Schwarzer Salon Schlossemblem menschlichen Kennens und Könnens - zur Hauptansichtenseite

Psychische Modalität - zur nächst 'höheren'

Psychologische Modalität – gar dessen, was nicht gerade glücklich, doch mangels besserer Begrifflichkeiten, bis mangels etablierter Denkalternativenbereitschaft, meist ‚Seele‘ genannt, und gar – von wen oder was auch immer sonst – abgetrennt bzw. verscheucht wird. – Gerade wie dereinst alles Weibliche aus diesem Raucher- und Spielsalon allein der Herren auf / in diesem Damenstockwerk … Sie wissen ja schon.

Schlossfüherin knixst Ihnen einen, gar objektiviereden, Schritt zurück

Von innen, unten, oben und selbst außen agieren allerlei Wege, gar Emotionen, zu bzw. in vielerlei, durchaus wechseln könnende Empfindungen hinein und sogar heraus.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

Vorsicht, bitte ... Die recht häifig verwendeten – hier gemeinten bis sogar abgebildeten - Qualen sind/werden lebensgefährlich; bereits Nachahmungen oder 'schon'/gerade Vorstellungen können gegen geltende Rechtsnormen verstoßen, zumindest aber ethische Zivilisationsansprüche - respektive Sie persönlich und/oder andere Wesenheiten erheblich verletzen.

Die gar eizigartige - wohl doch 'nur' eher 'verhältnismäßig grau' denn 'absolut schwarz' - mit Grafit überzoge Stuckkasettendecke des - hier 'analogisierten' - Raumes gilt als (eine bis die) 'Ursache' dieses/seines Namens, jedenfalls im Schloss. - Psycho-logisch ist übrigens etwa, dass sogar und gerade die - auch die sachgerechte, analytiysch-rot 'herüberleuchtende' - sehr guten, oder immerhin überlebensbefähigenden, 'gestrigen' Sichtweisen und Handhabungsverfahren der Aufgaben, Schwierigkeiten. Empfindungen, Gefühle und so weiter, elementar (bis 'ganz allein'/immerhin - mit)ursächlich für die aktuellen Probleme, von 'heute', sind/werden können.

Bereits insofern und von da her mag, bis droht, klar zu werden, dass es überhaupt keine abschließbare Trebbtüre, sondern allenfalls eine von drünem aus stehts offene – doch einem von hier aus verschließbare und teils, namentlich sich selbst respektive anderen verschlossene - Durchgangswand zwischen dem Schwaten Salon und dem Roten Salon gibt: Zumal Kognitives weder ganz ohne analytischen (und gar analysierbare) Gedanken, noch völlig ohne gefühlte Gedanken/Erinnerungen (und gar nicht einmal ohne jedes 'intuitives Flüstern' immerhin innerer und/oder äußerer 'Selbstbeobachtung') gegeben ist/wird - ohne kartesisch daneben bzw. zu kurz greifen, und 'Denken' mit 'Sein' verwechseln bis identifizieren zu müss(t)en.

 

Bewusstheiten (nicht zuletzt auch und gerade als solche drüben analytisch nicht bemerkte bzw. insbesondere schmerzliche und auch nicht ausschließlich menschliche, sondern zumindest etwa auch tierische oder transindividuelle) werden häufig als des/der Psychologischen Modalität Forschungsgegenstand angesehen, bis untersucht oder womöglich - typischerweise/methodisch (also weltwirklichkeitenhandhabend) in bis als Details - verloren.

Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle – Ref/verenz an die/der Sprache, auf  ...‘Psyche‘ – das (alt)griechische Wort ‚Schmetterling‘, von dem ‚Seele‘ – seit dem 16, vorchristlichen Jahrhundert in Mykenae geläufiger Ausdruck dafür seinem germanischen Zusammenhang als ‚zum See gehörig‘ auch insofern nicht unbedingt, bzw. nicht weit entfernt, gesehen werden muss, bzw. die Denkform – ‚natülrlich‘, eweise‘ mindestens zunächst mit der Bezeichnung durchaus über-, neben-, irgendwie höchstens und doch ‚feinstofflich‘ inner-, oder außermenschlichen Wesenheit verbunden; und ein Weiteres großes Rätsel,  bis Geheimnis, der/unserer sogenanntenNatur‘ betreffend – findet eine gaze Fülle (gar so unpräzise erscheinender) Bedeutungen / Übersetzungen / Assoziierungen (dass prompt heftig um den ‚Status‘ / das Ansehen dieser Forschungsdisziplin[en] als ‚Naturwisseschaft‘ gezankt und gerungen – eben Reinheit, das was manche Leute darunter verstehen s/wollen, beansprucht – und damit gesellschafts- bis geisteswissenschaftliche Fragestellungen betroffen – wird). cleaning service - selbst gerade zwischen Frauen und Männern wöre da was klazustellen - also ab zur / in die  LakaienhalleDas denkerisch-begriffliche Spektrum reicht exemplarisch von/für ‚Seele‘, Hauch, Atem über ‚hauchzarten Schmetterling‘ (zumindest semitisch auch immerhin ein –  gleichwohl sehr, sehr scheuer – Vogel NeFeSCH נפש) bis zu ‚dem‘ heute meist nur noch adjektivisch gebräuchlichen.(bis eher belächelten) ‚Gemüt‘.. Und der, systematisierende, gar systemische, Anspruch mag einerseits weit über nachbarräumliche, zumal rationale, Aspekte hinaus erhoben – da selbst die [rezeptive] ‚Wahrnehmung im psychologischen ‚Ganzen‘ mit erfasst gemeint werden, (immerhin statt notwedigerweise damit und davon umfassend abgedeckt, ist) – und ‚anderseits‘/weitereseits (in der Regel mittels Abschiebung in's, zudem gar brav auf Verwerflichkeit reduzierte, Aggressionsfeld) die ganzen –  womöglich dieser Modalität originären Bereiche des Thymotischen (hebräisch: JeTZeR יצר – nicht direkt mit dem ‚öffentlichenphysiologischen Korridor doch ‚intern‘/intrinsisch über recht direkte Wendeltreppen, mit dem übrigen Gebäude insgesamt verbundene, eben nicht allein sprachlich – immerhin gibt es ja längst ein anderes, eigenes Wortfeld für sogenanntes ‚Gefühlsleben‘ und einen anatomischen, biologiesierbaren, äh orgaischen, angeblichen Körperort dafür) ausgeschlossen/ignoriert. werden soll.

[Zitate P.S. Gespräch]in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Papstzitat des Kaberettisten zum Unterschied von / zwischen Wut und Zorn.

Als akademische Einzelwissenschaft ist diese modale Disziplin recht jung - umso begehrter (oder wenigstens popularisiert/er) erscheint sie vielen Leuten, die sich, und zumal anderen, davon ‚die Tore zur Selbsterkenntnis, respektive Selbsterkennbarkeit, bis Entblößung, zu öffnen/schließen‘ versprechen und/oder befürchten/androhen.

Dabei/Dagegen sehen Fachleute speziell diese Verheißungen eher skeptisch und immerhin (inzwischen) anti-mechanistisch betrachtet (die Gründung des ersten Lehrsthls erfolgte 1879 bereits gegen Ende des Höhepunkts deterministischen Wissenschaftsverständnisses) in kaum erreichbar weiter Forschungsferne. Immerhin Ludwig Wittestein bemerkte ud warnte, dass es merkwürdigerweise eine der philosophisch gefährlichsten Ideen ist, dass wir 'im oder mit dem Kopf' denken würden.Umso höher die alltäglichen persönlichen, bis administrativen, gar juristischen Erwartungen an ‚die Psychologie‘ und insbesondere assoziative/intuitive Befürchtungen davor/dagegen.

 

Die annähernde Allzuständigkeit, bis Alleinzuständigkeit, der Fachdisziplin erstrecke sich im Einzelnen auf:

Die Lehre vom Sinnes-Wahrnehmen - die Proteste der unmittelbar benachbarten Biologie (zumal bereits bedürfnisorientiert selektiver und physiologischer Arten) und der Physik (mit einem weiten Spektrum human resüektive tierisch unterschiedlich, bis nicht, wahrnehmbarer bzw. nicht wahrgenommener, insbesondere elektromagnetischer Rauschensimpulse) gelten manchen als bereits hinreichend okupiert, äh unterlegen, jene von Mathematik und Sprachen wider die Singularismen und Deutungshoheit der Ausdrücke werden annähernd so gerne/fleißig überhört, wie die leise doch dafür entsetzte, Besorgnis der ästhetischen Modalität übersehen, bis wegrationalisiert, wird.

Des/der Menschen 'geistige Prozesse' - reklamiert immerhin teilweise auch jede andere und namentlich die besonders rot, äh eng, benachbarte analythische Modalität/Einzelwissenschaft, gar jeweils für sich.

Emotionen und andere sogenannte Bewusstseinszustände - sind auch falls sie als Prozesse anerkannt werden, wie die beiden folgenden Ansprüche, nicht auf das Psychologische zu beschrönken:

Die Persönlichkeit und i/Ihre Störungen

Das ich und der/die/das andere/n

Ohnehin treten die Entwicklungspsychologie/n, namentlich jene des Lernens, hinzu.

 

im psychologisch schwarzen Blazer härtester Strukturen ... Des Dasein-/Werdensrauschens immerhin 'unserseits' wohl 'härteste'/'zäheste', seine komplexitätstheoretisch 'schwarzes (Interverrieren)' genannten, Strukturen überhaupt, auch szientistisch und philosophisch kaum ernstlich bestreitbare, sondern vielmehr (und sei es also weg)erklärungsbedürftige, Bewusstheit/en, scheinen bis sind/werden zeitgenössisch nah mit des/der aktuell, (zwar 'mezzokosmisch') lokal (doch überhauot, bis nahezu überall) auf Erden lebenden Menschen - immerhin quasi 'inhaltlich' - 'weichsten', gar 'flüchtigsten', mehr oder minder differenziert, oft 'Gehirn' genannten, biologisch blebten Organ (und allenfalls Nevensystemen verbunden gedacht, bis beobachtbar (weitere, kaum weniger sensitive Körperteile finden wissenschaftlich, zumindest szientistisch, derzeit ja weniger, wo nicht noch unangemessenere, öffentliche Ver- äh Beachtung):

Fussreflexzohnen nach Prof.Dr. Marquard - als ein eher willkürliches Empindsamkeitsbeispiel alternierender Methoden zum aktuellen  'Nerologismus'.

Nein, völlig rein weisses Beliebigkeitsrauschen ist das an (zumal empirischen) Einblicken, was manche für den Überblick zu halten tendieren, gar 'in' gleich auch noch verallgemeinert 'den Kopf' nicht. Und selbst ob (oder wenigstens 'wann') 'es' je 'Terra incognita' war, bleibt eher unentscheidbar: Denn werder kühlt ein unbedeckter Kopf im Winter nicht aus (antike Anatomen haben immerhin diese Funktion, äh Eigenschaft, der 'Blutkühlung' beobachtet - und prompt brav 'vereinzigt'/verabsolutiert) noch müssen heutige neurologische Vorstellungsmodelle signifikannt näher an, bzw. weiter von, 'der' empirischen 'Realität' oder gar Komplexität sein (die sie, äh wir, damit beschreiben, bis verstehen, oder gar beherrschgen s/wollen) als etwa künftige. - Vorstellungshorizontkuppeln - mindestens zweierlei (mal x)Die Denkformen und Redeweisen vom 'kompliziertesten/detail- oder immerhin teilchenreichsten Stück(en 'leuchtender') Materie im/des ganzen Universum/s' könnte eben/'(h)mlich' auch immerhin an 'unsere Grenzen begreifenden Verstehens' heranführen, und zwingt nicht notwendigerweise nur zu (etwa erschrockener oder prinzipieller, bis frustrierter) Vereinfachung(szentrierung):

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...'Bildgebede' elektro-chemische Aktivitätssubtraktionsverfahren zur Lokalisation/Verortung (bis immerhin Vergötterung) von 'was auch immer' im Gehirn Immerhin Ludwig Wittestein bemerkte ud warnte, dass es merkwürdigerweise eine der philosophisch gefährlichsten Ideen ist, dass wir 'im oder mit dem Kopf' denken würden.zeigen (bzw. können zwar anderes - und insbesondere 'weniger' - als viele Leute meinen, bis versprechen, doch) immerhin unaufgehobene Zusammenhänge zwisvhen (ja eben zu erwartenden spezifischen neurologischen Prozessen korreliert mit - vgl. A.K. - den) begrifflich/denksemiotisch - abendländisch im 'Banne der' zudem popularisierten 'Aufklärung' (E.B.) - so fein säuberlich - in angeblich 'rationale' vertrauens- bis subjektunabhänig gegebene 'Sachlichkeit'/Gegenstände und(versus gar als relativ abzulehnende 'emotionalisierte Empfindungen' - getrennten 'Fiktionen' belegen. - Befremdlich an der vorherrschenden Präsentations-, bis Erscheinungsweise, 'der Gehirnforschung' ist, dass es auch, bis gerade (angebbaren). Fachleuten nicht zu gelingen schint, die irruge Vorstellung von 'im Gehirn' isoliert für etwas Bestimmtes zuständigen (gar verantwortlichen) Zentren, sprachpragmatisch wegzudenken / los zu werden.

cleaning service - selbst gerade zwischen Frauen und Männern wöre da was klazustellen - also ab zur / in die  LakaienhallePhilosophia protokollierte immerhin bereits, dass (und sei/wäre) es (auch) merkwürdigerweise eine der gefärlichsten Ideen ist, anzunehmen; Menschen würden 'im', oder 'mit dem Kopf' denken und empfinden (vgl. Ludwig Wittgenstein).Immerhin Ludwig Wittestein bemerkte ud warnte, dass es merkwürdigerweise eine der philosophisch gefährlichsten Ideen ist, dass wir 'im oder mit dem Kopf' denken würden.

 

So manche Versuche den, oder immerhin einen, (jeweiligen) eigenen (namentlich dem Biotischen enthobenen) Untersuchungsgegenstand der Psychologie zu erdenken, bis zu finden, scheiterten bekanntlich enpirisch etwa an der (manche Leute angeblich, bis vielleicht sogar, kränkenden) - wenn auch, und immerhin biologisch, eher wenig überraschenden – Beobachtung: Dass nicht nur Menschen empfindungs- oder immerhin denkfähig sind:Immerhin Ludwig Wittestein bemerkte ud warnte, dass es merkwürdigerweise eine der philosophisch gefährlichsten Ideen ist, dass wir 'im oder mit dem Kopf' denken würden. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Dazu gehört/kommt grundsätzlich, dass es, seit über 2.500 Jahren des (allein abendländischen) Bemühens, nicht gelang eine brauchbare Definition/Umschreibung von 'Seele' vorzulegen. So dass sich wissenschaftliche Alternativen, wie jene (mit A.K. etal.) von nicht - in spezifischen körperlichen oder leiblichen Details - verorbaren 'Zentren menschlicher (bis unmenschlicher) Akte', namens 'ich' zu reden / auszugehen, anbieten, dem/denen Empirie, inklusive jener des eigen Leibes (mit/in/aus Soziokulturalitäten) oder 'wenigstens' Körpers (mit Gehirnorgan), gegenübersteht respeltive wechselwirkt. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Besoders das Thymotische, die Würde bzw. der Stolz (eine durchaus prekäre und geistesgeschichtlich zumindest im Ozzident emotioal, bis moralisch, hochaufgeladene Trennung, bis Gegenstand/Sachverhalt) berührt eine Fülle individueller und/oder kollektiver Kränkungen, Überhebungen und (Un-)Zufriedenheiten.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Basal und bereits bio-logisch daran/dabei ist, dass schon bzw. erst die auf naturwissenschaftlichen Vorfindlichkeiten/Empirie beschränkte Lenbensdefiniton Affizierbarkeiten - die etwa wirkstofflich und/oder kognitiv durchaus beeinflussbare Schwellenfähigkeit, 'überhaupt reizbar zu sein' - erfordert, aber damit auch die Möglichkeiten alternierender, bis gegensätzlicher, auszuwählender Reaktionsoptionen auf einen bestrimmten Reiz eröffnet. Sogar das so gerene dichotom auf 'Kampf oder Flucht' reduzierte Bespiel kann & darf als Entscheidungsmöglichkeit (gar – wenn aich selten als 'beliebige/willkürliche' oder 'neurtale' misszudetendene - Wahlfreiheit), wenigstens aber aktuelle, gar unreflektierte, bis wiederholte und/oder geänderte, Wahlnotwendigkeit, verstanden und etwa durch Übersprungs- oder Zwischenformen 'erweiterbar' beobachtet und gedeutet werden.

 

Vexierbild und ich-hab's-schon-immer-gewusst in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Ob, wann bzw. wie es ein 'Empfindungen' haben Dürfen oder ein sie ertragen Müssen ist bzw. wird kaum - und schon gar nicht grundsätzlich, allgemein und für immer eindimensional - entscheidbar.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Gerade und ausgerechnet der Thomas-Durch- bzw. Übergang vom und zum - eben je nach Ihrer persönlichen wie sachlichen Vorgehens- oder Betrachtungsweise(n) - 'nächsten' respektive 'vorherigen' Raum, dem Roten Saloon des Analytischen ist (im Schloss - der Wirklichkeiten des/unseres Lebens bis Daseins) nicht klar durch eine übliche (Querdenk-)Wand, gar mit beidseitig zugänglichen Türe(n), markiert/gebildet - sondern steht erschreckend, bis erfreulich, weit, und manchmal durchaus sichtbar, offen! - Eben mit einigen Konsequenzen solch bau(art)licher Gegebenheiten. Zu denen in diesem Falle eben gerade nicht gehören muss, nicht hinreichend klar und deutlich zwischen Rot und Schwarz, also den Räumen/Zugehörigkeiten bzw. Aufenthalten darin unterscheiden zu können. - Viel eher geht es um die Möglichkeiten, anstatt um empfundene Zwänge (nur von dieser Seite aus läßt sich nämlich die paradoxe doppelflügelige Holztüre der Ignoranzen gegen das Analytische ver- und entriegeln, die von drüben her dennoch immer offen bleibt), einzusehen, dass es, - gar stets - mehr Antriebe/Kräfe als Gründe eine, bis die, Motivationslücke der Diskontinuität zur Tat existieren, eben bedingte Freiheit/en, statt völligem Determinismus oder belibiger Willküre - gibt und, dass weitererseits etwa biologische, ökobinische respektive kulturelle, ethische pp. Interessen bzw. Vorentscheidungen bedeutende Einflüsse auch auf unsere Kognitionen/bemerkten Denkvorgänge haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[Vorbemerkung des Verlages 7

Einleitung 9

Vor allem eins: Dir selbst sei treu 17

Vier Spiele mit der [sic!] Vergangenheit 21

1. Die Verherrlichung der Vergangenheit .22

2. Frau Lot 23

3. Das schicksalhafte Glas Bier 24

4. Der verlorene Schlüssel, oder »mehr desselben« 27

Russen und Amerikaner 31

Die Geschichte mit dem Hammer 37

Die Bohnen in der Hand 47

Die verscheuchten Elefanten 51

Selbsterfüllende Prophezeiungen 57

Vor Ankommen wird gewarnt 63

Wenn du mich wirklich liebtest, würdest du gern

Knoblauch essen 71

»Sei spontan 87

Wer mich liebt, mit dem stimmt etwas nicht 97

Edel sei der Mensch, hilfreich und gut 105

Diese verrückten Ausländer 115

Das Leben als Spiel 121

Epilog 127

Literaturverzeichnis 130; P.W, 1985 wiederholt neu aufgelegt; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.]  [Jedenfalls für, bis gegen, O.G.J.‘s Biographie von basaler (Schutzpanzerungs-)Bedeutung / ‚eulenspiegelischerWirkung: Glücksverbote / Unglücksgebote] Zu den besonders gewichtigen Strategien um sich, und/oder andere Glückssucher, möglichst zuverlässig/nachhaltig unglücklich zu machen, bzw. leidend zu erhalten, äh vorzufinden und anzutreffen gehören, mit P.W. etal. kategorisiert/formuliert, bekanntlich basal:

 [Auch ‚die zehn dümmsten Fehler kluger Leute‘ listen-begründet wesentliche Fallen des Denkens, bis Empfindens, zumal (falsch) nachdenkender Menschen, mit richtigstellenden, bis ups gehbaren, (Hinaus-)Wegen / 25 Techniken (kognitiver Therapie), auf: »The 10 Dumbest Mistakes Smart People Make And How to Avoid Them«  Achtung, [zehn sehr wichtige/verheerende: O.G.J.]  Denkfallen!

Warum tun wir Dinge, von denen wir genau wissen, daß sie dumm sind,

wenn wir sie tun oder wenn wir sie getan liaben? Arthur Freeman und

Rose DeWolf zeigen überzeugende Möglichkeiten auf, wie man selbstbehinderndes Denken ändern und damit mehr persönliche Lebensfreude gewinnen kann.(Klappentext des Verlages; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

Vorwort 7

Einführung: Woher wissen wir, welches die zehn dümmsten

Fehler sind? 9

Auch, da jene die sie machen selbst diese, spätestens hinterher, so bezeichnen/erkennen: „Zugegebenermaßen ist eine Liste von dummen Denkfehlern  keine genauso präzise Angelegenheit wie das Feststellen einer Blutgruppe unter dem Mikroskop oder die Aufreihung der zehn größten Städte […], aber hinter der  […] vorgestellten Liste stehen Tausende von Jahren menschlicher Beobachtung. Diese zehn Denkmuster sind diejenigen, die uns den meisten Ärger zu bereiten scheinen. Keines von ihnen ist irgendwie kompliziert. Und dennoch [sic!] verursachen sie endlose Komplikationen, Sorgen und Unannehmlichkeiten.

[Durchaus (leichter, bis überhaupt nur) mit Humor zu nehmen – da/wo ‚es sehr ernst wird/ist‘] Allen Fehlern, die in den Kapiteln [zwei bis elf] beschrieben werden, ist folgendes gemeinsam:

1. Sie ereignen sich in unseren Denkprozessen.

2. Sie bereiten uns große Schwierigkeiten.

3. Sie haben zur Folge, daß es uns schlecht geht.

4. Sie sind relativ leicht zu vermeiden.

5. Sie sind Reaktionen, die wir vermeiden würden, wenn wir klar und vernünftig über sie nachdächten.(Zitat S. 16; Kursievdrzck im Original, Fettdruck und alle verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 Das Tor zu Ihren Gefühlen 10

 Die Verantwortung für Ihre Gefühle übernehmen 12

 Kernthese:Sie können die Art und Weise ändern, wie Sie über die Ereignisse in Ihrem Leben denken. […] unsere Gefühle und unsere Handlungen sind nicht von unseren Gedanken getrennt. Sie stehen alle in Beziehung zueinander. Das Denken ist das Tor zu unseren Gefühlen - und unsere Gefühle bilden das Tor zu unseren Handlungen.

 Während Sie dieses Buch lesen, werden Sie entdecken, wie die Änderung Ihrer Denkweise Sie dazu befähigen kann, Verantwortung [sic!] für Ihre Gefühle zu übernehmen, statt sich von Ihren Gefühlen beherrschen zu lassen. Sie werden entdecken, daß die Gefühle, die Ihnen Probleme bereiten, nicht irgendwo tief in Ihrem Innern lagern und dort vor sich hin schäumen. Gefühle werden tatsächlich in dem Augenblick produziert, in dem wir sie brauchen. Und wir rufen sie durch die Art, wie wir denken, hervor.

Wenn Sie das nicht glauben [sic! ‚sich dies nicht vorstellen, so etwas  nicht für möglich halten,‘; O.G.J. ‚Glauben‘ (bereits/auch ‚begrifflich‘ primär) nicht für eine vorläufige, gar schlechte/re, irgendwann dadutch abzulösende ‚ Vorform von Wissen‘ haltend/verwendend] können, betrachten Sie einmal folgende Beispiele:

 Der rücksichtslose Autofahrer

 Die unzuverlässige Freundin

 Die schlechten Eltern

 Was Ihre Handlungen bestimmt 14

 Kluge Leute sind auch nur  [sic!] Menschen 15

[Abb. Spiegel ‚Erare hzmanum est] Lassen / Können sich also auf kognitiv( therapeutisch-geschult-vernünftig)e Weise nicht vor folgenden ups Fehlerarten bewahren / gegen alle Irrtümer schützen (lassen).

 Die Rolle der kognitiven Therapie 16

[…] Wird das Erlernen dieser Ihre Entscheidungsfähigkeiten verbessernden Techniken es Ihnen ermöglichen, in Zukunft alle Fehler zu vermeiden? Leider [sic!] nein. Schließlich ist es stets möglich, daß sich auch die sorgfältigst bedachten Entscheidungen als falsch erweisen. Viele unserer Handlungen schienen zu dem gegebenen Zeitpunkt eine gute Idee zu sein. Aufgrund der Informationen [sic!], die Ihnen zur Verfügung standen, würden Sie wahrscheinlich das selbe wieder tun. Sie können [sic!] nicht sagen, daß Sie nicht klar gedacht haben.

[Abb. Wahlsaal Venedig!]

Manchmal tun Sie vielleicht etwas, von dem Sie genau wissen, daß es

dumm ist, aber Sie haben sich ziemlich bewußt entschieden, es trotzdem

zu tun. Meistens [sic!] sind dies Fälle, in denen dem sofortigen Vergnügen vor einem längerfristigen Ziel der Vorzug gegeben wird. […]

Sie würden sich dann einfach besser fühlen. Sie können natürlich [sic!] einwenden, daß sie sich weigern, der harten Realität ins Gesicht zu sehen. Und manche tun das vielleicht auch.

Aber es ist ebenso [sic!] gut möglich, daß sie zwischen zwei unangenehmen Alternativen wählen. Leider ist das oft die einzige Wahl, die wir haben.

In  [dem zuvor systematisch ausgeführten/verallgemeineterten] Fall bestand die Wahl darin, entweder ihr medizinisches Risiko z u erhöhen oder ohne ihre geliebte Bräune aus zu kommen. Die Liebhaber der Sonnenbräune entschieden sich eben für die ihnen am wenigsten unangenehmer scheinende Alternative - auch wenn andere dies für einen Fehler halten.

Sie handeln kaum ungewöhnlich, wenn Sie sich manchmal ganz kühl,

klar und bewußt entscheiden, etwas zu tun, von dem Sie genau wissen,

daß Sie es besser nicht tun sollten, wie zum Beispiel ein zweites Stück [zu essen, oder … etwa zu rauchen].

[Wenn und solange, bis da, ‚unsere/die ה-Realität/en‘ nicht vollständig determiniert (Freiheiten existent), respektive ‚wieder und dagegen neu betretbar‘ (Unterschiede, gar Respektsabstände / Diskontinuitätslücken, zwischen Repräsentationen und Rקפר,דקמאןקראקצ) sind/werden  … ] Daher werden die Informationen [sic!] dieses Buches Sie nicht davon abhalten, sogenannte ehrliche [sic! was O.G.J. hier fehlt: (Weitere) Fälle  besserer, bis durchaus kluger, Fehler, die (längst nicht nur kluge) Menschen und deren Figurationen durchaus machen; vgl. zumindest V.F.B. Lückenmanagement] Fehler zu begehen - solche, die Sie begehen, weil Sie die Zukunft nicht vorhersagen können, oder solche, die Sie begehen, weil Sie sie begehen wollen.  [Abb. Dero Fürstlichkeiten der Fehler Wohnung, drüben oben im Hockschloss über des ‚Glauberns  Überzeugtheitenfestung] Und sie werden Sie vermutlich auch nicht davon abhalten, »unehrliche« Fehler zu machen, wenn Sie dazu neigen. Die folgenden Kapitel beschäftigen sich nicht mit negativen Charaktereigenschaften wie Unehrlichkeit [sic! Was ist/wäre dann  mit Unhöflichkeiten? O.G.J.] oder Gier [sic!] oder Unmoral [sic!], weil sich zum einen nicht alle einig darüber sind, wie diese Begriffe definiert werden sollten. Zum anderen kommt es selten vor, daß ein Gewohnheits-Einbrecher sich mit den Worten verteidigt: »Ich hab einfach nicht nachgedacht. Euer Ehren« und ihm geglaubt [sic!] wird.

 Was diese Techniken können, ist, Fehlurteile und falsche Schritte bekämpfen [sic!], zu denen es kommt, weil Sie zu dem jeweiligen Zeitpunkt nicht nachgedacht haben. Und das ist ein sehr wichtiger Beitrag. Durch das Erlernen dieser Techniken können Sie Fehler, die entscheidende Auswirkungen auf Ihr Lehen haben, vermeiden oder zumindest lernen, besser mit ihnen umzugehen.(Ar.Fr.  R.DW. S. 17; kursiv im Original, verlinkenden und illustrierende Hervorhebungen O.G.J.)

 Ihre Denkkraft mobilisieren 18

 Ein Fehler-Quiz 19 gäbe (in fünf Graden des Zutreffen von Fragebogen-Aussagen auf/für einen) Hinweise (ob und) welche der zehn verheerendsten, ohnehin meist (bis individuell) gemischten,  Denkformen einem jeweils besonders zu schaffen machen:

[אKlein Hühnchen‘/Schreckenszenarien anfällig?]  1. Auch geringfügige Probleme können mich schon aus der Fassung bringen.

2. Andere werfen mir vor, aus Mücken Elefanten zu machen.

3. Ich rege mich leicht auf.

4. Es hat keinen Zweck, es zu versuchen, denn ich weiß, daß es nichts nützen wird.

5. Ich weiß schon im voraus, daß es schief gehen wird.

[ב Sind Euer Gnaden gedankenlesend?]  6. Ich weiß oft, was andere denken.

7. Menschen, die mir nahe stehen, sollten meine Wünsche kennen.

8. Man kann von der Körpersprache der Leute auf ihre Gedanken schließen.

9. Wenn Menschen viel Zeit miteinander verbringen, sind ihre Gedanken oft in Einklang miteinander.

10. Ich war schon oft grundlos beunruhigt über das, was andere denken könnten.

 [ auf mich/sich personalisierend?]  11. Ich bin für das Glück meiner Lieben verantwortlich. 

12. Wenn etwas schiefgeht, denke ich immer, daß es mein Fehler ist.

13. Ich finde, daß ich mehr als andere Leute kritisiert werde.

14. Ich weiß genau, wenn Leute etwas gegen mich haben - sie müssen es noch nicht mal direkt sagen oder meinen Namen erwähnen.

15. Ich bin schon unfairerweise für Dinge getadelt worden, für die ich gar nichts kann.

[ד Mir/Sich selbst vertrauend?]   16. Mein allzu großes Selbstvertrauen bringt mich oft in Schwierigkeiten.

17. Mein Selbstvertrauen scheint die Leute abzuschrecken.

18. Ich finde, wenn man bei einer Sache Erfolg hat, kann man bei allem anderen genauso erfolgreich sein.

19. Für meine Mißerfolge sind andere Leute verantwortlich gewesen.

20. Wenn man erst einmal Erfolg gehabt hat, kann man sich zurücklehnen, weil der Schwung einen auf der Erfolgsleiter hält.

[ה Kritikern vertrauend?]   21. Irgendwie schaffen es die Leute immer, mit ihrer Kritik auf meine empfindlichsten Stellen zu zielen.

22. Was Kritik angeht, habe ich einen sechsten Sinn. Ich merke genau, wann ich gemeint bin.

23. Negative Bemerkungen von anderen können

mich wirklich verletzen, mich sogar deprimieren.

24. Ich höre die negativen Bemerkungen und überhöre Komplimente.

25. Ich glaube, daß alle wertenden Bemerkungen etwa gleich viel zählen.

[ו perfektionistisch?]   26. Ich bin beunruhigt, wenn ich etwas nicht zu Ende bringen kann.  

27. Als »durchschnittlich« oder »einer unter vielen« bezeichnet zu werden, ist eine Beleidigung.

28. Ich reiche lieber gar keine Arbeit ein als eine. die meine selbst gesetzten Maßstäbe nicht erfüllt.

29. Es ist mir wichtig, als jemand zu gelten, der nie von den untadeligsten Maßstäben abweicht.

30. Auch ein geringfügiger Fehler kann mir schon den ganzen Tag ruinieren - oder mein Leben.

[ז vergleichensanfällig?]  31. Verglichen mit anderen bin ich ein Versager.

32. Ich sehe mich immer im Wettbewerb mit anderen.

33. Es beunruhigt mich, von den Erfolgen anderer zu hören.

34. Es deprimiert mich, daß ich noch nicht die Position erreicht habe, die ich zu diesem Zeitpunkt erreicht haben sollte.

35. Ich finde, man muß sich mit anderen vergleichen, wenn man Erfolg haben will.

[ח Eventuallitätensorge?]  36. Das Leben ist gefährlich.

37. Man muß bei allem, was man tut und sagt, sehr vorsichtig sein, um nicht in Schwierigkeiten zu geraten.

38. Ich gehe nicht gern Risiken ein.

39. Ich habe schon einige Chancen verpaßt, weil ich nicht bereit war, etwas zu riskieren.

40. Ich unterlasse manche Handlungen, wenn ich glaube, daß ich verletzt oder zurückgewiesen werden könnte.

[ט sollensorientiert?]    41. Ich fühle mich schuldig wegen etwas, das ich in der Vergangenheit zu tun versäumt habe.

42. Ich glaube, daß es wichtig ist, sich nach den Regeln zu richten.

43. Wenn ich auf meine Vergangenheit zurückblicke, sehe ich mehr Mißerfolg als Erfolg.

44. Ich fühle mich unter Druck, immer das Richtige zu tun.

45. All meine Pflichten und Aufgaben überwältigen mich oft.

[י affiziert’s mich (jetzt)?]   46. Die Meinung anderer interessiert mich nicht.

47. Mir wird oft vorgeworfen, daß ich nicht richtig zuhöre.

48. Ich fühle mich sofort angegriffen, wenn Leute mich bitten - oder mir gar auftragen -, etwas zu tun.

49. Ich finde, daß die Dinge auf meine Art oder gar nicht gemacht werden sollten.

50. Ich neige dazu, Dinge aufzuschieben, sogar solche, die wichtig sind.

 1. Es besser wissen 24

 Wenn Ihre Intelligenz [gar /koxmah/ כמה; O.G.J.] Sie im Stich läßt 25

 Die Macht der Gedanken 26

 Wenn Sie Ihre Streßschwelle überschreiten 27

 Ihre Schwelle verschieben 29

 Verwundbarkeitsfaktoren 30

 Eine Verwundbarkeits-Checkliste 31

 Streß vermehrt Fehler 32

 Ihre Denkmuster erkennen 33

 Die zehn dümmsten Fehler 34

Das Klein-Hühnchen-Syndrom

Gedankenlesen

Alles persönlich nehmen / auf sich bezogen deuten

Ihren PR-Agenten [vertrauen]

Ihren Kritikern [vertrauen oder welche erahnen]

Perfektionismus

Vergleichssucht

Was-ist-wenn-Denken

Gebote des Sollens

Ja-Aber-( mich affiziert es [jetzt/überhaupt] nicht-)Sucht

 Durch kognitive Therapie Fehler bekämpfen [sic!] 36

„Hier geht es um logische Analyse, was etwas ganz anderes ist. Es geht darum, unsere Fähigkeit,

3 6

vernünftig zu urteilen, zu verbessern, und nicht unsere Fähigkeit, Entschuldigungen zu finden (was die meisten von uns heutzutage schon allzugut können).

[…] Manchmal sagt Ihnen Ihr gesamter Erfahrungsschatz, wie Sie am besten handeln sollen. Manchmal stimmt das auch, aber manchmal ist »instinktive Reaktion« nur ein Deckname für emotio nales Denken, welches einen Fehler nach dem anderen nach sich zieht. Anders formuliert:

Es gibt Zeiten, in denen Ihre Instinkte der Unterstützung durch Ihren Verstand bedürfen.

[Die Stop-Stelle, gar um zu kontrollieren ob ein Zug kommt, zu ignorieren empfilt sich auch nicht immer, und gleich gar nicht nur da/fass dies geahndet werden kann] […] Wenn ein wenig zusätzliches Denken Sie vor den Rädern der Lokomotive bewahren kann, warum nicht?

   Andere therapeutische/theoretische Ansätze der Psychologie …

 Unausgesprochene [sic] Gedanken aussprechen 37

Beim/Im  methodischen Ansatz, der auch an schweren psychischen Erkrankungen bewährten Therapie, fegt es eher um die aktuell selbst unbemerkten eigenen Denkmuster/individuellen Schemata:Die kognitive Therapie lehrt, unausgesprochene Gedanken in Worte zu

fassen beziehungsweise auszusprechen. Diese unausgesprochenen Gedanken liegen direkt unterhalb der Bewußtseinsebene, und es ist nicht

schwer, ihrer gewahr zu werden. Viele Leute glauben [sic!], daß Gedanken

streng in bewußte und unbewußte [sic!] unterteilt sind, wobei letztere so tief

vergraben sind, daß es einer großen Anstrengung bedarf, um sie auf die

Bewußtseinsebene zu bringen. Doch für die unausgesprochenen Gedanken gilt das nicht. Sie mögen zwar nicht an vorderster Stelle in Ihrem

Kopf [sic!] vorhanden sein, aber es kostet nicht viel Mühe, sie nach vorne zu

ziehen - genau so wie Sie am Tuner einen Radiosender deuthcher einstellen können.

Wenn Sie sich nicht jedes Gedankens […]

bewußt sind. Liegt das wahrscheinlich daran, daß viele Gedanken

37

auf Gewohnheit beruhen. Die meisten Menschen denken bei Gewohnheiten nur an Handlungen. Es gibt gute Gewohnheiten, wie Zähneputzen, und schlechte Gewohnheiten, wie Nägelkauen. Aber in der Tat

haben wir auch beim Denken gute und schlechte Gewohnheiten. Handlungs- und Denkgewohnheiten gleichen sich insofern, als beide automatisch

ablaufen. Normalerweise kostet es Sie keine Konzentration oder

Planung, Ihren Schlüssel in die Haustür zu stecken, um diese aufzu schließen.

Sie tun es einfach [sic! weder nur ein einmaliger Vorgang, eher im Gegenteil, noch einer der nicht komplex wäre, sondern einem allenfalls so vorkommt; O.G.J. mit den Autoren nachstehend] - automatisch, gewohnheitsmäßig. Ihr Gehirn arbeitet zwar, aber unauffällig.

Die Gewohnheiten, die wir beim Denken entwickeln, werden stark

von etwas beeinflußt, das Psychologen unser individuelles »Schema«

nennen. Das Schema umfaßt die grundlegenden Muster, nach denen wir

erhaltene Informationen [sic!] ordnen und verarbeiten. Wir erwerben unser

eigenes spezielles Schema, indem wir uns einige oder alle Lebensregeln

aneignen, die uns zu Hause oder in der Schule beigebracht werden oder

die wir durch unsere Religion oder von Freunden lernen.

Ein individuelles Schema ist wie eine Brille, durch die Sie die Welt [sic!]

betrachten. Wenn Ihre Brille purpurrote Gläser hat, sehen Sie die Welt [sic!]

purpurn gefärbt. Genau [sic!] so glaubt [sic!] wahrscheinlich jemand, der die Welt [sic!]

durch Gläser betrachtet, auf denen »abhängig und hilflos« steht, daß es

gefährlich ist, zu widersprechen, daß es gefährlich ist, sich zu beschweren, daß es wichtig ist, von allen gemocht zu werden.

Ihr persönliches Schema - die Art, wie Sie die Welt [sic!] sehen - erklärt

auch, warum manche der zehn dümmsten Denkfehler Sie mehr betreffen als andere. Wenn Ihr Schema besagt, daß die Welt [sic!] ein gefährlicher

Ort ist, an dem das Überleben davon abhängt, daß man sehr, sehr vorsichtig ist, dann neigen Sie vermutlich dazu, automatisch - aus Gewohnheit - auf die »Klein-Hühnchen«- oder »Was ist-wenn«-Art zu denken.

Wenn Ihr Schema besagt, daß es das Wichtigste im Leben ist, sich vor

anderen auszuzeichnen, könnten Ihre Denkgewohnheiten »Vergleichssucht«, »Ihren Kritikern glauben« oder »Ihren PR-Agenten glauben« umfassen.

Weil wir in dem Glauben [sic!] aufwachsen, daß unser spezielles Schema die

Dinge einfach zeigt, »wie sie sind«, stellen wir es meistens nicht in Frage.

Aber weil Sie etwas glauben [sic!] - und alle anderen, die Sie kennen, es auch

Glauben [sic!] -, wird es dadurch nicht notwendigerweise wahr. Wenn Sie eine

Brille mit blauen Gläsern tragen, sehen Sie alles blaustichig. Wenn Sie

mit diesen Gläsern eine Zitrone ansehen, welche Farbe hat diese Zitrone?

Viele Leute würden ohne zu zögern »Grün« antworten, denn das erhält

man, wenn man Blau und Gelb mischt. Aber die Antwort lautet, daß die

38

Zitrone immer noch gelb ist. Nur weil Sie und die anderen Leute mit

blauen Gläsern sie grün sehen, verwandelt sich die Zitrone nicht in eine

Limone.

Wenn Sie beginnen, Ihre eigenen speziellen Denkgewohnheiten zu

analysieren, werden Sie eventuell die Gläser wechseln wollen - um die

Welt [sic!] auf eine neue Art zu betrachten.

 Neue Denkgewohnheiten 39  [Sehr viele versuchen, oder versprechen/verlangen, Ihre Gewohnheiten / Verhaltensmuster zu ändern / auszusetzen – nicht etwa erst/allein/nur ‚Motivations-‘ bis Verhaltenstrainer; O.G.J.]

 Eine benutzerfreundliche Therapie 40

2. Das Klein-Hühnchen-Syndrom 42

 Die Nerven verlieren und andere Symptome 43

/  Herbeidenken, was Sie fürchten 44

 Realistisch denken 46

 Sich selbst zuhören 47

 Ihre Gedanken in Frage stellen 50

 Ent-Katastrophisieren 51

 Die Beweise in Frage stellen 53

 Den Argumentationsverlauf aufzeichnen 54

 Ihre eigene Verteidigung übernehmen 55

 Was stimmt nicht in diesem Bild? 57

 Die vielen Pfade nach Katastrophenheim 58

 In Zwischenschritten denken 61

 Selbsterhaltung statt Selbstzerstörung 62

[Was das/unser gar wegweisend wichtiges Schwellenphänomen ‚Angst‘ und\aber insbesondere die erschreckenden Schrecken davor angeht – wird, nicht nur hier, zu häufig Gegenübermächtiges ‚übersehen‘: Des uns der Menschen ‚Behaustheit‘ auf Erden, bis in sozialen Beziehungsrelationen, sind/werden weniger durch, gar ‚narzistisch‘ zu nennende, Kränkungen (darunter übrigens hauptsächlich, doch seltener erwähnte: Sterblichkeit) bedroht – als etwa durch von Alleinheiten / Pantheismussehnsüchten]

 3. Gedankenlesen 64  Die Illusion Gedankenlesen sei ‚etwas ganz natürliches‘ wirke sich nach zwei Seiten aus: „1. Wir setzen voraus, daß wir wissen was andere denken. […] 2. Wir setzen voraus, dass andere Menschen wissen können und sollten, was wir denken, ohne daß wir es ihnen mitteilen müssen.“  Besagt/Bemerkt ‚vor-aussetzen‘, dass vorher (der Verstand) aussetzt?

Je enger die Beziehung desto größer die Illusion 65 Wenn wir einander gut kennen, ‚wissen‘/erinnern wir manchmal begründet vermutend, statt immer, zutreffend vorher, wie wir wechselseitig wahrscheinlich reagieren. Doch: „Menschen neigen [stets] zur Unberechenbarkeit.“ Außerdem neigen sie dazu „ihre kleinen Geheimnise sogar vor ihren liebsten und engsten Vertrauten2 zu wahren.

 Warum wir Vermutungen anstellen 67

 Zeichen und Spuren 68

 Das Phänomen der Komplettierung 70

 Anzeichen mißdeuten 72

 Wenn Sie die Botschaft falsch deuten 73

 Wenn andere die Botschaft falsch deuten 76

 Warum es so schwer ist, die Gewohnheit des Gedankenlesens aufzugeben 79

 Das Problem benennen 80

 Ihre Vermutungen in Frage stellen 81

 Eine Vermutung testen 83

 Eine negative Vorstellung durch eine positive ersetzen 83

anstatt/ohne simpel (und schon gar nicht um einfach/naiv) ‚positiv zu denken‘.

 Sagen, was Sie denken 84

 Ihre eigenen Gedanken lesen 85

 4. Personalisieren 86

 Eine Bemerkung - vielfältige Reaktionen 87

 Der Ich-Scanner 88

 Was dabei herauskommt, wenn Sie Dinge persönhch nehmen 88

 Die häufigsten Auslöser des Personahsierens 92

 Der Akkumulationseffekt 96

 Analysieren und Depersonalisieren 97

 Wenn Sie sich zu Recht angegriffen fühlen 98

 Überlegt reagieren 101

 5. Ihrem PR-Agenten glauben 103 [Auch Sie sind besser als ihr ruf, doch so gut wie Ihr Nachruf …]

 Wie eine Überdosis positiven Denkens negative Resultate erzielen kann 104

 Ein Talent für alle Fälle

 Auf den Lorbeeren ausruhen

 Unflexible Erfolgsvorstellungen

 PR-Agenten im Alltag 110

 Ihre Mutter Ihre Freunde Leute, die für Sie arbeiten Leute, für die Sie arbeiten  Die Stimme des Privilegs Die Stimme der Religion Leute, die Sie motivieren wollen

 Der innere PR-Agent 113

  Realitätskontrolle 115

 Die Kraft des praktischen Denkens

 In eine andere Richtung vorrücken

 Ihren PR-Agenten entgegentreten

  Die wahre Erfolgseinstellung 119

 6. Ihren Kritikern glauben 120

 Der Stimmgabel-Faktor 120

 Woher die Kritikempfänghchkeit kommt 122

  Lernen, Kritikern zu widersprechen 123

 Filtern und Bewerten 124

 Wer sagt das?

 Was alle sagen

 Mit Vorurteilen umgehen

 Der innere Kritiker 129

 Hilfreiche Kritik erkennen können 131

 Ihre Reaktion aufschieben 132

/ Mit Kritik umgehen 133

Es gibt viele mögliche Reaktionen auf Kritik  [mit ettlichen Untervarianten]:

 Sie können sie einfach zurückweisen.

 Sie können Kritik gleichzeitig akzeptieren und zurückweisen.

 Sie können Kritik auf ein Minimum beschränken, wenn Sie sich mit ähnlich denkenden Menschen umgeben.

 Sie können sich Kritik zunutze machen.

 Es ist kein Fehler, sich Kritik anzuhören 137

 Die Schwingungen unterbrechen 137

 7. Perfektionismus 139  [Stets und ausnahmslos gar film- oder zumindest druckreif vorbildliches Verhalten als aktueller Massstab anstatt als eherend hochgehaltene  Orientierungshilfe / (nicht einmal bedingungslos, um jeden Preis) anzustrebende Fernziele]

 Die Unperfektheiten der Perfektion 129

 Oft ist Perfektion eine Frage der persönlichen Meinung.

 Perfektion ist manchmal zeitabhängig.

 Perfektion kann Unperfektes erzielen.

  Perfektion kann schädlich sein.

Hohe Maßstäbe sind in Ordnung 141

 Das perfekte Maß an Perfektion 142

 Warum es so schwer fällt, Kompromisse einzugehen 145

 Den Weg bereiten für Veränderungen

 Der »perfekte« Standpunkt 146

 Ihre Maßstäbe setzen 150

 Flexibilität entwickeln 153

 Ein schrittweises Verfahren 157

 Etwas, nicht nichts 159

 8. Vergleichssucht 160

Die Fähigkeit Vergleiche anzustellen 160

Der Ich-Faktor 161

Wenn andere vergleichen 165

Vergleiche als Mittel zur Motivierung 167

Stumpfer Gegenstand statt Ansporn 168

Wie wirkt es bei Ihnen? 169

Wenn Sie unter Vergleichssucht leiden 170

Die Realität ins Spiel bringen 173

 Was vergleichen Sie?

 Wie korrekt ist Ihr Vergleich?

 Schließen Sie von einer Tatsache, die Sie über eine Person wissen, auf ihr gesamtes Leben?

 Heben Sie bei Vergleichen alle positiven Aspekte auf der anderen Seite hervor, ignorieren aber diejenigen auf Ihrer Seite? Listen Sie gerechterweise die negativen Aspekte beider Seiten auf?

 Verwechseln Sie »dort hinkommen« mit »schon da sein«?

Die Meinung anderer einholen 176

Die Na-und-Lösung 177

Was sind Sie bereit aufzugeben? 178

Einen anderen Vergleich finden 178

Ein Schritt nach dem anderen 179

Vor- und Nachteile vergleichen 181

Weniger vergleichen 181

 9. Was-ist-wenn-Denken 183 [‚Alles was schief gehen kann, das geht auch schief.‘ – ‚Murphy war ein Optimist!‘ N.N.] drehe sich nur um Sorgen, Sorgen, Sorgen zusätzlich zu den ‚normalen‘ Bedrohungen / Risiken um Dinge und Umstände besorgt, die sehr unwahrscheinlich oder nicht existent. „Und die Sorgen um die realen Probleme nehmen ein Ausmaß an, das Ihre Kompetenz, etwas gegen sie zu unternehmen, schwächt statt stärkt.“ Im Unterschied zum ‚Klein-Hühnchen-Syndrom‘ gehe es ‚Was-ist-Wenn‘-Persönlichkeiten nicht darum, dass gerade/zeitnah etwas Schreckliches passiere, sondern darum, dass es passieren könnte. Solche Fragen / Problemstellung die ein Verwundbarkeits- und Exponiertheitsgefühl, wie über einem Abgrund hängend erzeugen.   [To hink in front of the tiger …] Was-ist-wemm-Denken paralysiere, untergrabe Ihre Fähigkeiten auf Ideen und Lösungen zu kommen, beeinträchtige die freude über glüchliche und gelungene Lebensphasen. Die Risiken des Scheiterns erscheinen viel größer „als die  potzenziellen Freuden des Erfolges.“

Murphys Gesetz neu schreiben 184 Einwand: Tatsächlich passieren ständig schreckliche dimge. „Wenn sie von sorgen verzehrt werden, erscheint das Unwahrscheinliche nur allzu wahrscheinlich.“ Sie visualisierten geradezu was sich abspielen werde – sehr kreativ(e Eignung Drehbücher zu schreiben).

Obwohl schlimme Dinge passieren täten sie dies empirisch nicht so häufig, wie wir Gedanken darüber zu machen vermögen [vgl. den eben ‚hochnotpeinlichen Unterschied zwischen Wahrscheinlichkeit und Schicksal‘; O.G.J. mit ru.Te.].

Vielleicht weniger witzig, doch realistischer: »Wenn etwas schiefgehen kann, tut es das möglicherweise auch – unter bestimmten Umständen, zu bestimmten Zeiten, bei bestimmten Leuten;

aber die meisten dieser Leute werden merken, daß sie mit den nachfolgenden Problemen durchaus fertig werden können

Die fehlerhafte Prämisse 185 auf der anschließend, insoferen durchaus plausibel / folgereichtig, unser ‚Turm der Angst (vor den Ängsten; O.G.J. etal.)‘ errichtet werde. Es besser zu wissen hindere uns nämlich nicht unbedingt daran einen Denkfehler zu machen. Ein häufig zu verlockendes Versäumnis sei, seine Gedanken losraßen zu lassen, ohne die Prämisse zu überprüfen / hinterfragen.

Unsere Reaktion hänge (nicht nur/erst bei nächtlichem Aufschrecken) davon ab, wie wir das Geräusch (gar überhaupt Ereignisse) interpretieren.  Zwar müsse die beängigendste Erlkärung nicht die wahrscheinlichste sein, doch wenn Ihre Gedanken erst einmal damit/daran loß gerast un diese Was-ist-wenn-Frage zu beantworten, sei bereits das Fundament gelegt, auf dem unserer furch in immer neue Höhen aufzusteigen vermag. Im Ergebnis sei Ihr Verstand zu sehr mit Katastrophenszenarien beschäftigt, um realistische Lageeinschätzungen zustande zu bringen.

Um fehlerhaft sein/wirken zu können, brauche eine Prämisse keineswegs absurd zu sein, es genüge ein geringerer Wahrscheinlichkeitsgrad (als ihre Alternative/n ihn aufwiese/n).

Sich Probleme borgen 187

)as positive oder realistische Was-ist-wenn-Denken 189 Es könne schließlich manchmal besser sein, auf potenzielle Probleme vorbereitet zu sein (wogegen Gleichwertigkeits- bis Gleichgewichtsvorstellungen zwischen positivem und negativem denken zu kurz, bis daneben greifen; O.G.J. mit V.F.B. etal.).  ‚Virtuell‘ visualisierte Realitätenvorstellungen, etwa in denen jemand Fähigkeiten die er gerade erlernt anwendet, können sehr hilfreich (bis geradezu erforderlich) sein/werden (vgl. etw V.F.B.) ersetzen dabei weder das Üben / Mühen, noch müssen / werden (derartige) ‚Träume‘ / ‚Visionen‘ bis ‚Simulationen‘ deckungsgleich ‚‘in Erfükkung gehen‘ / mit den Realit#ten verwechselt / vertauscht werden..

Selektives Sorgenmachen 190 Obwohl stets eine nahezu unendliche Zahl von Was-ist-wenn-Fällen möglich, werde bis kann sich niemand über alle davon Sorgen machen. Sorgen seien eine sehr individuelle Sache. Bei der Konzentration auf wenige/ein Risiko werden andere übersehen.

Die Was-ist-wenn-Frage in Frage stellen 191 Bei solchem Denken genüge es nicht zu wissen, dass etwas nicht sehr wahrscheinlich. Auch nichts zu ändern berge, hier gleichwohl seltener gesehene Risiken. Die Frage wäre, ob Ihnen Was-ist-Wenn-Denken nützt oder schadet?  Zumal in Bezug auf wesentlich(er)e Dinge / Ereignisse im/des Lebens.  Da es sich um noch nicht eingetretene Erigbisse handele, die zudem kaum jemals eintreten werden, gelte es die Beweis(kräft)e dieses Denkens in Frage zu stellen – was ja im Umgang mit allen Denkfehlern besonders wichtig sei.

In jedem Szenario lasse sich jedezeit inne halten und fragen, wie wahrscheinlich es ist, ob es andere Erklärungen / Deutungen gibt? Dies verlangsame den geradezu automatischen „Prozess, der Ihre Anspannung ins Unerträgliche steigert, Ängste aufbaut, Sorgen vermehrt und Sie handlungsungähig macht. 

Manchen würde das Infragestellen manchmal nicht genügen, sie würden perfekte Beweise fordern / vollkommene Sicherheit suchen und da,it ihre Lebensfreude riskieren.

Ihre Gedanken ablenken 193 andere (tendenzeill gegnteilige) Was-ist-wenn-Fragen stellen, konkrete Antworten finden, ein spannendes Buch lesen, körperliche Enstpannungsübungen durchmachen, alles was helfe die eigene Konzentration und aufmerksamkeit auf etwas anders zu lenken / dabei zu halten.

Einen Sorgentermin festsetzen 194 sei nicht so schwierig wie viele meien, da wir dzrchaus häufiger keine Zeit für von außen an uns herangetragenes haben / verwendenm um uns auf eine wichtige Aufgabe zu konzentrieren. – Wichtig nicht zuzulassen, dass sich die Was-ost-wenn-Sorgen zu anderen Zeitpunkten breitmachen wollen.

 Zu viele Menschen gingen von der irrigen Annahme aus, das Leben verlauf hazptsächlich spontan. Doch obwohl sich vieles weder vorhersagen noch kontrollieren lassem gelte dies nicht für alles. „Ein großer Teil des Lebens ist Routine.“ Ein erheblicher Teil sei planbar, so entehen Mahlzeiten nicht von selbst, müssten gekocht / prganisiert werden. Diesbezüglich unterschiede sich die Notwenigkeit / der Bedarf ‚wäsche zu waschen‘ nicht grundsätzlich von jenem ‚sich sorgen zu machen‘. Ohnehin helfe ein Zeitplan eine (bessere) Übersicht zu gewinnen, womit Sie Ihre Zeit verbringen, bis welche davon wofür auch immer zu finden / tauschen. „Sie werden feststellen, dass Sie in Ihren festgelegten sorgenfreien stunden wesentlich mehr zuwege bringen als bisher.

Weiterbildung und Vergnügen planen 19 Auch, bis gerade, wer sich von Aufgaben und Sorgen überlastet fühle, tue gut daran, „Zeit für Aktivitäten einzuplanen, die“ helfen das eigene Leben „besser zu gestalten oder es einfach (sic!) mehr zu genießen. [Unbestrittene Lebensrisíken, Technikfolgen etc. lassen sich professionell begrenzend handhaben: Kaum jemand möchte / sollte es hingegen (außer vielleicht im Film oder Roman) wagen, mit einer optimistischen Pilotin, einem leichtsinnigen Arzt etc. die ihre Sorgfalts-, Bildungs- und/oder etwa Wartungsaufgaben vernachläßigten]

 

[Was – eben ‚Seele aufessende‘ – Schrecken (zumal vor den so wichtigen Ängsten) angeht, sind Sie Euer Gnaden/wir gar nicht alleine auf Erdem / unter der Sonne, und eben dies gehört gerade mit zum Problemsyndrom: Wer jedoch Gegenübermacht, und wären es (immerhin, gar  überraumzeitliche) Vorstellungen, respektiert –  werde (so verspricht es immer hin die תזרה inklusive/nach apostolischer wie talmudischer Auslegung) sich nicht von Schrecken überwältigen lassen müssen]

 

 10. Gebote des Sollens 197 [Nicht jede ‚moralische Empörung‘ / (ethische) Gesetzestreue disqualifiziert sich / alle ‚guten bis verantwortbaren Gründe‘ sofort selbst; doch «allen Leuten ‚recht getan‘ verbleibt ‚eine Kunst, die niemand kann»; O.G.J. nicht allein mit J.P.H. auch nicht etwa gegen Kant etal, bis eben darüber hinaus und gleich gar nicht wider תורה  Einladung auf die Burg - Invitation to the castle Zu den immerhin

grammatikalischen / sprachlichen Pointen gehört zudem / dabei / dagegen: Dass gerade die angeblichen, biblischenSollensgebote‘, ,der ‚zehn Worte G'ttes als/in hebräische/n LO-Formeln-לא des Zukunftsversprechens ausgedrückt / eindrücklich – «Du/Ihr wirst/werdet nicht müssen / nicht gezwungen sein-werden falsch / kriminell zu handeln!» – lauten]   Klar könnte zu recht gefragt / befürchtet  werden „ob die Menschheit überlebensfähig, wenn Mord als individuelle Laune betrachtet würde und Raub und Folter zum alltäglichen Verhaltenskodex gehörten.“ Werde ‚sollen‘ nun als Abkürzungsformel für ‚richtig und falsch‘ gebraucht / verstanden, #hier gragen manche was dagegen einzuwenden sei? Das Problem liege in der Bedeutung die viele der alltäglich geläufigen ‚sollens‘-Formel zuschreiben. 

Das Wesen von »sollen« 197 ‚Sollen‘-sagen sei „handeln ohne zu denken.“ Jener „erhobene Zeigerfinger, an dem sie nicht virbeisehen können.“ Enthalte einen Befehl in dem die Warnung mitschwinge, ja keinerlei Abweichung zu wagen, oder Du machst dich schuldig. Meist werde ‚sollen‘ benutzt, wenn wir uns auf eine konkrete, perfektionistische schwarz-weiße Vorstellung von richtig und falsch bezögen, die keine Graustufen zulasse. Viele zu scharfe kindische Trennungen bestünden auch noch, gar anerzogen, fort wenn Menschen abstrakt/er denken können würden. Ein Teil entstamme der Zeit als wir zu jung waren um die Existenz von so etwas wie Zwischenstufen zu verstehen / verantworten; der andere (‚entweder-oder‘-)Teil absorbierten wir, wenn wir die vielen verschiedenen Lebensregel unserer Familie, unserer sozialen Gruppen, unseres Landes und der Menschheit bestimmten. Dies werde zu unseren Normen, die keinen Spielraum für Abwichungen oder gar Irtümmer ließen, an welchen wir uns selbst und andere mäßen. 

Sagen (bis ‚denken‘) wir ‚sollen‘.,meinen wir gewöhnlich: »Denk nicht darüber nach, stell keine Fragen – tu es einfach[!], denn es ist richtig. Alles andere andere ist falsch [Jene indoeuropäische Rechthaberei, die manche Leute etwa aus/in Südostasien nie/nicht verstehen; O.G.J. mit V.F.B., sowie auch mit M.v.M.  weniger, bis nicht etwa jene, gar ‚schweinehündischen‘ bis kriminellen  Zielverfehlungen meinend (und gleich gar nicht irgendwie ‚wegerklärend / entschuldigend‘, eher in Gegenteilen), die ‚wider besseres Wissen(können), fahrlässig bis absichtslos zufallend, erfolgten‘, oder wenigstens ‚eigene Beschlüsse/Vorhaben nicht ausführten/sabotierten‘; vielmehr und allerdings Zielkonflikte bis Mittel- und Wegstreitigkeiten, einander wechselseitig ausschließender (einem jedenfalls, zumal quälend, so vorkommenden) Verhaltensanforderungen (gleich gar sozialer Rollen-Identitätenselbst-Verständnisse) bis Handlungsoptionen] 

Eine sittenabhängige Liste 199 mithin zwar/eben keine Universalie, denn es gäbe mehr als eine Art und Weise bestimmte Dinge (‚richtig‘ – genauer situationsangemessen, gar etwa menschenfreundlich, umweltverträglich pp.: O.G.J.) zu tun, und sogar  [Aktuell unbestimmte, bis gar unbestimmte, Urteile über ‚richtig und/oder falsch‘, erhellen / betonen das jeweilige Bezogenheiten-Firmament höchst selbst – plötzlich befremdet weitaus mehr eigene Fehler bemerken( könnend bis dürfen)d] bestimmte Dinge/Ereignisse zu bedenken/empfinden (bleibt individuell variabel, wie kulturell verschieden). Beispielsweise in den USA ‚erhalte ‚das individuell quitschende Rad das Öl‘ während etwa in Japan ‚der ungleichförmig herausstehende Nagel‘ sprichwörtlich gleichmachend ‚eingeschlagen werde‘. „Menschen, die sehr überzeugt von einem bestimmten Gebot sind und denken, daß dieses von jedem befolgt werden sollte, bezeichnen wir je nach Zustimmung oder Ablehnung als  engagiert oder fanatisch.

Zudem bleibe ‚Wandel‘ die Kontinentalhauptstadt menschlicher Erlebniswelten.  [Doch lassen sich interkulturell konsnsfähig, durchaus wenige Kriminalitätsfelder abgrenzen, sowie manch moralisierende Globalisierungen ‚bürgerlicherIdeale beobachten; O.G.J. immer wieder beeindruckt wie viele vermeintlich individualitätsfreundliche Indo-Europäer ‚moralisch empört‘ sind/werden, dass/wenn sich jemand erlaubt. ‚anderer Meinung zu sein‘, ‚etwas (nicht etwa erst/alleine ‚sexuell‘ oder gar ‚ästhetisch‘) anderes für zulässig, bis richtig, zu halten‘ als sie/wir]  

Erleichterung und moralischer Halt 200 Komplexitätsreduzierungen, Rituale / Gewohnheiten bis ‚Automatismen‘ und Grundüberzeugungen seien hilfreich; wobei Unerwartetes zumal im Straßenverkehr (gleich gar in Gegenden mit anderen ‚Selbstverständlichkeitens‘ als den antrainiertem) drohe.

Die Störenfriede identifizieren 201 Gebote des Sollens – genauer, die Überzeugung es gäbe nur einen Weg, ohne Alternativen, ohne Wahlmöglichkeiten – würden zu lästigen Störenfrieden:

 wenn Sie etwas zu tun versäumen, von dem Sie glauben [sic! ‚überzeugt sind‘], daß Sie es tun sollten - und sich am Ende schuldig und wertlos fühlen;

 wenn Sie in der Vergangenheit etwas getan haben (oder versäumt haben zu tun), worüber Sie jetzt in Reue versinken;

 wenn andere etwas getan haben oder verfehlt haben, etwas zu tun, was sie tun sollten - und Sie sich dadurch verletzt oder wütend oder beides fühlen;

 wenn Sie pflichtgemäß tun, was Sie Ihrer Meinung nach tun sollten - aber tief im Innern wünschen, es nicht tun zu müssen, und daher sowohl Groll als auch Schuldgefühle empfinden;

 wenn Sie etwas tun möchten, was Sie nicht tun sollten - und dadurch gleichzeitig von Schuldgefühlen, Angst und Streß geplagt werden;

 wenn Ihre Überzeugung (Ihr Gebot des Sollens) mit der eines anderen  in Konflikt gerät,

Ein erster konstruktiver Schritt zur Identifizierung  sei aufschreiben:

 Wenn Ihre Gebote des Sollens Sie drücken 202 Wie Schuhe müssten Regeln / Gebote eine gewisse Struktur und Festigkeit haben, um unseren Füßen den nötigen Halt zu geben; geben sie aber überhaupt nicht nach, oder seien sie zu eng geschnürt, beginnen sie zu drücken und verhindern gar das Weitergehen, dem sie dienen sollten.

Das omnipräsente, hochangesehene Bild vom so schmalen Pfad erweiternd, indem sie es auf eine derart schmale Brücke reduzieren, dass immer nur ein Fuss vor den anderen gesetzt werden kann – leuchten ups die Folgen dabei zu enger, unflexsiebler Schuhe gar deutlicher ein.  [Gerade im Interesse, auch geführt-werden/folgen-S/Wollender, bleiben weder über- noch unterfordernde Wege und Brücken. –  Zwänge sind weniger wesentlich als Passformen]

 Die Brücke verbreitern 203 stelle weiterhin die Grundstruktur, bis Zielereichbarkeit, sicher, reduziere allerdings die Absturzgefahren (mehrt folgkich die ‚zur Ernte drängenden/Anstehenden‘; O.G.J.) und ermögliche gar Pausen. – Vermittels nachdenken über Alternativen »Es wäre besser« zu sagen / denken erweise sich als flexibler gegenüber »sollen«.

Jedes ‚Land‘ mache Ausnahmen sogar vom Tötungsverbot für Soldaten in Kriegszeiten, Gesetze für Notwehrsituationen etc.  Es gäbe  also durchaus  Möglichkeiten, die Brücke auf akzeptable und verantwortbare Weisen zu verbreitern.

Die Folgen analysieren 205 Zwar haben alle Handlungen, auch jene Sollensgebote einzuhalten, Folgen, doch müssten dies längst nicht die zunächst / bisher erwarteten sein. Vor- und Nachzeile bestimmter Konsequenzen überdenkend werde nach der besten (statt nach der einzig möglich erscheinenden/erlaubten) Lösung gesucht.

Hätte, könnte, sollte 207 Wegen eines vergangenen Vorfalls von Reue bis Schuld überwältigt zu werden sei eine Hauptfolge solch fehlerhaften Denkens; doch lasse sich nichts an Vergangenem ändern [was gerade qualifizierte Vergebung nicht etwa ausschließt; O.G.J. diese ‚nur‘/immerhin herrschaftlicher Verfügungsgewalt/en darüber, und\aber Verwechslungen/Gleichsetzungen mit (gleich gar nachträglicher oder magisch-wundersamer) Zielerreichung/Zielabschaffung, entziehend], es höchstens nicht wiederholen. „Ihre Gedanken darauf zu verschwenden, was“ den anderen „passieren soll, ,“ werde „Ihr Leben kein bißchen glücklicher machen. 

Die Vergangenheit hinter sich lassen 208 daraus zu lernen sei eine der besten Möglichkeiten [gar inklusive/durch so mancher Vergebungs- bis gar Versöhnungsbedürfnisse, namentlich sich selbst und/oder\aber anderen gegenüber; O.G.J. he-Scöpfungsrealitäten-ה orientiert]

Mit Schuldgefühlen umgehen 209 Sich nur schlecht zu fühlen verändere weder die Vergangenheit, noch verbessere es die Zukunft. 

Wenn unterschiedliche Gebote des Sollens aufeinanderprallen 210 „Gebote neigen dazu, Verheerung anzurichten, wenn sie aufeinanderprallen – selbst  wenn ihr Inhalt von geringer Bedeutung ist.“  [Immerhin, bis nur. Dolmetschende erleben, wie einfach/leicht und verheerend wirkmächtig, bereits ein einseitiger, Irrtum / Missgriff der erwarteten Höflichkeitsformenwahl, erfolgt]

Gebote des Sollens von anderen akzeptieren 210 sei nicht etwa leicht, zumal wenn diese die eigen kritisieren (den eigenen ethischen Positionen widersprechen; O.G.J.). Dilemma warum sollten Sie falsches akzeptieren? Es sei nicht nötig, einer anderen Person recht zu geben, um sich einmal [sic!] nach ihren Wünschen zu richten.  [Sowohl Wiederholungs- als auch Wechselseitigkeitsfragen aufwerfend; aber auch Zulässigkeitsgrenzen des Repektierens/Tollerierens berührend] Es genüge zu akzeptieren, dass andere andere Gebote hätten und es manchmal günstiger sei, sich danach zu richten,als auf einen Streit zu beharren.[Zumal, oder immerhin falls, keines davon (Akzeptanz oder Streit – vielleicht nicht einmal ‚Kampftanz versus Fruchtbarkeitstanz‘ ohne ohne jede Unterbrechungsoption / Verpackungsform-Reverenz, wo es eben wechselseitig beziehungsrelational nicht einmal nur bei ‚Nein‘-Antworten-לא׀אל  ankommt) ständig geschieht; O.G.J. mit M.v.E.-E. vorherrschaftsskeptisch abstandsorientiert: Bleibt Unterwerfung (zumal dem ‚Direktions-Recht‘ pp.) gar doch mehr/anderes als etwa ein  Zugeständnis an (wenigstebs) einen ‚inneren Schweinehund‘ / nicht allein karnevalistische(r) Korrektive/Komplimente?]

Gebote des Sollens von Kritikern ablehnen 212 Gegebene / Vorfindliche Gebote könnten & dürfen nicht nur variiert, sondern von inneren oder äußeren Kritikern kommende, auch abgelehnt, der Konflikt ausgehalten / (gar Verfahrensweisem) geregelt, werden.  [‚Bei uns haben die Autoritäten zwar ein Mitspracherecht, aber sie haben kein Vetorecht, und wir müssen (bis wollten) uns entscheiden.‘ Sch.b.Ch.]

[Allerdings lassen sich Denken und Handeln nicht etwa einfach miteinander in Einklang/Übereinstimmung bringen bzw. halten; Lord Ralf Gustaf]  »Besseres« Denken 213 Wesentlich, sich zu entscheiden, ‚es locker zu nehmen‘ möge trivialer [bis Ideale-schädigender / Prinzipien-feindlicher; O.G.J. mit G.P.] klingen, als es sei. Zumal zu/wegen Verhaltensnotwendigkeiten vergleiche auch, bis gar besser, semitisch/moseanisch/israelitisch  [Lückenmanagement – namentlich zur/in farbiger Handhabung / Wahl des lebendigen Bewegungsraumes-ר־ו־ח  weiser, situativ aktuell lokaler Verwendung des, respektive faktischen Verhaltens bis Handelns, um die/hinter und von der buchstäblich / ausdrücklich maximal kontrast-klar schwarz(-rauschend gegebeneInn /tora/-Weisungen-װרה des Denkens] Abb. SHW-Knicks??? 

E.A.S.‘s Darstellung von ‚zwar  Totalität undװaber Antitotalitarismus in/aus den Quellen‘ der Juden:

 Insofern total, da/soweit alle großen Lebensbereiche ordnend und prägend betreffen,

doch keiner/nichts totalitär asketisch  vereinnahmend / verzweckend oder libertinistisch beliebig preisgebend (nicht alles essend, was gut schmekt; nicht alles tund, was vielleicht spaß macht, nicht alles nacherntend/mitnehmend was Gewinn abwirft pp.).  Am Ideale-Kompass (statt ‚Maßstab‘; G.P.) eines nicht-utopischen () Messianismus ausgerichtet;

in kritisch-loyaler Identifizierung mit den Eigengruppen (bis Bezugsfigurationen)  und/in ihrer Berufung / Besonderheit;

 ‚rationalistisch denkend‘ (mit Martin Buber’s lächelnder Akzeptanz immerhin dieser idealtypischen Kategorisierung, des empirischen Komplements  des Denkens und\aber Empfindens) verstanden als weder rein ‚intellektuell-logisch‘ (doch Intellektuellenfeindschaft erlebnd) noch/oder ganz ‚spirituell-mystisch‘(doch Versuchungen und Bezauberungen von/durch Kenntnissen das Über- bis Außerraumzeitlichen handhabend).

 [Die – nur zu gerne zu ‚Geboten‘ erklärten/entschärften – ‚zehn Worte‘ jener ‚Magna carta der Freiheit‘, die den/die Andere/n vor meiner Willkür schützt  (vgl. Daniel Kochmalmik) ließen und lassen sich (inhaltlich gleich bedeutend) auch in einem, einem anderen, zwei, drei, fünf, sieben, … elf, zwölf und so weiter Worten/Sätzen, bis gar 613, fassen/finden]

 Denn zumindest/gerade die hebräische Bibel / G’tt(es Selbsterschließung) weist, zumal als Autoritätsquelle, über sich selbst / den Weisungstext(wortlaut) hinaus, auf ‚irdisch/innerraumzeitlich‘ anwendenden Auslegungsbedarf; durch – verfahrensmäßiger Legitimierung bedürftige – Autoritäten, deren und denen Macht, so wie folgt ‚geerdet‘, nicht Selbst(erhaltungs)zweck / Götze sein/werden darf (bis dies[e Determinismusanbetung/Pantheismushuldigung] nicht kann/braucht):  [Ob als, gar inzwischen vorzugsweise ‚naturgesetzlich‘ genannte (Eintritts-)Wahrscheinlichkeiten, oder ‚sitten- bzw. moralgesetzlich‘ bis ‚anreitend‘ respektive ‚sanktionsrechtlich‘ zu erzwingen versuchte, ‚Regelmäßigkeits‘-Erwartungen scheitern ja/zwar nicht immer: Empirisch spätestens an Randlosigkeiten, des gelegenheitlichen Zufallens einerseits, und/oder der Unendlichkeit(enmächtigkeit)en weitererseits]

 

[Längst nicht alle Debatten wurden bereits geführt/wiederholt, und noch nicht einmal alle davon werden aktuell hinreichend/umfassend berücksichtigt]  Das ‚normativ‘ debattierend/ups streitend, doch (immer wieder, zumal mehrheitlich der Mindest-Qualifizierten) zu entscheidende, jeweils (statt ‚inhaltlich-anwendend‘ unveränderlicher) verbindlicher /halacha/ הלכה Gesetz(gebung/Politik, eben zur Regelung des zeitgenössisch, lokalen Zusammenlebens) bleibt ‚kleiner / begrenzter‘ als, doch eine wichtige Teilmenge,  das (jedem resch/ ר) allumfassend vollständig scheinenden

  [‚Hellige Mägde‘ / ‚Töchter (einer, respektive der übrigen, Stimm/n, bis Sichtweise/n)knien zum/beim Ein- und Auszug ideal hoch (gar/da vergottet/gemeinwesentlich) erhobener Prinzipien(heilsfiguren Ihres/Eures Denkens/Fühlens: ‚Logik/en‘, ‚Vernunft/en‘, ‚Rationalität/en‘, ‚Glaube, Liebe, Hoffnung‘, ‚Geborgenheit‘,  Segen‘, ‚‘ pp.)],

 

[Auch alles Narrative, verstanden inklusive des Normativen davon/darin/daran, bleibt zu wählende Repräsentation – anderes/‚weniger‘ als Alles überhaupt] teils bereits ‚narrativ‘ bunt, gar ‚h/agadisch,  theologisch / philosophisch‘ im unerschöpflichen Garten-א׀הגדה / unentscheidbaren Gefecht der Vorstellungsfirmamente

 [Mehr/Anderes als ‚Burgfriede‘ / ‘agreements to disagree‘, bis maximal auf den noachidischen Grundkonsens (dass Fehler, bis Verbrechen, vorkommen können und\aber zumindest zu deren Handhabung geeignete Verfahren – Gesetze plus Gerichtshöfe – erforderlich),  sind nämlich ups nicht möglich / zu erwarten (weder ‚der jeweilige Stand der Forschung‘ noch ‚Meditation‘, oder gar  ‚qualifizierte Kontemplation‘, zwingen zu irgendetwas): Einander wechselseitig ausschließende Überzeugungen, bis antagonistische Sitten, von deren singulärer/einziger / universeller Allgemeinverbindlichkeit (Notwendigkeit / Richtigkeit / Heiligkeit / Gebotenheit etc.) sich andere (jedenfalls/zumindest IndoeuropäerInnen) dauerhaft nicht überzeugen lassen – regelt europäisch/‚westlich‘ erstmals (1555), bis seit 1648 fortgeschrieben (zumeist ‚säkular‘ genannt), ‚der Augsburger Religionsfriede‘ entsprechend (‚zwei Reiche/Rechte‘ pp. lehrend/trennend), prototypisch zwischen Katholiken und Protestanten]

 

strittig bleibend,  manch(e Mal)e durchaus zu erzählende. offenlegend (zumal selbst, als solche) zu bemerkende, bis zu bekennende, des/der Überzeugtheiten Gebietes persönliche Gewissheiten.  [Ups (‚Knickse‘ seitens der /halacha/ הלכה selbst; den Menschen, die sich ihrer bedienen wollen, zu Diensten): Juden müssen weder der selben Meinung/Überzegungen (schon gar nicht was G’tt, ‚die Bibel‘ תנ״ך bis תורת angeht) sein/gemacht werden, noch immer all die selben Vorschriften in gleicher Art und Weise erfüllen/einhalten, oder andere (nicht mal alle anderen Juden) dazu bringen/kontrollieren. – Allerdings zerfällt und zerviel ‚das (jeweils) gegenwärtige Judentum‘ (im Gegensatz zur Befürchtung griechisch-hellenistischer Logik-Auffassung) durch seiner Vielfalten Vielzahlen nicht in beliebig( leer)es Nichts: Die Einheitskonzeption des waw-װ hat eher den (verbundene Verschiedenheiten, bis gar Individualitäten sowie Kollektive,  erhaltenden) Schrägstrichcharakter, als den (letztlich pantheistischen, im, zum Selben, bis einzig ausdehnungslosen ‚Kosmos-Universum‘ äh Zirkelpunkt, auflösenden) Bindestrichcharakter, des Verbindens]

 

 – Ohne daher/davon aus dem Gemeinwesen – oder gar vom Jüdin oder Jude sein, schon gar nicht von G’tt  – ausgeschlossen zu werden, weil jemand anderer/unterlegener Meinung(en) ist/bleibt, gleich gar wo/solange die Entscheidungen anderer (durch wechselseitig loyalen Widerspruch qualifiziert) respektiert und manche (nämlich gemeinwesentlich relevante hinreichend loyal – schließlich sogar/gerade indem auch in rituellen/kultischen Hinsichten unterschiedliche ‚jüdische Konfessionen‘, in/unter den bereits alten ‚Nationen‘ hinzukommen) akzeptiert werden; mehr noch (bis auf Angelegenheiten des ihre Identität berührenden ‚Kultes‘) akzeptieren Juuden(tümmer – seit dem 19. Jahrhundert auch ausdrücklich codifiziert) das Recht des Aufenthaltslandes, als höherrangig über dem ‚Judenrecht‘ der jeweiligen Halacha.

 [Namentlich das Überzeugtheiten Gebiet (oder sonst irgend ein Territorium) deswegen für ‚einen rechtsfreien Raum‘ zu halten/erklären, ist entweder eine veritable Dummheit, oder aber erfolgt strategisch – an (eigener / Bezugsgruppem-)Machtmehrung interessiert – in der (kulturalistisch-heteronomistischen) Absicht ‚seinen rechtsverbindlichen Teilbereich normierend auf etwas anderes, bis auf Alle/s überhaupt, auszuweiten‘]

Was, wie E.A.S. idealtypisierend nach- und vorzeichnet Konsquenzen in vier wesentlichen Hinsichten hat:  1. Anti-totalitärer Charakter zudem konfligieren dürfendder, bis sollender (einander zumindest wechselseotig kontrollierender, bis korrigierender/begrenzender), Autorität/en plus ihrer Gelehrten-Alternative (Weiser Weisheit).  2. Anti-totalitäre Wege der (zudem persönlichen, durchaus von Standorten und/oder Zeiten, Lernen etc. betroffenen/beeinflussbaren) ‚Wahrheit/en‘-Ermittlung; respektive  3. der Entscheidungsfindung und deren Anfechtungsmöglichkeiten (namentlich Oppositionsrespektierungen).  4.  Soweit/Wo dogmatische/axiomatische Grundannahmen erforderlich, seien diese antitotalitär (תורה /tora/ gar i.w.S., mit offenem Ende, den /torat/ תורת-‚Theorien/Lehren‘, vorziehend – gar mit דלד /daled/ ‚predigend דרש / למד lernend‘ dem ‚missionarisch belehrenden‘/dalet/ דלת). [Intersubjektiv konsensfähig, nicht (maximal interkulturell / uniform / unisexuell / überindividuell) erzwingend – immerhin rocklängenunabhängig (mit, bis ohne, weitere ‚Beinkleider‘-Betrachtung, gleich gar ‚darunter‘), statt universalistisch,  homogen, beobachterunabhängig, singulär, ewig, rechthaberisch, sybchron  … totalitär]

 11. Ja-aber-Sucht 214 [Bis gar des Deprimierens Geheimnisverrat; O.G.J.]

Das Küchenmesser 215

Ein schwacher Ersatz für Macht 216

 Wenn Sie zu sich selbst Ja-aber sagen

 Wenn Sie nicht nein sagen können

 Andere Verwendungsformen von Ja-aber

 Eine selbstbehindernde Verteidigungsart

Eine Mischung gefährlicher Fehler 220

Sich auf das  [sic!] Ja zubewegen 222

Ja-und statt Ja-aber 223

Rollenspiele 225

Gedankenumkehrung 226

Ja zu anderen sagen 226 [gar inklusive der Akzeptanz ungeheuerlicher Anderheiten (zumal an/in sich selbst); O.G.J.]

Nein zu anderen sagen - die Kraft der Selbstbehauptung 227

Mit Ja-aber-Menschen umgehen 228  [Ablegen selbst Ihres/Eures zumal ‚Besser‘-Wissens-()Panzers bleibt riskant]

 

 12. Ihren Verstand aktivieren 230

1. Bedeutungen untersuchen

2. Beweise in Frage stellen

3. Verantwortung zuschreiben

4. Ent-Katastrophisieren

5. Alternative Gedanken entwickeln

6. Alternative Gefühle entwickeln

7 . Alternative Handlungen entwickeln

8 . Vorteile und Nachteile vergleichen

9. Ihre Fehler benennen

10. Und dann?

11. Übertriebene Übertreibungen

12. Auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten

13. Aus der Not eine Tugend machen

14. Negativ‘-wirkende Vorstellungen durchpositiv‘-empfundene ersetzen

15. ‚Positiv‘-wirkende Vorstellungen üben

16. Selbstinstruktion

17. Sich ablenken

18. Ihre eigene Verteidigung übernehmen

 

Bedeutungen untersuchen 231

Beweise in Frage stellen 233

Verantwortung zuschreiben 235

Ent-Katastrophisieren 237

Alternative Gedanken, Gefühle und Handlungen entwickeln 239

Vorteile und Nachteile vergleichen 240

Ihre Fehler benennen 242

Und dann? 242

Übertriebene Übertreibungen 244

Auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten 244

Aus der Not eine Tugend machen 245

Negative Phantasien durch positive ersetzen 246

Positive Vorstellungen üben 247

Selbstinstruktion 248

Sich ablenken 249

Ihre Verteidigung übernehmen 251

 13. Über die Erkenntnis hinausgehen 252

Von der Erkenntnis zur Tat 253

1[9]. Einen Zeitplan anlegen

2[0]. Weiterbildung und Vergnügen planen

[21.] 3. Problemlösungen finden

[22.] 4. Das Ziel / Den Weg in kleinere Schritte unterteilen

[23.] 5. Rollenspiele

[24.] 6. Neue Verhaltensweisen ausprobieren

[25.] 7. Entspannungsübungen

 

 

Einen Zeitplan anlegen 254

 Rückblickende Verwendung des Zeitplans

 Vorausblickende Verwendung des Zeitplans

 Zeitplanung in Krisenzeiten

 Vorbereitungszeit einplanen

 Zeit für Geselligkeit einplanen

 Selbstkontrolle

Weiterbildung und Vergnügen planen 260

 Vergnügen planen

 Selbstvertrauen aufbauen

Problemlösungen finden 263

 Aktiv nach Lösungen suchen

Den [sic! zumal ‚flexiblen, eigenen‘; O.G.J.] Weg zum Ziel in kleinere Schritte unterteilen 263

Rollenspiele 264 [haben weder immer / nur mit Trug noch mit Täuschung zu tun; O.G.J.]

Neue Verhaltensweisen ausprobieren 267

 Entspannungsübungen 268

 Eine Entspannungsanleitung 269 [vgl. Venexianisches]

 14. Ein besseres Leben 274

 Eine bessere Idee 274

 Handwerkszeug fürs Leben 275

 Die Welt [sic!] ist nicht nur negativ 276

 Verantwortung für sich selbst übernehmen 276 [Widerspricht nicht einmal notwendigerweise ‚G-ttvertrauen‘ – gar eher/allenfalls im Gegenteil (unqualifiziert vorherrschenden Bedürfnissen); O.G.J.]

[…] Denken Sie daran: Was zählt, ist Ihre Einstellung zum Leben. Was zählt, ist, was Sie denken. Was zählt, ist, was Sie tun.

Identifikation.

Definition.

Entwurf.

Einsafz.

»Nimm dich deiner Gedanken an«, sagte Platon. »Du kannst mit ihnen tun, was du willst

 Anhang A: Tabelle der Techniken 280

 Anhang B: Zeitplan für Ihre täglichen Aktivitäten 282

Register 285; Arthur Freeman und Rose De Wolf, verlinkende Hervorhebungen und Illustrationen O.G.J.]

[Die Geschichte mit dem Hammer; Paul Watzlawik, 1983 Rücktitel und S. 37f. lautet:]

Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen.

Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will? Gestern

schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Aber vielleicht war die Eile nur vorgeschützt, und er hat etwas gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts angetan; der bildet sich da etwas ein.

Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen?

Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht's mir wirklich. — Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er »Guten Tag« sagen kann, schreit ihn unser Mann an: »Behalten Sie sich Ihren Hammer, Sie Rüpel

 

Wahlmöglichkeit ‚Mehr des Selben – Nicht allein manche Behörden oder Erzoehungsinstanzen reagieren auf Regelverstöße (gerne bereits auch vorbeugend auf vermeintliche oder wenigstens immerhin/spätestens auf formelle, also solche der Höflichkeitsverletzungen), wie etwa das (gar zunehmende) achtlose Überfahren von Stoppstellen, b eifrig indem sie noch mehr Stoppstellen einrichten (schließlich wird sich totalitär äh sachlich auch nicht überall ein ja durchaus entschleunigender Kreisverkehr, oder eine noch teurere wiederum ignorable Ampelanlage, einrichten lassen).

 Ein besonders gängiges, braves Beispiel: ‚Ich werde mit meiner/der Arbeit nicht fertig. – Also muss ich mehr tun / meine Kapazitäten erhöhen!‘ – ‚Sie haben ja offensichtlich keine Ahnung, wie es bei/mit mir zugeht!‘ – ‚Was hülfe es Ihnen, wenn es uns auch zu viel / zuwider?‘

Geradezu mindestens psycho-logischerweise kommt es dazu, dass insbesondere – und zwar auch durchaus angemessene etwa Ressourcen-schonende und sach- bis sogar menschengerechte – ‚Problemlösungen‘, gar Verhaltensoptimierungen, in und aus der Vergangenheit das Problem (und zwar nicht erst von morgen) sind/werden - etwa da sich die Menschen und/oder die Umstände oh Schreck geändert haben pp..

Damit interessiert das Dosierungsgrundproblem, dass Viel zwar keineswegs viel schaden äh helfen muss, es aber auch zu wenige und eher noch schlimmer (also eben qualitativ) Falsche/s geben kann. - «Denn schließlich war es doch schon immer ganz genau wie jedenfalls prinzipiell so» – dass Ihre Mahestät die Geschichte (und gleich gar der vollständige Überblick auch nur über die biographisch ‚eigne‘) wesentlich höherer Modalität da drüben drunten gewesen sein werden wird.

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

'Doppelbindungen' bis hinauf äh hinüber zum IKS-Hacken-Syndrom, nicht nur des Heteronomismus sondern gerade auch der Selbstverpflichtungen. mehr zu IKS-Hacken

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

'Klein-Hühnchen-Problem'-Syndrom in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Noch so ein Biepiel heteronomistischer sich selbst kontroölöirender und erhaltender Schrecknisse vor dem Schrecken, das Menschen Pazienten sein/werden lassen – und eben gerade auch klugen Leten, die brav um ihre Grenzen und Endlichkeiten, nein: vielmehr um das was sie dafür halten s/wollen, 'wissen', unterlaufen – kann. Vgl. die kurz zusammenfassende Terapieformel 'vom/fürn Goldfund am Schabbat'.

 

[Aber wo/falls (irgendwelche/manche) Gefühle nicht (allein/nur) aus Denken entstünden …]Kernthese/n, namentlich  kognitiver Ansätze‘,  die davon ausgehen: dass  (Gegebenheiten deutendes) Denken den Gefühlen vorausgeht (bis letztere Handlungen zumindest beeinflussen – bis, dass auch ‚noch so wichtige/richtige, Gründe‘ sogar weder die einzigen, noch je allein hinreichende ‚Motivationen zum/des Sprung/s der Tatsind/werden)  müssen allerdings [gerade (auch) non-verbale ‚Sprachen‘ sind Deutungen bis Gefühle erzeugende

Semiotika / Grammatiken des Denkens] Immerhin Ludwig Wittestein bemerkte ud warnte, dass es merkwürdigerweise eine der philosophisch gefährlichsten Ideen ist, dass wir 'im oder mit dem Kopf' denken würden. weder an ‚pre- respektive post-sprachlichen‘ Grenzen (etwa ‚frühkindlich‘ oder ‚gereatrisch‘ pp.)Immerhin Ludwig Wittestein bemerkte ud warnte, dass es merkwürdigerweise eine der philosophisch gefährlichsten Ideen ist, dass wir 'im oder mit dem Kopf' denken würden. noch nach/bei Ausfällen/Täuschungen ‚logischer‘ Denkfähigkeiten, oder Immerhin Ludwig Wittestein bemerkte ud warnte, dass es merkwürdigerweise eine der philosophisch gefährlichsten Ideen ist, dass wir 'im oder mit dem Kopf' denken würden. mangels semiotischer Ausdrucksmöglichkeiten Einladung auf die Burg - Invitation to the castle (ein ‚Mangel an/in ‚Sprache für etwas/jemanden‘, zumal ‚verbaler‘, belegt/illustriert zwar  grammatische Denkensvoraussetzungen‘ – verhindert/beendet wider den  Umkehrtrugschluss deswegen Gefühle keineswegs, sondern erschwert, bis verunmöglicht,  nur/immerhin mancher  Handhabung/en, etwa/gar auf gefühlsmäßige verweisend/reduzierend), scheitern.

 

SchlossfüherinSchwarzer Salon - der/mit PSYCHE ud gar des THYMOS

[In schwarz-weißen Schuluniformen, noch/wieder ohne? Blazer, und als weiße Debütantinnen, treten hier 5 tiefere Modalitäten ein.] Eine Pointe des, hier als Analogie und Mnemohilfe herangezogenen, sigmaringer (schließlich wurden gar nicht alle preussische Beamte ‚mitten‘  im 19. Jahrhunderts vor einer Versetzung heier her ‚bewahrt‘) Schlosses besteht bekanntlich darin/darauf, dass die beiden großen offiziellen Türen dieses Herrenspielsalons für/vor Frauen verboten/verschlossen waren: Obwohl, oder eher gerade weil, sie auf dieser bel Étage der ersten Dame des Hauses (über deren ‚grünes‘ Audienzzimmer direkt mit den Josephiengemähern)  verbinden, und auch mit dem ‚roten Salon‘ zum allgemeineren Empfang von Gästen, teils sogar zum Essen. – Was hingegen die beiden ‚verborgenen Tapetentüren‘ des ‚rauchgewärzten‘ Raumes (zum/vom Korridor bzw. der Wendeltreppe auch zum/vom Küchenbereich verbunden) für dienstbare Frauen, bis gar ‚konkubinäre‘ …  [Wer. oder zumindest was,  locke denn schon ewig? – Jedenfalls in der abendländischen Geschichte der psychischen Modalität, die hier im 19. Jahrhundert, zudem erst, als eine der letzten der fünfzehn basalen Einzelwissenschaften ausdifferenziert /empirisch wahrgebommen wurde, hatten sich zudem Ideale soizistischer Philosophie soweit durchgesetzt, daass so etwas unvernünftiges, bis (noch) unbeherrschtes, wie Gefühle, allenfalls/nur … Sie wissen schon]

Außer durch beide modale Nachbarräume und über eine teils verborgene Wendeltreppe direkt von/nach unten und oben ist (i/Ihnen) auch der Zugang von Außén über die Tereasse (auf der Portugiesischen Galerie) vom Bömischen Treppenturm und damit ebenfalls aus dem Schloßhof möglich.

 

Die immerhin dunkle 'Farbe' (wie weiß wäre schwarz ja keine im engeren, eigentlichen Sinne des Rauschesspektrums) teilt ihren Reiz durchaus auch mit jenen mancher Vornehm- und Gediegenheit der Faszinationen des gar erschrecklichen Schreckens.

Und auch, selbst bzw. gerade was 'das' Böse angeht, gibt es mehr oder noch bis gar etwas anderes als biotisch / naturalistisch durchaus grausam vorfindliches Zerstörungs- respektive Aggressionsverhalten (oder -potenziale) und Zorn bzw. Wut, gar Stolz, sollte nicht länger nur (auch noch populär-freudianisch bis sexistisch/erotisiert) damit gleichgesetzt oder verwechselt werden.

Das Thymotische, basale Antriebe des ud der Menschen ist gerade dahingehend keineswegs notwedigerweise von übel - vielmehr lebenspedend und befruchtend - auch im, gar großzügig, über das bereits Biotische des immerhin Geschlechtstriebes (bekanntlich besonders deshalb so verdächtig weil er 'natürlicherweise' weit weniger mit restriktiven Zwangsmitteln zu motivieren trachtet) - hinausgehend.

 

[Die bel étage mit dem Schwarzen Salon befindet sich hier von aussen gesehen auf der Evene des htoßen mit den Dachterassen der Pirtugiesischen Gallerie etc. verbundenen Balustrade. Zumal der Ostflpgel des Schlosses weißt durchaus noch 'höhere' Stockwerke und eine 'äußere' Wendeltreppenverbindung damit auf,]

 

Nicht nur die 'zunächst' griechischen Begrifföichkeiten der 'Psyche' und es 'Thymos' für so etwas wie die gesammten Empfindungsfähigkeit von Lebewesen, sondern auch verbreitete 'Seelen'-Vorstellungen, namentlich jene abendlämdisch-kartesische von Trennbarkeit bis Getrenntheiten (oft trinitarisch) von Körper respektive Materie und Geist (oder gar 'fein[er]stofflichen' Geistern), bleibt durchaus erkenntnisleitend bis irreführend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Empfindbarkeit, ihre Gründe und Folgen. - Ursprungsfragen sind basaler und eben auch, nicht reduktionistisch nur Ontologisches / 'Gegens$tände' / Wahrheiten biotischer Modalität..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Genauer betachtet bzw. hinreichend be- bus erleuchtet mag dieser Salon ja - 'nur' wenn auch immerhin sehr dunkel - grau sein, eben die vielen (PC-edv-technisch zunächst immernin 256) womöglich weisen Schattierungsstufen zwischen weiß und schwarz meinen und betreffen.

Doch so ganz ohne alle Ansoluthjeiten - also ohne selbst (bei Versuchen sich selbst und/0der gar das Ganze zu verstehen) ins Truden geraten wenigstens zu können/riskieren - tut es nicht einmal und gerade der menschliche Verstand (wohl auch psychologischerweise) nicht:

'Der' ganz schwarze Raum (nicht erst was Schrödingers Quabtenzatzenlebendigkeitsproblem angeht), - nur eine der untrennbaren Verbundenheiten des Wahrnehmens mit dem Roten Salon Analythischer Modalität.

Gleich gar in der alltäglich vereinfachenden Flapsigkeit, die dann prompt als einzig wahre äh relevante Realität verabsolutiert wird, lautet die - wider bessere Wissbarkeiten und gegen viel Erfahrung - durchaus gänige Behauptung (im und über das völlig dunkle Zimmer): 'Da ist(gibt es (sonst) nichts.' Wobei ja bereits das 'eingeklammerte 'sonst', zumal siesseits vorfindlicher Vacuii, recht viel mehr als immerhin die Beobachtenden wegdefinieren ... Sie wissen schon. Mehr als Aussagen nach dem Muster 'Ich sehe/höhre/riche da nichts' werden sich, gerade im Dinklen, kaum stichhaltig, verletzungsfrei etc. pp. behaupten lassen.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Mit der wehemennten Foderung nach (der/des anderen) bzw. Behauptungen von (eigener) 'Objektivität' (des philosophischen Empirismus) iat eigentlich/bestenfalls eine Denk- und Ausdrucksform solchen Rückverweis auf die (intersubjektive Konsensbildung immerhin ermöglichende) auf solche (gar unter gänig omnipräsenten Egoismusverdikt stehende) antiabsolute, nicht allgemeingültige Subjektivitäts-Einsichten gemeint: Dass immer und nur ich es bin der bzw. die da etwas als gegeben bis als überhaupt nichts - in wessen zumal höheren Namen (etwa von: Vernunft, Gemeinwohl, Recht, Wissenschaft, Realität, Gott) auch immer - erkennt bis sich es (absolut) durchsetzen zu müssen überzeugt empfindet.

im psychologisch schwarzen Blazer härtester Strukturen ...Und ja - diese,womöglich zornige, rote Bemerkung ist durchaus komplementär zu transpersonalen, überindividualistischeen Psychologien, jenseits vom Einzelnen (epistemologisch 'Teil'), und zumindest als atiges - eben ernsthaftes - Kompliment allerdings gegen (weitere) Belehrungen mit/aus Hoheitsanspruch formalisiert. im anlythisch roten Blazer ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

cleaning service - selbst gerade zwischen Frauen und Männern wöre da was klazustellen - also ab zur / in die  LakaienhalleDie Problemstellungen der Schwellen- oder Übergangsphänomene dieser paradoxen, quasi einseitig verriegelbaren doch damit anderseits doch unverriegelten, Wahrnehmungswand lößen 'sich'/wir Menschen aber auch nicht durch mehr (oder überhaupt durchaus - wie auch immer verstandenes und zustandegekommenes bzw, herstammendes) Licht (völlig) auf:

 Immerhin mehr Licht erwarten bis finden manche in den Spiegelsälen darüber [Abbs. droben im Spiegelsaal; Gewarseinsabweichungen der selbigen Person, zur selben Zeit am selben Ort zwischen dem 'Spiegel der Selbst(en)wahrnehmung' einerseits und dem 'Spiegel des (gar und besonders intersubhektiv übereistimmenden) Wahrgenommren-Werdens' durch und von Anderen - am Beispiel der inzwischen immerhin als 'Bolemie' anerkennbaren, durchaus psycho-logischen Phänomene.- reichen sehr weit und sehr tief. Vorstellungs- und gar Erklärungskonzepte des Irrtums, der Illusion oder gleich gar des Betruges, der Täuschung reichen kaum hin um auch nur die Differenzen aufzuheben.]

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Ein sehr verbreiteret Irrtum ist - respektive am Anfang von / der Freiheit zur Psychologie überhaupt steht die durchaus auch ungeheuerliche Ein- oder zumindest Ansicht - . dass Reize gar nicht unimittelbar und alternativlos zwingend eine bestimmte (zudem entweder 'richtige' oder 'falsche' bis 'kranke') Gefühlslage hervorrufen. - Sondern, dass zwischen Stimulus ubd Wirkung (so ungeheuer schnell bis unmerklich diese Zusammenhänge auch ablaufen oder wenigstens wirkmächtig erscheinen mögen) ein, Reflektion/en durchaus zugänglicher und zumindest Auswahlentscheidungen treffender, Deutungsprozess stattfindet, der menschlichen Selbstbewusstheiten nicht vollständig entzogen (oder ganz an 'höhere Mächte', 'niedere Instinkte' oder etwa für 'natürlich' gehaltene 'Spontanitäten/Erfahrungen' respektive 'bisherige Gewohnheiten/Vorbilder' deligiert) bleiben/werden muss.

Vorzugsweise wohlwollend kritische Selbszbeobachtung - in der alltäglichen Praxis des unglücklich-Seins bzw. -Machens werden also prompt missgünstige, manipulative und/oder zumindest bevormundende/belehernde Selbst- bis Fremdbeobachtende erwartet bis wirksam - steht also voraussetzend im Hinter- bzw. Vordergrund (jedenfalls kongnitions-)psychologischen Vorgehens.

Hello George/ina!

Zu den besonders präsenten Ängsten gehören hier häufig Befürchtungen nichjt (mehr, nur allzugerne mit 'natürlich' oder 'direkt' vermischt) spontan (oder wenigstens so empfunden/unreflektiert) willkürlich bis beliebig äh 'ehrlich'/autentisch sein/reagieren zu können bis zu dürfen, und jene - gar noch größere oder uneinsehrbarere - durchschaubar bis in seinem (zumal künftigen aber auch bisherigen) Verhalten (etwas) kalkulierbar/zuverlässig äh (angeblich erst) manipulierbar zu werden.

 

Ordensemblem / 'Strumpfnamd' der Theorie - «Honi soit qui mal y pense»

Besonders wesentlich sind/werden die Fortsetzungen der, hier also psycho-logischen (töricht wäre folglich wer sich bis anderen gleich etwas Arges bei der/jeder Theorie deächte), Anwendung des Grundgedankens die Rationalität auch/gerade in den 'innermenschlichen' Relationen als einen möglichen und zulässigen/mitspracehberechtigten 'Partner' anzuerkennen in und an der Dreieckspyramide eines wohl bzw. gut durchaus selbst mitverwalteten (anstatt heteronom - etwa schicksalhaft oder sozial - fremdbestimmten) Lebens:

 

'Lov it', 'change it' or 'leave it' Pyramidein Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Die 'Sonnenseite' der Dreieckspyramide - immerhin wohl bis gut ausgerechnet verwalteten, - biographischen Lebensverlaufs liegt - respektive positioniert und bewegt Ihr Dasein zwisch dem 'love it' und den beiderlei 'change it' (der - zumindest basalen, reflektierten bis aller - Umstände/Saxhverhalte und/oder der verwendeten Sichtweisen/Selbst- bis Fremd-Verständnisse desselben).

[Exemplarisches Zitat für Sichtweisen Apothelengeschichte im Tiefschnee]

Wesentliche Ungeheuerlichkeiten sind die/der Möglichkeiten Mehrzahl: Sein (respektive das) aktuell, gegebnwärtig so erfahrene Leben 'entweder' zu lieben bis zu hassen; und/oder es bzw. seine Wahrnehming(en ändern, respektive es - vorzusweise auf dem Weg zu / der Suche nach einem neuen/anderen 'love it' verlassen, die vorfindlichen Weltwirklichkeiten, dank der Lücke des He, erneut bis von Neuem / einem weiteren Gestaltungs- und Vervollständigungs-/Heilungsversuch zu betreten/Überwinden.

[Abb. RR] Manche Menschen (nicht allein Künstler) leben durchaus nach einer kleinkiundlichen bis vernünftigen Variante der Denkform: 'My frame of reverne is extasy', in der Nähe voller, ungetrübter Leb ensfreude. Und na klar konnt auch ihnen so manches mal so manches quer bis dazwischen. - Ob kausaler- bis notwendiger oder gar schuldhafter- respektive kogbitiverweise kommt es wesentlich(er) auf den Umgang mit den Änderungsmöglichkeiten an (deren Exisrenz oder Zugänglichkeit bzw. Nützlichkeiten zu bestreiten/negieren oder verbieten zu s/wollen gehört zu den gängisten und wichtigsten Fremdbestimmungsmitteln/der Heteronomie - vgl. 'konservativ' gemsnnte Argumentationsmuster).

Ein weiterer sehr wesentlicher Gesichtspunkt bis Einwand bleibt allerdings, dass des/der Menschen Erhehen nicht allein und nicht ausschließlich von einem selbst beeinflusst wird - denkbare und insbesondere ereichbare Optima also eher begrenz sein/werden bzw. mit dem jeweiligen Umgang damit zusammenhängen respektive zeitlich begrenzt erscheinen können. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Rine der Hauptschwierigkeiten des geläufigen, dummen Umkehrschlusses sich gut zu fühlen zu haben ist übrigens nicht nur (gar ursächlich?) mit der Omnipräsenz der 'think positiv and feel good!'-Illusionen, sondern auch mit jener Messlogik von Körperfunktionen verbunden, die etwa Zögern oder gar Nachdenken für Indikatoren der mit Unaufrichtigkeiten verwechselter Spontanität gleichsetzt.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Küchentrakt zwischen nullsummenparadigmatischem Zerfall und gar unerschöpflich kreativer Fülle ...

Dabei eröffnet die Beachtung der gar analytisch rotabschreckenden Rationalität in bzw. zu' innersten', eigenen Bewusstheiten Wahrnehmungen der Nicht-Singularität jener Mittel/'Pferde' (R.O.-B.'s) über die ein bzw., der Mensch (als 'Kutscherin' bzw. 'Kutscher' des jeweiligen Lebens gar namens 'ich') zu verfügen befähigt bis berechtigt ist/wird. So vermögen manche Leute, hier, mit Georg Pennington, der tendenziellen Einsicht/Erfahrung jener bereits akrobatischen Analogie zu folgen, dass je beweglicher jemand mental (mit/in den Handbewegungen) ist oder wird, desto stabiler vermag dieser Mensch seine Emotionen (des Kochlöffels Schwerpunkt oben) balanciert zu halten. - Leider eignet 'sich' auch diese Analogie prompt wi(e)der zur Verwandlung in eines der omnipräsenten, beleidigenden Vorwürfemuster mittels Umkehrschlussfolgerung der Belehrungspopularität: (Zudem bereitwillig für grundsätzlich/allgemein schlecht bis böse erklärte) emotionale Instabilitäten senen der alternativerklärungslose Beleg oder Preis respektive die folgerichtige Strafe für unzureichende - sprich: 'widernatürliche' bis 'schuldhafte' - mentale Unbeweglichkeit, Engstirnigkeiten pp. gar um uns brav von der komplimentären Alternativen-Mehrzahl abzulenken/fernzuhakten?

 

 

Aus einem, von lateinischen /ex/ als 'heraus' und /motio/ als 'bewegen', 'erregen' bzw. /emovere/ 'sich herausbewegen' her kommenden, Verständnis von Emotionen als energetischen Phänomenen ergibt sich quasi bereits/noch vor-pdychologisch eine ganze Stufenreihe / Treppe von Hinderungs- bzw. Unterdrückungsfolgen derselben.

 

 

Weitereseits bis psychologisch bleibt allerdings anzumerken bis einzuwenden oder aber komplimentär:

Selbst bis gerade mechanisch verstanden erfodere das Nichtäußern - etwa durch herausschreien und/oder Verweendung von (etwa pharamkologischen) Schmerz- bis Schlaf- oder Ablenkungsmitteln - eines (etwa physischen) Schmerzes (quasi noch einmal den selben Gegen-)Kraftaufwand um ihn 'in'/bei sich zurückzuhalten (wie 'heraus wolle' / 'darin stecke').

 

 

Dass (zudem menschliche) Nervensysteme bis Gehirne vom elektrischen Telefonvermittlungszentralenbild des 19. Jahrhunderts und dem omnipräsenten Computervergleich eher verfehlt sind/werden - und so etwas wie Nervosität nicht itreffend als euine Art von Übersoannung erklärlich ist.

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

 

Dass die menschliche Psyche/'Natur' - ebenfalls durchaus empirisch belegnar - auch nicht dem mechanischen Dampfkesselmodell entspricht, dessen Druck irgendweann zu hoch bzw. entweichen rewspektive abgebaut werden müsse, wie Exüerimente mit Punchingbällen und anderen Abreaktionsmitteln zeigen in denen zwar köperliche Kräfte vor+bergehend erschöpft, aber weder Aggression noch Zorn bzw. Wut abgebaut wurden..

 

 

Grundsätzlicher kaum - in ihren Massen und Formen hingegen sehr, gar kulturell verselbstverständlicht - strittig gestellt sind/werden hingegen rationale zwischenmenschliche Interaltionserfordernisse (gar erzieherische oder immerhin sozialisierende) der Affecktkontrolle / Umgangsformen mit dem und zum, eben gerade ethnologisch sehr unterschiedlich ausgeprägten und für 'richtig'/höflich gehaltenen, Ausdruck von Emotionen. Nicht einmal Kleinkindern und schon gar nicht Herrschenden wird jedertzeit/immer und überall so etwas wie 'freie'/beliebige Willkühr ihress Aussenverhaltens zugestanden, sondern meist wird sogar rasch (keineswegs immer nur zum allgemeinen oder gar individuellen Vorteil) steuernd einzugreifen versucht.

 

 

Eher 'hollistisch' läßt sich auch die Frage stellen, 'warum ich (gar plötzlich) mit dem Verhalten anderer ein Problem habe?' Und vor allem kann ein Mensch wohl darüber entscheiden, ob er oder sie überhaupt jemanden und ggf. wen sie oder er dafür verantworlich macht - ohne dies durch Beeinträchtigung der eigenen Konzentrationen bis Kontemplation tun, gar indem Enttäuschungen oder Unmutsäußerungen nach außen getragen (zumal andere oder jemans selbst - beschimpft bis beschuldigt) werden, zu müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schlossfüherin#Thomas Theorem door and windows: «Things people think are real, are real – in their consequences Ihre/Diese Schlossbegleiterin übersetzt das gesellschaftswisseschaftliche Grundtheorem emirischer Forschug/en präzisierend: «Dinge und Erreignissem die Mensche für wirklich halten, haben Wirklichkeit/en beeinflussende bis erschaffende verhaltensfaktische Auswirkungen.»

Die Thomas-Theorem-Tür verbindet mit der Roten Salons Analysen sowohl intersubhektiv für gegeben gehaltener, als auch subjektiv gegebener Vorfindlichekeiten, ohne davon – oder gar daziwichen – trenne zu können.

Die Thomas-Theorem-Fester verbinden mit der/von der großen Terrasse menschlicher Nicht-Alleinheiten 'über', bis 'in' allen Räumen übergaut..Ob die Wahrehmungs-Vorhänge des/der Anderheite/n nun gerade geöffet oder geschlossen respektive wie (un)durchsichtig (etwa: belebte/unbelebte, physiologische/mentale) Objekte und/oder (beispielsweise: historische, kulturelle, personale, idividuelle) Subjekte etc. auch immer erscheien mögen.

[ganz schwarzer Raum]

 

 

Etwas an Regina Obermayr-Breutfuss angelehnt, steht uns Menschen ein ganzes Gespann (über Kategorien wie 'innere' und 'äußen' hinweg bzw. hinaus interverierter/'zusammenhängender' Möglichkeiten) an sehr unterschiedlichen 'Pferden' zur Seite/Verfügung unseres Verhaltens:

Ein Geheimnis des Respoeckts f+r seine Berater besteht nicht darin gleichermassen auf alle zu hören, sonderen ihnen die je pasende Achtung entgegen zu bringen.Die/meine Intuition/en (etwa vom Ästhetischen bis - nicht unbedingt nur/rein 'spirituellen' - Ganzen herab meine kreativen Phantasien und emphatischen Resonanzen berührt);

mein Verstandesdenken (jenes anderer bis immerhin potenziell/intersubjektiv jenes aller Menschen nicht unbedingt völlig ausschließend, oder eines wegen seiner/der Abweichungen bis Unvereinbarkeiten diffamierend):

meine Gefühle (etwa instinktive Wohl- bzw. Unwohlheiten, Körpergefühle, Lusst- bzw. Unlusstempfinfungen pp. inklusive - auch solche von Ärger/Wut, Aggression, Schuld oder Zorn/Würde bzw. Sposiringbedürfnisse),

meinen (insbesondere durch es-immerhin-Lernen-Können qualifizierten) Willen;

meine (mehr oder minder reflektierten bzw. als alternativlos verselbstveratändlichten) Vorstellungen (namentlich Horizonte der Ängste, Erwarzuingen bis Erfahrungen, Sinnstifrungen und Hoffnungen);

meine physiologischen und sozio-kulturellen Ausstattungen (Ideocharismen und Trainings) bzw. Einflüsse;

meiner bis der Bewusstheit/Bewusstwerdung ... in Arbeit - befindet sich allerlei doch ....

Was aber/allerdings spätestens unterwegs mit nicht selten widerholten Zuständen/Prizessen der Ungewissheit/en verbunden bleibt (zumineest) bis das (fientische) Geschehen (in seinem historischen Detail pder sogar Insgesammt) gezeigt haben wird was/wer daran wie 'wahr'/'stimmig' wo 'angekommen'/begindlich sein wird. - Wer also verhaltensfaktisch (letztlich zwar unausweichlich doch durchaus verschieden gestaltbar) mehr oder minder für bzw. gegen den 'Ratschlag' einer oder meherer dieser 'inneren Beratungsinstanzen' handelt, muss bereits daher nicht allzu übberrascht von/über deren Einwendungen sein/werden - zumal falls/wo 'sich' auf dem Wege (erwartetete und/oder gleich gar unerwartete) Schwierigkeiten respektive Chancen einstellen/eröffnen.

 

Gar verhaltensentscheidendend an den hier häufig vorherrschenden Irrtümmern ist wohl insbesondere, dass reduziernde Konzentration auf eines äh das (einzig/vorgeblich) entscheidene der Elemente/Mittel nicht 'allein' alle anderen entwürdigend auszublenden drohl bis /verstummen/rauschen läßt, sondern insbesondere auch das ohnenln so, namantlich Egoismus, verdächtige '(gleich gar 'bewusst' genannte bis darauf begrenzte) ich' außen vor zu lassen bzw. zu umgehen respektive von allen Entscheidungsverabtwortungen zu entlasten - allerdings nur (und folglich mit entsprechend großem Übberraschungs- und Frustrationspotenziaö) - scheint.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gut und/oder/aber Böse (bis womöglich nicht nur schlecht)'Schlechtes', gar soingularisiert bzw. personifiziert: 'das Böse', gehe - in Anlegnung an Formulierungen von Nnim Arichpel Gulag - 'quer duch des/jedes Menschen Herz/Innerestes(Psyche' und erscheint respektive ist paradoxerweise als 'Böses' psychologisch (zumal mit und seit popularisiertem Freudianismus) 'leichter'/eher erklärlich als 'Gutes', oder gleich gar 'das Gute'.überhaupt. - Nur bleibt dies(e Validität / solchen metodischen Vorgehens Gültigkeit) sowohl hinter dem Anspruch (eines absoluten Existenznachweises - immerhin der Ambivalenzthese Gottes, wenigsrens aber alles oder des Menschen Wirklichen) als auch hinter dem Irrtum, damit/so 'das Böse' zu verstehen bis zu beherrschen, zurück.

Zudem wurde und wird nicht nur versucht Antriebe (die Reize 'beiderlei polarisierter'/aller Arten) reduktionistisch zu Verabsolutieren, sondern auch ('die' einen wie 'die' anderen - wenn auch/prompt meist brav je wechselseitig bis exklusiv zuweisend), empirisch erscheinend, zu bestreiten, und (auf einem/als Höhepunkt der Gehorsamsunterwerfungsfoderung) gar die Negation(sfreiheit, das 'Nein' - vom verheisenden LO àì über imperatives AL ìà bis mit Alef orthographiertem AjiN ïéà 'Auge' gar qualifizierten 'Nichts') Nein - not - lo/al, die Negation als notwendige Voraussetzung für Lernen und Wissenschaft übergazpt verübeln bis verbiten zu s/wollen ist ...  - nein, wir wollen dieses Machtstreben hier nichtmoch  weiter qualifizieren.höchst selbst für ursächlich/verantwortlich für alles Übel zu ... Sie wissen wohl schom.

Jeder Antrieb, gar JeTZeRøöé ist - bereits iund sognifikannt m Vergleich und heteronomisierten Unterschied mit antikem griechischen Philosophieren: über/von Thymos - so gehorsam in die (ordnungs)bedrohlichen Deutungsecken des Aggressionsfeldes und verschändlichter Gier abgedrängt, dass sogar Fachlexika, mit einer Beobachtung P.S.'s, so sie das Schlagwort 'Zorn' (zumal als eine der - eben so verstellten/verbotenen - vordergründigen Formen ausgerechnet von Würde) überhaupt noch enthalten, sofort auf diesen alphabetischen (angeblichen) Anfang (des für schlecht zu haltenden Individuums Mensch) verweisen - und mamche wesentliche Verhaltensaspekte 'unverständlich machen', nein eher verfehlend umdeuten.

 

Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.Wenn wit uns andere Menschen – genauer deren (als solche bei uns ankommende) Verhalten(sauswirkungen) - überhaupt erklären, erklären wir sie uns (mit P.S. 'seit Marx und Freud') entweder als gierige, sexistisch( genverbreitend)e Habenwoll-Moster oder sonstwie (gleich gar großzügig, verschwenderisch, allbeglückend) eben stehts unangemessen stolz-arrogante uns Üebl wollende, bis es zumindest bereits/hinderlich (erst recht 'wohlmeinend') tuende, Wesen (die [daher, zudem im allgemeinen Intersse, des Ganzen] endlich einmal etwas mehr zu demütigen/Unterwerfen wären) – deren (zudem 'für [achtsame] Liebe gehaltene') Aufmerksamkeit nicht endlich ungeteilt allein mir, äh dem Absoluten, (logischer und natürlicher) Notwendigen des Reinen, Schönen und Wahren, sonderen unverschämter- äh vermischterweise (zumindest 'auch' wo nicht 'immer nur') sich selbst, gilt. - Kommen gleich gar noch (wahrgenommene – vozugsweise 'vermeintliche') Besonderheiten (der Individualität/en bis Identität, namentlich des Aussehens oder Erklingens respektive Tuns bzw. Unterlassens – eben all des sich Empfangenden derart betreffend eindrückenden Ausdrzcks) hinzu oder (gar all dem zu)vor, bedarf jedenfalls der omnipräsente Arroganzvorwurf ohnehin keiner(lei / weiterer) Belege/Rechtfertigung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Knicksreferenz vor der Wissenschaft - gar verlangt?

Na klar wurde und wird (hier oben brav auch äh allein) die Psychologie zur/als höchste/n Königin der Wissenschaften ausgerufen. Alles Empfinden bis Verhalten habe ihr bekanntlich diese, bis unsere, Reverenz, berrits (gar eher unartige) selbstreferenziell (soziopatologisiert) und/oder als Bezogenheit auf Anderes bis Referenz an Andere oder von i/Ihnen, auszudrücken. Dem Hochschloss der Weisheit - wenn auch über der Überzeugtheitenfestung - entgegen.

Wesentliche Ergebnisapekte dieser Modalität:Was und wie Gewahrsein respektive Aufmerksamwerden, oder gar Bewusstheiten überhaupt sind, wissen wir Menschen definitiv/überhaupt nicht - noch nicht einmal welche Wissenschaft dafür zuständig sei (also wären es bestebfalls alle und keine davon alleine). wir Menschen sind/werden immerhin anscheinend (und zumindest exemplarisch, bis sogar individuell singulär) durchaus daran (nicht unbedingt nur 'passiv', 'empfangend' verstanden) beteiligt.

Auch was Persöblichkeit ist/ausmacht, wissen wir nicht. - Allenfalls, dass Psychologie nicht all(ein)zuständig ist (Wahrheits-, äh Wirklichkeits-)Aussagen darüber zu machen/finden.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

'Posotiv, optimistisch versus äh anstatt pessimistisch, negativ' - gleich gar un der omnipräsenten sei-spontan- oder als Schuldtreue-Variante: 'Gut oder Böse/Schlecht' - sind/werden trügerische bis falsche Denkformen des und zum (motivationalen Antreibens, bis gleich gar überwindenden) Duchhalten/s.

Das Thomas-Theorem, eine wuchtuge Grundeinsicht jendenfalls sozialwissenschaftlicher Forschung, ist/wird spätdestens ab (dieser Modalität) hier, wo nicht bereits soziobiologisch, relevant für überhaupt kognitionsfähige Wesen(heiten).

Die therapeutischen Changcen und zuminfdest Ansprüche welt(en)- selbst- und andere-handhabender Theologie bzw. Philosophie, bis des und gerade/sogar Ihres Denkens (auch im engeren, längst nicht etwa allein 'noetischen', Sinne) überhaupt, konfligieren, bis kooperieren, spätestens mit/auf dieser modalen 'Ebene' des/der Möglichen.

 

Richtig (bis - zumal doch nicht allein entwicklungs- und sozialpsycho-logisch wichtig) ist auch, dass sich das Psychische (allerdings auch das Analytische und die historisch-gegebene Erfahrung überhaupt) in dieser Modalitätenreihenfolge Schlossfüherin knixstzwar - insofern sogar 'baulich'/architektonisch zutreffend/begründbar - im 'vorsprachlich' nennbaren Bereich des Wissbaren, dieseits des Ahnenssaals der Semiotiken befindet, doch gerade - wie die Zofe zeitgenösischer Philosophie, der Ausdrücke Bedeutungen analysierend, zeigen könnte bis kann - daher, insbesonder pre-, post- und metaverbaler, Ausdrucks- ja (Selbst-)Verständigungsmittel und Syymboliken benötikt (die nicht irgendwie völlig und ganz jenseiuts vom konzeptionellen Denken/Empfinden 'verbleiben' bzw. nicht irgendwie kommunikationsfrei und interaktionslos 'bewusst' dasein/werden können).cleaning service - selbst gerade zwischen Frauen und Männern wöre da was klazustellen - also ab zur / in die  Lakaienhalle

 

Was Träume sind, auch das wissen wir nicht - und deren (wenigstens und immerhin parzielle – teils auch etwas über Freud, Jung & Co. oder archetypische Topoi hinausgewacjsene) Deutungen, nis Beeinflussbarkeiten, ändern daran nichts Wesentliches.

 

Bemerkenswert unabhängig davon, was (allerdings konsequent – anstatt etwa 'beliebig') jeweils so, und wie es gerade, genannt wird:

[Abb. Empirische Entblösung (selbst/gerde der Wikipedia; comp. 'How to curtsy') ... ]

Empirische Entblösung (selbst/gerde der Wikipedia; comp.  'How to curtsy') ... «Ob (bis gegebenfalls wie) Bewusstheit(en) respektive Bewusstwerden aus Nichtbewusstsein, respektive gar aus bis trotz Nichtbewusstwerden, entstehen - wissen wir (ausgerechnet empirisch – bereits deshalb 'noch immer') nicht '('weil'/denn deren Existenz geht allem – dennoch - unserem Beobachten auch dann voraus, wenn wir es wenigstens scheinbar zunächst an technische Geräte, bis Systeme, deligieren und/oder, immerhin für 'allgemein' halten, intersubjektivieren).»

[Abb.... bringt gar unterm Rock zum Vorschein: Ein rotes Strumpfband analytischer Modalität (gar alternierende Peinlichkeit aller Theorien) ist und war droben ontologisch bereits 'vorher', wenigstens aber notwendigerweise zu der Beobachtung, da.]... bringt gar unterm Rock zum Vorschein: Ein rotes Strumpfband analytischer Modalität (gar alternierende Peinlichkeit aller Theorien)  ist und war droben ontologisch bereits 'vorher', wenigstens aber notwendigerweise zu der Beobachtung, da.

 

Aufgangsgewölbe algebraischer Arithmetik: Differenz/en und des Meinens

Schlosshof des Topologischen: Ausgedehtheit/en

Kanonnenhalle der Kinematik: Bewegtheit/en

Algebraisches Eingangsgerwölbe arithmetischer Differenz/en

Schlosshof des/der Raumzeitlichen Pliralitäten tohologischer Modalität des Geometrischen

Der Kinematik / des Bewegten Eingangshalle des Kennens (gar Kannonen)

Rotes Treppenhaus des Physikalischen: Substanziiallität/en und Korridore analytischen Denkens

Sanitärräume 'reiner' Sachlichkeit

Wohnräume der Emmergenz

Gemächer des/der Menschen

Blaues Schreibzimmer und Grüner Salon biologischer Vielfalten des Belebten

Übersicht

Roter Salon des nicht immer nur reduktionistischen Analytischen

Blaues Schreibzimmer des Biotischen beim Grünen Salon

Schlossfüherin knixst

Rotes Salon des Analytischen

Französischer Salon der Historie

Ahnensaal der Semiotika

Königszimmer der Soziologien

Französisxhr Salon der Geschichte

Ahnensaal der semiotischen Modalität

Soziologisches Königszimmer des Herrschaftsausübung des und der über den und die Menschen

Schatzräume des Ökonomischen

Badischer Salon der Ästhetiken

Englischer Salon der Justicia

Auch hinter der Wahrnehmung

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Renaissancesalon der Ethik

Turmsalon der Pistik

Grünes Treppenhaus und Korridore des Könnens

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

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