‘Time(s)‘ –  – ‚Zeiten‘

not just for gestures of ’outside’-motivation.

Selbst falls / wo ‚sie‘ – gar verhaltensfaktisch bereits selten genug (hinzu)lernend / vergebendnicht analog wiederholt wird, vergeht ‚Vergangenheit‘ (ja gerade) nicht derart, dass ‚sie‘ überhaupt nicht stattgefunden hätte – zumal falls / wo / da / indem was, wem ‚in irgendwelche Vergessenheit/en‘ gebracht, oder geraten. …

nicht allein jene für Gesten der ‚Fremd‘-Motivation

 

 

Manners may change by the course of time, and several other reasons, too. But anyhow, to expect some continuity (even universality) must not be unsuitable.

Passend, oder auch nicht, formuliert / erkannt bedeutet und meintewige Gegenwart’ zunächst und vor allem: Beobachten findet immer jetzt statt. – Gar erstaunlich unabhängig vom, ob, und erst recht von Zeiten, sonstigen Geschehens überhaupt.

 

Ohnehin korreliert auch jene – nur vielleicht ‚abgekürzte‘, schon gar nicht ‚entschärfte‘, und noch weit weniger etwa  ‚eindeutige‘ –  Reverenzform das/des Knien/s, 

Wie bitte!

 

Gar ewig locke … ?

 

 

genannt Knicks‘, kaum noch ‚Knix(s)‘, und einstmals gar ‚Knirr‘, geschrieben - curt[e]sy,  squatting position

… die von der wohlerzogenen römisch-katholischen, geborene US-Amerikanerin Gracia Patricia Kelly, auch beruflich als Filmschauspielerin – nicht etwa nur für einen ‘movie, respektive durch/für  den einen ‘director – verlangt und praktiziert wurde:

 

… die bei ihrem erstenals ‚Persönlichkeit/en der Zeitgeschichte‘,, doch nicht etwa so ganz ‚privaten‘Zusammentreffen mit Seiner Durchlaucht dem regierenden  Fürsten Rainier III. von und in Monaco zumindest half;

… die sie dann als dessen Fürstin, auch für ihr Land Monaco national zumeist kirchlich, und international meist hoheitlich, graziös praktizierte, bis entgegen nahm:

… die eben Töchtern nicht etwa weniger vertraut und geläufig ist:

[Thai Schulleiterin im Kleid knicksend bei Opferfest]

… die ‚sich‘ nicht (einmal) durch die Wahl, bis Wandel, der dabei (soziokulturell akzeptiert, bis vorgeschrieben) getragenen Kleidung, derart deterministisch total ändert, wie so häufigerziehen, äh überziehen, s/wollend – (nach- und vor-) erzählt wird:

[Tai Schulleiterin in Josen knicksend]

… und die ohnehin (in Europa seit/mit den ‚gender‘-diskriminieredsten Jahrhunderten – so verungleichend eher, gar allein) Frauen zugeschrieben wird, bis von weiblichen Wesen erwartet (jedenfalls) wurde / (gleichwohl [zudem oft prekär] gedeutet) wird.

 

verdächtig überraumzeitlich [sic!], interkulturell [sic!] vorkommend, zudem geradezu abgelöst davon – gleich gar warum / wozu / wann / wo, anatomisch – statt-zu-finden, mit ‚ihr(er Bedeutung)en– insbesondere  semiotischenRepräsentationen.

Gerade der Schrecken (zumal) abweichender Erfahrungen schwindet nicht etwa notwendigerweise durch Bestreitung / Durchstreichungen solch( gar unerwünscht)er Erlebnisse (zumal des / der Anderen).

 

 

 Vergangenheit

Wir haben festgestellt, dass (bis wann und wie) es uns Menschen immerhin mittels ‚Sprache möglich ist, die aktuelle Gegenwart in der wir uns notwendigerweise (zumindest physisch anscheinend) unausweichlich befinden – zu transzendieren, uns sogar Vorstellungen des Zurückliegenden und selbst von Zukunft/en zu machen (und diese sogar weiter zu vermitteln).

You found out, that (up to how) nevertheless language enables us to transcend the current present. Where we (at least physically) have to be inevitably. It makes it possible to have, and transmit, imaginations of past and the future/s.

'Menkind' is partly able to leve the/its/ones present time at any rate by language/thought

Die offene Zukunft 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

London 1993Asia meets Europe

 

Was nun speziell das angedeutete bzw. ‚abgekürzte‘, bis ‚zackige‘ (vgl. etwa English: curts(e)y /'«Üдٳê/ from curt /«Üд/ German: 'kurz und (gar) schroff' and even from courtesy) Niederknien insbesondere in eher ‚profanen‘, bzw. dafür gehaltenen, Zusammenhängen angeht, so wird nicht nur in Lexika(s und dabei einmütig, sowohl in den gedruckten wie in Internetausgaben) fast überall behauptet, dass der Knix / Knicks (früher im germanischen Sprachraum auch ‚Knirr‘ oder ähnlich ausgesprochen – jene Verbeugungsform speziell (mittels) der Knie; für den/die es etwa im romanischen Sprachen keinen eigenes Einzelwort gibt (so dass ggf. eine Zusatzangabe der Reverenz mittels welcher Körperleile bemüht wird) – ausschließlich von weiblichen Personen ausgeführt worden sei. (Gar während Männer immer, bzw. nur den Kopf ggf. mit Oberkörper, zu beugen, oder aber ‚wirklich‘ ganz niederzuknien, gehabt zumal hätten.)

 

Dass sich Männer heutzutage, doch recht vereinzelt oder pointiert, auch in, was ihre Motive angeht gesellschaftlich eher unverdächtigen Zusammenhängen, solches nicht absolut wirksam untersagen lassen, muss aber nicht nur damit – oder gar mit einer (immer wieder beklagten / ersehnten) ‚Feminisierung‘ mancher Gesellschaften / Zivilisationen zu tun haben, sondern kann – immerhin in Europa (Daten über die historische Entwicklung speziell dieser körperlichen Interaktionsgeste, in anderen Weltgegenden scheinen bisher nicht publiziert zu sein) – recht bald (und weit zurück, auch/immerhin mittels Zeichnungen und sogar Textdokumenten) widerlegt werden.

 

 

Damit soll zwar nicht geklärt sein, ob und inwieweit recht gut sichtbare ‚Kratzfüße‘ / ‘making the leg‘ von Männern sich in Bewegungsdetails von den (in aller Regel und zumeist weitgehend unter langen Röcken ablaufenden) weiblichen Knicksen unterschieden, sondern ‚nur‘ das ‚abgekürzte‘ bzw. ‚angedeutete‘ Gebeugt-werden auch männlicher Knie, eben nicht ganz bis zum Boden (wie für beide Geschlechter in gottesdienstlichen und - mit Hinweisen darauf, dass Frauen hierbei immer mit beiden Knien den Boden berührt haben könnten - auch im Lehnszeremoniell gefordert und belegt) dokumentiert werden.

Noch weiter zurück, in der vermutlichen europäischen Entstehungszeit der Abkürzung bzw. Beschleunigung der Kniebeugegesten (sofern die Vermutungen zutreffen, dass dies mit zunehmender Ritualisierung bzw. Häufung an Höfen des christlichen Hochmittelalters üblich, gar erforderlich, geworden sei) wird sogar bzw. gerade davon berichtet, dass sich die weiblichen und die männlichen Verhaltensweisen in dieser Hinsicht keineswegs unterschieden (vielleicht nicht einmal im außerhöfischen Alltag soweit dazu überhaupt Hinweise zu finden sind).

Interessant ist nun wohl besonders seit wann und womöglich warum sich die Verbeugungstradition, letztlich gar durchaus ‚weltweit‘ bzw. Kulturen übergreifend – in diesem Punkt der ‚gekürzten‘ Kniebeugepraxis - soweit geschlechtsspezifisch zugewiesen entwickelte, dass ‚Knicks‘ (curt[e]sy) und ‚Diener‘, (bow) seit Generationen nurmehr – so manchen insofern zumeist (und auch nur bedingt bzw. zeitweilig mit Ausnahme der militärischen Zeremoniells) Misch- bzw. Kombinationsformen des Beugens sowohl der Knie, als auch des Hauptes bzw. Oberkörpers durchaus zum Trotz - je einem ‚Geschlecht‘ (und gar welchem sexueööen plus akters- respektive statusmäßigen)  zugewiesen wurden, bis sind.

 

 

Insbesondere in und seit dem 19. Jahrhundert (nicht allein in Europa) mit wiederholten, bis zyklischen, Ansätzen, die, inzwischen (vom 17./18. her) als ‚rein weiblich‘ erlebten, (gestisch-grammatikalischen) Formen / Behavioremen des ‚angedeuteten‘ (wie zunehmend auch des ‚vollen‘) Kniens überhaupt, gar überall, ganz zu beseitigen (so war ein Motte im Gefolge der Französischen Revolution forderte; 'Knien ist abgeschafft' – manche um 'Aufklärung' bzw. das was sie dafür jielten bemühte 'Monarchen' mein[t]en sogar besser ohnele Rituale und Zermonien auszukommen); und es jedenfalls zeitweise (vor allem in einzelnen europäischen und nordamerikanischen Ländern und bedingt in Japan bzw.(Süd-)Korea ) für ein äußeres bis wichtiges Zeichen (auch bzw. selbst weiblicher und nicht allein) bürgerlich egalisierender Emanzipation gehalten wird, dass Frauen, falls überhaupt etwas, quasi 'staat der Knie' ebenso - bzw. weniger deutlich respektive nicht so tief oder eben grazieler - den Kopf beugen wie Männer.

 

Indess immer begleitet von gewissen Entwicklungen ....

Kaiser Napoleons und die (aristokratische) 'Restauration' aber gerade auch die bürgerlichen Bedürfnise nach/aus soziale Differenzierung bleibt und blieb indes eine bis der wesentliche Trend anderer Arten.

 

 

Und vor allem im 20. Jahrhuntert zur zwangsweise verordneten geradezu (para)militärischen Gleichheit des Verhaltens und sogar Kleidens so gut bzw. schlecht wie aller Menschen in Faschismus und Kommunismus, die sich indes spätestens mit dem Ende dieser Regime diversifizierten bis etwas (gar geschlechtsbewusst?) segregier(t)en.

Trends und Entwicklungen im Bereich der Zeitgeschichte sind ohnehin von zumindest wechsenden wo nicht konfligierenden und gar gesellschaftspolitisch intendierten Trends und Motivationsabsichten (zusätzlich zur persönlich qualialen Nähe und scheinbaren Unmittelbarkeit aber unvermeidlichen Selektivität) des Geschehens geprägt oder vorbestinmmt.

Diese Datenfülle korrespondiert vielfältig mit den Wirkungen der durch und mittels moderner, elektronischer (telematischer) Massenmedien erzeugten Hyperrealität, deren das Verhalten individueller Menschen und ihrer Bezugsgruppen zumindest nicht weniger beeinflussen dürfte, als etwa barikke Benimmbücher, Tanzlehrer ('der Aufklärung') oder moralisierende bis wohlwollende Erziehende und Vorbilder aller Art zu wohl allen Zeiten.

Gleichwohl gehört es zu den beeindruckendsten und allein mental nicht vollwertig erfahrbaren Handlungsweisenausgerechnet die (selbst und gerade die eigenen) Knie körperlich zu beugen insbesonder (doch nicht 'erst') vor einem anderen Menschen und erst recht unter Zeugen (ob diese es eionem nun gleichtun oder auch nicht). Und zwar zumindest sowohl, was die damit verbindbare Grussoption in demütigenden bis friedlich entspannender als auch in angriffs- oder verteidigungsvorbereitenden Weisen angeht.

 

Das Detail ausgerechnet des Kniebeugeverhaltens (wie mehr oder minder intensiv es auch immer jreweils sein oder gewesen sein mag) scheint die weitaus intensiefsten emotionalen und gar auch physiologischen Konontationen der meisten köperlich beugenden 'Grußgesten' aufzuweisen. Soviele jredenfalls, dass auch und gerade verbale Ausdrucksweise voll solcxher Anspielungen sind, die in manchen modernen abendländischen Demokratien/Industruegesellschaften nicht selten den Eindruck machen, eine solche körperliche Handlungsweise zu sublimieren. Was in anderen Weltgegenden kaum weniger selbstverständlich anders praktiziert wird. Ob dies allerdings notwendigerweise eine geringere Arroganz in diesen/anderen Ländern und Regionen ausdrückt oder gar bewirkt mag schwer zu entscheiden bleiben.

 

Ob nun (wieder) im Kleid bzw. Kostüm oder 'schon' im Hosenanzug, die tailändische Schulleiterin knickst jedenfalls routiniert vor König und Altar.

 

 

 

 

Spaniens Infantin bei Papstbesuch (J.P II) und spanisches Hofzeremoniel bei der Hochzeit nonverbale rückfrage an ihren Vater vor dem 'Ja-Wort' mit letztem ihrder Kuindheit.

 

 

 

 

 

Wimbledon

 

Emblem Wimbledon -> externer link
 

Im Jahr 2001 trugen auch die (ohnehin erst sei 19xx, auf dem ‚heiligen Rasen‘, zugelassenen) Ballmädchen erstmals keine Röcke mehr, sonden die klassischen kurzen Hosen der Ballboys. Und das ohne, dass deswegen (wie etwa in der Frage englischer Mädchen-Schuluniformen) der Europäische Gerichtshof bemüht worden wäre. Mal sehen, wann dies die nächste der Spielerinnen versucht – und ob es ihr dann anders ergeht als 19xx wo die (ja nun offiziell aber unkommentiert geänderte?) 'Tradition' durchgesetzt wurde.

Das Besondere am Flair dieser Campionchips hat unter dieser Modifikation der Kleiderordung jedenfalls kaum (ernsthaft) gelitten. - Zumindest die US Amerikanerin Wines Williams - erneute Siegerin des Einzelwettbewerbs der Damen -, die sich im Jahr 2000 noch - zusammen mit ihrer Schweser Serena - weigerte (vor der britischen Tradition bzw. Monarchie) in die Knie zu gehen (was allerdings massenmedial nicht gerade unkommentiert blieb) knickste das nächste mal ganz ‚selbstverständlich‘ beim Betreten und Verlassen des Center Court sowie (insbesondere) beim Empfang der Trophäe. Und sie bedauerte 2003 sogar die offizielle weitgehende Abschaffung dieser Geste vor der Box – sowohl mündlich in einem Inteview als auch kinätherisch vor dem Publikum.

Es scheint schon etwas Richtiges an den Thesen zu sein, dass dies (wenigstens heute) kein Müssen (mehr) ist (oder wenigstens nicht sein muss) – sondern als ein Dürfen angesehen werden mag [dass auch bzw. gerade britische Monarchen (der Moderne) mit solchen Fragen, zumindest faktisch, wesentlich toleranter – vielleicht paradoxerweise, mit der Verkrampftheit ihrer Gegenüber geradezu sozusagen 'natürlich' – umgingen und -gehen als regelmässig und vielfältig kolportiert wird, mag übrigens durchaus wesentliches beitragen]. – Aber eben nur falls, und gerade dies ist wohl das wirklich entscheide, ganz harte soziale Schliessungs- bzw. Auswahlkriterium daran, die Frau (bzw. der Mann) wirklich sehr gut, jedenfalls an der Spitze der sog. Weltelite, Tennis spielen kann (vgl. auch Bunte Artikel). Ob die 'neuen Eliten' (etwa Bildung, Ökonomie, Sport, Kunst) hier die älteren (etwa des Standes bzw. der Geburt) ersetzen oder eher ergänzen scheint weniger wesentlich, als dass es nach wie vor sozial hochstehende, relativ exklusiv abgeschlossene 'Kreise' (Gruppierungen) sind die 'bei Hofe' (respektive so manchem Vergleichbarem) zu- bzw. vorgelassen werden und die (erstaunlicherweise oder wohl eher nicht) unentrinnbar vor mehrfach und vielerseits reflektierteren 'ausseralltäglichen' Benehmensfragen stehen.

 

2010 nach 33 Jahren besucht die Queen selbst wiedereinmal das Turnier.

Vgl. dazu auch GHZ.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Modi - modes


Innen/Aussen – 'in'/'out'

curtsieing couple - anni

zur lokalen Suchmaschine und häufigeren FragenFAQs 

Kulturräumlicher Zugang - cultural approach
Orte - places

Bekleiden - clothing
Kleidung - clothes


Gesten – gesturs

Maind-maps - Gedanken-'Karten'
Mind-MAPs

Demotivation

Bücherberg (mountain of books) weiter zu Litaratur u.a.
Quellen – reference-notes in German

Ordensband 'of the Garter' -> mehr dazuMoreland's Royal Girl's School and Academy - coat of arms

Wappen LadieslandLadiesland und sonstige Anderheiten

Ja, wir haben etwas dagegen, dass Frau in einer Gesellschaft - insbesondere als Kind - von adeliger Herkunft respektive von hohem/höchstem sozialen Stand sein muss: Um das Tragen bestimmter Kleidungsstücke (etwa Damen-Röcke, Kleider), Haartrachten und den Gebrauch gewisser non-verbaler Gesten (etwa das Knicksen) - gleich gar als etwas selbstverständlich-sein-könnendes - kennen (also sowohl hassen, als auch hoch schätzen und allerlei Möglichkeiten dazwischen) zu lernen. Dass dies längst nicht in jeder derzeit existierenden Gesellschaft so bzw. nicht-so ist ändert allerdings nichts an unseren Bedenken.

Schülerinnen in 'Alltagskleidern'

....sorry - in Arbeit

Obwohl – nein, viel eher gerade weil – sie sehr gute, vertraute Freundinnen sind knixen unsere Ladies (eben sogar nicht-öffentlich) ernsthaft und respektvoll sowie vielfach bis vielfältig vor einander und/also sich selbst.

sorry - in Arbeit

 

 

Sofern wir dumm - oder ist es eher klug? - genug sind, es auf den sogenannten ‚Punkt‘ bringen wollen zu müssen: Gilt es in der Tat zu konstatieren, dass das Rückgrat des Menschen häufig genug (und zwar vermutlich selten zuerst durch des Lebens anscheinend unvermeidliche Last) vor und von anderen Menschen gebeugt worden ist. Die weitere Eignung oder Nicht-Eignung der (unteren Nicht-Hals-)Wirbelsäule also dahingestellt, verbleiben noch zwei äusserliche (und eine bruch-gefährdete innere) Möglichkeiten – sofern nicht vorschnell jedes Erfordernis sich überhaupt (noch) zu beugen etwas zu leichtfertig plump ganz negiert bis intressengeleitet kaschiert wird.

 

 

Die Beugung des Hauptes bzw. Senkung der Augen, als die vielleicht submissivste/unterwürfigste der körperlichen Interaktionsgesten – wenigstens aber jener die Wechselseitigkeit der Kommunikations-Wahrnehmung (einseitig) unterbricht (sich also am bedingungslosesten ausliefert).

 

Die Beugung des und/oder der Knie, als der jedenfalls in der zwischenmenschlichen Interaktion (eben gerade nicht allein des Abendlandes) seit langem (dem Ende des 15. Jahrhundert n. Chr. - aber kaum von Anfang an) allein dem weiblichen Teil der Mensch(en)heit abverlangten Geste zur Reduzierung der Körperhöhe (seiner unmittelbaren Reichweite und zu weit mehr).

Für die Frage jedoch, was (und sei es 'heute') gegenüber der Allmacht angemessen sein mag, sind letztlich kaum mehr als Spekulationen möglich, und wir bleiben auf das individuelle bzw. persönliche Vertrauens-Furcht-Verhältnis mit seinen scheinbaren wie tatsächlichen Selbstverständlich- und Gewissheiten verwiesen, das bekanntlich bereits da prekär zu werden droht, wo kollektives Handeln (sei es nun notwendigerweise oder auch nicht-notwendigerweise) vereinheitlicht werden soll (von der menschenheitlichen Dimension also noch ganz abgesehen). -- Eine allerdings explizit eher für die/eine ‚Andere Wirklichkeit‘ (die insofern ‚Ewige Gegenwart‘) gegebene also keineswegs jeglichem Gottesdienst verordnete - ‚Offenbarung‘ sagt immerhin vorher bzw. verlangt, dass jede Zunge (jedes Haupt, sei es nun gebeutgt oder nicht) G‘ttes Herrschaft bekenne und sich jedes Knie anerkennend und/oder gezwungenermassen vor ihr beuge – aber eben auch, dass jedes Menschen ‚Herz‘ (im Sinne des/seines/Ihres Innersten) frei bleibt sich selbst, und gerade dabei, zu entziehen bis zu erfahren/erkennen.

Ordensband 'of the Garter' -> mehr dazu

 


 

Weltraumansicht motiert -> Projekt Terra

'Back' to project: Terra (sorry still in German)
Zum Projekt: 'Weltübersicht'

WAW ...  six schoolgirls are curtsieing to mainpage of gestures - ... und sechs knicksende Schulmädchen führen zur Hauptseite der Gesten 
Index 

 

 

weiter zu O.J.'s ständigen Projekten
 

to current projects (German)
Zu den aktuellen Projekten

Comments and suggestions are always welcome (at)

Kommentare und Anregungen sind jederzeit willkommen (unter):

 

 

 

to O.G.J.'s biography (German)
Zur Biographie O.G.J.'s

 

 

zu O. u. G.J.'s Homepage 

to OGJ's home page
Zur OGJ-Homepage

email an uns senden - send us an emailwebmaster@jahreiss-og.de

 

 

 

 

zu Staroffice HP 

by Olaf G. Jahreiss and Virta of Paraggelia, all images on these pages are (if not noted otherwise) courtesy of 1&1 puretec, fortunecity, marketsoft, StarOffice or our own. - last modification / zuletzt geändert am 27. September 2016.