Freude  Dachgeschosseven of friendship/s, too

gar auch jene Freunde ,jenseits’, bis gegeüber, des und im: «Rejoice in the Lord always, and again I say rejoice, and let your gentleness be known to all people(/s)of/in/from/by the King James Bible, epistle of St. Paul to the Philipians, chapter 4 vers 4.

Geradezu ein/im Dachgeschpss über der (Stammbaum-)Halle des Daseins in der und dieser (auch noch kontingenten / 'nichtigen') Welt(wirkllichkeit OLa)M íìåò ... zwischen dem Kasernengebäude und den Hauptflügeln des Hochschlosses, dicht am und unterm Werdensturm,, deutlich bis verborgen, über der Prachttreppe gelegen - 'hereinsehend'.

 

 

 

 

 

 

 

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[Paralell Bibel ]

 

 

Homerisches (vgl. dazu etwa Tilman Spengler) Lachen ist/meint allerdings etwas sehr anderes, zumal als etwa kontemplatives (Lachen bis Freuden).

Nein, Humor (gleich gar nicht allein durch Heiterkeiten qualifizierter) ist/wird nicht die einzige Form von, oder alleinige Quelle, der Freu(n)de – vielmehr für Leute da, die 'nichts zu Lachen haben' - gewesen sein.

 

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«Wenn ich sage, 'ab heute verspreche ich mir, dass ich auf mich selbst höre, dass ich auf meine innere Stimme höre' - das ist jetzt nicht so diese Bürde von Verantwortung, das Ernste, sondern es ist was sehr freudvolles.» (Safi Nilaye; hervorhebende Verlinkungen O.G.J.) So erfeut und beglückend, bis erfüllend, finden sich derartige 'Gedanken'/Denkformen und Erfahrungen (auch und gerade, allerlei 'Lasten und Pflichten' der, Mitzwot betreffend) ebenfalls vielfach berlegt in/von den Judentümmern.

Durch Decken dringt ja so manches, durch jene über dem und in das, bis Ihr, Dasein tropft und sickert (jedenfalls/zumindest hier) gar das (Salb-)Öl der Freude.

 

HEJU S'MECHIM BE-CHOL ET!

 

Freut euch allezeit! (1. Thess. 5,16)

Heju היו there were (enthält bekanntlich/also die heiligsten der otihot)

Smexim שמחים happy שימחה /simxah/ joy

Bexolet בכלעת   

 

SIMCHAT OLAM = ewige Freude – íÈìÒåò úÇçÀîéÄù

Gil - Freude (ìéâ age/Lebensalter) // Gili - Meine Freude (weibl.)

Gilron - doppelte Freude

/gila/ Frohlocken äìéâ discovered

Gilad - ewige Freude

simchar olam ewige Freude (Jesaja) øçîéù /sameach/ çîù freue/happy

JARIN ïéøé (m.) = Er wird sich mit Freude und Jubel erfüllen;

LIRON, LIRAN – ïøéì ,ïåøéì (w.)= Ich habe Freude; (Liron - w. mir ein Lob/Gesang€)

Ron / Roni - Jubel, Freude, Hochstimmung

Roni - Meine Freude (vgl. Gili)

Ronia - Freude des HERRN

Rina - Joy, Freude, Heiterkeit, Jubel (mit Gesang)

Sasson - Freude / Fröhlichkeit / Jauchzen

Oscher - Freude / Fröhlichkeit

 

 

 

Und mindestens eine Sprache tradiert, äh läßt (uns) gegenwärtig, immerhin die Wortfelder 'Freude' und 'Freunde' ... Sie/Euer Gnaden ahnen schon

#hier abb..

 

[Unwedding instead of divorceRespektsabstand-Erhöhung(sfeier/n) ups (d/noch k)ein ‚Abschiedsknix‘ möglich?]  Auch/Gerade Freundschaften haben ihre Zeiten. [Salomonisch-genannte Weisheit, jedenfalls des Versammlers / ‚Predigers‘] Ihre/Eure Gelegenheitenfenster öffnen und/oder schließen ‚sich‘; nicht alle dauern lebenslang an: Doch, gar im Unterschied zu/mit manchen (also statt etwa: ‚alle‘) Beziehungsrelationen, lassen sich Unterbrechungen / Trennungen, auch ‚allein‘ einseitig, so gestalten, dass Freuden (über- bis außerraumzeitlich erhalten/bewahrt) bleiben.  [Wechselseitig, zumal und zumindest ökonomisch, bis vertraglich/formalrechtlich,  verflochtene Partnerschaften bedürfen zu ‚qualifizierter Scheidung‘ (mit innerraumzeitlicher Erhaltung dessen was ‚gut erlebt‘-worden) gemeinsam gar ‚festlicher/schrittweiser‘, wechselwirkend wohlwollender – nicht allein (notwendige Voraussetzung) verteilungsparadigmatischeEntheiratung‘]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 /adiw/ אדיב höflich, freundlich /adiwut/ אדיבות Höflichkeit, Freundlichkeit - א־ד־ב alef-daled/t-wetcourteous [מנומס - polite, courteous, mannerly, tactful, suave, urbane; well-bred, civil, highbred, cultivated; בעל הליכות נאות – a person (even: lord/lady) of suitable custom ; אדיב - polite, bland, courteous, gentle, mannerly, genial, gracious, indulgent, debonair, indulger, kind, urbane, obliging, suave, gallant, accommodating, civil, attentive, chivalrous, complaisant, deb  

; רוחש כבוד - respectful] /adikut/ אדיקות mit Quf (von /aduk/ א־ד־ק fromm‘, ‚orthodox‘) ‚Frömmigkeit‘, und /adir/ אדיר mit Reschmächtig‘, ‚machtvoll‘. sowie /adisch/ אדיש mit Schin ‚Gleichgültig‘, ‚indifferent‘ – /edi/  אדי repräsentiert ‚dunstig‘ (von /idah/ אדה pi. ‚verdunsten‘ und /idwah/ אדוה mit waw װ ‚leiser Wellenschlag‘, von – aus, eben überhaupt alef.daled/salet  – /ed/ אד ‚Dampf‘, ‚Dunst‘ her) Abb. HZ-Nebe [/iduj/ אידוי läst sich nämlich/folglich mit/als ‚Verdunstung‘ verstehen] doch /adon/ אדון mit Nun-נ immerhin: ‚Herr‘ und /adonah, adonit/ אדונה׀אדונית ‚Herrin‘ [[compare: Sir, Mister, Mr, Herr, sahib; master, lord, liege (Lehensherr), signor, seignior, seigneur, effendi; owner, proprietor], bis /adonai/ אדוני G-tt (der Herr)‘ - /adam/ אדם bekanntlich ‚rot sein/werden‘ bis ‚Menschenheit‘.(von der/aus Ackerede /(apar ha)adama/ genommen).

 

 /ohew/ אוהב Liebender, Freund. Vgl. von unten, gar in/aus der Vorburg, /awah/ אווה alef-waw-he ‚Wille‘ bis, des Hochschlosses,  /ahawah/ אהבה Liebe‘ und/oder /ohed/ אוהד ‚sympathisiere‘, ‚anhängen‘ (lexikalisch/biologisch vor'm /awaz/ אוז ‚Gänserich‘ mit zajin/Waffe-ז äh Anhänglichkeiten/Alarmismen/?).

 

 

 

Haben, na völlig klar, doch überhaupt nix – außer vielleicht 'nem Knix (gar vor/vo Subjekten)? - miteiander zu tun. - Ach ja und dann wurde da oben/hoben noch/doch ein (allerdings/eben Märchen-)Film (Dornrösen war's) gedreht.

Neben, hinter, unter, pber, jenseits – oder wo auch immer sonst – von jenen (gar irrigen, bis missbräuchlichen?) Verständnissen der / Erwartungen an 'Freundschaft': ein und der selben Meinung(en), komplementärer/'zusammenpassender' Empfindungen usw. sein/werden zu s/wollen. Ist hier auch die Existenz von Beziehungsrelationen der beiden Kategorien, dass eine Seite ihre Wahrheit(en) spricht und die andere dem nicht widerspricht, bis zustimmt, sowie die Oprion, dass beise Seiten einander ihre – einabde eben (auch und) gerade wechselseotig nicht denkungsleich übereinstimmende - Wahrheiten anvetrauen (und ertragen können), zugelassen, bis wikkommen/beheimatet.

 

 

 

Zumindest wider jene Varianten des bereits vielgestaltigen Asketentums/Libertanismus die grundsätzliches gegen aktuell und hier gelebte Freude haben (und sei es getarnt durch angebliche Vorbehalte wider bestimmte Ausdrucksformen von wem oder was auch immer) ist zu bemerken (es kann also auch ignoriert werden), dass die - wie auch immer reflektierte / sogenannte - Natur, 'sich' häufig ausgerechnet der Lust, gar Triebe und der Freude (daran sie auszuleben) bedient, um ihre Zwecke/Ziele zu erreichen: Menschen werden nicht zuletzt durch die Lust/Freude am Essen, durch die Freude/Lust an Sexualität und durch die Lust und die Freude am Lernen/Neuem, bzw. dafür Gehaltenem, motiviert: zu essen, sich zu vermehren, zu Forschen, zu Handeln etc. pp. gar insbesondere auch über blanke, persönliche/kollektive Notwendigkeiten 'drunten' hinaus.

 

L.O.N.: Menschen können und dürfen sich über das Gute freuen, das (andere) Releigionen und Welthandhabungsweisen baben, respektive bewirken: Über die Hindus mit ihren Meditation(stechnik)en, über die Taoisten mit ihren Lebensverlängerenden Mittel, üner die Chrsiten mit ihrem Mitgefühle etc, pp. Was jedoch und allerdings nicht möglich sei: Ist als individueller/jeweiliger Mensch zuglerich selbst in mehreren verschiedenen (sogar von diesen) Schiffen, zu verschiedenen Ifern zu segeln.

 

 

 

Das – sprachlöich hier drüben gar bevorzugteEnglish word-field '(and let your) genleness (be known to all people/s)' (Phiöp. 4:4b) wäre/wird auch insofern mit 'Lindigkeit', und von daher bedingt selbst mit 'Mäßigiung', unzreichend (gar/zumal für 'Sophreosyne') weiterübersetzt / zu einseitig (also miss)verstanden:

Wo, falls und solange (spotan/intuitiv habitualisiert) hinter/unter Verhältnismäßigkeiten (der eingesetzten Mittel), nur brav/e defensive, gar passive, anreizarme, zumal lustfeindliche, freudlose, unkreative, einem selbst (oder wenigstens Anderen) besonders schwer fallende, sparsame, unwahrnehmbare bis eilfertige (statt/als/da: 'leise' / 'unauffällig' / 'wenig provokativ' / 'höflich' / 'bescheiden') und/oder zurückhaltende (namentlich 'gewaltarme' respektive 'überzeugungsschwache') möglich/nötig/zuläßig sein/werden s/wollten.

Das Wort 'gentile' hat allerdings, nicht allein/erst im Semitischen, den Beiklang von 'Ungläubige/Heiden'.

 

 

Im Krieg und in der Liebe‘ – insbesondere Notwehr und Nothilfe erfordern nicht selten drastische (bis zu durchaus tödlich verlaufen könnende) Gewaltenanwendungen und erhebliche Unvorhersehbarkeiten; ausgerechnet diese Situatioen/Ereignisse sind aber gerade keine Freibriefe,der/zur Beliebigkeit, und gleich gar keine für (un)willkürliche Exzesse. Dass/Wenn ‚Not kein Gebot des Gesetzes kennt‘ (was in Gefahren und Notzeiten von mancherlei sonst üblichen Auflagen entlastet – während bekanntlich ‚der‘ Halacha/Weg der/zur Tora immerhin/bereits, zumal deuteronomistische [5.Mo.20], Kriegsgesetze, als Beschränkungen, enthält), heißt weder, dass die so begründeten Handlungen nicht (zumindest nachträglicher – und zivilisierte Streitkräfte haben Rechtsfachleute im Einsatz) [Abbs. JAG] sowohl juristischer als auch ethischer Überprüfung unterzogen werden können und dürfen, bis s/wollen: noch bedeuten Ausnahmesituationen, dass unverhältnismäßige Mittel (gleich gar staatlich-admistrativer- oder legilativerseits) anzuwenden sind, die das (zumal das dadurch sogar/gerade erreichte) positive/‚gut germeinteZiel diskreditieren (vgl. vo der ‚Inneren-Kündigungs-Autobahn‘, bis zu ‚Spätfolgen‘ und Kosten zumindest des sprichwörtlichen #hierPyrussieges‘ pp.).

 

Die insofern ungelöste, ‚eigentliche‘, Frage(stellung) bleibt ja: Wie die besseren Einsichten zum Nutzen vieler, bis aller, Verwendung finden können, wenn und solang/da nicht alle (sondern nur wenige, gar einzelne Personen) diese (womöglich sogar unpopulären, bis zumindest ungewöhnlich[ komplex]en) Einsichten haben (plus tun wollen)?

Bitte Euerer/Dero Ganden, nicht all zu sehr erschrecken ו und/aber ו lassen Sie sich zumindest nicht täuschen, falls/da(ss)/wenn/wo hier, respektive irgendwo sonst, die hübschere(n), die bessere(n), die klügere(n)/weisere(n), die mächtigere(n) – zumal anstatt ‚der (einem) liebere‘' Person(en) tief/er, gar in welche Knie auch immer, ... Bitte Euerer/Dero Ganden, nicht all zu sehr erschrecken ו und/aber ו lassen Sie sich zumindest nicht täuschen, falls/da(ss)/wenn/wo hier, respektive irgendwo sonst, die hübschere(n), die bessere(n), die klügere(n)/weisere(n), die mächtigere(n) – zumal anstatt ‚der (einem) liebere‘' Person(en) tief/er, gar in welche Knie auch immer, ...

 

Artig erscheinend. oder zumindest formell brav, überbringen die Präsidentinnen des Repräsentantenhauses und des Senatshauses der Majestät die Entscheidungen der  Parlamentskammern.]

Zu den großen, gar verborgenen Geheimnissen  der Freundschaft, bis Freude/n, gehört, dass keine Dankbarkeit erforderlich; was (solche) gleichwohl und gerade Wahrungen von – zumal individuell, auch situativ verschiedenen – Respektabstandsdistanzen keineswegs ausschließt, eher im Gegenteil. Sowie, dass sich solches nicht etwa durch, und gleich gar nicht in bedingungsloser, Gefolgschaft ausdrückt, weitaus eher durch (beziehungs-)loyale Gegenübermacht der  (zumal inhaltlich kritisch distanziert) abweichenden, bis oppositionellen. Meinungen.

Wer vermag nonverbal treffend zu erkennen/unterscheiden, welche ‚das Ja‘ und/oder ‚das Nein‘, respektive viel eher qualifiziert was welche, sagen, bis sagt? – Der

 

 

 

 

 

 

 

Dasein

Werdensturm

zu Weisheit/en

 

Übersicht

 

Kontingenztreppe vom Dasein

Werdensturm

zu gerechtem Verhalten

 

Sie haben die Wahl Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

 

 

 

 

 

 


Mind-MAPs

 


Quellen;

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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