Will-ich-Turm, gar der/Eurer Potenziale 
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‚Wenn Wünsche Pferde wären, würden Bettler/innen reiten - Milady!‘ |
unserer Absichten,
Erwartungen und sich-(gar wie von selbst-)erfüllender Prophezeiungen – dessen ‚Rund‘,
und gar Gesichtskreis,
‚von ‚oben
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Erwartungen können
erfüllt – Beine etal. können gespreizt werden – Enden von
Täuschungen können erscheinen,
– aber noch nicht einmal Letztere,
‚Enttäuschungen‘ also, müssen
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[Spiralförmig verbindet eben nicht nur das Oval des Verstehens, hier im engen Willhelmsturm jedoch lenkeisenbewährter, Fahrweg den unteren und den oberen Adlertordurchgang – der/Eurer Denkweisen Vorburg] |
[Nach mindestens
einem der ja auch häufig Willhelm ‚getauften‘, bis gar ‚Willi‘ abgekürzten/©omp. English: ‘curt [kɜ:t]‘,
Hohenzollernfürsten,
nämlich bereits/jedenfalls König ©
Friederich
Willhem IV. von Preußen, benannt; der den ‚aktuellen‘
Wiederaufbau veranlasste, wurde der ‚Grundstein‘ dieses ‚oben
offenen‘ Turmes Ende September 1850,
sicherheitshalber
alleine von seinem
Bruder und Nachfolger (später Kaiser Willhelm I.), der ‚Schlussstein‘ dann, Ende
August 1851 derselben bürgerlichen Zeitrechnung, von beiden gemeinsam,
‚gelegt‘; als die Bevölkerung aus/auf den Territorien der schwäbischen Linie/n
dieser alten Familie, nach den revolutionären Unruhen und Umtriebe 1848/49, den
neuen stärkeren Landesherren
zu
huldigen hatte. – Zumal unten im, oben auf dem Zoller-Berg, an der ‚inneren‘ Fahrstraße der Burganlage
gelegen, Turmoval befinden sich seither, zunächst militärisch genutzte, teils
nach erheblicher ‚Feuerkraft‘ aussehende, ‚innerlich‘ eher unbekannte
Orte/Räume]
s
Zwar nicht ganz in der
immerhin vorgeblichen Vollkommenheit
des Kreises, doch so eng wie (Pferdegespannen)
möglich im ‚Inneren‘ vollständig im Müssens-Oval
herun, und sogar hinauf –
jedenfalls sofern Sie nicht gar freundlicherweise andersherum unterwegs sein sollten – ‚verführt‘ der ausgebaute, eben mit
eisernen Lenkhilfen für die Wagen versehene Straßenverlauf,
den manche, und das nicht einmal zuunrecht, sondern höchstens
unvollständigerweise, für den Zweck dieses Turmes zu
halten geneigt sind bis werden,
wozu/wohin auch immer, äh rasch hindurch hinauf.
[Immerhin militärische Geschütze sind hier
unten zwar keine mehr ‚zu übersehen‘ – gar
in allerlei Hinsichten Militanntes allerdings schon
(‚ständiger Kampf‘ verfehlt und
verbraucht notwendiges Bemühen allerdings eher aussichtslos bis eben fremdvernutzt):
auch ein paar der alten (preußischen),
übrig gebliebenen, etwa teleologischen, Übungsmanöver-Zielscheiben
sollen gesucht / gefunden /
verfehlt worden
sein] 
[
Strittige
Zielbestimmungen mindestens in Massfragen der Kräfte]
Es kann zutreffen, dass Emotionen
wichtige
Motivatoren sind/werden
– zumal ‚in Prüfungen bis Gefechten‘ kann bis wird (bei/trotz/wegen allem
‚Zornes-/Antriebs-Bedarf
) die
Aggression/Wut-Provokation auf
‚beiden‘/allen Seiten des Tisches, bis des Spiel- respektive
Schlachtfeldes blockieren.
[Soweit nicht doch/durch
Qualitätsangelegenheiten]
Abklinende Empörungen [gar ob des / eines / welches
‚Geschlechts‘] oder auch nicht [einmal des verstörenden ‚Gefecht(slärme)s‘]. So manche der hier obligatorisch zu erwartenden,
gleichwohl eher Schein-Gefechte folgen gar anderswo
.
Recht offensichtlich, na ja: ‚einsehbar‘, sind dieses
Willens-Helm-Turmes zinnen- und
kanonenschießschartenbewährten Außenmauern, auch/nur zum Schutz – je nach dem, gar ‚von‘. oder ‚vor‘ Ihnen/Euer Gnaden, äh
der Überzeugungen-Festungsanlage
vorgelagert, nach bis gegen Draußen: wo Leben und
Geschehen
überhaupt sind – gemacht und womöglich geeignet.
[In einer ‚Nachtansicht‘
über beiden erleuchteten Durchgängen des
doppelstöckigen Adlertors ist dessen Treppenspindeltürmchen
zu erkennen, ‚mit dem‘ sich alle vier Fahrbahnschleifen, jene des
Willhelmsturmes, des
Niederen
Vorwerks und die
beiden
übereinanderliegenden des Rampenturmes, schnell,
zu Fuss, umgehen lassen] 
Der basale oh Schreck Konflikt zwischen (gar auch noch persönlicher)
Einladung oder immerhin Ein- und Auslassmöglichkeit versus allerlei
Abwehrbedarf,
erscheint bis ist ja kaum vermeidlich – doch hier, durch die
wehrhafte, prophylaktisch Rundung, immerhin vorbeugend, bis weitgehend vom
‚dahinter‘ verborgen liegenden Adlertor, genommen.
[Nordwärts vom
Niederen Vorwerk am Willi-Turm die Straße zum/vom Adlertor
entlang gesehen, bis gewiesen]
Wie und warum also auch immer, jedenfalls ‚innen‘, bereits in diesem Teil von ‚des Denkempfindens Vorburg‘ der/an/in/zu Überzeugtheit(en):
[Uniform-Farben des klingenden Spielfrauenzuges, äh und ihrer Kollegen
eben dieses Spielleutezuges. bedeuten, bis erklären,
zwar so manches – image by
Spielmannszug Hattstedt]
Was aber wollt Ihr? –
Sich ‚etwas‘, oder gar ‚jemanden‘, zu wünschen, bleibt ein Privileg; selbst in
den Welten der Märchem und anderer ‚großer‘ Geschichten
– gilt jedenfalls vielen, vielfach beziehungsweise vielerorts, als
‚vernunftwidrig‘, ‚verträumt‘, ‚un- oder wenigstens
falsch konzentriert‘
solches, eben ‚Wünschen bis Hoffen‘, zu tun, oder gleich als
‚Kinderkram‘. –
Aber derart
geschützt und wahrscheinlich bereits immerhin mindestens einmal durchs Adlertor oder vom Hochschloss
gekommen, kann auch und selbst allerlei bis Ihr Mut, in
und von diesen Mauern, ja nicht so ganz ausgeschlossen werden/bleiben.
[Östlich unter der ‚eigentlichen‘ Festung vorgelagert]
Deutlich überragt das
Adlertor ‚seinen‘, bis Euren, Willens-Turm mit/in allen Teilen gegenüber dem
Niederen Vorwerk, mit dem auch es zur – so gerne ‚weltanschaulich‘ genannten/gescholtenen, doch
unausweichlich (bis, zumal bei/von sich selbst, unmerklich) immer Realitäten-handhaberischen –
Vorburg zählt.
[‚Türme‘ stellen hier, bis in,
‚Frage/n‘]
Zwei geläufig irrige begrifflich-verbundene
Vorstellungsrefkexe bei/über ‚Willensfreiheit‘ und\aber der Reorösebtationen /
‚Bauwerke‘ Vorhandenheit auch ohne damit Assozeiertes / Repräsentiertes: ‚Wer
etwas will findet wege; wer etwas nicht will findet Grpnde!‘
[Doch Einlasskontrollen bis –sperren sind und werden – jedenfalls ‚auf Schwabens
Zollerberg‘ – ja durchaus …]
Gleich ‚innen‘,
respektive ‚ganz‘ unten, am Adlertor verläuft eine
– zu leicht übersehbare, da ‚nicht nur
bemerkt‘ so folgenreich wirksame – ‚Treppe‘ zum/vom tieferliegenden
‚Zisternenrasen‘ und Räumen des Willhelmsturms der Denk-Vorburg (des sich-Empfindens).
[Nicht allein allegorisch/metaphorisch – mithin
sprachstilistisch und assoziativ – so
manche befremdend, liegt hier oben häufig, vieles in so manchem Nebel]
Maximal nebelfrei
kontrastklare
Entscheidungen aus ‚gut/besser‘ und ‚böse/schlecht‘
bleiben ja/nämlich den höherrangigen Bastionen (zumal ‚gen/aus Südwesten‘?-ungehörige Schulkinder-Gedankenfrage) droben
vorbehalten: Wer also mehr/alles von ‚dem einen‘-A will, beschuldigt
sich/andere damit: zu viel/alles ‚vom anderen‘-B zu haben/tun!
[Guilty
offenders have to wear / are punished and exposed by showing the red skirts]
Bekannt, bis gar
interkulturell konsensfähig anknüpfbar berühmt/berüchtigt, seien manche.
jedenfalls manchen Leuten, einige Stufen
der Selbst-Manipulationswege erkenn-, bis verwendbar – von denen darin Geübte/Fachleute (unter Haftungsausschliss) schätzen,
dass etwa ‚Klein-Hühnchen‘-Syndrom-
bis ‚Was-ist-wenn‘-Denk-Ablösungen,
äh (allerlei für- und vorsorgliche)
Vorbeugungen oder
Affirmations-
respektive
Visualisierungstechniken pp., gar auch Ihnen/Euer Gnaden,
Stimmungsveränderung, immerhin etwa bis um ein Drittel, verschaffen könn(t)en –
na klar
[Auch
professionalisierte Verteidigungsfähigkeiten, bis (spätestens ‚vermutete‘) Tanz- öh Kampfbereitschaft, schrecken,
zugleich provokativ, ab] ‚Gefühlsverbesserung‘,
was denn sonst (bei/durch
Ausbleiben, Unterlassen, Umkehrung erfolgen würde) sei/erscheint hier so geklärt/erklärt:
[Welch ungeheuer anmaßend überhebliche und arrogante Ansinnen:
Bereits die Glücksmaximierung (gar politologisch
negativ
utilitaristisch auf geringsmögliche Unglück für die/der größtmöglichen
Anzahl betroffener) zu begrenzen,
und/oder sogar gleich (wen/warum auch immer bloßstellend)
zum/das/beim Unglück anzuleiten]
allerdings, bis des( derart leicht und einfach zu lösenden
Problems )wegen, so beachtlich viele ‚ungewollt‘-genannte Folgen / ‚zu bekämpfen‘-behauptete
Zustände.
[Verständlich
wenn/wer – gleich gar in (kultur-frustrier gedemütigter) ‚indogen‘-
bis ‚naturalistisch‘-erscheinender Verkennung der
Vergänglichkeit von Medienträgermaterial
– didaktisch durchaus zutreffend bemängelt/bemerkt, dass (auch) ‚schriftliche Zugänglichkeit‘ (der/von
‚Information‘/Kentnisse[n] allein) wenig
erzwingt/bewirke]
[Zumal
‚wuhl-gemeint‘, äh überzeugt, von steinerner Zeugenwacht her ständiges Gemurmelgemisch aus Zerfallsklagen
und ‚Alles gut‘-Forderungen erschallt]
Nicht etwa allein von droben, den immerhin bis zu 25 Metren höhergelegenen Bastionen,
rauschen ‚Gebote-des-Sollens‘
(namentlich ‚mächtig wider‘ eigenes Wollen; sozialwissenschaftlich
basale Herrschafts-Definition)
heran.
[Zumal
für ‚droben stationiertes Personal‘ – SoldatInnen und lernende DenkerInnen (‚auch‘ statt ‚nur‘ philosophisch/theologische) eher inklusive –
mag die, als Auffahrtsamlage, bekannt gewordene/geplante
Wegstrecke auch
absteigend erscheinen – bemerken manche]
Menschen in ‚modernen‘, zumal ‚kapitalistischen‘
Industriegesellschaften erklären sich
ihresgleichen – vor dem Hintergrund eines
popularisierten Darwinismus wie ebenso vereinfachten Freudianismus und
angesichts einschlägiger Erfahrung,
nicht allein solchen mit anderen
Leuten – zu/als (hab)gierige, eigensinnige, bis aggressive, Wunsch- bzw.
zumal sexualisierte Begehrensmaschinen: [Ohnehin meinen zu viele, zu oft: Es
fehle entweder nur an ‚besserem Wissen‘ oder aber am ‚besseren Wollen‘]
«Und vor Wunschmaschinen hat man keinen Respekt.» (Peter Sloterdijk; verlinkende Hervorhebungen
O.G.J.)
[Wer kann &
darf sich – ‚beliebig‘, bis ‚mit informierter
Willkür‘ – über die / in der Geschichte
des Denkens, gar inklusieve mancher Vorfindlichkeiten, vor, zurück,
hin und her bewegen]
Da
es ‚ferner‘, bzw. ‚näher‘, zu den konstitutiven
/ konstruktiven Grundlagen neuzeitlicher,
renaissance-humanistischer Ökonomie und Demokratie gehöre/bis/gehört,
[Gegenwärtige (gar servo-verstärkte) Fahrzeuglenktechnik bedürfe ihrer nicht, und
modernen Gummibereifungen bekämen diese ‚Gleichschaltungseisen‘ des Turmes eher
schlecht]
sich weder auf die/eine Besserung des und der (gleich gar der anderen) Menschen verlassen zu können,
[Solche Eisenbügel
beidseits am/vorm Fahrbahnrand können und sollen
das jeweilige Wagenrad von Fuhrwerken und Kutschen in die richtige/passende
Richtung, der hier besonders engen Kurve/n entlang, drücken – so dass
Pferdegespanne diesen Turm übrhaupt erst zu durchfahren vermägen]
noch darauf angewiesen zu sein, oder darauf warten zu können,
trachten Gesellschaften durchaus vernünftigerweise danach,
[„Mit den Menschen ist es wie mit den Aotos:
Laster sind schwehr zu bremsen.“
Heinz
Ehrhardt]
gerade und selbst diese Unvollkommenheiten auszunützen, s/Sie namentlich, durch Grenzen und Kontrollen bis Sanktionen, zu kanalisieren oder einzuspannen, bis eben möglichst produktiv einzusperren:
[Was gerade Sie, Euer
Gnaden antreibt, das verwenden, bis
wollen, Gemeinwesen durchaus (sogar so wie gegeben) haben]
Menschen, namentlich i/Ihren ‚Willen‘, möglichst wirtschaftlich ‚nur‘ soweit, namentlich erzieherisch bildend und drohend bzw. (selbst/intrinsisch) überwachend, zu verbiegen, dass s/Sie so ge- bis gar verbrauch werden können, wie S/sie vorzufinden sind bzw. erscheinen.
[Maximale Kurvenenge im Wollhelmsturm]
לא /lo/ Fürchtet
Euch nicht, laßt Euch nicht erschrecken! 
#Denkdeterminismusabstiege
[Wahrnehmung, äh Niederes Vorwerk (links im/vom Foto) überm
Willhelmsturm mit Haken-Nest-Komsequenz des Wollen(könnrns)s und\aber
ebenfalls (doch weit/er unten)
am Adlertor gelegene Denkweisen-Stiege nahezu
‚quer‘ zum ‚rund( gemacht)en‘
Fahrbahnverlauf(soval, doch
angepasst)]

[Abstiege
‚positiven, äh negativen‘ (Selbst- bis Auto-)Suggestionsdenkens –
manchmal klingt Empörung, ‚dass beides manipulativ‘ noch eher ab, als jene
ob unausweichlicher,
weder ‚neutraler‘ noch je ‚objektiver‘,
Gerichtetheit/en Einflüsse (allen ‚Mitteilens‘ und
‚Mitgeteilten/Empfangenens‘, bis Unterbliebenens, überhaupt)]
[Auch ‚im vollen Sonnenlicht‘ handelt es sich
um eine(n –
denkdeterministischen) Abstieg(e) zur Tiefe der Zisterne, dem
Rasen und einer Türe des Willensfragenturms–
und\aber der ‚Rückweg‘, hinauf immerhin zur Straßenoberfläche,
macht/e selbst ‚Till Eulenspiegel‘ wenig(er) Freude (als oft/von Umkehrung – gleich gar von ‚für negativ Gehaltenem‘ –
erwartet)] 
[Dass
äh falls und wie, bis warum/wann,
auch (oder gerade) ‚unerschütterlich
treue Überzeugtheit von Sätzen /
Sachverhalten / durch Inspiration / …‘, ‚natürliche
/ achtsame / züchtige / freie Lebensweise‘, ‚…‘, ‚göttliche / vernünftige / harmonische /
gerechte / teuflische /
wissenschaftliche Ordnung‘, ‚…‘,
‚positives
/ richtiges / gesundes Denken‘, ‚…‘,
‚Öffentlichkeitsarbeit / Nachrichten / Aufklärung
/ Werbung‘, ‚…‘, ‚Mitgefühl, bis
Erbarmen, zumal mit Zerfallendem‘, ‚…‘ – unter welchen sonstigen (Selnst- oder Fremd-)Suggestions-,
Ermutigungs-, Trost- etc. pp.-Bezeichnungen bis Methoden auch immer
‚besseres Wissen‘ zugemessen angeboten, äh
determiniert angewandt – ein ‚Abstieg‘ /
sekundär,
wird gerne/reflexartig zu
bestreiten, bis zu mildern, versucht/versprochen – ‚denn‘ auch ‚eine alte wie jede Indianerin‘ und
‚Spiegel(symetrien- bis
Gleichgewichte )vorhaltende Leute‘,
‚fliegen lieber/besser mit professionellen PilotInnen‘, als – mit/in noch so ‚gesundem
Optimismus‘ – die (zumindest
unausweichlichen – existenziellen) Risiken einzugehen]
Verschwörungsmythen sind weder nur irrig/falsch, noch
immer/je (predeterministisch ‚gefügt‘) ganz unbegründbar / unerklärlich
– sondern gefährliche
Nutzbarkeiten.
[Zumindest weitererzählte Theorien – der Erfahrung,
als gerade so ‚wie gemaht‘/erlebt, Notwendigkeitskern – sollen dadurch (gegenoffenbahrungs-‚Aha‘) sogar, wissenschaftliche könn(t)en jedenfalls empirisch, widerlegt / verbessert
werden.
Eher selten idealtypisch analytisch scharf getrennt
von sonstigen Deutungsansprüchen
von/der Symbole/n, Namen und Sitten/Methoden bis Rituale/n vorkommend (repräsentiert
das griechische Wort ‚Gottesschau‘‚ bis
‚Weltbild‘, also – bestenfalls
bemerkte, eher zu häufig unreflektierte – Denkvorstellungen, nicht etwa
bloß blanke Daten / die
faktische Gegebenheiten). Mythologien
– gar teils vergessene Überzeugtheiten (zumal von ‚Universalerklärungsvariablen‘) ‚die
gelten, weil sie galten‘ (einst für richtig/nützlich gehalten,
bis
weiterbekannt, proklamiert, beschworen und geliebt / zumal
gemeinsam, bis neu angepasst, erzählt/verinnerlicht,
wurden) – sind hingegen (doch selten
selbst reflektiert)
‚sinnabgrenzend
bis
Identitäten-stiftend‘,
faktenbasiert
nicht angreifbar (da ‚Abweichendes‘ zu
integrieren / erklären / bestreiten / beseitigen),
bis heilig]
Geheimnisvarrat
besteht nicht allein in/aus ‚der inhaltlichen Grundstruktur‘ interkulturell
vorkommender Erzählensarten, sondern manchen auch in/aus Entblößungen
von des Erzählens / Kommunikativen
unterschiedlichen Wirken/Gebrauch und
Notwendigkeit/en.
[Gelegenheiten für einen zweiten ‚schlechten
ersten Eindruck‘ vermisst – 256
Grauabstufungen zwischen ‚schwarz und/oder wieß‘-Klarheit ge…]
‚Na klar‘, bis zwar, ‚macht es‘ (wesentliche) Unterschiede,
‚wie auf Jemanden (bereits auf
‚überhaupt
alles‘) ‚zugegangen‘ würde, bis wird – eher peinlich offen-ersichtlich ups unklar /
unkalkulierbar welche, diesmal konkret
/ genau.
[Zumal ‚Subjekte‘/Gegenüber können immer (auch) anders – etwa als: erwartet / gewohnt / symbolisiert bis
signalisiert / versprochen / vorgeschrieben / … für
‚gut/böse‘ oder
‚richtig/falsch‘ gehalten] Schadensliste – Abstand halten/wiederherstellen
[Nichts von dem (hier – inklusive erzählerischer
Grundstrukturalitäten bis Funktionen) Genannten/Unerwähnten
ist oder wird alleine/dadurch schlecht oder schädlich
– unvermeidliches (bis dennoch
gewähltes)
Verhalten wirkt allerdings, zumal ups
unterschiedlich] 
[„Weg mit der Flasche!“ – Bereits in
der schwarz-weiß-Ausstrahlung gedoppelter Befehl(swiderruf) –
schon/spätestens ‚die Suche nach‘
eben ‚zu Findenden‘ selbst, gehört, bis wird,
zum Problem]
Auch handelt
es sich nämlich weder um ‚Gesetze‘,
noch um Regelmäßigkeiten / Reproduktionen
‚der Natur‘ respektive ‚des Geistigen / der Kultur‘ – sondern (zudem fehlbare)
[[Just a curtsy o-de-r
‚ihres eigenen Unglückes
aber-gläubige Herbeziehung‘] Menschen beobachten
systematisch (doch zumindest insofern
unvollständig bleibend, dass immer noch Weiteres / Neues oder Abweichendes
folgen / verpasst worden sein könnte) bis Muster-erkennend,
was sie/wir vorfinden, bis bewirken.
[Die Hybris ‚Gesetzmäßigkeiten richtigen Denkens‘ zu
beherrschen, bis zu vermitteln, ist meist
allerdings wesentlich
verbreiterter und aber verborgener, als jene allgegenwärtigen ‚die Gesetze/Funktionsweisen der Natur‘ verstanden zu haben]
So zog spätestens die wissenschaftliche Entdeckung und/oder veränderte öffentliche Thematisierung ‚negativer Gefühle‘ / ‚charakterlicher‘ Defizite des und der Menschen, im ‚mechamischen‘ 19. Jahrhundertl, ‚Gegenbewegungen‘ an/nach such: einerseits durch bestreiten oder für ‚krank/gestört‘ erklären bis ‚zu heilenden behaupteten‘, Befunde, ….
Wer (bis was) seines/des eigenen ‚was auch Immers‘ urheberlich /
ursächlich, wäre, bis sei/ist, dies (eben ergebnis- und möglichkeitenunabhängig
– ob ‚so erwünscht‘ oder gerade nicht) selbstverantwortlich, bis (alleine –an Eigenschaften, und zumal
Ereignissen) schuldig (erscheinend
/ zugeschrieben).
[‚Zutreffende‘/Geeignete Form(en bis Formeln ‚s/einer‘ Repräsentation:
‚Darüber/Davon zu reden‘) löst/e(n) das Problem nicht auf. Heben es ‚bestenfalls‘ (auf höhere/überindividuelle Ebene)
hin( und bewahrt es dort )auf]
Gegenposition,
bis Beobachtung: Paradigmata begrenzter (weder allmächtiger noch randloser) Einflussreichweiten der/vom, zumal/zumindest
einzelnen, Menschen – gleich gar kleiner/enger als deren/dessen Interessenbereiche ausgedehnt sind/werden.
[Nicht einmal die Möglichkeit ‚gleiche‘/seine
immerhin ‚Rechte‘/Chancen einzufordern, verschafft diese Gelegenheiten all
jenen die welche/diese wollen – soziale Duldungen
reichen (zwar) eher noch
weniger weit (deren
Aberkennung/Verweigerung aber bedroht, nicht etwa allein Einzelne,
existenziell), und individuelle Achtsamkeit / Sympathie bleibt (gerade auch durch strafbewährte
Rücksichtsvorschriften) unerzwingbar]
So richtig peinlich wenn/dass depressive
Orientierungen eher für Genauigkeit, sorgfältig/punktförmig zu fokusierende
Aufgaben, als für kreatives Arbeiten, geeignet – sogenannte ‚Pessimisten‘ /
Profis empirisch einer realistische Einschätzung ihrer eigen Fähigkeiten haben
als ‚optimistisches Denken‘ vermittelt. 
[Es gibt nicht nur/durchaus (insofern anders überzeugte,
bis unkundige/böswillige) GegnerInnen ‚für wichtig/gesund gehaltener‘
Maßnahmen – sondern Menschen widerfährt/befürchten
sogar empirisch Unwahrscheinliches] Naheliegend, dass/wie
Nutzbarkeitsoptimierungen
/ (Ideal-)Anforderungen entstehen,
und Gemeinwesentliches dem/den
Menschen angelaastet werden soll (die
falsche Herkunft bis Bildung / falsches Geschlecht / falsche
Fähigkeiten (gar Aussehen,
Aufenthaltsorte und falsche/schlechte Sprache bis beliebige Verhaltensweisen sonst) / fehlendes Bemühen /
falsche
Meinung, Überzeugung, Zugehörigkeit, etc. pp. zu
verantworten hätten / ändern müssten –
aber eher
kaum, bis gar nicht, hinreichend können-dürfen).
[Eine Maus, eine Schlange, ein Affe, eine
Giraffe und ein Elefant stehen vor einem Baum: ‚Ihr habt alle dieselbe
Gelegenheit hinaufzuklettern!‘ – aber der Elefant
sieht ganz traurig aus]
[Nichts ist/wird dadurch realistisch oder nötig, dass ‚jemand‘ (Rationalität
/ eine Mehrheit / Fachleute / die zuständige Behörde / eine
beschuldigte Person / der bis die
Betroffene[n]/Beobachter) es dafür hält / gut begründet / treu bekennt
– so Manches allerdings/aber
wirkmächtig
]
Gleichwohl überrascht manche,
dass/wenn
weniger, bis keine, ‚bisher (gefährlich) negativ/falsch
gedacht habende‘ Menschen zum Gebrauch ‚anderen, gar positiven
Denkens‘ neigen /greifen / bekehrbar;
[Des/Der Menschen ‚Herz‘ ist kein Knie, das sich einfach
beugen/zwingen lässt
]
die Problem-verschlimmernden Wirkungen. sowohl
mancher ‚Du kannst/musst das allein/selbst tun‘-Lehren,
als auch der ‚Dein Trainer bis Staat/Gott erledigt(e all)es für Dich‘-Theologien, mit ihrer immer noch ‚Mehr-Desselben‘-Verschlimmbesserung,
und zumindest einseitig, bis beliebig, zu/abzuweisender ‚Schuldmaximierungs‘-Konsequenz,
in/füt alle/n unzureichend empfundenen/definierten Situationen.
[Beide Richtungen (Ab- und Aufstiegen – vgl. Flachland/Höhlengleichnis)
erfordern/bieten gleiche Überzeugungstreue und Überwältigungsmachtübergriffe]
[Der Überblick / Eine Vorstellung wirkt
stets vollständiger als er/sie je sein/werden kann]
Begrenztheiten der, immerhin
erreichbaren, Stimmungsveränderungen, mittels Sichtweisenwechsel (basal bereits ‚Entkatastophieren‘, oder
andere Fragstellungen
z.B.
‚Dankbarkeitslisten‘- oder ‚Mängel-ABC- versus Lern‘-Betrachtungen)
bis Meditation / Kontemplation, schwanken
nicht nur zwischen Individuen bei/unter
denselben Umständen/Gegebenheiten,
sondern
auch situativ (etwa
‚gesundheitlich‘, ‚launisch‘ pp.) für die/bei derselben Person/en.
[Imperative Barrieren des Menschen überhaupt Möglichen/mee(h)res ändern, bis erweitern/verengen,
sich/wir durchaus mäandrierend, zumal von Generation zu Generation (stets ambivalent)]
Ausgerechnet
‚kontrafaktisch( an- und ausdauernd)e‘ Zuversicht (auf ‚das was noch nicht sichtbar‘) / qualifiziertes Vertrauen (zumal in/zu Menschen),
bis hinreichend vertragstreuer Willkürverzicht kann basal mehr/anderes als
gegenwärtig Vorfindliches (bis
zu un/wahrscheinlich veränderten ‚Berglandschaften‘,
Optionenräume die es vorher/ohne nicht gibt) ermöglichen, doch ohne
deswegen ‚alles (gar erzwingen)
zu können‘, oder auch nur ‚alles (nicht einmal ‚besser‘) vorher zu wissen‘.
[Gerade falls/soweit
‚außerhalb von Raum und Zeit‘ alles
Innerraumzeitliche bekannt – stellen sich/wir
Ver- und Übermittlungs- bis Verständnisprobleme, sowie hauptsächlich
(mächtig
da verhaltensfaktisch
unausweichlich) die immanenten/‚innerweltlich
gegenwärtigen‘ Deutungs- respektive Verwendungsfragen]
[‚Die Stimmung im
Land‘ / ‚Der Geschäftsklimaindex‘ bis ‚ Börsenkurse / Umsatzerlöse‘ und
‚Wahlergebnisse‘ überhaupt, hängen nicht nur von Messmethoden, oder den Leidenschaften, gar begeisterter Liebe bis ‚Rocklänge‘
/ Transparenz(en – zumal der
Verfahrensweisen),
ab] 
Euer Gnaden kennen,
das/s hier (der ‚Goldfischglas-Perspektive‘ des – namentlich [besser als diese/r] zu
wissen/tum was was andere/r fühlt/empfindet/will – verbreiteten Altruismusverständnises, als scheinbare, vorgeblich-dichotome
Eigensinnalternative) sträflich
Vernachläßigte/s /und Fehlende/s.
[Notwendigerweise von
mir/Dier selbst ausgehend – gerade und zumal wenn, wo, indem andere, nur ‚so wie ups ich
Sie/Euch verstehemd
deute‘, beachtet werden können – doch nicht felsenfest treu dabei (an dem Ausgangspunkt/QTH Komplexitäten reduzieren müssender Kategoreien, Vorausurteile, Erfahrungen
bis Erwartungen pp.) stehen bleiben
müssend. – Gleichgesinnte sind durchaus leichter zu finden, als manch
Abweichende zu ertragen] 
Wie etwa die – besonders ungehörigen/ungeheuerlichen, zu gerne verbotenen
– Fragen: wer, was normiert bis
determiniert – oder auch nicht.
[Manche,
manchmal erstaunend: (stets) Menschen (beteiligt)]
[Sätze
mit ‚x‘: Das war wohl nix. Da kann man(n) machen nix]
Wenn und wo die Taten, die
Sachen oder gar Menschen nicht zum Denken passen – hilft nicht enmal der
besste, oder wechselseitig
achtsamste, bis gemeinsam oblegate, Knicks.
[Da hilft
nicht/höchstens einmal ein
Knix – /zimzum/ Abstandnahme צמצום
]
[Erwartete/Verstehbare,
immerhin ‚höfische
Distanzen / Grenzenabstände‘
symbolisierend
berührende /
betreffende (provozierende bis
wahrende) Interaktionsformen / Reverenzbemühungen]
Was immerhin auf (m/einem
Weg), oder jedenfalls von, ‚dieser‘ –
gar
oh ‚spiritueller‘ Scheck ‚materiell-ausgedehnten‘, womöglich
interkulturell konsensfähig anknüpfbaren
– Stiege, zumindest ‚denkerisch‘ übrig bleiben
mag,
bis
Nützliches gemeint
sein/gelernt werden könnte/dürfe? – Eine gelegentliche,
durchaus gemeinschaftliche, gar Arbeit / Wi(e)derholungsstrafe
(bis Fluch)
oder wenigstens
‚Spiel‘-Aufgabe / Herausforderung.
Nutzenliste
[Im
Irrtum MNOG
bis arglistig
KT
bleibt wer etwa ‚Sarkasmus / Hohn‘ oder ‚Verurteilung‘ versteht / (zu finden) sucht]
[Sogar und gerade das/ein Motto ‚Vom Fels zum Meer‘ (und/oder ‚andersherum‘)
deutungsnötig
zu verstehen/verwenden]
Entwicklumgsfortschritte unabwendlich. [Lasse ich mich von
Verbesserungshoffnungenm / dem was wir nicht wollen
täuschen?
–
Sind DeWeRiM Dinge,
Ereignisse und gar Menschen nicht (alle /
immer / nur / schon)
so wie sie (besser artig / dankbar / denkbar
/ gemeint / machbar bis optimal, richtig)
sein/werden könnten]
Fraglich
(dieses Willhelmsturmoval oben) offen jedoch: wann, welche, wie und wohin (ausfall)schreitend bis springend
eilend – (mur)
indogene Ethnien / Kulturen bestreiten
dies (Unterschiede)
nicht.
Positiv
Denkempfinden, gar
fügsam, äh
gut
/ korrekt / treu / vernünftig
Handeln, sollen bis zu
wollen – Bestseller-Bücher, Emblematiken, Simulationen und Thematiken
‚begleiten‘ einen bis beinahe ganz hinauf in Gewohnheiten des
Kaiserturm
des Werdens / (Lebens-)Wandel.
[Manchen/r Verdacht lieber diagnostisch ausräumen
könnend, als bestätigt findend] 
[Fragwürdig
‚rund‘ bereits (brav
singulär / komprimiert genug) ‚eine‘ indogene Reise in / als ‚die‘ Suche / ‚dem/n‘ Weg / ‚das‘ Programm
übertragen verstehen
bis verwenden zu sollen]
Wokini: A Lakota Journey to Happyness
and Self-understanding
(exemplarisch aus / mit
Lakptasprache – Billy Mills und Nicholas Sparks ‚suchen
nach / leiten zu‘ verborgener,
alter Weisheit) als ‚(Weg zum –
gar ‚erfolgreichen‘, immerhin
‚zufriedenen’) Glücklich-sein‘ (spätestens seit:
Ralph
Waldo Emerson) or/and
‘The Persute of Happyness‘ (from 18th centiry
Bill of Rights)
but perhaps without harmin each other to
death.
[Denkdeterminismusabstiege
herauf(zu-
bis ge)tragen: Ich
mag ja/also – von den/Euren/Deinen/Ihren
Bedeutungen
–
Abweichendes ‚im Sinn‘ haben] Nicht
alleine/nur/‚rein denkerisch‘-reprepräsentierter
Determinismus adressiert
betrifft und meint bis will allerdings-ups
Zwingen, äh Zwänge (behaupten
bekennen/haben)!
‚Wokini‘ bedeute so viel wie »neues
Leben, ein Leben in Frieden und voller Glück« –was sehr einem
viele
Leute anzubieten versprechen: Nicht etwa allein nur eher eine laute, bis wie
auch immer zu attributierende, Minderheit ‚Christen‘-genannter (vgl.
Apostelgeschichte des Lukas 11:2 ‚zuerst zu/in Antiochien‘ im ersten Jahrhundert ihrer Zeitrechnung): ‚Bekehre,
bekenne, versöhne Dich und Du hat keine Probleme, Krankheiten,
Fragen mehr! – Anderenfalls
glaubst/liebst/hofft/folgst Du nicht richtig.‘ Nach/Durch diese/n Muster/n
‚übersehene, andere bis gegenteilige,
Belegstellen(steinbrüche – auch/gerade verwendeter apostolischer),
Bibeltexte‘, bis Kontexte, helfen (zu) wenig wider eifrig Angerichtetes – respektive zu, mit/bei/von manchen solcher (eben längst nicht etwa allen
übereinstimmend) ‚Predigten‘,
Beabsichtigtem.
Allegorien/Reisen des Verstehens (‚Wokahnigapi‘)
verbinden/versprechen leicht(hin)
Gleichheit/en hier der sieben (oder
vier)
Symbole/Ausdrücke/Teile (des/eines ‚prinzipiellen‘ Weges) ‚für alle‘, in zumindest ‚eigene(r gar individuell
einzigartiger/persönlich unterschiedlicher)
Aneignung‘:
Die trügerische etwa achtbeinige Spinne ‚Iktumi‘
behauptet schädliche Falschmeldungen. Abendländisch hat
diese emblematische Position nicht
zuletzt auch ‚der[!] Schlange‘ inne … Eure Ladyschaft wissen
schon.
[An uns/anderen bemerken
wir wechselseitig – was wenigstens ich
an/von/bei mir schwer(er)
bis gar nicht (haben) will, bis (erkennen) kann]
Menschen sind/werden überzeugt: Sie
wären oder würden glücklich(er),
wenn mur …
wenn …
[In Abhängigkeiten von
‚äußeren Umständen‘ zu denken ist
weder besser noch schlechter als ‚inneren Zuständen‘ unterworfenes. – Einflüsse sind zu begrenzen: Affizierbarkeit
und Immunisierung schließen einander weder aus, noch kann eines das andere
ersetzten] ![]()
![]()
![]()
![]()
wenn nur
‚die Welt‘ ein friedlicher(er) Ort wäre.
[Beeindruckend
wie leicht
treu Menschen, bis
Bevölkerungen, davon überzeugt sind/werden, dass (von ihren) abweichende
Auffassungen/Orthographien falsch, wo nhcit geilch böswiilg]
#hier#jojo
[Brav/Mutig bis artig, im –#zwischen schwarz #und weiß# – alltäglich grauen doch
Mehrfaltenrock] Der/Im
Unterschied, dass
Grammatik hier/Ihnen einen sichtbaren
(wie auch
immer Gemeinten / Genannten) macht.
Bei/Mit/Unter dem wohl befremdlichen Wortfeld
‚s/wollen‘ versuchen und erlauben wir
uns hier dazwischen Ihnen, Euer Gnaden
die eigentümlichen
Bedeutungsspektren
der
Ein- und Ausdruckszusammenhänge von und zwischen ‚Sollen‘ und/oder\aber
‚Wollen‘,
[gleich gar /keneged/-gegenüber-כנגד Tun
& Lassen] so namentlich auch das häufig
mit/hinter/unter ‚frei plus willig‘ gemeinte ‚Wollen-Sollen (bis
vom/von Müssen)‘,
sowie das, Freiheit/Verantwortung gar noch subtiler zu deligieren / los zu werde versuchende,
‚Sollen-Wollen‘,
komprimierend zu verdeutlichen / enttarnen /
servieren lassen.
[Geheimnisverrat
gehört/kommt hier konstitutiv
dazu]
Denn, mehr oder minder merklich, wacht/e über all dem hier, ja über der ganzen denkempfinderischen Vorburg, mit eingemauerter ‚Auffahrtsanlage‘‚ des Wehrturms diensthabende Besatzung.
[Immer wenn das
Fittnestraining auszureichen … erhöt sich das Soll] Da
machte sich die
Pedantin ‚nen Schlitz ins Kleid und fand
es wunderbar (beweglich).
‚Manche‘ hatten zwar gewählt. [Im/Als
Prinzip gehe, bis gehöre, eigentlich Alles, der ganzen erschreckenden Vielzahlen
Vielfalten
Formenunterschied etc. pp., auf ‚Denken‘ / das eine/einzige
ausdehnungslos Ursächliche des ‚unbewegten‘ Erstbewegens-Punktes zurück
– doch auch die, gar militärische Präzision jeder (den ‚Schlitz/Spalt‘ n/doch so
gut verschließenden, und Bewegungsfreiheit gebenden)
‚Kellerfalte‘
verrät/verbirgt immer noch beide dualen,
schneiderlich ‚Bruchkanten‘-genannten, dichotom auseinander- und\aber
zusammenlaufen Aspekte]
Werden
immerhin Männer
überhaupt von so manchen verschont?
[Emblematisch iconographiert ‚stehen‘
Kellerfatenrockuniformen
micht allein für miitärische Denkdisziplinen gutachterlichen Singulars]
Abb. GB-Army Air Force
Kellerfaötenräcke 
Indoeuropäische Einfalt(enröcke - eindimensional) namentlich des hellenistisch/japhetisch/universellen
Prinzipiellen (vgl. den Horror des Systems/Abendlandes vor der Vielfalten
Vielzahlen. bis zum ‚Morbus monokausalitis‘)
fallen(!) ja nicht einmal allen BesucherInnen aus Asien auf.
[[Nicht-leeres-Nichts Wahrnehmbarkeiten]
Deren
Vorstellungsvermögen ‚der Gedanke‘
unzugänglich/befremdend bleibt: ‚s/einer,
gar richtigen bis wahren, Meinung, äh Überzeugtheit,
(un)treu zu sein/werden‘; da/wo ihnen alles, zumal auch
Abstarkta, immer pluralisch, grammatisch
‚nichts einzahlig‘ repräsentierbar/fasslich.
[Hat Beobachten s/einen kommunikativen Dagesch-Punkt]
So bleibt auch das
abendländisch so wirkmächtig/unheimlich verbreitete ‚Lob der Einfalt‘, äh ‚der Schönheit
Wahrhaftigkeit des Einfachen / schlicht Simplen‘
so schwer durchschaubar: Dass semitische
Pe/Fe-Verständnisse-פ׀ף als bedrohlich, böser. unerträglicher Verrat
(gar am griechisch/hellenistischen Monotheismus-Konzept, äh individueller Identität?) empfunden wird!
![]()
[Nein!אל /al/ – Hier kein Semitischkursus/Hebräischlehrgang für
Schulprüfungen]
‚Sprachen‘/Semiotica,
mit und in denen ‚Gedacht‘ bis Empfunden wird, haben vorentscheidene Einflüsse. Womit ja weder ‚vorsprachliche‘
respektive ‚universalsprachlich
wirkende‘ Phänomene – insbesondere
jene, bis etwa ums zwölfte Lebensjahr, solange Menschen sich akzentfrei auf
jede Verbalsprache ‚einzustellen‘ vermögen – noch ‚nachsprachliche‘ (etwa gereatrische) oder
‚sprachlose‘ Gefühlszustände bis
(zumal gestisch beeinflussbarer)
Empfindungshandhabungen vergessen/bestritten werden sollen, eher in ‚begreifend
verstehenden‘ Gegenteilen.
[Bitte
erweitern Sie mein Bewusstsein/‚Wascht mir den Pelz‘ aber
gefälligst ohne mein Denken zu irritieren/‚macht mich nicht nass‘] Drunten in der )Residenz)Stadt (a.D.)
lernbar.
[Weder ist das gewählte
‚Medium‘
je ein ‚neutraler‘ Kommunikationskanal,
noch lässt sich auch nur jeder verbalsprachlich( repräsentiert)e
Text-‚Inhalt‘
deckungs(- bis gar wirkungs)gleich überhaupt
in/mit jede/r andere/n ‚Zunge/Lippen‘ übertragen]
Manchen bekannt,
Beispiele (also bessere findbar)
wie:
der
‚Genus verbi‘ etwa in manch( indogen)en Sprachen,
die ‚Schattiges bei dem Baume‘
konstatieren können & dürfen, gar ohne
‚aktives‘, ‚passives‘ oder ‚neutrales‘ Verursachungsprinzip
überhaupt auszudrücken/voraussetzen zu müssen
formulierbar;
[Eine Frau unter einem Korb ‚Notwendigkeit‘
ausdrückend,
sonst würde sie ihn/es ja nicht herumschleppen,
eine Frau unter eiener Hamd:
‚Zufriedenheit‘, ‚Glück‘ eben im Sinne von geschützt/gesegnet sein/werden
symbolisierende Icons/Schriftzeichen]
unterschiedlich von welcher ‚grammatikalisch Person‘
ausgehend/gedacht (zudem wann)
als
angemessen/höflich/verwerflich empfunden wird;
[Drei Frauen zusammen stehend – ‚Gerüchte‘ repräsentierend; vgl. V.F.B. ‚wie Chinesen ihre
Schriftzeichen bauten‘]
…;
[Sprachfamilien(zusammenhänge als
Stamm-Bäume repräsentiert/dargestellt)
verwenden zwar Laute bis Silben, doch
nicht notwendigerweise auch alle/überhaupt Schriftzeichen]
oder
gar noch basaler/unbemerkter
[Wohl zumeist auf phönizische (bis ‚keilschriftliche‘)
Konzepte zurückgehende, Laut- und Schriftsysteme mit leicht lehr- bis einfach
erlernbaren, zusammen um 50 orthographisch( verschieden)en Zeichen, gelten als sehr erfolgreich/verbreitet
und (‚westlich/abendländisch‘)
so selbstverständlich/alternativlos vertraut, dass Wichtiges oft ‚übersehen‘ wird]
heutzutage indoeuropäisch
häufig( von links nach rechts
verwendet)e japhet(h)ische,
voll vokalisierte Alphabete (eignen sich zur schnellen
Entwicklung eindeutig[ immerhin vieles
ausschließend]er, singulärer allgemeinen
/ kontrastklar / prinzipiellen
/ systematischen, doch ‚bilderreich[
wirkend]en‘, Erzählungen – zumal in Griechisch: λογική /logos/ hat
hauptsächlich die Bedeutungshorizonte ‚Wort‘ und/oder ‚(widerspruchsfrei
behauptetes / empfundenes / gefordertes) Denkverfahren’ abdeckend um/bei/für
sich – teils mit Mi.Bl. zugespitzt
bis zur/über die Ausarbeitung
deterministisch
prinzipiell-universeller,
allgemeinverbindlicher ‚Naturgesetz‘-Idee
gekommen; inzwischen aber / gleichwohl gerade ‚naturwissenschaftstheoretisch‘, eher unbekanntlich/unbeliebt, ‚wahrscheinlich‘
korrelativ verworfen)
#hierfoto
versus
[Zweitausend
‚Wortstämme‘ zum/als Verstämdnis derselben Realität/en d/wie mittels
achthundert (meist
dreiteoligen) ‚Wortwurzeln‘ er- bis begriffen – oder durch etwa
vierhundert Silben, in meist vier bis selten fünf Aussprachevarianten,
repräsentiert]
„Doch es ist möglich, dsn Txt gnz hn Vkl z Isn.
Bestimmt ist es Ihnen gelungen. Freilich ergeben sich sofort mehrere
Deutungsmöglichkeiten, die in einem vokalisierten
Alphabet nicht bestünden.
Bedeutete »Vkl« nun »Vokal« oder
Mehrzahl »Vokale«? Und ging es darum, den Text zu
»lesen« oder zu »lösen«?“ (Michael
Blume 2019, S. 118: allerlei Hervorhebungen O.G.J.)
semitische, vokalarme Alefbete
(eignen sich eher zur ‚bilderlosen
Rezitation‘ und zu Aushandlungen plural mehrdeutig[ überlappend]er Geschichten – etwa auf Hebräisch:
/dawar/ דבר repräsentiert ‚Wort / Ausdruck‘ und\aber zugleich ‚Gegenstand / Sache / Ereignis‘
selbst: alef-mem-resch bereits
‚sagen / zeigen‘, ajin-nun-he von ‚sich umwenden / reagieren / antworten‘ bis
‚niederdrücken / bezeugen‘ – zugespitzt bis zur Entdeckung der ‚Menschenrechte-Idee‘, allerdings eher inklusive
Handhabungen von zumal juristischen und ethischen bis politischen
Überzeugtheiten-Konflikten,
statt deren Ausschluss/Leugnung
Bekämpfung)
versus duale,
etwa über
‚römische‘, zu dezimalen und hexadezimalen Ziffernsystemen
[Zudem diverse, etwa
‚gerematrische‘ Verbindungen
zwischen/von Schrift- und Zahlzeichen]
versus ‚vielbilderige‘ Schriftzeichen (z.B. ca. 250 thailändiche, bis
(dort) außeralltäglich zu über einhunderttausend ‚chinesische‘, aus deren
‚Alltagsbestände‘ mit drei- bis (in ‚Gelehrtenkreisen‘) fünftausend, etwa auch Japan und Korea ca. 1.600 (für/als ‚Silben‘ in meist viererlei ‚Tönen‘) verwenden, respektive die EDV-Gebrauch
auf Kapazitäten von
ASCII-Code-Varianten reduziert)
[Asiatisch( verbreitet erklingend)es /sawadee/ läßt, hier Thai-geschrieben/geknickst ถอนสายบัว,
/tau/-Kaligraohien ‚grüßen‘]
Korea 절하다 /jeolhada/
„Bitte kommt und seht für Euch selbst nach – Euer Gnaden.“ (Buddhistisch Lama/Weisheitsmutter
N.N.) „Die Medien
prägten die Botschaft bis ins innerste Erleben hinein.“
(Mi.Bl. S. 94: verlinkemde
Hervorhebungen O.G.J.)
[‚Richtig und/oder falsch‘
sind/werden da/hier/uns schnell verlogene,
trügerische
Kategorien – gerade falls/wem/wo ‚textliche /
gestische‘ Grammatik und Orthographie aktuell
regelgerecht zutreffend gebraucht] 
und ‚wenigbildrige‘
(z.B. ‚heradldische‘, ‚indianische‘ bis ‚emois‘)
ikonographische
Zeichensysteme
[Vergötzungstendenzen, bis Anbetung,
beschränken
Menschen keineswegs nur oder immerhin auf ‚nichttextliche
Medien / Künste‘] und/oder ‚einmaliger‘
bildender
Kunstwerke;
[‘Lvoe it,
caghne it or lvaee it‘ –
Falsche Sprech-
bis Schreibweisen und/oder falsche Bewegungsformen erweisen sich/Euch – zumal Bewirktem, Verfehltem wie Gewolltem
gegenüber – als (manchen gar erstaunlich ‚eindeutig‘)
‚medial/motivational‘ (verständigungs-)unwesentlich(es
Korrekturbedürfnis)]
Ein faszinierend befremdender Gedanke bleibt,
dass/falls
‚die Macht‘ selbst(vergessen) dienstbar vollzieht. 
respektive photographische Lichtbildfüllen
– wirken durchaus wesentlich
auf Denkweisen
Bewusstheiten,
[Allein ‚Kameraführung‘ und ‚Schnitt /
Bildausschnitt‘ beeindrucken bis bewirken anderes als etwa persönliche
Anwesenheit beim Geschehenen]
bis – so auch Verwendungsmöglichkeiten des ‚haben‘-Wortfeldkonzepts
selbst – sehr unterschiedliche (doch eher selten an/bei sich, bis der ‚Eigengruppe‘, und
selbst ‚dolmetschend‘
wenig, bemerkte) grundlegende Einflüsse.
[Sprachen die ‚bei mir ein Problem‘ formulieren
(da sie ‚haben‘ dafür
nicht verwenden können; vgl. V.F,B.)
werden es,
bis
Ursachen, kaum irgendwo draußen in/von
der Umwelt herkommend vermuten
lassen]
#jojo KH05-versus-H05-ABBS.??
[Un/Heimlich nach ‚Schatten‘ – gleich gar
von Bewusstheite/en – gesehen/gefragt]
Eines der,
womöglich oberen, Fenster (des Adlertors/Ichs)
erlaubt (Ihnen)
vielleicht sogar einen Blick darauf: Durchaus zu (im weiteren Sinne) ‚wissen‘ / kennen
was jemand – gar ‚(ich)
selbst‘ – will, allerdings und aber ohne auch zu ‚wissen‘ warum (vgl. Ge.Gi.). – Eine der wohl wesentlichen Umschreibungen dessen, was
(insbesondere mit und seit
Siegmund Freud
– nicht nur geglückt, doch gar verdienstvoll) ‚unbewusst‘ genannt
wird. ![]()
[Zumal ‚droben‘
auch als
‚innerer‘-genannter Archivar besetzter/verstehbarer Fernseh-
bis Krimi-Graf – mit seinem
Personal, allegorisiert/memoriert – some images by ARD/SWR] 
Jedenfalls: ‚Gleich links‘ nach dem. und erst direkt vor dem. unteren immerhin Adlertordurchgang ‚rechts‘, ist und wird die Kontinuität der womöglich kulturellen, sicheren, mit Eisen zur rechtzeitigen Korrektur von Gespanrädern versehenen, Leitplankenmauer des Hauptweges, also zi(e/m)mlich unauffällig, doch wirksam, von der beziehungsweise für i/Ihrer Hoheit des Denkens Sprache(n)-Öffnung – oh Schreck entblößend – zunterbrochen, die den meisten Leuten, zudem vom Gartengattertürchen, spätestens beruhigender Beschultheit, fest verschlossen, oder aber reflexartig ‚vorgeschrieben‘ – ja Grenzen meist brav/hinreichend einhaltend befolgt – wird.
[‚Mehr
Belehrung‘ bis sogar ‚qualifizierte Bildung‘, auch ‚besseres Wissen‘,
erzwingt/befreit weder ‚besseres Können,‘ noch ‚besseres Verhalten/Tun‘]
Die zwar schon sehr alte doch stets – gar von den Töchtern einer jeden Stimme, und für s/Sie persönlich – /chadosch/ חדש erneuerte Interaktionsstiege der – in der Regel un/beliebten – Grammatik-Orientierung im umfassenden Sinne,
[Eine der, gar die wichtigste, ebenfalls geisteswissenschaftliche,
Sprache, nicht allein zur Naturerforschung] die allerdings selbst und gerade
der ‚Niehilismus‘ des neunzehnten abendländischen Jahrhunderts
bürgerlicher Zeitrechnung, jedenfalls bisher, nicht los geworden ist, und zu
der bzw. da gerade die verdächtig lapolare Mathematik gehört,
verbindet mit dem hier sogar ‚gepflegten Rasen‘. „Betreten ...“ Sie wissen schon um die alternativenreichen Unterschierde bereits kultureller ‚Selbstverständlichkeiten‘.

Normal(verteilt) ist/wird
Ungleichheit!-ups allenfalls ‚der
Gnosis‘ Pantheismus/NN erhebt so weitgehende Einwände, äh Hoffnungen, dass ‚auch‘ bis ‚gerade‘ Unterschiede zwischen G’tt
und Menschen(heit bis Nichtgott - identisch) aufzulösen vermeint/versprochen
wird: Selbst/Immerhin das
abendländische, mit- bis zwischenmenschliche Gleichheitsideal beschränken
manche (allgemeinverbindlich ‚sich
eigentlich‘ – also von hyperrealen Überzeihungen des Hellenismus bis/als
Universalismus absehen, respektive gegen die indoeuropäische Rechthaberei
vorgehen, s/wollend?)
zivilisatorisch begrenztz auf ‚Gleichheiten (gleichen Verhaltens Amtsstatusgleicher) vor dem Gesetz‘, bis ‚sogar‘
oder ‚wenigstens‘ auf ‚Würdegleichheit/en‘, zumal unterschieldlicher, ach ja ‚aller‘, Menschen.
Was
normgerecht unterscheidet/wamdet ‚sich‘ durchaus – Sanktionierungen (nicht alleine Abweichender oder ‚negative‘) schon weniger
gern/oft. [Dass Sie alle – na ja möglichst gleich aussehen,
oder wenigstens gleiches reden, wollem etc. sollten, scheint allerdings …]
Und\Abers,
dass ‚die‘ Mehrheit Recht/e hat, wäre bis ist, auch so eine beschränkungs- und
teilungspflichtige Machtangelegenheit.
Ein ‚Grün‘ auf dem sich nämlich viele. anstatt alle, der Otijot für und oder (in welchem Sinn auch immer) gegen Sie versammelt (vgl. KoHeLeT) haben
Wer oder was diese – eben bei Weitem nicht nur ‚Buchstaben‘ – sind, mag vielleicht irgendwie – etwa mit: gimel-hei-zade גהץ – und irgendwo ‚darauf‘ bzw. ‚daran‘ oder ‚damit‘ geschrieben/angedeutet stehen – und muss kein vollständiges ‚mythisches‘ Rätsel (typischerweise in der Hand/Verfügungsgewalt einer eingeweihten Elite) und auch kein ganz unberührbares Geheimnis (angeblich zerstörbarer, bis zu entzaubernder, ebenfalls vom Griechischen her sogenannter: ‚Mysterien‘) bleiben. Selbst/Immerhin ein ‚Geschlecht‘ der Otijot trägt, ja manchmal sogar offensichtlich/sichtbare, blaue Strumpf-Bänder des geduldigen, bis wehrhaften. Erklärens.
Und was die Otijot, dort drunten, auf der Basisebene des Geschehens, namentlich gegen bis für Sie, machen bzw. ein- und ausüben?
Dazu könnte, unter anderem, gehören: Mindestens auf den Schulter von ‚Riesen‘ zu ‚stehen‘.
[Auf
den Schultern vorangegangnerer Riesen stehend mag etwas weiter gesehen werden
können, als diese es taten]
Auch daher – und nicht etwa allein zur didaktischen Veranschaulichung –werden die ‘cheerleader‘ hier meist mit/in Großbuchstaben/Kapitälchen transkripiert, obwohl es in den semitischen Sprachen bekanntlich keine Groß- und Kleinschreibung gibt, und das Geschrei äh die häufig bedeutungsentscheidende Klangfärnung der ‚Volale‘ / ‚Selbstlaute‘ auf diesen Seiten/websites eher etwass klein gemacht/gehalten sind.
Gimel ג – He ה – Zade צ, die drei גהץ rudimentären Otijjot
hier für 'smart(ness)' gemeint und gebraucht: durchaus von jener kleveren
Denkens und Fühlens, bis zum physischen ‚Glätten‘ / ‚Bügeln‘ von Bewegungen und
selbst Bekleidung.
/gihets/ plätten, bügeln (Verb) õ(å)äéâ ioning - aber õäâ /ghts/ auch:
smartness/cleverness. 'Gepflegtheit' im eher figürlichen Gebrauch gar des
Verstandes.
gimel he u zade /gihuts/
Plätten, Bügeln (Nomen) /gahuts( adj. geplättet, gebügelt
#cheerfoto
Der erste Radikal, der auch
in Iwrit äh Hebräisch ganz rechts in der (quasi 'Vorsilben' und 'Zwischenvokale' und deren Träger
nicht ausschließenden) 'Wortwurzel' stehende Ot: GiMeL ì-î-â, ein Laut-Zeichen (TaW ú - des Kamels /gamal/) der Tat GeMuL ìåîâ
respektiv des Werdens GiHJaH äéäâ: das auch viel mit den
Denkformen/'Wörtern' für/an:
Kraft,
Größe und Höhe zu tun har, mag hier unten zunächst ![]()
als Gebiet bzw. insbesondere
dessen Grenze // und des Gartens Bewahrung genügen - läuft bzw. rollt
allerdings sowohl steinhaupfen-bezogen wie als Wellen
('Vom Fels zum Meer') bereits/gerade auf 'vollenden' und 'jemandem etwas
antun', jedenfalls als eben unausweichliches Verhalten, in 'die Um-Welt'
hinaus, und nicht weniger fühl- und hörbar /gilgul/ aus ihr an uns/die
Festungsanlage Mensch/en heran. . ìebìÀbÄ GILGUL. 
gimel-mem גם /gam/ auch, sogar
Gimel - Lamed - (Lamed) Steinhaufen /gal/ rollen, wältzen auc'h Welle'
Gimel - Lamed - He enthüllen, offenbaren; in die Verbannung gehen (/galut/ Wegführung, Weggeführte)
gimel lamed Das Rollen. n LôÆðÆ ìebìÀbÄ GILGUL NEFESCH. D Wanderung der Seelen. /gal/ Welle ìâ wave
Gimel - Jud - Lamed /gel/ jauchzen, frohlocken
Gimel - Resch /gur/ sich als Fremder aufhalten/wohnen
/goral/ (geworfenes) Los, Resultat, Schicksal – גזר gimel-zajm-resch zerschneiden, fällen
gimel - he - resch sich niederbeugen
Gimrl - Wet /gaw/ Rücken, Rückseite ## Grube, Höhle
gimel - bet/wet - resch /gibor/ stark, tapferer, Krieger, Held /gewurah/ Kraft, Heldenmut ## stark werden kal. /gawar/ -> hit. Überwinden.
/gewir( Herr, reicher Mann /giwirah/ Herrin, Dame. Königin
/gibusch/ Kristalisierung גיבוש
gimel - wet - lamed /gewul/ גבול Grenze. Gebiet
Gimel -wet - he /gawah/ hoch sein /gwoah/ Höhe /gawoh/ hoch (Hoheit, Stolz, Uferdikischt /gaon/ gimel-alef-nun)
gimel - dalet - lamed groß /gadol/ laut (stimmlich), /gadal, gadel/ groß sein, hroß machen, großziehen, Hroßes tun, großtun /godal/ Größe ## /gidul/ Wachsen. Aufzucht, Entwicklung, Gewächs (am Körper)
gimel - dalet - dalet sich Schnittwunden beibringen /gedud/ Schar, Gruppe, Regiment
gimel - dalet - he /gafah/ Ufer, Rand
Gimel - Nun (- Nun) גן /gan/ gesprochen ist der kleine innere Garten, der, hier
ja auch deshalb ‚umzäunt‘, gar von Festungsmauern ‚beschützt‘ und ‚beschirmt‘
(gimel-nun-nun גנן)
wird/ist (vgl. lateinisch: Urs
turmia Mariens ‚im Christentum‘) weil es Stehlen/Diebe (gimel-nun-wet גנב) gibt. Und ja selbst/gerade der Erlöser,
des Nachts wie einer derselben ... Sie wissen schon (Gimel-Alef-Lamed גאל ‚befreihen‘,
‚loskaifen‘). äìÈeàbÀ
GE'ULA Erlösung
[Noch mag es
Nacht sein, doch brennt (bereits recht zentral
‚droben‘ bis n dies Tor) Licht] 
/gidur/
Umzäunung, Umzäunen gimel - dalet resch. ãåãéâ abrasion /gadar/ einen Zaun
erichten /gader/ Zaun, Gitter.
Gimel -
dalet - schin /gidusch/ ùåãéâ
Übertreibung compression /gadisch/ gefüllt, überfüllt
gimel - he - he /gahah/ heilen (Verb) /gehah/ Heilung (Nomen)
gimel - waw /gaw, gew, go/ Inneres (= von innen)
gimel - waw - nun /gawen/
Farbe . Nuance, Schattierung, Farbton /giwen/ Farbe geben, farbig machen., variieren.
/gufi/ Körperlich, msteriell /gofan/ Schriftart, Type.
Gimel-waw-ssamech-ssamech (hoses/ sterbend, im Sterben liegend
Gimel-waw-ajin // kal. Hinsterben
gimel-waw-pe /guf/ Körper, Rumpf , Körperschaft (- , Hauptsachedie Sache selbst - er selbst - juristische Person
gimel-waw-pe /hegif/ hif. schließen (Fenster)
gimel-waw-pe-he /hifah/ Leiche
gimrö-waw-pe-jud /gufi/ körperlich. Materiell
/gufiah/ Leibchen, Unterhemd
/gufif/ Körperchen, Karpuskel
/gofan/ Schtriftart, Type
/hufani/ körperlich (- Körperlichkeit)
gimel-waw-zade /guts/ klein. Untersetzt
Gimel - waw - resch /gar/ kal. wohnen øåâ puppy /gur/ junges Tier
gimel-waw-/waw)-resch-dalet-jud-he
/gewardia/ Garde
gimel-waw-resch-jud /gurit/ weibliches junges Tier
gimel-waw-resch-lamed /goral/ Los, Schicksal Mehrzahl: /goralot/
gimel-waw-resch-mem /gorem/ Faktor, Veranlassung,
Ursache
/goreret/ Schlepper (Schiff, Auto)
gimel-waw-schin /gusch/ Erdscholle, Block, Staatenbund
gimel-sajin /gez/ geschorene Wolle /gaz/ Gas
/gizbar/ Schatzmeister, Kassenwart
/gizah/ Schafwolle, Vließ
/gazuz/ abgesvhnizzen, kurzgesvhnitten,
/gezuztrah/ Balkon gimel-sajin-waw-sajin-tew-resch-he
/gizum/ Beschneiden (von Bäumen usw.)
gimel-sakon-sajon /gazaz/ kal. Schneiden (mit der Schere)
gimel-sajin-lamed /gazal/ kal. Rauben, berauben /gazel. Gezel/ Raub /gezelah/ Diebesbeute, Raub /gazlan/ Räuber
gimel-sajin-mem /gazam/ ksl. Beschneiden (Bäume usw.)
(higzim/ hif. Übertreiben /gutmah/ gimel-waw-sajin-mem-he
gimel-sajin-ajin /heza'/ Baumstamm, Rasse /giz'i/ rassig
gimel-sajin-resch /gazar/ kal. scheiden, ausscheiden, entscheiden, avleiten Grammatik (- verbieten. - verurteilen S. 93) /gezer/ Mahrrübe, Karotte /gezar-din/ Urteil (Gericht) gimel-sajin-resch---dalet-jud-nun (gatar/ bZuschneider (/gazarit/ Zuschneiderin /gezerah/ Gesetz, besonders judenfeindliches Verbot gimel-sajin-(jud)-resch-he (- Analogieschluß, Vergleich // - Analogieschluß ziehen)
Wollte Gott!
I wish /halewaj/ éàååìä
Die eigentümmlich lebendige Lücke des He zwischen
'Reden'/Denken und 'tun'/Handeln durch einen Sprung/Spagat
durchqueren/überwinden. ![]()
gimel
- he - resch øäâ [gahar] stoop [down] sich
bücken, sich niederbeugen
Gimel - Resch /gar/ Fremdling, Gast
'Wollen', sozusagen, jedenfalls alefbetisch und orthographisch, 'von vorne' mit Alef: beginnend:
äáà (52) [/alef-wet-he äáÈàÈ kal. /awah/ ] wollen. Darin steckt Akef-Wet/Bet selbst eine wichtige Wortwurzel () und Anfang zahlreicher weiterer (so eben mit Dalet als drittem Radikal von 'verlieren' über Bewusst- oder Ratlosigkeiten bis 'Untergang' und 'umbringen' reichend) 'He' hier eben des und der Menschen minimal(st)e Lebensregung 'des Atemshauch' betreffend, gar überleben wollen. Vgl. immerhin phonetisch auch die schwäbische 'Lautmahlerei' /awah/ füt 'ach was'.
éãÅòÂìÀaÇ, éãÅòÂìÀaÄ außer, 'aÇîÄ ohne (den Willen von)
õôÅäÈ Gefallen haben (an: aÀ)
õôÅçÈ willig (Verbaladj.)
áìÅ mit Suff. éaÄìÄ Pl. éBaìÄÄ Herz (Wille)
ááÈìÅ Cstr. ááÇìÀ Herz
#cheerfoto2-13


Mit letzterem beginnend: Resch - Zade - He oder Nun ð\ä - ö - ø
Resch - Zade /rats/ õø Läufer (S. 544f.) zur genderspezifischen Betonung von 'Läuferin' äöø /ratsah/ (vgl. unten kal. 'wollen'), quasi aus/seit tanachischen Zeiten. vom Beginn des angehängten langen Weiblichkeitsphonems /*at/ *n eben in der Hebräischen Bibel nicht vorkommend: /ratsat/ úöø 'übernommen'.
Resch - Zade - He äöø /ratsah/ kal. wollen äöø want - 'Gefallen haben an', die Tätigkeit des Wollens, (daraus pi. // versöhnen, beschwichtigen hit. // sich versöhnen, nachgeben, bereit sein, sich zureden lassen, hif. // vortragen. Einen Vortrag halten . - // das hei0t, das bedeutet - // so Gott will - // seine Strafe abbüßen - // versöhnlich, nachgibig Adj. - // schwer versöhnlich, nachtragend - // zufrieden Adl. ** /eatsui/ wewpnscht Adj. - // gerngesehener Gast, - // 'das Erwünschte und das Vorhandene' etwa Ideal und Wirklichkeit ** /ritsui/ Versöhnung, Beschwichtigen)
Das 'Wollen' i.S. von 'Willensakt' /retsijah/ äééöø - He - namentlich als/das Athmen - gilt auch als die geringstmögliche bzw. unvermeidliche aber eben immerhin Reaktion eines Lebewesens/ einer sogenannten: Seele/Psyche, orthographisch mit dem Nun beginnend und durchaus steht, gar mehr oder weniger ähnstlich oder warum auch immer, bereit rasch davon zu laufen bis wegzufliegen (ohne, dass dies optisch, namentlich durch das Verschwinden - oder auch 'nur' medizinisch durch das Sterben - des menschlichen Körpers, zu bemerken wöre).
Resch - Zade - Nun ïöø /ratson/ ïåöø desire, ''(Wohl)gefallen', 'Wille', 'Wunsch' besonders beachtlich dürfte sein, dass diese Wörterwurzeln auch die Bedeutung von 'Versöhnung' haben - eben in dem Willensakte (und sei es nachträglich) so koordiniert werden, dass Koexistenz nicht ausgeschlossen sein/bleiben muss. (- // ich will - /( ich will nicht - // gern! Sehr gern - // wie Du willst - // freiqillig - // unabsichtlich, gegen den Willen - // freier Wille - // wolle Gott dass ... - // Willenskraft - /Zufriedenheit - // günstige Stunde/Teit - // seinen Willen erfüllen, zufriedenstellen ** /retsoni/ willensmäßig Adj. , vom Willen bestimmt)
Der 'Ernst', /retsinut/ úåðéöø seriousness (Adj. 'ernst' /retsini/ éðéöø serious) Und ganz in dem selben, also ernsthaft, sind diese beiden Wortwurzeln, semitisch prompt, lämgst nicht die einzigen mit diesen Bedeutungsmöglichkeiten. Der sprachliche Spagat hier gilt allerdimgs mehr den Wortwurzelphänomen, dass ähnliche/benachbarte 'Schreibweisen'/Otiot-Kombinationen (allenfalls scheinbar willkürliche) inhaltliche Nähen von 'Denkfeldern' und ihren Reichweiten nahelegen, die aus analytisch trennender Perspektive verloren erscheinen bis verborgen sind.
Resch - Zade - Ayin /ratsa'/ kal. 'durchstechen' (- // freiwilliger Sklave, eben mit durchstochenem Ohr ** /rats'an/ Sattler - Hersteller von:) /retsu'a/ Riemen, Gurt, Streifen (- // 'doe Zügel sind gelockert' figürlich. - So richtig zur Sache und an's Leder. nicht allein der Sklavinnen und Sklaven des Heteronomismus, sondern eben/immerhin gerade auch des und der Freiwilligen Verzweckung, geht es allerdings im verborgeneren Inneren des Rampenturms bzw, dem Durchbruch der 'eigentlichen' Festungsanlage.)
Resch
- Zade - Fe /ratsuf/ gepflastert, kontinuierlich, ununterbrochen,
zusammenhängend, beigefügt Adj. (- // hintereinander Ask. - // Straßenpflaster,
Pflastern) Erdpech, Asphalt, bithumen øîç chet-mem-rech /xamar/

Die beinahme - eben nicht völlig totale - Kontinuitäz der Aneinanderreigung der Pflasterung/Teerrung dieser Straße sogar bis insofern ganz hinauf an unnd herauter aus dem Burghof des Hochschlosses.
Resch - Zade - Zade õöø /ratsats/ zerbrechen, knicken (- hit. Sich drängen) / kal, /ratsuts/ õåöø '(zer)brechen'. 'knicken' sowie 'geknickt werden' (namentlich des 'Rückgrades' - gilt als bis ist das zentraöe Mittel/Verfahren zur Sicherstellung, dass letztlich der Weg und genaugenommen vom persönlichen Willen unabhängig, gelaufen wird. )Gar nicht so ganz ungerne mit der noch letzteren dann sogenannten 'Notfalloption' der Zerrissenheit:
Resch - Zade - Chet /ratsax/ çöø rechtwidriges Töten / kal. 'morden' /retsax/ Mord (/ratsxani mörderisch/; /retsixah/ äçéöø Morden -- çöåø /rotseax/ Mörder, Mörderin / rotseaxat/ úçöåø). - Es sei denn der/die/das Andere tut was sie/es/er soll oder verschwindet wenigstens 'vernünftigerweise' gleich 'freiwillig'.bzw. Hinreichend grümdlich. [vgl. auch das Verbaladjekti'v willig' gesprochen /xapets/, abgeletet aus chet-pe-zade õôç Gefallen haben (an), object]
Resch - Zade - Jud - o-waw - Nun - Lamed ìðåéöø das lateinische 'rational' transkripierend/'phonetisierend' (nicht si ganz ohne die wichtige . Zeitweilig für ironisch gehaltene, aber inzwischen duexhaus/immerhin neuro-logische - Pointe derartiger Verbindung AUSGWEWXGBET DES rATIONALEN mit dem Willen)
Die Rationalität lexikalischer Verwandschaften bzw, Nähe von Wortwurzeln enthüllt/enthält aber auch noch eine andere, kaum weniger bedeutende/verborgene, alefbetisch noch weiter vorne als der 'Wille' und das 'Wollen' selbst zu listende, basale Ein- wenigstens aber Ansicht:
Resch - Zade - Dalet ãöø /ritsed/ ãöéø pi. 'tanzen' figürlich gebraucht (/ratsida/ ãéöø Tanzen, Hüpfen fig.** /retsidiw/ Rückfall) skip/überspringen - gar über/durch die He-Lücke des Vorfindlichem doch ignorierten Unterschieds zwischen Motivationslage/Wollen einerseits und Handlungsausführung.weitereseits bzw. Verhaltenserbebnis in der hier innen 'zunächst' vielleicht eher klein wirkenden Agora/Arena des Weltgwirklichkeitseschehens überhaupt - das jedoch draußen, vor den ganzen Festungsanöageen, von keinem noch so großen 'Stadion' zu umfassen und vor allem elemebntar ernst ReTZiNi éðéöø (anstatt alternativlos) ist - anderseits.
Der oben gar einleitende
hebräische Satz åãåáë íãà ìù åðåöøÀ ReTZoNo SCHeL ADaM KaWoDo verweist aber auf / enthält
zumindest zweierlei Besonderheiten / Abweichungen von 'seiner'/dieser auch
sprichwörtlich etabkierten Erklärungsformel: 'Des Menschen Wille sei sein
Himmelreich.' - Die hier 'baulich' quasi schnöde in auf den eher überschaubar
wirkenden Willhelmsturm dieser Vorburg verwiesen wird und bestenfalls
respecktarm auf/in sein Oal beschränkt erscheinen mag.
Zum einen ist der gewählte Willens-, Gefallens- bzw. Wunsch-Ausdruck RTZoNo nicht so ganz rein in der Einzahl RaTZoN stehend, sondern (quasi partizipial) mit/von (HeSuK ET) RTeZoNo åðåöø (úà ÷éèä) einer Formulierung für 'zufrieden stellen', jemand 'seinen Willen/Wunsch erfüllen' in / aus Richtung Plural ReTZoNoT anklingend. Während das Wort ADaM zwar ohnehin in beiderlei Numeri Mensch/en, zumeist im Kollektiv, meinen kann - bleibt hier zumindest der jeweilige, aktuelle aus meheren Willensformen berührt).
Andereseits mag die Übersetzung von KaWoDo åãåáë mit 'Himmelreich' oder auch bzw, immerhin 'Königreich' vielleicht sogar eher verstellend für den 'wörtlichen'/wurzelmässigen Kerngedanken ã-á-ë 'Respekt' sein.
Dass sich Mensvhen ihresgleichen heutzutage, soweit überhaupt, als eine Art von mehr oder minder aggresiven Wunsch- bzw. Begehrensmaschinen erklären, vor denen sie eben diesen nicht haben (zu können bis zu sollen/dürfen) brauchen meinen - muss nicht überraschen (ist/wäre allerding von da oben vielmehr gut zu überblicken).
Jemandes (eines Individuums oder eines Sozialgebildes – wie den eigenen mehr oder minder freien) Willen zu beeinflussen – ggf. überhaupt erst zu bilden – ihn (namentlich eines Menschen bzw. einer Organisation Willenskraft oder wenigstens Antriebe) also etwa zu stärken oder zu ändern, zu überwinden (bis zu brechen) mag als ‚Wille zur Macht‘ (nicht ohne dessen ganze Potenz-Konotationen, namentlich sexueller, finanzieller und sonstiger Arten mehr) angelegt sein / angesehen werden – gilt jedenfalls oft als unerlässliche Gestaltungsvoraussetzung bzw. gar als die kritische Bedingung um überhaupt etwas zu bewirken, und mag durchaus gut gemeinter bis sogar guter Wille sein – muss dies aber so wenig werden wie zwischenmenschlich dazu unbedingt und immer – gar mit Stärke .verwechselte/gleichgesetzte, oft auch noch eher weniger den mehr an symbolischer – Gewalt (Macht/Kraft KoaX כוח, die gleichwohl unverzichtbares Aneignungsmittel der Wirklichkeit OLaM עולם bleibt) angedroht bis eingesetzt werden müsste.
Insbesondere ‚Überzeugung und Kooperation‘ sind durchaus alternative Konzepte zu ‚Überredung und Zwang‘ – neuzeitliche demokratische Rechtsstaatskonzepte sind/wären sogar darauf angewiesen, dass die Macht selbst dienenden Charakter annimmt.
«Also,
es gibt an dieser Stelle [Goedels Unvollständigkeitstheorem der Arithmetik] nix mystisch geheimnisvolles, und genauso
ist es mit der Ethik. Wir haben überhaupt kein ethisches
Problem. Sondern wir leben in einer Welt [sic!], die auf der Wort[-Ebene], die auf der Ebene der Sprache
nur so vor Ethik trieft [vgl. insbesondere F.W.G. ‚wider den
Ethikboom‘].
Und da können Sie sich jede Erklärung der Vereinten Nationen nehmen, und da können Sie sich jede Coperate Gpuvernace Erklärung nehmen, und da finden Sie aber, überall nur das Gute. Und wir alle kämpfen gemeinsam für das Gute. Und jeder von uns will angeblich eine gerechte Welt. Und jeder will, dass alle Kinder ‚zu essen haben‘ und jeder will, dass alle Kinder in die Schule können [sic!], und, dass alle Menschen ihre Potenziale entfalten.
Und da können Sie aber wirklich lange suchen, bis sie einen
finden, der sagt, 'ich finde Sklaverei super. Ich hätt gern Arme. Ich find das
super, wenn Kinder verhungern. Und außerdem Kinderarbeit, das ist so richtig
sexy weil da wird's so richtig schön billig.
Das finden Sie nicht. – Also es gibt zumindest einen Konsens über des, was wir angeblich alle wollen, auf der Ebene der Worte in dem Sinne, dass ich praktisch keiner traut zu sagen, das er was anders will.
Ich [F.J.R.] bin mir zwar ziemlich sicher, dass ne Menge Leute was anderes wollen. Aber insbesondere die, die was anderes wollen sind in der Regel extrem gut darin so zu tun, als wollten sie das was alle wollen. Die Frage ist: Wie man als jemand, der an einer entscheidenden Stelle der Macht ist, und als jemand der etwas anderes will, seine Macht [Möglichkeitenkenntnis] dazu nutzt, dass das andere raus kommt, obwohl man dauernd so tut, als wolle man, dass das rauskommt was alle wollen, dass raus kommt?
Man nennt das eine ‘hidden agenda‘ und die Frage ist: Wie materialisiert man eine ‚hidden Agenda‘? Und diese Frage stellt sich natürlich insbesondere in einer Welt, wo man unter Bedingungen von zumindest partiell freien Medien, und unter Bedingungen einer gut ausgebildeten Bevölkerung, wie wir sie in den OECD-Staaten haben, wie man unter diesen Bedingungen, das Ergebnis durchsetzt, was man durchsetzen will, obwohl es etwas anderes ist, als was die große Mehrheit will. [sic! Jedenfalls ‚zu wollen bekauptet bis meint‘; O.G.J. gar mit F.J.R.]
Das heißt, es muss einem eigentlich gelingen, es so zu machen, dass das heraus kommt, was die große Mehrheit nicht will, obwohl die große Mehrheit intelligent ist und den Prozess sehr präziese beobachtet.» (Franz Josef Radermacher)
‚Der‘ immerhin individualbiographisch ‚erste‘ Wille mag sich aus/als/um geliebt, geboren, gewollt bis gewürdigt, gefüttert, beschäftigt etc. werden, inklusive überleben zu wollen (können), herausbilden/zusammengesetzt (sowie teils recht 'unergründet') sein und gerade der (im Nachhinein) ‚letzte‘ ist ja potenziell nie so weit entfernt, wie viele Leute meist – und (gleich gar 'schriftlich') auch nicht selten wider etwas anderes als andere - gerne hätten / wollen.
Auch und gerade beim besten
Willen mag der obenstehende auch als
Erster
Hauptsatz des Eigensinns (mit W.V.
Hauptast #1.1) bezeichnete--- jener G'ttes unnd/oder das was Menschen dafür
halten bzw. dafür halten sollen bis wollen sein/werden.
Auch der wohl nicht so ganz mit jedweder Intensionalität identisch zu machende Mutwillen mag ein ähnlich interessantes wie wirkmächtiges Phänomen - jedenfalls sprachgeschitlich heutzutage in eher Inovationen- und Iniziativen-feindlichen Zeiten/Gesellschaften (die oft daran zu erkennen sind, wie sehr insbesondere stattdessen davon fleißig reden) negativ (nach dem Denkmuster 'Zorn' sei gelich 'Aggressiom') konontiert - sein.
Hinter dem 'Ersten
Hauptsatz (namentlich ja meist ‚Ich will nicht so wie Du wills‘ – oder gleich
gar ‚nicht wie Sie wollen, dass ich
soll!‘) könnte bis solle sich ja sogar/gerade – so vermuteten bis gebieten Menschen
allenthalben oben von den Bastionen
herab und durchaus mit Gründen -
der Freie Willen verstecken.

So manche Herrschaft will einem/Ihnen ja - gerade falls suggeriert wird, man habe ja im Grunde gar keine (andere) Wahl (als auf diese vorgegebene Art und Weise vorzugehen) - Situationen der Wahlfreiheit aufzwingen: Sie können sich an die Regeln halten / unterwerfen - oder eben nicht, werden (dann) aber immer - durchaus in beiden Fällen, gleichwohl mit Vollzugsdefizitten - die Folgen ... Sie wissen schon etwa gerüffelt zu werden, Nachteiole in Kauf nehmen müssen bringt und unter Druck in bestimmter Weise zu handeln und gerade dabei kommt es nicht selten zu Konflikten bzw. dazu, dass wir mehr oder minder bereits wissentlich etwas tun, was wir besser nicht tätrn.. Gerade das / solches Wählen in 'freier' (und letztlich nicht geheim bleibender) Wahl ist aber weniger, als ein freier Wille erwarten/unterstellen würde bis müsste.
Abb. Der Vorburg??
Eher 'und' denn 'aber' es gilt auch die komplimentäre Einsicht:
481.
EJN DAWAR HA-OMED BIFNE HA-RATZON. ïåöøä éðôá ãîåòä øáã ïéà There is not a thing that stands in front of
the desire EiN DaWaR haOMeD BiFNE haRaTSoN
Gewöhnlich
als «Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg».verstanden/übertragen. - Was wiedermal
zeigt wie irreführend selbst und gerade kulturell korrekte Übersetzungen, namentkuch
solche von sogenannten 'Sprichwörtern'
(also von Leitsätzen bis Verhaltensprinzipien) sind/bleiben (gar müssen;
Bereschit/Genesis 11). Hinzu kommt, dass
dieser abendländische Leitspruch (der auch bis gerade kapitalistischen
Machbarkeitsgrundhaltung des mechanistischen Überblicks entspringend) empirisch eine unzutreffende Übertreibung/Überziehung
bleibt (dem
Menschen der qualifiziert 'glaubt'
mag bis wird zwar mehr/anders als das [derzeit] faktisch Gegebene möglich werden; doch LO àì zum totalitären Alles, im Sinne randlos
unbegrenzrter Verfügbamachung des Absoluten, wird gerade dies nicht). -
wörtl.: Es gibt nichts, das vor dem Willen steht. .ïåöÈøÈä éÅðÀôÄáÌ ãÅîåòÈä øÈáÈã ïéÅà
Insbesondere kein Weg, denn der Wille dahin (zum jeweligen und gar 'endgültigen' Ziel) zu kommen, ist dem/n Menschen stehts näher/unmittelbarer (und eben schon) da (und - dennoch änderbar - bereits gebildet), als der meist erst noch nötig erscheinende bis seiende oder werdende, so gut wie nie alternativlose, tatsächliche Weg (des und der Mitteleinsätze) dahin. Nicht wenige nehmen bzw. halten auch deswegen und daher allein den Willen für die und anstatt der Tat.
File:///D:\sphaeren-ghz\ogwikhelmsturmfotoP1030287.jpg-n/a

# Zumal für 'Übersicht' gehaltener Blick vom Niederen Vorwerk auf den Willhelmstum herab: Sollten also(eben Dinge, Ereignisse oder gleich gar Personen, bicht so sein/werden wie jemand es will. Läßt sich manchmal durchaus so wollen wie die Donge oder Ergnisse sind – und selbst/gerde bei Personen kann, bis darf, Zwang nicht immer zur Zielerreichung, bis deren zivilistorischen Entwertung, führen.
File:///D:\sphaeren-ghz\ogadleruhz-ghz97nes01693.jpg-n/a

Nochmal überragt,
allerdings und übrigens vom ausgerechnet Wehturm des Friedens, der hochedlen
Töchter der Freiheit also anders qualifiziert als
die/das geläufige: 'Du hast es gefälligst
nur kräftig genug zu wollen -
dann kannst Du Alles (zumindest
was ich bis Gesellschaft von Dir will)'-Denkform / Geredemuster.


Seit wann bzw. wo und insbesondere warum empfinden viele Menschen (zumindest im neuzeitlich-modernen Gesellschaften) die bzw. ihre Welt als gestaltbar - gar obwohl sie so viele Sachverhalte faktisch gar nicht (Kraft dessen) so erleben, dass sie es durch s/Sie (zumal persönluch, bis individuell) wären (vgl. GmbH mit Ar.Na.).
Wissenschaftliche These:
Da/Wo im Kulturkreis der sozialen Figuration offen diskutierend über (fasst) alles geredet werden
kann, werde insbesondere all das worüber intensiv/diskursiv geredet wird, als (zumal
bereits/allein durch Debatten darüber) beinflusst, bis berherrschabr,
angesehen/empfunden.

[Na klar zählen Absichten viel – Rerreichtes aber auch nicht weniger]
Immanuel
Kant ging zwar immerhin soweit einzusehen, dass nichts (zumal Menschliches) gut sei, als ‚allein der gute Wille‘ – da dies(er) ja nicht am Ergebnis der,
dennoch schlecht seien, bzw. sogar böse wirken, könnenden Handlung, gemessen
werden solle, bis dürfe.
[Doch für die, zumal negativen, Folgen ihrer
Handlungen werden Menschen auch verantwortlich gemacht wenn/obwohl sie diese
nicht beabsichtigten oder absehen konnten] Zumal höhere Festungsebenen ergeben
allerdings die warnenden Einwände, dass ‚der gute Wille‘ weder
notwendigerweise zur ‚guten
Tat‘ hinreicht, noch diese zu ersetzen, aber zu versäumen, vermag.
[Betroffene können
und dürfen, bis werden, zwar (zumal vermutete und/oder behauptete) Absichten, bis Grüne,
Schädigender in/für ihre Sichtweisen, bis in Haftungs- und Strafmaßfragen
einbeziehen – den eingetreten/empfundenen
Schaden selbst. dadurch allerdingst besser oder schlechter ertragend,
nicht etwa auflösend/beseitigend]
Was indes den von dieser
Handlung/Unterlassung Betroffenen weder helfen noch genügen muss (aber immerhin manchmal durchaus kann
und allzu oft eben ‚einfach‘ solle). ‚Gut gemeint‘
und ‚gut gemacht‘ bleiben zweierlei, und in aller Regel, sind ja die besonders
Wohlmeinenden die Schlimmsten, nicht
zuletzt, da wie etwa Grillparzer ausführte, hinter der Sentimentalität ihre
Rückseite, die Brutalität. zum Vorschein kommt.
[Böser gemacht/gewirkt als gemeint, gilt zwar
für viele Handlungen bis Verhaltensweisen – Vorschriften sind (hingegen) abzuwenden, wenn
sie rechtmäßig gelten, nicht weil (oder gar ‚nur wenn‘) sie richtig / nützlich / vernünftig]
Wie (‚droben‘) kaum anders zu erwarten wird, in Ermangelung bereits einer konsensfähigen Definition was ‚das Gute‘ sei; und erst recht angesichts des Phänomens, dass die ganzen großen (und zahlreiche kleine) Versuche es (denn noch bis gerade deswegen) herbeizuführen (so viele) Menschen-verachtend, brutalstmöglich gescheitert sind (jedenfalls wo ernstlicher Konsens mit den erforderlichen Opfern ... Sie/Euer Gnaden wissen schon) – Gott dazu blasphemiert wird. In dessen (wie immer der jeweilige Name des – gar gemeinsam – Absolut genommenen auch immer lauten mag) Besitz zu sein – äh natürlich dessen konkreten Willen in gerade genau dieser Sache exklusiv zu kennen – jede Seite (gar jeder Mensch) für sich zu reklamieren geneigt, bis gewohnt wird, oder schon ist.
[Ergämzem von E.B. Und
R.H. Zu, Problemkern bzw. der heteronomistischen Konsquenz und Verlagern zu
sogenanntem? Wie die Metapher vom Seil Gottes für die bzw. der Rechtgläubigen
Fesselungen]![]()

Was nun also/aber die ‚Rück-‘ äh ‚Vorder-‘ bzw. ‚Innenseite‘ der Schießscharten angeht, so, so ist dieser, nicht selten eher übersehene, Gebäudeteil immerhin überdacht – und … [Abb. Gift in englisch-deutsche Doppeldeutigkeit des Schriftzuges]
12.3.3 «Wir sollten
aufhören, mit unserem halben Pfund Verstand über das Mühlsteingewicht unserer
Gefühle herrschen zu wollen.»
5.5 Natürlich verfügen wir
über einen freien Willen, aber wir unterwerfen ihn wieder und wieder unseren
Gewohnheiten. Daran sind wir so gewöhnt, daß wir deren Macht nicht erkennen.
5.5.1 Allerdings gibt es
Phasen in unserem Leben, in denen weniger ‚Vorsehung oder freier Wille‘,
sondern vielmehr Hormone, Neurosen oder Lebensalter die Regie unseres Tuns und Lassens übernehmen.
5.8
Wir leben in der Illusion eines (beliebig) freien Willens. Aber offenbar
treffen wir nur in zwei Lebensphasen wirklich Entscheidungen und tun etwas
anderes als zuvor.![]()
[Straße vom/zum Adlertor am Willensturm. äh Willhelmsrund]
[‚Schießscharteninnenseite‘]
... vor dem Beachten bis Betreten der Innenräume dieses hochfunktionalen Turmes
wird gewarnt! Denn:
[Ob die südostasiatische, bis indogene,
Schülerin tatsächlich richtig indoeuropäisch gedacht hat, oder entsprechend
gedolmetscht wird – ändert ja nichts an Schuld(igkeiten)] !Auch und selbst
ich ungezogenes Gör, bin der womöglich runden Strafecke ‚weiß natürlich‘
genau was, nicht etwa mein, sondern völlig klar göttlicher Wille sei“:
Dass
wir Mädchen äh Frauen noch höhere Schuhe und überhaupt Röcke äh
Lasten tragen, Knickse äh die Küche machen, Kinder kriegen und so
weiter, bis eben hübsch schuld(ig) zu sein haben, versteht
sich ja nicht (mehr)
immer von selbst.
[Huch – jetzt hab ich doch vor lauter Scham
und Schreck, glatt vergessen, zu meinem Knix den Rock auszubreiten]
Die, zumal zivilisatorisch, entscheidende/hochschhlossrelevante Verhaltens-Frage dabei ist ja/aber,
was ich – und womöglich S/sie – zu tun bereit, bis zu zwingen, bin:
um Alles dafür getan zu haben, dass das auch so
kommt/wird wie es sein müss(t)e. – Bekanntlich antworten Kulturalismus, Naturalismus, Evolutionismus, Idealismus usw.
ähnlich totalitär bis zivilisationsfeindlich darauf.
[Nicht bestanden – irgendwo hier unten
war nämlich, zu militärischeren Zeiten, das berüchtigte preußische Arrestlokal
– Schuldige gefunden] 
Und sollte – was die Himmel verhüten mögen – G'tt, völlig überraschender- oder plötzlicherweise, doch etwas anderes wollen, so ändert dies ja nichts an den strukturellen Verantwortungsfragen: Was dies erfordere und erlaubt.
[Wer
weiss/entscheidet, ob sie kniet, knixt, das Aufsprung vorbereitet oder …]
Nicht einmal falls sich ein, na klar: höheres, gar für oder als Gott auftretendes oder einleuchtendes, Interesse – gar wie übrigens immerhin von jenem Absoluten das mich persönlich kennt zu erwarten und wechselseitig zugesichert – dazu entschlossen haben sollte oder einsieht, sich mit uns Menschen (eben Verzeihung? inklisive mir) darüber verständigen zu wollen, was jeweils ‚gut‘, oder wenigstens ‚wofür richtig‘, ist/wird oder was nicht – erheben sich diese Fragen des Könnens und des Wollens, bis des Tuns bzw. Lassens in der bzw. für die ‚Arena geschehenden Geschehens‘ immer noch.
5.9 MMP-Ast totale Freiheit versus
vollständige Vorherbestimmtheit --- R.K.S. g00.html/terra
5.9.1 Zwischen den Extremen, aber nicht in der Mitte – liegt ... (manch Wahrhaftiges)
» Siehe Dokument: C:\Wissen\ZWISCHEN.MMP auch E.B.'s modal Anthropologie von des/der Menschen, nicht notwendigerweise konstanten, Möglichkeitsspielräumen.
[„Mich brav belehren zu lassen“, gilt als gerne(r) gesehenen
bis raumsparend] 
[Aufrichtig unbeschwert, gar fröhlich präsent,
zu sein – ist ohnehin verdächtig] File:///C:/www.jahreiss-og.de/hz/innen-h25c.html
Zwar existiert durchaus – insbesondere künstlerisch qualifiziert, philosophisch anspruchsvoll (über jene der Folgsakeits-Wahloptionen hinausgehend), verstandene – Freiheit (sogar solche des/Eures Wollens) - doch ist/wird dies/e weder irgendwie notwendigerweise erzwingbar, noch etwa (immer und überall) unverhinderlich!
[Vom immerhin/ausgerechnet Wehrturm der Freiheit, gar des Friedens, aus/der
Festungsmauer herab
...]
[?Mmp Auszüge komplett hierher?]![]()
Wie hart die Randbedingung des Könnens für unser insofern qualifiziertes Wollen ist, dass das Gewollte handlungs- und/oder ereignisfaktisch nicht ein- bis mehrfach notwendigerweise ausgeschlossen bleibt/wird; das zeigt sich eben nicht nur oder erst an den biographischen 'Jahreszeiten' des, gar dennoch individuellen, Lebenslaufs von sogenannten 'natürlichen' und manchmal auch von ''juristischen' Personen (bzw. spzialen Figurationen; N.E. - mit tendenziell längerer Lebenserwartung als Organisationen oder Menschen mit vielleicht/irgendwann bis zu 120 Sonnen-Jahren);
Die im 'Frühjahr' ihres Daseins manches von dem was sie später vielleicht scheinbar selbstverständlich können noch nicht zustande bringen und die im [Abb. Zellerrhorn? Farblod bid s/w?] 'Herbst' und sogar 'Winter' ihres Daseins, so manches von dem was sie einmal konnten nicht mehr ohne Unterstützung bis überhaupt nicht mehr zustande bringen. Beinahe noch weniger gerne bzw. gut wird meist gesehen, dass solwohl ein Säugling als auch ein greiser Mensch F#higkeiten/Können hat, die in anderen Lebensaltern/-abschnitten schwerer fallen bis unmöglich sind oder gemacht werden. So sind Kleinkinder etwa in kontemplativer Hinsicht was ihre unmittelbare Autentizität des emotionalen Lebens kaum zu übertreffen und manche sogenannte 'Gesächtnisstärung' die oft mit fortgeschottenem Alter korreliert, suggeriert bis ermöglicht eine Intensität des 'Rundunimgesdächtnisses' an manche Tage jJhrzehnte zurückligende Tage, die einen quasi eher in ihnen als ganz bis überhaupt in der Gegenwart leben lässt. Oder vielleicht etwas weniger erschreckend gewendet: Im Alter mag die Fähigkeit zur Detailerinnerung oft abnehmen, wäjrend die Fähigkeit große Zusammenhänge (mindestens wieder) zu erkennen/erinnern meist eher zunimmt. In im engeren Sinne 'denkerischer' Hinsicht ist ja auch gerade das Baby zu beeindruckenden nicht-verbalsprachlichen Leistungen fähig, die (gar zu) oft unbeachtet bleiben. [Abbs. Fötus, Säugling, Schwangere, Greis, Klimt kombi.?]
Immerhin überall da, wo es Ihnen / uns Menschen - gar im Gegensatz zu dem was vielfach unterstellt werden mag respektive nur allzugerne zugeschrieben wird - gerade nicht am Wollen bzw. seiner Intensität, Ausdauer, Form pp. sondern am Können fehlt, gibt es so einiges (mehr als viele denken/wollen, was Menschen immerhin frei sein/werden können (es) zu lernen. - Nrin, einfach ist das in aller Regel gerade nicht (und es ist hier eben gerade keine Frage des ja ausdrücklich gegebenen Wollens).
Zweierlei
‚Geschick‘ ist berührt / zu unterscheiden:
Glück im Spiel / (Wett-)Lauf (gar jenem des Lebens i.q.S. - wohl auch Begabungen, Talente i.d.S. Und womöglich Segen) gehört eher zu dem was wir nicht in einer Weise erlernen können, dass wir dann/damit wüssten wie es zu bekommen / erzwingen wäre bis ist (in einer solchen Weise, es überhaupt zu erkennen, gut/verantwortlich damit umzugehen so es einem denn zufällt bzw. gegeben und gar durchaus eingeübt wird wohl schon eher bzw. gerade vor oder ohne, dass es in erwarteter Form kommt/wird; vgl. auch Blaise Pascals Warnung [diesbezüglich] bis überhaupt die Gegenwart zu verlassen zu trachten).
- Geschicklichkeit(en auch Tüchtigkeit i.m.S. und selbst Fleiß, Disziplin pp.) im Spiel (im durchaus umfassenden Sinne des Daseins und Werdens überhaupt) dürfte wohl eher zu erlernen - und gar ebenfalls eine Form von / Entwicklung hinauf zur Weisheit - sein bzw. werden.
Lo àì und 'sogar' imperativ AL ìà - Nein, der Mensch vermag und die Menschen können - im dezidierten Widerspruch zu so mancher ihrer und unter ihnen vorherrschenden Meinung - nicht absolut alles, was S/sie wollen - doch mehr und/oder anderes als I/ihnen zugetraut/abgesprochen werden kann bis wird und durchaus auch immerhin so einiges gerade davon.
Woher (das LaMeD)
ì, wir/Sie derart
Ungeheuerliches
überhaupt (auch noch qualifiziert) wissen
können? - Immerhin von noch etwas weiter oben auf dem Weg bzw.von
weiter hinten aus (gesehen
bis erlebt) mag ein Rätsel (der Gefangenen dieses beinahe runden
Festungsturmes unserer Willen) zeigen:

Für Urtule/Wertungen über Sie, Euer Gnaden mag (bis sollte) zwar mitent(- anstatt alleine )ebtscheidend sein/werden, 'was Sie/Ihr (warum, wann, wie) gewollt' – gleich gar vor/in/beim ('jüngsen' End-)Gericht (über alles Verborgene) – gegenwärtig und lümfzig bleibt (hier 'auf Erden'/'unter dieser Sonne' \taxat haschemech\ und zumnst für den 'ganzen/betriffenen Rest der Wekt') aber Ihr/Euer Handeln (Tun & Lassen) wesentlich für's deswegen, bis dennoch, eingertetene Geschehen. [Abb. Schicksalsreierin]
#hierfoto
Es
gehört zu den besonders tückischen
Fallen allem/dem Wollen – (aus/mit Gründen, guten) da Sie sich kartographisch, nach einer vollen Runde, wieder
am selben Punkt, und allenfalls barometrisch in einer anderen Höhe darüber bzw.
darunter (womöglich ausgerechnet im Adlertor), befinden könnten – nur zu misstrauen, oder gleich all die
Wollenden zu verachten, da sie ja nicht allein/rein i/Ihre
Plicht/en tun, respektive tun
müssten, sondern ihre Handlungen verantworten müssen. Mehr, oder überhaupt,
Achtung für zuverlässige Pflichterfüllungs-
Automaten/Systeme zu haben, ist eine große
Versuchung/Verlockung zur/der Unmenschlichkeit, die so viele, namentlich selbst
Ihrer, Potenziale auszuschießen (statt zu erschließen)
verspricht, bis vermag; dass sie die Weltwirklichkeit OLaM so ‚schön
einfach‘
und übersichtlich erscheinen lässt. – Dabei und dagegen müssten sich
Wunsch und Fremd- bzw. Selbstverpflichtung werder grundsätzlich ausschließen, oder
überall konkurrieren, noch müssen/dürfen diese beiden als
#schwarz--weiß--polare Extreme (miss)verstanden, die einzige(n)
Deutungs-/ Betrachtungsaspekte
der Wirklichkeit/en sein/werden. Nur
allzugerne wird
das ‚um-zu‘ der Verzweckungen hinter/als alternativlose Notwendigkeit
und/oder mit von jenseits, zumal des ‚oberen‘ Adlertors,
lauernden
Angst-
bis Aslesebeschwörungen
(vor/wegen Verteilungsparadigmatik) getarnt.
Im ‚was
ist wenn?‘-Oval herum. [
‘If wishes were horses …‘] ReSCH herumreitend.
Wünschen hat ja recht häufig, ähnlich Träumen, einen schlechten – oft in synonym / gleichbedeutend
mit Irrtümern
über ‚Märchen‘ bzw. ‚Erzählungen‘
überhaupt /resch\ראש׀ריש verstandenen – bis besonders was seinen
Nutzen
angeht, bestrittenen und(/da)
es (wechselseitig/widersprüchlich)
praktizierende Menschen verachtenden / verherrlichenden, Ruf (gilt zumindest leicht / vielen als
vortäuschbare,
rituelle,
erzwingliche äußerliche
Oberflächlichkeit / ignoriere/leugne
‘bare facts‘) –
Was
manche für falsch halten,
halten weitere für
unverzichtbar-Fragen verhaltensfaktisch widersprechend beantwortet. [WaW
וו oder/und\]aber Wünschen, Segnen, Hoffen, Grüßen,
Gnaden,
Bitten pp. helfen (ohne dazu/deswegen
dasselbe sein/werden zu müssen –
dennoch, und sei/wäre, bis würde, e sogar
‚kontrafaktisch‘ respektive
trotz/wegen solcher) allenthalben! (Und
‚funktioniert‘ droben
zum Schlechten,
nicht notwendigerweise besser oder häufiger, als etwa zum womöglich ‚gut‘-Gemeinten oder jenseits/abgesehen davon.)
Cheerleader,
äh CHeT-Spagat-
gar ‚des Lebens‘?
[‚Wünschen‘
hilft immerhin / nur / sogar manchmal stückweise, und birgt stets, nicht immer nur
einen / ihn / sich
selbst,
empörende Gefahren] Faldche
Freunde / Gleichheit: [meɪd] #and/\or# [meɪd]. 
Wir / Menschen können nämlich – etwa Ihnen, gar
überzeugend, ‚nach dem Mund(e ) redend‘ –
noch so dienstbereit knicksen,
und (doch – wie xxx) gerade nicht das
tun bis sein/werden, was Sie,
andere bzw. ausgerechnet wir
selbst (insofern: ‚bewirken‘) wollen. – Nicht alle Menschen sind jederzeit und
in jeder Hinsicht befähigt, das zu wollen, was s/Sie und/oder andere Leute gerne hätten, bzw. was sie selbst für gut / nötig / gerecht
halten! Was zwar den – sogar der nachstehenden – Totalitarismen, nicht aber die Möglichkeit der / zu (gerade eben nicht total missverstandener) Willensfreiheit,
ausschließen
mag.
_bis_H07_unter_Hochschloss_Burg-Hohenzollern2017.jpg)
Den – zumal Wider-Willen des und der Menschen
zu beherrschen / berechnen / brechen gehört (zwar) zu, der heteronomistischen
Macht am vornehmsten und am wichtigsten, erscheinenden Aufgaben. Diese gleich hier unten, noch in
der Vorburg, einzusperren bzw. abzuhandeln,
mag
noch beleidigender gemeint sein, als es vielleicht erscheinen könnte: ‚Unsere‘ Absolutheit
lässt sich jedenfalls nicht auf das
Nullsummenparadigma
: #‚der Raum für den
einen Willen# fehle dem / gehe auf Kosten des anderen Willens‘#, ein. – Zumal
wir uns, aber auch Ihnen, die hinreichend
vollständige Kenntnis des Willens G'ttes, respektive immerhin
der Vernunften, absprechen, und auf, gar überzeugte, Meinungen
davon / darüber hinauf
verweisen
.
«Wer etwas will, findet Wege.
– Wer etwas nicht
will, findet Gründe.» c
(N.N.)
Manche mitgeteilte / bekannt gewordene / gemeinsame / zusammenpassende – zumal da, soweit und wo Individuen nicht alleine definieren (gleich gar was / wie Sitten und Gebräuche, rechtes, ethisch, pistisch) – Wünsche können, und verbrecherische müssen, (sogar bereits unausgelebt, im Vorhinein, vom vorne herein) verboten / auszuleben unterbunden werdem.
Der ‚immerhin / nur‘ ovale
Willi/helmsturm kat (zwar) kaum ein anders Dach als die Fahrbahn (doch
Fragen) aufzuweisen. [Vielleicht haben /
kennen / verstehen
nicht alle den Wunsch: Menschen zu töten? Ihn
auszuleben dürfen & können jedenfalls nicht alle immer unbegrenzt … Sie wissen scjon] Weder sind
‚Soldatinnen‘ – gleich gar um Kriege – notwendigerweise
(alle/s) Mörder, noch beteiligungslos unschuldig-!/?/-/.
[Baustellengefahrenangelegenheiten]
Kampfhelmfrage? 
Dass und
wo / wie manch ‚Müssen‘ als ein ‚Möglichkeiten wählen ‚sollen‘, bis sogar ein
verwenden / erreichen ‚wollen‘ erahnbar ist/wird? [Vorburg von Festungsbastionen herab: ‚Des will i(ch
sollen
Fragen)‘-Turmrund (in dieser Blickrichtung – ostwärts)
vor IKS-Hackennest mit oberem Adlertorteil unter Niederem
Vorwerk mit immerhin bereit- und befahrbar ‚weiterer‘, äh ‚wahrnehmender‘, Verstehenstraßenschleife,
neben fussläufig / infantristischer Torwendeltreppe]
‚Kleine
Pfefferdose‘ zur weitgehenden ‚Umgehung‘ der Vorburg
mit
Rampenturm – an, inzwischen um Aufzug vom/zum Widerspruch
her/hin ergänzten Meinen.
Hyperrealitätenrampe droben. ! [Südöstliche Festungsanlage unterm Hochschloss-Garten
mit Schnarren-
über Zeugenwacht bis Michaelsbastei
oberhalb der Vorburg mit Rampenturmteilen
abgebildet] 
Willhelm/ina – zumindest ‚unter den
Hohenzollern‘
geläufiger Vornahme
(jedenfalls des ovalen Rundturmes
kognitiv-denkerischer Vorburgfeste).
[Sei/Wäre
‚ja
(alles) bloß‘ (so) eine
Modellbau(kuenste)-Vorstellung
] Oder sollten (deren) Wirksamkeiten beeinflusst, äh bestritten sein/werden? 
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Goto project: Terra (sorry still in German) |
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