zumal erschreckten / überwältigten, nun zu ‚verblassen‘ scheinen; und welche ‚bisher überlesenen / übersehen‘ G’ttes- bis Bibelworte einem ‚nun wie (vollständig/umfassend) auf- bis einzuleuchten‘ beginnen. Wobei und was, gar nicht so selten .gerade die selben schwarz, eben auf Rückseite/n weiss,.. geschreiben stehenden Textpassagen, zumal in ihrer (der wie auch immer verstandenen/definierten תורה / Bibel) Gesamtheit sind/werdenda/soweit sich dazu nicht etwa G’tt oder .der überlieferte Text, sondern des und der MenschenfirmamentalenVerstegensvoraussetzungen, änderen.

 

Wobei und wozu, zumindest jüdischerseits, auch sämtliche gefundenen / diskutierten  Deutungsvarianten (gerade auch unterlegene Auffassungen und Minderheitspositionen), namentlich ‚talmudisch‘, dokumentiert wurden und weiterhin (ebenfalls ‚mündlich‘ genannte Tora) fortgeschieben werden – gleich gar was jene ‚halachischen‘-Verhaltens(- anstatt Behauptimhs- bis Überzeugungs-)fragen angeht, in denen es einer aktuell hinreichend verbindlichen Regelung, zur funktionsfähigkeit des jeweiligen Gemeinwesens, bedarf.

 

 

 

Die Wurzeln der gnostischen Gedankenwelt ….. 61

 Die Hellenisierung der Welt [sic!] um die Zeitenwende …. 62  [Alexanders Weltherrschaftrelif von/nach San Marco Nordfasade der Goldenen Basilika Venedigs]

 Iranisch-babylonische Erlösungsmythen und ihr Dualismus …. 66

 Sonderformen des Judentums als Wurzeln der Gnosis? …. 70

 Seelenwanderungslehren im Orpheuskult, bei den Pythagoräern und in den Isis- und Osiriskulten …. 73

 Plato und A