Faktenvorstellungen bis Überzeugtheiten Wehrhaus-Kaserne Burgfestungsemblem also/aber doch nie/nicht ohne alle Beziehungs-Vertrauens-Relationen (AMuN/aH weEMuN/aH) אמון׀אמונה ואמון׀אמונה

Luftaufnahmenausschnitt des Nordflügels von Südosten mit Wehrhaus

[Zentrales und größtes Gebäude des Nordflügels sei das, von drei großen sowie durch kleine Türme/n flankierte, Wehrhafterhaus: Was wirkt – also wirklich sind, in Tat und Wahrheiten, immer (auch/zumindest) Wahrnehmungsergebnisse sozialer Konstruktionen – allerdings längst nicht immer als solche bemerkter/anerkannter]

Ein, bis der, bereits äußerlich, umfangreichste/r Gebäude- und Namensbestandteil, im, und gen Norden des, Hochschlosses – ‚bewohnt‘ auch von Denkformen / der semitischen Wörterwurzeln ALeF-MeM-NuN א־מ־נ ‚das soll fest stehen‘,  undװaber bisetwa meALeF-weadTaW א־ת  der/Ihrer und unseren/Euren Überzeugtheiten (zumal / wenigstens des determiniert bestimmten Akkusativs / wen oder was /‘et/-Partikel-את) überhaupt:

Vertragstreue Willkürverzichte‘ namens ‚Glaube/n‘, in eben ‚nicht‘ etwa ‚von‘, ‚unter‘ oder ‚gegen (Vorher)Wissbarkeiten‘ her missverstanden qualifizierten Sinne: inner- und zwischenpersönlicher Wechselbeziehungen – selbst auf, bis gerade wider, irgendwann irgendwo Vorfindliches gerichtet – eröffnen erst, plus erhalten, vertraute (bis unbekannte, oder geleugnete) undװaber kreative (bis durchaus zumindest paradoxe), oft (gar in mehrerlei begrifflichen Bedeutungen)übersehene‘, oder immerhin für ‚übersehbargehaltene, aber stets unverzichtbare, Möglichkeiten-‚Räume‘.

 Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

.Hofseitig ‚zwischen‘, respektive ‚flankiert von‘, eben ‚beiderlei‘ Interessentreppentürmen (immer auch anderer, gar widersprechender bis widerstreitender An- respektive Absichten, deren Legitimität genau genommen meist weniger zur Debatte stehen solle, als ihre ‚schlichte‘ überhaupt Vorhandenheit, und aller Antriebe Handhabungsnotwendigkeit) kann Ihnen/Euch die Vortreppe, unterm Torbogen des ups  Kasernengebäudes, ‚auffallen‘ – muss dies aber eben keineswegs, gar stets, allen Leuten gleichermsßen tun‘. Eben so wenig wie alles Fragens-Turm der Nordseite, vielerlei und zahlreiche Türmchen auf/anÜberraumzeitlichen‘ oder gar Kellergründe dieses wichtigen Gebäudes, zwischen Dasein / Werden und Vernunften, zwingen.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

Weiter zur nächsten EinrichtungWeitwinklige Aufnahme  der Südfasade des Wehrhauses, neben Prsachttreppe Ahawah-Saal, Sinn- und Flaggenturm bis zum Michaelstrakt /links im Bild)Weiter zur nächsten Einrichtung

zum doch etwas  'kleiberen'

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 [Von Norden, her gar für ‚rückseitig‘ haltbar / zu halten, noch umfänglicher ]

 

 [Alte Gebäudeplanung plus gegenwärtige Vorfindlichkeiten]  Wir/Ich glaube/n   oder aber eben misstraue/n mir/uns selbst;   [Interessentürmepaar auch eindeutig  streng kontrastmaximal deutlich zweiwertigen entweder-oders]

also Euer Gnaden ups(-Schrecken): Vertraue/n nicht notwendigerweise (all) dem was gesact/verstanden, was wir (gar/immerhin komplementär) bekennen, was ich behaupte – bis was wer auch immer tut!  [Satz mit Knix repräsentiert/‚abgebildet‘]

[Unten, das heißt etwas über dem Burghof des Hochschlosses, befindet sich, in dem seit seiner Planung und Errichtung ab Mitte des 19. Jahrhunderts, zumal innen, erheblich veränderten, Gebäudeteils, eine größere Halle – ‚hinter‘ …

 … längst, gar oder nur scheinbar, äh doch, ganz ‚offensichtlich‘ scheinend – ohne eine persönliche Wache, ja nicht einmal (mehr) mit Schildwachthäuschen ausgestattetes ‚Gebäude‘]

[alef-mem-nun wohl als ‚Amen‘ am bekanntesten אמן]  

Gewissheiten-‚Erdgeschoss‘-Halle, unten im prinzipiellen Mittelteil, zumindest behaupteter Sicherheit/enoder aber /taxat/ erklingend

TawChetTaw«Von wessen auch immer – beinahe zerrissenem mindestens also CHeT חית zwischen/in finalen TaW/s /taw/im/ תיו׀ים

(vgl, zum ‚letzteren‘ der Otijot – wenigstens drüben oder droben in/aus der ‚Zelle‘, ‚Loge‘, ‚Kajüte‘, ‚Kabine‘ /ta'/ תא   immerhin phonetische /ta'aw/ תאב bekanntlich tanachischer Kal eben von drunten ‚begehren‘  [Ein wesentliches anderes Wortwurzelfeld, im Kal / der Grundform /kataw/ ausklingendes כתב bekanntlich eine semitische (wo eben grammatisch keine ‚Gegenwartsform‘ von ‚seinnötig/richtig/artig) Möglichkeitschreiben / geschrieben‘ zu repräsentieren/adressieren: Zumal namentlich jenes mit/aus ‚schwarzem Feuer‘ der /tora schebiktav/ תורה שבכתב, doch eben dies stets in/auf (gar maximalkontrastklar weiß[ ‚mündlich‘/deutend ver- bis anwendend]er) Umgebung/en]

– während das ‚Zeichen‘ / die ‚Note‘ /taw/ תיו selbst ja mit WaW-Hacken וו als /tu/ vokalisiert zu ‚noch [Etwas/Jemand (gar immerhin Weiterem)]‘ führt:   [/slich mixroa/ Euer Gnaden gerade unsere Hebräisch-Kenntnisse reichen keineswegs – und zu knicksen müssen wir erst noch üben]

TaW תו plus alef א [und mem מ] gleich zur konformistischen/kompatiblen ‚Anpassung/Angleichung‘ /to'amut/ # תואמות und [mit nun נ] ‚Vorwand‘ /to'anah/ תואנה;

‚TaW‘ תו wieder plus wet an ‚dritter‘ Stelle vom ‚Transportwesen‘ / der ‚Beförderung‘ /towalah/ תובלה bis zum Wortfeld des ‚[An-]Klägers‘ /towe'a/ תובע

sind [zumindest lexikalisch/lexikographisch] ‚TaW‘ תו sind auch mit gimel der ‚Kummer‘ / die ‚Traurigkeit‘ /tugah/ תוגה

und ‚TaW‘ תו  mit dalet drübenDank‘ /todah/ תודה inklusive ajin ‚Bewusstheit‘ äh ‚Bewusstsein‘,Erkenntnis‘ /toda'ah/ תודעה nicht weit

sowie ‚TaW‘תו mit offenem he, um /towex, tox/ תווך die ‚[innere] Mitte‘ /tiwah/ תיוה und vermittelnde Maklertätigkeit /tiwux/ תיװך,

auf einem ‚Zettel‘ / ‚Etikett‘ / ‚Label‘ /tawit/ תױת,

skizziert/umrissen/markiert /todah rabah/ תודה רבה viel/besten  [Dank] davon! –

vgl, auch gleich des ל lamed's/Lernen's ‚Hoffnung‘, ‚Erwartung‘, ‚Aussicht‘ /toxelet/ תוחלת und ‚Lebenserwartung‘ /toxeket-xaijm/ תוחלת־חײם mit offenem/rErgebnis‘ / ‚Folge/tolada(h)/ תלדה bis dem vollzogenen StatuskonstruktGeschlechterfolge / Hervorbingungen‘, ‚Geschichte / Historie (von)/toledot/ in welchen Orthographien auch immerm und / bis ‚Lebenslauf‘ /toledot-chajim/ תלדת־חײם)

 [‚Zirkelpunkt(variantenreichweiten)‘ – Na klar sind verschiedene Transkriptionsweisen und zumal vermischte ‚Rechtschreibungen‘, gleich gar ‚des Hebräische/iwrit‘, möglich bis üblich]

 

ת־ח־ת /taxat/ ‚unter‘ nämlich / jedenfalls der Sonne (eben ‚auf Erden‘ – wo Alles [seine] Zeit/en haben mag; etwa bei/nach KoHeLeT);  [/taxat haschemesch/ in, bis unter, menschenheitlichem / erlebnisweltlichen Erfahrungsfirmamentkuppelnbauexistieren‘/beziehen Menschen: ‚Richtiges‘, ‚Falsches‘ und\aber gerade diesbezüglich ‚Unbestimmtes / Nichtentscheidbares‘ daher/darauf]

 Rabbi Jacob sagte: „Diese Welt [OLaM עולם] ist wie eine Eingangshalle, die der zukünftigen Welt [OLaM HaBA עולם הבא] vorausgeht. Bereite dich in der Eingangshalle vor, damit du in den Bankettsaal hineingehen darfst“ (Avoth 4:16; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.).  [א־מ־ן /oman/ ‚Künstler‘, /uman/ ‚Handwerker‘,/imun/ ‚Mittel / Instrunent / Übung‘, /aman/(zumal Kinder) aufziehen‘, /uman, amun/ausgebildet / gewohnt / erfahren‘ – eben bis/von /emun/ ‚Vertrauen / Treue‘]

 

 [Wohin/Wieweit auch immer wer aus/von der ‚Vorhalle‘ gehe – verbliebe wohl kaum …]     [Gegenwärtige Süd- und Ostwand der Halle in ‚ehemaliger Kaserne‘ des Glaubens/Hochschlosses]   Es/Da seinen doch nur/allenfalls  Mädchen (Glaubensobjelte – subjektiv/e).  [‚Wenn du denkts, Du denkts, dann denkst Du nur Du denkts, ein Mädchen kann das nicht‘ N.N.]

#hier

 

Vereinfachend seien hier nur zwei verschiedene Schulen vertreten. Auch ob es sich sogar um ‚jene Hillels‘ sowie ‚jene Schammais‘ handelt mag besser offen/strittig, äh bestritten, bleiben – die einen, jene in den grauen Blazerjacken, werden hier allerdibgs eher ‚gnostisch ersceienden‘ Denkpositionen zugedordnet, während bis wogegen jene in den blauen Blazerjacken eher andere, bis gegenteilige, Positionen/Axiome vertreten; zumal falls, oder eben da, es sich bei diesen beiden um die in/an vielen gerne ‚welanschaulich‘-genannten, doch stets ‚Realitäten und/oder dafür Gehaltenes‘-eben-unterschiedlich-handhabende, Denkweisen handelt.

 

 [אמון /emun/ ‚Vertrauen‘ respektive ‚Treue‘ verwenden (eigentlich) nur andere Vokale als in/von /amen/ gebräuchlich, während ‚Wahrheit‘ als  /emet/ אמת in/mit einem finalansprüchlichen taw, anstelle des (‚menschlichen‘/weiblichen) nun, endet]

Besorgt brauchen, jedenfalls Euer Gnaden /  [‘Right or wrong – it‘s my country‘]  Sie, wenigstens bis zum Verlassen der ‚Burgschenke‘, ja wohl kaum zu werden/sein:  Wer, wo, in welche Truppenschule / Lehre eingetreten? Beziehungenrelationale Wesentlichkeiten

 

zumal (Ostteil des Wehrhauses)  א־מ־ן Vertrauens- respektive Treuefragen

sowie he-belebt/lebendige-ה  (im Westteil) beziehungsrelationale א־מ־נ־ה Vrhaltensaspekte,

 

hängen bekanntlich/nämlich (über den/im hochangesehenen Mittelteil) allenfalls sekundär (falls überhaupt) mit (eben primär als Beziehungen zu)(gemeinsamen/kompatiblen) Inhalten‘ zusammen.  [Aber primär, mit/in (zumächst mit/bei Georg Simmel formuliert) Beziehungsbeziehungen/-relationen des minimalsten /he/-Lebenshauches-ח gar teikbehnebd beobachtender/beobachteter Wesen, vermag/soll אמונה /emuna/ ‚Glaube‘, /amana/ ‚Vertragspakt‘ sowie/mit /omna/ ‚Pfeiler‘ zu (er)klären / zusammendenken]

 

Ja – wir, manche bis alle hier, halten für ein, wenn auch bösartigesund logisch immerhin bereits/immerhin (den) Gastgeber ausschließendes, Gerücht, dass nur/genau zwölf Gedecke, äh na völlig klar: Ritter, Feen, Personen, Paare, Stämme zum Festmahl zugelassen/geladen wären.  [Bereits Bankettraum (zumal der Zukunften)? Oder immerhin (Genesis 1:29+30 ff. בראשית) Speise- bis Festsaal ‚Berliner Stuben‘ – eben (…), hier unten nebenan, im Überzeugtheiten-Wehrhaus]  [Eine Hauptaufgabe des Dogen von Venedig war Festbankette, nicht allein ‚Abendmähler‘, zu geben]

 

 

Außer in Stockwerke und allerlei Türme gliedert sich das riesige Wehrhaus wohl hauptsächlich in die drei Teile, des kleineren östlichen א־מ־ן Bereichs, einen etwas ausmittigen Gewissheiten-Zwischenteil, und den größeren westlichen א־מ־נ־ה Bereich, gar der Wahrscheinlichkeiten-Korridore, bis ...

 

[Offener Gang vom/zum vorfindlichen Dasein aus/her/hin im großen Wehrhauswestteil]

Auf den oberen Abbildungen, von Süden her, burghofseitig  gesehen, also links der primäre westliche (‚inzwischen‘ in mancherlei, zumal philosophisch-theologische, ‚Schieflagen gebrachte‘) Teilbereich der Beziehungen, neben beiden Interessentürmen des ‚bekennenden‘ Mittelteils, und rechts der ups-nur sekundär abgeleitete östliche, gar (contra)faktische, ‚Inhalteteil‘, doch immerhin bildungsorientiert eng mit den Vernunften verbunden.

 

‚Unten‘, eben von Norden her gesehen, insofern umgekehrt denkend, erkennen manche diesen östlichen, ja meist eher ‚Omnipräsenz erhaschenden‘, Teil links, bei und mit sowie hinter dem einen hohen Fragenturm, der noch mehr Peinlichkeitenblöße-ups Wahrheitenpluralität/en, bis zum Mittelteil; ‚auf‘ dessen eben Prachtfensterversuch(ung)e(n), nach/von rechts der unausweichliche, da  verhaltensorientierte, Ostteil zum/vom überhaupt Dasein/Werden her/hin ‚folgt‘.

     

Unter diesen Dächern, und zumeist drei Stockwerken überm Burghof, ‚liegt‘ zudem, bereits weitgehend verborgen, das Gründe-Kellergeschoss der ‚um-zus ups Foltern, bis Wert-Angelegenheiten vermauert;

während, wo auch immer jeweils oben drüber, der zumindest 36 Gerechten Listen, äh Lasten, doch eher verschwiegen/abgedunkelt sein/werdenEuer Gnaden/Sie wissen das/es ja schon besser.

 

[Denkformhüllen / Sprechblasen des Vermutens bis überzeugt-Seins/Werdens überlagern / durchdringen solche der Glaubensbeziehungen]

 

[So manche Personen vermeinen. aller Gott (den Michaelsfrageturm) überzeugt kleiner als / unter ihrer, äh der, Wahrheittreppenturm …]

 

 

 

Selbst falls diese(r Analogie vorliegende) Anlage derzeit weniger von Zielerreichung/en übenden Kampfflugzeugen erschüttert wird

 

 

 

 

 

 

[Bekanntlich handelt es sich beim Wehrhaus um den breitesten der Gebäudeteile des Hochschlosses]

sollten die Heftigkeiten der (nicht zuletzt militärisch, doch ohnehin zumeist mindestens. militanten) Auseinandersetzungen ‚zumal dieser so brav wehrhaften Gebäudebereiche‘, äh des hier damit zu repräsentieren / beziehungsrelational auszudifferenzieren versuchten  Pistischen-Aspekts, wegen, besser qualifiziert verstanden / erkennbar werden.

[Gerade auch der Freiheit-Wehrturm, im Osten des Hochschlosses, gehört – ja nicht etwa weniger – zum, na klar bleibt es i/Ihr legitimer da reiner, Verteidigungsbereich, als das Wehrhaus selbst, mit seinen Zinnen und Türmen im Norden (eckig gegenüber השם)]

Drei hohe Treppentürme

sowie drei Gebäudeteile betreffen/d:

 

[Die Lehrer unserer Lehrer und Lehrerinnen meinten noch: Sich auf einen Menschen verlassen zu können, bedeute: sich auch auf Sachverhalte, die dieser einem mitteile, verlassen zu können]

Interessenturm

Mittelteil

Gegeninteressenturm

Westteil

Wahrheitenfragenturm

Ostteil

Das inflationäre ‚überzeugen von‘ bis ‚überreden / zwingen zu‘ bekennenden Eides- und Gelöbnisleistungen verdeutlicht ein ethisches Kernproblem.

Wo, da und eben auch bereits vorsorglich falls es, ‚gar kein richtiges Verhalten‘, sondern nur, aber immer,  mehr oder minder wozu passende, Alternativen / wahrscheinliche Optionen, gibt – hülfe es wenig wenn endlich viele, bis alle, das täten, was ich/wir dafüt halte/n..

[Nicht zuletzt ‚g/Gleiches‘, und erst recht ‚S/selbiges‘, ist/wird durchaus gewähltfalls/da Freiheit existiert]

 

 

 

[Wenigstens Vorbereitungskursus …]  [Na klar bereiten ‚sich‘, gar Euch/Sie, beiderlei der hier exemplarisch kontrastierte, also überhaupt alle, ‚Schulen‘ – worauf auch immer (neben Ernährungsangelegenheiten, also Wirtschafsweisen, sonst noch) – vor]  Und immerhin zehn (von uns – einzelnen, bis individuellen) Menschen mögen sogar durchaus das Mitgliederminimum eines (immerhin kultisch/rituell synchronjsiert) funktionsfähigen Gemeinwesens sein/werden.

 

[ToRaT-תורת hier/uns ‚Doktrin‘, gar anstatt qualifizierte/r Gewissheit,  repräsentierend/entblößend, wie תורה ‚Weisung‘ auf Wegen dahin, äh auf תור verweisen könnend/dürfend – so mag sich das hubtere, linke taw des blauen otijot-Tripel hier zunächst gramatikalisch als stützend konstruierte statusform, bis Weiblichkeitsflektion erweisen/erklären, etwa gerematrisch zudem eine Eigenständigkeit des was aufge-, äh weggefallen scheinen]

 TawReschTaw Bis zum / ‚mittels‘ ausgerechnet des immerhin (erstens beginnenden / hauptsächlich /resch/ ראש anfangenden – und sei es ein armes (teil-א-)/resch/ ריש  oder (bekanntlich als ‚sündig‘ verschrienes)sichwomöglich selbstarrogant überhebendes) überhaupt ReSCH(it Anfang‘) Ursprungsfragen anhand von Venedigs Goldener Bibel, der Basilika San Marco

ת־ר־ת in (felsenfest und sicher) ab- bis gut eingeschlossenerLehre/torat/ תורת (womöglich sogar Ihrer/Seiner ‚wahren, äh persönlich/wesentlich betreffenden‘ /torati/ תורתי)zumal als (namentlich ‚der Liebe‘ – allerdings: zu/vom wem oder was auch immer) erklärende Reaktion auf, bis Gegenüber-Macht/Hilfe /ezer kenegdo/ עזר כנגדו für, oder sogar (qualifiziert aufhebend, anstatt  vernichtend/vereinnahmend) gegen, all die annähernden Zerissenheit/en, bis die zerschlagen ‚Herzen‘;

 [… auf/für …]

 

[Vergleichbar formelle Beruhigungen würde ein Wurzeltripel תשת TaSCHaT allerdings schon weniger nahelegen]

RawSchin - oder gar mehr als das ...TawAlso auf dem wenigstens SCHiN-‚Fundament‘ ת־ש־ת־ת /taschtit/ תשתית aller (chronologischer formuliert / innerraumzeitlich-reduziert gesehen ausgedrückt: gegenwärtigen OLaM עולם und künftigen/kommenden OLaM HaBA)Infrastruktur‘ überhaupt - respektive eben am, gar auch Tora, Thora, Torah ...  -> mehr dazu(vgl. G'ttes ‚Weisung‘ /torah/ תורה) gegenüber bloß ‚offener Hutkrempe‘ /titorah/ תיתורה Status-konstruierenden, ‚Hutrand/titoret/ תיתורתת begreifenden Verstehens»:

 

Da geht einem ja der (spätestens Docktor-)Hut hoch![Da geht einem ja der Doktorhut hoch – Verstehenshorizontservierglocke/n]

 

[Manche vermeinen ‚Äußerlichkeit/en‘ …]  Zunächst, bis (und wäre es paradoxerweise) sekundär, ‚ist‘/erscheint eine Behauptung / ein Bekenntnis ja als ein Satz, der nicht nur so aussieht wie einer (vgl. Albert Keller).

Dann, dazu, ‚eigentlich‘ und vor allem, erheben s/Sie aber primäre Gültigkeitsansprüche – über die grammatikalischen/semiotischen Repräsentationen des Gemeinten hinaus, oder daran vorbei – auf, bis Interessen gegen, des Behaupteten (wenigstens subjektive und immerhin – in welchem Wortsinne drüben/droben auch immer – ‚einmalige‘) empirische Vorfindlichkeit/en (gar/jedenfalls nicht allein/nur jener des jeweiligen Satzes Form und/oder ‚Inhalt‘).in der Weltwirklichkeit/en OlaMoT עולמות

Intellektuelle/Denkerische Sicherheit/Bildung gilt – (inzwischen – jedenfalls verhaltensfaktischverdächtig verselbstverständlicht, also eher unbekanntlich) allzugerne und (geradezu interkulturell globalisiert) allzumeist – als notwendige – wo nicht sogar gleich auch als allein/automatisch hinreichende – Bedingungen und Voraussetzung zumindest vernünftigen Daseins / ‚Lebens‘ überhaupt.

Namentlich lernenden (und gleich gar für zu belehren gehaltenen/erklärte oder Anleitung wünschende / Unterweisung bis Führung suchende) Menschen müss(t)en zweifelsfreie Gewissheiten ihres reflektiert-achtsamen / ‚bewusstenDenkens vermittelt (bis letztlich aufgezwungen, äh deren der/Eurer Emotionalitäten und Verhaltensmöglichkeiten Willkür, durch richtige, gute Überzeugtheiten ersetzt / substituiert) werden. – Dagegen wäre/ist vielmehr einzusehen, dass Menschen emotionaler Stabilität (bis gar Geborgenheit – zumal und mindestens sich Selbst / ‚innerwesentlichem‘ Gewahrsein/-werden gegenüber WAW-und [im Sinne von ‚plus‘, anstatt: ‚dichotom oder‘] in immerhin zwischenmenschlichen Beziehungsrelationen; vgl. #hierGeorg Simmel. Bis N.N.) benötigen:

 

 

[Wehrhausmittelteil vorderseitig/südlich ‚recht/s‘ breit

im 180° Panoramabild dieses Hofbereichs (mit/am Ostteil überwiegend ‚links‘ im Foto)]

 

 

[Wobei das hier sehr viel verwendete ‚bekanntlich’-Wortfeld eher Einsichten kennzeichnet, die u.E. nur bei zu wenigen Fachleuten zu hinreichenden denkerischen bis Verhaltenskonsequenzen beitragen; weniger zur/als Tarnung von Behauptungen (gleich gar apodiktisch übersehenen oder verschiegenen bis axiomatischen Theoremen) geeignet, die intellektuell nachlässig, oder gleich manipulativ/suggestiv, nicht belegt/begründet sind/werden]

Bekannter Bekenntnisse-Mittelteil der Überzeugtheitenkaserne: Einerseits stets flankiert, respektive selektiert, gleich von beiderlei/zweierlei Interessentreppentürmen undווaber immer weitererseits, bis zumindest hintergründig, vom Wahrheiten-Fragentreppenturm, (zumal einem selbst, bis jeweils welchen anderen sonst noch?) mehr oder minder, überhaupt wie, bekannte, Gewissheiten / Erinnerungen  bekennend, behauptend und/oder unterstellend / bestreitend.

 

An Überzeugtheiten, ja bereits und gerade an Vermutungen, ‚von‘ bis ‚zu denen‘ Bekenntnisse bekannt gemacht / verschwiegen zu werden hätten, mangelt es Euer Gnaden/uns eher so selten, dass diese als (zumal/zumindest strukturell bereits) bekannt vorausgesetzt / erwartet / er- äh eingespart … – also steht mehr desselben an.

 

 Von / Zu Sätzen, über Vorstellungen / Theorien / Sprech- und Sichtweisen bis Geschichten / Liedern

 

 Von Zugehörigkeiten, zumal reduktionistisch (zu gerne bis ‚gut/böse‘) kategorisierenden

 

 Zu Verhaltensweisen, bis Taten / Unterlassungen

 

[Oh ja, ja – nein: ‚Im Kleidchen‘ oder ‚Burgschloss( bei hofe)knicksees sich gewisslich besser  /leichter / häufiger‘ – oder was (wer) auch immer(hin in/mit) richtig(er)er Grammatik  – gleich gar vielleicht sogar weniger dumme/böse/gut Behauptungen, bis Gegenstände, noch mehr, bis andere, vermutet, äh gewusst, werden mögen – oder wenigstens (können) sollten]

 

[Gekennzeichnet ist/wird der Mittelteil hauptsächlich durch, eben fürs/im Wehrhaus, größte Prachtfensterversuche – spätestens des Predigen(genden)s:Längst nicht (mehr) überall in sittlichen, ‚bis‘ wenigstens denkerischen, Sollens-Angelegenheiten des, familialen bis kultisch-kulturellen, Zusammenlebens in sozialökonomischen Figurationen, gar nicht so selten (zu leicht, bis sogar  absichtlich) mit Vernunft/en respektive Gott verwechselt/gleichgesetzt, sondern auch ‚universalistisch‘-erscheinend als (gleich gar für ‚die kommende‘ zu haltende) Menschenheit, zu verpflichten bemüht]

 

 

[Mitten ‚hinter‘ dem vertrauten Norderker des Michaelsturmes, überm Blauen Salon und unter dem des noch (doch immerhin als solches bekannten) Unbekannten Zeichenen, ,jegt der Gelbe Salon, jener ups der Zweifel, den Gewissheiten gegenübermächtig]

[Schwarz und/oder weises, bis so einiges, gar ‚darum (her)‘ vertauscht,  zumindest dazwischen]

Nicht nur in den, gar ursprünglichsten, jedenfalls bis heute heftigst fortbestehenden, Ernährungsfragen, um den Exzess, äh ‚den Salat‘, irgendwo zwischen Askese und Libertinismus oder/aber um nicht-(so gnostisch-)summenverteilungsparadigmatische Aufhebungen bis Überwindung.

[(Zumal fokusierte) Aufmerksamkeitsspannen sind kurz – Unverständnis und Langeweile umgeben Interessen, gar ‚Steine im Redefluss‘, die Sie/Ihnen/wir Euer Gnaden (vielleicht) durchaus mitzuteilen …]

[Klar könnten einem, sogar / zumal ‚beim Blick aus den Fenstern‘, etwa die Beschriftungen, die Fotos und/oder die Richtungen falsch vorkommenmüssen jedoch …]

[Der (nicht mal allwissende) anchorman / Das (schöafarme)  WorldWideWeb / Die Programm-Direktorin im/des Medienzirkus …]

Das ohnehin allenfalls teils / bedingt physiologisch verständliche / so wirk-mächtige Phänomen (mit allen ‚Geist versus Materierespektive umgekehrt Ableitungen – zumal ‚Denken‘ vom ‚Handeln‘ trennenden) findet zudem hyperreale Erklärungen, äh Überhöhungen, in/von/durch – gleich gar auch noch medial vermittelten – Vorstellungen davon / dafür  /deswegen.

[So manche Mystik möchte Nichts, das aber sofort – manche (unter uns) wollen, bis werden, eher ‚alles‘ . was das Leben zu bieten hat, mitnehmen / erfahren, aber ‚hübsch der Reihe nach‘, und vielleicht doch nicht (immer gleich ganz) bis zur Neige (jedes Exzesses) auskostend]

 

צימצום Sekbstbeschänkung‘ /zimzum; tsimtsum/

 

צו

nm. decree, command, order, injunction, dictate, prescript, prescription, word, edict, fiat, ordainment, writ; need


למצות (>>מיצה)

v. to extract; drain, wring

 

[Äußerliche Kennzeichnungen, bis Verhaltensweisen, ‚ersetzen / erübrigen‘ so manche, statt sämtliche, Bekenntnisse]

 

Nicht sllein/erst Höflichkeitserwartungen ans/vom Personal/Dienen, bis diplomatische Abstandswahrungen, gebieten Zurückhaltung bei, bis verbieten, zumindest politische und ‚weltanschaulich‘-religiöse Bekenntnisangelegenheiten – zumindest solche eigenen sich bekanntlich nicht weniger zur Stiftung, als auch zur Zerstörung / Entzweiung von Gemeinsamkeiten (bereits im Geplauder des ‚smal talks‘ – wo sinstige Sittlichkeitsempörungen gar noch näher zu liegen drohen).

[Agreements to disagree, up to ‚Burgfrieden‘, remain important steps to find notification]

[Hellauf empörter existenzieller Verfehlungsalarmismus]

Was jemand / wer (nicht) mit-ißt oder trinkt, etwa  weil es ‚fleischlos / tierisch‘, ‚koscher / hallal‘, ‚nachhaltig / bio‘, ‚gesund / allergen / alkoholisch‘, ‚teuer / (un)bekannt‘, ‚gtisch / getroknet / regional / künstlich‘ etc. pp., beschäftigt zumindest Gastgeber / Haushalte in Tischgemeinschaftsfragen.

Wo jemand / wer ‚(nicht) schweigen‘, bis ‚(nicht) zustimmen / mitmachen‘, will, bis kann / tut, wirft häufig eganz erhebliche Loyalitätsfragen auf. – Nicht etwa erst wo / wem es um Verhaltensänderungsbewirkungen, gleich gar sanktionsverbindliche, geht.

[Derart gigantisch( zunehmend)er sittlich-moralischer Bedarf]

 

Arbeitsteilung, gerade dies eine philosophische / theologische respektive ‚weltanschaulich-Vorfindlichkeiten-handhaberische Entscheidung / Einseitigkeot erheblichen Außmasses – vgl. grichisch /sophrosyne/ bis/mit hebräisch /zimzum/.

[Immerhin in dieser Kaserne / Schule gibt es einen Debattierraum – der zudem / allerdings nicht immer und auch nicht überall (nurmelt / missioniert /moralisiert)]

Sowohl zwischenmenschliche (etwa nach Neigungen bis Pflichten) als auch raumzeitliche (wann und wo)Mäßigung‘ / ‘gentleness‘ beschränkt ups  Wesentliches – gar auf ständige Debatten darum, bis zeitweilig lokale Entscheidungsfindungen darüber:

.

Legislative – Exekutive – Judikative.

[Gerade wo/wenn total alle Lebensbereiche elementar betroffen sind/werden unterscheiden sich Zivilisationen durch Antitotalitarismus von Kulturalsmen]

Unsere Vorbehalte (sozialer Aus- bis Einschlie0ungsabsichten-Verdächtigung) ups-gegen Bekenntnisse, wider Schwüre, Eide etc. und der( ‚Glaub)en(s‘) Inflation, richten sich nicht etwa wenigen oder mehr gegen solche von/zu Minderheiten als wider die zu/on Mehrheiten – sondern gelten bekehrender Belehrung, bis Reaktionsprovokation.

 

Durchaus ups entblößend sogenannteGlaubensbekenntnisse‘, gleich gar deren häufige Provokationen,

[Abgründige Tiefen sekundären Glaubensverständnisses – etwa gerichtliche bis  Promotionseide, oOder gar Amtsgelöbnisse, also eben beziehungsrelational nötig]

illustrieren/belegen den grundlegend irrigen Versuch: Loyalitätsfragen (des künftigen Verhaltens/Handelns) durch vorherige (gleich gar auch noch affirmativ-emotional entweder gemeinschaftsstifende oder entzweiende)  Überzeugtheitenprüfung, oder gar genauer bereits deren jeweils bloße Behauptungen, ersetzen / entscheiden zu können / wissen zu wollen.

 

 

 

 

 [‚Schattiges bei dem Hochschlosse‘, gleich gar Wahrheiten-Fragen-Turm am Wehrhaus, ostwärts  über der Neuen-Bastion des Widerspruchs, vor den Mauern des Bildungsinnenhofs, werden – spätestens / also westwärts an dessen groß(geschrieben)en Kaiserturm entlang, zur Fuchsloch-Bastion der Antriebe – (von/für) Virtualita bemerkbar, dass/wie gar nicht alle Sprachen/Denkformen kausalistisch Täter …]

 

[ZwischenVernunftenkapelle(zumindest eines/zumal des Logos) und ‚Daseins(stammbaumhallen)trakt‘ gelegenes, äh vertrautes Überzeugt-Sein/Werden von/der Wahrheitentreppenturm]  Die alle – ob nun Relationen von/zwischen Subjekt/Objekt, Subjekt/Subjekt oder Subjekt/Individuum  betreffend

 weitaus eher nach dem Muster zustande kommen/gelingen können & dürfen: ‚Je vielfältiger und/plus flexibler die/Ihre Formen des Denkens (insbesondere mit/als sprachliche Semiotiken bis an Beweglichkeiten, zumal rituell-intuitiv geübten/habitualisierten, gestischen Ausdrucks- und Zurückhaltungsvermögens), desto stabilisierbarer / aussichtsreicher die artistische Jounglage der/Ihrer Gedanken und Gefühle‘;

 [Vgl. George Pennington ‚Bewusst leben‘ bis etwa ‚Die 10 dümmsten Fehler kluger Menschen‘ zu aus ‚eben beeinflussbarem Denken / Deuten‘ resultierenden Gefühlen, bis/oder Verhaltenswahlen und Handlungsweisem]

 als dass jede unberechenbare

(oder zumindest chaotische) Willkür (aller Freiheits-‚Spiel‘-Räume bereits der aktuell gegebenen Handlungsoptionen, plus – und erst recht – derzeit daselbst noch/wieder kontrafaktischer Möglichkeiten fientischer Verhaltens-Füllenvielfalten – also mindestens auch jede geschen sein werdende Kontingenz / Fügung alles Zufallens / Zuwerfens)

auszuschließen / beherrschbar, bis (zumal mit Heiligung verwechselt/vermischt)das Böse/Schlechte weg / ab zu schaffen (odeer wenigstens immun dagegen zu werden) wäre‘ – durch (gar kämpferisch) überzeugtes (oder zumindest ‚andere Leute überredendes/zwingendes‘), äh unerschütterlich ‚auf immer und ewig unveränderlich‘ treues, Festhalten an (bis gar immer noch Mehr ‚monokaulalitisch‘ von)

einer einzigen/singulären, vertrauten Prinzip, oder an einem monadischen (und wäre es auch ein fünfzehnaspektisches) Set endgültig fertig gebildeter, äh einem übernatürlich und/oder vernünftig offenbarten / alles erleuchtenden,

Heureka‘-Vorstellungsform / Kategorisierungs- bis Deutungs-Theorie von/an Allem und Jedem überhaupt.  [Allheilmittel-Service ‚Ambrosia‘ auch als ‚stein der Weisen‘ etc. bekannte / benannte universale Erklärungsvariavle, ob nun eher als ‚Restkategorei für alles (zumindest ‚noch, bis ‚immer‘) Unerklärbare, oder etwa als Antwort(klischee/-gemurmel) auf alle Deagen] –  Vgl. Martin Bubers Einsicht, dass es (jedenfalls derzeit) nicht darauf ankommt ‚feste Lehre‘ /torat/  תורת zu haben – die allerdings und zudem besonders gründlich missverstanden / missbraucht wäre,  [Jene die dies durch ihn wollten, war immerhin Ma.Bu. bereit, bis an ‚Grenzenränder begreifenden Verstehens‘ zu begleiten, ihnen gar das empirische Fenster aufzustoßen und Dinge / הוויה /  Ereignisse zu zeigen, die seines Erachtens zu wenig / irrig gesehen]

wo sie (even ‘to Buber around‘)  für – namentlich (‚vorkanteanisch‘) empiristisch (vgl. etwa David Hume etal.) – völligen Theorieverzicht (des Wahrnehmens) gehalten, oder gar als absolut-chaotische Beliebigkeitsschreckengeängstigt‘ / verdammt, wird.

 Auch die Metapher, namentlich Vera F. Birkenbihl's, vom ‚Wissenssetz‘, dessen immerhin Kenntnis-‚Fäden‘, bis –‚Taue‘, von Mensch zu Mensch so unterschiedlich, bis synchronisierbar, sein/werden können, verdeutlicht dessen flexible Dehnbarkeit und Tragkraft, die aber nicht etwa so grenzenlose Eigenschaften sind, dass es unzerreißbar / unüberwindlich wäre – und eben der Netze ‚Durchlässigkeit/en‘, nicht etwa nur für ‚Kleineres‘ (als der Maschenweite), sondern bekanntlich auch für Flüssigkeiten. oder etwa als Bewegungshilfe, bleiben beachtlich. [Abbs. Wantendeteil Venedig bis Totale/Bergungsnetz und fliegendes Natz mit gefangener Amazone]

 

Vertrauen(sfragenturm) Hauptbedeutung von ‚Glaube’ erweist sich / seine sekundäre – eben  abgeleiteten – Struktur ‚das Überzeugtsein/-werden von, bis Bekenn zu, Sätzen / Sachverhalten‘, als gleich ‚der formaler Einhaltung formeller, bis durchaus rechtlicher zumal ethischer, Vorschriften‘.  [Was manche erst erstaunlich spät bemerken]

 

 

 

[An und von der, gar kühlen, Nordseite wäre, bis ist, eben die ganze Höhe des Wehrhauses, überm vermauerten Felsen und Kellergeschoss, zumal mit der Wahrheitenfragen-Treppenturm …]

Mindestens beeindruckend, wo nicht erschreckend, zudem/also: (Falls/Solange,) wie sehr und wo (immer) ‚jemandes/der Glaube‘ von der semiotisch-kulturellen Vorstellungswelt abhängt, in/mit deren (Ein- und Ausdrucks-)Mitteln er - durchaus möglichst (doch eben nie völlig deckungsgleich / bedeutungshofidentisch) treuen Übersetzungen, ja authentischen Verdolmetschungen, in die/den jeweiligen Rezeptionswelten – formuliert und ve- bis übermittelt wird/ist.

 

 Spätestens schwäbischer Dialekte ‚auch-Verständnis‘ des deutschsprachigen Wortes ‚Satz‘ – vgl. zudem das griechische Fremdwort /tezah/ תיזה für ‚These‘ / ‚Leitsatz‘ im Hebräischen/Iwrit-Sprachgebrauch – als einem anderen Ausdruck für ‚Sprung‘, mag/könnte an – gar verloren erscheinende (so sind/werden aktuell immerhin die Treppen der/in beiden, vorgebaut flankierenden bis konfligierenden Interessentürme funktional/baulich von den Stiegen des Fragensturmes ersetzt) – Verwandschaften des durchaus Zweierleis/Gegenübers KeNeGDo erinnern, das ‚Denken‘ und ‚Handeln‘ (im jeweils engeren Sinne – etwa Lord Ralf Gustav Dahrendorfs) mit- und gegen einander über/durch der Diskontinuitätenlücken des Geschehens wechselwirken läßt:

Immerhin «Der Jude ist aufgefordert, den Sprung der Tat zu wagen, nicht so sehr den Sprung des Denkens(W.H. S. 50: verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

‚Glaube‘ ist und wird hingenen all zu sehr und meißt als das Für-Wahr-Halten (oder wenigstens als ‚treues‘/fleißiges – gar möglichst kontrafaktisches – Vor-, Mit- und Nachbeten äh Bekennen) von (grammatischen bis lehrmäßig-logischen oder dogmatisch-gewollten) Sätzen – namentlich alltäglich 'natürlich' mit/als Wahrheit verwechselte/verlangte, Übereisntimmung von Aussage(n) darüber und Sachverhalt/Objekt – falsch und beziehungsmäßig unzureichend (populär reduzuert / verführbar vereinfacht) verstanden.

 

Solch falsche (bis har gnostisch-mechanisch / ‚magisch‘-determiniert denkende) Formel-Gewissheit, und dieses (zumal ‚sokratische- bis neoplatonische‘) Wahrheitsmissverständnis, stehen auch (symptomatisch, bis Interessen verbergend) vor, und resultiert getreulich/folgerichtig aus, der so gefährlichen – als solche eben inzwischen übersehenen und vergessenen bis verdrängten oder deligierend geleugneten – ständigen, sprach- und denkkonventionellen Entscheidung ‚Glauben‘ vom Ober-Begriffskonzept / Vorstellungshorizont des Wissbaren, als dem für wichtiger und übergeordnet Gehaltemem, her zu deffinieren (das heißt ja, abgrenzend-kleinermachend, konsequent zu differenzieren) und alles Glauben EMuNaH אמונה überhaupt dereinst – bis möglichst bald, äh schon demnächst ,wo nicht bereits/längst szientistisch völlig durch, eben sogar im engeren Sinne, qualifiziertes (wenn auch auf/für/über alle Raum-Zeit überhaupt – eben [wenigstens berechenbar] auch schon ‚einzelfall-schicksalsgewiss‘ [quasi anstatt ‚heilsgewiss‘] vor jedem künftigem Geschehen ausgedehnt/verabsolutiert missverstandenes), Wissen, ersetzen und künftig in der finalen Gewissheit allumfassenden Allwissenheits-Überblicks, auflösen zu s/wollen, äh Können-zu-meinen/begehren.

So dass die komplementäre, andere – übrigens dem wissbaren Wissen, und insbesondere dem kritischen Zweifel, auch nicht etwa überzuordnende, oder (wie so häufig ‚glaubenstreu‘, umgekehrt konfrottativ/hierachisierend überzeihend) diese Gewissheits[grad]-Fragen aufzulösen und nicht alternierend zu ersetzen habende – Vorstelleungs-Sphäre und Erfahrung der Weisheit/Intelligenz XoXMaH überhaupt (also nicht etwa ‚allein‘ – im Allgemeinen/insgesamt ja meist kaum bestritten durchaus oft/manchen mangelnder – Vertrauensachtsamkeit, hoffender bis liebender Überzeugungsauswirkungen) verachtet, bzw. willfährig/freiwillig und eifrig - an einen/Sie/uns damit und darüber beherrschende Andere/Systeme - verloren werden/sind. –  [Vor Zeugen, bis mit/unter/wegen/zwischen Publikum, gehen zudem koordinierbar, bis steuerungsbedürftig, erscheinende Dynamiken ‚gemeinsamen/gegnerischen‘ Rufens – wohin/wozu?]  Denn, namentlich mit Richard Heinzmann formuliert, wäre und heißt ‚dem Menschen die Fähigkeit/Erlaubnis zum Denken abzusprechen‘, nicht weniger als ‚ihn seiner Würde und seines Status zu berauben‘, als ‚ihm die Fähigkeit und Erlaubnis (beziehungsrelational qualifiziert / ‚primär‘) zu Glauben‘ abzunehmen. – Etabliert( worden)er Sprachgebrauch  hin oder  her, unterscheiden wir hier auch-ups-denkerisch. möglichst nicht nur unbemerkt (stets ‚seiner-Artnicht etwa weniger folgenreich). [Dennoch/]Immer noch ein Bekenntnis zu/von Sätzen, bis Axiomen, erwünscht/erforderlich?Ich (O.G.J.) bin mit (gar ‚religiösen‘ – zumal sich selbst für nichts davon haltenden) Fanatikern ‚aufgewachsen‘: Wer mich zu seiner / von meinen Überzeugung/en bekehren will oder muss, hat entsprechend-upsschlechte Karten‘ – während und wogegen ichüber mein Verhalten‘ mit mir reden/verhandeln lassen könnte & gar darf]

[Worte, zumal Adjektive,  deren Gebrauch anderen/einem diese Eigenschaft, bis Tugend, abspricht/vorbehält, betreffenEuer Gnaden]

Prekär an, von und in, den (begrifflichen) Vorstellungskonzepten / Redeformen ‚wahren Glaubens‘ erweist sich nicht allein – bedeutsam und, zumindest rhetorisch/didaktisch, verwerflich genug –, die (neo)platonisch( singulär/euklidisch reduktionistisch zweiwertig)e Unterstellung(slogik), ‚andere/abweichende Auffassungen/Darstellungen seinen daher (bestenfalls komplementär-passend-z- machen-müssende-Irrtümer, wo nicht gleich) unwahr(er Selbst- bis Fremd-Betrug), gar böswillig Falsches / Lügen. –

 [Wie bitte? – Sokratische Logik qualifiziere gar nicht zum Talmudstudium]

Sondern so (‚rein ein- bis zweiwertig‘) zu denken/sprechen/empfinden verstellt die, durchaus (hyper)wichtige, Einsicht: ‚Dass Darstellungen und Auffassungen (gar mehr oder minder, doch alle Repräsentationen nur) wahr-scheinlich   richtig/zutreffend‘, ‚falsch‘ und/oder   ‚beides‘ respektive   ‚keines davon‘ sind/werden‘, deren (sowie die des/der Subjekte/s) Beziehungsrelation(en überhaupt); weder ‚gut/nützlich und böse/schlecht‘, noch ‚richtig oder falsch‘ und auch ‚Unentschiedenheiten‘ bis ‚Unentscheidbarkeiten‘ sind/werden keine überraumzeitlich absolute Gültigkeiten, sondern beziehen sich  sowohl auf etwas oder jemand (mehr oder minder konkret/imaginär) Vorfindlichen/s,  als auch in (als solche eher in/an Konfliktfällen aufleuchtenden) aspektischen Hinsichten, seitens beobachtender/s Subjekte/s. –

 [Zweier/Beider – einander gar/allerdings wechselseitig mehr oder minder durchdringender – Sphären Globen stehen einander immerhin, wenigstens zu Venedig im Dogenapartement des Palzzo Comunale in/als jene ‚der Himmel und der Erde‘, analytisch auch getrennt betrachtbar (statt derart/unartig, bis dumm/vermeintlich, trennbar seiend) gegenüber]

Da ‚Glauben‘ אמונה nicht, und gleich gar nicht hauptsächlich/primär, mit ‚dem für-wahr-Halten‘ / ‚der (wirksamen) Zuverlässigkeit‘ von: Abbildungen, Sätzen, Empfindungen, Nerven-Reizen, Prognosen, Erwartungen, Kenntnissen pp. identisch/gemeint; die eher von Wortfleldern ‚des Meinens‘, wie z.B. ‚Ahnen‘ und ‚Vermuten‘ bis (gar qualifizierend dessen mehrfachen Einschränkungen/Bedingtheiten offenlegendem)Wissen‘ (er)fassbar wären/sind;  [Universal/Kosmisch: Zwar notwendigerweise (gerade ‚was ich für Euer Gnaden halte‘ ist/sind bestenfalls konsensfähige, gar nur meine, Repräsentationennicht etwa Ihr/Sie/Du selbst; vgl. Martin Buber) von ‚mir selbst‘ ausgehend, doch weder um b‘ei mir stehenbleiben‘, noch ‚um mich nur mit mir beschäftigen‘ zu müssen – ‘let‘s Buber around‘]

sondern die Relationen des/der jeweiligen Subjekte/s zu/mit sich selbst (‚Teilen‘ von/an sich, etwa Erinnerungen, Empfinden, Körper, Handeln etc.), anderen und/oder ‚Objekten‘ betrifft,  [Da/Wo wir zuerst/schnell vergessen: ‚woher wir welche Kenntnisse/Daten haben‘ – versuchen wir wenigstens ‚erinnerliche Quellen-Distanzen zu nennen/referenzieren‘]  deren ‚Zweifel‘ bis ‚Gewissheiten‘ zwar durchaus unterschiedliche Intensitäten, und – gerade auch (bisherig bis gegenwärtig) ‚kontrafaktisch‘ – Zukunften gestaltenden Charakter, haben können & dürfen, aber nicht auf (meta)kognitive Wahrnehmungsfragen, bis -bestreitungen zu reduzieren sind: ‚Ich glaube/vertraue Ihnen/mir – daher nicht notwendigerweise vorbehaltlos / abstandsfrei all dem was Sie/ich sage/n respektive tue/n!‘

 Dass/Wenn Euer Gnaden einen anderen Weg gehen, stellt nicht unbedingt Ihre/Eure (oder unsere/meine) Loyalität in Frage … / unter Zweifel

Wenn/Dass ich mich irr(t)e / (mir/Euch) widerspreche / Fehler mache, bedeutet nicht zwingend, dass ich inkompetent oder überhaupt unfähig, bis eben böswillig, wäre/sei …  [… schon eher mancher Haftplicht-Versicherung bedarf, bis למד unterrichte]

Dass Sie (bis alle anderen) nicht deswegen lügen/trügen müssen, weil/wenn Sie Dinge oder Ereignisse anders deuten/empfinden als wir/ich/Euer Gnaden [… fällt eher noch heftiger aus, wenn/wo damit/daraus eine soziokulturell/religiös/politisch andere, bis befeindliche, Geschichte / Theorie erzählt, bis gelehrt, wird]

Wenn gar nicht alles besser/vollendet wird, weil (endlich) alle das tun, was richtig

 

 … bleiben zwar vielleicht Unverschämtheiten / verletzend –  sollten doch wohl keine allzu überraschenden Einsichten ausdrücken? 

 [Allenfalls gemeinsame Vorstellungenfirmamente, eben  durch ups-Respekts-Abstände qualifiziert getrennte (statt pantheistisch identischer), ‚geometrischer/gerematrischer Brennpunkte‘ eines Ovals, bis ellyptischer ‚Multi- statt Universen‘]

 

[Wohlaus(- gar anstatt ein)gebildete Hoheiten erinnern sogar körperlich – ein  Geheimnis diskriminierend( aberkannt)er Adjektive]  Mit/Unterlauterem Glauben‘, bis sogar/zumal ‚lauterer Religion‘, mag (auch/hingegen) von sozio-kulturellen, raumzeitlichen  und sonstigen (zumal herrschaftlich) interessierten ‚Färbungen‘ unverfälschte/unverzweckte (zwischenwesentlich erkennende/erkannte) Beziehungsrelation (selbst) gemeint/adressiert sein/werden, als dessen/deren Prototyp vielen (‚Monotheisten‘) bekanntlich/namentlich Abraham/Ibrahim gilt. UndווAber die somit nur schwer affizierbar, bis ohnehin nie vollständig, von außen/Dritten her erkennbar, deswegen/daher, keineswegs (Verhaltens- bis sogar Handlungs)folgenlos, ‚völlig/ganz leer‘, bleibt/zurückkehrt.

 

Auch sind Gewissheit/en und Sicherheit(en) nicht das Selbe – zumal Letztere sogar ‚im Nachhinein‘ des Geschehen, eine sehr ‚fragile/zerbrechliche‘ Angelegenheit ...

 

 

 

[Ob Sie / Euer Gnaden kausalistisch, mit ‚Ursache und Wirkung‘, oder emphatisch mit ‚Achtsamkeiten und Mitgefühl‘ oder aber metakognitiv mit ‚den/der Sichtweisenwahlen‘ ‚arbeiten‘ mögen – der Grammatik Realität/en werden wir Menschen  nicht los; ob diese nun sonst etwas / jemanden  repräsentieren, oder (leeres) nicht(s)]

Fakten und Fiktionen Ostteil  alef-mem-nun א־מ־ן arr2-blue-left eben/also prinzipiell – weder keines, noch nur eines davon.

 

Mit/In daled/dalet endend: אׇמׇד /amad/ ‚schätzen‘, ‚einschätzen‘

אׇמַן /aman/aufziehen / erziehen (zumal von Kindern)‘, militärischer  ‚Innlandssicherheitsnachrichten-Dienst‘ אַמַ״ן

אׇמֵן /amen/ ‚das soll (bei/für uns) fest stehen

אׇמׇּן /oman/Künstlerאֻמׇּן /uman/Handwerkerbeide: אומן

אוֺמֵן /omen/Erzieher‘, ‚Wärter‘ אוֺמֶנֶת /omenet/ ‚Kindermädchen / Erzieherin‘, ‚Wächterin‘

אׅמֵן /imen/ (Piel) ‚trainieren‘, ‚lehren‘, ‚ausbildenאׅמּוּן /imun/ ‚Übung‘

אׇמוּן /amun/ausgebildet‘, ‚gewohnt‘, ‚erfahren

אֵמוּן /emun/Vertrauen‘, ‚Treue‘ (vgl. /dewekut/ דְּבֵקוּת als ‚Anhänglichkeit‘ – mehrzahlig flektiert) אֵמוּנׅים /emunim/(heilige) Treue‘ נֶאֱמׇן /ne‘eman/ ‚treu‘, ‚zuverlässig‘, ‚loyal‘

Mit/In taw(im) endend: אֲמׅתּוּת /amitut/ ‚Richtigkeit‘ vgl. ungestützte אמת

[Engstens mit den heiligen Vernunften verbunden, gäbe/wäre es יש davon prinzipiell nur eine יחיד  einzige, müsste dies stets meine, äh unsere / Eure. äh Deine, (verborgene Wahrheit) oder eben/also falsch(es/r Logos / Wort / Christos)?]

[Mindestens einerseits flankiert von Interesse, sowie mit finalem תו Wahrheitstreppenturm des Mittelteils verbundene grammatikalische Gewissheiten / Geborgenheit(en) des/im/vom (zumal vernünftigen) Denken/s]

 Folglich kognitiv / meditativ mehr(erlei) als rein / allein (komplementär) / einfach (gnostisch, äh dualistisch maximal kontrastklar reduzierte)  zweiwertige (alles Dritte brav ausschließend /  wehrhaft verbietende)

Logik(en, gar Vernunftenpluralitäten) hinnehmend, bis ‚theoretisch‘-qualifiziert anerkennend.

[Nichtwissensprinzipien / Nicht( zumindest vorher)wissbarkeiten Reverenz]

[Manchen scheint der Binnenhof, zumal jener der Aus- bis Einbildung, manchmal überzeugend weit genug vom vorkommenden Dasein entfernt: Dass nicht sein könne, was (iIhres / Eures. äh logischen, Erachtens) nicht sein darf]

Geheimnisverrat: Wozu sich Prinzipien noch eigen,

[Schwarze Erziehung kommt auch ohne physische Gewalt aus]

bekanntlich außer um Kinder / Menschen damit zu quälen (wozu sich ohnehin alles eignet) – an beeindruckende ‚Höhen‘ / Ideale heran zu gelangen; um aber feststellen zu können (statt etwa zu müssen, oder sich/andere zu entblößen) wie unzureichend, ohnehin stets ‚begrenzte, Vernunft/en‘ auch zum Erreichen von  Grenzenrändern begreifenden Verstehens‘ sind/waren.

[Das Anhäufen von, bis Abfüllen mit. Datenkentnissen – nur zu gerne mit Lernen, bis gar gleich Allwissenheit, verwechselt oder erwartet / verlangt. – Worüber zudem die kritische Schärfung des Talents zur Muster- bis Strukturzusammenhangserkennung … ups Wissbarkeitsgrenzen]

 

[Insbesondere (die ups Geisteswissenschaft) Mathematik (zumal mit Naturwissenschaften verwechselte, denen sie – allerdings gerade auch ups quantenphysikalisch – basale Sprachformen, bis Erkenntnishilfen, stellt) vermag wohl, gar/eben bis auf ihre ‚Grndlagenkrise in Unendlichkeitenfragen‘, Definitionsmengengrenzen überhaupt zulässiger Rechenoperationen und (bereits maximal reduziert/vereinfacht geradezu mehrdeutiger) Lösungsmengen, zumindest bisher unlösbare ‚Vermutungen / Gleichungen‘ etc. bis zu ihren unaufhebbaren Paradoxien, die/unsere Überzeugung von der Möglichkeit (ok, genaner genommen auch/gerade dies nur innerhalb des vorgegeben, gar schulischen, Bezugsrahmens, etwa eines bestimmten Zahlensystems, bis zumal Logiken der Mathematik selbst) immerhin ‚richtiger Ergebnisse / Antworten zu bestärken; – dass falsche (zumal Fragen, jedenfalls Problemstellungen) vorkommen, mag ‚beweisen‘ / ungern bemerken, wer etwa ein ‚Alter‘ ermitteln will/soll, und dazu was auch immer sonst erhebt. Obwohl es Korrelationen geben könnte. Was aber/eben bereits eine empirische Angelegenheit berührt/betrifft, die zwar mathematisch, bis sonst grammatikalisch,  repräsentiert sein/werden könnte, doch davon verschieden bleibt (selbst falls ganz fanatisch-treue strenge, Prinzip-reine Konstuktiviesten, alles überhaupt für/als/zu ‚[kollektive/r] Projektionen‘ halten / erklären wollen, bleiben / scheinen ‚Sachverhalte‘, also gleich gar ‚Menschenverhalten‘,  derart suspekt / ungeheuerlich, dass sie Ideen[welt/en] gefährlich …)]

Anstatt von dem einen oder anderen Kampf zwischen ‚Geist und Materie‘, respektive ‚Materie versus Geist‘ auszugehen, erweist sich

die axiomatische/unsere Annahme von Aktionszentren ‚der‘, (indoeuropäisch singularisiert denkend / sprechend) zumindest aber ‚des, Menschen‘, gar mit dem häufig (auch daher?) verpönten Wort ichאני׀אנוכי  repräsentiert, als besonders blasphemisch entblößend, wo/weil/falls es/Sie/Euer Gnaden empirisch‘-nennbaren Vorfindlichem gegenüber, sowohl alsmateriell‘, dem gar (doch keineswegs immer notwendigerweise auch) reproduzierbares (etwa der eigne Körper, dessen wie auch immer abgegrenzte Teile, Stoffwechselvorgänge, Nervenimpulse, Bücher, Steine, die Erde, Geräusche etc. pp.), als auchimmaterielles‘ (Ideen. Gedanken, nicht allein mathematische Algorithmuen  bis Abstrakta, Prinzipien und Axiome, Werte, Textinhalte, Melodie etc. pp. sind/wären hier vielleicht weniger strittig als etwaBewusstheiten‘, ‚Sinn / Überzeugungen‘ oder gar umgekehrt?) zugehört – und auch noch selektiv interessiert auswählend, eben manchmal (in beiderlei Wortsinnen)wahrgenommen‘ werden ‚kann‘ (bis ‚darf‘, aber – letztlich bis auf Sterben – ‚nicht muss‘; was gleichwohl/eben umso erklärungsbedürftiger / verdrängungsanfääliger / ignorierungspflichtig pp. erscheint).

[‚Sprechen‘ und spmit ‚Denken‘, gar bis zu so mamchem ‚Empfinden‘ überhaupt, das durchaus vor- und nachsprachliche Universalien enthalten könnte/mag, hängt so eng mit kulturell unterschiedlich geprägten Grammatiken zusammen, dass sich/einander nicht einmal die Bedeutungsreichweitenhöfe einander lexikalisch/scheinbar entsprechender Begrifflichkeiten zwischen Sprachen vollständig übereinstimmend decken; während sybtaktische Strukturen noch gravierendere Unterschiede, bis Ubvereinbarkeiten, aufweisen]

 

 

 

 

Welchen ‚Phisosophien / Theologien gefolgt / angehangen wird‘ – macht (mindestens ‚zwischen Freiheit und/oder Determinismus‘) wesentliche Unterschiede, allerdings und zudem bleibt auch die Behauptung ‚weltanschaulicher Neutralität‘ eine wirkmächtige davon – selbst wo dies ‚übersehen‘, und  gerade falls dies zu bestreiten/ignorieren, oder gar zu objeltivieren, versucht, wird.

[Nicht einmal die beiden, zudem westlicherseits meist singulär, bis vergottet, gebrauchten griechischen Begrifflichkeiten für, zumindest scheinbar (in/um der/die ‚Absolutheitsfrage‘ / der Macht, äh Ihnen/Euch/uns, oder doch sich/einander?)zoffenden‘, eben gerade ‚Schwestern‘, die liebende Philodophia und die redende Theologia, repräsentieren / umfassen alle vernünftigen Denkungsarten interkulturell deckungsgleich allumfassend, auch nur/immerhin überall vorfindlicher weiser Rechtsgelehrtheit nicht]

 

[Denkerische, eher als ‚Sphären(mit entsprechend ‚himmlischen‘ Ansürüchen / Ableitungen) bekannte, begriffliche (griechisch für) Ballonhüllen werden hier analytisch ja gerne analog zu/mit Seifenblasen-Metaphern veranschaulicht]

„Es ist der menschliche Versand, der jene Ganze, zu dem er selbst gehört, in“ aspektische „Teile zerlegt, um es“ begreifend 2zu verstehen.“ (C,F.v.W.)

 

[In/An jedem Ding und/oder Ereignis, weder nur ein einziger, noch eine Monade aus wie vielen (seit der Antike berühmt ‚Stoff versus Form‘ etwa  bis in die Kernphysik) Aspekten auch immer, sondern zentral beobachtend]

[Abendländisch bemerkte spätestens Immanuel Kant die unausweichliche Verwobenheit von Begrifflichkeiten und Anschauungen – bis an Grenzenränder begreifenden Verstehens (R.H.) und/oder ursächlichen Erklärens (Ma.We.), wie manche inzwischen wissen]

 

Modalitätenreihe: arithmetisch-algebraische, topologisch-geometrische, kinematische, physikalische, biotische, psychische, analytische, historische, semiotisch-linguistische, soziale, ökonomische, ästhetische, juristische, ethische, pistische

An, gar intersubjektiv bis interkulturell gemeinsamen / konsensfähigen, modalen Aspekten lassen sich die –immer alle, wohl   fünfzehn – Philosophien / Fachtheorien der basalen,  einzelwissenschaftlichen Forschungsperspektiven  ausmachen, respektive einzelne wählen / Kombinationen betonen. – Nach einer Tradition unterschied bereits Moses, großer Lehrer Israels, sogar 49 Gründe / Aspekte und bemerkte / bekannte, dass sich immer sowohl ‚dafür‘ als auch ‚dagegen sprechende‘ Argumente finden lassen.

 

 

[Miniatur in: Thomasin von Zerclaere, «Der Welche Gast», 14. Jh., Universitätsbibliothek Erlangen]

Die sieben freien Kpnste der Artistenfakultät des ‚mittelalterlichen‘ Grund- und Hauptstudiums umfassen:

Links das auch als ‚philosophisch‘ bezeichnete »Trivium« [auch Triwium der ‚Dreiweg‘ des mittelalterlichen ‚Grundstudiums‘ der drei Fächer: Grammatik, Rhetorik, Dialektik/Logik], rechts das gar ‚naturwissenschaftliche‘ »Quadrivium« [auch Quadriwium, der ‚Vierweg‘ des ‚Haupstudiums‘ der höheren Fächer: Arithmetik, Geometrie, Astronomie (mit Astrologie) und Musik zum/als מ״א

[Über die basalen hier zu personalisieren vermeinten, Modalitäten der Einzelwissenschaften hianus finden sich viele, gar immer mehr, Kombinationen zumal an Berührungen und in Überlappungsbereichen der Disziplinen]

[Ein ‚Handwerk‘, wenn auch auf derart hohem Niveau, dass eher von einer ‚Kunst‘ (und deren Fehlern) auszugehen – aber eben ups keine Wissenschaft im philosophisch/theologisch engeren Sinne, da(ss) es keineTheorie der Medizin‘ gibt/geben kann: Spätestens hier gilt, dass ausgerechnet und gerade das, ‚was mir geholfen hat, Ihnen / Euer Gnaden zu schaden vermag‘ – wer heilt, deswegen nicht etwa ‚recht‘, sondern erhebliche Verantwortung, hat (vgl. exemplarisch  veterenärmedizinische mit humanmedizinischen Herangehensweisen an Problemstellungen von/der ‚Positivlisten‘ respektive ‚Alternativmethodensyndrome‘ bis ‚Selbstheilungen‘)]

 

 

Außer ja ‚ganz offensichtlich‘ nötigeren Behandlungs-, Bekleidungs-, Beschwörungs- und Speiseverboten interessieren uns insbesondere solche des Denkens, bis sonstigen Empfindens:

Das mindestens seit Aristoteles bekannte, Wilhelm von Ockham als ‚Rasiermesser‘ (gar antialchemistisch motiviert) zugeschriebene, so wichtige Reduzierungsprinzip vorausgesetzte Annahmen entblößender/versteckender  Vereinfachung, bis Einfachheit /pschat/ פשט neigt nicht nur zur (Krankheit, lateinisch: ‚Morbus‘) monokausalistischen Überziehung / Vereinzigung/en, (zumal punktförmig fokusierter Konzentration, bis Suchscheinwerferfolgen) des Analytischen – sondern erst (auch systemtheoretische, respektive knappheitsbedingte) Komplexitätsreduzierungen ermöglichen logische Operationen / Berechnungen, bis überhaupt Urteile / Entscheidungen.

 

Schon grammatikalisch unterschlägt allerdings bereits das Prinzip ‚nur die wörtliche Bedeutung’ zulassen zu s/wollen reduktionistisch, sowohl den jeweiligen Zusammenhang, als auch die/der Bedeutungenmehrzahl (je)des Ausgedrückten / Eindrucks; zu Lasten, äh zu Gunsten, der so/es empfundenen Meinung, bis  Überzeugung, einer jeden / der jeweiligen  Seite/Partei bis Autorität  (vgl. gar dagegen offenlegend/er den ‚hermeneutischen Vierweg‘ des PaRDeS-Konzeptes / Gartens-פרד״ס).

[Zofe unter (zumal nicht allein ‚sprachlicher‘ oder ‚modischer‘) Polizeienaufsicht; gar eher eine der weniger heftigen Varianten der / an ‚Gedankenverhaftungen‘ (on aööerlei Wortsinnen):

 

 Ontologische Herangehensweisen ‚Was ist der Mensch?‘-Fragestellungen sind/wurden epistemologisch als ‚intersubjektiv unbeantwortbar‘ zu beschränken. Doch trifft  dies auch auf erkenntnistheoretische (die/der Wissenschaftstheorie) ‚Was können wir überhaupt von den / am Menschen erkennen?‘ so ähnlich zu. Sprachphilosophisch bleibt der analytische ‘turn‘ zur Problemstellung: ‚Was bedeutet das Wort Mensch (oder sonst ein ‚Zeichen‘ – wann / wo / wem)?‘]

 

 

[Wer jedoch rechnerische ‚Division / Teilen durch Null‘ zulässt … löst den Unterschied (jedenfalls / immerhin zwischen/aller Zahlen / Größen) in beliebiger Gleichgültigkeit / Willkür auf]

 

Nicht zuletzt ‚deshalb‘, und zumindest der infantristisch schrittweisen Verfahren wegen, erscheinen, um juristischeEindeutigkeit‘ / Deutlichkeit  bemühte, Texte meist komplex(er als ethische bis rechtsphilosophische Prinzipien, oder gleich gar als parteiisch interessierte affektiv-moralische Belehrungen / Erwartungen formuliert werden) aus.

Das zumindest Oberflächlichkeitsproblem des  Zeichens / pe/ פה eben des nicht-dahinter-sehenden ‚Mund‘es / der Komplexitäten bleibt aber, darunter / darüner zumal verborgen (Vollständigkeitillusionen des Überblicks vgl. das allzu meist versäumte, epistemologische ‚Ende des mechanischen Weltboldes‘ bis zu /pscha/  פשע ‚Kriminalität‘)  erhalten:

 

Erst im Idealfall wissen Fachleute doch (doch auch) nur fast alles von fast michts.

Was wir wissen ist ein Tropfen. Was wir niccht wissen ist ein Ozean.(Sir Isaak Newton)

 

Wissen-schaften leisten allenfalls Einschränkungen zutreffend verstandenen, begründeten Meines auf davon vorfindlich Ptüfbaressind/werden weder Gewissheiten, noch ersetzen Wissenschaften solche.

 

 Fehler,  gleich gar dumme, doch auch schon   dafür Gehaltenes, verbieten / verhindern zu wollen, bis gar zu müssengehört zu bereits heftigen Schwierigkeiten (des, zumal intelligenten / weisen Lückenmanagements); nur noch / allerdings übertroffen von den [Anderes bis Gegenteiliges für ‚richtig/falsch‘-haltenden] Schwierigkeiten abweichender, zumal konkurrierender / opponierender, einander wechselseitig ausschließender, Überzeugtheiten (etwa ‚weltanschaulichen‘, ‚konfessionellen‘, ‚kulturellen‘, ‚sprachlichen‘, ‚sittlichen‘, ‚höflichen‘ pp.), zumal bei gesellschaft(svertrag)lichem, bis arbeitsteiligem, Koordinierungsbedarf der derart, gar vielfältig,  VerschiedenesGläubigen‘ / ‚Gewissen‘ / Bekennenden, bis dies eben verbreiten / durchsetzen Wollenden.

[Wo/Wenn alle Seiten / ‚Schulen‘, unbekehrt äh unbelehrbar/unbeirrbar, treu an ihren jeweiligen (darunter zumal deckungsungleichen, einander gar antagonistisch/unvereinbar widerstreitenden) Gewissheiten, bis (ihren eigenen/alternativ anderen) Ritualen, festhalten – so ihre Loyalität (zur Eigen- bis Bezugsgruppe) ‚unter Beweis‘ stellen s/wollen, bis müssen]

Was der, zumal ‚guten‘, ‚Sitten‘ Auflistungen angeht, ist zudem  immer wieder, gar  beides abwechselnd, zu unbekannt / interessiert verborgen:

 Dass sowohl interkulturell gemeinsame, bis auch intersubjektiv. konsensfähig, mehrere Unrechtsbereiche finden / umschreiben lassen, die da/als Kriminalität zu verbieten / bekämpfen sind.

 Aber auch, dass es  deutlich weiterererseits, nicht etwa allein hinsichtlich der jeweils konkretisierten Rechtsordnung und –praxis (wenn auch mit, gar erstaunlich weitgehend einheitlich, globalisierten ‚bürgerlich-viktorianischenUtopieerwartungen an/von Frauen), erheblich kollidieren könnende ‚kulturell‘-genannte Unterschiede in den (zumal sozialisiert  verselbstverständlichten – stets lokalen, doch nicht einmal immer unwandelbar tradierten) ‚Sitten und Gebräuchen‘ bis hauptsächlich/en  Höflichkeitserwartungen gibt (etwa von der Wertschätzung / Förderung individueller Auffälligkeiten versus unauffälligen Angepasstheiten; über die erwartete Teetassengröße oder ‚Esswerkzeuge‘; bis zu ‚Störe ich?‘ versus ‘Are you bussy, at the moment?‘, oder was etwa als ‚pünktlich‘, ‚angemessen‘ oder ‚[un]aufdringlichempfunden / erlebt wird – gar wie Entscheidungen getroffen werden / zustande kommen / durchzusetzen / fair seinen ...).

[Die ‚klassischen‘ noachidischen ‚Gesetze‘ enthalten neben den Kriminalitätenverboten (gegen Kapitalverbrechen an Leib und Leben, gegen Eigentumsvergehen, gegen Betrugsdelikte sowie gegen verteilungsparadigmatische  Zerstörungen innerwesentlicher bis  zwischenmenschlicher Beziehungsrelationen), etwa auch des ‚Weltethos‘-Projektes; auch Grausamkeitenverbote, jedenfalls / immerhin gegen Tiere; sowie insbesondere die zivilsatorische Willkürbegrenzung, durch/zur Einrichtung von Gerichtshöfen / transparenten Verfahren, auch zur Ahndung von/der Straftaten]

 

 

 

[Die gesamten ‚wieviel wovon‘-Debatten / Massfragen – Problemdimensionen: da/ss ‚dieWahrheit höchst persönlich, immer zwischen Extremen, aber nie in der, wie auch immer genau zu bestimmenden, Mitte …]

 

Wir ahnen und vermuten: Gewissenhaftigkeiten und Unachtsamkeiten gibt es zumindest / zumal jede (nicht einmal nur all die einzelwissenschaftlichen) Modalität betreffend.

  In / Von der, wenigstens seit der antiken ‚Stoa‘ belegtenFreiheit/en versus Determinismus‘-Debatte:

 

 Gewalt- äh Zwangsfragen des/ans/vom Notwendige/n, inklusive nach gleich gar  apokalyptischen Knappem, als/zu vom Grenzregime der Wirklichkeitsbarrieren  abhängig erklärend verstehbar(e Machtspiele).

 

 Simplizität (schöner, wahrer, reiner, kosmischer/geordneter Einfachheit des, nicht allein kleinkindlichen, entweder-oder-Dualismus) versus Komplexität (des Ganzen, gar Ausgedehnten).

 

 ‚Es gibt nichts Neues (unter der Sonne – Sollbruchstelle – ‚Aber ich habe es erst gestern erfahren / kommentiert‘), bis Altes / Nahrung konservierend oder gar   Konservarismus versus ‚Fortschrittsparadigmata‘ (eher beschleunigt. den stetig. wohl schwankend – gar doch eher über Generationen hinweg) frisch bis neu.

 

 Sein (Ding/e – Knappheiten / Wert?) versus Werden (Ereignis/se – Effizenz / Effektivität bis Füllen?) – etwa semitische Sprachen verfügen über Wortfelder die ‚beides‘ / gegensätzlich-scheinendes zugleich repräsentieren.

 

 Subsistenzwirtschaftlich lokal protektionistische Autarkie bis Planung /

Partikularismus mit Gleichverteilung versus global gar vertraglich geregelter marktwirtschaftsfreiem, überregionalem  Handel mit Industrieproduktion / Universalismus verteilungsgerechter Ungleichheiten –  einander nicht etwa notwendigerweise nur in diesen Kombinationen bedingend.

 

 A   Zufall undaber Notwendigkeit versus Gnosis undoder deterministische / ‚vorherbestimmte‘Berechenbarkeit.

 

     ….

 

[Es sind/werden Vorstellungen (spätestens inzwischen, oder aber wieder, paradigmatische Haltungen) hier namentlich mit Reverenz/en vertreten an]

 

 

Was sich Euer Gnaden nicht vorstellen können / wollen, das darf es auch nicht geben! Also macht sie selbstverständlich auch k/einen (Ausfallschritt oder K/nix).

 Eugen Biser ist zu(r gar Antinomie / Paradoxie: ‚Um +berhaupt gültig behaupten zu können, es gäbe keine Freiheit, müsste jemand frei [außerhalb des Determinismus befindlich] sein‘), insbesondere / spätestens ‚künstlerisch‘,  sehr weit (gar bis hinter innerraumzeitliche Ursprünge zurück flexibel?) mäandrieren könnenden, Möglichkeitenspielräume-Korridoren, des/der Menschen zwischen imperativen Barrieren des Wirklichen, gelangt.

 

  Die Überzeugtheit diese Barrieren überwinden, wenigstens aber (damit) gestalten, zu können (vgl. vom entsprechenden ‚Segel setzen‘, bis zum, jedenfalls modern gar unkündbaren gesellschaftlichen, Bündnis ברית covenant mit/aus Wissenschaft, Technik und Ökonomie), oder aber eben gerade undurchlässige, unabänderliche Imperative zu unterstelleb / erwarten / wollen – macht anscheinend entscheidendes, am/im immerhin sekundär(es vermutend)en Begriffsverständnis / Kampf-Gebrauch der ‚Glaubens‘-Wortfelder, aus.

 

 Aktuell spricht mit N.N. und anderen, spätestens bei zunehmendem Alter, ‚mehr für Zerfall / Entropie als für Fülle bis Zufriedenheit(vgl. professionelle  Pessimismuspflicht; mit/bei V.F.B.) – erst im, gleich gar / zumindest historisch,  qualifizierteren Vergleichliegt die bessere Zukunft noch vor uns (zumindest als, gar vom Individuum unterscheidbaren, Menschenheit; vgl. etwa auch medizinisch von Hirschhausen/Esch).

 

 Die ‚Vita activa‘ und ‚Vita contemplativa‘ schließen einander gar nicht notwendigerweise (summen)verteilungsparadigmatisch wechselseitig entweder-oder / schwarz-weiß vollständig / radikal aus.

 

  Schwarz ‚Geschriebenes / Prinzipelles‘, ups Totes (Feuer) auf (Rückseite) Weiß ‚Gesprochenem / Verstandenem‘ begeistert / inspiriert gelebtem Feuer versus grau / farbig dazwischen bis damit / dagegen / darüber hinaus oder dahinter zurück ‚Getanem‘.

 

 

 

 

Insbesondere im ups Kampf (auch nicht alleine jenem ‚konfrontierter Meinungen‘), oder sogar im Krieg, haben Menschen – gleich gar bei mehr Distanz(waffen), mindestens scheinbar paradoxerweise, mehr / intensiver – gegen- bis miteinAnderzu tun (spätestens ‚ohne dies dazu bemerken / ‚glauben‘ zu müssen‘).

 

[Wehrhausostteil des hohenzollerischen Hochschlosses mit Christuskapelle von Südwesten und Wehrturm der Burganlage]

 

 

[Eigentliche Gefechte finden in der Familie, äh um den Wehrturm (jedenfalls der Aufmerksamkeit/en), statt]

 

 

 

Wir hier können & dürfen aber-ups  nicht nur – gar oft bereits heftig empörend (genug) – ‚Nein‘-sagen/votieren, bis dauerhaft widersprechen / opponieren, sondern auch noch-mehr-ups nicht(s) mit einander: Euch / Ihnen / Dir / mir / Gott zu tun haben wollen‘.

 

 

 

 

 

Ob/Was, wie dies – zumal als/eine (unterbrechende, bis finale) Trennung / Vergegnungs- bis Begegnungsvermeidung (zudem nicht etwa erst ‚global‘) – gelingt / folgt, bleiben deutlich andere wichtige Fragen(türme).

 

s

[‚Vertrag‘ ברית komme (sprachlich) von (sich mit-בּ einander) vertragen‘: ‚Entheiratungsfeierkeine schlechte Voraussetzungdas Gute‘ in/aus/an zurückliegenden ‚Zeiten‘ zu bewahren. – Was hingegen zumindest nicht einfachere Trennungen von Herkunftsfamilien angeht, scheint es zumal für/von Frauen, respektive zumal szio-ökonomischer Bedürfnisse wegen – ‚der (totale) Weg ins Kloster‘, Gesundheitswesen oder ‚in Stellung‘ bis ‚den Schuldienst‘, oder zum Militär, in ‚die Piraterie‘, äh ‚die Partei‘,  oder/eben  sonstige oft  Glaubensgemeinschaftgenannte Gesinnungsgruppen bis Überzeugheitssekten (mindestens / auch ‚sozialstaatlich‘ nicht nur gewesen) zu sein]

 

[Sein Dämon ist zwar besiegt, doch haben dies bis jetzt nur wenige (der immerhin  fachkundigen / interessierten) Leute bemerkt]

 

Zumal analytische Aufteilung in ‚Sphären‘, äh Begriffe damit  von / dirch Nichtwissbarkeiten kaum diskreditierbar.

 

Doch wäre es eine ziemlich kümmerliche Gottheit, die in irgendwelchen ‚Quantensprüngen‘ Platz haben / finden / nehmen, oder überhaupt irgend  etwas, müsste.

Zu imperativen Barrieren des Wirklichen gehört nicht allein, dass / wo / wie die Vollständigkeitshoffnungen  der Berechenbarkeit/en widerlegt / falsch, sondern auch die kaiserlicheWandelbarkeit der ‚Normalverteilung‘ von Eintrittswahrscheinlichkeiten so mancher Vorkommnisse Ausprägungen.

 

[Falls, da, wo sich G’tt ‚nicht ändertsind/werden noch so felsenfest überzeugte Denkweisen / Grammatiken, die solche(s Unwandelbarkeit von/gegen Wandel, äh gegen/für Seim definierende) Grenzen(land / Marken) unterstellend / voraussetzend unterscheiden, müssen unzureichend, bis nutzlos beliebig]

[Seine, und ebenfalls noch ein paar anderer Leute mehr,  Wahrscheinlichkeitsentdeckung: Na klar des ‚englischem Tennisrasens‘ häufigste Grashalmlänge ‚sorgt dafür‘, dass oben alle ‚gleich hoch‘ aussehen, indem eveb manche (welche, bis wie viele, durchaus bestimmbar / abzählbar wie) verschieden lang sein / gemacht werden müssen]

 

Bei mancher ‚Rocklängewerde selbiges bekanntlich eher ‚nach unten‘ disputiert.

[Auch andere Körperhöhen oszillieren; so waren, etwa im abendländischen ‚Mittelalter‘, Männer durchschnittlich / im Median 160 Zentimeter ‚groß‘ und die meisten Frauen damals ca. 155 Zentimeter. – Doch ‚noch gestern‘ war האדם der Mensch ‚so griß‘, dass er von einem Ende der Erde הארץ  / העולם der Wirklichkeit zum ‚anderen‘ ‚gesehen‘ habe. UndווAber heute kann / bemüht er sich zwischen den Bäumen des/im Garten/s ‚seiner äh der Natur]

Allerlei Korridore  durchziehen zumindest der Überzeugtheiten Wehrhaus – gleich gar vom Dasein her / zum Dasein hin.

[Ausgerechn

et EthikerInnen weisen darauf hin, dass Menschen Dinge und Erignisse, bis Personen, vergessen – obwohl (bis weil …) sie (Ihnen) richtig wichtig]

Wesentliche Fragen der/an Grenz(enhandhabungs)regime bleiben, mit Lord Rals Gustav Dahrendorf, bestehen (längst nicht nur für Ausnahmen; H.L.) fort.

[     ohne Worte            ]

 

Zu imperativen Barrieren des/der Wirklichen kommt/gehört zumächst was wirkt – beeindruckend unabhängig davon ob es sich um die Vorstellung/en von Fakten oder aber um die Vorstellung/en von fiktionen handelt.

[‚Wer hier wem vorgestellt?‘ sowie andere ups falsche Fragestellungen, vermügen Wechselseitigkeiten (zumal des Aufeinandereinwirkens) zwar kaum völlig zu verstellen]

[‚Gibst Du es zu, oder leugnest du?‘ vermag jedoch Unterschide zum/vom kindisch einfältig ‚reinen‘ schwarz-oder-wie-Debken erheblich zu verdunkeln]

 

[]

 

 

 

 

 

#hier

 

 

 

 

Seine Hoheit der schwierige ‚Gast‘ beschwert sich/andere über den besten Raum:

„Hier ist es viel zu hell, davon bekommt man ja Kopfschmerzen!“ – Das ‚Zimmermädchen‘ eilt wortlos zum Fenster.

Wo sie eifrig die Jalousien herunter lässt. „Jetzt ist es zu dunkel!“

Erklingt  prompt die nächste Klage, gar noch bevor eine neue Dosierung ...

„Bei dem Zwielicht kann ja kein Mensch Lesen!“ beschwert sich/sie der hohe Herr.

Das Mädchen knipst eine Leselampe an. „Ich will jetzt nicht lesen!“ steht da im Drehbuch.

Prompt erlischt die Beleuchtung wieder.  – Nun wird das Zimmermädchen aber zur Rede gestellt:

„Müssen Sie denn immer das letzte Wort haben?“ wird sie angefahren – und   antwortet

‚faktengemäß‘ nunmehr auch verbal: „Ich habe Euer Gnaden kein Wort gesagt“; knickst sie artig,

oder zumindest höflich distanziert, undװaber verlässt dieses Zimmer / gar typischeGespräch‘.

 

 

 

 

 

 

[Niemand, von uns hier, bestreitet Wichtigkeitendes Wortes‘, griechisch bekanntlich λογική / Loogosprinciple of reason (Greek Philosophy / Theology), hebräisch דבר /dawar/  allerdings nicht weniger den damit bezeichnetenGegenstand / Sachverhaltselbst  repräsentierendHeiliger Johannes(prolog): Denken bis Sprachhandeln / Gestik allein genüge nicht]

Der Wehrhauskaserne  Westteil  alef-mem-nun-he א־מ־נ־ה arr2-blue-left also/eben bezogen lebend – weder nur für, noch ohne sich selbst / andere.

 

אֱמוּנׇה /emuna/ ‚Glaube/n‘

אֲמׇנׇה  /amana/ ‚Pakt‘, ‚Konvention‘, ‚Gesellschafts- bis Staatsvertrag‘

אוֺמְנׇה /omna/ ‚Stützpfeiler‘, ‚Erziehung‘, ‚Pflege‘

הַאֲמׇנׇה /hamana/ ‚Beglaubigung (Gesandter)

Mit/In zadi endend: אׅמּוּץ /imuts/ ‚Stärkung‘, ‚Festigung‘

Mit/In resch endend: אֲמׅירׇה /amira/ ‚Sprechen‘, ‚Sagen‘, ‚Reden‘ von אׇמוּר /amur/ ‚gesagt‘, ‚besagt‘, ‚erwähnt‘

[אׇמׇה /ama/ ‚Magd‘ von אֵם׀אׅמׇּא bis אׅמׇּהוּת /imahut/ ‚Mutterschaft‘ (אַמׇּה ‚Elle‘. ‚Mittelfinger‘, ‚offene Wasserleitung‘ אׅמׇּה /ima/ ‚Matrize‘)  אֻמׇּה /uma/ ‚Volk‘, ‚Nation‘  אֻמּוֺת הׇעוֺלׇם /umot haolan/ ‚Völker der (innerraumzeitlichen) Weltwirklichkeit / Nichtjuden‘]

[(Zumal, wovon auch immer,  abweichendes) Verhalten wirft, nicht etwa erst bei für gefährlich oder kriminell gehaltenem, Toleranzfragen seiner Duldung (einerseits) und\aber seiner Be- bis Verhinderung (weitereseits) auf]

 

 

 

 

 

 

 [Zeugenpaar – gar in der Morgendämmerung]

Zwei Glaubensprüfungsfragen (unserer Art): ‚Ist diese (meine, äh ‚höhere‘ bis überraumzeitliche Überwältigung/Offenbarung äh) Überzeugung erstens, in dem Sinne wirksamgutfür andere, so dass diese, Sie Euer Gnaden, näher zu sich/Euch selbst, zu Ihrer/Eurer Stärke, zu Ihrer/Eurer Möglichkeit, zu Ihrer/Eurer Freiheit, zu Ihrem/Eurem Weg, bringt?

Plus tut dieselbe Überzeugtheit / Gewissheit / Berufung / Verhaltensweise bis Handlung zweitens, im komplementär( verstanden)en Sinne, ups-mir so ‚gut: Dass oh Schreck ich näher zu mir selbst, zu meiner /chasak/-qualifizierten-חזק Stärke (namentlich an geduldig über alle Mittel verfügen könnender & dürfender  Gelassenheit), (von allen ‚Unmöglichkeiten‘) zu meiner Möglichkeit, zu meiner Freiheit, zu meinem Weg komme?

 [‚Wenn Du denkst Du denkst, dann denkst Du nur Du denkst …‘ – Diesbezüglich liegen allein schon deshalb viele Irrtümer vor, weil/da/wenn letztlich ich/wir, gar ‚gedankenlesend‘, es  vermeine/beurteilen, was (zumal der/dem/den Anderen, bis allen) ‚gut täte/wäre‘: Höchstens  Teilmenge  (der ‚Aha‘s / Eingebungen des Gedankenflusses / Einsichten, gerade wesentliche) verfolgen/d] Beides, PaRDeS-verantwortlich-פרד״ס klargelegt verstanden, mit ‚ja‘ beantwortend (ups-reduktionistisches: nur) dann demensprechend vorgehen. (Frei mit/nach Bo.Gr.)

[Abbs. Wheelchair Tennisspielerinnen Wimbledon Seminarplan Ideen, wie mehr Stärke in sich zu finden sei, entdecken: „Möchte einmal Euch klar machen, wie Ihr Eure[r Erschrecken vor/von] Ängste überwinden könnt, das ist der erste Punkt.

Der Zweite ist wie man von Schuldgefühlen loß lässt - das ist schwierig, wirklich schwierig.

Das Ditte, wie wir Selbstvertrauen ausbauen, weil wir haben's ja schon.

Und das Vierte ist, wie wir kraftvolle Ziele entwickeln.“]

   [„Wir wissen immer mehr Bescheid, intellektuell, und emotional wissen wir immer weniger, was zu tun ist.“ Bo.Gr. „nenne das den Unterschied zwischen Kennen und Können.“]

 

„Solange ich z.B. sagen kann [sic! will/soll; O.G.J.] ‚weil meine Eltern das gemacht haben, ist aus mir das geworden‘, ‚weil der Lehrer das gemacht hat, ist aus mir des geworden‘, ‚weil ich diese Talente nicht hab, konnte ich des nicht‘. solange ich mich mit diesen Themen beschäftige: ‚Warum irgendwas war, was mich daran gehindert hat irgendwas zu werden‘, solang habe ich ne Ausrede.  [Alle (Gutwilligen/Wohlgesonnen) müssten verstehen/einsehen/dulden,‘ gar nicht losgehen gekonnt zu …‘]

Wenn ich aber aufhöre, diese Ausreden zuzulassen: Liegt alles [mir überhaupt Mögliche; O.G.J. mit Bo.Gr.] in meiner Hand.“

 

 [Abbs. IKS-Hacken-Nest]  mehr zu IKS-Hacken „Dieser Konformitätsdruck, der ist zum einen sehr wichtig für uns, aber er kann uns auch lämen; indem wir alles dafür tun, um ja nie raus zu fallen. Immer schön in Linie [zu sein/bleiben – vgl. etwa japanische versus us-amerikanische Mentalitäten im Umgang mit Abweichungen; O.G.J.].

Und etwas [sic!] anderes in uns sagt: ‚Du bist was Besonderes, Du kannst heraustreten, Du bist einzigartig. ... niemand wurde so wie Du geboren. Das ist Eure Individualität. Ihr müsst [sic! ‚dürft‘ gar; O.G.J,] lernen, so stark zu werden, dass Ihr wirklich [wirksam; O.G.J.] nen eigenen Weg gehen könnt.

Das zu erkennen ist … ein Prozess ... und das kann Euch keiner geben, und kann Euch auch niemand nehmen.

Was ist Euch[/Ihnen/uns] im Weg?

 

 Die meisten denken: Ziel ist irgendwo, wo man hin will. – Auch wenn Ihr nichts tut ist das ein Ziel. Keine Entscheidung zu treffen ist eine Entscheidung. Ihr müsst Euch nur gewahr werden: ‚Welche Ziele habe ich.‘

Aber die Meisten sagen: ‚Ich will vorher wissen, dass das auch richtig ist‘. – Geht nicht, gibt’s nicht!

Ihr müsst Euch auf dem Weg finden. ‚Ich muss erst mal nachdenken.‘ – Dann denk nach, während Du unterwegs bist.“ (Vgl. Boris Grundel; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

EMuNaH bzw. AMaNaH – und damit eines der besonders großen Gebäude des Hochschlosses  findet bekanntlich auch – quasi ‚griechisch‘ so genannten ‚synonymen‘ - Gebraucht mit SCHaLoM שלום auch für ‚Frieden‘ in jenem dadurch qualifizierten Sinne, etwas anderes, eben weit ‚mehr‘, als die bloße Abwesenheit von (aktuellen) Kriegshandlungen zu bedeuten. Die zwar unzureichend, doch mangels beserrer/eingeführter Begrifflichkeiten gerne. sogenannte ‚innere Ruhe‘ bzw. ‚Geborgen-‘ oder innere ‚Gewissheit‘ in/durch zwischenmenschliche/n Beziehungen - der bis aller personalen (sowigl Subhekt-Subjekt als auch Sibjekt-Objekt) Relationen überhaupt - ermöglicht es Personal. auch/gerade für der Freiheit Wachtum und des/Ihres  לב׀ב LeWs der Lagezentrale, in bzw. trotz - dieser Welt-Wirklichkeit OLaM עולם wie der/des Menschen ADaM אדם - Unvollkommenheiten durchaus zu beheimaten (also weder nebenan im Binnen-Hof exerzierend heranzubilden noch in einem diese OLaM עולם herabwürdigenden Sinne bloss irgendwie/kaserniert zu ‚beherbergen‘, oder gar nach Belieben äh (notwendigem) Bedarf darüber zu verfügen).

 

 

#hierbild  Ansichten des westlichen Kasernenteols ###

 

Hebräische WortwurzelWortwurzeln:

alef - mem dann: nun (und ‚antwortendes he)

 

íàÅ mit Suff .énÄàÄ Mutter ,/immi, em/

äîÈàÈ (38 h) Sklavin, Magd /amah/

änÈàÇ Elle /ammah/

äðÈeîàÁ Festigkeit, Zuverlässigkeit, Treue /emunah/

ïîà Ni. fest, zuverlässig, treu sein; Hi. glauben (+ ìÀ oder )

ïîÅàÈ wahrlich, gewiß

äðÈîÀàÉ (ïîà) Pl. úBðîÀàÉ Pfeiler, Türpfosten /omnah/

íðÈîÀàÈ (61 j) gewiß, wahrlich

ïîà stark, mutig sein

 

øîà (52) sagen; auch: zeigen; Ni. Pass. /amar/

øîÆàÅ, äøÈîÄàÄ Wort /imirah, emer/

LîÆàÆ gestern abend /emesch/

úîÆàÁ (ïîà; 36 h) /emet/ Treue, Wahrheit; 'àÁaÆ /beemet/ wirklich, ehrlich; ''àÁìÆ

/leemet/ treu (Adv.) . -> Türme innen-h35.htmal

äðÈàÈ wohin? /anah/

LBðàÁ /enosch/ Mensch, Menschheit (poet.)

.... Flotte

Geheimniswappen - gar Verrat

çèá vertrauen, sich verlassen auf (+ oder ìòÇ) /batax/

çèÇaÆ Sicherheit; 'åÅìÈ sicher /betax/

ïBçhÈaÄ Vertrauen /bittaxon/

çèÈáÀîÄ (çèá) Vertrauen /miwetax/

 

 

úéøÄaÀ Bund, Vertrag /berit/

 

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

øBçáÀîÄ (øçá) Auslese, Bestes /miwexor/

 

øöÈáÀîÄ (øöá unzugänglich sein) Festung /mibetzar/

øeöaÈ f. äøÈeöaÀ Pl. úBøöËaÀ unzugänglich, uneinnehmbar /betzurah (w), batzur (m), betzurot (m-pl.)/

ìcÈâÀîÄ (ìãâ) Turm /migedal/ ìãâî cultivates, tower ìãâî

ïâÅîÈ (ïðâ) (31 d) Schild /magen/

 

fest:

æçà ergreifen, festhalten (+ Akk. oder ); Ni. Festgehalten . werden (durch: )

äfÈçËà Besitz(ung) /axuzah/

 

äðÈeîàÁ Festigkeit, Zuverlässigkeit, Treue /emunah/

ïîà Ni. fest, zuverlässig, treu sein //

sein; Hi. glauben (+ ìÀ oder )

ïîÅàÈ wahrlich, gewiß /amen/

äðÈîÀàÉ (ïîà) Pl. úBðîÀàÉ Pfeiler, Türpfosten /omnah. omnot/

íðÈîÀàÈ (61 j) gewiß, wahrlich /amenam/

ïîà stark, mutig sein /aman/

øîà (52) sagen; auch: zeigen; Ni. Pass.

øîÆàÅ, äøÈîÄàÄ Wort /imirah (w), emer (m)/

 

Láç binden; satteln

âçÇ (21 e) Fest

øâç gürten

 

÷æç (a) stark, fest, mutig sein; Pi. befestigen; Hi. festmachen,

(er)greifen (+ )

÷æÈçÈ stark

 

ìek Qal.und Hi. fassen, Pilp. versorgen, erhalten

ïåë Ni. fest sein; Pol. hinstellen, gründen; Hi. bereitstellen, aufstellen

áæë Pi.lügen

æeòîÈ (31 d) Bergfeste /ma'uz/

 

êîú (fest)halten (+ )

 

Alef - Mem - Nun (eben, bis noch, ohe he) - ein ganzer (bis eigener) Flügel des Kassernengebäudes:

ð î à als 'aman' vokalisiert / gesprochen: aufziehen und erziehen - gar belehren - zwar (heb.: 'omnam') insbesondere, doch 'empiri' keineswegs allein, von Kindern bedeutend / meinend (gleichlautend gerade Kürzel für Nachrichtendienst Abteilung zur 'Inneren Sicherheit') geben auch die selben 'drei' Otijot gemeinsam und in dieser Reihenfolge noch andere respektive weitere Ansichten bis Einsichten her:

bezeichnet als 'oman' ausgesprochen Künstler oder als 'uman' Handwerker und auch ein mögliches 'Ergebnis dieser' semitischen Wortwurzel da/falls tatsöchlich ausgeführt: Auf Iwrit/Hebräisch 'imun' ist/bleibt sie ein wichtiges 'Mittel' / 'Instrument', nämlich: Übung (bzw. 'imen' gesprochen, das Verb 'to train' dafür), um gar zu Handwerkskunst (vgl. auch griechisch: 'hetechne' und seine Ableitung: Technik) zu kommen;'uman' benennt den Zustand und 'amun' die Eigenschaften ausgebildet und gewohnt / rtfahren / trainiert zu sein. Gar durchaus in beiderlei Orientierungen, jener des 'Denkens' wie des 'Handelns' im jeweils engeren Sinne.

enthält ausgerechnet als (so ja auch phonetisch in's Griechische etc. transkripiertes / transliteriertes) 'amen' - das, zumindest mancherorts, so zuverlässig und sicher sei bis ist - sowohl das (durchaus folgenreich verweiger- bzw. vortäuschbare) Erfordernis, die (zumindest implizite) Voraussetzung, einer/der persönlichen Zustimmung, gerade für alles (nebenstehende). als auch der aus bzw. auf 'amen' folgenden (mindestens weiter Fortsetzungs- wo nicht sogar erst ganz neu eröffneten) Möglichkeit/en überhaupt:als 'emun' bedeuten diese drei, nicht weniger hauptsächlich oder eigentlich(er), Vertrauen (als 'emunim' und mit bzw. 'zu' einem zweiten NuN voran 'neemanut' die, gar heilige, Treue).

Kommt noch ein He ä dazu - eben Lebens-Reaktion auch nur eines der Menschen überhaupt - so ergibt ä-ð-î-à als 'emunah' (mehr oder minder zuverlässige) Glaubensgewissheit: «das soll (für mich bis uns) fest stehen», zugleich als 'amanah' einen Pakt bzw. Staats- bis Gesellschaftsvertrag - nicht zuletzt als 'omnah' Pfeiler zur Erziehung bzw. Bezeihungs-Pflege von/unter Menschen.

 

 

«Vertrauen ist wichtig / a big ishju

Wenn man aufhört alles im Leben kontrollieren zu wollen/müssen, findet man ‚eine Kraft in sich‘, die

einen mit allem versorgt, was man im Leben braucht.» (Paul Ferrini)

 

#hierbilder

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Dazu und auch daher ragt, eben in gar Ihrem ‚Innern‘, ein/der – also gerade von aussen her kaum erkennbare – Aussichts-, Einsichts- bzw. Übersichts- und vor allem Anwesenheits-Balkon vom Wehrhaus der EmuNaH/AMaNaH אמונה aus in den zentralen Kult(ur)raum des vernünftig Wissbaren hinein: «Freiheit ist für Glauben im qualifizierten [die personale Relation betreffenden] Sinne konstitutiv. Das heißt also Glaube gehört zum Wesen, zum Selbstsein des Menschen. als menschlicher Vollzug gehört der Glaube je zu mir. Und fällt deshalb unter meine Verantwortung. ‚Scio quod credidi‘ – sagt man, ‚ich weiß was ich geglaubt habe‘.» (R.H.)

 

/bitul hajesch/ – Streichung dessen was ist, wichtige konzeptionelle Denkformen kontrafaktischen Vorgehens.

Besonders wesentlich mag die Streichung von (zumal persönlich zurechenbarer) Schuld sein/werden. - Sie etwa in Form von über deren Begleichungen hinaus, respektive daran vorbei, gehender Vergebung gehört zu den entscheidenden Gemeinmissen und Möglichkeiten, oder gar Notwedigkeoten, überhaupt.

 

File:///D:\sphaeren-ghz\hz-pano-hof10o8.jpg

 

 [Auf/Von der ‚Nordseite‘ des Hochschlosses ist von außen (nach der Vernunftenkapelle. links im Bild) sein bundesvertragsrechtlicher Westteil, hinter dem Turm des Wehrhauses, in Richtung des großen Kaisertums des Werdens, erkennbar]

Der westliche, größere veträgeseitige, unmittelbar mit בּ dem Dasein(sflügel), sowie weiter dem Werden(stum), verbundene Gebäudeteil, des alef-mem-nun-he-Wehrhauses-א־מ־נ־ה weise/t verschiedene wesentliche sogar rechtverstanden ewig-dialogisch qualifizierte Aspekte auf:

Doch micht etwa voraussetzungslos, sondern nach eher recht erftiger ‚Vorgeschichte‘ (gar willkürlichen zumal Menschenverhaltens).

 

  Wohl am basalsten/ursprünglichsten den – übrigens nur  vielleicht, chronologisch eher nachträglich auch ‚schriftlich zu beurkunden versuchten‘, doch verbindlich, anstatt überall/immer wortlautgleich, sondern unter dementsprechend-zwiegesprächlichen Namen, ups weitererzählend bezeugt überlieferten Bund /berit/ ברית Noah’s, und zwar  für die ganze Menschenheit (bis der Lebewesen) überhaupt, mit/gegenüber Gott/G‘tt. – Worin/Wovon gar noch ‚vergessener‘, als der (ja bereits der Blasphemie verdächtige, überhaupt) verbindlich geregelte gottesseitige Willkürverzicht (gar bis hin zur Konsequenz, dass ‚die Sonne, Erde pp.  auch für jene Menschen da / wirkt, die aktuell vertragswidrig, gegen den Bund verstoßen‘), bis Determinationsverzicht, zugunsten von Möglichkeitenspielräumen,  geht das was alle Menschen, durch alle Zeiten und in allen Kulturräumen gemeinsam als unerwünscht, bis kriminell, ansehen (können, bis dürfen sollten) dahin zurück / daraus hervor. Interkulturell konsensfähiges ethischee Minimalstandartelement, sei jedenfalls  ...

 

 Ob nun eher darunter/darauf (aufbauend), oder – wie manche vermuten, bis (gar nicht allein Unterwerfungs-skeptisch / verfassungsabgeneigt) wollen – d(ies)em basalen Vertragsverhältnis (Gott-Menschen/heit) eher entgegengesetzt/zuwider (ersatz- respektive dann da immanent / ‚innerweltlich‘ zwangsweise), den nimrodischen, bis sogar  sozialgesellschaftlichen, Herrschaftsanerkennungsvetragspakt des omnipräsent gängigen Musters: Gegen hinreichendes Wohlverhalten und Tribut- respektive Unterstützungsleistungen (des/der Individuen, bis ‚Gemeinschaften‘/sozialen Figurationen) dem/den starken Herrschenden / überindividuellen Gemeinwesemheiten gegenüber, dessen/deren Schutz vor ‚den wilden Tieren‘, und sonstigem ‚Unglück‘ (mehr oder minder zuverlässig, inklusive vor/bei willkürlichen Launen der Hoheit/en) zu erhalten.   Wobei der – keineswegs gleich ordnungslos anarchistisch zu verunglimpfende – Verdacht besonders schwer wiegen / die kritische Nachfrage entstehen mag: Was aus der nochidischen Empfehlung, bis Verpflichtung, zur Einsetzung von ‚Gerichtshöhen‘, gar einer (auch für/gegen die Herrschenden verbindlich durchsetzbaren) Rechtsordnung, gemacht?

 Immerhin eindeutiger/ausdrücklicher im Widerspruch zu nimrodischen, bis namentlich assyrischen (vgl. die Ursprungsbedeutung und Verwendungsherkunft des ‚Paradies‘-Begriffes für/von herrschaftlich, bezaubernd bannende Wundertier- und Magiepflanzengärten), stiftete/schnitt G’tt seinen Erwählungsbund mit (dem, ja nicht zuletzt so, insbesondere mittels – gar auch [anstatt ‚ausschließlich‘, äußerlicher, doch eben eher intim verborgen gestalteter] physiologischer/anatomischer – Selbstbeschneidung, von Abram zu) Abraham (gewordenen – ‚Stammvater‘ vieler – zumindest nicht nur genetisch definierter – Ethnien/Völker) und dessen Nachkommen – namentlich (doch eben dies eher exemplarisch als abschließend oder geschlechtsspeziefisch diskrinierend verstanden/gemeint) Isaak/Ismael und dann Jakob/Israel.  Zwar durchaus jene Gegend und Herrschende verlassend, die gottgleiche Verehrung und mehr für sich verlangen, doch durchaus die rechtlichen Sitten und manch kulturelle (anstatt vorbehaltlos alle) Gebräuche der Aufenthaltsländer respektierend, bis übernehmend.

 

 Der zwar daraus heraus, doch mindestens genauso eindeutig über den abrahamitischen Beschneidungsbund hinausgehende, nun zwar ausdrücklich, doch wiederum nur teilweise – sogar/gerade auf/in Steintafeln, und sorgsamst auf/in Pergamentrollen  geschriebene Sinai-Bund G’ttes, vom/am Berge Horeb, und längst nicht (wie eine inzwischen allgemein üblich gewordene Sprachregelung irrtümlich, bis absichtlich, suggeriert) allein aus Gesetzestexten bestehenden Weisung, in der – doch gerade nicht nur für die – Wüste, zumindest mit Moses und den zwölf Stämmen der Nachkommen Jisraels/Jakobs.   Jenen, auch als ‚Hebräer עברי  (selbst- und fremd)bezeichneten, (gar durchaus) Menschen, aus denen/die – zumal auch durch תורה-Akzeptanz respektive deutende תורה-Verendung – Israeliten wie (doch eben keineswegs deckungsgleich mit- oder untereinander identisch) Juden geworden sind – diesen Bund – namentlich für die Menschenheit insgesamt zu bewahren, offen respektive zugänglich zu halten, undװaber weiter zu erkunden, bis zu entwickeln.  

 Denn vielleicht am liebsten selektiv verdunkelt sind/werden nämlich,  dass auch / gerade die Zwiegesorächs- bis  Bundesangebote Gottes mit/für uns (mehr oder minder, einzelnen oder manchen, bis eben alle/n) Menschen, sowohl der verhaltensfaktisch annehmenden/ablehnenden Anwendung (zumal menschlicherseits – auch noch so feierliche formelle [Heilsgüterzusprechungen], oder schlichte/innerliche, ‚Verpflichtungserklärungen‘ genügen nämlich keineswegs) bedürfen, als auch diese (zwar ohnehin ewig unkündbaren – anstatt unveränderlich starren) Pakte / Gesetze gerade dann/da fortbestehen, wenn/wo gegen sie verstoßen wird; mehr noch, dass darin teils sogar Vereinbarungen, gerade für die Fälle von Vertragsverletzungen, deren Feststellung und Sanktionierungen, getroffen worden sind.  Doch wozu – bis insofern durchaus (auch, als qualifizier dreifach aufhebendes, anstatt aufkösendes,  Mittel) gegen künftige/weitere Verstöße/Verfehlungen – vertragliche Vereinbarungen/Vorschriften (jedenfalls ausgerechnet jene Gottes, gar durchaus in manchem Gegensatz zu zwischenmenschlichen, bis menschenfeindlichen, Absichten – sogar/zumal wiederholt) erneuert/neubeginnend  fortgeschrieben/verbessert (zumindest: verstanden) werden können und angepasst werden dürfen. – UndװAber zwar ohne, dass אחד sich Gott הויה Adonai zeitlos wegen eines solchen/d(ies)es חדש׀ה /berit chadasch[ah]/ ‚Neu( [genauer zu]geschnitten)en Bundes‘ untreu/anders אחר (gar irgendwie, mit Rückenseite,  gestaltetSchöpfung vernichtet) werden muss / randhaft (fremd)begrenzt würde (gleich gar nicht in einer Art und Weise ‚wankelmütig‘, oder ‚ambivalent‘ [hinter eigene Selbstverpflichtungen / Schöpfung zurück wollend], wie Menschen inner[raum]zeitlich geänderten Sinnes zu sein/werden vermögen, bis gegebenefalls umkehren sollen).

 

 

 

Auf der Südseite des Gebäudes, zum und vom der Diskontinuitäten Hof, stolpern bis schreiten und/oder rennen Menschen durchaus über 'äussere' Treppenstufen. Deren unterste - von manchrn Leuten gar gleich für so etwas wie Urvertrauen gehaltene und je nach Ziel- bzw. Betrachtungsrichtung der jeweiligen 'Seele' als erste oder lesetze verselbstverständlichte - immerhin 'Erwartungssicherheit' heißen mag. Etwa von jener, dass die eigenen Tritte Halt darauf finden mögen mindestens bis hin zur Einhaltung von Ausweichregeln was vorausgehende und entgegenkommende Personen (und selbst Fahrzeugen - edenfalls spätestens auf der Autobahn) angeht.

Manche sehen bereits in des Freudschülers Erik H. Eriksons Definition 'seiner' ersten bzw. aller Identitätsbildungsstufen auch oder gerade den Ansatz des und zum brav weiter überzogenen bis fanatischen 'you have to think positiv' Prinzips des/vom mechanischen Überblick/s, sich modern gebender Zeitgenossen, zementiert.

 

Eine bzw. mehere der 'mittleren' Stufen wird oft als 'Enttäuschung' bezeichnet, werden insbesondere zu oft eher als solche, denn als das Ende einer Täuschung erlebt und besteht darin, dass 'sich' - 'die Wirklichkeit' OLaM íìåò respektive hauptsächlich andere Leute - Erwartungen auch gar nicht erfüllen können oder zumindest nicht exakt so wie (erwartet bis, etwa kulkturell oder sonst) üblich erfüllen müssen. Wobei namentlich eine bestimmte Seite des gar schmerzhaften Tritts mit den und der 'enttäuschten Erwartungen' übersehen wird oder überrascht: Längst nicht alles, was auch erwachsene Menschen und selbst nach soorgfältigster Erwägung aus Überzeugung bzw. authentisch wollen ist oder wird deswegen auch richtig bzw. 'gut' für Sie respektive für andere.

Hier dazwischen kann jener skeptische Zweifel - der es einem immerhin ermöglicht das eigebe Seklbst/Sein von den sonst so verhängisvoll allgegenwärtigen Gleich- und in ein wie das Selbe-Setzung mit den (immerhin bedingt) eugenen (aktuellen oder qualial überzeitlich stabiel erinnerten) Vorstellungs- und Erwartungsbündeln zu trennen - wahrnehmen, dass es stehts alternative, nicht unbedingt nur schlechtere, Realitäten, wenigstens aber Reaktions- und Vorstellungsoptionen gibt: Dass einem die vertrauenswürdigere Ärztin vielleicht gar keine der verlangten Durchhaltemedikation, sonderen eine, gar scheinbar bis zunächt unangenehme, Änderung der Lebensweise verordnen würde - und(/oder) warum (/wann nicht).

Dass die (s'akrotanschwangere)' Isolierung des Kindes von allem Schmutz endet bis unterbleibt. Dass gerade der verantwortungsbewusste Altenpfleger nach dem Grundsatz handelt: 'Der Mensch hat ein Recht darauf hin zu fallen' (also gereatriegercht dafür zu sorgen trachtet, dass es dabei möglichst wenig bis keine Verletzungengibt - statt 'seine' Heim-Bdewohner unablässig, totalitär entmündigt zu be- und überwachen oder gar rationell zu fixieren).

Dass aber, selbst im Totalitarismus, gar micht wirklich alle Ausfälle, etwa von Geräten bzw. beim Fechten, und Unfälle völlig vermeidbar sind, dass gerade Kontingenz gegeben ist und ausgerechnet das Leben lebensgefährlich bleibt - berechtigt vielleicht zur Kalkulation des Aufwands für angemessene Prävention bzw. von 'back-ups' (eben nicht nur der, als so besonders wertvoll geltenden, Daten): und läßt vor allem l erahnen, wie, bei weitem nicht 'nur' finanziell, teuer unmittelbares, kurzfristig optimiertes Vorgehen (einen insbesondere 'deutlich' später - vgl. gar Futurum Exaktum - bzw. in einer anderen 'Wahlperiode' bis andere) zu stehen kommt.

 

Und wohl auf der bzw. als oberste dieser Vortreppenstufen erfährt bzw. ignoriert gerade der vertrauende Mensch - immerhin zunächst und immer wieder auch -, dass ihm und ihr (der ganzen Menschenheit) faktisch gerade nicht Alles - ja (und sei es - eben trotz immerhin Sternenreise, Homunkulus. Für lebensverlängernd erkläre medizinische Maßnahmen und vor allem Medientechnologien - noch) nicht einmal alles immerhin Vorstellbare - möglich ist oder wird. So geradezu unglaublich mächtig unsere heutigen, namentlich dicht an der Grenzgeschwindigkeit des Lichts schnellen technischen, Möglichkeiten und Risiken bzw. Verantwortlichkeiten auch erscheinen und sogar sein mögen, und dies jedennfalls interessenbewährt auch sollen - Allmacht, Allgegenwart und Allwissen sind und wären etwas anderes.

 

#hierbild

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Im zumindest scheinbaren Widerspruch zu Einsichten i/Ihrer Vortreppe steht aber - heutzutage m ehr oder weniger entmündigend oder diffamierend oder wirkend bis gemeint 'Burgschenke' - auf, an und über dem Kasernentor, wenn auch in nur vielleicht irreführender (zunächst etwa altgriechischer) Übertragung geschrieben - doch dafür jedenfalls zumindest verhaltensfaktisch in vielen Lebensweisen, praktiziert: Alles sei machbar, dem der da (gar fest genug wollend daran) glaube.

 

Entscheiden Sie also bitte besonders gut, ob Sie dieses unser 'pistisches Schulhaus' - zumal es auch noch ein militärisches zu sein scheint bis eher strenger ist - überhaupt ... (interresiert, nötig haben, wollen, fürchten, umgehen können pp.)? Dir so harte Faktenlage ist allerdings bekanntlich, dass Menschen zwar unausweichlich immer schom da(rin) sind, dies aber - namentlich durch die geometrisch analogisiert übrzeugt von der Illusion rein bzw. brav und ausschließlich nur auf einer Seite sein/bleiben zu könnrn bzw. zu müssen - weitgehend ignirieren können.

·         So muss keun Mensch einsehen oder überhaupt bemerken muss, dass er Interessen hat (geschweigeden welche oder wenigstens an was) auch und gerade nicht, falls er sie verfolgt. Bdesonders dies ist nämlich nicht nur abendlämdischen Zeitgenossinnen und Zeitgenossen nachhaltigst als moralisch anrüchig bis verwerflich - namentlich unter dem Schimpf- äh Stichwort 'Hedonismus' - oder gar explizit als illegitim - längst nicht nur als bekanntlich vergleichweise leicht umgehbares 'Zinsverbot' - suggeriert.

·         Auch sehen sich die wenigsten Leute - und schon gar nicht best#mndig - gezwungen, anzuerkennen oder sogar zu berücksichtigen, dass s/Sie gerade ihren eigenen Augen und sonstigen (insbesondere primären bzw. unmittelbaren) Erfahrungen nicht vorbehaltlos vertrauen können, ohne betrogen zu sein/werden.

 

 

 

Wo (das) Verbindlichkeits-Gegemurmel der Tranung einer (verhaltensunabhänigen) Auf-(ewige)-Dauer-Stellungs-Absicht bzw. dem Verbergen (statt offenkegen) der Assymetrien einer Beziehung / eines Vertrages dient, sollte nicht die Rede bis Überzeugung davon sein, dass diese/deren Verbinindlichkeit auch 'bur' transparent wäre - fair bzw. gerecht sind ohnehin nicht alle und vielleicht müssen bzw. können es nicht absolut alle Beziehungen werden.

 

Die immerhin vorgebliche Macht des Faktischen zwingt einerseits kaum zu etwas - und wo, sind es in der Regel mehr oder weniger direlt (gar andere) Menschen, (oder eben jemand selbst) die das versuchen bis tun. Anderseits und gar bedeutender interpretieren das und oder widersprechen Interpretationen (und selbst/grerade Handlungen) dem Vorfindliche/n. Von der Anpassungsleistung an das was für fakitisch gehalten wird bis zu seiner tätigen Veränderung sowohl durch Denken als auch durch Handeln im jeweils engeren Sinne.

 

Das berühmt-berüchtigte 'Senfkorn'-Wach(tzimmer, das Ortskundige gleich hinterm Eingang vermuten mögen. leidet bis heute unter der alten Auslegungsfrage ob es eher so klein wie ein solches Körnlein oder ob es so vollständig und fasst bis gar alles in ihm umfassend 'nur' Senfkorn zu sein hätte - um immerhin Berge zu versetzen, also gar das/ein System dso unter 'Stress' zu bringen, dass es 'chaotisch' wird.

 

Es mag durchaus Personen, Dinge und Ereignisse geben, die die Vorstellungskraft und/oder die Imaginationsformen von, namentlich von (etwa zeitlich respektive räumlich) bestimmten oder bestimmbaren, Menschen überschreiten/übersteigen. Die beiden wohl geläufigsten Kriterien die dafür herangezogen werden - wer sie oder es bzw. selbiges nicht primär selbst miterlebt habe und niemand ausser (vielleicht) mir selbst - könne bzw. dürfe sich's auch nur irgendwie zutreffend/angemessen (wofür auch immer) vorstellen/teilen - erweisen sich jedebfalls als hinterhältige und unzureichende Kriterien insbesondere dafür, welche 'Schrecken' und Katastrophen sich Menschen für ihresgleichen und das was sie für 'den Rest der Welt' halten, weit mehr als 'nur' ausdenken bzw. planen. Doch auch der alte, gar kainsche?, Versuch sich der Soziologie bzw. Empatie zu entheben bzw. anderen immerhin die Fähigkeit bzw. das Recht zum Mitreden- und gar Eingreifenwollen abzusrechen (oder die zwischenmenschliche Beziehungspflege) scheitert.

Ferner genügt es 'dem' Verhalten und selbst zu absichtsvollen Handen (Vorstellungen von) Interesse/n zu haben, und auch bis gerade diese müssen dafür keineswegs intersubjektiv als zutreffend oder vernünftig nzw. berechtigt (an)erkannt sein.

Damit wird gerade nicht ausgeschlossen, dass andere Menschen vieles - sogar das 'selbe' an Gravitation, Rocklänge, Dauer, Wetter, Grauen, Freude, Freude, Hunger, Aus- und Einsichten pp. - zwischen etwas und ganz anders erleben können (und erst recht retrospektiv erlebten) als ich. Vielmehr trifft dies - gar nicht so selten wie sich manche zu erinnern meinen oder wünschen - auch auf mich selbst zu - erst recht für in anderen zeitlichen, sozialräumichen etc. Zusammenhängen wiederholte/reproduzierte Erlebnisse.

Das hier respektive dennoch oder darin bis darüber Gemeinsame zu finden, konstruieren und/oder zu sehen und zu empfinden (bzw. zu wollen bis zu haben) ist sowohl hinsichtlich der eigenen individuellen/persönlichen  als auch bezüglich der eigenen und sogar der fremden kollektiven Identität(saufrechterhaltung oder -wiederherstellung und -zuschreibungen) nicht immer, bzw. eher selten, so einfach wie dies einem ggf. ganz selbstverständlich und normal vorkommen mag - ja (alternativlos) zwingend erscheint.

 

Einsichten nach dem Muster - Wer Fakten brauch hat keinen (rechten) Glauben, und wer Fakten hat braucht keinen Glauben. - sind logischer Ausdruck bzw. strenge Konsequenz jener analytisch irriger Dichotomisierung zweier interdependenter Sphären gegeneinander, der wir 'unter dem Bann' (E.B.) der zumindest popularisierten (abendländischen) 'Aufklärung' zum digitalen Opfer fallen (gar müssen oder wenigstens mussten). Die daher sogenannte 'Aufklärung der (eben durch die eigentliche) Aufklärung (selbst)' könnte bis kann immerhin (zurück) erkennen lassen, dass wir alle unsere Vor(aus)urteile haben/(etwa N.L.'s Komplrxitätsreduzierungen) brauchen, dass jedenfalls nicht notwendigerweise die Anderen/Abweichenden dumm oder schlecht bis bäse und eben (nur) wir objektiv und rattional bzw. immerhin gut sind (B.B.).

Womöglich noch peinlicher und umfassender demütigend ist/wird allerdings, die Billanz des mit dahingehenden Gehorsamsleistungen an 'die Aufklärung' verbundenen Fortschrittsversprechens (namentlich des 'reaöexistierenden' sogenannten 'Kapitalismus' aus dem 'Geist der protestantischen Ethik'; M.W.):

«Verstehen wir unter Fortschritt die Expansion des Verwertungsprinzips - sprich die des Marktes - in Zeit und Raum, dann hat sich dieser Fortschritt in unvorstellbarem Ausmaße beschleunigt. Ein Ende ist nicht abzusehen. [...] Wenn Fortschritt etwas mit Veränderung zu tun hat, dann ändert sich die Welt heutzutage schneller den je [sic!]. Sind jedoch mit Fortschritt jene Inhalte, Ziele und Werte gemeint, die im Pathos der Aufklärung ihren Ausdruck finden, also ein kontinuierliches Fortschreiten zu einer aufgeklärten, besseren, wohlhabenderen und gerechteren Welt. Dann findet man gute Argumente, um dieses Konzept zumindest teilweise für gescheitert zu erklären.

Das hat der Spätaufklärer Wittgensietein [...] erkannt, als er seinen phjilosophischen Untersuchungen das ...] nestreoysche Motto voranstellte: 'Überhaupt hat der Fortschritt das an sich, dass er viel größer ausschaut als er wirklich ist.'» (Kh.G.)

 

Im Gebäude führt übrigens nicht allein ausgerechnet die dreizehnte - die Bedeutungen der Zahl bzw, des Wortes in anderen Sprachen wird ja gerne bis gewaltsam ausgeblendet - Tür in eines der bis unserer bzw. uns allenthalben gar sorgfältig verboten Zimmer (namentlich der Einsicht/en äh Erkenntniss/e):

[Iwrit dreuzehn S. 572f. Scheloschah-asar ]

Giftig? - Durchaus, gar sinnvollerweise...Das Zimmer, dass Sie auf das was ich von Ihnen halte noch weniger Einfluss haben, als auf das was ich überhaupt/immrthin von Ihnen wahrnehme - während und wobei Sie durchaus Einflüsse haben, die allzumeist entweder nicht so groß (namentlich was etwa meine bis unsere Missverständnisse angeht) oder aber größer (namentlich was meine Täusch- und Verfüjrbarkeiten angeht) sind, als ausgerechnet mir recht sein könnte bis sollte.

Giftig? - Durchaus, gar sinnvollerweise...Das Zimmer, dass

Giftig? - Durchaus, gar sinnvollerweise...Das Zimmer, dass

 

Giftig? - Durchaus, gar sinnvollerweise...Das Zimmer, dass

Giftig? - Durchaus, gar sinnvollerweise...Das Zimmer, dass

 

 

 

Vertrauen gebe (sei gar) Sicherheit – Thesen.

 

Mal angenommen, bis unterstellt, was (ja beides) gar nicht so selten vorkommt:

Da (oder zumindest 'auch da') Person A etwas (hier Formaliertes namens 'A1') getan hat, respektive (und/oder folglich vieles, bis gerade dies) nicht tat,

hat Person B (wohl kaum Sie/Euer Gnaden, doch ich) reaktiv eine Empfindungs- bis Verhaltensweise (formell hier etwa 'B1' verallgemeinert – gar ohne dies selbst reflektuert überhaupt zu bemerken) gewählt(!).

Auch wer nicht ungeschuckt genug, (seine/die Reaktion) B1 als notwendige, oder womögliche fehlerhafte bis bösewillige, Folge von A1 anzusehen/zu handhaben, kann durchaus (einseitige wie wechselwirkende) Treue-Gefahren (des Festhaltens am oder Ausbauens/Weiterdenkens des Aktions-und-Reaktionskonzept-Horizontes / Ursachen-und-Wirkungsen-Firmaments) laufen. Diese bestehen nicht etwas etwa in einem Irrtum über die Vorfindlichkeizen oderer deren Deutungen, sondern im treuen Festhalten/Ausweiten der Entscheidung weil (damals oder weiterhin) A1 reagiere/n ich/wir mit B1: Etwa weil jener Leher, oder Vorgesetzte ..., bin ich so, äh ist aus mir das, geworden / haben wir jene Prüfung (na klar) bestanden. Hätte ich damals auf den Rat hören wollen, hätte ich vielleicht besser handeln, bis leben, können, als ich es bisher (zumal andere/Ursachen – vorzugsweise - außerhalb meines Einflussbereichs dafür verantwortlich machend) tat. - Ja/Nein 'klar' sind die Dinge, Ereignisse und/oder selbst Persönlichkeiten so wie diese (wenn auch durchaus bestreitbar und nicht notwendigerweise intersubjektiv konsensfähig) sind, zumindest manche davon dürfen & können sogar so bleiben – nur müssen (und immer wi[e]der mal werden) sie/Sie/wir eben das nicht. Die bekannte (meist asiatischen Kulturkreisen zugeschriebene) Formulierung 'alles fließe', zumal im Sinne von 'Veränderlich', trifft dies zwar nicht etwa schlecht, bleibt jedoch ihereseits eine kontrasrmaximierende Überziehung des WERDENsturms.

 

 

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Zum Fakten-Begriff mit Werner Heisenberg (in/aus einem Vortrag von Hans-Peter Dürr, Max-Plank Institutsdirektor Träger des 'alternativen Nobelpreises'):

«Wissenschaft wird von Menschen gemacht» schreibt Heisenberg am Anfang des Vorwortes zu seinem Buch «der Teil und das Ganze». Diese Aussage hatte eine doppelte Bedeutung.

 

Zum einen sollte es ausdrücken, dass Wissenschaft und das Wissen, das sie ermöglicht, nicht unabhängig vom Menschen sind. Schon Einstein hatte bei seinem ersten Gespräch mit Heisenberg bemerkt: «Erst die vollendete Theorie entscheidet, was beobachtbar ist», was also zu «Fakten» (d.h.»Gemachten») führen kann. Damit Wissen im

strengen naturwissenschaftlichen Sinne etabliert werden kann, müssen gewisse Grundbedingungen erfüllt sein.

Wirklichkeit an sich darf nicht mit unserer Wahrnehmung einer in Bezug auf uns als Beobachter unabhängigen

äußeren Realität verwechselt werden.

 

Andererseits bezog er sich mit seiner Aussage auf den zwischenmenschlichen Dialog als ein hochpotentes Mittel der

Erkenntnis und Wissensvermehrung, die sogar über das «Begreifbare» hinausreichen konnten. Der wissenschaftliche

Dialog, ähnlich wie er in seinem Buch vorgeführt wird, hatte für ihn zentrale Bedeutung.

 

Insbesondere in der

kreativen Anfangsphase gab er der Sprache gegenüber der mathematischen Ausdrucksweise den Vorzug, da sie

unschärfer war und sich deshalb für Tastversuche besser eignete, als das Präzisionswerkzeug der Mathematik. Er

dachte dabei laut vor sich hier hin, sprach langsam und konzentriert, oft mit geschlossenen Augen oder an die Decke

blickend, die Hände mit gespreizten Fingern aneinander gelegt. Er war geduldig beim Zuhören, unterbrach selten. Im

Mittelpunkt des Gesprächs stand das gemeinsame Problem und der Wunsch, es zu erfassen und zu klären. Man

tastete sich heran, spielte es dem anderen zu, wie in einem freundschaftlichen Tischtennisspiel, wo beide darauf

achten, dass der Ball in Spiel bleibt. Die ganze Aufmerksamkeit war darauf gerichtet, den Gesprächspartner wirklich

zu verstehen und nicht ihn sophistisch über seine mangelhafte und unzureichende Ausdrucksweise stolpern zu lassen.

Man konnte stammeln, man konnte vage, ja unverständlich reden, und er würde erraten, was man eigentlich sagen

wollte, würde es in eigenen anderen Worten wiederholen, so dass man oft erfreut ausrufen konnte: «Ja, genau so ...!»

Während eines solchen ausgedehnten und intensive Gedankenaustausches verschärften sich die Vorstellungen und

Begriffe, so dass ihre Konturen klarer erkennbar wurden. Dadurch verstärkten sich auch die Reibungsflächen, da in

der Konkretisierung inhärente Schwierigkeiten und Unverträglichkeiten deutlicher zu Tage traten. In diesem Stadium

konnten die Diskussionen sehr hitzig werden. Heisenberg kämpfte für seine Ideen mit unerbittlicher Hartnäckigkeit.

Auf beiden Seiten wurde scharf kritisiert, aber keiner musste verletzen, da die Auseinandersetzungen mehr einem

sportlichen Duell glichen. Eine Entgegnung: «Das geht nicht!» wertete Heisenberg instinktiv als ein Mangel an

Phantasie, und er setzte seinen ganzen Ehrgeiz daran, dies auch durch ein geeignetes Beispiels zu erhärten. Diese Art

der geistigen Auseinandersetzung hatte Heisenberg in der Vergangenheit ausgiebig geübt, vor allem mit Wolfgang

Pauli, der besonders kritisch war. Es gelang ihm nicht immer, Pauli letztlich von seinen Ideen zu überzeugen, aber er

betrachtete seine Aussagen als hinreichend verlässlich und veröffentlichungsreif, wenn Pauli kein Gegenargument

mehr finden konnte.

 

#

 

Ganz erheblich mitentscheidend und manche Leute, namentlich heutzutage im Ozzident, aiserordentlich erschreckend ist, dass das Faktische überhaupt und wie sehr es von Sprachen beeinflusst - ja überhauüt von der Existenz einer es repräsentieren/greifen könnenden Semiotik abhäbgt. Gerade privatrechtlich geht dies ja soweit, dass ein Gericht den (Streit-)Gegenstand auch dann zu akzeptieren/entscheiden hat, wenn es nicht von dessen Existenz überzeugt wäre - jedenfalls so wie und solange die Parteien ihn konsensual behaupten.

Dass – gleich gar qualifuziert verstandene – G'tteskindschaft und überhaupt der ganze MiCHaEL-Fragen-Trakt gerade gegenüber

Ansicht des Birghofes zwischen und auf Michaelsturm und G'tteskinschaft (oben im Bild) einerseits und A/EMuNaH-Wejrhaus anderseits (unten im Bild), links ragen der Sonnturm und Virtualitas Treppentrum in/über des/Ihres Handelns Blickdels.

des – und nicht etwa im - EMuNaH/Glaubens-Trakts äðåîà befindlich – vermag immerhin den dazwischenleigenden (gar Unterschiede machenden) Hof des Handelns nicht besonders zu verwundern.

 

 

 

.äðåîà éìá íãà ïéà "Ejn Adam bli emunah."Spruchweisheit: "Es gibt keinen Menschen ohne Glauben."Å

Sowohl im inzwischen (alleine) üblichen, nur sekundären, Sinne des für Zutreffend-Haltens einer Vermutung / Behauptung / Aussage

als auch im qualifizierten Sinne der prinären (dem Wissen i.q.S. gegenüber souveränen, gerade nicht untergeordneten) elementarsten Vertrauensbedarfs

·         zu sich selbst dem eigenen Bewusstsein, der eigen Identität/Selbigkeit/Deckung (ChoFeFuT úåôôåç), und seinem Wissen i.q.S. also etwa

·         zur (durchaus auch kollektiven bzw. von Anderen beeinfluss- doch nicht völlig bestimmbaren) Erinnerung wie Zuverlässigkeit von (einen zu) Ereignissen (gewordenen Dingen - notwendigerweise immer höchst selbst, gar mehr oder weniger reflektiert, doch) prinär- und/oder sekundär erfahrener/beobachteter Einnalig- bis Regelmäßigkeiten (insbesondere dee Alltagsumgebung, eben der Menschen Verhalten und des Welten- respektive Sonnenlaufs) in deren sehr unterschiedlicher emotionaler Aufladung und Intensität bzw. Einprägekraft sowie Wichtig- respektive anscheinender Selbstverständlichkeit.

 

·         -zu (einem bis mehreren) anderen Menschen auf den/die sich jemand in fundamentaler Freiheit einlassen kann - aber nicht muss - obwohl und weil ihre Reaktion darauf nie qualifiziert (vorher)gewusst und auch nicht mit allen Zähl-, Mess-,und Wiegemethoden nicht so zuverlässig ermittelt werden könnte, dass das (ex ante/im Vorhinein immer wieder neu bestehende Rest-)Risiko (jedes Verhaltens) verschwände.

 

·         - und gar - immerhin in Analogie - und keineswegs weniger freiwillig bis persönlich G'tt - oder wie immer gerade Sie jenes absolute, oberste Prinzip nenenen/wählen mögen - gegenüber bzw. wider diese Interaktion.

 

Nein - Misstrauen ist in diesen 'von Person zu und auf Person' gereichteten 'Beziehungs-Beziehungen' keineswegs zu verbieten, verboten, verunmöglicht oder sonst wie ausgeschlossen bzw. auszuschließen - sondern bleibt komplementär immer auch möglich und durchaus so manchen, so manchem gar so manches mal eher erforderlich denn üblich oder gar von Übel.

Nein auch (weitestegehend versachlichte bis jemanden objektivierend zu ers, sies, eses, vergegenständlichende bis) Nicht-Beziehunhs-Beziehungen (die ja immerhin keine Totschags- und Ausrottungs-Beziehungen sein/werden müssen) sind daneben wie dagegen, nicht allein möglich, sondern vielmehr kaum vermeidlich - und keineswegs schlecht/böse - höchstens eben gerade - jedenfalls für die große Mehrzahl der nicht-intellektuellen Menschen i.q.S. - intensional eventuell zwar unpersönlich/lieblos, doch nicht interessenlos und nicht einmal ohne jede Hoffnung auf Zuverlässigkeit des qualifizierten Wissens darüber (beim/im nächsten Mal, Unternehmen, Experiment).

 

 

«Erkennendes 'sich beziehen von Personen zu Person'. Glaube ist damit die einzige - (vielleicht für manche Leute im Abendland, bei dessen Geistesgeschichte und heutzutage, überraschenderweise) wircklich die einzige - mögliche Form wie Menschen, wie Personen zueinander Zugang gewinnen können und zwar ohne dies auch tun zu müssen! Folglich lautet die Grundform von Glauben nicht 'ich glaube irgendetwas', sondern sie lautet: «Ich glaube Dir!» Die notwendige Bedingung und Vorausetzung hier und hierzu ist - nicht etwa Notwendigkeit oder immerhin die vielbeschworene Zuverlässigkeit sondern - Freiheit.

Dann gehört Vertrauen zum Wesen, zum Selbst-sein des Menschen. als menschlicher Vollzug, dann gehört dieser Glaube je zu mir und fällt deshalb unter meine Verantwortung. Und deswegen kann Glaube nur im Raum von Freiheit ermöglicht werden. Der Mensch der einem anderen glaubt muß sich zunächst in Freiheit für und von sich aus entscheiden dass er sich auf diesen anderen einlassen will. - Er und sie kann den bzw. die Anderen mit keiner wissenschaftlichen Methode und auch nicht mit allen wissenschaftlichen Methoden zusammengenommen, so vermessen und verwiegen, dass gültig festzustellen wäre: 'Ich habe mein Gegenüber in desen Personkern (heb. LeW; das hier mit 'Herz' insofern unzureichend übersetzt ist, da darunter inzwischen meist sofort die, gerade nicht gemeinte biologisch vermessbare, 'Kreislaufpumpe' bei the Rhymos-Drüse 'gewusst' wird für deren grichische Ausddeutung ähnliches gilt) so erkannt, dass ich jetzt sagen kann. ich kann mich absolut auf ihn oder Sie verlassen.' Das gibt es nicht. .. dazu entscheiden

 

·         zu einer solchen personalen Beziehung oder gegen sie; und umgekehrt, der Mensch auf den ich mich einlasse, muß sich seinerseits auch wieder in dieser/dessn Freiheit mir gegenüber stellen. ... deshalb ist Freiheit für Glauben in allen Dimensionen unabdingbare Voraussetzung. egal ob [im sachlichen; O.G.J.] im religiösen oder im zwischenmenschlichen Bereich. Wenn Glaube mit Zwang verbunden wird ist er bereits in seiner Wurzel zerstört.»

 

Dem Glauben, selbst und gerade im qualifizierten Sinne, haftet ja auch etwas Kontrafaktisches (oder wenigstens so wirken-Könnrendes) gegenüber der empirischen Wirklichkeit / intersubjektiven Realität an. Dabei widerspricht ja Hoffnung dem Vorfindlichen in oft eher noch deutlicherer Weise und der heutzutage vielgescholtene und political so incorrecte (die fundamentalistische Grunddoktrien des aich selbst genügenden, als Fortschritt' ausgegeben 'Mehr des Selben'/Weiter Sos entlarfenden) Pessimismus hat sch wiederholt als jener Stachel der Unzufriedenheit erwiesen, der Notwendiges (wenn auch gerade nicht Hinreichendes) zum Wandel beitrug. Indem kluge Menschen vorhersehen konnten, was geschehen würde, wenn und falls nichts dagegen unternommmen würde und Handeln herbeiführten, um diese Folgen zu milderen oder gar abzuwenden. Nein, das war und ist nicht immer und schon gar nicht notwendigerweise erfolgreich - was auch genau bis intersubjektiv jeweils darunter zu verstenen wäre - handelnd, auch nicht immer richtig (was ja längst nicht das selbe sein muss), doch auch nicht immer so aussichtslos oder notwendigerweise scheiternd, wie das manche bis viele Interessen respektive Leute, mehr oder weniger, besorgt befürchten bzw. wollen und gar tatkräftig (be)fördern. file:///c|/www.jahreiss-og.de/alhamb/pyramiede.html#konservativ Burgfüherin präsentiert Don Quichojte von Sarvantrs.

Wo bzw., dass (selbst bis gerade) die Vorhersagen wahrer/rechter Propheten (etwas unternehmender 'Pesiminsten' i.q.S.) nicht eingetreten sind, ist daher Beleg für die Erfüllung dieser, sich von Wahrsagerei und von (auch von hinterher) zutreffenden Vorherbe- wie Planungsrechnungen unterscheidenden (prophetischen) Aufgabe. Und spricht gerade nicht gegen sondern für die Zuverlässigkeit solcher Prophetie, bis Wissenschaft, und/oder deren Quelle(n).

'Aufgabe' - nicht gerade immer ein eindeutiges Wort

 

Bei (selbst solchem) Wandel - sowohl was das sprunghafte zur Tat scheitern, als auch was das Werden angeht - ist allerdings häufig die Generationenfolge von erheblicher Bedeutung. Nicht allein, dass häufig viele Alte (nicht nowebdigerweise zugleich auch Älteste bzw. Senatoren) arogannt bis frustriert unterstellen und empfinden/erinnern: Damals zu ihrer (Jugend-)Zeit, sei einerseits alles besser gewesen und zugleich hätten sie es anderseits - gar explizit unvergleichbar - viel schwerer gegabt. (Durchaus mit der Denkkosequenz, dass noch früher davor geradezu paradiesische Verhältnisse bestanden ....) Sondern inden sie im wesentlichen so weiter machen wie sie es, zumindest vorgeblich, schon 'ihr ganzes Leben lang' taten und zu dem Schluß kommen, dass sich gar nichts ändert. - Und falls doch (so mancher ist einsichtig genug den eigenen Alterungsprozess immerhin, wie auch immer, wahrzunehmen) dann eher bis nur zum Schlechteren hin. Wer hingegen sein eigenes Leben eher 'noch vor sich' habe, gar eigene 'Kinder (womöglich Kindes-Kinder) in diese Welt zu setzen', auch 'nur' intendiert - wird seriöser- wenigstens aber empatischerweise nicht ernstlich davon überzeugt sein, dass morgen der unausweichliche Weltuntergang bevorsteht.

 

Hinsichtlich technologischer Entwicklungen, der 'natürlichen' Lebenserwartung etc. stehen heute zahlreiche Menschen - in manchen Regionen der Erde, verschieden zahlreich bzw. intensiv - deutlich besser da, als vorhergegangene Generationen. Dass diese Möglichkeiten, bzw. der Zugang zu ihnen, keineswegs (und noch nicht einmal intersubjektiv leistungs-)gerecht verteilt sind, ist damit so wenig bestritten, wie dass ungeahnte Gefahren und Risiken damit einhergehen, die die Menschen(heit) vor kaum überschaubare bzw. schwer steuerbare, gar durchaus Überlebensaufgaben stellt. - Als deren unterste bzw. elementarste Hürde sich das Problem des Verhältnisses zwischen und der Bneziehungen unter den Menschen erweisen mag. Ohne ein deutliches Mehr an - vielleicht notwendigerweise freiwillig, zumindest aber nachdrücklich überzrugend bis -zeugt - akzeptablem Frieden in Gerechitigkeit, gar überhaupt ohne Schalom (i.q.S.), könnte bis wird das Unterfangen Zukunft ...

500 Jahre abendländische Aufklärung haben es nicht geschafft, G'tt respektive Vorstellungen des Absoluten abzuschaffen. Ob sie,, oder doch nur einige ihrer ('der Aufklärung') ja selbst immer sterblichen Vertreter bzw. Nachfolger, dies ('Gottesmord') überhaupt gekonnt hätten, bzw. wie ernstlich respektive wozu sie es wollten, mag schwer zu entscheiden sein. Dass viele Menschen heute - mit der 'ambivalenten Hilfe' einer kaum überschaubaren Fülle von Namensetiketten dafür oder für so etwas ähnliches respektive für sich selbst - zwar anders und vielfältiger aber nicht unbedigt weniger (sondern wohl eher unreflektierter) damit umgehen, wenigstens aber leben und demken (müssen), mag nahe liegen.

 

'Der 'Bann der Aufklärung' (E.B.) einschließlich ihres dahingehenden Missbrauchs, dass man grundsätzlich und immer (nur) sich selbst, allenfalls ein 'uns', für aufgeklärt und all die Anderen (insbesondere so sie anderer Meinung sein sollten, respektive sogar mir zu widerstreiten scheinende Interessen haben bis verfolgen sollten) für dumme Idioten (die höchstens noch oder niocht einmal mehr wir eines Besseren zu belehren vermögen würden) ansieht bzw. vor allen so behandelt. Und gar ernsthaft meint und felsenfest davon überzeugt ist, selbst keine und schon gar keine stereotypisisierten Vorbehalte oder ungeprüften Vorurteile, keinerlei unreflekterte erkenntnisleitende Interessen, zweifelhaften Beweggründe etc. pp. zu haben. (Vgl. hingegen B.B.'s Beispiel einer zuverlässig aufgeklärten weisen ausgerechnet Richters.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Darunter, spätestens aber wo und da ausgerechnet 'die eigenen Leute' (bis jeder äh jemand höchst bis niedrigst selbst) sich, gleich gar verhaltensfaktisch (was also – und sei es auch noch so aktive/passive, willige, unauffällig einsichtige bis überdeutlich einleuchtende, achtsam bis hingegeben überzeugte, unverzichtbare pp. - Unterwerfung angeht) respektive (ja gar nicht so selten, zumal öffentlich be- bis gezeugt, 'noch schlimmer') abweichend denkend bis redend Handeln (können) – drohen Menschen (nicht ezwa 'die Fakten/Wirklichkeit', 'das Schicksal' etc.) mit den und erwarten bis schaffen die Folterkeller/n, nicht einmal allein draußen ambivalenter innerer Vernunften oder des/der Daseins/Werdens.

 

Der Dennoch-Korridor, der sich mit den augenscheinlichen Realitäten nicht abfindenden Fähigkeiten zwischen Widerstand und dem was auch immer Bedrohens eines nicht unnötig angefochtenen Lebens.

 

 

 

Über die Verhältnisse desTreppenhauses des Skeptizismus/Zweifels und der Interesentreppentürme ...... Faktisch erweiter sich die klassische Einsicht, dass ein Skeptizist an allem zweifle, außer an seinem Skeptizismus - darum, dass gerade dieser Verzicht die größtmögliche Skepsis wider sie selbst wäre bzw. ist.

 

 

 

Ha'ARaKaH הארקה Erdung (auch elektrische - "Chaschmal" ìîùç esekiel 1, 4 und 27 - Herunterholung auf den Erdengrund des Landes õøàä HaEreTZ, ja bereist seit/mit Bereschit/Genesis mindestens 'doppelbedeutend' verstanden).

Herunter - gar zurück - auf den 'Boden' kommen um überhaupt - gar sach- bis personengerecht -  handeln zu können.

Gerade von hier / 'ganz' oben, aus (aller)höchst-überzeugten bis 'zeitlosen' Gefilden, jederzeit (vielleicht sogar wieder, womöglich auch noch) einsatzbereit auf 'den Boden' und/oder zur Diskontinuität des Handelns zu gelangen (und dies nicht 'nur' bzw. immerhin zu können) ist eine der so wichtigen Eigenschaften, dass wir sie geradezu drillmäßig beherrschen (nicht alle oder immer wollen).

 

Sowohl hinsichtlich der (bereits im engeren Sinne denkerischen) Gerechtigkeit für/gegnüber alle/n wie der Pragmatik überhaupt zum Handeln im Stande zu sein/werden - bleibt es - jedenfalls auf den emergenten (wo nicht sogar auf allen individuellen) Ebenen - gerade nicht aus, dass eine (insofern jede - und als solche selbst die wirklich unvermeidlichen) Überziehung(en) und Übertreibung(en) - seien sie nun eher sprachlich-denkerischer und/oder eher handelnder Arten und Weisen - doch noch oder wieder, etwa 'auf den Boden', auf dem Taten/Ereignisse getan bzw. unterlassen und Sachen/Dinge vorgefunden werden, (herunter, zurück oder ws auch immer) geholt sein sogar muss, um nicht allein doch immerhin Virtualita bzw. Phantasie geblieben zu sein.

 

 

 

 

 

 

Auch und selbst die oft geradezu (cerebral)chirurgische/lebensdienliche Präzision mit der manche (nicht allein wissenschaftliche Fach-)Sprachen Dinge und Ereignisse (zumindest analyti[cal Pilosophy ]sch - wo nicht aiuch 'synthetisch') zu benennen vermögen (was ja keineswegs bedeutet, dass ihre Sprecherinnen und Sürecher sich auch dieser Option bedienen oder bewusst sein müssen), kann (was 'heutzutage' bzw. abendländisch überraschen mag) überzogen sein/werden, bedarf sogar der Option eines menschenfreundlichen Korrektivs. Andere Sprachen - die, wie etwa semitische, sowohl vergleichsweise wort(stamm)arm und zugleich auch noch reich an austauschbaren Ausdrücken ähnlicher bis gleicher Bedeutung (Synonymen) sind - vermögen vielleicht Wege (selbst) dazu anzuregen (den, prinzipiell gar endlosen?, Regress zunehmender [Mess-]Genauigkeit zu tranzendieren/aufzuheben):

 

ùåãéâ /gidusch/ Übertreibung

gimel jud dalet waw schin ùåãéâ compressionÜbertreibung [hafaga] Abfahrt f (Schiff); Übertreibung f äâìôä sail ÜbertreibungDer bzw. die gegenteiligen Vorwürfe sind letztlich nicht weniger virulent.Nicht nur getroffene/beleidigte Moralisten neigen also dazu die Mass-Problemstellung hier oben zur Verhaltens-Frage i.e.S. zu erheben;

Psychologisch gilt es immer wieder bzw. vielen (nicht allein 'jüngeren') Leuten als Indiz dafür, überhaupt am Leben zu sein bzw. als Möglichkeit sich selbst zu empfinden auf- respektive angeregt zu sein/werden.

Ökonomisch gilt/galt es, im Abendland etwa fünf Jahrhunderte lang als - teils gar erwünschter bzw. notwendiger und zumindest nützlicher - Fortschritt mehr zu übertreiben/überziehen äh zu haben und vom lebenslangen, reinen, stehten Streben (im Grunde nach, gar gerade vom/im chalwinistisch-protestantischehen [Ethik-]Verständnis [vgl. M.W.] pervertierter?, mühseeligster Sündenschuldabarbeitung) angetrieben zu werden. Und zumindest die bisher verfochtenen Verschwendungsvorwürfe schlagen anscheinend nicht hinreichend (etwa für weltweite Verteilungs- oder gar Chancengerchtigkeit) auf's/als Handeln durch - um alles gut zu machen.

 

Ist also etwas - etwa die (längst nicht notwendigerweise mit zunehmender Rationalisierung vzw. Vernünftiger Handhabung derselben idetische) Ökonomisierung aller Lebensbereiche des und der Menschen - das Problematische?

Nun, zunächst einmal war bis ist es (Vorfindliches) allzumeist die Lösung/Handhabung einer 'vorherigen', anderen Herausforderung, die nun - namentlich, doch nicht immer/nur, durch Überziehung/Übertreibung und Ausdehnung dieses Prinzips auf alles, Alle und Jedes - seinerseits/selbst zum dungsbedürftigen (mindestens insofern neuen) Hindernis/Problem ge(macht )worden ist. (Übrigens, ohne, dass jeweils feststeht ob und inwiefern das 'alte' Problem / die vorherige Aufgabe respektive dessen/deren Lösung [dadurch] überhaupt weiter fortbesteht bzw. nicht mehr gegeben ist/bleibt.)

Dann mag (auch) die (nunmehrige/'aktuelle') 'Aufgabe' (und zwar im jene in zumindest beiderle [dem tuenden und dem lassenden] Sinnen dieses Worttes - sowie im durchaus im dreifachen des nächsten) 'aufhebbar' sein/werden: Das gewordene ('moderne') Bündnis aus wissenschaftlicher Entdeckung (Wissen i.e.S.), technischer Umsetzung (Können i.e.S.) und ökonomischer Verwertung (Nach dem Muster: 'Was Menschen können das nutzen sie bald auch') zwar unkündbar doch erneuerbar sein/werden (jndem wissenschaftliche Alternativen, technische Alternativen und ökonomische Alternativen gefunden werden, statt sich um Abschaffungsversuche von / Gefechte gegen Wirtschaft, Technik und/oder Wissenschaft zu bemühen). Namentlich indem wir Menschen uns heute - etwa mit D.M. und A.S. - fragen und handelnd darüber entscheiden, was wir künftig können, welche künftigen Handlungsbedingungen wir uns damit schaffen,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...

/gadur/ umzäunen, abzäunen Gimel dalet u resch øåãâ fenced

/gidur/ Umzäunung gimel jud dalet waw resch øåãéâ -> wheel

/gadusch/ gefüllt, erfüllt gimel dalet u schin ùåãâ replete

- volles Mass /mida geduscha/ mem dalet he gimel dalet waw schin he äùåãâ äãî from de replete

/gisusch/ Übertreibung gimel jud dalet waw schin ùåãéâ compression

 

[hajli va-fele] wunderbar!, nicht zu glauben!

[hafaxpexan] labil, unbeständig Adj.

[hajli va-fele] wunderbar!, nicht zu glauben!

[hafaga] Abfahrt f (Schiff); Übertreibung f  äâìôä sail

 

-übertrieben gesagt //

 

Kritisierbare, bis gar lernfähige, Autoritäten riskier(t)en Offenheit/en – statt vertraute Geborgenheit/enversprechen – wenigstens im/des öffentlichen soziokulturell tonangebenden Gemurmel/s zu verankern.

Also ich [Jan Werner Müller] fürchte, wir sind da, mit der Diagnose des sogenannten «postfaktischen Zeitalters», immer etwas zu schnell ‚bei der Hand‘. Die Fakten über das «postfaktische Zeitalter» [Gegnern gar als «postrational», mithin ‚unvernünftig dumm‘ oder eben gleich ‚bösartig‘, vorkommend; O.G.J.] sind so gar nicht etabliert.

Zumal Wissenschaften erkennen manche Wahrscheinlichkeiten – statt behausende Gewissheiten / Sicherheit garantieren zu können.

Es ist naiv zu meinen, ‚dass die Fakten ja immer für sich selber sprechen würden‘. – Nein, die sind oft ]bis immer? Jedenfalls erfolgen ‚Sachverhaltsaneignungen‘ nie kontextlos, ohne raumzeitlich-situative Umgebung; O.G.J.] Teil einer Erzählung. Die [einem selbst nur zu gerne authentisch, alswahrähobjektiv-neutral‘ vorkommenden / übersehenen, bis überzeugt geleugneten, Erzählungen von Fakten; O.G.J.] transportieren auch gewisse Werte[vorstellungsfirmamente-Kuppeln etablieren, bis durchsetzen. s/wollend: O-G.J.] zum Teil; die sehen anders aus, im Lichte verschiedener Erfahrungen.

Till Eulenspiegel

Es ist naiv zu meinen, ‚dass man sozusagen nur mal sagen müsste, dass irgendwas so und so faktisch aussieht, und schon hat man, gegen «die Populisten» [oder ‚Andersdenkende / Amdersgläubige‘ überhaupt, schon gar nicht demagogische; O.G.J.], gewonnen‘. – Nein, man [sic!] muss sie [die ‚reinen‘ / ‚nackten‘ Fakten: Sachverhalte mit tatsächlichem  Menschenverhalten; O.G.J.] auch einbinden, in eine Erzählung, eine hoffentlich pluralistische, tolerante.

Weitaus wesentlicher: Beziehungsrelationale  Loyalitätsfragen ans (zumal personell / partizipativ) Beabsichtigte –respektive wie, welcher Offen- versus Geschlossenheitswandel zustande kommt?

Und[/Aber] man muss auch damit rechnen, dass zum Teil «Populisten» [eben ‚Oppositionen‘ überhaupt; O.G.J.] sagen: ‚gut, wir haben  aber ne andere Erzählung‘; und damit kommen wir dann, in der Tat,  mit Fakten [und darauf reduzierten Argumentationsforme(l)n; O.G.J.] nicht sehr viel weiter.(TV-Nachrichten Interview; verlinkende Frechheiten O.G.J.)

Zu ‚der (sic! – allerdings ebenfalls nicht ganz so singulären) Sphäre des überhaupt Wussbaren(wie diese Worteauswahlen indoeuropäisch geprägtem Denkvermögens, bis Empfinden, suggerieren mögen) gehören/zählen insbesondere drüben mit ‚dem Schloss menschenheitlichen Wissens und Könnens‘, zumal auf  ‚dem (bis den) Felsen der Reproduzierbarkeit/en‘ ausgeführte ‚Wesentlichkeiten‘  gegenüber(mächtig)  – also eben einander weder notwendigerweise unter- noch etwa übergeordnet, sondern berührungsfähig bis ‚einander‘, respektive genauer gemeinte und gewollte Vorfindlichkeiten, zumal teilnehmend Beobachtender, eben mit deren Verhalten, wechselseitig überlappende, bis gar  durchdringende – ‚Wesentlichkeiten‘ (aus/in/von) der ‚Blasenhülle/Sphäre beziehungsrelational qualifizierter, und/oder mangelnder, Weisheit/en entsprechender Hoffnung, Liebe und so oft ‚Glaubegenannter   amun/ah-‚(Bundes-)Vertrags- bis emun/ah-Treue-Verhältnisse‘ אמון׀אמונה.

 

Till Eulenspiegel

Denkzeit: 'Satire und Glaube' - Hauptast #15

Gängige Methoden – jedenfalls soweit es sich um eine Art ‚von herunter‘ bzw. ‚von holen‘ respektive Angleichen, bis Gleichmachen aller Menschen handelt – sind bisher / zur Zeit:

 

 

 

 Wirklicher Dialog (indes ohne Gewähr dafür, dass das Erkenntnisergebnis in Richtung Wahrheit/en verbessert wird/wurde, doch mit der Möglichkeit Resonanz, bis Konsens, für – und eben nicht‘'nur denkerisch‘ über – Handlungsweisen zu erlangen)

 Ernsthafte Debatte – nicht allein, doch wenigstens, in der/den Wissenschaft/en (mit ihrer so wesentlichen, und vielverdrängten Einschränlung auf das, nach und mit Sir Karl Reimund Popper, ‚objektiv  Falsifizierbare einerseits; und das so pragmatischerweise, bestenfalls intersubjektiv - meist allerdings ‚nur‘ mehrheitlich bzw. vorläufig - Anerkannte ‚anderseits‘)

 Streitgespräche und gerade (immer i.w.S. experimentelle) -handlungen aller Arten

 Polemiken (die – gar, bis insbesondere, die arrogante Lust an der Provokation, mit ihren so eigentümlichen psycho-energetischen Potenzialen, eingeschlossen) und Manipulationen vieler, falls nicht aller, Gewaltstufen.

 Satiren und (‚optisch‘ gar besonders lebensgefährlichen) Karikaturen (mit ihren entscheidenden Selbstrelativierungs-, also in Wechselwirkungsbeziehungen setzendes / erkennendes, und – verunschärfungschancen den Reflexivitätszirkel des verabsolutierten Teils / der Paradoxa-Fallen zu - einem neunen Lebens-Versuch zu - verlassen), pp.

Das Vergehen-lassen von Zeit / Erregungen (sowohl des eigenen/fremden Lebens, als auch bis nach der empirischen Entwicklung bzw. der 'Ergebnisse' der jeweiligen Handlungen - trotz, wegen und in all ihren Vorläufigkeiten).

 

Philosophie und die Lakaienhalle der Liebe zur/der Weisheit

Es sprechen (gar um was immer es sich inhaltlich und/oder formell auch handeln mag) viele Gründe (genauer nachforschend sind es wohl exakt 49) dafür, aber eben - bei hinreichender Sorgfalt - auch (mindestens quantitativ) genausoviele dagegen.

 

 

Theologie und die Lakaienhalle des Redens von/über G'tt

 

«Ja, wir halten für respektvoll, bis vernünftig, den Autoritäten (wer oder was auch immer das jeweils relevantermassen sein/werden mag) ein Mitspracherecht einzuräumen - aber s/Sie haben/bekommen, bei uns, kein Vetorecht, und zumindest verhaltensfaktisch entschieden wir uns notwendigerweise, und das nicht (immer) ohne Auswirkungen für und auf Andere und uns selbst bzw. 'die Welt' OLaM íìåò überhaupt.»

(Vgl. Schalom ben Chorin)

 

 

Warnung: Vprsicht und selbst/gerade Zweifel sind keine Glaubens- oder GewissheitsfeindeAlso, bitte Vorsicht Mylady - auch die treuste Zofe wird drunten (ansonsten sachverhaltsunabhöbgig, gar bei 'Bewusstsein') mittels hochnot peilicher Folter die (inhaltliche) Hand beim Entscheiden 'unter( ihrem bis Eure)m Rock' eingestehen können - bis dürfen.

EMuNaH - Glaube, AMuNah - Vetragspakt, OMeNaH - Türpfeiler

A/EMuNaH äðåîà wird zutreffend (mit qualifiziertem 'Friede', 'Wohlsein', 'sorglos verbundener Gewissheitenruhe', 'Ausgeglichenheit/en' pp. übersetzbar) auch für die Inhaltshöfe und Bedeutungsfelder bzw. Reichweiten-Horizonte von SCHaLoM íåìù gebraucht.

Salam - Schalom - Friede

 

 Geheimniswappen - gar Verrat Geradezu unbekannt ge- scheinbar verborgen worden:

 

 

Personal wesentlich betreffende, primäre Subjekt-Subjekr-Bezeihungen versus sekundärere, ebenfalls interessiert abbildender / nutzender Subjekt-Objekt-Relationen.

 

 

Ich/Wir glaube/n Ihnen / Euch / Dir!

 

 

 

 

I belief / trust in you / G-d.

 

 

 

Ich vertraue mir.

Ungleich Ungleichheit der/des IKS-Haken/sWAW und/aber (gar zu häifig ungeprüft) komplementär zusammen gehörend.

Ich halte (zumal deswegen) nicht votbehaltlos all Ihr / Euer / Dein Verhalten - namentlich nicht jedes Reden / Darstellen, bis alles sachliche Behaupten für (irrtumslos und/oder täuschungsfrei verstanden) richtig oder gut, äh so für nötig.

 

Ich vertraue und folge meinen Wahrnehmungen, meinem Denken / Empfinden, mit/in all dem was ich ausdrücken soll/will, bis eben überhaupt tue, nicht furchtlos unkritisch!

 

 Irrtum vorbehalten?genügt/entspricht dem jedenfalls nicht.

[The Houses of Parliament are Her/His/The Majesty/s most loyal opposition עזרכנגדו

 Wege des Widerspruchs – G’tt widerspricht dem Vorfindlichen]

Vielmehr sollte, bis kann & darf, ich. auf Ihre / Deine / Eure Loyalität vertrauend, unterstellen / erwarten / gar ertragen, dass Sie / Ihr / Du auch opponieren / widersprechen, abweichender Meinung/en bis Überzeugungen bleiben, ups

dürfen / darfst!

[Dero Hoheit die  Präsidentin der (1/49stel) einen Parlamentskammer überbringt das ‚Ja‘ eines Hohen Hauses undװaber jene Hoheit / Sprecherin der anderenBeratungskammerdas ‚Nein‘]

 

Bei / In aller wechselseitiger Durchdringung / Überlappung und beidseitigen, ständigen Unverzichtbarkeiten aufeinander (schon angesichts von bemerkten ‚Versprechern‘ und ‚Verhörern‘ – metakognitiv kritische Prozesse aktueller Erinnerungen bis Handlungen, der Selbstrelationen und Selbsterfahrungen können & dürfen zu Vorstellungen und Erlebnissen, wie die Wirklichkeiten Subjekt-Objekt-Relationen / Subjekt-Subjekt-Relationen Anderheiten bisher/künftig, gar besser, ‚funktionierten‘ / ‚zusammenhängen‘, erhellend hinzukommen),

 

 

stehen einander die Ballonhüllen / ‚Sphären‘

 

 alef-mem-nun –qualifizierten-א־מ־ן ‚Glaubens‘ (also weder alsvorläufige, durch finale empirische Gewissheit abzulösende Kenntnissedefiniert überraumzeitlicher Bedeutung von Vertrauen / Bundes-Treue beraubt, noch durch ‚mehr Kenntnisse bis besseres Wissen‘ zur/statt  Weisheit / Intelligenz überhöht/überzogen/vergottet)

 

sowie  dalet-ajin-qualifizierten-ד־ע ‚Wissens / Erkennens‘ (erstens auf authentisch/transparent behauptete plus intersubjektiv verständlich gemachten, zweitens: daraus nur die – gar mit/unter Gegenargumentenbegründbaren, sowie drittens: nur solche davon für die / zu dem überhaupt, an/in Realitäten, empirische Überprüfbarkeiten denkbar / gegeben, mehrfach gegrenzte Meinungen / Überzeugungen reduziert)

analytisch getrennt betrachtet eben ‚gleich mächtig‘ und ‚ebenbürtig wichtig‘  gegenüber / unhierarchisch zu Eurer / Ihrer / unserer Verfügung:

s

[Unterm Dach / Schirm gar des höchsten Namens השם ‚sitzende‘ 36 … haben‘s zwar schwer, nehmen‘s dennnoch nicht etwa so, oder zu leicht]

Weder trift ‚Glaube‘ אמן׀ה als/wie ein anderes. gleichgültiges Wort für ‚Vermutung‘ bis ‚Prognose‘, ‚Annahme‘ oder ‚Erwartung‘ etc. hinreichend zu, …

 

  Selbst wenn/falls/wo überraumzeitlich stückweises Erkennen, aspektischen Wissens, etwa in/von ‚Gewissheit/en‘, dreifach qualifiziert aufgehobenwie wir/ich ד־ע erkannt‘, bestehen (mindestens subjekt-Subjekt-)Beziehungsrelationen jedenfalls apostolisch mit Paulus belegt – EMuN/aH ‚Glaube(nsfragen)unaufhörlich notwendig fort.

Abbs.

[Gerade diese beiden Gebäudeteile des Hochschlosses, der Vernunften Kapelle undװaber der Überzeugtheiten Wehrhaus sind vielmehr allseits derart direkt zusammengebaut /  verbunden – dass auch die He-Prachttreppe des Lückenmanagements auf ‚jener‘ anderen / existenziellen Seite aus/in eine/r weitere/n Richtung …]

noch eignet sich / vermag (noch so zutreffendes und/oder autoritatives)Wissendazu(zumal) kontrafaktische Erzählungen‘, gleich gar nichtKenntnisse, bis überzeugte Gewissheit/en an/in/aus Nichtwissensprinzipienzu erschüttern oder (auch noch Zukünftiges, gar Unwissbares. Randloses pp.) zu beweisen / durchzusetzen / erzwingen (also [‚Schöpfungsfreiheit‘] zu zerstören).

 

 

 

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Vernunftvielfalt

Charaktere

 

Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun – und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

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Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 LaMeD leitet an - es selbst herauszufinden

Maind-maps - Gedanken-'Karten'
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Quellen - only in German

 

 

 

 

 

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